Schlagwort: Genossenschaft

  • Waldkappel: Fläche des Fuchsgartens gehört Genosseschaft

    (Antrag/Antworten)

    Wir haben 19 Beete, á 3m^2 (ca.) an Gemüsebeet. Ein Hügelbeet (ca. 10m lang), einen Waldgarten …(die Größen sind auf der karte). 109/4 ist der Gemeinschaftsgarten. Die Fläche gehört der Genossenschaft Region im Wandel Kooperative. 

    Die Nutzung ist unbefristet. Die Fläche gehören der Genossenschaft, die Wiederrum Menschen aus dem Netzwerk gehören und quasi die Pacht zahlen, ebenso die anliegenden Wohngebäude. Es ist quasi ein Gemeinschaftsgarten, den die Genossenschaft abbezahlt, weil es ihr Eigentum ist und zur Verfügung stellt.

    Verantwortlich sind wir ca.6 Menschen, mitmachende ca. 40 plus weitere lose Menschen, die ab und an mitmachen (ca 100/ Jahr). 

    Alle Beete sind Gemeinschaftlich, dieses Jahr mit einigen individuellen Verantwortungen. Patenschaften machen wir dieses Jahr und einige Beete ganz gemeinsam, trotzdem koordiniere ich den garten

    Ich koordiniere den Garten und die Menschen. Auf ihren Beeten spreche ich mit Ihnen die Fruchtfolge ab, sonst entscheiden sie individuell. Den Gesamtgarten und Waldgarten hüte ich. Man kann mitmachen, in dem man sich meldet. 

    Wir wollen zwei Kompostklos im Turnus nutzen. Wir wollen, dass Menschen nicht ins Haus müssen, um auf Toilette zu gehen. Die Fäzes lagern wir dann in den IBC Tanks, deswegen brauchen wir sei. Nach ca. Einem Jahr kommen sie zu den Bäumen und Sträuchern. 

    Das Wasser kommt vom Dach, teilweise wird es schon von dort abgefangen, an manchen Stellen fehlen noch die Rinnen. 

    Die Geräte sind in der Scheune direkt am Garten. Die Scheune ist für alle offen. 

    Ich kümmere mich um den Kompost. 


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  • Gartenprojekt als Genossenschaft

    (Gu, Tel, 16.5.)
    In Südoldenburg plant jemand, einen Teil seiner landwirtschaftlichen Fläche in eine genossenschaftlich getragene Streuobstwiese mit Gemeinschaftswaldgarten umzuwandeln. Die Fläche ist am Ortsrand, eine direkte Nachbarschaft gibt es nicht, im Ort leben 2000 Leute. Oldenburg ist 3 (?) km weg.
    Die Obstbäume sollen relativ weit auseinander gepflanzt werden, in den Zwischenräumen sollen Leute das anbauen können, was sie wollen. Kontakt hat er mit der Caritas aufgenommen. Diese ist interessiert daran, dass die behinderten Menschen, die in ihren Werkstätten arbeiten, neue Betätigungsfelder hätten und können sich auch vorstellen, das Obst und Gemüse bei sich zu verkochen.
    Es gibt noch keine Gruppe, es gab noch keine Infoveranstaltung, aber es gibt einen buisnessplan, den er uns mal zuschickt. Er ist noch ganz am Anfang, kennt aber Gartendeck und Hof vorm Deich und wird Kontakt zu den Gärten in Oldenburg aufnehmen. (mehr …)