Schlagwort: Garten in Planung

  • neuer Gemeinschaftsgarten in Dresden geplant

    (Gu, Mail, 25.1.2015)
    „Unser Arbeitstitel für den Garten heißt „Gemeinschaftsgarten Gorbitz“ und soll im Stadtteil Gorbitz in Dresden entstehen. Gorbitz besteht zum größten Teil aus einer Plattenbausiedlung, die gerade ihren 30. Geburtstag feiert und schon eine bewegte Geschichte hinter sich hat. Mehr dazu hier https://de.wikipedia.org/wiki/Gorbitz
    Bis jetzt hatten wir eine Informationsveranstaltung zum Gemeinschaftsgarten und haben zur Zeit 12 interessierte MitgärtnerInnen. Wir stehen aber noch ganz am Anfang, sind noch auf Flächensuche und wollen noch mehr Menschen erreichen. „
    Sie wollen unter das Dach der Ufer-Projekte schlüpfen.
    Ein erstes Konzept ist unter dem Projekt auf F abgelegt.


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  • Fläche für Gemeinschaftsgarten in Dinkelsbühl gefunden

    (Gu, Mail, 16.1.)
    „Wir haben nun auch von der Stadt Dinkelsbühl vor unserem „Raum der Begegnung“ eine Grünfläche zur Anlage eines Gemeinschaftsgartens bekommen, womit wir dieses Jahr beginnen werden (mehr …)

  • Stadtacker München: Club der grünen Daumen soll Wartezeit überbrücken

    (Gu, Mail, 14.1.20150

    „Damit wir die Wartezeit bis 2016, bis wir auf die eigentliche StadtAcker-Fläche können, sinnvoll nutzen, wollen wir im neu gegründeten Club der grünen Daumen gemeinsam unser gärtnerisches Wissen erweitern, Neues ausprobieren, vom Wissen erfahrener GärtnerInnen profitieren, etc.“ Beim ersten Termin (Do, 15.1.) beschäftigen sie sich mit Bokashi, im Februar dann mit der Anzucht von bestimmten Pflanzen.

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  • weiterer IG in Dresden geplant

    (GU, Mail, 9.1.)

    „[…] im UFER-Umfeld ist gerade unser 4ter Garten in Planung, ein Interkultureller Garten in der Nähe eines Asylbewerberheims, in einem klassischen Plattenbauviertel (Gorbitz).“

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  • BI plant Gartenprojekt im Frankfurter Nordend – als Kompensation für gefällte Bäume

    (Gu aus alerts, 17.12.)

    Eine BI, die sich gegen den Bau einer Tiefgarage (in dessen Zuge 16 Bäume abgeholzt werden sollten) bildete (aber nicht erfolgreich war), hat nun vor  auf insgesamt „160 Quadratmetern [3 kleine Grünstreifen] entsiegelter Fläche ein „Urban Gardening“-Projekt aufbauen. Die BI stellt sich laut einer Präsentationsmappe darunter einen „Erholungsraum für Stadtbewohner“, „für bessere Luft und ein besseres Stadtklima“ vor. „Unser Umfeld wurde massiv beschädigt. Wir wollen Kompensation für die gefällten Bäume“, erklärte BI-Mitglied Rita Bebenroth: „Mit dem Konzept liegen wir voll im Trend. Dass die Renaturierung von Städten wieder groß im Gespräch ist, begrüßen wir sehr.“Beinhalten sollen die drei Flächen mit 20, zwölf und zehn Metern Länge und 3,5 Metern Breite jeweils eine Mischung aus Duftgarten, Farbgarten, Kräuterspirale und Gemüsegarten sowie ein Insektenhotel und eine Bienenweide. Dem „Pflanzplan“ der BI liegt dafür eine zwölfseitige Liste mit Gehölzen, Stauden, Kräutern und Einfassungshecken zugrunde, die auf eine Erstinvestition der Stadt von über 16 000 Euro setzt, von der BI aber nachdrücklich als „Auswahl“ betrachtet wird. Insgesamt haben bislang 17 Personen ihr Engagement für Instandhaltung und Pflege in einer „Urban Gardening Gruppe“ zugesagt, die von einer professionellen Landschaftsarchitektin beraten wird.“

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Bienen-summen-in-der-begruenten-Lortzingstrasse;art675,1178639

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  • Gärtner* mit Hut aus Bremen planen Wissenswerkstatt

    (Gu, Mail, 11.12.)

    Die Gärtner* mit Hut haben ein Gartenprojekt mit Geflüchteten an einem Übergangswohnheim (8 Beete, Kübel..).

    Nun wollen sie gerne eine „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ organisieren, in Form eines „zweiwöchentlich stattfindendes Treffen, das uns als Plattform dienen soll um sich gemeinsam mit anderen gartenbegeisterten Bremer_innen zu treffen, austauschen, gemeinsam zu lernen, spannende Themen zu untersuchen und altes Gärtner_innenwissen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ soll über das Jahr 2015 stattfinden und sich thematisch am Jahresverlauf orientieren. Jedes Treffen wird von einer Kleingruppe vorbereitet und die hat damit auch die Wahl der Methodik in der Hand. Die Idee ist wirklich, gemeinsam zu lernen.“ Sie hatten schon Workshops zum Thema Pilze und Sagen/Mythen. Für 2015 stehen die Themen noch nicht fest, aber sie denken u.a. an: Wie nehmen Pflanzen wahr?, Saatgutvermehrung, Getreideanbau, Gründüngung, Mischkulturen, Workshop mit Kindern, gärtenübergreifende Experimente planen, Wildkräuterexkursionen, Konservieren von Kräutern, Gemüse. Sie wollen das nicht nur theoretisch machen, sondern auch ein paar praktische Erfahrungen teilen.

    Außerdem planen sie einen offenen Garten in Bremen (und suchen gerade ein Grundstück), um Pflanzen anbauen zu können, die sie dann für politische Aktionen nutzen wollen z.B. zum Thema Saatgut.

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  • Stand der Dinge Inselgarten Bamberg

    (Gu, Mail, 30.11.)

    Das Projekt befindet sich in der Planung: „Wir sind gerade auf der Suche nach einem Trägerverein […] , um das Inselgartenprojekt danach an die Stadt Bamberg herantragen zu können – denn die Fläche, die wir neu gestalten möchten, befindet sich in städtischem Eigentum. […] Nach unserem jetztigen Konzept soll es ein Nutzgarten, für jeden zugänglich, werden – ohne Zäune,gemeinschaftlich genutzt von Bürgern und Bürgerinnen, Interessierten und „wilden Gärtnern“. Wir sind z.Z. sehr lose organisiert.
    Alle an der organisatorischen Vorplanung beteiligten Menschen (ca. 5 Pers.) widmen sich in ihrer Freizeit diesem Projekt. Wenn es in die aktivere Phase des Projektes gehen sollte, gibt es schon einige mehr Leute, die sich beteiligen möchten.  Zusammengefunden haben wir vor allem durch die Gruppierung „transition bamberg“ – leider kein Verein. http://transition-bamberg.de/

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  • Auftakt für einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Benediktbeuern

    (Gu, vor Ort, 22.11.)

    Auf einer Fläche neben dem Energie-Pavillion des Zentrums für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern soll ein interkultureller Gemeinschaftsgarten entstehen. Initiiert wird das Projekt von dem Bildungsreferenten des ZUK. Die „Dorferneuerung“ unterstützt das Projekt. Die Fläche bekommen sie pachtfrei zur Verfügung gestellt. Sie wollen zunächst auf einem Teil der großen Wiese loslegen, auf den anderen Teil werden bald Ziegen leben. Doch ist das Gartenprojekt erweiterbar. Es gibt einen Wasseranschluß, einen Kompost/Misthaufen und eine Hütte, die sie teilweise nutzen können. Toliletten gibt es im Energiepavillion, ebenso Räume für den Winter. Direkt neben der Gartenfläche sind eritreische Flüchtlinge untergebracht (8 Leute, hauptsächlich jungen Männer), die von Anfang an in das Projekt einbezogen werden. Am 22.11. war die Auftaktveranstaltung. Gudrun hat einen Vortrag gehalten und einen erste Planungsworkshop gemacht, bei dem Ideen für die Fläche und auch für das Miteinander gesammelt und vorgestellt wurden (was wollen wir/was könnten wir hier machen; wie wollen wir in Kontakt bleiben, was wollen wir anbauen/was könnte wohin, wen wollen wir noch ansprechen). Es waren ca. 30 vor allen Dingen junge Leute da, die Lust auf gemeinsam Anbauen haben. Die Fläche ist eingezäunt und man kann wohl im Boden arbeiten. Ein potentieller Gärtner wird noch Bodenproben nehmen. Das nächste Treffen ist am 3.12.

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  • Gemeinschaftsgarten in Berlin Friedrichshagen hat noch kein Grundstück

    (Gu, Mail, 31.7.)
    Die Idee einer Gartennutzung auf dem Gelände eines Kiezklubs (für einen Gemeinschaftsgarten in Berlin-Friedrichshagen) wurde leider vom Vorstand nicht angenommen. Ich hatte bereits eine  kleine Konzeption und einige Verbündete mit Interesse an der Zusammenarbeit. Kontakt besteht jetzt zu einer Grundschule. In zwei  
        regionalen Zeitungen konnte ich über das Projekt berichten. Ein gutes geeignetes Grundstück haben wir aber bisher noch nicht finden können.

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