Schlagwort: Gemeinschaftsgarten Fellbach

  • Begründung für Befristung

    (Mail)

    das Projekt sollte zunächst 5 Jahre dauern, dann wollte die Stadtverwaltung weiter sehen – zum einen die Erfahrungen mit dieser speziellen Form von Gemeinschaftsgarten sammeln, zum anderen auch die Flächennutzung dieser städtischen Fläche flexibel halten

    (Bürgeracker Fellbach/im Rahmen der Gartenschau entstanden) (mehr …)

  • Gartenschau Remstal: weiterer GG läuft erfolgreich

    (Mail)

    Projekt Bürgeracker übermitteln. Die letzten Verträge zur „Nachverdichtung“ liegen vor. Für weitere Interessenten haben wir auch weiterhin eine Warteliste eingerichtet.

    BÜRGERACKER WIRD ERLEBNISGARTEN

    Rund 800 Quadratmeter auf dem Bürgeracker werden die Beteiligten gärtnerisch gestalten. Jeder von ihnen pflanzt eine Parzelle selbstständig an und pflegt diese. Parallel dazu stehen alle gemeinsam für das gesamte Grundstück ein.

    Die Mischung aus individuellem Garten und Gemeinschaftsgrund schafft gemeinsame Verantwortung und Freiräume. Die Idee des Bürgerackers ist dabei einfach und bestechend: Interessierte schließen sich zur Bewirtschaftung eines Geländes zusammen und gestalten die Fläche nach ihren Plänen.

    Die Gemeinschaft gibt sich über den mit der Stadt geschlossenen Nutzungsvertrag hinaus eigene Regeln – beispielsweise bzgl. der regelmäßigen Treffen, der Arbeitseinsätze zur Pflege der Gemeinschaftsflächen, notwendiger gemeinsamer Anschaffungen. Fachliche Unterstützung erhalten die Beteiligten auf Anfrage von den dafür benannten Experten aus den Reihen der städtischen Angestellten.

    In Zahlen:

    22 Nutzungsverträge wurden mit Einzelpersonen oder Familien geschlossen über rund 800 qm Einzelparzellen. Die Bürger haben jeweils ein maschinell durchgepflügtes Einzelbeet erhalten und werden sich gemeinschaftlich um die Pflege und Gestaltung des Gemeinschaftsgrunds kümmern.

    Aus dem Remstal Gartenschau Projekt heraus wurde das Projekt Bürgeracker für die Gesamtdauer von 5 Jahren Wege angelegt, das Areal gestaltet mit einem Kreiselement in der Mitte und ausgestattet mit einer Wasserstele, Einzäunung mit Zahlenschloss und einem Halbcontainer als Geschirr- und Gerätehütte.

    Ein erstes Zwischen-Resümee soll im September erfolgen und reflektieren über Fragen wie: Welche Ernten konnten eingeholt werden?

    Welche Freundschaften geschlossen werden? Welche Erfahrungen gemacht werden?


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  • Fellbacher Zauberbeete müssen umziehen

    (Gu, mail)

    wir müssen umziehen, weil der Garten auf einem Baufeld steht und dort ein Wohngebäude mit öffentlicher Nutzung (Bücherei, I-Punkt usw.)

    entstehen soll. Es handelt sich auch um ein Sanierungsgebiet in Bahnhofsnähe (mehr …)

  • Gartenprojekt für nur 1 Saison in Stuttgart

    (Gu aus alerts, 26.3.)
    Im Gemeinschaftsgarten [beim Fellbacher Bahnhof in Fellbach], den engagierte Bürger auf einem Teil der Brachfläche beim Bahnhof anlegen wollen, wird es ein Jahr lang blühen und grünen. Dann kommt dort Wohnbebauung hin. Doch die ehrenamtliche Projektgruppe „Fellbacher Beete“ ist voller Enthusiasmus und will für kurze Zeit eine Oase in der Stadt schaffen, die als interkulturelle und generationsübergreifende Begegnungsstätte und Plattform für Veranstaltungen dient, auch während der Weltwoche im September.Die erste „Gartenwerkstatt“ mit interessierten Gärtnern für das „Zauberbeet“ fand am Montag im Henri-Dunant-Saal der Stadtwerke statt. Zur Info-Veranstaltung kamen auch Anlieger, die wissen wollten, was vor ihrer Haustür passiert. Ein Mann aus der Theodor-Heuss-Straße meldete Bedenken an, weil im Boden Altlasten seien. […]Marion Maiwald vom städtischen Baurechtsamt versicherte, dass an der östlichen Stelle, an der das Gartenprojekt geplant ist, keine Verunreinigungen seien. Zudem sei nicht geplant, in den Boden zu gehen, sondern Hochbeete auf Paletten anzulegen, sagte Birgit Läpple-Held von der Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement. Das Projekt des Container-Gartens auf Zeit, eines kollektiv betriebenen Gemeinschaftsgartens, bringe „Guerilla-Gardening in die durchgestylte Stadt“. […] Auf den rund 360 Quadratmetern, die die Stadt kostenlos zur Verfügung stellt, sollen kleine Hochbeete entstehen, die kostenlos gepachtet und nach Belieben bepflanzt und gestaltet werden können. Dazu gibt es einen Gemeinschaftsteil, eine Fläche für Workshops und einen Bereich, der frei zur Gestaltung ist. „Und das Schöne ist, das Wasser bekommen wir von den Stadtwerken geschenkt“, sagte Tobias Biehle.


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