Schlagwort: Gemeinschaftsgärten Essen

  • Stadt Essen diskutiert Möglichkeiten, GGs zu verstetigen

    (Gu, Mail)

    AUSBLICK UND ZUKUNFT DER GEMEINSCHAFTSGÄRTEN IN ESSEN

    Datum: Montag, 25. Juni 2018
    Ort: VHS Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen, großer Saal im UG Uhrzeit Beginn: 17:00 Uhr
    Ende: voraussichtlich 19:00 Uhr

    In gemeinsamer Runde wollen wir gerne u.a. folgende Fragen diskutieren: * Wie lässt sich das Thema „Gemeinschaftsgärten“ besser und breiter in den Stadtteilen kommunizieren und verankern? * Wer könnte zu diesem Zweck die Rolle eines Multiplikators einnehmen, der Menschen in den Stadtteilen auf das Thema aufmerksam macht und zum Mitmachen anregt?
    * Wie lässt sich ein zuverlässiges Netzwerk an Unterstützerinnen und Unterstützern aufbauen, die organisatorische und eventuell auch administrative Angelegenheiten in die Hand nehmen?


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  • Im Rahmen der Grünen Hauptstadt ist in Essen urban Gardening ein Handlungsschwerpunkt

    (Gu aus alters, 6.10)
    „Mit der Gründung der Initiative „Transition Town – Essen im Wandel“ wurde im Jahr 2012 zusammen mit dem städtischen Grünflächenbetrieb Grün und Gruga die Entstehung von Gemeinschaftsgärten auf öffentlichen Flächen initiiert und von der BUND Kreisgruppe Essen unterstützt. Seither sind mehrere Gärten in verschiedenen Stadtteilen entstanden und zahlreiche weitere Flächen werden nun von der Stadt zum gemeinschaftlichen Gärtnern bereit gehalten. Im Rahmen der Grünen Hauptstadt 2017 ist Urban Gardening eine der zwölf Handlungs-Schwerpunkte.[…]“
    Dann noch ein Überblick über die bisher bestehenden und geplanten Gemeinschaftsgärten

    http://www.lokalkompass.de/essen-kettwig/ratgeber/gemeinschaftsgaerten-in-essen-vielfalt-und-fuelle-an-zahlreichen-weiteren-orten-soll-essen-erbluehen-d588289.html (mehr …)

  • Essener GemeinschaftsgärtnerInnen bald ehreanamtliche MA der Stadt

    (Gu, Tel, 25.9.)
    Die Stadt Essen/Grün und Gruga forderte vor einer Weile, dass die Gemeinschaftsgärten einen Verein gründen oder eine andere Rechtsform annehmen. Bisher sind das alles Initiativen, die weder ein eigener Verein sind, noch Teil eines bestehenden Vereins. Es wird innerhalb der Gärten immer wieder kontrovers über das Thema diskutiert (pro: Gelder beantragen, Versicherung, Rahmen – contra: Bürokratie, Zeit, wer soll es machen, sind doch Flächen der Stadt) und auch dieses Mal gab es dazu keine Einigung. Bei einem Treffen mit der Stadt war klar, die Gärten sehen sich nicht in der Lage, der Aufforderung zu folgen. Nun ist es so, dass die GärtnerInnen wohl als ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Stadt angesehen werden können und somit dann wohl die Stadt auch Trägerin ist. Aufbauten wir bei Neuland oder in anderen Gärten gibt es bei den Essenern nicht – und wird es wohl auch nicht geben, denn dafür würde die Stadt wohl nicht die Verantwortung übernehmen.
    Außerdem stehen wohl 40 Spielplatzflächen zur verfügung, um Gartenprojekte aufzubauen. Ein Vorbild ist der Haumanngarten.
    Ein Hintergrund dafür könnte sein, dass Essen 2017 Grüne Hauptstadt Deutschlands (mehr dazu: http://www.derwesten.de/staedte/essen/die-gruenen-helden-id11106173.html)wird und die Gemeinschaftsgärten ein Baustein dafür sind.

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