Schlagwort: GG in KG

  • Siegen: GG in KG ist Aushängeschild

    ja, den Gemeinschaftsgarten gibt es noch und er ist unser Aushängeschild, weil auf dieser Parzelle einfach deutlich intensiver gegärtnert wird, als in den „normalen“ Gärten.

    Die Gemeinschafts Gärtnerinnen nehmen auch am Tag der offenen Gärten teil. Wir sind mal sehr gespannt, wie das wird. In unserem ländlichen Raum müssen wir uns ganz schön anstrengen, Menschen zu finden, die tatsächlich gärtnern wollen und nicht nur einen Platz zum Grillen suchen.

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  • Bochum: GG Schaugarten soll in KG entstehen

    Geimeinschaftsgarten (KGV Hütten Aue e.V., Bochum)
    In den kommenden Jahren soll die Kleingartenanlage „Hütten-Aue“ e.V. schrittweise sowohl innerhalb der Gartenparzellen als auch im Rahmengrün naturnah und klimagerecht angepasst werden. Das Kernstück bildet ein Gemeinschafts-Schaugarten, der eine beispielhafte Wirkung entfalten und zur Nachahmung anregen soll. Weitere Informationen: https://kleingartenverein-huetten-aue-1.jimdosite.com/ (mehr …)

  • Braunschweig. Stadt vergibt Parzellen in KG an Gruppen

    In diesem Jahr sollen eine Reihe solcher Gemeinschaftsgärten an interessierte Personengruppen verge­ben werden. Diese Gärten liegen innerhalb von Kleingartenanlagen, die Gruppen des „Urban Gardening“ unterliegen dabei nicht den Vereinsstrukturen der Garten­vereine. Zwischen den Verantwortlichen der entsprechenden Interessengruppe und der Stadt Braunschweig wird eine Nutzungsvereinbarung geschlossen. Die jeweilige Parzelle steht der Nutzergruppe daraufhin kostenfrei zur Verfügung und kann zur Anlage von Gemüse-, Obst- und Blumenbeeten genutzt werden.  

    Die von der Stadt überlassenen Gärten sind so vorbereitet, dass mit der Bewirtschaftung sofort begonnen werden kann. Alle Gärten für das Urban Gardening sind mit einem Geräte­haus sowie einer Sanitäranlage mit Abwasser-Sammelgrube ausgestattet.

    https://www.braunschweig.de/leben/im_gruenen/fp-biodiversitaet/urban-gardening.php (mehr …)

  • Siegen: Gemeinschaftsgarten ensteht auf Kleingartenparzelle

    (Antrag, Antworten)

    Auf unserer Parzelle 75 entsteht gerade ein Gemeinschaftsgarten, in dem viele
    Pächter eines Beetes gemeinsam Gärtnern können. Jede/r hat seinen eigenen
    Bereich und eben viele Dinge gemeinsam: Schuppen,Werkzeuge, Kompost,
    Regenwasser und Frischwasser, Ideen und gegenseitige Unterstützung.

    Als klassische Kleingartenverein möchten wir neue Wege gehen. Wir merken bei den
    Bewerbungen zu einer großen Parzelle, dass 300qm mit Laube zuviel des Guten sind
    und man sich da erstmal rantasten möchte. 15qm Beet sind da schon viel
    übersichtlicher und man ist auch nicht alleine. Urlaubsvertretung, gemeinsame
    Beschaffung und Planung schaffen Selbstvertrauen und Machbarkeit. Auf der
    Parzelle wird es viele Beerensträucherund einen Apfelbaum geben. Die Erträge teilen
    sich die Gemeinschaftsgärtner.

    Uns liegt dieIntegration benachteiligter Bevölkerungsteile am Herzen. Wir verbinden
    das mit dem gemeinsam Nenner aller,dem Gärtnern, so naturverbunden wie möglich
    und sinnvoll:

    MobileHochbeete für die GartenAG der benachbarten Offenen
    Ganztagsschule der Grundschulehttps://www.giersberggrundschule.de/

    Therapiegarten fürdie ErgotherapiePsychiatriedesKlinikumsSiegen

    https://klinikumsiegen.de/therapie/ergotherapiepsychiatrie/

    Studentengarten: Wir unterstützen eine Gruppe vonStudentender Pluralen
    Ökonomik
    https://www.wiwi.unisiegen.de/wiwi/pluraleoekonomik/
    Gemeinschaftsgarten für alle, die sich andere Wegevorstellen können als den
    klassischen Kleingarten in Eigenregie

    Prominent am Haupteingang unserer Anlage gelegen entsteht der
    Gemeinschaftsgarten auf400qm einer ehemaligen Kleingartenparzelle. Die Laube
    musste samt Bodenplatte entfernt werden.Zunächstals Obstgarten konzipiert,
    wurdedaraus derGemeinschaftsgartenmit für uns völligneuer Konzeption.

    Alle Gemeinschaftsgärtnerinnen sollen auch Vereinsmitglieder sein undihr Beet auch
    pachten und jeweils eigenverantwortlich hegen und pflegen.Die gesamte Fläche wird
    aber in gemeinschaftlicherRegie betrieben.

    Am 18. April trafen sich Interessierte undhabenzusammen dieersten Schritte
    konzipiert (Anwesenheitsliste undProtokoll anbei).Wir starten mit vier Pächterinnen
    umzu Beginndie Komplexitätnicht zu hoch werdenzulassen und erhöhen die Anzahl
    mit der Zeit.

    Antworten

    • Wie teuer ist denn der Mitgliedsbeitrag für eine Parzelle im Gemeinschaftsgarten?
      Für ein Beet nehmen wir jährlich €30 als Kostenbeitrag (Wasser, Versicherung Schuppen/Werkzeuge, …) und €45,- als Mitgliedsbeitrag (u.a. Vereinshaftpflicht, Zugang zur Toilettenanlage)
    • Habt ihr da eine soziale Staffelung oder wie geht ihr damit um, wenn Menschen mit gärtnern wollen, sich aber den Mitgliedsbeitrag nicht leisten können?
      Die Kosten haben wir mit den ersten Pächterinnen abgestimmt und erhielten die Rückmeldung, dass das so passt. Wenn sich jmd aus Kostengründen nicht beteiligen könnte, reduzieren wir den Beitrag noch mal um 50%. Wir sind aber der Meinung, dass ein gewisses Engagement auch finanziell da sein muss
    • Gibt es die Möglichkeit, auch erst mal „zu schnuppern“, bevor man in den Verein eintritt, um das gemeinschaftliche Gärtnern auszuprobieren?
      Haben wir noch nicht besprochen – Bisher war es für uns ein integrativer bestandteil auch Mitglied zu sein und sich im Verein wohl zu fühlen.
    • Wie wollt ihr das Projekt bekannt machen, wie können Neuinteressierte dazu kommen? Und wann wollt ihr es öffnen?
      Das Projekt ist ab sofort offen. Man sich über die Website bewerben. Wir bewerben den Verein mit all seinen Angeboten Möglichkeiten über unsere Website, (ebay-)Kleinanzegen und den Bezirksverband und über das Urban gardening projekt in Siegen (Lea Burwitz)
    • Habt ihr eine Skizze von der Gemeinschaftsgartenparzelle? Mich interessiert, wie die Beete zueinanderstehend geplant sind
      Skizze anbei
    • Wie viele Menschen könnten im Gemeinschaftsgarten dabei sein?
      Wir starten mit vier und wollen auf max 10 ausbauen

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  • Berlin-Neukölln: GG Datsche gibt es nicht mehr

    Datsche war ein GG auf dem Gelände eines Kleingartenvereins. Die gemeinschaftlich bewirtschaftet Parzelle wurde von einer der Aktiven privat gepachtet.

    „ich bin aus Berlin weggezogen und ohne Meldeadresse konnte ich den Vertrag nicht länger halten. Die anderen hätten gerne weiter gemacht, aber der Vorstand des Kleingartenvereins hat mir mitgeteilt, dass er die Vergabe streng nach Warteliste vornimmt. „
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  • Berlin: Konkrete Planung für den Schleifengarten

    (NL9

    […]
    Beim Schleifengarten tut sich viel, dank des tollen Engagements der Projektpartner und von vielen Helferinnen und Helfern aus den Bornholmer Gärten und dem Kiez. Inzwischen sind die alten Garagen mit Hilfe der früheren Mieterinnen und Mieter abgerissen, ebenso die bisherigen Zäune. Die Fläche wurde mit Unterstützung des Bezirksamts Pankow geebnet. Ein neuer Zaun mit großem Tor kommt im Januar oder Februar. Zum Jahreswechsel geht die Fläche vom Stadtbezirk an den Kleingartenverein Bornholm I e.V. über. Bis dahin darf die Baustelle nicht betreten werden.
    Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Bezirk sowie der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, die das Pilotprojekt vorantreiben und großzügig fördern, sowie der gemeinnützigen Gesellschaft soulgardenberlin, die den Prozess zum Aufbau des Schleifengartens begleitet und organisiert, wurden schon viele Schritte in die Wege geleitet – darunter öffentliche Kieztreffen und eine Beteiligung über unsere Homepage www.schleifengarten.de. Für das berlinweite Pilotprojekt für einen Gemeinschaftsgarten als Teil einer Kleingartenanlage wurde nun auch die Förderung durch die Senatsverwaltung bewilligt. Da sie nur für dieses Haushaltsjahr gilt, bestellt eine Arbeitsgruppe bereits eine Grundausstattung mit Gewächs- und Gerätehaus, Materialien für Hochbeete sowie Arbeits- und Gartengeräte. Unsere Kleingartenanlage rechnet alles noch bis Dezember ab, zum Jahresanfang wird das Material geliefert und im Verein zwischengelagert. Im neuen Jahr kümmern wir uns auch um einen Anschluss von Wasser und Strom auf dem Gelände. Der Rest hängt von Euch Schleifengärtnerinnen und Schleifengärtnern ab. Dafür wurden ja schon Arbeitsgruppen gebildet – vielen Dank dafür!

    Was ist bei dem Projekt grundsätzlich zu beachten? Es handelt sich um einen Gemeinschaftsgarten auf einer Kleingartenfläche. Deshalb ist klar: Der Schleifengarten ist vorrangig ein Garten zum Gärtnern in Gemeinschaft, als Naturerlebnis auch für Kinder und sozialer Ankerpunkt für unseren Kiez. Als Teil der Kleingartenanlage orientiert er sich an der Gartenordnung des Bezirksverbandes der Kleingärtner, die naturnahes Gärtnern vorschreibt. Also: viele Nutzpflanzen, kein Dünger, nicht alles kann mit Geräten und Möbeln vollgestellt werden. Die Fläche ist zudem gemeinnützig und alle Nutzerinnen und Nutzer sollten bitte Rücksicht auf die umliegenden Gärten nehmen. Das schließt einige gewünschte Nutzungen aus und das sollten alle von vornherein wissen: Der Garten wird kein Spielplatz (Trampolin), kein Freizeitpark (Pool oder Sauna), keine Hundewiese (dafür ist die Fläche leider zu klein). Es darf auch keinen gewerblichen Verkauf von Speisen und Getränken geben, eine Abgabe gegen Spenden ist allerdings erlaubt. Keine Sorge, viele Eurer Ideen und Vorschläge werden trotzdem möglich sein und gemeinsam umgesetzt: eine bunte Gemeinschaftsfläche, viele Hochbeete, neue Ideen zum Bauen, Gärtnern und Gestalten. Wir laden Euch zum Austausch mit uns Gärtnerinnen und Gärtnern von Bornholm I ein und stehen für Hilfe und Beratung jederzeit zur Verfügung.

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  • Internationale Stadtteilgärten beenden Planung für Frauengarten in Kleingartenanlage

    (Gu, Mail, 10.11.)
    leider muss ich das soziale Gemeinschaftsgarten-Projekt „Frauengarten Vahrenheide“ im Kleingärtnerverein Lister Damm e.V. von Seiten der ISG beenden.
    Begründung:
    Bei dem Treffen am 28.September 2015 beim Bezirksverband der Kleingärtner kamen neue Sachverhalte zutage, die den Vorstand der ISG zu einer Beendigung des Projektes veranlassen. Die übergroße Steinlaube muss nach einer einstigen Rückgabe des Gartens abgerissen werden.
    Zu den circa 6000€ Entsorgungskosten aus dem aktuellen Schätzprotokoll kommen dann noch die Arbeitskosten in vermutlich gleicher Höhe dazu.
    Nach intensiven Gesprächen mit Stiftungen, Verwaltung und Politik in den letzten sechs Wochen werden uns keine finanziellen Mittel in Aussicht gestellt um das Haus erst aufwändig zu sanieren (ca. 20.000€) mit der Aussicht, es dann wieder abreißen zu müssen.
    Weder die finanzielle noch ökologische Nachhaltigkeit, der wir uns verschrieben haben, werden so gewahrt.

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