Schlagwort: Gebäude

  • Wuppertal: Permakulturhof wird weiter aufgebaut

    (Sachbericht/Antrag)

    Im Jahr 2022 haben wir mit der Umsetzung des über die Spendenplattform Betterplace.org finanzierten Projekts “Ein Feuchtbiotop für den Hof” begonnen. Nach den beauftragten Baggerarbeiten wurde mit Unterstützung aller Hofaktiven und an zwei Social Days mit jeweils 20 Teilnehmenden eine Teich- und Sumpfzonen-Landschaft aus einem Ton-Lehm-Gemisch begonnen und gestaltet (Fertigstellung voraussichtlich Herbst 2023).

    Zurzeit wird im Außenbereich ein Lagerschuppen stabilisiert, der als Unterstand für Gerätschaften genutzt werden soll und im Kuhstalloberboden wird ein Großteil der Hofwerkstatt mit Materiallager eingerichtet. Dadurch wird der untere Kuhstall (ein Raum von ca. 80 m² mit einer Deckenhöhe von 3m) weitestgehend frei.

    Wir wollen diesen ehemaligen Kuhstallbereich als einen multifunktionalen Raum sowohl für die aktive Hofarbeit wie auch für die Durchführung von Workshops nutzen. Sitz- und Stellmöglichkeiten sind entweder vorhanden oder können flexibel zusätzlich geschaffen werden. Durch die Angleichung des vorhandenen Estrichbodens zu einer einheitlich begehbaren Fläche mit einem Lehmboden werden Stolperfallen beseitigt und der Zugang für Menschen mit Einschränkungen wird erleichtert.

    Die Kosten für das Material des Lehmbodens (die Ausbringung wird in Eigenleistung der Aktiven erfolgen) ist durch das Preisgeld des an unser Projekt verliehenen AOK-Förderpreises “Gesunde Nachbarschaften” (Dezember 2022) gesichert.

    Da die Baggerarbeiten im hinteren Geländeteil für das Feuchtbiotop nun abgeschlossen sind, kann nunmehr der Platz vor dem Gärtnerhaus mit einer Fläche von ca. 60 m² zu einem zentralen Kompostplatz hergerichtet werden. Hier gibt es Platz für Anwendungsbeispiele der Humus- und Kompost Herstellung und die für den Hof benötigte Masse von Kompost.

    Gerne würden wir nach der Herrichtung des Kompostplatzes evtl. ab Spätherbst 2023 Kompostworkshops auf dem Hof anbieten. Bei allen bisherigen Führungen haben wir festgestellt, wie zentral dieses Thema und das Wissen darüber für die Bewirtschaftung von Garten- und Landschaftsflächen ist und dass auch Menschen mit jahrelanger gärtnerischer Erfahrung Neues hinzulernen (möchten).

    Die Anzahl der Vereinsmitglieder wächst und auch die Aktiven werden mehr. Auch im Winter waren durchgehend 8 – 10 Leute bei den Arbeitssamstagen auf dem Hof. Im Sommer bis zu 20.
    Es gibt auch einen Mittwochs-Vormittag Gruppe und das Kernteam überlegt, einen regelmäßigen Abend unter der Woche für (theoretische) Workshops anzubieten. Sie müssen die Gebäude abschließen, wenn niemand aus der Kerngruppe dabei ist, der Hof liegt nicht in der Stadt und ist umgeben von Kleingartenanlagen. Soziale Kontrolle ist nicht gegeben.
    Der größe Kompostplatz (200m²) ist aufgelöst, da haben sie nun Beete angelegt und wandern mit dem Kompostplatz über das Gelände, nun haben sie einen Standort vor einem der Gebäude gefunden, der logistisch und von den klimatischen Bedingungen her geeignet ist.

    Mit den gestiegenen Energiepreisen müssen sie nun insgesamt 350 Euro pro Monat an den Verpächter zahlen, dazu kommen noch laufende Kosten für Versicherung etc. Sie nehmen für das Mittagsessen, was Samstag immer gekocht wird, einen kleinen Obolus und auch ein bisschen Geld für die Hofführungen. Damit finanzieren sie das hauptsächlich.

    2023 wollen sie


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  • Fraunhofer Institut

    (alerts)

     Mit der Einweihung des Altmarktgartens auf dem Dach des neuen Oberhausener Jobcenters fiel gleichzeitig der Startschuss für das Vorzeigeprojekt des „inFARMING-Konzepts“. Wissenschaftler vom Fraunhofer UMSICHT erforschen vor Ort die innerstädtische Lebensmittelproduktion. Produktionssysteme und Gebäudeinfrastrukturen sind hierfür miteinander verknüpft, sodass Stoff- und Energieströme nachhaltig für den Anbau von Obst, Gemüse oder Kräutern genutzt werden können. 

    [text_ohne]Weltweit ist ein stetiges Wachstum der Städte zu verzeichnen. Prognosen gehen davon aus, dass im Jahr 2050 etwa 75 Prozent der Bevölkerung in Städten leben.[/text_ohne] Deren nachhaltige Versorgung mit regionalen Nahrungsmitteln ist eine enorme Herausforderung, denn insbesondere für den Anbau von Lebensmittelpflanzen fehlen vor Ort die Flächen. Gefragt sind neue Konzepte für eine urbane Lebensmittelproduktion. Weltweit werden zurzeit verschiedene Möglichkeiten erforscht, wie diese Produktion unter optimalem Einsatz von Ressourcen wie Energie, Wasser und Nährstoffen realisiert werden kann. Das Fraunhofer UMSICHT hat mit dem „inFARMING-Konzept“ einen Ansatz entwickelt, der Produktionssysteme und Gebäudeinfrastrukturen miteinander verknüpft.

    Anbau in verschiedenen Klimazonen

    Mit dem Altmarktgarten auf dem Dach des neuen Jobcenters ist jetzt ein Zentrum zur nachhaltigen regionalen Lebensmittelversorgung entstanden, das in dieser Form einzigartig in Deutschland ist. In drei verschiedenen Klimazonen werden künftig Obst, Gemüse und Co. angebaut, in einer vierten Klimazone wird geforscht.
    Die einzelnen Zonen des Dachgewächshauses können je nach Bedarf an Temperatur und Feuchtigkeit der Pflanzen unterschiedlich angepasst werden. Eine weitere Besonderheit ist, dass die produktionsorientierten Bereiche unterschiedliche Kultivierungssysteme nutzen. Neben den Ebbe-Flut-Tischen, die Pflanzen zeitgesteuert durch Flutung mit Wasser und Nährstoffen versorgen, wird in UV-stabilen Growbags, also großen großen Plastiktüten, die mit einem Nährstoff gefüllt sind, angebaut. Düngung und Wasserzugabe erfolgen hier per Tröpfchenbewässerung, das überschüssige Wasser wird durch ein Rinnensystem in den Wasserkreislauf zurückgeführt. Bei einem weiteren Kultivierungssystem befinden sich die Pflanzen auf Kulturplatten in Schwimmteichen. Aussparungen in den Platten sorgen für Halt und ermöglichen ein direktes Wurzeln in das Wasser.
    Alle verwendeten Systeme sind somit hydroponisch, das heißt die Pflanzen werden durch eine wässrige Lösung ernährt. Ein Düngerautomat steuert die Nährstoffversorgung individuell angepasst an Pflanzen und System.

    Mehr als 1.000 Quadratmeter Nutzfläche

    Die Nutzfläche des Dachgewächshauses beträgt mehr als 1.000 Quadratmeter, wovon das Fraunhofer UMSICHT auf 160 Quadratmetern Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben wird. „Gemeinsam mit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen können wir neueste Entwicklungen und Technologien im Bereich der gebäudeintegrierten Landwirtschaft testen und weiterentwickeln“, erklärt Volkmar Keuter, Leiter der Abteilung Photonik und Umwelt am Fraunhofer UMSICHT. Das Gebäude dient dabei als Ressource. „Wir untersuchen, inwieweit Wasserströme oder Abwärme aus dem Gebäude zur Versorgung der Pflanzen genutzt werden können“, führt Keuter fort.
    Die Abwärme wird aus dem Jobcenter direkt in den FuE-Bereich geführt. Das Grauwasser – Wasser aus Duschen und Handwaschbecken – wird im Keller aufbereitet. Zum einen, damit es innerhalb des Gebäudes genutzt werden kann, zum anderen, um im FuE-Bereich die Verwendung für die Bewässerung zu testen. Auch die Belichtung steht im Fokus der Forschenden, denn mit bestimmten Lichtszenarien lassen sich das Pflanzenwachstum und die Pflanzenqualität positiv beeinflussen.
    Für das Fraunhofer UMSICHT bietet der Altmarktgarten gute Voraussetzungen: Die Ergebnisse aus den Forschungsprojekten können nach der Entwicklungsphase direkt vor Ort in der Praxis erprobt werden.

    Transportwege werden minimiert

    Das Konzept minimiert die Transportwege zwischen Anbau und Verbrauch, indem das auf dem Dach angebaute Gemüse lokal im urbanen Raum vermarktet werden kann. Dadurch, dass Ressourcen optimal zum Einsatz kommen und Stoffkreisläufe geschlossen werden, können Energieverbrauch, Kohlenstoffemissionen und Abfälle reduziert werden. Beim Garten steht aktuell besonders die Optimierung des Wasserverbrauchs im Fokus. Weitere Vorteile: Das städtische Bild wird positiv bereichert, und die Flächenversiegelung wird verringert, indem bereits bebaute Räume – wie das Gebäudedach des neuen Jobcenters – als Anbaufläche dienen.

    Bürger stehen Projekt positiv gegenüber

    Bereits im Vorfeld wurde die Bevölkerung im Rahmen mehrerer Veranstaltungen ausführlich über den Altmarktgarten informiert. Auch gibt es einen zentralen Informationspavillon in der Innenstadt. Eine Befragung der Oberhausener Bürger ergab, dass die Mehrzahl dem Projekt positiv gegenübersteht. 80 Prozent der Befragten planen, das Dachgewächshaus zu besuchen, 70 Prozent sehen es als Bereicherung für die Innenstadt.

    https://www.lokalkompass.de/oberhausen/c-kultur/urban-gardening-ueber-den-daechern-oberhausens_a1218078


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  • IG Bielfeld hat richtig losgelegt

    (aus Bericht)
    Garten ist auf Grabelandparzelle entstanden

    […]
    Gleich zu Anfang wurde in Selbstbauweise ein Gartentor im Zaun entlang des Hauptweges eingebaut,
    so dass der Garten nun für alle MitGärtner*Innen direkt erreichbar ist und auch Transporte leichter
    fallen. Zuvor war der Zugang zum Garten nur über einen verschlossenen, schmalen Gemeinschafts-
    weg und ein Nachbargrundstück möglich. Es zeigte sich, dass immer, wenn das neue Gartentor offen
    stand,  auch  Gärtner  aus  den  Nachbarparzellen  ermutigt  waren,  in  den  GemeinschaftsGarten  zu
    kommen, um Kontakt zu knüpfen und sich auszutauschen. Ein seitlicher Zaunabschnitt zum Nachbar-
    garten wurde entfernt, um das Gartenhaus besser sanieren zu können. Wegen der häufigen erfreuli-
    chen Kontakte zu den Nachbarn haben wir beschlossen den Zaun offen zu lassen.
     
    Im Gartenhaus stellte sich beim Entrümpeln heraus, dass der morsche Fußboden abgesackt war und
    erneuert werden musste. Wir hatten anfangs angenommen, dass das Gartenhaus mit überschauba-
    rem Aufwand schnell wetterfest gemacht werden könnte. Das Haus musste aber angehoben, abge-
    stützt und unter den Wänden erneuert werden. Ein Fundament aus Gehwegplatten, die Schwellbal-
    ken und der Fußboden konnten mit Recyclingmaterial und Bau-Material aus den Fördermitteln der
    ‘anstiftung‘  erneuert  werden.  Mit  vereinten  Kräften  konnte  die  Gartengruppe  diese  handwerklich
    anspruchsvollen Arbeiten vor dem Wintereinbruch abschließen. Durch den konstruktiven Holzschutz
    ist das Holzhaus nun gut von unten geschützt. Auch Dach und Fassade des Gartenhauses erhielten in
    Eigenleistung der GartenGruppe einen neuen Witterungsschutz aus Mitteln der ‘anstiftung‘.
     
    Gartengeräte wurden von einem aufgegebenen Nachbargarten  gebraucht gekauft, instand gesetzt
    und gleich eingesetzt, um im Gewächshaus die ersten Fruchtgemüse zu pflanzen, die auf Balkonkäs-
    ten bereits vorgezogen waren.  Die Gartengeräte wurden im Gerätehaus und in einem stabilen Regal
    untergebracht. Die vorhandene Schwengelpumpe wurde nach Erneuern der Ledermanschette wieder
    zur Wasserversorgung  während der Heißzeit genutzt, auch zum Gießen eines Nachbargartens wäh-
    rend der Urlaubszeit. Alle Flächen wurden überarbeitet, da der Garten seit einem Jahr nicht mehr zurückgeschnitten war.
    Ein Spiralhügelbeet wurde gebaut, um die großen Mengen an Pflanzenschnitt unterzubringen. Die
    Rasenfläche wurde zugunsten der Gemüse-Anbaufläche reduziert, Grassoden kamen mit ins Spiral-
    hügelbeet. Der ausgetrocknete, harte Lehmboden ließ sich nur sehr schwer umgestalten, aber Ende
    August wurde noch eine letzte Mischkultur aus Spinat, Feldsalat, Radieschen und Erdbeeren drauf
    gepflanzt. Die Erdbeerableger bekamen wir von einem Nachbarn geschenkt. Zum Herbstanfang wur-
    den im Garten Äpfel und Weintrauben gelesen und zusammen mit dem Lesegut aus anderen Gärten
    mit einer selbstgebauten Obstmühle und Saftpresse zu Saft und Wein gemahlen, gepresst, pasteuri-
    siert bzw. vergoren. Die Weintrauben hatten 2018 wahrscheinlich den höchsten jemals am Teuto-
    burger Wald gemessenen Zuckergehalt. (mehr …)

  • Kuppel als Gemeinschaftsort in GG Spandau

    (Gu, alerts)

    Die kuppelförmige Installation wird mit der Zeit berankt und zeigt sich dann als grüne Weltkugel.

    So könnte die Welt aussehen, wenn alle Menschen gärtnern!

    Eingeweiht wird das Objekt mit einem feierlichen Akt am

    Donnerstag, den 16. August 2018, um 19 Uhr,

    im Gemeinschaftsgarten

    der Jugendtheaterwerkstatt Spandau,

    Gelsenkircher Straße 29, 13583 Berlin,

    wo die Kuppel zunächst aufgestellt wird.

    Zur Eröffnung gibt es ein Konzert und ein kleines Buffet mit erntefrischen Leckereien aus dem Garten.

    Die Kuppel ist begehbar und wird zukünftig als Treffpunkt für Garteninteressierte dienen. Hier entsteht eine kleine Ausstellung mit Informationen über die Spandauer Gemeinschaftsgärten. Außerdem können hier Ernten verarbeitet werden.

    Vor allem bietet die begrünte Kuppel einen inspirierenden Ort, einen Rückzugsraum und einen Ort der Meditation. Bis es soweit ist, ist noch einiges zu tun. Die Erbauer haben bereits viele Dreiecke gebaut, die nun nach dem Prinzip der geodätischen Kuppel zusammengebaut werden (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Raschau Ausgangspunkt für viele Aktivitäten in der Gemeinde

    (Gu aus Sachbericht)

    Der Verein Procovita aus Raschau-Markersbach hat mit Veranstaltungen im GG (Bunte Beete) weitere Mitglieder gewonnen, Kooperationen ausgebaut und Neuinteressierte mit Workshops zum gemeinsamen Kochen u.ä. an sich binden können. Sie haben den Bürgerpreis des Erzgebirgskreises bekommen und waren zur Gala „Miteinander leben, miteinander gestalten“ eingeladen.
    Flüchtlinge sind von Anfang an an dem Projekt beteiligt und ein geflüchteter Familienvater ist inzwischen Finanzvorstand im Verein.
    Sie haben eine weitere Förderung von Aktion Mensch bekommen und sind hoffnungsvoll, dass sie eine Stelle und eine Bufti-Stelle schaffen können.
    Im Garten wurden viele verschiedene Beete angelegt, Insektenhotels, Kräuterspirale, eine Kartoffelpyramide und Vogelhäuser gebaut, eine Wasserversorgungsmöglichkeit entstand, der Pavillion wurde umgebaut, um einen überdachten Außensitz zu haben, ein vorhandener Schuppen zum Gerätehaus gemacht. Die Fläche ist ein ehemailger Spielplatz, es gibt ein Gebäude mit Küche und anderen Räumen, das genutzt werden kann. Gekocht wurde im und nah am Garten, es fanden diverse Veranstaltungen (auch Fußballübertrageung, Filmabende etc.) im Garten statt.
    Alle haben den Zahlencode und die 7 Vorstände haben Schlüssel für das Gebäude. (mehr …)

  • erste Stütze für die Laube im P-Garten steht

    (Gu aus RSS)

    2013 haben wir angefangen eine begrünte Holzstruktur als Ort des gemeinsamen Lernens und des Austausches im Prinzessinnengarten zu planen. Letztes Jahr hat uns der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für dieses Vorhaben eine Baugenehmigung erteilt. Nachdem wir im Herbst 2015 zusammen mit Freiwilligen das Fundament gelegt haben, haben wir jetzt pünktlich zum Saisonbeginn die erste Stützte für die Laube im Prinzessinnengarten errichtet. Wie ein Maibaum wurde der 10 Meter hohe Balken ohne Unterstützung von Maschinen Stück für Stück in die Senkrechte gebracht.

    Beim Aufbau werden wir unterstützt von Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule und Studierenden der TU-Berlin. Die Laube ist als Selbstbauprojekt geplant. Um sie bis zum Sommer errichten zu können, brauchen wir Unterstützung. Alle, die uns beim Bauen helfen wolleb, können das tun. 

    Zeiten für den Selbstbau*: ab dem 28.4. bis Ende Juni, Mittwochs bis Freitags zwischen 7 und 16 Uhr 

    Partizipativer Bauprozess

    Im Selbstbau errichten wir auf 100 Quadratmetern Grundfläche und mit einer Höhe von 10 Metern eine dreistöckige experimentelle Holzrahmenstruktur am Moritzplatz. Der Bauprozess ist ein Lernprozess im nachhaltigen Bauen. Unterstützt werden wir von Freiwilligen, Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule und Studierenden der TU-Berlin. 

    Lernort als Gemeingut

    Die Laube im Prinzessinnengarten ist ein begrünter Lernort. Auf den öffentlich zugänglichen Terrassen entstehen Gemeinschaftsgärten. Die Räume dienen für Workshops, Seminare, Filmvorführungen und öffentliche Gespräche. Im Sinne eines Gemeingutes stehen sie für alle Nutzungen offen, die selbstorganisiertes, gemeinschaftliches, nachbarschafts-,  gemeinwohl- und zukunftsorientierten Lernen zum Ziel haben. Hauptnutzerin ist die 2015 gegründete Nachbarschaftsakademie. 

    Zukunft Moritzplatz

    Die Laube ist eine offene Diskussionsplattform. Sie widmet sich Fragen einer partizipativen, sozialen und ökologischen Entwicklung am Moritzplatz. 

    Idee

    Seit 2013 haben Florian Köhl (fatkoehl architekten), Christian Burkhard (Architectuul) und Marco Clausen (Prinzessinnengarten / Nachbarschaftsakademie) die Idee zur Laube gemeinsam entwickelt. 

    Unterstützung

    Der Bau der Laube wird von der Deutschen Bundesumweltstiftung gefördert. Kooperationspartner und Bauherrin ist die Nomadisch Grün gGmbH. Entscheidenden Anteil am Aufbau haben die freiwilligen HelferInnen.

    Erster Bauabschnitt: 27. April bis Ende Juni 2016 

    ErstnutzerInnen

    Nachbarschaftsakademie, Prinzessinnengarten, 15th Garden, campus cosmopolis e.V., common grounds e.V., MAZI-Projekt zu lokalen digitalen Netzwerken, anstiftung. 


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