in Neuperlach https://www.stadtsanierung-neuperlach.de/zeitung9/hortusdimonaco.html (mehr …)
Schlagwort: Green City
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München: Grünspitz Fläche geht an die Stadt zurück
(NL)
Zum 1. Oktober 2024 geben wir die Fläche des Giesinger Grünspitz an die Stadt München zurück, die sie nach Umbauarbeiten ab Sommer 2025 als öffentliche Freifläche zur Verfügung stellt. Vorher muss ein Teil der Fläche jedoch von uns komplett leergeräumt werden! Am Montag, den 30. September 2024 werden ab 9 Uhr die letzten Handgriffe erledigt – wir freuen uns sehr über Deine Unterstützung. Schau‘ gerne vorbei!
Der Gemeinschaftsgarten von Green City e.V. bleibt erhalten. -
München: Green City schreibt Stelle für Bio Div Projekt aus
(NL)
Im Bereich Urbanes Grün suchen wir eine Projektleitung für ein neues Biodiversitätsprojekt,
bei dem Maßnahmen der Förderung der Biodiversität zusammen mit Bürger*innen sowohl im
öffentlichen als auch im privaten Raum umgesetzt werden. Das Projekt wird im engen
Austausch mit Bürger*innen, Grundstückseigentümer*innen, anderen Institutionen und
Projektpartner*innen, der Stadtverwaltung und der Stadtpolitik der Landeshauptstadt München
entwickelt und umgesetzt. Die eigenständige Organisation und Planung, die Umsetzung und
die langfristige Begleitung der angestoßenen Biodiversitätsprojekte gehören zum
Aufgabenbereich. (mehr …) -
München: im Westend entsteht ein weitere Gemeinschaftsgarten
SZ,
Die Schwanthalerhöhe gehört zu den dicht besiedelten Gebieten der Stadt – eigenes Grün vor der Haustür ist dort die Ausnahme. Auch deshalb wird im März auf Initiative des Bezirksausschusses auf der Brache gegenüber der Ganghoferstraße 70 ein Gemeinschaftsgarten angelegt. In Kooperation mit dem Verein Green City sind die Anwohner geladen, eigene Beete zu bestellen, Gemüse und Kräuter anzubauen. Interessierte können sich für die Saison 2022 bis 1. März anmelden.
GC Site: „Als Zwischennutzung entsteht ein Gemeinschaftsgarten mit Hochbeeten, der es Anwohner*innen ermöglicht, gemeinschaftlich zu gärtnern und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Der Gemeinschaftsgarten lädt Menschen jeden Alters dazu ein, mit der Anzucht und Pflege von Gemüse und Kräutern in Kontakt zu kommen und eigene regionale und biologische Ernte zu erleben.“
Beete werden ausgelost, man zahlt mindestens 50 Euro und hat das Beet dann für eine Saison
(mehr …) -
München: Hochbeetgarten an der Offenbarungskirche
(Projektbesuch)
Auf der Grünfläche hinter der Kirche gibt es seit Herbst 2019 einen kleinen Gemeinschaftsgarten. Green City suchte einen Ort, um die Beete aus dem Nussbaumpark sinnvoll weiterzuverwenden und über einen Kontakt kamen diese Beete zur Offenbarungskirche. Schnell fanden sich Interessierte, die hier gärtnern wollten. Zunächst waren das Gemeindemitglieder (evangelischen Kirchengemeinde Sophie Scholl), die Info lief über den Gemeidebrief. Die Beete waren noch mit Erde gefüllt, so dass sie gleich Pflanzen einsetzen konnten. Die Beete werden individuell begärtnert, es gibt ab und an Treffen (eher organisatoricher Art). Green City hatte angeboten, regelmäßig vorbeizukommen und gärtnerische Tipps vor Ort zu geben, doch durch Mitarbeiterinnenwechsel und Corona fand das nie statt. Die Gärtner*innen lernen von- und miteinander.
Die Gemeinde-Mitglieder interessieren sich für die Beete, oft gehen einige von Ihnen nach dem Gottesdienst zu den Beeten. Die eine Gärtnerin, die uns den Garten vorstellte, sagte: die Beete sind ein sozialer Treffpunkt geworden.
Vorher wurde die Wiese für das Sommerfest u.ä. genutzt, doch niemand hat was dagegen, dass hier nun Beete sind. Sie hätten auch noch Platz, um sich ein wenig weiter auszubreiten, doch wird es bald Baumaßnahmen geben, die Fläche wird mit einer Tiefgarage unterbaut, die hintere Fassade der Kirche muss renoviert werden etc., so dass sie das erstmal abwarten.
Ein Teil der Beete soll für diese Zeit an die Kirche, mit der sie zusammen die Gemeinde Sofie Scholl sind.
Bis vor kurzem waren zwei Leute dabei, die nicht zur Gemeinde gehören. Diese kamen über Green City. Die Gärtnerin, die uns den Garten zeigte, hat die beiden aber in dem Jahr, in dem sie dabei waren, nie gesehen. Nun haben sie aufgehört. -
München: viel Kritik an Platz(um)gestaltung durch Green City
(SZ)
Der Verein Green City hat den St.-Anna-Platz mit Sitzbänken und Bepflanzung umgestaltet. Allerdings sind nicht alle Anwohner mit dem Ergebnis dieser „Quartierswende“ im Lehel zufrieden.
Beim Projekt „Quartierswende“ lief die Zusammenarbeit zwischen dem Verein Green City und dem Bezirksausschuss (BA) Altstadt-Lehel von Anfang an nicht ganz rund – abgesehen von der grünen Mehrheitsfraktion zeigten sich die Lokalpolitiker nun auch in der Schlussrunde wenig angetan von den bisherigen und geplanten Aktionen. Einmal mehr drehte sich die Kontroverse um den Mariannenplatz, den die Teilnehmer einer Online-Abstimmung im Frühjahr als einen von drei Orten für temporäre Umgestaltungen ausgewählt hatten – auch zulasten von Stellplätzen.
Nachdem sich Anwohner bereits Anfang 2020 gegen ein ähnliches Bürgerprojekt gewehrt hatten, verweigerten die Lokalpolitiker ihre Zustimmung und blieben dabei, auch nachdem Green City seine Pläne so weit reduziert hatte, dass nur noch zwei Parkplätze für zwei Monate entfallen wären. Nicht einmal für einen Aktionstag im September vorstellen kann sich der BA weiterhin die Vollsperrung der Verbindung zur Steinsdorfstraße. Der fünfköpfige Ferienausschuss strich daher einen erneuten Antrag von der Tagesordnung, da er aus Sicht von CSU, SPD und FDP nur das bereits abgelehnte Anliegen wiederholte.
Die sonstigen Aktionen am Platz um die Lukaskirche hatte der Verein inzwischen, quasi am Gremium vorbei, umgeplant und auf den privaten Grund der Kirchengemeinde verlegt. Der Bezirksausschuss war also lediglich zu einer Einschätzung aufgerufen und hat an sich auch wenig einzuwenden gegen einen „Infowürfel“, der zugleich als Tausch- und Ausstellungsregal dient, sowie gegen eine Pergola mit Sitzmobiliar.
Dennoch entspann sich eine teils gereizte Grundsatzdiskussion, vor allem um Anspruch und Wirklichkeit der bisherigen Aktionen am Isartor- und vor allem am St.-Anna-Platz. Kritisch äußerte sich unter anderem Stefanie Wagner-Schroiff (FDP), nach deren Eindruck im Herzen des Lehel „vieles nicht geglückt“ ist. Als Fehlentscheidung hätten sich vor allem die Gemüsebeete in der Nähe einer lauten, staubigen Baustelle erwiesen. Rankpflanzen seien ohne Aufstiegshilfen verkümmert, Tomaten im Dauerregen matschig geworden. Kurzum, so Stefanie Wagner-Schroiff, eine „unerfreuliche Veranstaltung“, wenn nicht gar „absoluter Nonsens – wie soll ich darauf vertrauen, dass es anderswo besser wird?“. Fraglich bleibt für Stefanie Wagner-Schroiff überhaupt, ob „einer der schönsten Plätze Münchens eine Quartierswende braucht“.
Green-City-Vertreterin Verena Greimel räumte ein, dass die Aktion auch unter der Witterung gelitten habe, nimmt aber ein „anderes Feedback“ vom St.-Anna-Platz mit, zum Beispiel viel Lob von den Besuchern und Bewohnern der benachbarten Senioreneinrichtungen. Eine Auskunft, die Wolfgang Püschel (SPD) „als Veralberung meiner Person“ empfand. Er glaube kaum, „dass die Leute froh sind, vergammelte Tomaten zu sehen“ – von ihrem Anbau verstehe er übrigens auch etwas.
Von den drei Projekten zur Quartierswende, die Green City im Lehel umsetzt (im Bild der St.-Anna-Platz), steht die Aktion am Mariannenplatz noch aus.
(Foto: Thomas Vonier) Leicht verwundert über die gärtnerische Kompetenz-Debatte, bat die BA-Vorsitzende Andrea Stadler-Bachmaier (Grüne) darum, aus dieser doch wenigstens „etwas Aggression herauszunehmen“ und stellte sich im Übrigen hinter die Green-City-Aktionen. Von diesen grundsätzlich enttäuscht zeigte sich dagegen Stefan Blum (CSU), zumal, wenn man bedenke, „mit welchem Tamtam und Blabla“ sie gestartet worden seien. Von der noch ausstehenden Aktion am Mariannenplatz fühlt sich Blum also bestenfalls „nicht gestört“.
Zumindest dort könne das Konzept von Green City halt schon deshalb wenig Eindruck machen, weil es vom BA arg gestutzt wurde, hielt Vereinsvertreterin Verena Greimel dem entgegen. Ein Fazit, dem Andrea Stadler-Bachmaier sich in ihrer Rolle als Vorsitzende nicht ausdrücklich anschließen, dem sie aber auch keineswegs widersprechen wollte. Zusammen mit ihrer Grünen-Kollegin Ilga Fink stimmte sie dem Projekt schließlich ausdrücklich zu, während es Püschel, Blum und Wagner-Schroiff für die übrigen Fraktionen bei einer „positiven Kenntnisnahme“ beließen.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-lehel-quartierswende-green-city-1.5396811
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Nachbarschaftgarten auf dem Münchner Parzival-Platz geplant
(alerts)
Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im BA 12Schwabing–Freimann
Antrag Nachbarschaftsgarten auf der Grünfläche am Parzivalplatz
Auf der Grünfläche am Parzivalplatz wird in der Mitte ein Nachbarschaftsgarten eingerichtet. Die Stadt stellt hierfür mehrere Hochbeete zur Verfügung.BegründungGerade in innerstädtischen Bereichen ist es wichtig, wo immer möglich, Freiflächen nicht nur als langweilige Rasenstücke, sondern mit abwechslungsreichen, vielfältigen Grün zu bepflanzen. Bürgerschaftliches Engagement ist dabeibesonders zu begrüßen.Nachbarschaftsgärten, die für alle offen sind („Essbare Stadt“),fördern das soziale Miteinander und ermöglichen geradeKindern, die keinen eigenen Garten haben, eine ganz besondere Naturerfahrung.Die Grünfläche ist zwar ringsum von Bäumen umgeben, in der Mitte aber frei. Daher könnte in der Mitte durchaus das eine oder andere sinnvoll angebaut werden, z.B. Halbschatten liebende Blumen und Sträucher.Hochbeete sind eine gute Möglichkeit, Pflanzflächen mit ordentlichem Humus zur Verfügung zu stellen, ohne gleich den Boden aufzureißen. Die Arbeit an den Beeten ist leichter und Hunde laufen auch nicht darüber. Nachbarschaftsgärten brauchen immer eine/n Verantwortliche/n vor Ort. Gerade in der Parzivalstraße gibt es eine sehrmotivierte Nachbarschaft. Es wäre hier kein Problem, jemanden als Ansprechpartner*in für die Stadt zu findenund die Beete zu beaufsichtigen. (Adressen auf Wunsch vom UnterausschussUBK.)Die Anwohner*innenkönnen sich auch beiGreen Cityberaten lassen, die Bürger*innen bei ihren Begrünungsprojekten mit Rat und Tat unterstützen. (mehr …) -
Gartenprojekt im Münchner Nussbaumpark beendet
(Tel)
Das von Green City initiierte Gartenprojekt im Nussbaumpark (Sendlinger Tor) wurde wohl beendet. Im Park trifft sich u.a. auch eine „Drogenszene“ und die Hochbeete dienten als Verstecke. Die Stadt München hat sich deshalb dafür ausgesprochen, die Beete abzubauen. Diese sind nun an der Offenbarungskirche in Berg am Laim. (mehr …) -
neuer GG in München startet
(Mail)
Freiluftgarten – Gärtnerinnen und Gärtner gesucht
Erstes Kennenlernen am Dienstag, 24.03.2020 um 18 UhrDer Gemeinschaftsgarten im Grünband zwischen Neuaubing und Freiham öffnet seine Gartentore
Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Neuaubing und Freiham, die ihre gärtnerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen wollen, oder auch nur Lust verspüren in der Erde zu graben, sind im Freiluftgarten herzlich willkommen mitzumachen. Auf einer Fläche von etwa 800 m2, ausgestattet mit Brunnen und Geräteschuppen kann die Nachbarschaft hier blühen und gedeihen und wachsen lassen was ihr und wie es ihr gefällt.Wann: 24.03.2020 um 18 Uhr
Wo: Stadtteilladen Westkreuz, Friedrichshafener Str. 11, 81243 München
Wer: Alle Interessierten, Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, Nachbarinnen und NachbarnOrganisation: Nachbarschaftstreff Freiham
Begleitet von: Grünpatenprogramm von Green City (bis zur offiziellen Eröffnung)
Offizielle Eröffnung: 29.05.2020 durch das Stadtteilmanagement Aubing-Neuaubing-Westkreuz (mehr …) -
Green City: Pilotprojekt macht aus Parkplätzen Aufenthaltsplätze (temporär)
(FB)
Aus Parkraum wird LebensraumBei einem Pilotprojekt im Auftrag der Landeshauptstadt München testet Green City e.V. aktuell gemeinsam mit Anwohner*innen im Westend die temporäre Umgestaltung von acht Parkbuchten in lebendige Aufenthaltsflächen und Treffpunkte für die Nachbarschaft.
Die begrünten “Parklets” laden zum Verabreden, Plaudern, Lesen oder Sonnen ein. Du findest sie noch bis 19. September 2019 im Bereich der Tulbeckstraße 19, der Parkstraße 18 und in der Parkstraße, Ecke Schwanthaler Straße. Wenn du dich aktiv in das Projekt einbringen möchtest, kannst du beim Gießen oder beim Absperrdienst für die Nacht unterstützen. Weitere Infos dazu findest du hier. (mehr …)
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Urban gardening Auftakt beim Bahnwärter Thiel lockt Hunderte
(alerts)
Vermutlich waren weit mehr Menschen als Ameisen beim Urban-Gardening-Auftakt um den Bahnwärter Thiel dabei. Hunderte kamen am Sonntag zum gemeinsamen Ansähen und Anpflanzen auf das Viehhofgelände. Jetzt ziehen sich Hochbeete auf Paletten, Rankpflanzen, Stauden, auch Bäume über das Areal innerhalb des Bretterzaunes. Aranka Haller () vom Bahnwärter-Thiel-Team koordiniert das Urban-Gardening-Projekt. Der Sonntag sei nur der Anfang gewesen, sagt sie. Es werde sich in nächster Zeit noch einiges tun. Eng werde es mit den Pflanzen nicht auf dem Gelände, vermutet sie. Eher aufgeräumter. Laut Haller werden viele Ecken mit Grün gestaltet, es soll Sitzecken geben, insgesamt soll alles einladender wirken, schließlich wird das Gelände nicht abgesperrt. „Jeder kann kommen und hier seine Zeit verbringen.“ Am Montag, dann ohne Gewusel, will Aranka Haller nachschauen, ob es den Beeten gut geht. Abschließend würde sie sich mit ihrem Team zum Besprechen auf einen Kaffee in die Alte Utting zurückziehen. Am Dienstag könne sie sich vorstellen, dass sie zwischen dem Grünzeug schon wieder einige Beetpaten trifft, die neugierig sind, ob sich dort schon etwa getan hat. Oft seien die Paten Familien aus der Nachbarschaft, erzählt sie. Es gehe dann auch darum, welche Stellen sich für Regentonnen zum Sammeln von Gießwasser eignen. Auch sollten Toiletten gebaut werden – für die Gartenfreunde. Sie sollen auch als öffentliche Toiletten nutzbar sein. Vorerst stehe noch das „Rundherum“ an: Sie müssten bauen, verbessern, dekorieren, anmalen, sagt Haller. Zwischendurch führe sie Besucher herum. Am Mittwoch vor allem, da wird es voll wegen des Südbahnhofkonzerts, eine Plattform für junge Musiker. In der Nacht auf Samstag werden die Bahngarten-Pflanzen ihre erste Klubnacht erleben. Am Wochenende, so schätzt Haller, sei bestimmt schon wieder viel los im Garten, da werde gemeinsam das erste Unkraut gezupft.
Aranka Haller ist eigentlich Garten-Neuling. Green City und auch Mitstreiter vom benachbarten Urban-Gardening-Projekt Südgarten geben ihr Tipps, welche Pflanzen sich für das Gelände eignen, das sich wegen des Betons sehr aufheizt. Ein Knöterich etwa wächst schnell, dann sollten Blauregen und Haselnuss gut angehen, Thymian und Rosmarin sowieso. Haller und das Team versuchen es auch mit Ahorn und Eschen, mit Efeu und Wein, Brombeeren, Holunder. Was Blumen angeht, konzentrieren sie sich auf Wildblumen. „Die sind gut für die Insekten“, sagt sie. Der Garten sei für alle „eine Herzensangelegenheit“.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/meine-woche-gruen-zwischen-containern-1.4471671 (mehr …)
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Green City macht LehrerFoBis zum (produktiven) Begrünen von Schulhöfen
(NL)
Dank einer Förderung des Sozialreferat der Stadt München können wir in diesem Frühjahr eine LehrerInnenschulung anbieten, bei der wir über die Grundlagen für Gemüsebeete an Schulen, Kindergärten und sonstigen Einrichtungen informieren wollen. Dabei geht es sowohl um das Anlegen, als auch um das dauerhafte Etablieren an Schulen. Wir vermitteln an einem Nachmittag Grundlagenwissen zum Anlegen und Pflegen von Gemüsebeeten. Eine Woche später laden wir erneut zu einem Workshop ein. Diese beiden Termine finden jeweils im Büro von Green City e.V. statt. (mehr …)
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temporärer GG im Münchner Nussbaumpark
Green City hat im Nussbaumpark zusammen mit Gruppen und Anwohner*innen ein paar Beete (Aufsetztrahmen) aufgebaut. Das Gartenprojekt ist Teil der Zwischennutzung durch die Urban League (oder von dieser ausgehend), die dort mit zwei Kiosken für Essen und Trinken sorgt und ein Kulturprogramm macht. Diese Nutzung ist für drei Jahre jeweils von Juni bis September genehmigt worden.
Condrops und andere Organisationen, die mit „Randgruppen“ arbeiten, haben Beete und auch AnwohnerInnen. Diese hat GC über die Homepage/FB und eine Pressemitteilung erreicht.
Silvia versucht zu erreichen, dass die Beete nicht im Winter wieder abgeräumt werden müssen. Was nach den genehmigten drei Jahren passiert, ist noch völlig offen.
Vom Bezirksausschuss haben sie 2000 (oder 3?) Euro bekommen.Darstellung auf der GC-Site:
Direkt am Sendlinger Tor liegt der Nußbaumpark, eine zwei Hektar große Grünfläche, die die meisten MünchnerInnen allerdings nur vom Vorbeiradeln- oder laufen kennen. Das soll sich ab dem 11. Juni 2018 ändern. Denn ab dann startet dort ein dreimonatiges Kulturprojekt, während dem sich der unter Denkmalschutz stehende Park zu einer Gemeinschaftsterasse wandelt.
Green City e.V. hat auf dem Gelände zehn Hochbeete eingerichtet, die von Nachbarngruppen, Vereinen und Einrichtungen zum Anbau von Gemüse und Kräutern für den Eigenverbrauch genutzt werden. Green City e.V. unterstützt die BeetpatInnen mit jeder Menge Tipps. Natürlich sind auch alle BesucherInnen des Parks herzlich eingeladen, bei unseren Beeten vorbeizuschauen. Da das Projekt auf einer öffentlichen Grünfläche stattfindet, wird es den Charakter eines Lehrgartens haben und steht allen Interessierten zum Anschauen zur Verfügung.
Ein eigener Radiosender, Gesprächsrunden sowie Versorgung mit Craft Beer und Speisen sorgen darüber hinaus im Nußbaumpark für ein spannendes Programm in entspannter Atmosphäre. Damit man sich im Nußbaumpark immer noch gut erholen kann, finden alle Veranstaltungen auf Zimmerlautstärke statt. (mehr …)
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München hat nun auch einen Dachgarten a la Klunkerkranich
(gu, mail)
Green City macht den GG nicht(Gu, alerts)
[…]
Rund zwei Jahre sind vergangen, bis Thomas Manglkammer seinen Plan genehmigt bekommen hat, einen Dachgarten für München zu schaffen. Nicht alle hätten gleich verstanden, was daran gut sein soll. Offensichtlich konnte er die Verantwortlichen in der Verwaltung aber von seinem Konzept überzeugen: „Die beste Strategie ist im Einklang mit den Behörden zu arbeiten.“ Solche Herausforderungen seien für ihn aber auch der große Anreiz an solchen Projekten zu arbeiten. „Je schwieriger das Projekt, desto mehr Spaß hat man daran, wenn es klappt.“ Und auch wenn die grüne Holzoase vergleichsweise schnell gezimmert und bepflanzt erscheinen mag, haben es die Details in sich. Gerade die Klos mit Wasser- und Stromanschlüssen sind auf einem Parkhausdach nicht so ohne weiteres installiert. „Das war richtig schwer. Wir hatten für ein paar Tage einen Kran gemietet. Aber vieles musste von Fachfirmen gemacht werden.“ Wenn er das alles davor ordentlich kalkuliert hätte, er hätte sich das dreimal überlegt, muss er sich doch eingestehen. Aber es sei eben auch wichtig für München zu zeigen: Man kann auch hier andere Projekte realisieren.
Die Arbeiten gehen allmählich dem Ende entgegen, auch wenn Manglkammer betont, dass der Dachgarten offiziell noch gar nicht eröffnet ist. Auf der Karte stehen, neben Getränken, Bowls und Sandwiches zu fairen Preisen. Und im Gegensatz zum Klunkerkranich stünden hier auch konzeptionell andere Dinge im Vordergrund: Der Dachgarten soll keine Partylocation, sondern ein Ort der Entspannung für alle Altersgruppen werden. Und auf das Urban Gardening legt er großen Wert, das sie zusammen mit Green City organisieren. „Wir hatten eigentlich nicht groß den grünen Daumen, aber fanden es extrem schön, mit Pflanzen zu arbeiten.“ Die Hochbeete würden super angenommen und sind sogar noch einige Beete für Hobbygärtner aus der Nachbarschaft zu haben (Anfragen über Green City oder Dachgarten).
Für drei Jahre ist das Dachprojekt erst einmal angelegt und am liebsten würde er den Garten sogar noch weiter ausbauen. Zum Ende vom Sommer sollen Stadtbienen dazu kommen und den Dachgarten bevölkern. Vorher muss der Dachgarten aber erst einmal noch offiziell eröffnet werden.https://www.mucbook.de/2018/06/21/dachgarten-muenchen-balkonien-parkhaus-stachus-rooftop-sonnendeck/
(mehr …) -
Green City berät und unterstützt Gartengruppen
(Gu, auf Vernetzungstreffen)
Green City unterstützt Gruppen, die Gemeinschaftsgärten aufbauen wollen mit Know How und Logistik. Sie können und wollen nicht noch ein Gartenprojekt wie die Essbare Stadt. Hier ist es sehr schwierig, die Aufgaben jenseits des Gärterns auf die Gruppe zu übertragen. Da es ihnen natürlich ein ANliegen ist, es es mehr GGs in München gibt, beraten sie in der ANfangszeit. So hat die Gruppe, die im Balanpark einen GG initiiert auf dem Grünspitz Hochbeete bauen können und Green City hat auch beim Transport geholfen. Doch soll die Orga dann unabhängig von Green City laufen (mehr …)
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neuer GG in München startet in 2018
(Gu)
auch im Hasnbergl können die AnwohnerInnen rund um den Goldschmiedplatz im Jahr 2018 fleißig gärtnern. Dort bildet das Ende der Tramschienen den Beginn einer neuen grünen Gemeinschaft. Mit dem neuen Gemeinschaftsgarten wollen wir nicht nur das Stadtviertel verschönern, sondern AnwohnerInnen die Gelegenheit geben, zwischen Häuserwänden zusammen zu gärtnern, die Natur in der Stadt zu erleben und sich untereinander auszutauschen.
Green City begleitet die Gruppe in der ersten Saison beim Bau von Hochbeeten und beim anschließenden Gärtnern
Das BildungsLokal,, das Nachbarschaftsbüro Hasenbergl sowie der Bezirksausschuss 24 setzen sich für diese grüne nachbarschaftliche Initiative ein. Green City e.V. betreut das Projekt mit dem Ziel, es langfristig im Hasenbergl zu etablieren. Wir beraten und unterstützen alle GärtnerInnen während der ersten Saison durch monatliche Newsletter mit Gartentipps, persönlichen Gesprächen vor Ort und regelmäßigen Workshops. (mehr …)
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Green City macht zum Tag der Städtebauförderung Fest auf dem Gründspitz
(Gu, Newsletter)
Unter dem Motto “Stadt begrün[d]en” findet dieses Jahr am 21. Mai das Open Air Fest als Münchens Beitrag zum Tag der Städtebauförderung auf dem Giesinger Grünspitz statt. Zusammen mit dem Stadtteilladen Giesing laden wir Dich herzlich ein, an den verschiedenen Aktionen rund um Umwelt und Lebensqualität in München teilzunehmen.
Mach mit bei kreativen Bastel- und Pflanzworkshops, bezwinge unseren Klettergarten durch die Kastanienbäume oder lausche spannenden Vorträgen. Die Express Brass Band sorgt mit ihrem aufregendem Repertoire von Jazz, Soul und Afrobeats bis hin zu Klängen aus dem Orient für eine abwechslungsreiche musikalische Unterhaltung zwischen den Programmpunkten.
Veranstaltungen im Rahmen des Tag der Städtebauförderung
Im Voraus gibt es bereits einige Veranstaltungen auf dem Giesinger Grünspitz:
- 5./7. Mai 14 bis18 Uhr: Der GrünS(p)ITZ– partizipativer Möbelbauworkshop. Gemeinsam mit Dir & Studierenden der TU München bauen wir exklusiv für den Grünspitz entworfene Hocker. Danach kannst Du gerne Deinen selbstgebauten Hocker mit nach Hause nehmen. Bei Regen findet der Workshop im Stadtteilladen Giesing statt.
- 9./10. Mai 15 bis 19 Uhr: Stadtplanung mit Minecraft II für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren. Im Minecraft-Projektlevel „Giesinger Grünspitz“ führt der JFF Jugendliche an die Stadtplanung heran. Wir treffen uns am Grünspitz und gehen dann gemeinsam in den Computerraum der Mittelschule an der Ichostraße.
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Giesinger Grünspitz mit Gesundheits-Oskar ausgezeichnet
(Gu aus RSS, 23.11.)
Der Giesinger Grünspitz wurde von dem Verein Münchner Aktionswerkstatt Gesundheit mit dem „Gesundheits-Oskar“ ausgezeichnet. Der Verein setzt sich für eine Stärkung des Gesundheitsbewusstseins, ein gesundes Lebensumfeld und für aktive Nachbarschaften ein. Viele dieser Werte würden durch den Giesinger Grünspitz vorangebracht, so die Argumentation der PreisverleiherInnen. https://www.greencity.de/green-city-mit-gesundheits-oskar-ausgezeichnet/ (mehr …)
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shabby appartments auf dem Giesinger Grünspitz
(Gu, Newsletter, 13.10.)
Der Giesinger Grünspitz ist von MAGs ausgezeichnet worden: Das Projekt fördert die Gesundheit im Stadtteil, ist gemeinschaftsbildend und lebt den Partizipationsgedanken.
AUßerdem läuft derzeit in Kooperation mit den Kammerspielen und raumlabor Berlin: https://www.greencity.de/event/shabbyshabby-apartment-uebernachtung-auf-dem-gruenspitz/
(mehr …) -
Ausstellung zu urban gardening und Anlage eines Gartenprojekts in der Seidl Villa
(Gu aus Rundmail vom 25.5.)
Am 27.6. beginnt in der Seidlvilla die Ausstellung „Urban Gardening. Transformation“ mit Arbeiten von Carola Ludwig (verschiedene Materialien auf Leinwand).
Im Rahmen dieser Ausstellung wird ein „Urbaner Garten“ von Christine Leyermann, Wabengarten (Green City e.V.) im Garten der Seidlvilla angelegt.