Schlagwort: Gartenprojekt beendet

  • Brake: IG gibt es nicht mehr

    den Garten gibt es tatsächlich nicht mehr, auf dem Grundstück steht jetzt eine neu gebaute Grundschule.

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  • Aachen: Büchelgarten wird rückgebaut

    (Insta)
    War als Zwischennutzung geplant, ein Teil der Fläche ist verklauft, der Garten geht (mehr …)

  • Chemnitz: UniPaRadieschen gibt es in der Form nicht mehr

    (Tel)
    Sind nur noch sehr wenige Leute, wird nicht wirklich mehr Gemüse angebaut, Mitmachenden haben in den letzten Jahren immer schnell gewechselt, Kontinuität durch hohe Fluktuation war nicht möglich; 
    Der StudentInnen Rat mit dem Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit ist auch nur ehrenamtlich und hat viele Projekte (mehr …)

  • Dresden: Bönischgarten abgeräumt

    Im Frühjahr 2025 wurde der Garten bis auf ein Hochbeet abgebaut. Auf der Fläche soll gebaut werden. Die Erde aus den Hochbeeten wurde zum Teil weitergegeben. Sie haben Rasensaat und Wildblumen ausgesäät. Die Gruppe ist noch bis Ende 2025 als Ansprechpartner der Fläche da. (mehr …)

  • Leipzig: Lenes Garten wird aufgelöst

    (Mail9 tatsächlich sind wir gerade dabei, uns aufzulösen und den Garten abzubauen. In den letzten beiden Jahren wurde es immer schwieriger den frei zugänglichen Garten in Stand zu halten, was u.a. daran lag, dass er von wohnungslosen und drogenkonsumierenden Personen genutzt wurde, generell Vandalismus zum Opfer fiel und immer wieder stark vermüllt war (teilweise Dinge aus Kleiderkontainern, Matratzen und sonstiger Müll). Daran wurde zudem spürbar, dass sich der Park und das Klientel über die Jahre verändert hat. Auch die ehrenamtliche Kerngruppe des Vereins ist kleiner geworden, neue Personen sind nicht dazu gekommen. Nach reiflicher Überlegung und mit schweren Herzens ist geben wir nach 9 Jahren auf.

    wir hatten, als es extrem war, tatsächlich Kontakt zu Streetworkern und den Garten als Problemspot benannt. Es ist in der Zwischenzeit etwas entspannter geworden. Aber generell ist das Problem der Vermüllung (insbesondere an Lenes Tauscho) und des Vandalismus im Park bei der Stadt bekannt. 
    Wir haben viel Freude an dem Projekt gehabt! Der Aufwand, den Garten zu erhalten, hat auf Dauer dann unsere Kräfte überstiegen.
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  • München: Mucca GG abgebaut

    (Gespräch)

    Der bisherige Koordinator/Ansprechpartner des Mucca Gemeinschaftsgartens (an der Mucca Halle) berichtete, dass die Betreiber der Halle den Garten ohne Einbezug von ihm, abbauen/umgestalten und er auch aus seinem Studio raus muss.
    -> Garten habe ich aus dem Netzwerk genommen

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  • Magdeburg: Stadtgarten löst sich auf

    (Mail)
    leider sehen wir dem letzten Gartenjahr dort entgegen. Die Gruppe wandert leider ab und auch ich, der Initiator und „Verwalter“ ziehe mich zurück. Nachwuchs haben wir einfach keinen, auch nach zahlreichen Aktionen,  bekommen. So werden die Parzellen die wir von Unkraut und Brombeeren befreit und urbar gemacht haben, wieder dem Gartenverein zurückgegeben. (mehr …)

  • Menden: Fläche des IG verkauft

    (Tel)

    Die Fläche, auf der der Internationale Freundshaftsgarten Menden einige Jahre lang war, wurde an eine Firma verkauft. Der Garten wird abgebaut, eine Ersatzfläche gibt es nicht und die Stadt beendet das Projekt. Der bisher zuständige Mitarbeiter ist in Rente.

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  • Osnabrück: TomaTos Verein aufgelöst

    Bei der JHV im Februar wurde die Auflösung des Vereins TomatOS beschlossen. Der Verein ist in diesem Jahr auf dem Gärtnereigelände nicht mehr aktiv.
    Auf unserem Gartengelände finden aber weiterhin Urban Gardening und thematisch passende Workshops statt, ab jetzt über die Firma Alte Gärtnerei Kersten (www.alte-gaertnerei-kersten.de).

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  • Anklam: Demokratiebahnhof und Garten gibt es nicht mehr

    leider verfügen wir nicht mehr über unseren geliebten Garten, da wir im vergangenen Frühjahr mit viel Druck seitens des Vermieters und Wut darüber unsererseits unsere Arbeit im gesamten Bahnhofsgebäude und angrenzenden Garten einstellen mussten. Wir sind also zurzeit inaktiv.

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  • Hückelhoven: Gärten im Quartier beendet

    Insta:
    Mangels Mithilfe verabschiedet sich das Team des Gartens. Zu wenig Interesse/Mithilfe.
    Garten wird von Ev. Kirchengemeinde, Schule, Jugendeinrichtung weiter genutzt

    https://www.instagram.com/p/DGa4t6gMCOx/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== (mehr …)

  • Berlin: Rote Beete gibt es nicht mehr

    (Tel)
    Schon letztes Jahr hat sich abgezeichnet, dass die Gruppe es nicht schafft/will, einen Verein zu gründen. Auch die Vermittlungsversuche von Toni K, einen anderen Verein als Träger zu nehmen, versandeten.
    Zudem brauchte die Stadt einen Teil ausgerechnet der Fläche für Bauarbeiten -> das Center entschied, das Projekt nun nach 8 Jahren zu beenden.

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  • Stadtallendorf: Garten wird beendet

    Mail:
    der Interkulturelle Stadtteilgarten wird zum Ende diesen Jahres aufgelöst (mehr …)

  • Buchloe: Kuibunter GG aufgelöst

    (Mail)
    Leider nein, den KuiBu-Garten gibt es nicht mehr. Ich wohne nicht mehr in Buchloe und die von mir auserkorene NAchfolgerin hat es etwas schleifen lassen. Dann waren die Hausmeister wohl verärgert und haben Beete und Hügel „platt gemacht“ und wieder Rasen angesät.
    Den Verein KuiBu gibt es ja schon länger nicht mehr. Jetzt hat auch der Garten sein Lebensende erreicht!


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  • Bonn: GG in Vilch-Mühldorf beendet

    (Tel)

    Die Fläche war von Anfang an eine Fläche für eine Schule, diese wird nun jetzt tatsächlich gebaut (den Garten gab es damit 10 Jahre lang). So richtig gegärtert wurde nicht mehr, es wuchs eher das, was eh im Beet war.
    Eine neue Fläche haben sie daher auch gar nicht gesucht/sich nicht dafür stark gemacht.

    Aber es kanns ich wieder was tun, der zweite Teil der Gemeinschaftswohnanlage soll nun auch gebaut werden (da nun feststeht wie die Bundesstraße genau verlaufen wird) und in den Planungen sind – eingebracht durch bürgerschaftliche Mitplaner*innen – Wasseranschlüsse und Flächen für Gartenhäuschen für Geräte. (mehr …)

  • Gießen: zwei Gärten gibt es nicht mehr

    Der freeschool Garten war nur eine „Zwischenraumnutzung“- mittlerweile steht auf dem Gelände ein neues Gebäude. :/ Allerdings war das von vornherein klar. Bei dem anderen Garten (Stadtacker) habe ich keine genauen Infos warum, aber ich meine, dass es einfach zu wenig aktive Menschen gab und einige vom Stadtacker sind nun miitlerweile beim inge Garten aktiv (mehr …)

  • Wuppertal: Wandelgarten gibt es nicht mehr

    (alerts)

    Die IG Luisenstraße ist nun wieder für den Bereich an der Luisenstraße verantwortlich, nachdem sich jahrelang der Verein „Neue Arbeit Neue Kultur“ darum gekümmert hatte. Mittlerweile habe sich auch schon eine Gruppe von Freiwilligen gefunden, die das Areal betreuen will. Dort soll es bald auch eine gemeinsame Aufräumaktion geben. Seit dem Frühjahr liegt die Fläche aber verlassen da. „Es wäre schade, wenn dort langfristig nichts stattfinden würde“, sagt Elberfeld Bezirksbürgermeister Thomas Kring. Jahrelang war der Wandelgarten von Ehrenamtlichen gepflegt worden, doch konnten sie das Arbeitspensum gen Ende nicht mehr stemmen, so Alexander Klein Anfang Mai dieses Jahres. Ehrenamtliche Helfer haben den Garten dann Anfang April leer geräumt. Die Pflanzen und Gewächse sind fort, auch die kleine Hütte und die Sitzgelegenheiten sind weg, wurden nun durch neues Mobiliar ersetzt.

    Der ehemalige Wandelgarten war der erste Gemeinschaftsgarten gewesen, den der Wuppertaler Verein „Neue Arbeit Neue Kultur“ eröffnet hat. Das war im Jahr 2011. In der rund 200 Quadratmeter großen Baulücke entstand ein idyllisches Kleinod. Künstler stellten dort Skulpturen aus, es gab Filmabende oder auch Vorträge.

    https://www.wz.de/nrw/wuppertal/neues-leben-im-urbanen-garten-in-wuppertal_aid-117737739 (mehr …)

  • Stuttgart: GG essbarer Fahrradübungsplatz gibt es nicht mehr

    (Tel)
    Die Fläche wurde umgebaut. Die Jugendverkehrsschule „Westbahnhof“ wurde neu gebaut. EInen Garten gibt es dort nun nicht mehr. (mehr …)

  • Stuttgarte: Bunter Kräutergarten existiert nicht mehr

    (Mail)

    die Unterkunft wurde abgerissen und der Garten damit gleich mit. Auch die Bäume wurden ausgepflanzt und entfernt – ich konnte bis heute nicht herausfinden, wohin unsere Beete und die Bäume gebracht worden sind.
    Wir haben nie eine Förderung vom Stadtplanungsamt erhalten, dafür aber vom Bezirksrathaus und anderen Quellen (mehr …)

  • Ansbach: Gartenpiraten aufgelöst

    ich habe versucht die Verantwortung für den Garten abzugeben, aber nach einem Jahr haben die drei, die es versuchen wollten, es wieder aufgegeben.

    Wir haben viel versucht, um aus losen Gästen und Interessierten, eine feste Gruppe mit Verantwortlichkeiten zu machen. Leider hat es sich herausgestellt, das die meisten nur unverbindlich und gelegentlich dabei sein wollen. Vielleicht passt es auch einfach nicht zu Ansbach

    Das Projekt ist beendet, die Fläche wird privat genutzt
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  • Berlin: LeseGarten existiert nicht mehr

     Wir konnten die Rattenplage im Hof trotz vieler Versuche und Anpassungen nicht in Griff bekommen und mussten die Beete letztes Jahr schweren Herzens abbauen.
    -> LeseGarten in der Stadtteilbib Kreuzberg am Kotti
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  • GAP: essbares Garmisch hat weniger Projektbeete

    (Mail)
    Es gibt ein paar der Beetstandorte nicht mehr (aus verschiedenen Gründen, wie z.B. Wurzeln von unten, die Hochbeetkästen zerstörten und fehlende Zeit, diese wieder aufzubauen, Standorte, die sich doch nicht geeignet haben)
    Einen wollen sie sanieren, da gibt es auch eine Gruppe.
    Über einen Zeitungsartikel kamen wieder neu Interessierte dazu. (mehr …)

  • Leipzig: IG Leipzig beendet

    tatsächlich mussten wir unser Gartenprojekt auf Grund einer anderweitigen Flächennutzung leider einstellen. (mehr …)

  • Berlin: IG Birkenhof gibt es nicht mehr

    Die die AWO betreibt die Unterkunft Birkenhof (Spandauer Straße) nicht mehr. Der neue Träger hat „im letzten Sommer haben wir ein Gartenprojekt gefördert von FEIN Mittel durchgeführt. Das Projekt wurde erfolgreich Ende Oktober abgeschlossen und richtete sich an die Bewohner„. Es gibt nun dort kein Gartenprojek mehr. (mehr …)

  • Wolgast: Projekt wird beendet

    wir haben keine Mitglieder mehr. Projekte konnten nicht mehr umgesetzt werden, keiner/keine Person hat mehr Interesse fürs gemeinsame Gärtnern. Herr Mähl und ich sind die einzig Aktiven noch und ich gehe dieses Jahr auch in Rente. Uns bleibt auch nur die Entscheidung, den Verein aufzulösen. Wolgast gärtnert nicht mehr
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  • Berlin: KungerKiezgarten löst sich auf

    (MAil)

    der Kiezgarten besteht derzeit in der Auflösung. Das ganze Gelände wird saniert und ob wir wieder kommen dürfen, ist noch nicht klar (mehr …)

  • München: Senior*innen zu alt für das Gartenprojekt

    Am IWO (Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen) gab es ein Gartenprojekt, das auch von Nachbar*innen genutzt werden konnte. Inzwischen sind die Senior*innen zu alt und die Einrichtung hat das Gartenprojekt beendet.

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  • Karlsbad/Waldbronn: Interkultureller Garten beendet

    (MAil)

    Projektabschluss nach 6 Jahren Interkultureller Garten

    Seit 2016 wurde im Interkulturellen Garten mit Geflüchteten und Interessierten aus Karlsbad und Waldbronn gesät, gepflanzt und geerntet. Das Projekt wurde in einer Kooperation vom BUND Ortsverband Karlsbad/Waldbronn mit dem Runden Tisch Asyl Karlsbad initiiert. Ganz wichtig für die Neuankömmlinge aus acht Ländern 2016, vor allem aus dem Irak, Iran und Syrien und auch aus Afghanistan und Tschetschenien war es, einen Platz zu finden um ihrer engen Gemeinschaftsunterkunft in der Boschstraße in Langensteinbach zu entfliehen. Dort waren Familien oft zu fünft und mehr zusammen in einem nur mit Spanplatten abgegrenzten Raum von vielleicht 25 m² untergebracht. Besonders die trockenen und heißen Sommer 2018 und 2019 waren dort nur schwer auszuhalten und so war es für die Menschen eine Wohltat, gemeinsam zu gärtnern und abends auch mal zum Grillen beisammenzusitzen. Nach den ersten zwei Jahren auf einem Acker im Schießhüttencenter direkt an der Weinbrenner Straße, hat mit Unterstützung durch Klaus Rösch vom Garten- und Umweltamt dankenswerter Weise die Gemeinde Karlsbad ein freies Feld in den Schießhüttenäckern zur Verfügung gestellt. An der verlängerten Hertzstraße wurden 20 Parzellen angelegt und diese seither bewirtschaftet. Die Gartenarbeit war für die Geflüchteten ein wichtiger Schritt zur Integration um hier bei uns „erste Wurzeln“ schlagen zu können. Im Rückblick waren es sechs gute Jahre, allerdings hat sich bereits in den letzten zwei Jahren ein Umbruch ergeben. Coronabedingt wurden viele Kontakte stark eingeschränkt. Die meisten der früher arbeitssuchenden oder in Ausbildung befindlichen Geflüchteten haben inzwischen feste Arbeitsplätze gefunden. Viele Familien haben sich bei uns eingerichtet und sind anderweitig aktiv geworden. Und dies war ja letztlich das primäre Ziel des Projekts! Für den Garten hieß dies allerdings, dass Parzellen nur noch spärlich bewirtschaftet wurden oder ganz aufgelassen werden mussten. Es wurde zunehmend schwieriger, gemeinsame Termine für Aktionen wie das Mähen der angrenzenden Wiesenstücke, Pflege der Wege oder die Wasserbeschaffung zu organisieren. Zudem ergab sich eine Möglichkeit für einige Aktive sich in direkter Nachbarschaft auf einem privaten Grundstück mit einzubringen. Die Entscheidung das Projekt zu beenden ist trotz allem nicht leichtgefallen! In Erinnerung geblieben sind viele schöne Ereignisse: die Gespräche und Kontakte am Abend nach getaner Arbeit, die jährlichen gemeinsamen Erntedankfeste mit Musikkapelle und interkulturellem Essen oder die Pflanzaktion mit den Konfirmanden. Über die Gartenarbeit hinaus wurden zudem auch viele persönliche Beziehungen aufgebaut. Die gemeinsame whatsapp-Gruppe mit ca. 40 Beteiligten hat sich zu einer Austauschbörse für Möbel oder Kleider und Aufrufe z.B. zu Blutspenden, Impfaktionen oder für Anfragen zur Umzugshilfe entwickelt. Fazit: das Projekt hat sich gelohnt! Unser Dank gilt allen, die sich engagiert haben: den Gärtnern aus vielen Ländern, dem Biolandwirt Thomas Knodel für seine Unterstützung und Spende des Gießwassers, Robert Haas für den Wassertransport, Katharina Kronbach für die Mitorganisation in den letzten Jahren und allen die Pflanzen oder Gartengeräte zur Verfügung gestellt haben.


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  • München: GG Holde Hochbeett wird nicht weiter verfolgt

    Letztes Jahr von Mitgliedern (Grüne) des Bezirksausschuss angeschoben

    Wir sind jetzt leider nicht mehr dran. Nachdem das letzte Jahr etwas Randaliert wurde und wir aber auch generell–weil sich halt am Setup nichts ändern wird (Wasserzugang etc.)–etwas die Lust verloren haben (mehr …)

  • Berlin-Neukölln: GG Datsche gibt es nicht mehr

    Datsche war ein GG auf dem Gelände eines Kleingartenvereins. Die gemeinschaftlich bewirtschaftet Parzelle wurde von einer der Aktiven privat gepachtet.

    „ich bin aus Berlin weggezogen und ohne Meldeadresse konnte ich den Vertrag nicht länger halten. Die anderen hätten gerne weiter gemacht, aber der Vorstand des Kleingartenvereins hat mir mitgeteilt, dass er die Vergabe streng nach Warteliste vornimmt. „
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  • Münster: IG beendet

    Wir müssen leider unser Gartenprojekt, der „interkulturelle Gemeinschaftsgarten“ an der Von-Esmarch-Str. 63 in Münster, beenden.
    Wir können nach Rücksprache mit dem Eigentümer das Gelände nicht weiter nutzen.

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  • Lüneburg: Kultutgarten aufgelöst

    (Mail)

    wir haben den Kulturgarten Lüneburg jetzt aufgelöst – es haben sich leider keine weiteren Mitwirkenden gefunden und die Person, die die Gruppe noch vorangetrieben hat und versucht hat Nachfolger*innen zu finden, schreibt jetzt ihre Bachelorarbeit und verlässt dann Lüneburg.
    Der Garten wird jetzt von einer Tagesmutter in Lüneburg genutzt, was – so schade es ist, dass die Gruppe sich aufgelöst hat – für uns eine schöne Nachfolge ist (mehr …)

  • Freiburg: Bunten Garten gibt es nicht mehr

    (Mail)

    unser Bunter Garten wurde von einer Familie übernommen und kooperiert nun mit dem Schulgarten der nahegelegenen Grundschule.
    -> es ist kein Gemeinschaftsgarten/Interkultureller Garten mehr
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  • Kesselgarten Viersen: wird eingestellt

    (Mail)

    unser Gemeinschaftsgartenprojekt war von Beginn an nur auf Zeit angelegt. Nun steht die Beendigung des Projekts bevor, da die Fläche demnächst – wie geplant – bebaut werden wird. (mehr …)

  • Studentengarten Freiburg gibt es nicht mehr

    Aus einem Seminar „urban agriculture in international context“ ist die Idee eines „Studentengartens“, der offen für Alle ist, während einer Gartenexkursion entsanden. Er entstand 2018 auf einer Parzelle in einer Gartenkolonie. Die Anlage „war für  Bauvorhaben vorgesehen“-> temporäre Nutzung. Nun musste der Garten weichen. (mehr …)

  • Reifengarten Untertürkheim: aufgelöst wegen Bebauung

    (Mail)
    seit dem 1. Dezember gibt es in Stuttgart-Untertürkheim keinen Reifengarten mehr.

    Der Karl Benz-Platz wird für 2 Jahre zur Baustelle und ist nicht mehr begehbar.

    Die Beete sind geräumt. Wir werden nach Beendigung der Baustelle keinen Neuanfang mehr machen.


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  • TUFA GG Trier musste Interimsstätte für Theater weichen

    (Mail)
    Der TUFA-Gemeinschaftsgarten wurde leider vergangenes Jahr „beerdigt“ – unser kleines Gartenparadies wurde relativ abrupt eingeebnet, da das Theater während der anstehenden Sanierung eine Interims-Spielstätte benötigt. 

    Bisher haben wir noch keine geeignete Fläche gefunden, die wir in einen neuen Garten umwandeln können. /:


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  • Neutopia GG gibt es nicht mehr

    Zu Neutopia: Ende letzten Jahres wurde das städtische Grundstück an einen Immobilieninvestor verkauft mit Zusage, dass soziale Projekte weiterhin bestehen bleiben können. Im August diesen Jahres wurde uns eröffnet, dass es Baupläne gibt und wir keinen neuen Nutzungsvertrag bekommen. Sehr ärgerlich. Aber immerhin 4 Jahre, das war es wert

    Dafür ist eine neue Fläche gefunden für den Glaucha Community-Garten, an den wir auch Materialien weitergeben konnten. Er läuft auch über die Gartenwerkstadt Halle.
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  • Küchengarten Hannover musset Bauarbeiten weichen

    (Mail)

    der Küchen-Garten war auf einer Zwischenebene des Ihme-Zentrums und musste aufgrund von Baumaßnahmen am Ihme-Zentrum aufgelöst werde. Da unser Garten in der Nähe liegt, haben die sich uns (GG Baulücke) angeschlossen. So sind wir innerhalb kürzester Zeit von 8-10 Hochbeeten auf über 30 Beete angewachsen.


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  • IG Schleswig gibt es nicht mehr

    (Mail)

    den Garten gibt nicht mehr. Damals haben wir den Garten als ein Projekt für Flüchtlinge gemietet, die selten etwas dort gemacht haben, deshalb haben wir das Projekt beendet und unsere Mitgliedschaft an der Garten Verein mit dem  Gartensmietvertrag gekündigt.


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  • Gartenprojekt im Münchner Nussbaumpark beendet

    (Tel)
    Das von Green City initiierte Gartenprojekt im Nussbaumpark (Sendlinger Tor) wurde wohl beendet. Im Park trifft sich u.a. auch eine „Drogenszene“ und die Hochbeete dienten als Verstecke. Die Stadt München hat sich deshalb dafür ausgesprochen, die Beete abzubauen. Diese sind nun an der Offenbarungskirche in Berg am Laim. (mehr …)

  • IG Nordhausen GU gibt es nicht mehr

    (Tel)
    Den Garten gibt es nicht mehr, da die Fläche anderweitig bebaut wurde. Vorher wurde der Garten auch nicht mehr viel genutzt. (mehr …)

  • RausindenGarten gibt es nicht mehr

    (Mail)
    wir haben seit Mai keinen Gemeinschaftsgarten mehr, weil die Eigentümer den nun selbst nutzen wollen. Die aktive Studentengruppe hat sich auch vor Jahren schon aufgelöst. Ich habe alleine versucht eine neue Gemeinschaft aufzubauen aber das hat aus Mangel an Interessierten nicht geklappt.
    (Karlsruhe)

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  • Gartenprojekt Elmshorn ruht

    (Mail)
    Urban gardening am Kranhaus, Elmshorn: zur Zeit liegt unser Projekt still
    Mail am 11.6. von Herta Laages <(mehr …)

  • Kulturgarten München aufgelöst

    Der Kultgarten der Werkbox³ mußte Ende Februar aufgelöst werden, weil der Mietvertrag für die Halle auf dem als Werksviertel neu bebauten Gelände der ehemaligen Pfanniwerke am Ostbahnhof Ende Mai ausläuft. Derzeit gibt es noch keine neuen Räumlichkeiten, die die DIY-Initiative nutzen könnte. Der Verein sucht derzeit dringend nach einer Halle für seine offenen Werkstätten.

    http://urbane-gaerten-muenchen.de/2020/05/aufloesung-des-kultgartens-der-werkbox%c2%b3/

    Infos von Anja (Mail)
    Ja, es kam insofern überraschend, als daß wir den Garten innerhalb weniger Tage zu Ende Februar räumen mußten. Mit der WerkBox³ haben wir ja noch bis Ende Mai den Vertrag.
    Leider hat die Verwaltung festgestellt, daß sie die Fläche als „Lager“ für später umzupflanzende Bäume brauchten. Dafür mußten sie kurzerhand noch rechtzeitig vor Ablauf der Baumfällzeit im März alle Bäume auf der Gartenfläche fällen.

    Der ganze Ablauf war mehr als unschön. Sie haben sogar vor Ende der Räumfrist mit den Fällarbeiten begonnen, wobei durch schweres Gerät einiges an unseren dort noch gelagerten Gartenutensilien beschädigt und dann auch insbesondere wertvolle Gegenstände entwendet wurden.

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  • GG Vielfeld gibt es nicht mehr

    (Mail)

    Aachen
    Wir haben uns im letzten Jahr gesund geschrumpft. Ich bin nicht sicher, ob ich das schon geschrieben hatte. Unser zweiter Garten, das Vielfeld, wurde uns im letzten Jahr von der Stadtverwaltung entzogen. Der Zustand und v.a. Fortschritt wurde als ungenügend eingestuft und wir hatten auch wirklich keine Leute um dort aktiv zu sein. Dafür entwickelt sich das HirschGrün sehr gut, mit vielen neuen Leuten die tolle Ideen und Erfahrung einbringen. Und jetzt in Corona Zeiten verabreden wir uns immer zum alleine Gärtnern und sind gezwungen auch mal unsere Online-Dokumentation der Beete ordentlich zu machen

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  • IG Pflanzenflüsterer in Haltern gibt es nicht mehr

    (Mail)

    Der interkulturelle Garten wird, sobald es möglich ist, in eine Blumenwiese umgewandelt.
    Es werden dann nur noch gelegentliche Treffen zur Pflege und Begegnung stattfinden.
    Es haben sich kaum noch Interessierte für die Gartenarbeit gefunden. Viele unserer Flüchtlinge sind in Wohnungen umgezogen, machen eine Ausbildung oder Arbeiten, da war leider keine Zeit mehr für den Garten.
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  • IG Golgi Park ist aufgelöst

    (mail)

    In der Tat sind wir dabei den Garten umzustruktuieren. In diesem Jahr werden die letzten Hochbeete beräumt. Die Garten-Community ist leider nicht mehr in dem Maße aktiv als dass sich der Garten trägt. Wir werden zukünftig den Garten mehr als szenische Fläche nutzen. Den Themenraum Umwelt/Ökologie greifen wir inhaltlich im Rahmen des Projekts Kulturgarten auf. (= Bühne)


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  • Zukunftsgarten bei Leipzig: Finanzierung läuft aus

    (Mail)
    http://nabu-zukunftsgarten.de/
    Das Projekt läuft Ende des Jahres aus
    Tatsächlich kommen vorallem Kinder und junge Jugendliche, wir basteln und spielen viel. Gärtnern und Reparieren im engeren Sinne findet nur sporadisch statt. Außer gießen und Beeren naschen.

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  • IKuGa auf der Buga Heilbronn mit Buga Schluss beendet

    (alerts)

    Interkultureller Garten auf der Buga sollte Integration fördern

    Heilbronn  Den interkulturellen Garten auf der Buga ernten nicht nur die Gärtner, die das Feld bestellen: Auch Buga-Gäste bedienen sich an Obst und Gemüse. Das eigentliche Ziel des Projekts, durch das gemeinsame Gärtnern Integration zu fördern, wurde nicht erreicht.

    Von Bärbel Kistner

    Ob überhaupt noch etwas übrig ist? Die Gärtnerin des interkulturellen Gartens (Ikuga), Ophelia Giokarinis ist wenig optimistisch: „Zum Ernten gibt es nicht mehr wirklich viel.“ Der interkulturelle Garten, ein 500 Quadratmeter großes Gelände im Inzwischenland der Buga, ist bei Besuchern nicht nur zum Schauen beliebt. „Wir haben hier viele unbestellte Erntehelfer“, scherzt Kollege Reinhold Schmidt über Buga-Gäste, die sich selbstverständlich bei Obst und Gemüse bedienen würden. Auf die Idee, Blumen zu pflücken, komme dagegen niemand.

    Bei den Pflanzen, die in zweiter Reihe wachsen, ist dagegen einiges hängengeblieben. Zum Beispiel Tomaten. Auch Kohlköpfe sind jetzt groß genug, damit Corina Deutsch sie abschneiden kann. Sie freut sich, wenn sie die Früchte ihrer Arbeit nun ernten kann.

    Das Fazit des Gartenprojekts fällt gemischt aus

    2016 wurde auf dem Buga-Gelände das Ikuga-Experiment gestartet, mit dem Ziel, dass Menschen verschiedener Herkünfte gemeinsam gärtnern. „Wir waren mit die ersten auf dem Gelände, vor allen anderen“, erinnert sich Ophelia Giokarinis. 15 Parzellen gab es zu vergeben, von den Teilnehmer hatten nicht alle gärtnerisches Know-how, aber dafür viel Enthusiasmus.

    Im dritten, entscheidenden Buga-Jahr zieht das Trio, das sich an diesem Nachmittag zur Ernte versammelt hat, ein gemischtes Fazit. „Als Gartenprojekt sind wir sehr erfolgreich“, erklärt Reinhold Schmidt. Die Besucher sind begeistert, manchmal ist kaum ein Durchkommen auf dem hölzernen Steg, der durch das Gelände führt.

    Die Gemeinsamkeit lässt zu wünschen übrig

    Mit dem interkulturellen Anspruch und der Idee, die Integration zu befördern, sei es dagegen nicht weit her. Im ersten Jahr habe es noch viel Gemeinsamkeit gegeben, man hat sich zum Essen getroffen. Doch eine richtige Gruppe habe sich daraus nicht entwickelt.

    Zu den Schattenseiten des Projekts gehört für die engagierte Truppe, dass nicht alle mit der Anfangsbegeisterung dabeiblieben. Mancher habe die Lust verloren und zum Ärger der Mitgärtner sein Grundstück verwahrlosen lassen. „Wenn ich eine Parzelle bekommen habe, muss ich auch Verantwortung tragen“, sagt Corina Deutsch. Ihre Nachbarfläche etwa wurde mehr oder weniger sich selbst überlassen und ist völlig überwuchert. Das nervt die Hobbygärtnerin.

    Der einzige Garten auf der Buga, um den sich nicht die Buga-Mitarbeiter kümmern

    Sie hätte erwartet, dass diejenigen, die keine Zeit oder kein Interesse mehr haben, ihre Parzelle offiziell abgeben, damit eventuell jemand anders hätte nachrücken können. Das nicht zu tun, „ist unfair gegenüber den anderen“, sagt Ophelia Giokarinis.

    Mancher habe sich wohl übernommen, meint Reinhold Schmidt, und den Arbeitsaufwand falsch eingeschätzt. Über den Buga-Zeitraum habe er mindestens eine Stunde Arbeit pro Tag investiert. Als es so heiß war, kam er schon morgens um sechs Uhr, um zu gießen. Der Ikuga-Garten ist die einzige Fläche auf dem Gelände, für die nicht die Buga-Mitarbeiter zuständig sind.

    Wie es mit dem Gartenprojekt nach der Buga weitergeht

    Was allen wichtiger ist als die Kritik: sich als Teil des Großprojekts Buga zu begreifen. Für Ophelia Giokarinis war es der wichtigste Antrieb: „Es ist ein großes Privileg, hier mitmachen zu dürfen.“

    Was passiert nach dem 6. Oktober, wenn die Buga endet? Dann ist auch für den Ikuga Schluss. „Wir müssen unsere private Sachen sofort abholen“, berichtet Corina Deutsch, die trotz aller Widrigkeiten auf den Geschmack des Gärtnerns gekommen ist. Sie will mit zwei der syrischen Ikuga-Gärtner auf einem Gelände an der Happelstraße weitermachen.

    Im interkulturellen Garten gibt es eine Künstlerparzelle

    Die Pflanzen für den Ikuga wurden gespendet von den Weinsberger Rosenkulturen und vor allem von der Heilbronner Biogärtnerei Umbach. Eine Parzelle hat die Künstlerin Jutta Klee gestaltet, die bewusst an das Brachland erinnern wollte. Dort sind die Wildkräuter Programm. Der Ikuga wurde als Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet im Rahmen eines Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“. Dabei geht es um Möglichkeiten, die Natur für den sozialen Zusammenhalt bietet.

    https://www.stimme.de/heilbronn/buga/Interkultureller-Garten-auf-der-Buga-sollte-Integration-foerdern;art130362,4239991 (mehr …)