(Gu, Kurzrecherche, 28.7.)
„Der Fahrplan für den Neubau der Ganztagsgrundschule St. Leonhard steht. Ab August wird die Baustelle für das rund 28 Millionen Euro teure Vorzeigeprojekt eingerichtet. Die Bürgergärten auf dem Areal müssen dann weichen. Einen Ersatz im Stadtteil wird es in der Form nicht mehr geben […]Der Baubeginn für die Schule bedeutet gleichzeitig auch das Ende des Bürgergartens St. Leonhard, für den das künftige Schulgrundstück übergangsweise zur Verfügung gestellt wurde. Hier pflanzten junge und ältere Stadtteilbewohner mit viel Hingabe Blumen und Kräuter, legten Hochbeete für Obst und Gemüse an und bauten einen kleinen Teich für Wassertiere. Am vergangenen Freitag fand der wohl letzte Pflanztag auf dem Gelände statt. Das mache trotz des bevorstehenden Baubeginns für die Schule durchaus noch Sinn, sagt Stadtteilkoordinatorin Renate Popp. Man wolle bis zum letzten Tag hier noch arbeiten und werde am 25. Juli noch ein großes Abschiedsfest feiern. Ein neues Grundstück für die kleine grüne Oase wird es in dieser Form in St. Leonhard wohl nicht mehr geben. Man überlege, so sagt Popp, den Innenhof der Gemeinschaftsunterkunft in der Kunigundenstraße zu nutzen“
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