Schlagwort: Hamburg

  • Hamburg: Was Tun Siftung hat 7 Stadtgemüse Standorte

    (NL)
    Auch unser Projekt STADTGEMÜSE hat weiter Wurzeln geschlagen. Auf der Fläche der Unterkunft Billbrook ist im Sommer gemeinsam mit den Anwohner:innen ein neuer Gemeinschaftsgarten entstanden – mittlerweile unser siebter. Schon nach kurzer Zeit wurde er zu einem lebendigen Treffpunkt für Groß und Klein. Das wöchentliche Gärtnern mit unserem Projektleiter Gerardo ist für viele zu einem festen Termin geworden. (mehr …)

  • Hamburg: Rückblick Phase 1 Wandergarten

    (NL)

    Mobile Gemeinschaftsflächen und Hochbeete: 15 Mobile
    Sitz-, Kinder und Erwachsenen-Hochbeete wurden mit
    Wild- und Küchenkräutern, insektenfreundlichen Stauden
    und gesundem Gemüse bepflanzt. Damit haben wir seit
    August 2025 nicht nur für mehr Biodiversität, sondern
    auch für sichtbares Grün mitten auf der Veddel und an
    zwei Standorten in Wilhelmsburg gesorgt.
    Offene Workshops und Nachbarschaftsbeteiligung:
    Nachbar:innen beteiligten sich an der Pflege des
    Wandergartens, erfuhren Unterstützung in der
    insektenfreundlichen und naturnahen Gestaltung ihrer
    Balkone und tauschten sich bei gemeinsamen Koch- und
    Bastelaktionen sowie Stadtspaziergängen aus. Insgesamt
    gab es 48 Workshops und Veranstaltungen in elf Wochen.

    2026 möchten wir weitere Stadtteile erreichen und den
    Hamburger Wandergarten an neue Orte ziehen lassen, um
    den Menschen ein abwechslungsreiches Angebot zu
    Biodiversität und Gärtnern in der Stadt zu ermöglichen.
    Wir möchten Kindergruppen Naturerleben schenken,
    mitten in der Stadt, vor ihrer Haustür. Die Erfahrungen der
    ersten Pflanzstationen im Jahr 2025 möchten wir nutzen
    und unsere pädagogischen Angebote noch
    zielgruppengerechter ausrichten.

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  • Hamburg: Wandergarten gestartet

    (NL Was Tun! Stiftung)

    In Zusammenarbeit mit der Loki Schmidt Stiftung haben wir einen mobilen Garten geschaffen, der Naturerlebnisse direkt zu den Menschen bringt.

    Der Wandergarten ist mit einem riesigen Erfolg auf der Veddel gestartet!

    Gemeinsam mit vielen engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern haben wir unseren mobilen Garten zum Leben erweckt. Es war großartig zu sehen, wie man auch auf kleinstem Raum grüne Oasen schafft und Gemüse sät, pflegt und erntet. Von Textildruck mit Pflanzen bis zum gemeinsamen Stricken mit der Initiative Made auf Veddel gab es viele Gelegenheiten, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Jeden Donnerstag fand unser offenes Gärtnern statt, bei dem jede und jeder herzlich eingeladen war, mitzumachen und sich auszutauschen. So kann es weitergehen!


    Der Wandergarten war ein voller Erfolg auf der Veddel, und nun ist es Zeit für das nächste Abenteuer.
    Ab dem 19. September ziehen wir nach Wilhelmsburg um (mehr …)

  • Hamburg: Ernährungsrat formiert sich

    Post bei Hamburgs Gärten:

    ErnährungratTreffen: essbare Stadt – ein gelungener Start!

    Mit Freude blicken wir auf unser erstes Treffen vom 01.07.25 rund um Gärtnern, Ernährung, Austausch und Inspiration bei Rico in Marmorgarten in Sankt Georg zurück.

    In einer Runde von 20 Teilnehmer:innen haben wir spannende Ideen geteilt, gemeinsam gelacht und gespürt, wie wertvoll echte Verbindung ist – mit uns selbst, miteinander und mit dem, was wir essen.

    Im Plenum wurde ein großes Potpourri von Themen aufgemacht, die die Teilnehmer:innen mit der essbaren Stadt verbinden – ebenso wurden auch große Fragen aufgeworfen, z.B. wie umfassend bzw. politisch die essbare Stadt verstanden wird.

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  • Hamburg: Projekt Wandergärten startet

    Gemeinschaftsprojekt der WAS TUN! Stiftung und der Loki Schmidt Stiftung
    Der mobile Gemeinschaftsgarten aus 15 Hochbeeten wird ab diesem Sommer seine Wanderung durch Hamburgs Bezirke starten. Unser grüner „Wanderzirkus“ wird mehr Natur und Ideen für mehr Grün in die Stadtteile bringen. Aktionen & Workshops zu Umweltbildung, Klimaschutz, Biodiversität, gesunde Ernährung und die gezielte Einbindung der ansässigen Initiativen (Kitas, Schulen, Vereine, Jugendclubs, Kirchen etc.) fördern mehr Gemeinschaft in den Nachbarschaften. 
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  • Hamburg: UG Hafen City ist umgezogen

    (Mail)
    Garten ist inzwischen umgezogen, sie haben aber die neue Nutzungsvereinbarung noch nicht unterschrieben und melden sich danach (mehr …)

  • Hamburg: im GG Hafencity wird kein Gemüse angebaut

    (Besuch)

    Die Hafencity ist ein neu gebauter Stadtteil mit viel Beton und viel Versiegelung. Eine Gruppe tritt für mehr Grün ein und hat ein Gartenprojekt gegründet. In schon zerfallenden Beeten wachsen hauptsächlich insektenfreundliche Stauden. Es gibt viel Vandlismus, es wird auch geklaut – doch das macht ihnen nix, an so einem Standort muss man damit rechnen und damit umgehen können.
    Nun müssen sie umziehen (warum habe ich vergessen).
    Sie haben eine Fläche nicht weit weg bekommen, die hinter einem Gebäude (Oberhafen) liegt. Das ist eine Grünfläche, auf der auch andere gärtnern (Köchinnen des Nobellokals, das auch dort ist). Ein Teil der Beete soll auf versiegelter Fläche stehen. Meine Gesprächspartnerin ist enttäuscht, denn sie haben nun weniger Grün als vorher, also am jetzigen Standort.

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  • Hamburg: wöchentlicher Unterricht im Stadtgemüse

    (Besuch, Tel)

    Am Ende der Hafenstraße, über der Brauerei Überquell ist das Stadtgemüse beheimatet. Träger ist die WasTun Stiftung, es gibt ein paar Stadtgemüse Standorte, aber die anderen sind alle an Flüchtlings-Unterkünften. In St. Pauli sind auch ein paar Geflüchtete ab und an dabei, doch ist die Zielgruppe hier die gesamte Nachbarschaft. 2 Menschen haben bezahlte (kleine) Stellen für das Projekt in diesem Jahr. Was dann passiert, ist unklar.
    Es gibt Hochbeete und ein recht spacig aussehendes Gewächshaus, was gerade erst aufgebaut wird, einen Schuppen, eine Wanne, eine Wurmkiste.
    Die nahe Schule kommt wöchentlich und macht Unterricht im Garten zum Gärtnern. Zunächst haben sie auf allen Beeten ein bisschen was gemacht, inzwischen haben sie 2 eigene Beete. Sie haben ene Wurmkiste gebaut, Wimpel genäht ud die Hochbeete werden von ihnen bemalt.
    Schüler*innen aus dieser Schule haben teilweise schwierige Lebensumstände, wenn sie was anderes als Unterricht brauchen, dürfen sie in den Garten

    Die Röder-Stiftung unterstützt das Projekt (= Stellen kommen wohl von diesem Geld)
    Insgesamt besteht die Gruppe aus 40 Menschen, eine ganz bunt gemische Gruppe, von der Kooperation mit einem Seniorenheim ist noch ein älterer Herr übrig, der regelmäßi kommt. Leo macht auch viel Sozialarbeit hier, die Menschen wollen erzählen, jemanden haben, dem sie von sich und ihren Problemen berichten können.
    Sie organiseren sich über WhatsApp, Leo schreibt einen Tag vor dem Gartentag, was zu tun ist.
    Park Fition hat eine Förderung eines „Diaspora Gewächshauses“ bekommen, in dem Pflanzen aus der Heimat von Menschen angebaut werden sollen, die sich im Garten und Stadtteil engagieren. Der Aufbau des Gewächshauses geht langsamer vonstatten, als gedacht.

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  • Hamburg: WasTun Stiftung schreibt Stelle aus

    https://hamburgsgaerten.de/sonstiges/1188/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet

    STELLENAUSSCHREIBUNG Nebentätigkeit / FSJ / Ehrenamt    WAS TUN! ist eine Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Wir initiieren Projekte in Hamburg, bei denen jede:r Einzelne WAS TUN! kann: Haltung zeigen, nachhaltig leben und sich mit anderen für eine offene demokratische Gesellschaft einsetzen. Mit unserem Projekt STADTGEMÜSE haben wir bisher in nachbarschaftlicher Gemeinschaft mit Geflüchteten offene Gemüsegärten an verschiedenen Standorten in der Stadt errichtet.   Für unser integratives Urban Farming-Projekt suchen wir schnellstmöglich eine engagierte  Projektleitung STADTGEMÜSE (m/w/d)   Du verantwortest den Aufbau und Betrieb eines neuen STADTGEMÜSE-Standorts an der f&w-Unterkunft WUK Billbrook und bietest mind. 1x in der Woche nachmittags für die Bewohner:innen der Unterkunft und Interessierte aus der Nachbarschaft ein offenes Gärtnern an den Hochbeeten an. Die Aufzucht, Pflege und Ernte des Gemüses stehen dabei ebenso im Fokus wie das Miteinander und regelmäßig stattfindende Gemeinschafts-Aktionen. (mehr …)

  • Hamburg: Klimastiftung schreibt Stelle aus

    https://www.hamburger-klimaschutzstiftung.de/aktuelles/news/urban-gardening-referentin-m-w-d-in-teilzeit-50/

    Die Hamburger Klimaschutzstiftung ist eine etablierte Akteurin im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Nordosten von Hamburg mit einem besonderen Fokus auf Klimaschutz. Mit Gut Karlshöhe betreibt die Stiftung einen zukunftsoffenen Lern- und Erlebnisort für die breite Gesellschaft mit einem vielfältigen Angebot zu unseren natürlichen Lebensgrundlagen, Klima und Energie, Biodiversität, Ernährung und zu nachhaltigem Konsum.

    Das Projekt „Urban Gardening Generation – junges Gärtnern für Biodiversität, Klimaschutz und Gesundheit“ (UGG) vermittelt Kindern und Jugendlichen praxisnah Wissen über biodiversitäts- und klimafreundliches Gärtnern und nachhaltige Ernährung. Durch Workshops in Jugendzentren und auf Gut Karlshöhe lernen sie, selbst essbare und insektenfreundliche Pflanzen anzubauen. Das Projekt zielt darauf ab, junge Menschen zu befähigen, aktiv zur Agrar- und Ernährungswende beizutragen und sich selbstwirksam für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu engagieren. (mehr …)

  • Hamburg: Stadtgemüse sucht Unterstützung

    Stiftung WAS TUN! sucht support für STADTGEMÜSE:
    Wir brauchen Unterstützung bei der Koordination unseres
    STADTGEMÜSE-Gemeinschaftsgartens auf St. Pauli,
    bei Workshops und dem wöchentlichen Gartentag (aktuell mittwochs)!
    : 5 Stunden die Woche
    : Steuerfreie Übungsleiter*innenpauschale
    : Green Pauli am Fischmarkt (mehr …)

  • Hamburg: Stadtgemüse/Green Pauli

    NL

    Green Pauli by STADTGEMÜSE ist ein dynamischer Gemeinschaftsgarten direkt am Hafen von St. Pauli, Hamburg. Im Mittelpunkt stehen hier das Miteinander, der soziale Austausch und das Gemeinwohl. In 35 Hochbeeten bauen Menschen unterschiedlichster Backgrounds und Altersgruppen, Bio-Gemüse nach Grundprinzipien des ökologischen Landbaus und der regenerativen Landwirtschaft an. Das Gemeinschaftsprojekt der Stiftung WAS TUN! und des ÜberQuell stärkt damit die Vernetzung im Stadtteil und bietet die Möglichkeit, saisonales Bio-Gemüse mit nach Hause zu nehmen. Zusätzlich sorgt die Begrünung des urbanen Raums für die Reduktion von Wärmeinseln und gibt Raum für Insekten, Mikroorganismen und der einen oder anderen Maus. 

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  • Hamburg: Agroforst im Mamorgarten

     „Marmorgarten.“ Ein in St. Georg sich entwickelnder Klimagarten in Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg. In diesem skalierten Agroforstsystem zeigen wir, wie mit Klimawandel vor der eigenen Haustür kreativ umgegangen werden kann

    https://klimaoase-marmorgarten.de/
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  • Hamburg: Saatgutfest gut besucht

    Das Fest (früher: „Saatgutbörse“) findet mindestens schon seit 2013 statt (wusste Anne vom Gartendeck). Ich war ganz begeistert von der tollen Zusammenarbeit aller teilnehmenden Initiativen schon in der Orga-Phase. Auf dem Fest selbst glänzten die Gartenprojekte und der VEN e.V. dann um die Wette mit ihren super-liebevoll gestalteten Ständen und natürlich dem großartigen Saatgut. Die Veranstaltung war auch sehr gut besucht – die Schätzungen liegen bei 200 Leuten.
    Auf der Feier wurde gefachsimpelt, geschnackt und genetzwerkt, was das Zeug hielt. Dazu gab es ein super-leckeres Mitbring-Buffet aus den Reihen der Gartenprojekte. Der schöne, große Saal des Centro Sociale war gut gefüllt und surrte von fröhlichem Stimmengewirr. Zur Krönung schauten wir noch gemeinsam den wirklich liebevoll gemachten Kurzfilm „Seedsof Europe“. Begleitend wurden wir umfassend informiert über den aktuellen, erneuten Angriff auf die Saatgut-Souveränität im EU-Parlament (durch Hilmar von den Tomatenrettern & Karsten vom VEN e.V.). Als Lösungsansätze nannte das Plenum u.a. Bildungsangebote, öffentliche Petitionen & Aktionen
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  • Hamburg: Netzwerk startet mit Veranstaltungen

    2024 startet aktiv: im Februar gibt es gleich zwei Veranstaltungen von und mit versch. Gartenprojekten und unserem Garten-Netzwerk – plus eine Veranstaltung der Stiftung WAS TUN!

    In chronologischer Reihenfolge:

    Sa, 10.02.2024; 13:00 bis 17:00               Workshop „wie Aktivieren im Gartenprojekt?“
    Mi, 14.02.2024; 17:30 bis 21:00              „Essen und Ernten in der Stadt“ beim Überquell (WAS TUN!)
    Sa, 24.02.2024; 12:30 bis 17:00               Saatgutfest mit verschiedenen Hamburger Gartenprojekten  

     Workshop „wie Aktivieren im Gartenprojekt?“ (Sa, 10.02.) -> bei GrünTraum
      „Essen und Ernten in der Stadt“ beim Überquell / WAS TUN! (Mi, 14.02.)
      Saatgutfest mit verschiedenen Hamburger Gartenprojekten (Sa, 24.02.)
    à bisher von und mit:
         Tomatenretter, KEBAP Altona, Gartendeck, TIFU, Stadtteilgarten Hamm & „Hamburgs Gärten“
          plus VEN Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V.
    à Spezial-Thema: aktuelle Verschärfungen im Saatgutrecht (mit VEN und Filmvorführung)

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  • Hamburg: IG am Willkommenskulturhaus

    (Tel)
    Das Willkommenskultuhaus gibt es seit 2017, es befindet sich in einem alten Gemeindezentrum. Finanziert wird es u.a. über die Nordkirche/den kirchlichen Entwicklungsdienst. Antje K. ist bei der Kirche angestellt.
    Gleich anfangs ist gegärtnert worden und es gab auch Geld dafür.
    Das Haus hat einen Scherpunkt auf den SDGs und der Garten war gerade zu Corona die einzige Möglichkeit, weiter zu machen und so fand viel dort statt. Viele der Nutzer*innen können noch kein oder nur sehr wenig Deutsch.
    Der Garten wurde weiter ausgebaut, ist aber an sch recht klein und verschattet. Es ist ein insektenfreundlicher Garten, sie haben einen Kompost und Wassertonnen mit Regendieben.
    Ein Jahr haben sie eine Förderung über den Bezirk bekommen (Demokratie stärken) und dann Geld über die Norddeutsche Stiftung Umwelt und Entwicklung. Diese Förderung läuft jetzt aus. Ganz wichtig für den Garten war bisher, dass es eine fachliche Anleitung gibt. Das war auch interessant für die Ehrenamtlichen, die im Garten kontinuierlich dabei sind und Gesprächspartner*innen für Geflüchtete.
    Wichtig waren auch inhalrliche Abende, Veranstaltungen rund um das Gärtnern.
    In der Gemeinde ist der Garten nicht ganz doll verankert, obwohl der Pfarrer sagt: Die Gemeide findet hier sttt (im Willkommenskulturhaus), sollte mal mehr gezeigt werden, was schon geschaffen wurde und für was der Garten steht.
    „Gemeinde“ sind alle, die sich da aufhalten.

    Die fachlichen Anleiterinnen machen inzwischen einmal pro Monat einen „Grünen Salon“, der auch im Garten stattfindet (mehr …)

  • Hamburg: NWT war erfolgreich

    1 ** Kurz-Bericht vom NETZWERK-TREFFEN am SA, 13.08. ab 14:00 beim TIFU VOLKSPARK ***

    Sonntag fand unser bisher zweites „live“-Netzwerktreffen im TIFU statt.
    Wir waren 14 Gärtner:innen aus 11 Projekten.
    Es war ein schöner TIFU-Nachmittag mit vielen inspirierenden Gesprächen. Protokoll folgt!
    Tenor: wir wollen eine Bewegung sein, nicht „nur“ isolierte Einzelprojekte  
    WEITERES TREFFEN gen Herbst 2023 angedacht!

    2 ** „PERMAKULTUR-PICKNICK“ am SO, 27.08. 12:00 – 16:00 bei GRÜN(T)RAUM HEIMFELD

    Im lauschigen „Geheimen Garten“ erwartet Euch eine feurige Überraschung ^^
    Es gibt einen kleinen Impuls-Input, dazu er-leben wir die Permakultur mit allen Sinnen
    Bitte mitbringen: Beitrag zum Buffet, eigene Getränke, ggf. eigenes Essgeschirr …
    Anreise: GRÜN(T)RAUM HEIMFELD liegt direkt an der S-Bahn Heimfeld
    alle Infos im angehängten pdf oder unter https://globales-lernen-harburg.de/aktuelles-2/
     

    3 ** Doppel-Praxis-Workshop „Saatgut …“ am SA, 26.08. bei den TOMATENRETTERN (& KEBAP)

    „Saatgut in die Hände aller, die es zum Leben benötigen!“ (KEBAP Altona)
    Hiermit seid ihr herzlich eingeladen, Saatentnahmen praktisch mit zu erleben und zu lernen.
    Gekrönt wird der Workshop mit Infos über den Norddeutschen Saatgutbunker.
    Übrigens: Gerne bringt euch etwas zu essen und / oder etwas Kuchen mit.
    Alle Infos im angehängten pdf

    4 ** Hoffest bei den Tomatenrettern am SA, 02.09. ab 15:00
    … nähere Infos folgen … https://www.tomatenretter.de/

    5 ** (MINI-) JOB als „Projektleitung Stadtgemüse“ bei der Stiftung WAS TUN! / Green Pauli

    Die Stiftung WAS TUN! sucht eine Projektleitung für „Green Pauli“
    Es handelt sich um ein integratives Urban Farming Projekt
    in Kooperation it den Überquell Brauwerkstätten auf St. Pauli
    Bewerbungen gerne an Franka Michnikowski: info(at)wastun.de

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  • Hamburg: Netzwerktreffen und Permakulturpicknicks

    In Hamburg gibt es im Sommer einige Möglichkeiten für die Gärten, sich zu vernetzen.
    u.a.

    NETZWERK-TREFFEN am SA, 13.08. ab 14:00 beim TIFU VOLKSPARK ***

    Save the Date für DAS Netzwerktreffen der Hamburger Gärten!
    Am Sa, 13.08. ab 14:00 bis ca. 18:00
    Mitbring-Picknick, Gartenführung, Eure Themen u. Come Together im Garten…
    Genauere Info folgt!

      ** 1. „PERMAKULTUR-PICKNICK“ am SA, 01.07. ab 14:00 / 15:00 / 16:30 bei KEBAP ***

    ab 14:00 – Schnippelparty
    ab 15:00 – KEBAP-Bunkerführung u. Saatgut-Projekt
    ab 16:30 – Permakultur-Picknick mit Inputs u. offenem Ausklang

    ein zweites Permakulturpicknick findet dann am 27.08. im GrünTRaum statt (mehr …)

  • Hamburg: Kebap Einsatzort für „Engagierte im Ruhestand“

    (NL)

    Du möchtest als Beamtin oder Beamter der Postnachfolgeunternehmen oder der Deutschen Bahn die Möglichkeit des vorzeitigen Ruhestands im Sinne eines Engagierten Ruhestands wahrnehmen? 
    KEBAP erfüllt als gemeinnütziger Verein die Anforderungen für den Engagierten Ruhestand der Postfolgeunternehmen. Bei uns kannst du deinen engagierten Ruhestand mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit von mindestens 1.000 Stunden in einem für Klima, Kultur und Zukunftsthemen engagierten Verein in Hamburg absolvieren und dich in vielfältigen Bereichen engagieren. 
    Wir suchen Menschen, die z.B. gerne im Garten arbeiten, handwerkliches Geschick haben, selbstverantwortlich Arbeiten und Organisieren können und soziales Gespür für Vereinsarbeit mitbringen. Meldet euch gerne direkt bei (mehr …)

  • Hamburg: Kurzinfos zu den Gärten, die bei der Vernetzung (20.1.) dabei waren

    Die Stiftung „Was tun“ ist aus einem Freundeskreis entstanden. Sie haben die Gartenprojekte „Stadtgemüse“ gegründet, die urban gardening und Integration verbinden, also gemeinschaftliches gärtnern mit Geflüchteten. Ihr Pilotprojekt auf dem Hafencitygeläne war eine Zwischennutzung, dort gab es wöchentliche Treffen und es wurde gegärtnert, gekocht etc.
    Sie haben nun zwei Standorte, an denen sie weitere Stadtgemüseprojekte etalbiert haben und eine weitere Fläche wird bald eröffnet. Pro Fläche gibt es eine Projektleitung, für deren Finanzierung die Stiftung Spenden sammelt. Auch bei den neuen Flächen gibt es wöchentliche Treffen, bei denen gegärtnert wird, Deutsch gesprochen etc. „Man lernt was auf Augenhöhe“. Die Nachbarschaft soll einbezogen werden, wegen Corona war das die letzte Zeit nicht möglich – die Flächen sind an Unterkünften, der Zugang zu diesen war streng reglementiert.

    Beim Mitmachgarten auf Guts Karlshöhe trifft sich die Gruppe immer freitags. Sie pflanzen gemeinsam und haben einige Projekte gemacht, wie Weidenbau, Bau eines Kraterbeets. Die Gerätschaften holen sie mit einem kleinen Wagen, die sind um die Ecke untergebracht. Geplant ist Pilzzucht. Es ist „wie eine Oase im Wohnviertel“

    Grün(t)raum Heimfeld ist im dritten Jahr und liegt direkt an einer Kirche. Sie haben Probleme mit Gemüsediebstahl. Es gibt ganz unterschiedliche Beetformen und einen Kartoffelturm. Es wurde eine Bewässerungsanlage angelegt, sie haben einen Backofen, Feste werden gefeiert und es gab auch Gottesdienste im öffentlichen Raum (bei ihnen im Garten?)

    GemüBiDu befindet sich auf dem Gelände der Saga und ist nicht ganz öffentlich – nur für die Mieter*innen der großen Anlage. Sie werden von der Saga unterstützt und auch vom Stadtteillladen. Sie sind 9 in der Kerngruppe und haben sich im Stadtteil breit gemacht, sprich, „da wo es grün ist, sind wir dabei“. Der Garten ist immer frei zugänglich, 1x im Monat sprechen sie sich ab. Ein Schwerpunkt liegt auf Insekten und Vögeln. 1x p.a. machen sie ein Erntedankfest für die Nachbarschaft.

    Der Oberhafengarten liegt im Kultur- und Kreativquartier. Die Initiatorin hat auch die Hanseantische Materialverwaltung gegründet, ist im Quartiersrat und sehr rege im und für den Stadtteil unterwegs. Es entsteht hier ein neues Viertel und sie haben es geschafft, das der geplante Erholungspark ein Gemeinschaftsgarten wird – Fläche: 6000m². Teil davon wird Wildblumenwiese (als Stellvertreterflächen), sie haben eine Wasserzisterne und es gibt erste Kompostierungsansätze. Nun geht es um den „Übergang zur Nutzung“ als Gemeinschafsgarten mit Gemüseanbau.

    Der Interkulturelle Garten Veddel ist am Café Nova und ein Ort des Austauschs und der Begegnung für die Nachbarschaft. Anfangs waren sie ganz viele, die Gruppe ist geschrumpft und sie sichen neue Leute, die regelmäßig da sind. Sie kooperieren mit einer Schule, die eine Patenschaft für drei Beete übernommen hat. Sie haben keinen Zaun und wollen auch keinen. Pilzanbau und Permakultur sind geplant.

    Der Stephanusgarten nutzt einen ehemals verwilderten Kirchgarten und die Gruppe baut alles selber. Es ist ein Ort der Begegnung, Nachbarschaftsfeste werden groß geschrieben.

    Im Kulturpalast möchte de Nachhaltigkeitsmanager einen Garten top down aufbauen. Der Kulturpalast ist im ehemaligen Wasserwerk und auf der Fläche ist Platz für das Gartenprojekt. Er hat schon einige Materialien bestellt, denkt an zunächst 10 Hochbeete und hat schon ein kleines interessiertes Grüppchen gefunden. Es sollen Workshops und feste Gartentage folgen.

    Fuhlsgarden gibt es seit 5 Jahren, liegt im Grünzug eines Kitaträgers. Jeden Sonntag trifft sich die Gruppe zum offenen Gärtnern und sie machen 3 – 4 Veranstatungen p.a.

    Südlinie ist ein neu entstehende Projekt. In einem Kleingarten haben sie bisher zwei Parzellen, pachten eine dritte dazu und es soll ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Das Viertel ist ein großes Neubauviertel mit 1600 Wohnungen. Der Wunsch des Landesverbands der Kleingärten ist es, dass es mehr Kooperationen mit Schulen, Kitas gibt udn auch eine Öffnung – z.b. durch Gemeinschaftsgärten – für die Nachbarschaft. Es gibt wohl eine Kooperation mit der Loki Schmidt Stiftung.

    Der Landesvorsitzender der KGs hat durchgesetzt, dass inzwischen auch Vereine Parzellen in Kleingärten pachten können. Zumindest in HH


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  • Horner Paradiese

    (Recherche)

    Horner Paradiese“, so steht es auf einem hölzernen Schild am Eingang. Durch die Gartenpforte geht es auf die rund 2.000 Quadratmeter große Fläche. Eine Kräuterspirale bildet den Mittelpunkt des Gemeinschaftsgartens. Rundherum gibt es viele kleine Beete, auf denen bunte Blumen oder Gemüse wachsen sowie behindertengerechte Hochbeete. 

    Der Gemeinschafts-Garten „Horner Paradiese“

    Gärten sind für alle
    Seit der Eröffnung der „Horner Paradiese“  im April gärtnern hier Nachbarn aus dem Stadtteil. Daniel Thoni ist einer von ihnen. Auf dem Beet, das er angemietet hat, wachsen unter anderem Erdbeeren, Kohlrabi, Kresse und Radieschen – und auch ein paar bunte Blumen. „Meine Frau und ich haben Lust am Gärtnern und auch unsere kleine Tochter kann hier fröhlich mitmachen. Wir wohnen ganz in der Nähe und kommen sowieso immer hier vorbei. Das macht einfach Spaß.“

    „Horner Paradiese“ – beliebter Treffpunkt

    Das Gemeinschaftsgartenprojekt „Horner Paradiese“ wurde von Bürgern im Rahmen eines Ideenwettbewerbs für Hamburgs längsten Park, die Landschaftsachse Horner Geest, erdacht, erklärt Barbara Büchler vom Stadtteilverein Horn e.V.. Sie koordiniert das Projekt zusammen mit anderen Nachbarn. „Hier treffen sich ganz unterschiedliche Menschen: kleine und große, alte und junge.“ Auch Schulklassen kommen zum Gärtnern hierher. So erleben Kinder und Jugendliche, wie gesundes Obst und Gemüse wächst.

    Kräuterspirale für alle

    Die vermieteten Beete sind für den Eigenbedarf bestimmt. Die Stadtteilgärtner hoffen, dass das auch weiterhin von allen Nachbarn respektiert wird. Von der gemeinsam bepflanzten Kräuterspirale und von Sträuchern, die noch gepflanzt werden sollen, darf sich jeder bedienen.

    Gärtnern und klönen

    Für Julia Rath, die ebenfalls ein kleines Beet gemietet hat, geht es um mehr als einfach nur ums Gärtnern: „Ich bin vor Kurzem aus Barmbek Süd nach Horn gezogen und möchte gern Leute aus dem Stadtteil kennenlernen.“ Das Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern mitten in Horn ist groß, so Barbara Büchler: „Wir werden ständig gefragt, ob man hier noch ein Beet anmieten kann. Viele interessiert gerade, dass sie hier auch in Gemeinschaft sind und in ihrem Stadtteil in Kontakt mit anderen kommen.“

    Die Arbeiten am eigenen Beet kann sich jeder so einteilen, wie es zeitlich am besten passt. Zwischendurch treffen sich die Hobbygärtner, um sich auszutauschen und Dinge zu besprechen, die alle angehen. Auch regelmäßige Gartenworkshops und Veranstaltungen sind geplant. […]
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Horner-Paradiese-Gemeinsam-gaertnern,sozialesprojekthorn100.html

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  • Gemeinschaftsgarten am Krebskontor entsteht

    (Antrag/Antworten

    Ein garten für den offenen Kunstraum Krebs-Kontor

    Einleitung

    Der „Hamburger Krebs-Kontor“ (www.krebskontor.de) ist ein offener Kunstraum. Neben Atelierräumen bietet er Werkstätten für Holzarbeiten, Töpferei, Siebdruck und analoge Fotografie. Die Räume werden ohne finanzielle Unterstützung von außen durch die Gemeinschaft getragen und können von Menschen aus dem Quartier im Rahmen von offenen Werkstätten und Austauschveranstaltungen genutzt werden.

    In diesem Frühjahr beginnt die Entwicklung des Gemeinschaftsgarten, mit dem zusätzlich zu den Arbeitsräumen ein Ort für Gartenarbeit und Entfaltung geschaffen werden soll. Der Garten soll neben den Nutzern des Krebs-Kontors auch einer benachbarten Kindertagestätte für ein eigenes Hochbeet zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus soll ein „kuratiertes Hochbeet“ entstehen, in dem Pflanzen und Kunstwerke miteinander angesiedelt werden. Mit dieser wechselnden „Hochbeetausstellung“ soll die Überlagerung von Kultur und Natur, die jeder Form des Gartens, zugrunde liegt, unterstrichen werden.

    Für die Anlage von Boden- und Hochbeeten im Stadtgarten bitten wir Sie um finanzielle Unterstützung.

    Hintergrund

    Der „Hamburger Krebs-Kontor“ befindet sich in einem alten Kontorgebäude am Rand des Schanzenviertels. Die Räume wurden 60 Jahre lang als Lager für Feinkostprodukte (Hummer und Krebssuppen etc.) verwendet. Im Souterrain des Gebäudes wurden in 5 Räumen lebende Krebse für die Gastronomie gehalten.

    Mit der Geschäftsaufgabe der Feinkostfirma im Frühjahr 2018, konnten die ungewöhnlichen Räume angemietet werden. Nach 4-monatiger Renovierung in Eigenleistung wurde ein besonderer Ort geschaffen, der finanziell durch die Nutzergemeinschaft getragen wird. Auch die Werkstätten für Holz- und Tonarbeiten, Siebdruck und Fotografie wurden in Eigenleistung aufgebaut. Neben ca. 20 regelmäßigen Nutzern werden die Siebdruckwerkstatt, das Fotolabor und die Holzwerkstatt für Menschen aus dem Quartier im Rahmen von offenen Werkstätten geöffnet. Die Öffnung der Töpferei wird im Laufe des Jahres erfolgen. Weiterhin wird eine Papier- und Farbenwerkstatt aufgebaut.

    Zum Objekt gehört auch ein ca. 300m2 großer Garten, der nun ebenfalls entwickelt werden soll. Ziel ist es, die Fläche möglichst effizient auszunutzen und gleichzeitig einen Raum für Entfaltung zu erhalten, der den Nutzern der offenen Werkstätten zu Verfügung steht. In diesem Sinne sollen mehrere Boden- und Hochbeete (sowie ein kleiner Dachgarten auch einem im Garten stehenden, ehemaligen Kühlhaus) angelegt werden. Neben den Nutzern der Werkstätten, sollen auch die Kinder einer benachbarten Kindertagesstätte ein Hochbeet pflegen können. Die Kita verfügt über einen sehr kleinen Außenbereich, so dass ein Beet auf ihrem Gelände nicht denkbar ist. Den Kindern einen kostenlosen Zugang zum Garten des Krebs-Kontors zu ermöglichen, ist eine Bereicherung für das ganze Projekt, unterstreicht aber auch unsere Verbundenheit zum umliegenden Quartier.

    Da sich der Krebs-Kontor als offener Kunstraum versteht, möchten wir unsere kulturelle Ausrichtung auch im Bereich des Gartens ausdrücken. In unseren Augen sind Gärten eine Überlagerung von kulturellen und natürlichen Erzeugnissen. Gärten sind menschengemacht, indem ihnen eine künstliche Struktur auferlegt und Pflanzen kontrolliert angesiedelt werden. Anderseits steht im Garten das Natürliche mit seiner Entfaltung und seinem Zerfall im Mittelpunkt.

    In diesem Sinne soll ein „kuratiertes Hochbeet“ geschaffen werden, für das im Laufe der Vegetationsperiode mehrere Künstler als Kuratoren Verantwortung übernehmen. Im Rahmen der kleinen Ausstellungen sollen vergängliche und dauerhafte Kunstwerke zusammen mit Pflanzen angesiedelt und ausgestellt werden, um den kulturellen Charakter des Gartens hervorzuheben.

    Wie groß ist denn die Gruppe der potentiellen Gärtner*innen, mit denen das Projekt gemeinsam geplant und umgesetzt wird? Woher kommen die Leute und wie haben sie von dem geplanten Gartenprojekt erfahren? Sind das andere (weitere) Menschen, die bisher nicht im Krebskontor dabei sind?

    Die Gruppe der Gartennutzer umfasst ca. 10 Personen plus ca. 10 Kinder aus der benachbarten Kita. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Nutzer des Krebskontors und einen kleineren Teil nicht unmittelbar Beteiligte. Letztlich haben aber alle Nutzer über einen Besuch einer Veranstaltung im Kontor oder über andere Nutzer vom Gartenprojekt erfahren. Wir hoffen durch regelmäßige Gartenveranstaltungen den Kreis der Nutzer (für den gesamten Krebskontor) zu erweitern.

    Wie viele Menschen können insgesamt mitgärtnern?

    Wir gehen davon aus, dass die Fläche des Gartens letztlich für 20-25 Menschen Raum zum Gärtnern bietet (abgesehen vom Kita-Beet). Da wir den Krebskontor gerade an allen Enden entwickeln, möchten wir in diesem Jahr aber nur etwa die Halbe Fläche entwickeln.

    Wie offen soll das Gartenprojekt sein? Ist das Gelände jederzeit zugänglich? Wie kommen die Gärtner*innen ansonsten auf die Fläche?

    Der Garten ist tagsüber von 8 bis ca. 20 Uhr frei zugänglich. Außerhalb dieses Zeitraums können nur regelmäßige Nutzer den Garten durch ein Tor betreten. Regelmäßige Nutzer können einen Schlüssel bekommen. 

    Wie viele Beete insgesamt wird es geben (also Boden- und Hochbeete) und wie wird das Gartenprojekt organisiert sein? Soll es eher individuellen Beete geben (auch für Gruppen) oder gemeinschaftliche?

    Es sollen erst einmal 4 Hochbeete (100x150cm) und ein Bodenbeet (500x150cm) angelegt werden. Die Hochbeete sollen als Gruppenbeete organisiert werden, das Bodenbeet gemeinschaftlich.

    Wo ist das Gartenwerkzeug untergebracht und wie kommen die Gärtner*innen daran?

    Im Garten steht ein alter Schuppen, der von den vorherigen Mietern als Kühlhaus verwendet wurde (Wir verwenden ihn als Lager für die Siebdruckwerkstatt). Zwischen dem Schuppen und einer angrenzenden Halle haben wir ein ca. 20m2 großes Dach angebracht, unter dem Gerätschaften und Materialien untergebracht werden können. Dieser Bereich ist tagsüber frei zugänglich.

    Wo gibt es Wasser? Bzw. wie ist das geregelt?

    An der Außenwand des Kontors befindet sich ein Wasserhahn, der vom Garten aus frei zugänglich ist.

    Wer wird wann die Hochbeete bauen? Bauen die Kinder nicht mit? Wenn ich es richtig verstanden habe, soll eins der Hochbeete, für das Sie Materialien beantragt haben, an die Kita übergeben werden? Beteiligt sich die Kita an den Materialkosten?

    Die Hochbeete werden sobald eine Finanzierung gefunden wurde den Nutzern unter Anleitung eines pensionierten Gärtners gebaut. Unter den Nutzern des Kontors befinden sich auch verschiedene Handwerker. Werkzeuge sind in der Holzwerkstatt des Kontors vorhanden.


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  • Lastenrad für mehrere Träger und Projekte in Hamburg

    (Gu aus Antworten)

    Ihr schreibt:

     
    Wer baut das Rad konkret?
      Ein Mitstreiter aus dem FuhlsGarden Barmbek (Peter Grauvogel)
      Ein Mitstreiter der neuen RepairCafe-Initiative  Barmbek, die inzwischen ein
    e.V. ist und aktuell Räume sucht (N.N.; vermutlich Francois Entringer, den ihr
    vom Workshop in der Motte kennt, oder Ole Burmester)
      Jochen Blauel (Netzwerk- und Gemeinwesenarbeiter, Kinderwelt Hamburg
    e.V)
      Natürlich unter Anleitung von Till Wolfer, XYZ
     
    Hat der Gemeinschaftsgarten FuhlsGarden echten Bedarf?
      Ja, der Garten liegt in einem Grünzug und kann nicht mit Auto erreicht werden
    (Besorgungen/ Einkäufe Material; ggfs. Schutt/ Müll abfahren)
      Für Aktionen wie Feste, Ernte-/ Gartentage/ Teilnahme an den diversen
    Stadtteilveranstaltungen mit Info- und Mitmachständen  
      Zur Nutzung der geplanten mobilen Küche (Warme Getränke/ Ernte
    gemeinsam kochen)
      Zur Teilnahme an und Beitrag Netzwerkveranstaltungen des bestehenden
    Hamburger Garten-Netzwerks (Saatgutbörsen/ Aktionstage/ Infostände)
      Zur angestrebten Mobilität im Stadtteil (Werkzeug-Ausleihe/ Kontakt andere
    Projekte)
     
    Gibt es irgendwo Informationen zu Lokis Blumenwiese?  
      Nein, da sind wir noch am Anfang. Aber es besteht eine konkrete Kooperation
    mit einem angrenzenden Kleingartenverein und es hat bereits zahlreiche
    Gespräche und Unterstützungszusagen gegeben: Bezirk Hamburg Nord,
    Schulen aus dem Umfeld, Stadtteilgremien Barmbek Nord (Stadtteilrat und
    Ratschlag Barmbek)
         
      Das Projekt entsteht unweit vom FuhlsGarden, und wir hoffen die Projekte  –
    auch über die Nutzung des Lastenrads – miteinander verknüpfen zu können
     
    Dem geplanten Repaircafé?
      Das ist die Weiterentwicklung der „WelcomeWerkstatt Barmbek“, die Francois
    Entringer ins Leben gerufen hat, den ihr über einen Workshop in der Motte
    auch schon einmal kennengelernt habt: https://www.welcome-
    werkstatt.de/satzung/ ; aktuell sucht der Verein mit Unterstützung
    verschiedener Stadtteilgremien nach einer neuen dauerhaften Bleibe in
    Barmbek Nord oder nächster Umgebung
     
    Gibt es sowas wie Interessenbekundungen o.ä. zum Bedarf in Sachen Co-
    Nutzung eines solchen Lastenrades?
      Ich habe die Projektidee in mehreren Stadtteilgremien vorgestellt und bin
    durchweg auf großes Interesse an einer Mitnutzung gestoßen; hieraus ist
    maßgeblich die Idee der verschiedenen Module entstanden, die den
    möglichen unterschiedlichen Nutzungen Rechnung trägt: Kochen/ Info/
    Transport/ Garten/ Werken etc.
      U.a. sind dies: Stadtteilrat Barmbek Nord, Ratschlag Barmbek, AK Barmbek
    für Kinder- und Jugendfragen, Sanierungsbeirat, Welcome Werkstatt,
    Netzwerk Solidarisches Gemüse
     
    Beantragt der Garten das deshalb nicht selber bei uns, da er nicht als
    gemeinnützige Körperschaft organisiert ist?
      Einerseits ja, der Garten hat keine Körperschaft
      Andererseits besteht die Kooperation mit Kinderwelt Hamburg e.V. als
    gemeinnützigem Träger von Beginn an und der Träger stellt dem Garten die
    Flächen zur Nutzung zur Verfügung. Aus seiner Entstehungsgeschichte als
    gemeinwesenorientierter Stadtteilakteur beschäftigt Kinderwelt Hamburg e.V
    auch z.B. mich selbst, um solche Projekte zu unterstützen und begleiten, bzw.
    mit bestehenden Strukturen vor Ort in Verbindung zu bringen.  
      Wir glauben, dass es die Initiativen entlastet, wenn sich Kinderwelt Hamburg
    e.V.  vorrangig um die Vergabe und Instandhaltung des Lastenrades kümmert;
    sobald oder wenn hier Strukturen entstehen, die dies verlässlich möglich
    machen (z.B. Repair Café in neuen Räumlichkeiten), kann dies auch
    übergeben werden
     
    M.a.W. klingt das bisher sehr KiTa-lastig, was nicht unser Arbeitsgebiet ist.
    Kannst du mir da etwas genauere Info geben?
      Ja, die Nutzung durch Kitas kann und soll ein Nutzungsaspekt sein, damit das
    Fahrrad auch gut ausgelastet wird; Hintergrund ist hier aber vor allem, dass
    die (Stadt-)Kinder raus kommen, in die Natur, in den Stadtteil, in den
    Gemeinschaftsgarten – und somit keine ausschließlich „nach innen“ gerichtete
    Nutzung
      Wir stellen uns das Lastenrad eher als eine Sichtbarmachung und Bestandteil
    der „Bildungslandschaft Stadtteil“ vor: hier kann Beteiligung, gemeinsame
    Verantwortung aber auch die praktische Umsetzung von BNE-Bildung für
    nachhaltige Entwicklung gezeigt und umgesetzt werden (mehr …)

  • Bürgergarten Teil eines neuen Parks in Hamburg

    (gu, alerts)

    Erstes Bürgerprojekt „Horner Paradiese“ wird ein Garten für alle

    Karen Grell
    Horn
    Nach einer langen Planungsphase und einer aktiven Bürgerbeteiligung geht es jetzt an der Horner Geest, Hamburgs längstem Park quer durch die Stadt, endlich mit den ersten Bürgerprojekten los (das Wochenblatt berichtete). Mit „Horner Paradiese“ gleich neben dem Kulturzentrum Horner Freiheit, wurde in der vergangenen Woche die erste Maßnahme umgesetzt: Hochbeete, auf denen Nachbarn gemeinsam Gärtnern können, stehen dabei im Fokus des Projektes. „Alles, was mit Urban-Gardening zu tun hat, gefällt mir immer besonders“, betonte Umweltsenator Jens Kerstan, der zur Eröffnung gekommen war. Ziel ist es, einen Nutzgarten entstehen zu lassen, der allen Bürgern offen steht und bei dem jeder mit pflanzen und ernten kann.

    Zwölf Projekte geplant

    Gemeinsames Gärtnern, nette Leute kennenlernen und draußen sein, stehen dabei im Mittelpunkt. Die Horner Geest läuft vom Hauptbahnhof bis zum Öjendorfer See und beinhaltet zwölf Projekte, die nun nach und nach umgesetzt werden. Auf Wunsch vieler Anwohner war zur Eröffnung beim Horner Paradies auch Schäfer Volker Derbisz mit seiner Herde vor Ort. Kaj Siri Lange und Bianka Streubel wollen ab sofort dabei sein, wenn Basilikum, Lavendel oder Tomaten angepflanzt werden. „Das Gemeinschaftliche hier und das Arbeiten an der frischen Luft ist einfach toll“, so die beiden. Für drei weitere Bürgerprojekte der Horner Geest liegen bereits ausgearbeitete Entwürfe vor, darunter für den „Aktiven Thörslpark“, das Siegerprojekt „Geestschaukel“ und das Projekt „Geestschaukel“.

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/lokales/deine-geest-startschuss-fuer-hamburgs-laengsten-park-d43262.html (mehr …)

  • In HH entsteht ein GG auf einer Gemeindewiese

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    lm Hamburger Stadtteil Winterhude-Uhlenhorst hat sich eine Gruppe von etwa 30 Nachbarlnnen gefunden, die grofie Lust haben, gemeinsam zu gartnern, Natur zu erleben und Gemeinschaft zu sein.
    Die Nachbarlnnen wurden von dem Kooperatiosverbund aus Kulturverein Goldbekhaus e.V., Quartiersentwicklungsprojekt ,,Q8 Quartiere bewegen“ und Kirchengemeinde Winterhude
    Uhlenhorst im April eingeladen um die schöne Gemeindewiese auf dem Gelände der Matthauskirche als zentralen, gemeinschaftlichen Ort für jede und Jeden im Quartier und für die Nachbarschaft zu öffnen und zu ihrem vollen Potential zu nutzen. In dem urbanen Ballungsraum des Hamburger lnnenstadtviertels ist der Wunsch zu gärtnern, mit den Häinden in der Erde zu wühlen und im Grünen zu sein, mit der dichter werdenden Bebauung stetig gewachsen.
    Die Begleitung der selbststandigen Gruppe durch die Kooperationspartner fördert eine Iangfristige Bewirtschaftung der geplanten Hochbeete, die Vernetzung im Quartier mit Einrichtungen, Institutionen wie Kita und Schule sowie mit stadtteilthemen (beispielsweise die Integration von Familien mit Migrationshintergrund)und eigenverantwortliches Engagement.  Dies erreichen wir vor allem durch die Kooperation mit anderen Einrichtungen des Quartiers. Vor allem mit dem Bauspielplatz im nahegelegenen Poofimoorweg soil zusammengearbeitet werden. Gemeinsarn wollen die Gartengruppe, die Leitung vom Bauspielplatz und die Kinder und Jugendlichen des Bauspielplatzes die Hochbeete und eine Bank mit Stauraum fur Werkzeuge bauen. in dieser Saison soll mit drei Hochbeeten begonnen werden, weitere sind im nächsten Frühjahr geplant, dann z.B. auch schon ein lnsektenhotel oder die Anlage von Blumenbeeten.
    Langfristig besteht auch die Idee die Kulturarbeit aus dem Goidbekhaus mit dem Gemeinschaftsgarten zu vernetzen, sodass er eine richtige Attraktion im Stadtteil wird.

    Fläche  ca. 100 m 2   
    ohne zeitliche Befristung
    eingezäuntes Gelände, trotzdem öffentlich, da in kirchlicher Nutzung, über ständig
    geöffnetes Gartentor zugänglich
    Wasser   von der Kirche  
    möglichst auch Regenwasser nutzen (geplant wird mit 2x Regentonnen)
     
    Initiative denkt über Mitnutzung des Wassers der Kirchengemeinde  nach, dann
    würde ein Wasserzähler eingebaut werden
    Werkzeuge  Bank mit Stauraum im Gemeinschaftsgarten direkt vor Ort
    Mitbenutzung des kirchlichen Gartenschuppens (eigener Schlüssel)
    Werkzeuge erst nächstes Frühjahr, da Saison schon fast zu Ende, wenn Gruppe
    anfangen kann (vorerst Bestand von Kirche mit zu nutzen)
    Hochbeete  3 x Hochbeete für diese Saison
    kommendes Frühjahr sind weitere  Hochbeete in Planung
     
    gegärtnert wird bis auf Sträucher nicht in der Erde direkt (Kaninchen)
     
    Arbeitsgruppe „Hochbeete“ kam Anfang Juni zum ersten Mal zusammen  
    –  Material: Holz aus zweiter Hand  
    –  350€ für Befüllung: vorläufige Schätzung nach Internetrecherche (kann auch
    günstiger sein)
    * die Hochbeete werden auf dem Bauspielplatz gebaut. Die Initiative nutzt hier  
       Bauwerkzeug und -geräte. Nach Fertigstellung werden die Hochbeete auf dem  
       Geländer des Gemeinschaftsgartens aufgestellt (auf Holz dort kann nicht  
      Zurückgegriffen werden)
    Insektenhotel  Materialkosten in Planung
    Finanzierung  Die Stiftungen Alsterdorf und NORDMETALL übernehmen keine Kosten, der Garten
    ist ein Projekt von Kirchengemeinde und Q8 Winterhude-Uhlenhorst  
    Zeitplanung   diese Saison Fokus auf Aufbau, Konzept, Einarbeiten ins Thema, Kennenlernen  
    ca. August stehen die ersten Hochbeete -> einige späte Bepflanzungen auch mit
    Werkzeugbestand von Kirche möglich, die Initiative will eine vorhandene Hecke
    ausbessern  
    Netzwerke  in Planung  
    Perspektive  Konkrete Umsetzung der Gartenarbeit in 2018; Insektenhotel und Vernetzung (mehr …)

  • In HH soll ein Kleingartenpark mit Gemeinschaftsgartenanteilen entstehen

    (Gu, alerts)

    Neugraben-Fischbek könnte Trendsetter in der Modernisierung des Hamburger Kleingartenwesens werden: Der Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg, die Behörde für Umwelt und Energie sowie die Harburger Bezirksverwaltung unterstützen den SPD-Vorschlag zu einem Kleingartenpark mit der Möglichkeit zum gemeinschaftlichen Gärtnern in dem Stadtteil. Die Behörde für Umwelt schließt allerdings den ursprünglich gedachten Standort nördlich der Bahnstrecke und des geplanten Wohnquartiers „Fischbeker Reethen“ vor allem wegen der problematischen Nähe zu dem EU-Vogelschutzgebiet „Moorgürtel“ aus. Jetzt soll eine Lösung innerhalb des Neubaugebiets „Fischbeker Reethen“ her. Der Geschäftsführer des Landesbundes der Gartenfreunde hat im Harburger Stadtplanungsausschuss an den Bezirk appelliert, die Idee des Kleingartenparks umzusetzen. „Wir begrüßen, dass neue Gärten in Hamburg geschaffen werden sollen. Das hat es in den vergangenen 20 Jahren so nicht gegeben“, sagte Dirk Sielmann. Das Besondere in Fischbek wäre, dass Gärten in der Nähe von Geschosswohnungsbau geschaffen würden und nicht weit ab von dort, wo die Menschen lebten.

    Die Idee des Kleingartenparks ist ein urbaner Trend und kommt einer Revolution des bisherigen Kleingartenwesens gleich. Es geht dabei nicht um die Aneinanderreihung von Parzellen, nicht selten von hohen Hecken abgesteckte Claims einzelner Nutzer, zuweilen von Gartenzwergen bewacht. Vielmehr würden Menschen aus Mietshäusern die Gelegenheit erhalten, in gemeinschaftlichen Gärten ihr Gemüse zu pflanzen. Vorbilder gibt es in Kopenhagen und Berlin. Hamburg ist noch nicht so weit: Die Planungskonferenz im Stadtteil Groß-Borstel hat im Jahr 2010 das Ziel formuliert, dass die Kleingärten sich perspektivisch zu einem Kleingartenpark mit öffentlich zugänglichen Grünflächen verändern sollen. Auch bei der Gestaltung der Autobahndeckel entlang der A7 ist die Idee von Kleingartenparks in der Diskussion.

    „Uns schwebt vor, dass Kleingärten geschaffen werden, von denen die Öffentlichkeit etwas hat“, sagte Dirk Sielmann. Urban Gardening könnte als gemeinschaftlicher Schnuppergarten angeboten werden. Eine andere Idee der gemeinschaftlichen Nutzung: Mehrere Senioren aus einem Wohnquartier könnten zusammen einen Garten bewirtschaften, schlägt Sielmann vor.

    Das Kleingartenwesen habe sich in den vergangenen zehn Jahr verändert. Die Mitgliederschaft sei heute eine andere. 60 Prozent der Mitglieder seien in dem Zeitraum ausgewechselt worden, sagte Sielmann. Soll heißen: Die Zeit ist reif für öffentliche, gemeinschaftliche Gärten in der Stadt. Der Landesbund der Gartenfreunde strebe das naturnahe Gärtnern an. „Wir wollen keinen Anschluss an das Sielnetz. Das wäre eine Vorstufe von Bauland“, sagte Dirk Sielmann. Mit dieser Aussage dürfte der Geschäftsführer der Gartenfreunde Bedenken bei den Planern der Stadt ausgeräumt haben. […]

    Die Behörde für Umwelt erkennt den Bedarf für zusätzliche Kleingärten in Fischbek an. Im geplanten Wohnquartier „Fischbeker Reethen“ werden mehr als 2000 zusätzliche Wohneinheiten entstehen, mehr als die Hälfte davon im Geschosswohnungsbau. Die Behörde für Umwelt schlägt deshalb vor, einen Kleingartenpark innerhalb des 70 Hektar großen Plangebiets zu realiseren. Mindestens 25 Kleingärten könnten in den „Fischbeker Reethen“ entstehen, sagte Maja Berghausen und fügte hinzu: „100 wären besser.“

    Potenzial innerhalb des Plangebiets sieht auch Hans-Christian Lied. Eine Idee, wie ein Kleingartenpark gelingen könnte, hat Harburgs Stadtplaner auch schon: Zusätzlich zu einer größeren Gartenfläche könnten in dem Wohnquartier mehrere kleine Garten-Satelliten entstehen.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article209549175/In-Fischbek-Die-Kleingaerten-der-Zunkunft.html (mehr …)

  • Hamburger Umweltpreis für Gartenprojekte

    (Gu, alerts)

    Bereits zum 23. Mal haben der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) in Hamburg, die Firma Globetrotter Ausrüstung und die Schirmherrin des Preises, die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin Dagmar Berghoff, Projekte im Natur- und Klimaschutz ausgezeichnet. Dabei zeigte sich die Jury in diesem Jahr besonders von zwei Urban-Gardening-Projekten überzeugt, sodass der erste Platz (dotiert mit 3000 Euro) geteilt wurde. Er ging an die beiden Privatinitiativen „Stephanusgarten“ aus Eimsbüttel und „FuhlsGarden“ aus Barmbek-Nord.

    Der Stephanusgarten, gelegen in der Grünanlage Eidelstedter Weg/Sartoriusstraße bei der ehemaligen Stephanuskirche, nahm im Jahr 2012 seinen Anfang. Damals übernahm Christine Stecker vom Bezirksamt die Patenschaft für eine Baumscheibe und bepflanzte sie mit Wildblumen. 2015 kamen zwei kleine Bienen- und Schmetterlingsgärten hinzu, die seit diesem Jahr auch vom Bezirksamt offiziell gutgeheißen werden. Über eine Onlineplattform fand Christine Stecker weitere Mitstreiter. Mittlerweile besteht die Urban-Gardening-Gruppe aus knapp 20 Personen, die sich sehr regelmäßig treffen, um sich um die Gärtchen zu kümmern und darüber hinaus das ganze Areal rund um die Grünanlage von Unrat zu säubern.

    Das zweite Siegerprojekt, die Initiative „FuhlsGarden“, setzt ihren Schwerpunkt auf den Gemüseanbau. Seit dem Frühjahr 2015 gärtnern 14 Aktive gemeinschaftlich in Kooperation mit dem Kitaträger Kinderwelt Hamburg e.V. auf dem „Grabeland“ im Grünzug Langenfort in Barmbek-Nord. Durch eine Kooperation mit einem Imker wird sogar Honig hergestellt. Mit diesem Engagement möchte die Initiative zeigen, dass auch im urbanen Raum Gemüseanbau erfolgreich möglich ist.

    https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article160204114/Hamburger-Umweltpreis-fuer-Garten-Initiativen.html (mehr …)

  • Bezirksversammlung ist für den Hildegarden

    (Gu, Newsletter)

    Nach dem positiven Votum der Bezirksversammlung für den Stadtgarten auf dem Bunker geht der Abstimmungsprozess zwischen der städtischen Verwaltung und dem Investor in die nächste Runde. Wir sind sehr gespannt und halten Euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

    Bezirksamtsleiter Falko Droßmann erwartet eine Entscheidung zum laufenden Baugenehmigungsverfahren noch in diesem Herbst.
    (Hamburg/Hildegarden)

    http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Bezirksversammlung-will-gruenen-Hochbunker-,bunker924.html:
    Die entscheidende Nachricht für ein grünes Hochbunker-Dach auf dem Hamburger Heiligengeistfeld ist am Mittwoch gekommen: „Der Beschluss der Bezirksversammlung ist ein entscheidendes Signal für uns. Wichtig ist auch, dass es eine so klare Mehrheit gab“, sagte Robin Houcken, Leiter vom Planungsbüro Bunker, im Auftrag des Investors im Gespräch mit NDR 90,3. Am Abend zuvor hatten zwei Drittel der Bezirkspolitiker für das 25-Millionen-Euro-Projekt gestimmt. Allerdings sind nur noch drei statt der geplanten fünf neuen Bunkeretagen und 38 statt 52 Veranstaltungen pro Jahr in der geplanten Halle auf dem Bunkerdach erlaubt. Und Investor Thomas Matzen muss ein Quartiersparkhaus (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Hamburg: Kollektiv Beikraut

    (Gu, Mail)

    Wir haben noch immer keinen offiziellen Status bei der Stadt, gärtnern aber seit Mai auf einer städtischen Fläche in Hamburg Wilhelmsburg. Neben ersten Hochbeeten, einem Tomatenhaus und Sitzgelegenheiten aus Paletten sind auch schon einige Kunstwerke auf unserer Fläche entstanden: ein großflächiges Graffiti, ein hölzerner Flamingo und eine riesige Palme aus Holzresten – denn in Hamburg wachsen ja sonst keine Palmen. Wir hatten auch einen Bauwagen als Materiallager auf der Fläche, das hat allerdings dem Bezirk nicht gut gefallen (Hilfe, ein neuer Bauwagenplatz!).
    Die Fläche soll demnächst in einer Konzeptausschreibung von der Stadt an eine Baugemeinschaft abgegeben werden. Wir hoffen, dass der Ort um den Garten Ideen und Menschen versammelt, die vor Ort ein Konzept entstehen lassen, das in das Bewerbungsverfahren eingehen kann. Bisherige Ideen reichen von gemeinschaftlichem, inklusivem Wohnen über Räume für eine Food-Coop bis zu einem Gemeinschaftsgarten auf dem Dach und an der Fassade. 


    (mehr …)

  • schöner Artikel über den IG Billstedt (HH)

    (Gu, alerts)

    Seit 2013 gibt es den Interkulturellen Garten. Stillstand kennt er seitdem nicht. Vom Bezirksamt erhielt der Verein „Interkultureller Garten Hamburg-Billstedt“ insgesamt 1.600 Quadratmeter Grünfläche, die liebevoll bepflanzt werden. Die 40 Mitglieder engagieren sich darüber hinaus: Gerade hat ein Malprojekt mit 50 Kindern aus einer Flüchtlingsunterkunft stattgefunden. Interessierte können das Ergebnis beim Sommerfest bestaunen. Die Kleinen kommen aus der Flüchtlingsunterkunft in der Berzeliusstraße in Billbrook und verschönern eine acht Meter lange Betonwand im Garten mit Blumenmotiven, Herzen und Sonnen. Elisabeth Thun, Erste Vorsitzende vom Interkulturellen Garten: „Das Malprojekt ist der erste Schritt, damit die Flüchtlinge aus der Isolation zu uns kommen.“ Überwiegend aus Afghanistan und Syrien stammen die 250 Kinder aus der Flüchtlingsunterkunft, die in dem Garten auch ausgiebig toben. „In der Zukunft wollen wir die Flüchtlinge noch viel stärker hier integrieren“, so Thun. Die 40 Mitglieder haben mit ihren Beeten einen echten Dschungel geschaffen. Zurzeit sind die Sonnenblumen eine Augenweide. Nutzpflanzen wie Kohlrabi, Bohnen, Zucchini und viele andere sorgen für frisches Gemüse in den vier Wänden. Sogar eine Inka-Kartoffel gedeiht auf den Beeten. Ein Drittel aller Mitglieder im Garten sind Migranten. Die meisten Hobby-Gärtner haben ein eigenes Beet von zirka 14 Quadratmetern oder kleiner. Fünfzig Prozent der Gartenfläche werden in Gemeinschaftsarbeit der Mitglieder genutzt. Elisabeth Thun: „Das klappt allerdings nicht immer optimal. Einige Mitglieder sind aktiv, die andere lassen sich gern mitschleppen. Dabei wollen wir ja gerade durch den Garten das Gemeinschaftsgefühl stärken.“ […]

    Sie hat ein hübsches Beet mit einer Kräuterspirale und bringt regelmäßig ihren Nachwuchs Tamara (11 Monate) mit – das jüngste Mitglied im „Interkulturellen Garten“. Für die Zukunft hat der Interkulturelle Garten noch große Aufgaben zu bewältigen: die Vorsitzende Thun: „Neben dem Öjendorfer See entsteht ein Wohnprojekt mit Flüchtlingsunterkünften. Und es gibt auch einen Plan, hier eine Grünfläche für einen zweiten ,Interkulturellen Garten‘ zur Verfügung zu stellen. Wir suchen deshalb jetzt schon neue Interessenten, die sich um die Entstehung eines zweiten ,Interkulturellen Gartens‘ kümmern wollen. Wir werden die Neulinge natürlich tatkräftig unterstützen.“

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/lokales/gartenarbeit-verbindet-billstedter-und-fluechtlinge-d34179.html (mehr …)

  • Projektbesuche in HH, Berlin und Potsdam

    (Gu)

    Gartendeck

    Das Gartendeck ist Bestandteil der Planungen für die Bebauung der Fläche. Eine Frau vom Gartendeck ist bei allen Sitzungen dazu dabei. Es gab mehrere Entwürfe, nun ist wohl einer ausgewählt. Michaela (Gartendeck) ist enttäuscht, da dieser Entwurf nicht der vom Gartendeck (oder ihr) favorisierte ist. Sie fand den am besten, der eine Fläche für das Projekt vorsah, die 800m² groß ist und ein Gärtnern im Boden zugelassen hätte. Der Entwurf, der wohl das Rennen gemacht hat, sieht eine größere Fläche vor, die aber nur mit Hochbeeten begärtnert werden kann.

    Eine andere Frau ist mit dem ganzen Prozess unzufrieden, sprich, dass es feste AnsprechpartnerInnen des Gartendecks geben mußte und sich das Gartendeck darauf eingelassen hat. Sie zweifelt daran, dass es der Gruppe gut getan hat und findet, dass es dadurch eigentlich auch keine Gruppe mehr gibt. Um die Pflanzen würden sich auch nur noch wenige Leute kümmern.

    Fuhlsgarden

    Das Außengelände einer Kita ist die Heimat für den Gemeinschaftsgarten Fuhlsgarden geworden. Eine Gruppe (die Fuhlsgardener) hatte eine Fläche gesucht und davon hat ein Koordinator von „Kinderwelten Hamburg“ Wind bekommen. Er versteht seinen Job auch als Stadtteilentwicklung und möchte Kita/Familienräume und –flächen öffnen.

    Das Gartenprojekt ist auf einem Teil des Fläche, es gibt auch Bienen (auf einem anderen Teil). Die Fläche nutzt zudem die Kita, aber auch andere Gruppen. Die Gartengruppe möchte gerne, dass das Projekt immer begehbar/nutzbar ist und Zahlenschlösser sollen diese Zugänglichkeit ermöglichen.

    Es gibt außen noch kein Schild, aber auf der Fläche ist das Gartenprojekt bezeichnet.

    Schillergarten

    In Hamburg-Bergedorf hat die lokale Transition Town Gruppe nun ein Grundstück gefunden. Es handelt sich um eine öffentliche Grünfläche, die direkt an einem Spazierweg entlang der Bille (Fluß) liegt, eine kleine, nicht eingezäunte Parkanlage. Es ist das erste und bisher einzige Projekt der TT-Gruppe. Sie haben sich während der Planung und des Aufbaus wöchentlich getroffen. Es wurden einige Hochbeete gebaut, Wasser wird aus der Bille (mit Gießkanne am Strick, die da reingeworfen und rausgezogen wird) geholt, Pflanzen wurden teilweise gespendet. Die Gruppe ist derzeit demotiviert, „die Luft ist raus“. Sie haben das wöchentlichen Treffen abgeschafft und wollen in AGs arbeiten und haben aber jede Woche noch einen Gartentag, an dem einige vor Ort sind. Es machen wenige Leute „von außen“ mit und einigen Leuten der Kerngruppe fehlen die häufigen Treffen. Die Arbeit in den AGs funktionieren nicht und die Initiatorin möchte nicht, dass „immer nur sie“ für alles, was mit Außenkontakten zu tun hat, angefragt wird. Es gab einen Vandalismus-Fall.

    Es wirkt so, als ob sie hohe Erwartungen mit dem Projekt verknüpfen und nun enttäuscht sind, dass es nicht so viel Resonanz gibt und es auch kein Selbstläufer ist.

    Gu berät sie/macht im Winter einen Workshop mit ihnen.

    InPeLa

    Der Interkulturelle Permakulturgarten Langenhorn ist Teil eines Parks. Die Fläche wurde von einer Abteilung des Bezirksamts identifiziert (ich meine Gesundheit; das Gartenprojekt ist Teil eines Gesundheitnetzwerks und wird auch so in Broschüren vorgestellt), das Grünflächenamt war anfangs nicht begeistert. Da das Projekt gut läuft, es ein auch optisch ansprechender Ort ist, ist die Skepsis gewichen. Edourd van Diem war an der Umsetzung beteiligt, schnell hat aber jemand aus dem Stadtteil die Koordination übernommen. In den ersten Jahren gab es dafür auch Geld, ebenso für den Aufbau des Gartens, den Brunnen, die Gartenhäuschen…Inzwischen ist die Honorarstelle ausgelaufen und die Frau, die das gemacht hat, möchte sich nun nach und nach aus den koordinierenden Arbeiten zurück ziehen. Die Parzellen sind unterschiedlich groß, einige GärtnerInnen haben sich nach und nach immer mehr Land genommen und ausgeweitet. Sie haben individuelle und gemeinschaftliche Parzellen, machen Projekte wie „Schneckenzaun“ zusammen, treffen sich oft im Garten und es gibt auch feste Zeiten, zu denen immer jemand da ist.

    Wurzelwerk

    Auf dem Campus der Hamburger Uni ist ein Gartenprojekt entstanden, das eine Frau, die beim Asta gearbeitet hat, initiiert hat. Leute aus der Gruppe sagen, dass sie, als sie diese Stelle nicht mehr hatte, sich nicht mehr für das Projekt interessiert hat. Sie sind ca. 8-10 Leute in der Kerngruppe, das Projekt ist offen für Leute von der Uni und aus der Nachbarschaft. Die Fläche wird von Gruppen für Feiern genutzt, ab und an gibt es Konflikte, da Müll liegen bleibt oder auch mal kaputt geht. Es gibt keinen Zaun. Schilder stellen das Projekt vor.

    Sie wollen gerne weitere Leute erreichen und machen auch Werbung für das Mitgärtnern.

    Der oberste Unibaumensch hat einen Schuppen aus Paletten mit ihnen gebaut, es gibt Workshops und Veranstaltungen (Kino z.B.) und so kommen ab und an auch neue Leute dazu. In der Nachbarschaft ist das Projekt nicht so bekannt, sie haben dafür auch keine Zeit, sich drum zu kümmern.

    Umweltgarten

    In der Kleingartenanlage am S-Bahnhof Tempelhof, die direkt an das Flugfeld grenzt, ist der erste Schritt zu einem „Umweltgarten für geflüchtete Frauen“ auf der Parzelle eines der Vorständen entstanden. Sie wollten eigentlich eine andere Fläche in der Kolonie dafür, die sie aber erst ab jetzt zur Verfügung haben. So haben sie ein paar Hochbeete in die Privatparzelle gesetzt. Sie haben für das Projekt recht viel Geld akquiriert. Sie schichten das jetzt gerade um und wollen dann so richtig ab Herbst loslegen. Es gibt zwei Grundstücke (bei uns sind auch zwei Gartenprojekte schon im Netzwerk), das eine soll der Umweltgarten werden -> Frauen aus den Hangars und aus anderen Flüchtlingsunterkünften sollen hier betreut gärtnern (es gibt eine Gartentherapeutin im Team, es gibt auch Honorargelder). Die Gruppe trifft sich 1x/Woche, die Frauen werden abgeholt oder mitgebracht. Sie können wohl alles aus der Laube nutzen und so auch die Früchte vor Ort gemeinsam verarbeitet. Noch wirkt alles sehr provisorisch.

    Das andere Grundstück soll ein offener Gemeinschaftsgarten werden, in dem „Landwirtschaft“ betrieben werden kann. Es gibt wohl Interessierte, die mitmachen wollen.

    Moros Garten

    In Berlin Treptow ist auf dem Gelände Karpfenteichstraße, auf dem es schon eine offene Metallwerkstatt und den Radcontainer und einen Gemeinschaftsgarten gibt, ein weiterer Gemeinschaftsgarten (in Sichtweite zu dem anderen) entstanden. Soweit mein Gesprächspartner wusste, ist in dem ersten Gemeinschaftsgarten nur noch eine Person wirklich aktiv (sieht auch sehr verwildert aus). Moros Garten haben Leute initiiert, die bei einer Betteninitiative aktiv sind, sprich: Vermittlung von Schlafplätzen für Flüchtlinge. Sie wollten einen Ort haben, an dem sich alle treffen können, den alle mitgestalten können, an dem verschiedene Aktivitäten stattfinden können. Gärtnerisch haben sie wenig Erfahrung, vernetzt mit anderen Gärten sind sie noch gar nicht und alle Infos zu Hochbeetbau/Kompost/Pflanzen waren ganz neu für sie. Sie haben schon einige Beete angelegt, wissen nicht, wie der Boden ist und wollen nun lieber mehr Hochbeete bauen. Sie sind zudem auf der Suche nach Strukturen (wie kommunizieren wir am besten rund um den Garten?).

    Garten der Nachbarn Marzahn

    Auf dem Gelände eines Flüchtlingscontainerdorfs sind noch die Überreste eines Gartenprojekts zu sehen. Die Unterkunft wird von einer Firma betrieben, die das Projekt als überflüssig empfindet. Die Sozialarbeiter sehen es nicht als ihre Aufgabe an, auf das Projekt aufmerksam zu machen. Es gibt einen Wachdienst vorne, die Ehrenamtlichen brauchen Ausweise. Nach einer Richtlinie des Berliner Senats, mussten alle Unterkünfte nun „ihre Ehrenamtlichen“ koordinieren und so sollten die Ehrenamtliche neue Ausweise bekommen (von der Firma, die sie nicht unterstützt und eher als störend empfindet, sie dürfen nicht mal auf Toilette gehen). Die Initiatorin ist lange krank gewesen und nun sind nur noch Überreste zu sehen. Ein paar mickrige Töpfe, ein paar zerrupfte Sträucher, ein paar vertrocknete Jungpflanzen. Das zusammen mit den Kindern angemalte Gartenhäuschen ist umstellt von Fahrrädern und nicht gut betretbar. Das Lageso hat die Außenfläche – nachdem die Ehrenamtlichen zusammen mit ein paar wenigen Flüchtlingen dort gesäät, gepflanzt, gewirkt hatten, durch einen Gärtnern betreuen lassen, der alles wieder dem Erdboden gleich gemacht hat, was angelegt wurde. Aber auch die Flüchtlinge haben so gut wie kein Interesse am Gärtnern/Mitmachen gezeigt. Die Ehrenamtlichen sind frustriert und haben wenig Interesse, das Projekt noch einmal anzuschieben. Es gibt andere Unterkünfte, an denen sie willkommen sind und Unterstützung finden.

    Hofgarten Alte Gießerei

    Vor der alten Gießerei (OW in Berlin Lichtenberg) ist ein Nutzgarten entstanden. Es gibt keinen Zaun, kein Schild, nix, was erklärt, was hier ist oder ob man mitmachen kann. Es sieht eher privat aus.

    Campusgarten

    Auf dem Campus der FH Potsdam ist seit Mai diesen Jahres der Grundstein für einen Gemeinschaftsgarten sichtbar. Entstanden und entwickelt wurde die Idee in einem interdisziplinären Seminar; ein Teil der Gruppe, die sich damit lange theoretisch auseinander gesetzt hat, wollte nun auch praktisch werden. Sie haben sehr viel Zeit und Energie in die Konzepterstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierungsideen und Ideen, wie die NachbarInnen zu erreichen wären, gesteckt. Nun gibt es eine recht zentral auf dem Campus gelegene Fläche, die leider derzeit an eine Baustelle grenzt. Der Campus/die FH leidet daran, dass die Studierenden zu über 80% nicht in Potsdam wohnen und ab 18.00h ist hier nix mehr los. Außerdem ist selbst eine Abkürzung über den Campus für die Nachbarn eine Hürde. Sie gehen lieber außen rum. Es gibt Schilder, die auf das Projekt hinweisen (Campusgarten mit Pfeilen), doch kein Schild erläutert, dass es sich um einen Gemeinschaftsgarten handelt, bei dem alle mitmachen können. Die Gruppe hat noch keine Kontakt zu Vereinen/Organisationen aus der Nachbarschaft aufgenommen und weiß auch noch nicht, wer da so aktiv ist. Sie denken eher in Richtung Ringvorlesung, zu der sie per Hauswurf auch die Nachbarn einladen wollen.

    Sie haben Gelder von Uniinternen Abteilungen akquiriert und erste Beete gebaut. Es gibt einen Spint mit Gartengeräten, es gibt einen nahen Wasseranschluss.

    Sie haben sehr viel Papier erarbeitet und fühlen sich überlastet. In der Beratung ging es um den Stadtteil und wie sie Leute aus der Nachbarschaft erreichen können, aber auch mehr Leute aus der FH ansprechen können, vor Ort im Garten dabei zu sein.

    Seegarten

    Der Seegarten in Potsdam liegt auf einer Teilfläche des Außengeländes einer offenen, sozialen Einrichtung. Es gibt keinen Zaun, aber eine Benjes-Hecke. Hier gärtnern einige Familien auf individuellen Beeten. Sie haben auch Gemeinschaftsflächen und alle bringen sich in unterschiedlicher Art und Weise in das Projekt ein. Es sind auch viele Kinder dabei. Sie haben Bienen, kompostieren erfolgreich, haben den Boden verbessert, es gibt Naschobst und einen gemeinsam gebauten Schuppen. Sie sind mit den anderen Gärten vernetzt und hätten gerne noch mehr Austausch.

    unigardening

    Auf dem Gelände des Botanischen Gartens in Berlin Steglitz ist das studentische Gartenprojekt „sustain – unigardening“ entstanden. Es ist eine Projektwerkstatt, die zusammen mit einer Projektwerkstatt zu Terra Preta und Kompostierung dort verwirklicht wurde. Vor dem Terra Preta Projekt wurde wohl gar nicht kompostiert! Nun steht hier eine high tech Terra Preta Anlage.

    Das Gartenprojekt wird von Studies der FU und der TU genutzt, die Kerngruppe ist nicht groß. Sie machen alles gemeinschaftlich und es wird auch viel dann direkt roh vor Ort gegessen. Sie haben auch einen Teil eines Gewächshauses, in dem Tomaten wachsen. Es werden verschiedene Sachen ausprobiert, wie Milpa (Anbau von Mais, Bohnen und noch was gemeinsam), Gertreide, alte Sorten, verschiedene Düngerarten etc. Es gibt erst ein (sich nicht selbst erklärendes) Schild auf der Fläche – vorher liest man: Zugang nur für Berechtigte o.ä. Man muss das Projekt kennen und dann den Pförtner fragen. Gitti vom Wuhlegarten war anfangs auch noch involviert.

    Thomas Finger, ewiger Tutor der Projektwerkstätten, möchte ein „urban gardening“ Projekt auf dem Campus Charlottenburg machen. Hofgrün an der UdK, was mal von den P-Gärten angelegt wurde, existiert noch oder wieder (Begrünung), es sollen aber noch viel mehr gärtnerische Aktivitäten für Studis und Uni-Leute da angeschoben werden. Er meldet sich dazu wieder.

    Gemeinschaftsgarten Mittelstraße

    In Spandau ist auf der Bezirks-Fläche einer zusammengebrochenen Schule ein Gartenprojekt entstanden. Es gibt auch hier keinen Zaun, doch sie wünschen sich sehnlichst einen. Hier wird alles geklaut, was nicht niet und nagelfest ist, auch Pflanzen werden ausgebuddelt, Leute, die nicht mitgärtnern, kommen mit Tüten, um zu ernten. Und hier gibt es Schilder, die erklären, was das für ein Projekt ist. So kann nur wenig geerntet werden. Sie dürfen kein Feuer mehr machen, seitdem ein Spielplatz direkt neben sie gebaut wurde (was für die Fläche gut ist). Ab und an kommen Kindergruppen, deren ErzieherInnen die Kinder ermutigen, die Beeren o.ä. zu ernten…

    Die Gartengruppe gibt aber nicht auf, macht weiter, nimmt die Gartengeräte mit nach Hause, der Schuppen ist schon lange nicht mehr abgeschlossen, damit wenigstens die Tür nicht ständig repariert werden muss. Es gibt viele Workshops auf der Fläche und eine Frau hat von Anfang an die Koordination, die auch bezahlt wird.

    Gartenprojekt Villa Nova

    Die Villa Nova ist ein Zentrum in Berlin Spandau für Familien mit kleinen Kindern. Zu bestimmten Zeiten wird die Einrichtung auch von begleiteten Flüchtlingsgruppen aus der Nachbarschaft genutzt. Hier hat die Frau, die den Gemeinschaftsgarten Mittelstraße aufgebaut hat und koordiniert, sich für ein Gartenprojekt stark gemacht. Ein Teil der Außenfläche kann mit Erdbeeten genutzt werden, auf einem Teil stehen Hochbeete, die Leute vom Prinzessinnengarten mit Interessierten gebaut und befüllt haben. Doch nach dieser Aktion ist das Interesse merklich abgeflaut. Nur einige wenige NachbarInnen sind interessiert, die gärtnerische Arbeit machen hauptsächlich MitarbeiterInnen. Die Familien mit den kleinen Kindern sind froh, wenn sie nichts tun müssen und beteiligen sich nicht am Garten. Es gibt einen Teil des Gartens, der nur von MitarbeiterInnen genutzt wird und dieser sieht wesentlich besser aus, was die Pflanzen angeht. Auch hier finden viele gärtnerische bzw mit dem Garten verbundene Workshops statt, es gibt eine Gartenzeitung mit Tipps und Infos.

    Die Leute von den P-Gärten hatten empfohlen, das Projekt so zu organisieren, dass alles gemeinschaftlich gemacht wird, doch das hat sich laut der Koordinatorin nicht bewährt. Eventuell versucht sie nun, die Hochbeete zu „indviduellen Beeten“ zu machen und so mehr Interesse für das Projekt zu generieren.

    IG von SOS in Gatow

    Der Interkulturelle Garten besteht! Es gibt individuelle Parzellen, die von Flüchtlingen aus ganz Berlin und von Leuten aus der Nachbarschaft genutzt werden. Die Flüchtlinge wissen nicht, dass es in ihren Bezirken auch Gemeinschaftsgärten/Interkulturelle Gärten gibt und kommen teilweise aus Schöneberg und Kreuzberg. Ein Syrer hat eine Stelle bei SOS (der Träger, der dort auch Aus- und Fortbildungen macht) und ist Agraring. Er lernt jeden Tag dazu, kann aber auch viel einbringen.

    Die Koordinatorin hat ½ Stelle und macht gerade ein Praktikum bei den P-Gärten.


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  • Stand der Dinge im IG Billstedt

    (Gu aus alerts, 5.8.)
    Der Hamburger IG Billstedt, den es seit 2012 gibt, hat 38 Mitglieder. Sie hatten zunächst 1000 m² und haben 2014 nochmal 600m² dazu bekommen.
    es sind auch Gruppe dabei: „zwei Kindergruppen, die MOMO-Beratungsstelle, eine Seniorengruppe, eine Flüchtlingsunterkunft Billstedt und der Verein Pestalozzi.“
    Es gibt individuelle Parzellen und rund 50% des Gartens sind Gemeinschaftsfläche.
    Sie haben einen Grill gebaut und eine Bank und wollen nächstes Jahr Bienen.
    „Auf dem Gelände existiert ein Bunker aus dem zweiten Weltkrieg, der zu zwei Dritteln mit Wasser gefüllt ist, stellten Sachverständige fest. Das Wasser haben wir auf Chemikalien untersuchen lassen“, sagt die Biologin Havva Schäfer. Es ist von der Zusammensetzung optimal geeignet, um die Beete zu bewässern. Als Trinkwasser taugt es allerdings nicht. Bisher bezieht der „Interkulturelle Garten“ das Wasser von der nahen Kinderwerkstatt in der Legienstraße 28. Aber dieses Wasser muss natürlich bezahlt werden. Theoretisch wäre es aber möglich, durch ein Loch, das im Bunker vorhanden ist, das Wasser kostenlos herauszupumpen.
    „Dafür brauchen wir aber noch eine behördliche Genehmigung“[…] für den „Interkulturellen Garten“ gibt es bis einschließlich 2015 Fördergelder. „Wir bekommen aber auch viele Spenden“, betont Thun. „Wir wollen für das Quartier da sein. Von unserem prachtvollen Garten können sich Besucher regelmäßig am Tag der offenen Tür einen Eindruck verschaffen. Die Termine: immer am 2. und 4. Sonntag im Monat“[…]“
    http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/lokales/patchwork-im-garten-d25763.html (mehr …)

  • Grüne wollen HH essbar machen

    (Gu aus alerts, 28.5.)
    […]Die Grünen haben das Thema politisch aufgegriffen, wollen unter dem Motto „ Hamburg essbar machen“ das Gärtnern in der Stadt fördern. Zum Start des Projekts wurden im vergangenen Jahr symbolisch Himbeer- und Brombeersträucher im Kellinghusen Park gepflanzt.
    Nun wurde dieser Plan im neuen Koalitionsvertrag festgehalten. Seite 61: „Der Senat unterstützt das Urban Gardening und will die Aufenthaltsqualität in den Grün- und Freiräumen verbessern“[…]
    http://www.elbe-wochenblatt.de/altona/lokales/kohl-und-kartoffeln-aus-dem-parkbeet-d35571.html (mehr …)

  • Fuhlsgardener legen in Barmbek los

    (Gu, alerts, 20.5.)
    […] einen Anfang machen die acht aktiven Stadtgärtner, die ganz unterschiedliche Vorerfahrung mitbringen, auf dem Grabeland an der Steilshooper Straße, Ecke Langenfort. In Sichtweite zum Wendebecken hat Kinderwelt Hamburg e.V., Betreiber der benachbarten Kita „Die kleinen Strolche“, ein rund 2.400 Quadratmeter großes Gelände als Naturspielfläche von der Stadt gepachtet. Die Stadtgärtner sind willkommene Mitnutzer, die in Barmbek auch ein Stück Pionierarbeit leisten. „Urban Gardening-Projekte gibt es schon in mehreren Stadtteilen. […] . Besonders freuen sich die Fuhlsgardener über vielfältige Unterstützung. Die Hochbeete zum Beispiel sind eine Spende des Museums für Hamburgische Geschichte aus seiner Ausstellung Stadtgrün 3.0. Vom Stadtteilrat Barmbek-Nord wurden gerade 500 Euro aus dem Verfügungsfonds bewilligt. (mehr …)

  • Organisation für „Arbeit statt Strafe“ baut in HH Gemeinschaftsgärten entscheidend mit auf

    (Gu, Projektbesuche MItte Mai)
    Das Gartenprojekt „Grüner Hammer“ im Hamburger Stadtteil Hamm gibt es seit Frühjahr 2012. Eine Gruppe AnwohnerInnen wollte zunächst einen Kräutergarten im Park pflegen und weiterentwickeln, was aber die Stadt nicht wollte. Sie haben sich auf die Suche nach einer anderen Fläche gemacht und eine zu einer Schule gehörende Brache gefunden. Die Fläche ist unabhängig von einem Betreten des Schulgebäudes oder Schulhofs erreichbar und sie ist mit einem Zaun umgeben. (Wenn niemand aus der Gruppe da ist, ist abgeschlossen). Viel Aufbauarbeit ist über die Organsiationen AMA und Rückenwind gelaufen, die in Hamburg mit straffällig gewordenen Jugendlichen arbeiten und u.a. auch im Permakulturgarten in Altona dabei waren. Einer der Anleiter der Jugendlichen ist Permakultuexperte und hat die Anlage des Gartens koordiniert und auch sehr viel Arbeit außerhalb seines Jobs reingesteckt. Viel Material konnte von im Stadtteil ansässigen Firmen gewonnen werden, Mist kam zunächst von Zirkussen etc. Die Gartengruppe hat mitgeholfen, doch liefen die Hauptaufbauarbeiten über die beiden Organistionen und den ehrenamtlichen Einsatz des Anleiters, der ganz bestimmte Vorstellungen für den Garten hatte und diese auch größtenteils verwirklicht hat. Inzwischen gärtnern viele in der Gruppe nach Permakulturprinzipien, nur wenige mulchen z.B. nicht. Es gibt keine individuellen Beete, alles ist gemeinschaftlich, wobei es sdchon sowas wie Paten für bestimmte Beete oder Bereiche des Gartens gibt. Absprachen laufen per Mail oder im Garten, derzieit gibt es keine regelmöäßigen Orga-Treffen. Es sind ältere Leute, die hier gärtnern und es gibt eine Schulgarten-AG, die von Mitgliedern der Gartengruppe betreut wird. Neben dem Gärtnern gibt es das Hammer Abendbrot, das wohl alle 14 Tage stattfindet. Leute aus dem Garten und aus der Nachbarschaft kochen und essen zusammen. Es gibt das, was die Leute mitbringen und der Garten her gibt. Sie machen ab und an Workshops (Permakultur z.B.) und Kunstkurse, die offen für alle sind. Im Stadtteil sind sie vernetzt, Kontakte zu anderen Gärten in Hamburg haben sie nicht.

    Auch im Luthergarten Bahrenfeld in Hamburg laufen Aufbau- und Urbarmachungsarbeiten über den AMA/Rückenwind-Anleiter und die Jugendlichen. Außerdem ist GrünAnteil tatkräftig mit dabei. Eine 10.000m2 große Brache wird gerade zu einem Gartenprojekt umgestaltet, ganz nach Permakulturprinzipien. Es gibt ein paar Interessierte, doch haben diese wenig Zeit. Die Hauptarbeiten laufen über Arbeit statt Strafe. Auf der einen Seite der Fläche gibt es ein paar Häuschen. Diese werden derzeit professionell restauriert/repariert. Dafür haben sie Gelder vom Hamburger Spendenparlament eingeworben. Es ist eine riesengroße Baustelle.
    Im Gartenteil legt der Anleiter wieder nach seinen Vorstellungen den Garten an, pflanzt, baut Wälle und Erdbeete, strukturiert mit Elementen. Er sagt, dass die Leute dann nach ihren zeitlichen Möglichkeiten dazu kommen können und mitmachen können. Koordination macht er, Pflanzplan auch – so können Leute aber auch gerne Pflanzen an bestimmten Stellen einpflanzen.
    Flüchtlinge sind wohl noch nicht wirklich dabei, jedenfalls nicht zum gärtnern. Die Flüchtlinge, die der Anleiter kennengelernt haben, wollen – so sagt er – Geld verdienen, da sie und ihre Familien sich hoch verschuldet haben, um die gefährliche Reise zu ermöglichen, im Glauben, dass sie in Deutschland bessere Lebensbedingungen und vor allen Dingen Verdienstmöglichkeiten finden werden. Doch ist das Projekt gerade auch erst im Entstehen. (mehr …)

  • HH St, Georg: Parkplatz soll Grünfläche werden

    (Gu, in Workshop, 9.5.)
    Grünanteil und Rückenwind sind daran beteiligt, eine Zwischennutzung für die Umnutzung eines Parkplatzes (festgestampfte Erde) von Bauland in eine öffentliche Grünfläche (das Verfahren dauert wohl 2 Jahre) zu initiieren. Die Idee ist, dass eine INitiative die 2 Jahre nutzt und dann geguckt wird, wie und was da läuft.
    Ihre Anfragen an den Bezirk bzgl. Wasser, was rückgebaut wird etc. wurden bisher nicht beantwortet. Es gab bisher keinerlei Reaktion – obwohl der Bezirk an sie herangetreten ist. (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Hamburg

    (Gu, mail, 28.4.)
    Unser Projekt „Grabeland“ in Hamburg Barmbek Nord geht gerade richtig an den Start. Hier kooperiert eine Kita mit der benachbarten Tagespflege, benachbarte Genossenschaft, Wohngruppe, Quartierslotsen sowie Spielhaus, Jugendclub und Stadtteilschule sind eingeladen – und seit einer Woche „fusionieren“ wir mit der neuen „Stadt-Garten-Ini“ FuhlsGarden (mehr …)

  • geplanter Garten in HH aufgegeben

    (Gu, Mail, 19.4.)
    Der geplante Schul- und Nachbarschaftsgarten in HH Eimsbüttel wird nicht weiter verfolgt: „das Projekt leider aufgegeben – es hat sich einfach kein Gelände dafür finden können.
    Die Gespräche mit verschiedenen Bezirksvertretern haben insgesamt eine Fläche ergeben, die nicht richtig nutzbar gewesen wäre“
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  • Regionalpark bei Hamburg will mit urban gardening führende Ferienregion werden

    (Gu aus alerts, 3.12.)

    Der Regionalpark Rosengarten wird sich auch zukünftig auf das Thema Naherholung konzentrieren – so das zentrale Ergebnis der Regionalpark-Konferenz, die jetzt in Böttchers Gasthaus in Nenndorf stattfand.
    Auf der Konferenz steckten sich die etwa 30 anwesenden Vertreter aus Kommunen, Forstbehörden, Vereinen und Unternehmen das ehrgeizige Ziel, den Regionalpark zur führenden Naherholungsregion im Großraum Hamburg auszubauen. […]Besonders wichtige Projekte seien dabei: […]die Errichtung eines Naturgartens mit zugehörigen Informations- und Beratungsangeboten, die Einrichtung eines Naturerlebnisparks sowie die Bereitstellung von Mietgärten für Großstädter (Urban Gardening). Welche dieser Projekte realisiert werden können, darüber wird der Regionalpark-Vorstand beschließen

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/rosengarten/wirtschaft/eine-fuehrende-ferienregion-regionalpark-rosengarten-mit-ehrgeizigem-ziel-d52316.html

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  • Stellungsnahme zu geplanten Bunkergartenprojekt in HH

    (Gu, Mail, 30.10.=

    es gibt eine gemeinsame Stellungnahme der Stadtgartenprojekte GartendeckKeimzelle und KulturEnergieBunker-Projekt (KEBAP) zu den Bunkerplänen an der Feldstraße in HH-St. Pauli (dem Hildegarden). Diese ist beim Hildegarden abgelegt

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