Schlagwort: Gartenbauauftrag

  • Frankfurt/Main: Garten wird top down geplant (Auftragsarbeit)

    Gemeinschaftsgärtnern Nied-Süd –
    Kurzbeschreibung Aufgaben und Leistungsbausteine
    Projektidee
    Das geplante gemeinschaftliche Gartenprojekt in der Siedlung Nied-Süd liegt in einem
    multikulturell geprägten Stadtteil, in dem es an nachbarschaftlichen Begegnungsorten
    mangelt. Das für das Projekt infrage kommende Areal erstreckt sich auf einer
    ungenutzten Fläche von ca. 100 m2. Ein Wasseranschluss ist vorhanden und für das
    Projekt voraussichtlich nutzbar. Das Projekt soll 2026 als temporäre Zwischennutzung
    für eine Gartensaison dienen. Ziel ist mit einer Testphase das Interesse und
    Engagement der Nachbarschaft und des Stadtviertels anzuregen. Bei positivem
    Verlauf und ausreichendem Zuspruch soll das Projekt im Anschluss an die
    Umgestaltung der Grünanlage fortgeführt und schrittweise verstetigt werden.

    Mail an uns:
    im Rahmen des Städtebauprogramms Sozialer Zusammenhalt Frankfurt-Nied plant das Stadtplanungsamt Frankfurt am Main zeitnah die Durchführung einer Vergabe und Beauftragung der Dienstleistung zur Anleitung eines gemeinschaftlichen Gartenprojekts im Frankfurter Stadtteil Nied-Süd. Die eigentliche Leistungserbringung würde im Jahr 2026 erfolgen. Als Projektsteuerer führen wir für das Stadtplanungsamt im Vorfeld eine Markterkundung und Auftragswertschätzung durch.

    von: Projektleiter Integrierte Stadtentwicklung | Stadtplaner (AKH)

    Unternehmensbereich Stadtentwicklung

    ProjektStadt

    Eine Marke der Unternehmensgruppe
    Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

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  • Berlin – Harzacker: neuer GG in KGA

    (Websiet-Info)

    HarzAcker – Pflanz dein Kiez!

    In enger Zusammenarbeit mit dem QM Harzer Straße und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie dem Bezirksamt Neukölln ist Parzelle X bis Ende 2024 im Harzer Kiez aktiv. Gemeinsam Gärtnern ist das Motto und offizieller Projektname.

    Es geht vor allem darum, das Harzer Quartier durch partizipative Aktionen und Interventionen grüner und attraktiver zu gestalten. Die Anwohner*innen möchten wir durch das urbane Gärtnern zu einem Miteinander animieren und ihnen darüber ein Bewusstsein und eine Wertschätzung für ihre Umgebung vermitteln. Es sollen Orte der Begegnung und der Beteiligung geschaffen werden, die eine Teilhabe und eine Gemeinschaft möglich machen.

    Gemeinsam Gärtnern auf dem HarzAcker – in der Baumscheibe, auf dem Balkon oder im neu zu etablierenden Gemeinschaftsgarten in der KGA Harztal-Wilde Rose oder im Schulgarten …

    http://www.parzelle-x.de/work#/harzacker/

    https://qm-harzerstrasse.de/navigation/soziale-projekte-pf/gemeinsam-gaertnern (Förderzeitraum durch QM Oktober 22 – Dez 24) (mehr …)

  • Berlin: Hanggarten muss Ergebnisse liefern

    (Projektbesuch)

    Der Hanggarten in Berlin Wilmersdorf ist ein vom Senat gefördertes Pilotprojekt. Eine Parzelle in einer Kleingartenanlage soll zu einem offenen Gemeinschaftsgarten entwickelt werden. Bei der Ausschreibung ist Parzelle X ausgewählt worden, die viel Erfahrung mit Schulgärten haben. Sie haben Geld für ein Jahr, Ziel ist es, dass der Garten dann eigenständig von einer großen Gruppe weiter betrieben wird. Bei den Gesprächen mit den Auftraggebern vom Senat geht es wohl immer darum, dass es noch viel zu wenig Leute sind und wenn sie das Projekt vergeigen, es sich auf die weitere Entwicklung von „Öffnung von Kleingärten für Gemeinschaftsgärten“ auswirken könnten. Sie fühlen sich dadurch unter Druck gesetzt.
    Das Grundstück hatte bisher eine alte Dame, die in der Laube gewohnt hat (alter Vertrag machte es möglich), die Dame ist gestorben. Die große Laube wurde abgerissen, doch die große Betonbodenplatte verblieb im Garten. Diese nimmt in etwa die Häfte des Grundstücks ein, ein Teil davon ist unterkellert, aber wohl nicht tragfähig. Viel Platz zum Gärtnern gibt es nicht, denn das zweigeteilte Grundstück hat auch noch einen Hang, der eventuell von Wildbienen besiedelt ist.
    Es gibt schon eine Gruppe, die sich engagiert und mit vielen, oft konträren Ideen einbringt.
    Parzelle X überlegt, wie das Projekt ab August (da ist das Jahr dann schon um), verstetigt werden kann. Idee bei meinem Besuch: sie grünen einen Parzelle X Verein, damit können sie dann auch Gelder für andere Gemeinschaftsgartenprojekte beantragen. Oder sie suchen im Stadtteil nach einem Träger. Mitte April ist ein Werkstattgespräch mit den Auftraggeber*innen. (mehr …)

  • Himmelbeet: Rückblick und viel vor

    (Gu, aus Newsletter)

    […]
    Etwa zeitgleich (Anfang der letzten Saison) erfuhren wir von den Plänen des Münchner Vereins Amandla. Auf unserer “Brachfläche” soll ein Jugend-Sport-Zentrum nach südafrikanischem Vorbild errichtet werden! Das Vorhaben befindet sich noch in der Vorplanungsphase und zusammen mit den involvierten Akteuren suchen wir nach einem Weg, der ein Nebeneinander beider Projekte ermöglicht. Es steht uns also eine aufregende Zeit bevor.

    Ein generationsübergreifendes Gartenprojekt brachte die Kinder der Sprachlernklasse der Leo Lionnie Grundschule mit Senior*innen aus dem Pflegezentrum Goldenherz beim Werkeln und Gärtnern zusammen. Weitere Angebote im Garten gab es für Bewohner*innen der Notunterkünfte in der Chausseestraße und der Gotenburger Straße, für VHS-Besucher*innen und Bienenfreund*innen. 

    In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Berlin gab es im Spätsommer noch einen inklusiven Gartenkurs. In diesem Jahr werden wir die Kooperation fortsetzen und gemeinschaftlich einen Kräutergarten am Haus der Lebenshilfe am nahgelegenen Plötzensee anlegen. Im himmelbeet wird das Projekt tuml für wichtige Impulse zum Thema Inklusion im Gemeinschaftsgarten sorgen (mehr dazu weiter unten). Dabei wollen wir mit Anwohner*innen und sozialen Einrichtungen aus dem Kiez unter anderem eine Nachbarschaftsküche unter freiem Himmel schaffen. Das Herz der Küche ist ein holzbefeuerter Steinbackofen, um den herum wöchentliche Backtage stattfinden werden.

    Auch außerhalb des himmelbeet-Gartens bleibt es in dieser Saison spannend! Im Rahmen des vom Quartiersmanagement Pankstraße geförderten Projektes “Sauberkeit auf Spielplätzen” macht sich unser Spielplatzteam wieder auf um die Schaukeln und Buddelkästen in unserem Kiez vom Müll zu befreien. Zusammen mit den Müllheld*innen machen wir uns auf die Suche nach Spielplatzpaten und ziehen mit unserem Wanderbeet von Spielplatz zu Spielplatz. Etwas weiter südlich in der Gropiusstadt errichten wir gemeinsam mit Anwohner*innen des Käthe-Dorsch-Rings inmitten der Hochhäuser Käthe’s Garten. In Kooperation mit der Wohnungsbaugesellschaft degewo und unseren Freunden von Common Grounds e.V. wollen wir innerhalb des Modellvorhabens einen neuen Ort der Begegnung schaffen.

    Neben all den Projekten darf man natürlich nicht unseren ganzen Stolz vergessen: das prämierte Low-Waste-Café!


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