Schlagwort: Gartneprojekt auf Schulgelände

  • Berlin: neuer Gemeinschaftsgarten in Reinickendorf

    Der Lettegarten ist ein Hochbeet-Garten auf dem Gelände der Reginhard-Grundschule inmitten des Lettekiezes. Die NaturFreunde haben die Trägerschaft für das Urban-Gardening-Projekt übernommen. Dadurch werden die NaturFreunde auch über die Projektlaufzeit hinaus aktiv im Kiez zu bleiben und den Garten betreuen.
    Bisher kümmert sich eine Hand voll Nachbar*innen um die fünf Hochbeete sowie die Pflanzen im Rest des Gartenbereichs. Zudem gibt es Planungen für eine Erweiterung des Gartens, da die angrenzende Brachfläche ebenfalls für die Gartengruppe nutzbar ist. Der Garten soll als Gemeinschaftsgarten im Kiez etabliert werden. Bepflanzungen werden gemeinsam abgestimmt und durchgeführt. Zusätzlich sollen im neuen Lettegarten Aktionen der NaturFreunde stattfinden und er soll als Treffpunkt genutzt werden können. Im Rahmen des neuen Projekts „Gesund in Berlin“ ist geplant Gemüse anzubauen, welches bei gemeinsamen Kochaktionen im Kiez zubereitet werden soll. (mehr …)

  • Im Josefgarten in Viersen auf Schulgrund sind verschiedene Gruppen dabei

    (Gu, alerts)

    Sozialpädagogin der Stadt Viersen. Sie ist zuständig für die Berufsorientierung von Flüchtlingskindern und hatte die Idee, die Integration über ein praktisches Projekt zu erleichtern, bei dem die Notwendigkeit der Kommunikation über die deutsche Sprache in den Hintergrund tritt. […]
    Der Josefsgarten gehört zur Realschule an der Josefskirche. […]
    Im Josefsgarten gibt es Gemeinschaftsflächen mit Wiesen, Beerensträuchern und Obstbäumen zum Verweilen und gemeinsamen Ernten, aber auch die Möglichkeit für alle interessierten Bürger, sich eine kleine Parzelle von sechs Quadratmeter zu sichern, die für den Eigenbedarf bewirtschaftet werden kann. […] Auch die Arbeitsgemeinschaft „Gemeinsam gärtnern“ der VHS ist heute präsent. „Es ist Urban Gardening im besten Sinne, das hier stattfindet – die AG der VHS möchte unterschiedliche Menschen beim Graben, Säen, Gießen und Anbauen zusammenbringen, den Austausch von gärtnerischem Fachwissen ermöglichen und beispielsweise Flüchtlingen ermöglichen, bei ihnen heimische Pflanzen auch hier anzubauen –bei Interesse könnten auch Senioren aus dem nahe gelegenen Seniorenheim dazukommen und ihr Wissen weitergeben“ […] Der Josefsgarten bündelt also verschiedene Projekte an einem Standort. „Die Zusammenarbeit mit Flüchtlingskindern und der Schule, der offene Garten für alle Bürger der Südstadt und „Urban Gardening“- all das kommt hier zusammen […]

    http://www.stadt-spiegel-viersen.de/staedte-gemeinden/viersen/gemeinsam-s-228-en-und-ernten-aid-1.6779891 (mehr …)

  • Kiezgarten Friedrichshagen einen Schritt weiter

    (Gu, Mail)
        wir hatten eine Regionalkonferenz, bei der auch der Garten vorgestellt wurde. Dieses Projekt fand sehr viel Interesse

        und ich bemühte mich danach auch die nächsten „Schritte“ mit dem Schulleiter zu vereinbaren. Das gelang vor den Sommerferien

        nicht ! Das Schulsystem scheint doch etwas langsamer zu funktionieren. Vor allem im Bereich der Verwaltung.

        Zwischendurch war ich schon demotiviert, aber habe mich jetzt doch entschlossen, gemeinsam mit der Regionalkoordinatorin  ab

        Schulbeginn  den Gemeinschaftsgarten erneut voranzubringen (mehr …)

  • weiterer GG in Bottrop entsteht

    (Gu aus alerts, 22.2.)
    Bottrop. Im Beckedahl entsteht der zweite urbane Garten der Stadt. Er wird mehr Fläche haben als der Erstling am Kulturhof. Auch ein Bunker könnte grün werden.
    Auf der Freifläche Im Beckedahl beginnen Eltern, Lehrer, Betreuer, Kinder und Nachbarn im März mit dem Anlegen des zweiten „Gemeinschaftsgartens“ an der Albert-Schweitzer-Grundschule.
    Anders als der erste Garten im Kulturhof an der Blumenstraße wird er nicht mehr von der Stadt betreut, und er wird eine Nummer größer sein. Bei einem „Visionstreffen“ wurden jetzt Ideen gesammelt für weitere Stadtgärtner-Projekte: zum Beispiel auf einem Bunker.
    Garten-Stammtisch
    Paletten werden auf dem zweiten Gemeinschaftsgarten auch zu sehen sein. Aber nicht mehr als Garten-Kisten wie an der Blumenstraße im Hof des Kulturzentrums, sondern auch als Beet-Begrenzungen.
    „Wir wollen Im Beckedahl demonstrieren, dass ein urbaner Garten deutlich größer sein kann als am Kulturhof“, sagt Carina Tamoschus, Projektleiterin beim Fachbereich Umwelt, und Dorothee Lauter vom Projektbüro Innovation City. Das Angebot vorgefertigter Beet-Kisten haben die Kindder der evangelischen Kita Beckedal und ihre Eltern dankend abgelehnt: „Wir wollen selber bauen“, ließen sie die Stadt wissen. Auch die Schüler der Albert-Schweitzer-Schule bereiten sich bereits vor auf den Gärtner-Einsatz.
    […]

    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/gemeinschaftsgaerten-in-bottrop-werden-groesser-id11581330.html#plx454798990 (mehr …)

  • Schulhof wird IG in Bottrop

    (Gu, alters, 28.10.)

    GemeinschaftsSinnGarten in Bottrop geht in nächste Phase:
    “ Ein weiterer Garten nach den Aktivitäten am Kulturhof ist an der Albert-Schweitzer-Grundschule geplant“ es gibt 2 Treffen für Interessierte, […] „Die Projektverantwortlichen von Stadtverwaltung und Fachhochschule Dortmund laden Bottroperinnen und Bottroper verschiedener Kulturen und Herkunft zu einem offenen Gespräch ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Wer gärtnert in Bottrop? Wer würde gerne gärtnern, hat aber bislang keine Möglichkeit dazu? Auf welche Weise wird gegärtnert und welche Pflanzen werden angebaut? Wie können Menschen und Kulturen durchs gemeinschaftliche Gärtnern verbunden werden? Wie können in Bottrop interkulturelle Gärten entstehen? […] und dann soll dieses Jahr noch der Startschuß für einen IG auf einen ungenutzem Teil eines Schulhofs gegeben werden. […] Die Schule unterstützt das Vorhaben und ist an der Planung und Umsetzung beteiligt. Insbesondere interessierte Anwohner, Migrantenselbstorganisationen, Bildungseinrichtungen und soziale Träger aus der Nachbarschaft sind eingeladen, ihre Vorstellungen, mit einzubringen. (mehr …)

  • Gartenprojekt auf Schulgelände geplant

    (Gu, Projektbesuch, 10.3.)
    Vertreterinnen des Gesamtelternbeirats und SchulsozialarbeiterInnen planen ein Gartenprojekt für SchülerInnen, Eltern (und überhaupt Familie) und möglichst auch interessierte AnwohnerInnen im Wedding. Es gibt 3 Flächen, die sie nach und nach nutzen wollen (je nachdem, wie es läuft). Sie wollen mit einer eher schattigen Fläche beginnen, die in räumlicher Nähe eines geplanten Elterncafé liegt (und zunächst von Bäumen und Gestrüpp befreit werden muss). Sie wissen noch nicht, wie sie den Zugang zur Schule auch für Externe hinkriegen können und denken zunächst an Schulöffnungszeiten (wo weder der Abend noch das Wochenende dabei sind). Eventuell wäre eine Möglichkeit, das Projekt nicht nur für die Schule zu machen, bestimmte Gruppen anzusprechen. Diskutiert haben wir auch eine Schritt für Schritt Öffnung (von Fläche zu Fläche mehr öffnen).
    Die „Sommerferien-Problematik“ hatten sie noch gar nicht bedacht (keiner da, Hausmeister auch nicht unbedingt, wie kommt man dann überhaupt in die Schule).

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