Schlagwort: Göttingen

  • Göttingen: Gemeinschaftsträger und Saatgutbib

    (Antrag, Antworten)

    Ziel des Projektes ist, Gärtner:innnen und alle
    Interessierten anzuleiten und zu begeistern, ganzjährig ihr eigenes Saatgut zu gewinnen.
    Hierbei möchten wir den Schwerpunkt auf Herbstsorten von Nutzpflanzen sowie auf Stauden,
    die als Nahrungsquelle für Wildbienen dienen, legen. In Praxisworkshops möchten wir
    entsprechendes Wissen vermitteln und unterstützen, etwa zu Themen wie „Saatgut
    aussähen“, „Pflanzen vorziehen“, „Saatgut sammeln“, „reinigen und wiederverwenden“, und
    „Tipps und Tricks von Gärtner:in zu Gärtner:in“ rund um das Saatgut.
    Für die Umsetzung planen wir, bereits aufgebaute Strukturen der Göttinger Saatgut-Bibliothek
    sowie eines aktuellen Staudenprojektes der SUB Göttingen/Alter Botanischer Garten
    Göttingen sinnvoll nachzunutzen und zu erweitern. Die Göttinger Saatgut-Bibliothek ist seit
    November 2023 Teil des Gartengruppe von JANUN Göttingen e.V.
    aufzeit: Da es sich um Saatgut-Projekte handelt, planen wir eine Erstlaufzeit von zwei Jahren,
    wobei die handwerklichen Aktivitäten im ersten Jahr abgeschlossen sind. Die Praxisworkshops
    werden saisonal angepasst angeboten, zudem sind das Saatgut sowie die begleitenden von
    uns gestalteten Informationsmaterialien kontinuierlich bereitzustellen.
    Projektbeschreibung
    Die Göttinger Saatgut-Bibliothek etabliert sich mehr und mehr als Teil eines regionalen
    Netzwerks von Menschen, die mehr zum Thema Saatgut wissen möchten, sowie von
    Hobbygärtnern, Bildungsinitiativen und Erzeugern von biologischem, samenfestem Saatgut in
    und rund um Göttingen. Wir möchten den Umgang mit samenfestem Saatgut und Saatgut-
    Wissen mit unserer Projektidee fördern, um gemeinsam die Vielfalt regionaler Nutzpflanzen
    zu erhalten. Zudem möchten wir vermitteln, dass jede(r) auf ganz eigene Weise in der Lage ist,
    samenfestes Saatgut (und seine Verwendung) zu einem natürlichen Bestandteil des
    Lebensalltags zu machen. Saatgut-Vielfalt spricht hierbei auch die Vielfalt der Bedürfnisse und
    Interessen an: Einige interessieren sich für Nutzpflanzen und Ernährung, andere wiederum für
    Blumen und Insekten. Gemeinsam ist, dass die Rolle jedes Einzelnen wichtig ist, wenn es um
    einen Beitrag zur Biodiversität im direkten, nahen Umfeld geht. Dies wollen wir vorleben,
    unterstützen und stärken.
    Im Frühjahr 2023 hatten wir sehr viel Saatgut in der Göttinger Saatgut-Bibliothek verliehen
    (besonders Bohnensorten und Tomatensorten), aber Herbstsorten haben bisher noch keinen
    festen Platz bei uns. Diese Lücke möchten wir füllen, damit die Gärtner:innen und alle
    Interessierten animiert werden, das gesamte Jahr über Saatgut zu vermehren. Wir möchten
    damit zeigen, dass der Austausch mit der Natur im Garten nicht nur etwas für die
    Sommerphase ist und dass es insgesamt viele Möglichkeiten gibt, das ganze Jahr über zum
    Thema Saatgut aktiv zu sein. Entsprechend möchten wir das Bewusstsein für und Wissen über
    unterschiedliche Sorten und ihre saisonalen Zeiten schaffen. Darüber hinaus möchten wir das Saatgut der in direkter Nachbarschaft befindlichen
    Staudenwiese vor der Zentralbibliothek der SUB sinnvoll nachnutzen: Diese Stauden dienen
    als Nahrungsquelle für Wildbienen und weitere Insekten, die aufgrund ihrer
    Bestäubungsaktivität wichtig für Biodiversität sind. Wir möchten das Saatgut folgender
    Stauden in unserer Saatgut-Bibliothek anbieten: Scabiosa columbaria, Scabiosa ochroleuca,
    Centaurea scabiosa, Centaurea jacea, Betonica officinalis, Eryngium planum, Veronica
    teucrium, Knautia arvensis, Verbena bonariensis, Verbascum nigrum, Salvia nemorosa,
    Anthemis tinctoria, Achillea filipendulina, Origanum vulgare, Nepeta racemosa.
    Mit passenden Praxis-Workshops zur Stauden-Saatgut-Ernte, Tipps zur Reinigung, zur
    Anzucht von Stauden im Januar sowie aber auch zur Anzucht, Pflege und Saatgutgewinnung
    der Herbstsorten, möchten wir die Gärtner:innen und alle, die mitmachen möchten, begleiten.
    Für diese Praxisworkshops möchten wir Material beantragen.
    Zudem planen wir, das gemeinsam gewonnene Stauden-Saatgut direkt am Staudenbeet in von
    uns handwerklich aufbereiteten gebrauchten Kapselautomaten bereitzustellen. Hierfür
    beantragen wird die Sachkosten für handwerkliche Aktivitäten. Die Besucher*innen können
    sich direkt am Stauden-Beet an der geplanten Infotafel über die Staudensorten sowie Nutzen
    für die Insekten informieren, am blühenden Anblick erfreuen und gleich „eine Portion
    Staudenbeet“ als Saatgut-Kapsel mit nach Hause nehmen – hierbei mit wichtigen
    Informationsmaterialien zur notwendigen Anzucht und Pflege der Stauden und die Einladung
    zu unseren Praxis-Workshops.

    Die aktive Einbindung der Gemeinschaftsgärten ist bei unserem Projektvorschlag gegeben, da unsere geplanten Praxisworkshops zum Teil dort stattfinden und wir so das Vermehren von Herbstsorten und Stauden in den Gemeinschaftsgärten anregen möchten. Unser Ziel ist, die Gemeinschaftsgärten insgesamt als tragenden Bestandteil für Saatgut-Vermehrung in Göttingen verstärkt aufzubauen. Der eingereichte Vorschlag ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.


    Wir tragen zudem mit dem Projekt zur weiteren Vernetzung der Gemeinschaftsgärten untereinander bei: Wir stehen mit 15 der auf der Seite „Gartennetz Göttinger Land“ dokumentierten 18 Gärten im Austausch und unsere hier für die Förderung vorgeschlagenen Ideen werden in dieses Netzwerk hineinkommuniziert mit dem Ziel, möglichst viele Interessierte zu erreichen – zum Mitmachen, zum Nachmachen. Manchmal teilen sich die Gärten dann Saatgutsorten auf und sprechen sich ab, wer was vermehrt. In diesen Gemeinschaftsgärten sind etwa 60-70 Personen aktiv. Unsere eigenen „Wissens-Impulse“ hatten bisher etwa 10-20 interessierte Teilnehmer, die zum Teil auch in Gemeinschaftsgärten aktiv sind. Bei unserem Saatgut-Ausgabetag für die Gemeinschaftsgärten in den Räumen von JANUN Anfang des Jahres waren etwa 8 Vertreterinnen da. Die Gartengruppe von JANUN, die etwa 45 Mitglieder hat, von denen sich 15-20 regelmäßig treffen, war ebenso vertreten. Im ALUMNI Göttingen Student Garden e.V. ,sind wir aktiv mit einem ganz eigenen Projekt im Garten involviert.


    Die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinschaftsgärten ist also ein wesentlicher Bestandteil unserer Saatgut-Bibliotheks-Aktivitäten, die über die reine Bereitstellung von Saatgut hinausgehen. Für Saatgutvermehrung, die den Bestand einer Sorte garantieren soll, ist die Mitarbeit der Gemeinschaftsgärten besonders wichtig, da sie viel Saatgut vermehren können. Hier können wir vorhandene Strukturen, Wissen und Gartenbegeisterung mit unseren Praxisworkshops rund um Herbstsorten-Vermehrung aktiv bereichern und darüber hinaus die Gärten mit  „Herbstsorten- und Stauden“  sinnvoll erweitern. 

    Die Gemeinschaftsgärten tragen dann also einen wichtigen Teil im Kreislauf LEIHEN-SÄEN-ERNTEN-WEITERGEBEN.

    • In welchen der Gemeinschaftsgärten wird schon Saatgut vermehrt? JANUN, Begegnungsgarten Holtenser Berg, Essbarer Waldgarten Grone, Friedlandgarten, Alumni Garten, Nachbarschaftsgarten Helmsgrund, Albanigarten, Permakulturraum 
    • Wie wird sichergestellt, dass es sich bei dem Saatgut, das in der Saatgutbib landet um samenfestes, gesundes Saatgut handelt? Man kann im Grunde nicht „100% sicherstellen“, dass das Saatgut samenfest und gesund ist, das können wir nur bei eigenem Saatgut mit großer Sicherheit sagen. Sortenreinheit kann man auch nicht zu 100% garantieren, aber bei dem Saatgut von uns und dem, das in den Gemeinschaftsgärten vermehrt wird, sind wir nah dran weil dies erfahrene GärtnerInnen sind, mit denen wir in Kontakt stehen. Krankheiten und Verkreuzungen, die man am Samenkorn sieht, werden aussortiert. Wir vertrauen bei den Abgaben den richtigen Angaben auf unserem Rückgabezettel, auf dem angekreuzt wird, von wo das Saatgut ist, ob es verkreuzt oder sortenrein ist etc..  Wenn dort unsicheren Abgaben gemacht werden, wird das Saatgut nicht in die Saatgut-Bibliothek aufgenommen. Mitunter machen wir auch Keimproben. Manchmal, wenn es uns trotz Rückgabezettel nicht ganz klar ist, fragen wir nach und können so ganz gut ermitteln, ob es in die Saatgut-Bibliothek aufgenommen werden kann.
    • Wie kommt das in den Gemeinschaftsgärten vermehrte Saatgut in die Bib? Gibt es da in den Gärten Personen, die sich für den Garten darum kümmern? Ja, wir organisieren hierzu Treffen und sprechen uns ab. Die Gärten haben Ansprechpersonen bestimmt.
    • Wie hoch ist der Anteil des beantragten Saatguts, das dann in den Gemeinschaftsgärten vermehrt wird? Ca. 50%
    • Welche und wie viele der benannten Workshops werden in Gemeinschaftsgärten stattfinden? Saatgut-Reinigung, Jungpflanzen vorziehen, Tipps- und Tricks um Pflege…je 1/Jahr…falls mehr Bedarf ist oder andere Themen gewünscht sind, gehen wir darauf ein.

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  • Göttingen: Janun treibt „Lebensmittelanbau in der Stadt“ voran

    (Tel)
    Janun Göttingen ist ein Teil des Janun e.V., einem Zusammenschluss von Jugendumweltvereinen in Niedersachsen. Bei Janun können Menschen mit einem Alter bis maximal 33 Jahren dabei sein. Da viele von ihnen nach Uni oder Ausbildung in andere Städte ziehen, sich die Lebensumstände ändern, gibt es in ihren Projekten viel Fluktuation, so dass ein Thema die immer wieder neue Einbindung von weiteren Mitgärtner*innen ist. Sie arbeiten mit virtuellen Kommunikationstools und merken, dass Ältere noch nicht so den Zugang zu ihren Gärten gefunden haben.

    Sie haben drei Gartenprojekte, die teilweise noch in Planung sind.
    Schon seit längerer Zeit gibt es den Janun Garten, der sich im Friedensgarten Grone befindet. Hier liegt der Schwerpunkt auf „Market Gardening“ (Ertrag auf kleinen Flächen) und Permakultur.
    Ein Teil ihrer Gruppe hat für die Idee eines Waldgartens bei einer Klimaschutz-Ausschreibung der Stadt teilgenommen und neben 9 anderen Projekten einen Zuschlag bekommen. Nach wie vor ist es schwierig, in Göttingen eine Fläche für ein Gartenprojekt zu finden. Janun empfindet die Verwaltung als unkooperativ und ungeübt im Umgang mit aktiver Zivilgesellschaft, die Ideen umsetzen möchte.
    Teil der Förderung ist Beratung und so sind sie auch an eine Fläche gekommen (an einem Hang, genau auch dort, wo sich der andere Garten befindet). Hier wollen sie nun einen Waldgemeinschaftsgarten aufbauen, bei dem es aber keinen Gemüseanbau geben soll, sondern nur Sträucher, Bäume und Kräuter.
    Das dritte Projekt ist eine SoLaWi, an der sie beteilgt sind. (mehr …)

  • Göttingen: Janun baut essbaren Waldgarten auf

    der JANUN Garten ist ein Gemeinschaftsgarten mit einer Mischung aus Market Gardening und Permakultur. Das machen wir hauptsächlich einjähriges Gemüse, Tomatenhaus usw usw.

    Der JANUN Garten ist ein Gemeinschaftsgarten für Junge Menschen und befindet sich im Friedensgarten der internationalen Gärten e.V..
    Der Essbare Waldgarten Göttingen ist viel größer, mind. 3500 m2 und wird auf der Wiese unterhalb des Friedensgartens angelegt.

    Darunter entsteht dann noch ein neuer Garten und zwar eine Stadtsolawi Göttingen, bei der auch Menschen mitmachen können.
    Wir bauen da an diesem Ort also ein größeres Gartenetzwerk mit ganz Unterschiedlichen Beispielen und Ideen von Urban gardening (internationaler Garten, market gardening (intensiver Gemüseanbau), Waldgarten) nebeneinander auf um vielleicht auch irgendwann mal ein Bildungszentrum durch zu installieren. Die Projekte sind mehr oder weniger unabhängig. (mehr …)

  • neuer GG in Göttingen entstanden

    /ANtrag/Antworten

    Offener Nachbarschaftsgarten Helmsgrund, BMU Förderung von August 2019 – September 2021 mit 3 Stellen und Sachmitteln (insgesamt 111.385 Euro)

    Die Fläche gehört der Stadt Göttingen, bzw. der „milden Stiftung“, einer Stiftung der Stadt Göttingen.
    Wir haben einen unbefristeten Nutzungsvertrag.
    Die Pacht beträgt jährlich 324,- Euro
    Die Fläche ist Landschaftsschutzgebiet und wurde zuvor als extensives Gras-Mäh-land von einem Landwirt genutzt. Für den Nachbarschaftgarten haben wir von der Stadt eine bedingte Befreiung von den Auflagen des Landschaftschutzes bekommen, da der offene Nachbarschaftsgarten im Interesse der Allgemeinheit ist.
    Wasser bekommen wir von einem nahegelegenen Hydranten und füllen von dort aus unsere IBC-Tanks.
    Die Aufgabe der Projektleiterinnen liegten vor allem in“Aufbau und Pflege tragfähiger sozialer Strukturen“

    Stellenbeschreibungen:
    MA1
    :
    In Kooperation mit MA2 wird hier die Projektleitung übernommen und es ist notwendig, dass die Mitarbeiterin über profunde Erfahrungen in Projektorganisation verfügt. Die Mitarbeiterin soll eine Pädagogische Ausbildung und einen pädagogischen Abschluss haben und viel praktische Erfahrungen damit, Menschen zu motivieren. Sie soll Erfahrungen in der Gruppenleitung mitbringen und in der Mediation von Konflikten. Ebenso gute pädagogische Fähigkeiten in der lebendigen Vermittlung von Wissen und dem Erstellen von Lehrinhalten und – Materialien. Auch praktische Kenntnisse im ökologischen Gärtnern sind Voraussetzung, sowie gute und sichere Kontaktfähigkeit. MA2 :
    In Kooperation mit MA1 wird hier die Projektleitung übernommen und es ist notwendig, dass die Mitarbeiterin über profunde Erfahrungen in Projektorganisation verfügt und über gute und sichere Kontaktfähigkeit. Die Mitarbeiterin wird für die gärtnerische Planung und fachliche Anleitung der Nachbarschaftsgruppe zuständig sein. Deshalb soll sie eine qualifizierte Ausbildung zur Gartenbauingenieurin mitbringen, sowie Erfahrungen im Aufbau von Gemeinschaftsgärten haben. Darüber hinaus soll die grafische Gestaltung und technische Ausführung von Flyern und Plakaten übernommen werden.
    MA3:
    Die Hauptaufgabe des Mitarbeiters auf der 450,- Euro-Stelle liegt in praktischen gärtnerischen sowie in handwerklichen Arbeiten. Erfahrungen damit, sich in Gruppen einzubringen und gute und sichere Kontaktfähigkeit werden auch benötigt.

    Die Förderung vom Bundesumweltministerium wird mit Sicherheit NICHT verlängert. Voraussetzung für die 2-Jahresförderung war, dass wir im Antrag plausibel machen, wie wir das Projekt verstetigen wollen.
    Und das meinte ich auch mit dem „Aufbau und Pflege tragfähiger sozialer Strukturen“
    So haben wir einen verlässlichen Rythmus aufgebaut: Jeden Mittwoch nachmittag  gemeinsames Gärtnern und (bis zum 2. Lockdown auch durchgeführt) um 15 Uhr Besprechung, die dann jeweils von einer anderen Person aus der Gartengruppe moderiert wird und  im email-Verteiler als Protokoll geschrieben. Alle 4 Wochen (bis zum 2. Lockdown auch durchgeführt) gibt es einen Themen Mittwoch um 17 Uhr. Bislang hatten wir: Wildkräuter“wanderung“ über die Fläche: was wächst denn da?, Herstellung einer Ringelblumensalbe, und Samengewinnung.
    Alle 4 Wochen Freitags gibt es ein „Forum“ (Bis zum 2. Lockdown auch durchgeführt) bei dem Themen besprochen werden, die etwas mehr Zeit brauchen und die Mittwochs-Besprechung sprengen würden.
    Bisher hatten wir: wie wollen wir miteinander umgehen?, Ideensammlung für die Gestaltung der Gartenfläche und Erstellung eines Konzepts für Infotafeln zum Klimaschutz.
    Diese regelmäßige rythmische Struktur ist ein Teil der Verstetigung.  Auch, dass wir die Moderation der Besprechungen begonnen haben, kreisen zu lassen.

    Mit der Öffentlichkeitsarbeit um potentielle Mitgärtner/innen zu gewinnen ist das so eine Sache in Zeiten von Corona.
    Wir haben kleine Flyer, die wir Leuten in die Hand drücken, die vorbeischauen, weil der Garten an ihrer Spaziergangsroute liegt. Diese Flyer in ( bereits vorhandenen ) Zettelboxen am vorbeiführenden Spazierweg zum Mitnehmen bereitzustellen, davon haben wir bislang abgesehen, denn wir sind bereits etwa 10 Leute. Es gibt oben am Garten eine Infotafel, die auch rege von Spaziergängern gelesen wird und wir haben auch einige Stühle dort am Bauwagen stehen, wo sich sonntags Spaziergänger einfach mal draufsetzen können und das auch tun.

    Bei Nebenan.de hat der Garten eine offene Gruppe und somit auch  Öffentlichkeit. Dort haben wir vor dem Lockdown auch unsere Treffen, vor allem die Themennachmittage und das Forum bekannt gegeben. (mehr …)

  • Workshop „Die Zubereitung von Gesichtscreme aus natürlichen Produkten“ in der Flüchtlingsunterkunft- Siekhöhe- Göttingen

    Bericht über den Workshop „Die Zubereitung von Gesichtscreme aus natürlichen Produkten“ in der Flüchtlingsunterkunft- Siekhöhe- Göttingen am 28.11.2017

    Als ich in dem großen Raum eintraf, kamen mir bereits alle Flüchtlinge, die mich vom vorigen Workshop kannten, mit größerer Freude entgegen. Sie grüßten mich herzlich und sagten mir „Heute machen wir die Vaseline“. Sie meinten damit die Gesichtscreme.

    Die Gruppe bestand aus Frauen und Männern, aus Jungen und Alten mit unterschiedlicher Herkunft wie z.B. Eritrea, Libanon, Georgien, Iran und Sudan.

    Die Workshop-Sprache war ein Mix aus Deutsch, Arabisch und ein wenig Englisch. Lediglich mit den Frauen aus Georgien musste ich mich mit Händen und Füßen unterhalten.

    Ich habe allen zunächst einmal das Material gezeigt und ihnen erklärt woher und auf welche Art und Weise man es gewinnt, denn das Besondere an der selbst hergestellten Gesichtscreme soll für die TeilnehmerInnen sein, dass sie genau wissen welche Stoffe sich darin befinden und dass auf chemische Mittel verzichtet werden kann. Während des theoretischen Exkurses konnten viele TeilnehmerInnen z.B. zunächst gar nicht glauben, dass Eucerin Hydricum aus Schafswolle gewonnen wird. Ein Lernerfolg war dementsprechend bereits an diesem anfänglichen Punkt des Workshops vorhanden.

    Nach dem kleinen, eher theoretischen Exkurs zeigte ich den Frauen kleinschrittig und mit viel Raum für Fragen wie die Creme hergestellt wird. Dabei beendeten wir alle gemeinsam einen Schritt und begannen dann erst mit dem Folgenden, sodass die TeilnehmerInnen in Ruhe und am Beispiel orientiert ihre eigenen Cremes erfolgreich herstellen konnten, auch die Georgierinnen, trotz der vorhandenen Sprachbarriere.

    Die Frauen waren begeistert von ihrer eigenen Creme und auch die Jungs und Männer blieben interessiert bei der Sache und erkundigten sich nach den Rezepten und auch danach, woher man das Material beziehen kann.

    Als die Creme fertig hergestellt wurde, musste sie zunächst für eine Dauer von einer halben Stunde in den Kühlschrank gestellt werden. Die georgischen Frauen holten in dieser Zeit ihre Wolle heraus und strickten. Meiner Meinung nach eine sehr schöne Beschäftigung, um die Wartezeit sinnvoll zu überbrücken. Die Unterkunft hat wohl im Vorfeld einen Karton voll Wolle gespendet bekommen und seitdem strickt die georgische Frau munter für alle in der Unterkunft lebenden MitbewohnerInnen Socken für den Winter. Ein Mann aus dem Sudan zeigte parallel dazu allen Interessierten eine Form der Handarbeit, die er aus seiner Heimat kennt. Dabei handelte es sich um eine Serviettentechnik, mit der man Körbe und viele andere Sachen flechten kann.

    Einige nutzen die Zeit, um Fragen off-topic zu stellen. Ein junger Mann aus dem Libanon beispielsweise fragte nach einem Kraut oder einer Methode gegen Haarausfall und wie man es schafft mit dem Zigarettenrauch aufzuhören. Die meisten Bewohnerinnen versuchen möglichst viel Deutsch zu sprechen und fragten mich oft nach der deutschen Übersetzung von Gegenständen und wiederholten diese neuen Begriffe immer wieder wie beim klassischen Vokabeln lernen.

    Zum Schluss haben die Teilnehmerinnen mit großer Freude eine schöne Dose voll mit der Creme bekommen, manche haben sogar zwei Dosen ergattert. Eine mit Lavendelöl und eine ohne zusätzliche Duftstoffe.

    Für mich sind solche Workshops immer Treffen, bei denen die Flüchtlinge sich entfalten können, weil kein Zugzwang herrscht und sie fernab von ihrem Aufenthalt Status, einer möglichen Abschiebung oder wichtigen Terminen einfach Mensch statt Flüchtling sein können. Sie wirken so, als würden sie sich in dieser Zeit erholen und aus dem monotonen Alltag entfliehen. Das freut mich immer sehr.

    manche der Flüchtlinge aus dieser Gruppe bewirtschaften die Willkommenparzelle in Friedensgarten

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  • Rückmeldungen Shimeles Juli-August

    1. Siebdruckworkshop im Stadtteilwest im Rahmen der Kooperation Int Garten mit dem Stadtteilwest

    Der Stadteilwest ist ein Kooperationspartner der Int. Gärten

    Die Kooperation besteht darin:

    a)Austausch von Kompetenzen -Bsp. der Stadteilwerkstatt hat eine Werkstatt.

    Sie unterstutzen die Gärten bei Bautätigkeiten(z.B. grosse Bäume schneiden und entfernen, Dachdecken) und Mäharbeiten. Der Verein bietet Siebdruckworkshop für Mitglieder und für die Stadtteilbewohner.

    b)Ausleihen von Gartengeräten (Bsp. Rasenmäher)

    c) Vermittlung von interessierten Personen an die Int. Gärten

    d) Garten Parzellen für Flüchtlinge aus dem Stadtteil in Int. Gärten aufbereiten

    Längerfristig werden angestrebt, den Werkstatt und die räumliche Infrastruktur für die Mit Nutzung

    der Mitglieder der Int. Gärten und der neu entstehenden Willkommensgärten zu öffnen.

    p.s.

    Eine Fahrradwerkstatt im Stadtteilwest wurde auf meine Anregung bereits vor zwei Jahren aufgebaut. Heute nutzen viele Menschen den Fahrrad Werkstatt, für kleine farrad Reparaturarbeiten.

    2. Fachgespräch an der Uni Kassel(Vortrag +Diskussion)

    Titel: „Ankommen in Kassel- Wohn- Lebens – und Partizipationsperspektiven von Geflüchteten“

    Projekte von Geflüchteten– Interkultureller Gemeinschaftsgarten

    Fragen:

    Welche Projekte gibt es von und für Geflüchtete?

    Welche Chancen ergeben sich durch den Zuzug für schrumpfende Städte und Regionen, aber auch gesamt gesellschaftlich?

    Wie reagiert die Planung im Hinblick auf die Unterbringung der Geflüchteten, welche längerfristigen Perspektiven gilt es zu entwickeln?

    Und welchen Beitrag kann schließlich auch die Universität Kassel als öffentliche Bildungseinrichtung leisten?

    Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit Studierenden, Geflüchteten, sowie Aktivist*innen und Vertreter*innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, der Wirtschaft und der Politik diskutieren.

    An der Veranstaltung hat sich als mit Referentin ein Mitglied aus dem Interkultureller Garten Aalen(shirin) teilgenommen.

    3. Flüchtlinge werden im Rahmen der „Willkommensgärten“ in Int. Garten Geismar empfangen, einen Siebdruckworkshop durchgeführt und nach dem Workshop, in einer der Int. Garten gemeinsam mit Mitgliedern eine Parzelle angelegt.

    Handwerk(hier Siebdruck als Beispiel) kann für den Kontakt mit den Jungen Männer eine wichtige Rolle spielen!

    Wir können diese Erfahrung mit Workshops, auch zwischen Gärten und offene Werkstätte anregen.

    4. Internationaler Garten in der Europa Allee

    Es sollte ein neuer „Willkommensgarten“, in der Nähe zu einer neuen Flüchtlingswohnheim(Internationaler Garten in der Europa Allee) entstehen.

    Es hat sich bereits eine Initiativgruppe gegründet. Ich habe die Gruppe bis jetzt beraten und in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

    5. Siebdruckworkshop auf dem Flüchtlingswohnheim Siekhöhe

    In eine des größten Flüchtlingswohnheims in Göttingen, auf der Siekhöhe entsteht ein „weiterer „wilkommensgarten“.

    Es gibt eine Anfrage um Beratung und Unterstützung bei dem Aufbau.

    Um die jungen Männer für das gärtnern zu interessieren und mobilisieren hat bereits ein Siebdruckworkshop stattgefunden.

    Der Workshop wurde gut angenommen. Anfang September wird ein weiterer Workshop in Friedensgarten durchgeführt.

    Alle Siebdruckworkshops bis jetzt wurden von Kunstverein Göttingen mit finanziert.


    10. Am Sonntag, 14.August wird das Konzept der „W2.0-flüchtlinge werden Nachbarn“,(Shimeles) auf eine Groß treffen(60-70Personen) der Stadtteilinitiative, Runde Tisch Geismar, vorgestellt und die bisherigen geleisteten Arbeiten besprochen. Das ist umso wichtiger damit der Garten nach der Ende der erste Phase der Finanzierung, durch die Nachbarschaftliche Initiativgruppen weiter getragen werden kann.

    11. GärtnerInnen aus Indien, aus dem „Urbanen Waldprojekts Nihzal“ in Chennai (Indien),werden am Sonntag 14.August die Internationalen Gärten besuchen. Der Kontakt dazu hat über Christa bereits letztes Jahr stattgefunden.

    12. Der „Willkomensgarten“ auf der Flüchtlingswohnheim auf dem Zietenteraccen, organisiert ein Sommerfest am 27.Augustm 2016.

    Der Garten wird von zwei Vereinsmitglieder(Frau Helgard Greve und Maire Holz) betreut.

    Das ist der erste Garten der nach dem Konzept „Wilkommensgarten 2.0-Flüchtlinge werden Nachbarn“, konzipiert in der Praxis umgesetzt wurde. Die Einladung ist anbei.

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  • Planungen für IG an Göttinger Uni eingestellt

    (Mail von Najeha)

    „[…]ich bedanke mich hiermit nochmals für unser Treffen am vergangenen Freitagvormittag bezüglich der Wiederbelebung des „interkulturellen Gartenprojekts“.
    Leider wird der Sinn des Projekts als „Ort der Begegnung“ und seinen „kulturstiftenden Elementen“ nicht mit uns geteilt, so dass das Gartenprojekt ab sofort eingestellt ist. Das tut mir leid!“

    diese Info bekam Najeha von der beim Studentendorf zuständigen Mitarbeiterin für „internationale Kommunikation“


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  • Gartenprojekt an Uni Göttingen macht neuen Anlauf

    (von Najeha, 15.3.)

    Bericht über das Treffen am 11.03 zum Thema Gemeinschaftgarten an der Universität in Göttingen

    Der Gemeinschaftsgarten wurde von einem Studenten namens Guillermo ins Lebengerufen, nach einem Jahr ist er nach Hause, nach Mexiko zurückgekehrt.

    Der Garten lag daraufhin brach, es wurde nicht viel darauf gemacht. Die Uni-Verwaltung fand es nicht gut, dass es weiterhin so bleiben könnte.

    Die neue Mitarbeiterin der Internationalen Kommunikation hat das Thema in die Hand genommen, sie versucht mit der Verwaltung und den Tutoren den Garten wieder zu beleben.

    Sie hat mich auf Grund dessen kontaktiert.Wir haben uns letztes Jahr getroffen, sie hat uns im Friedensgarten besucht, an einem Treffen teilgenommen und sich über die Arbeit in den Gärten bei uns informiert.

    Inzwischen ist Herr Guillermowieder in Deutschland, mit großem Interesse möchte er mit einem anderen Studenten aus dem Studenten den Garten bewirtschaften.

    In der Sitzung habe ich ein paar Tipps gegeben, erst soll den Garten nicht nur für Studenten aus dem Studentendorf zur Verfügung stellen,sondern den Gartenoffen für alle gestalten, z.B. anhand eines Austauschs und einer Vernetzung mit anderen Studentenheimen.

    Der Garten sollte nicht nur auf das Bewirtschaften von Parzellen reduziert werden, sondern als Ort der Begegnung und des Wissensaustausches dienen. Die neuen Studenten können den Garten als Vergnügungsort nutzen und sich dort an den Nachmittagentreffen. Gemeinsam Tee und Kaffee trinken. Der Garten als Lernort ist ebenso vorstellbar und nicht ausgeschlossen.

    Der Plan ist, dass sie sich mit dem Studentenwerk in der Robertkochstrasse, Goslerstrasse und der akademischen Börse Kontakt aufnehmen und sich gegenseitig besuchen und vernetzten werden.

    Ich habe ihnen empfohlen, dass sie die Kindergärten des Studentenwerks anschreiben und dazu animieren mitzumachen, eine Parzelle zu bewirtschaften, die Natur zu erleben, Aktionen zu veranstalten, Ausflüge zu unternehmen: Anlässe können dabei z.B. der St. Martin Umzug im November oder die Eiersuche an Ostern sein.

    Sie werden ein Info-Zettel schreiben und sie an der Universität verteilen. Ein erstes Treffen wird vielleicht im April stattfinden.


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  • IG im Studentendorf Göttingen geht weiter

    (Info von Najeha, 23.11.)
    […] dass sich Studenten hier im Studentendorf für die Weiterführung des Interkulturellen Gartenprojekts gefunden haben.
    Najeha berät die neuen Projekt“macherInnen“
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  • Göttinger Gemeinschaftsgarten auf dem Campus braucht noch Leute

    (von Najeha, 3.8.)
    das Grundstück liegt in einen sehr schattigen, sehr abschüssig und Isolierten Ort.

    Der Garten besteht aus vier kleiner Parzellen, ein paar blühenden Mangold vom letztem Jahr auf einer Parzelle, ein paar Kräuter wie Zitronenmelissa, Minze, einzige Sonnenblume, und  am Rande des Gartens viele tolle Schafgarbe wächst.

    Im Garten gibt es eine kleine Kasten für Gartengeräte, der Gras war sehr hoch, die Uni kümmert sich nicht um Mähen, weil eine Abteilung an der Uni zuständig für den Garten ist und sie haben Budget dafür, so es ist schwierig um den Garten in guten Zustand zu bringen.

    Wir waren zu Dritt Frau Cigdem, eine Kolumbianerin, und ich. Die Kolumbianerin hat große Interesse auf Gartenarbeit, leider sie ist bis September in Deutschland.

    Der Garten muss als Gemeinschaftsgarten verwendet, weil die Studenten ständig kommen und gehen

    Meiner Vorschlag, dass in der Mitte des Gartens einen  Feuerlager vorbereiten, an einem Nachmittag die Studentendorf rechtzeitig alle über den Termin informieren, mit Kräutertee und Musik den Abend zu genießen.

    Das ist als erste Schritt, dass die Studenten den Ort kennen uns was schönes zu erleben. Danach weitere Termin mit Absprache mit den Interessierten vereinbaren.

    Zweiter Vorschlag, dass sie eine Parzelle nur mit mehr jährigen Blumen einpflanzen wie Ringelblumen und Stockrosen (sie kann von uns in Geismar das haben, wir haben viele)

    Zweite Parzelle mit Heilkräuter für alle, dritte mit Kartoffeln und die vierte mit Gemüse, in diesem Fall braucht man nicht viel Arbeit und der Garten sieht schön aus.

    Zurzeit ist Ferien, im September wenn den Infotermin statt findet, möchte  Frau Cigdem mit den Interessierten uns im Garten besuchen und sich über die Gemeinschaftsgärten und Urbane Gardening informieren.


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  • Internationaler Willkommesgarten in Göttingen geplant

    (von Shimeles, 23.6.)
    Internationaler  Willkommensgarten

    Vorschlag der Internationalen Gärten betr. Einrichtung eines Gartens am Flüchtlingswohnheim Zietenterrassen

    Der Verein Internationale Gärten e.V. -Göttingen möchte beim Flüchtlingswohnheim Zietenterrassen einen ‚Internationalen Willkommensgarten‚ zusammen mit interessierten Flüchtlingsfamilien aufbauen. Gedacht ist an einen mobilen Kräuter- und Gemüse Garten in mobilen Kisten auf Euro Paletten. Zusätzlich zu seinen gärtnerischen Tätigkeiten können verschiedene Kurse angeboten werden: u.a. Kräuterheilkunde, Herstellung von Kosmetik und Ölen, gute Ernährung, Kompostierung, Lehrimkerei, Handwerklich-künstlerisches Gestalten. 

    Neben dem Aufbau eines mobilen Kistengartens auf den Zietenterassen kann der Verein im Internationalen Garten in der Charlottenburgerstrasse, etwa  6 bis10 Flüchtlingsfamilien neue Parzellen zur Verfügung stellen und die Familien in sein Vereinsleben integrieren. Unser multi-lingualer Verein hat langjährige Erfahrungen in der sozialen Integration von Neuzuwanderern.


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  • neues aus Göttingen und Schwäbisch_Gmünd

    (von Najeha, 15.6.)
    1.       Neue Initiative in Göttingen Göttingen hilft“ von Bewohnern und Nachbarn im Stadtteil Geisamr wurde gegründet.

    Die Vereinsmitglieder haben an der Sitzung am 31. Mai teil genommen, sich vorgestellt, die Angebote des Vereins für die Flüchtlinge in und aus demGarten vorgelegt.

    Herr Shimeles hat dem Ortrat Geismar einen Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände des Heimes vorgeschlagen.

    Der Ortsrat findet die Idee sehr gut; der Verein ist für die nächste Sitzung des Ortrates am 25. Juni eingeladen.

    2. Die Situation im Interkulturellen Gartenprojekt am Studentenheim in Göttingen

    Die Mitarbeiterin für internationale Kommunikation am Göttinger Studentenwerk an der Uni Göttingen, Cigdem Cagirici hat den Verein um Zusammenarbeit gebeten.

    Das Gartenprojekt ist durch den jährlichen Wechsel der Tutorenämter etwas eingeschlafen..

    Sie suchen die Möglichkeit das Projekt wieder zu beleben, sie finden, der Garten stelle einen wichtigen Beitrag für mehr Partizipation in der studentischen Gemeinschaft dar.

    Sie haben den Wunsch, die Internationalen Gärten zu besuchen, um Ideen und Anregungen zu bekommem.

    3.Die Situation im Weltgarten in Schwäbisch Gmünd

    Der Vorsitzende des Gartenvereins ist von „Burn out“ betroffen und hat die Stadt verlassen.

    Er hat viele Projekte in der Stadt mit aufgebaut mit großer Verantwortung, bis er seine Nerven verloren hat.

    Es gibt seht wenig Interessierte Für den Garten

    Die Sozialarbeiterin im dortigen Asylheim verhindert den Kontakt der Initiatoren des Gartens mit den Asylbewerbern, wie Frau Biebl mich informierte.


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