Schlagwort: Gartennetzwerk Dresden

  • Stadtkolrabi: neues Projekt vom „Jungen Gemüse“

    von der Site:

    Stadtkohlrabi

    Im Projekt „Stadtkohlrabi – Gemeinsam aufwachsen in der Johannstadt“ bieten wir Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Alternativen für die Freizeitgestaltung im Fördergebiet kennenzulernen. So lernen sie, ihre Sozialkompetenzen zu erweitern, sich aktiv in die Gestaltung ihrer Lebenswelt einzubringen und die Verbundenheit mit ihrer Umwelt und ihren Freunden zu stärken.

    Die TeilnehmerInnen erfahren ihren Stadtteil als sozial und räumlich übergreifenden Lebensraum.

    Dafür werden zahlreiche offene und geschlossene Angebote geschaffen:

    Mehrmals pro Woche bieten wir das „Kinder-Gartenlabor“ im Außengelände des Johannstädter Kulturtreffs und im Bönischgarten an. Weiterhin gibt es zusätzliche Beteiligungsangebote wie das Kirschfest und die gemeinsame Apfelernte und -verarbeitung für Kinder. In den Ferien finden mehrtägige Naturerfahrungs-Workshops statt.

    Für die jugendliche Zielgruppe bieten wir verschiedene mehrtägige Workshop-Formate  sowie  Ferienangebote zur partizipativen Stadtteilerkundung an.

    Das Projekt Stadtkohlrabi läuft von April 2018 bis Februar 2020.

    https://junges-gemuese-dresden.de/bildungsprojekte/stadtkohlrabi/

    JUNGES GEMÜSE GOES STADTKOHLRABI
    Im letzten Jahr konnten wir unsere Umweltbildungsangebote für Kinder in der Jo-
    hannstadt mit ESF-Fördermitteln durch den Stadtkohlrabi weiterentwickeln. So gibt
    es das schon bekannte Gartenlabor am Johannstädter Kulturtreff jetzt mehrmals pro
    Woche – hier gestalten Grundschulkinder ihren eigenen kleinen Garten gemeinsam.
    Drum herum gab es wieder Kirsch- und Apfelfest, im Sommer veranstalteten wir eine
    Schatzsuche an der Elbe und im Oktober bauten wir uns ein Weiden-Tipi im Garten. In-
    zwischen sind wir für die Grundschule und die benachbarte Oberschule in Johannstadt
    ein zuverlässiger Kooperationspartner zum Thema Schulgarten. (mehr …)

  • Wurzelwerk in Dresden plant viel Handwerk

    (Gu, Mail)
    unser neuer Garten in Pieschen ist am Wachsen und hat jetzt auch einen Namen: Wurzelwerk. Der Name steht für die Verbindung aus Gärtnern und Werkeln und dafür, dass wir den Ort gerne als Nährboden und Erprobungsraum für die Entwicklung einer nachhaltigen Nachbarschaftskultur gestalten möchten.

    Das Wurzelwerk nutzt einen brachliegenden Grundstücksteil der Gärtnerei Nitzsche in Pieschen. Idyllisch an der Heidestraße gelegen, ist das 1722m² große Grundstück noch eine völlig flache Wiese (mit tollem Boden) und bietet Raum für vielfältige Gestaltungen.

    Mit Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds möchten wir in den nächsten zwei Saisons eine vielfältiges Programm von Workshops zu nachhaltigem Gärtnern, ökologisches Bauen und anderen Handwerks- und Kulturtechniken anbieten. Außerdem wird es Kulturveranstaltungen, wie Tauschbörsen, Musik und Filmabende geben.

    Dazu möchten wir zweimal wöchentlich eine offene Gartenzeit anbieten, in der wir Projektideen von Gartennutz*innern und -besucher*innen für eine nachhaltige Nachbarschaft unterstützen.


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  • Ansprechpartner bei der Dresdner Stadtverwaltung

    (Gu, Newsletter)

    Schon länger sind wir als Gartennetzwerk nun schon mit der Stadtverwaltung in Kontakt. Immer wieder gab es Gespräche, runde Tische, fachlichen Austausch und zunehmende Annäherung. Diese gegenseitige Anerkennung nimmt nun konkrete Form, sodass das Fortbestehen wie auch das Neu-Entstehen weiterer Gemeinschaftsgärten in der Stadt auf fruchtbaren Boden fallen kann.

    Wir freuen uns also, tolle Neuigkeiten veröffentlichen zu dürfen:

    Denn ab sofort gibt es beim Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft (kurz ASA, umgangssprachlich „Grünflächenamt„) einen festen Ansprechpartner für Belange von Gemeinschaftsgärten auf städtischen Flächen: Herr Viertel steht dort für Anliegen und Anfragen gern zur Verfügung. Das Gartennetzwerk steht als Mittler und zur Herstellung des Kontakts demgegenüber bereit.

    Außerdem besteht jetzt die Möglichkeit (für Gemeinschaftsgärten auf städtischen Flächen), über den Kompostplatz der Landeshauptstadt Dresden (auf der Gompitzer Straße 116 in 01157), Komposterde zu beziehen.
    Und zwar kostenlos.

    Der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen (Abteilung Grünanlagenunterhaltung) schreibt dazu:

    Wenn das mal keine gute Nachrichten sind! Toll, dass die Stadtverwaltung auf diese Art und Weise deutlich anerkennt, dass Gemeinschaftsgärten mit ihren Anliegen und ihrer Relevanz auch innerhalb der Verwaltung eine Repräsentanz brauchen und damit ein Gegenüber bekommen. Toll, dass unser kritisch-konstruktiver Austausch Früchte trägt, sodass be- und entstehende Gärten ganz praktisch und unbürokratisch unterstützt werden (mehr …)

  • Dresden: Gesprächsrunde mit Politik und Verwaltung zur Bedeutung der GG

    (Gu aus Newsletter (Seitentriebe)

    […]
    GG hechtgrün: Ein guter Ort, um mit Vertreterinnen aus Politik und Verwaltung darüber zu plaudern, was Gemeinschaftsgärten eigentlich für die Stadt bedeuten. Zu Gast waren Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen, Stadträtin Kati Bischoffsberger und Sebastian Kaiser für das Gartennetzwerk. Alle drei haben sich in den letzten Jahren für Gemeinschaftsgärten in Dresden stark gemacht, jede/r auf seine eigene Art und Weise. So konnte Kati Bischoffsberger mit ihrer Fraktion im Stadtrat Haushaltsmittel für die Unterstützung von Gemeinschaftsgärten frei machen und sich für den Erhalt der Hufewiesen als offene Grünfläche einsetzen. Eva Jähnigen sorgte für eine gute Kommunikation in der Verwaltung. So haben die Gemeinschaftsgärten nun konkrete Ansprechpartner*innen beim Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft (ASA), wo die bürgerschaftlichen Projekte mittlerweile sehr gewertschätzt und als kreativ gepflegte Grünflächen ernst genommen werden. In einer Stadt wie Dresden, in der eine Spannung zwischen Zuzug, Neubau und (im Sinne kurzer Wege) gewollter Verdichtung auf der einen Seite und dringend benötigte Lebensqualität wie auch Klimaanpassung durch Grün-/Erholungsflächen auf der anderen Seite herrscht, sind Gemeinschaftsgärten und andere Nutzungskonzepte von Freiflächen sehr wichtig. Eva Jähnigen betont in diesem Zusammenhang, dass dies nicht nur Augabe der Verwaltung sei, sondern nur aus einem dialogischen und offenen Miteinander entstehen kann: „Die Stadt sind wir alle“.

    So gibt es inzwischen die Möglichkeit, auch für Privatpersonen simple Pflegeverträge zur Nutzung und Bepflanzung von Baumscheiben im öffentlichen Raum abzuschließen. Wer eine Baumscheibe in seinem Stadtteil oder vor der eigenen Haustür beackern möchte, kann sich einfach beim ASA melden.
    Innerhalb der Verwaltung wird zurzeit aktiv nach weiteren Flächen Ausschau gehalten, die langfristig Potential für Gemeinschaftsgärten haben und zur Verfügung gestellt werden können.
    Sebastian knüpft daran an und erzählt, wie der Johannstädter Gemeinschaftsgarten einen Hecksler vom Regiebetrieb der Stadt nutzen konnte, um Holzschnitt zu verarbeiten. Auch beim Umzug des Hechtgrüns gab es Unterstützung beim Transport der Hochbeete: „Einfach mal nachfragen.
    Möglich wurde dieser gute Kontakt in Politik und Verwaltung auch, weil das Gartennetzwerk durch regelmäßige Treffen und feste Ansprechpersonen eine gute Struktur bereitstellt. Darüber finden jährlich Treffen mit Politik und Verwaltung statt, wo gemeinsam Herausforderungen, Potentiale und Ideen diskutiert werden. (mehr …)

  • UFER Projekte Dresden organisiert wieder tolle Praxisworkshopreihe: Seitentriebe 2017 stehen

    (Gu, Antrag)

    Dieses Jahr gibt es wieder Workshops in unterschiedlichen Gärten in Dresden, mit ReferentInnen aus dem Dresdner Netzwerk und auch ein paar externen ExpertInnen. Wir fördern 13 der 14 Workshops (Nummer 14 ist ein Kinoabend)
    Es gibt wie immer eine eigene Website zu den Seitentrieben mit Newsletter, Nachbesprechungen usw.

    http://www.dresden-pflanzbar.de/seitentriebe/ (mehr …)

  • Abschlussbericht Seitentriebe 2016

    (Gu, Mail)

    der Abschlussbericht der von uns auch in 2016 geförderten Workshopreihe „Seitentriebe“ des Gartennetzwerk Dresden ist abgespeichter unter: SeafileUrbane GärtenProjekteDresdenDresden_UFER-Projekte_Gartennetzwerk
    Es geht dabei um die Erfahrungen mit Orga, Durchführung, Bewerbung (mehr …)

  • kurzer Kino-Video-Clip

    (RSS)
    Letzten Herbst gewannen wir beim Stories of Change Wettbewerb den Dreh eines kurzen Clips, der in Kinos und auf verschiedenen Veranstaltungen zu sehen sein wird und so Menschen anregen soll, neue Wege zu gehen.
    Wie viel Arbeit hinter so einem Clip steckt, verstehen wir nun nach 4 intensiven Dreh- und Schnitttagen, dem Besuch bei 7 Projekten des Gartennetzwerks, 75 Fahrradkilometern und über 4 Stunden Rohmaterial.


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  • Gartennetzwerk Dresden stellt sich auf Verbrauchermesse vor

    (Gu, RSS)

    Vom 18. bis zum 20. März fand wie jedes Jahr die Ostermesse in Dresden statt. Eigentlich ist das eine Verbrauchermesse, aber der Stadtverband der Dresdener Gartenfreunde darf dort stets eine Messehalle frei zum Thema Garten gestalten. Auf dieser Gartenmesse wurde uns Platz für unseren eigenen Stand bereitgestellt. Hier hatten wir die Möglichkeit die Idee der Gemeinschaftsgärten auch mal unter Publikum zu bringen, das sich noch nicht in die urbanen Gartenoasen getraut hat.

    Und so standen wir an einem etwas unüblichen Ort, mit Feel-Good-Gitarrenmusik und spannenden Gartenvorträgen von der gegenüberligenden Bühne im Ohr und eingerahmt von Blumen- und Kräuterbeeten in der Halle 4. Wir haben uns für den Stand nicht lumpen lassen. Kleine Hochbeete, aus denen Fotos der letzten Gartensaison wuchsen, Gartennentzwerkkarte, Infoposter und Flyer, Kostproben von Kräutertees und -salzen, Marmeladen, Infofilmchen und nette Gespräche mit sympatischen GärtnerInnen warteten am schicken Stand. Als besonderes Highlight bauten wir interkativ Gartenmöbel nach dem Vorbild der „Leipziger Kiste“, aus einem open-source Bauplan. Mit Unterstützung vom Rosenwerk konnten wir dafür alles fachgerecht in einer Werkstatt vorbereiten. Die fertigen Möbel dienten uns dann als Infostand und Sitzgelegenheiten und lassen sich nach der Messe im Hechtgrün bestaunen und kreativ besetzen.

    Vielen Menschen, die am Stand mit uns ins Gespräch kamen war unsere Philosophie kaum bekannt. „Und da kann jeder mitmachen?“  „Wie wird die Ernte geteilt?“ „Wie wird die Pacht bezahlt und die Geräte angeschafft.“ Wir berichteten gern von unseren Geschichten: von Vereinsgründungen, Gartenplenum, Brunch, Bau von Gewächshäusern aus alten Fenstern und Kommunikation mit der Stadt, von Permakultur, Brennesseljauche, Sommerfesten und Workshops. Manch ein Besucher der Messe machte interessiert vor der Netzwerkkarte halt und hielt Ausschau nach einem Gemeinschaftsgarten in seiner Nachbarschaft. „Die Jugend lässt sich auch immer was neues einfallen. Ja und die Hochbeete sind ja auch gut für’n Rücken“.

    Um die Betreuung des Standes kümmerten sich jeden Tag andere Mitglieder der verschiedenen Gemeinschaftsgärten Dresdens. Zu den Klängen von Simon&Garfunkel, die von der Bühne herüber schallten, konnten wir uns so auch innerhalb des Gartennetzwerkes besser kennen lernen und Geschichten aus den verschiedenen Gärten austauschen. Wenn die Stunden am Messestand etwas lang wurden, versorgten uns die Mitglieder der Schreberjugend, die sich um die vegane Verkostung des Messepublikums kümmerten, mit leckeren Smoothies. Wir hatten auch die Gelegenheit uns mit Mitarbeiterinnen vom sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zu Unterhalten, die unsere Initiative des Anpackens in der Stadt lobten.


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  • Gartennetzwerk Dresden kooperiert mit Schrebergartenverband

    (Gu, Tel)
    sie können z.B. die Rechtsberatungsstelle des Schrebergartenverband kostenlos nutzen. Der Verband will sich für GG öffnen und auch die Regeln des Bundeskleingartengesetzen versuchen zu lockern. Grund: viele jüngere sind eher an GG interessiert als an einer Parzelle im Schrebergarten (mehr …)

  • Gartennetzwerk Dresden veranstaltet Saatguttauschbörse mit Dresdner Gartenfreunden zusammen

    (Gu, RSS; 21.1.)

    Gartennetzwerk Dresden am Sonntag den 21.02.2016 von 14-16 Uhr zusammen mit dem Stadtverband Dresdner Gartenfreunde e.V. zu einer Saatgut-Tauschbörse in der „Grünen Ecke“ am Bischofsplatz 1 (Hechtviertel) ein.

    Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um die Sorten- und Geschmacksvielfalt zu erhalten und zu feiern, bei selbstgemachtem Kuchen und Getränken mit änderen Gärtnern ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen.

    Für wen ist das?

    • Wenn ihr Saatgut übrig habt, die süßeste Tomate des letzten Jahres auch in anderen Gärten finden möchtet oder neue Sorten in eure Gemüse- und Blumensammlung aufnehmen wollt, dann kommt vorbei und tauscht mit Gleichgesinnten.
    • Auch diejenigen unter euch, die noch kein selber gesammeltes Saatgut anbieten können, sind ganz herzlich zu dieser Saatgut-Tauschbörse eingeladen. Hier könnt ihr euch einen Grundstock an Saatgut für euren Garten oder Balkon zulegen und könnt vielleicht im nächsten Jahr selber schon etwas tauschen.
    • Wenn ihr aus einem der Gemeinschaftsgärten oder aus einem Kleingartenverein seid oder einfach nur so freudig vor euch hin gärtnert oder das in Zukunft tun wollt.

    Wie läuft das ab?

    • Wenn ihr Saatgut zum Tauschen mitbringt, bringt bitte nur sortenechtes bzw. samenfestes Saatgut mit (also keine Hybridsorten), damit auch wirklich die selbe Sorte wieder wächst.
    • Bringt euer Saatgut mit Sortenbeschriftung mit und, wenn ihr wollt, abgepackt mit. Wir werden aber auch Material da haben, mit dem ihr euch selbst Saatguttütchen basteln könnt.
    • Bei dieser Saatgut-Tauschbörse fließt kein Geld und ihr müsst auch nicht 1:1 tauschen. Das heißt, eine Saatgutgabe bedarf keiner Gegenleistung, auf beiden Seiten. So profitieren alle.
    • Erst fragen, dann nehmen, wenn euch eine Sorte interessiert.

    Was noch?

    • Wenn ihr aus einem Gemeinschaftsgarten seid könnt ihr auch eure Banner, Flyer oder Aufsteller mitbringen.
    • Wenn ihr gerne backt oder sonstige leckere Sachen produziert freuen wir uns über eure Beiträge zum Kuchentisch.

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  • Gartennetzwerk Dresden organisiert auch in 2015 Workshopreihe Seitentriebe

    (Gu aus Antrag und Tel, 1.4.)
    „Mehr als 10 Gemeinschaftsgärten aus Dresden laden als gastgebende Lernorte für Workshops zu sich ein. Die GärtnerInnen finden so ganz praktisch den Weg zueinander und in andere Gärten; außerdem übernehmen so die Projekte auch die Veranstaltungsbetreuung vor Ort (dezentralisierte Aufgabenverteilung) und fühlen sich als Gastgeber eingebunden ins Gartennetzwerk.[…]soll außerdem die Veranstaltung am 30. Mai in den »Tag der Stadtnatur« eingebunden werden, der erstmals in Dresden unter Schirmherrschaft des BUND stattfindet.
    Aufgrund seiner großen Multiplikatorfunktion und zunehmenden Breitenwirkung arbeiten wir darüber hinaus eng mit dem »Umundu-Festival Dresden« zusammen, das im Oktober stattfinden wird. Einige unserer Workshops werden in beiden Programmen vertreten sein, punktuell werden wir auch von Mitgliedern des Umundu-Teams bei anstehenden Aufgaben unterstützt. Da in diesem Jahr die Vereinten Nationen »Boden« zum UN-Jahresthema haben, werden zwei Veranstaltungen explizit dazu stattfinden.[…]
    Folgende Workshops sollen stattfinden: Permakultur + Kinoabend Gemeinschaftsgarten (Johannstadtgarten), Pflanzentauschbörse (Aprikosengarten), Veredelung (Apfelgarten), Wildkräutersammeln (Treffen im Gemeinschaftsgarten Gorbitz), Bienen (Internationale Gärten), Fermentation (Gemeinschaftsgarten Johannstadt), Hühnerhaltung (Heinrichsgarten), Praxistag Tomaten (dein Hof), Wurmkompostierung (Aprikosengarten), Einkochen & Haltbarmachung (Kleiner Garten), Kompost (dein Hof) In Kooperation mit dem Umundu-
    Festival und Annalinde Leipzig und Streuobstwiesen anlegen

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