Schlagwort: Handwerk in Gärten

  • Allmende-Kontor hat Handwerk-AG

    (Gu, Mail)
    Wir hoffen, dass wir viele neue junge Leute für den Vorstand gewinnen können.

    Denn momentan läuft es sehr gut im Garten, passiert viel in allen Bereichen. Wir haben einige total aktive neue Leute, die v.a. die Handwerker AG stemmen. Ab September haben wir auch eine Bufdi-Stelle über die Stiftung Naturschutz eingerichtet (mehr …)

  • Pedal Power Shredder für das Allmende-Kontor

    (Gu aus Newsletter)

    Danke an Ariane Krause von den Goldmacherinnen, die sich im Zuge ihrer Arbeit für einen Pedal Powered Shredder, einen fahrradbetriebenen Häcksler stark gemacht hat. Zusammen mit zwei weiteren Ingenieurinnen wird sie sich in den nächsten vier Monaten mit der Recherche, Planung, Design, Bau, Test, Dokumentation und Open Source Veröffentlichung eines Fahrrad-Garten-Häckslers beschäftigen. Das Projekt läuft in Kooperation mit der Hilfsorganisation Cadus, dem Kollektiv für angepasste Technik – KanTe und der offenen Metall-Werkstatt Linienhof, gefördert von der Heidehof Stiftung. Zwei fahrradbetriebene Häcksler, einen für Gartenabfälle zur Kompostvorbereitung und einen für PET-Flaschen als Plastik-Recycling sind geplant. Der Prototyp des Gartenhäckslers wird im Oktober fertig sein, wird dann beim letzten Kompost-Termin im Allmende Kontor getestet und die Bauanleitung später gemeingültig veröffentlicht bzw. durch Bau-Workshops in andere Gärten weitergetragen werden. Wir sind gespannt auf das neue Fitnessgerät im Garten! 😉 (mehr …)

  • Offene Werkstatt in Gemeinschaftsgarten in Minden eröffnet

    (Gu, alerts)
    Im Gemeinschaftsgarten Tausendschön in Minden-Leteln kann ab sofort jeder werkeln, reparieren und konstruieren – Eintritt frei, Anmeldung erforderlichMobinGemeinsam kreativ werden und nachhaltig werkeln – die neue „offene Werkstatt“ des GreenFairPlanet-Vorsitzenden und Projektleiters Lothar Schmelzer lässt kein Holzbrett ungenutzt und kommt gut an in Minden

    Ab sofort bietet GreenFairPlanet e.V. im Gemeinschaftsgarten Tausendschön im Mindener Stadtteil Leteln eine „offene Werkstatt“ für jeden an, der Spaß am nachhaltigen Werkeln hat. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.

    Bereits Anfang März kündigte Elisabeth Schmelzer, bekannt von ihrem Gemeinschaftsgarten Tausendschön, beim „Kreativ- und Reparatur-Kaffee“ in Minden (siehe Bericht) an, dass vom Verein GreenFairPlanet eine offene Werkstatt geplant sei. Nun ist es wahr geworden. Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft mit ihren verschiedenen Kenntnissen und Interessen können drei Mal wöchentlich in Minden-Leteln zusammenkommen, um gemeinsam kreativ zu arbeiten. Sie teilen dabei Wissen, Fähigkeiten und unterstützen sich gegenseitig.

    „Wir möchten die kreative und handwerkliche Verarbeitung von Holz, Metall und anderen Materialien möglich machen – Selbermachen, lernen, Dinge herzustellen, zu reparieren oder weiterzuverwenden. Kreativität und Kunst sowie Wertschätzung und Halt in der Gemeinschaft in angenehmer Atmosphäre“, erklärt Initiator und Projektleiter Lothar Schmelzer.

    Er sieht die offene Werkstatt im Gemeinschaftsgarten als einen Treffpunkt der Vielfalt und lässt den Umweltgedanken dabei nicht außer Acht. „Auf vielfältige Weise erproben wir faire, umwelt- und klimafreundliche Ansätze. Dieser Anspruch steht in Einklang mit dem Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung“, betont der 1. Vorsitzende von GreenFairPlanet. „Selbermachen bringt eine neue Wertschätzung von Gegenständen mit sich.“

    Das Konzept sei ein Möglichkeitsraum der besonderen Art: Menschen aus den verschiedenen Krisengebieten, die erst seit kurzer Zeit im Kreis Minden-Lübbecke leben und noch im Sprachenlernprozess sind, werkeln gemeinsam mit Einheimischen. Das stärkt nach Aussage der Initiatoren die Integration, Sprache, das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten sowie die Teamarbeit und Vernetzung.

    Die üblichen Werkzeuge stellt der Verein vor Ort zur Verfügung. Holz, Farben, Stoffe und Schaumstoff werden noch gebraucht.

    Die offene Werkstatt hat ab sofort geöffnet jeweils am: Montag, Mittwoch, Samstag von 15 -18 Uhr

    http://www.octobernews.de/erste-offene-werkstatt-in-minden-eroeffnet/ (mehr …)

  • Perivoli braucht noch Steine, um unter der neuen Überdachung auch sitzen zu können

    (Gu aus Folgeantrag)

    Instandsetzung des Bodens unter der Überdachungskonstruktion am oberen Gemeinschaftshäuschen im Garten.

    Da der Boden unter dieser Konstruktion nicht überall gleich ist, sodass wir unsere Stühle und Tische auf einer einheitlichen Ebene stellen können, haben wir versucht, diesen mit alten Pflastersteinen, die wir noch hatten, auszugleichen. Diese reichen jedoch nicht aus und wir finden auch keine Gebrauchte von der Nachbarschaft oder anderswo. Nach unserer Recherche benötigen wir noch um die 40 Stück( 40 x 40 cm) plus Steine für die Umrandung (70 x 30 cm). Leider sind sie nicht so günstig aber dafür sehr stabil und gut geeignet für diesen Zweck. Kies und Sand haben wir von unserem Nachbar (dem Winzer Victor Sucksdorf) bekommen (mehr …)

  • erste Stütze für die Laube im P-Garten steht

    (Gu aus RSS)

    2013 haben wir angefangen eine begrünte Holzstruktur als Ort des gemeinsamen Lernens und des Austausches im Prinzessinnengarten zu planen. Letztes Jahr hat uns der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für dieses Vorhaben eine Baugenehmigung erteilt. Nachdem wir im Herbst 2015 zusammen mit Freiwilligen das Fundament gelegt haben, haben wir jetzt pünktlich zum Saisonbeginn die erste Stützte für die Laube im Prinzessinnengarten errichtet. Wie ein Maibaum wurde der 10 Meter hohe Balken ohne Unterstützung von Maschinen Stück für Stück in die Senkrechte gebracht.

    Beim Aufbau werden wir unterstützt von Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule und Studierenden der TU-Berlin. Die Laube ist als Selbstbauprojekt geplant. Um sie bis zum Sommer errichten zu können, brauchen wir Unterstützung. Alle, die uns beim Bauen helfen wolleb, können das tun. 

    Zeiten für den Selbstbau*: ab dem 28.4. bis Ende Juni, Mittwochs bis Freitags zwischen 7 und 16 Uhr 

    Partizipativer Bauprozess

    Im Selbstbau errichten wir auf 100 Quadratmetern Grundfläche und mit einer Höhe von 10 Metern eine dreistöckige experimentelle Holzrahmenstruktur am Moritzplatz. Der Bauprozess ist ein Lernprozess im nachhaltigen Bauen. Unterstützt werden wir von Freiwilligen, Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule und Studierenden der TU-Berlin. 

    Lernort als Gemeingut

    Die Laube im Prinzessinnengarten ist ein begrünter Lernort. Auf den öffentlich zugänglichen Terrassen entstehen Gemeinschaftsgärten. Die Räume dienen für Workshops, Seminare, Filmvorführungen und öffentliche Gespräche. Im Sinne eines Gemeingutes stehen sie für alle Nutzungen offen, die selbstorganisiertes, gemeinschaftliches, nachbarschafts-,  gemeinwohl- und zukunftsorientierten Lernen zum Ziel haben. Hauptnutzerin ist die 2015 gegründete Nachbarschaftsakademie. 

    Zukunft Moritzplatz

    Die Laube ist eine offene Diskussionsplattform. Sie widmet sich Fragen einer partizipativen, sozialen und ökologischen Entwicklung am Moritzplatz. 

    Idee

    Seit 2013 haben Florian Köhl (fatkoehl architekten), Christian Burkhard (Architectuul) und Marco Clausen (Prinzessinnengarten / Nachbarschaftsakademie) die Idee zur Laube gemeinsam entwickelt. 

    Unterstützung

    Der Bau der Laube wird von der Deutschen Bundesumweltstiftung gefördert. Kooperationspartner und Bauherrin ist die Nomadisch Grün gGmbH. Entscheidenden Anteil am Aufbau haben die freiwilligen HelferInnen.

    Erster Bauabschnitt: 27. April bis Ende Juni 2016 

    ErstnutzerInnen

    Nachbarschaftsakademie, Prinzessinnengarten, 15th Garden, campus cosmopolis e.V., common grounds e.V., MAZI-Projekt zu lokalen digitalen Netzwerken, anstiftung. 


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  • In Bremen entsteht ein weiterer IG

    (Gu aus Antrag)
    In Bremen-Tenever entsteht auf einer 8500m² großen Fläche auf einem Teilstück ein IG. Die Fläche hat ein Umweltverein schon 2014 angemietet, da viele Schulen nachgefragt hatten, ob der Verein auch was zum Thema Garten machen könnte. Es gab mehrere Veranstaltungen und es wurde eine Benjes-Hecke gebaut, Beerensträucher gepflanzt, Insektenhotels gezimmert, Es gibt einen Brunnen, der geschlagebn wurde und auch Gartengeräte. Nun haben sie auch stärker die NachbarInnen im Blick und neben dem Bereich für Schulen und Kitas, einem offenen Projektbereich für Freizeitaktivitäten und temporärer Projekte entsteht nun ein IG. Dort können auch Geflüchtete gärtnern. Sie haben über Flyer und erste Bauaktionen (eines Carports als Unterstand und eines halbüberdachten „Marktplatzes“ – da wird ein Bauwagen integriert, in dem die Gartengeräte liegen werden – und Unterkonstruktionen für IBC-Kanister für die Wasserversorgung) MitmacherInnen gewonnen und viele Interessierte auf einer Liste. Sie wollen zunächst an die 10 Hochbeete bauen und dann mal gucken.
    Perspektivisch wollen sie auch ein kleines Häuschen, eine kleine Hütte und eine Toilette bauen.
    Die Fläche gehört der Baugenossenchaft GEWOBA und ist durch Rückbau entstanden.

    . Es gibt über ein Projektteammitglied den Kontakt zu Ab geht die Lucie und ich habe mit den Interkulturellen Gärten Kontakt. Wir haben eine Kooperation mit der Gärtnerei „rhizom“. Die ziehen für uns schon die ersten Pflänzchen an und wir werden mit den Teilnehmern dort einen Workshop machen. Ich bin allerdings erst seit einem Monat wieder zurück aus Indien und wohne auch noch nicht wieder in Bremen. Daher habe ich direkt als ich wieder hier war nur alles geplant und eingekauft, damit es sofort losgehen konnte. Ich werde fleißig netzwerken wenn ich die nächsten Male (kommende Woche) in Bremen bin.

    Hinsichtlich Ihrer Fragen:

    – Der Gemeinschaftsgarten hat noch keine bestimmte Größe. Insgesamt ist die Fläche ja 8.500qm groß – welche Fläche am Ende davon von der Gartengemeinschaft genutzt wird wird sich zeigen; mindestes jedoch 3.500 – 4.000qm

    – Die Teilbereichen gehen insofern ineinander über, dass a) auch Material für die Schulen im Bauwagen bzw. unter dem Carport lagern werden, b)  Projektteilnehmer auch eigene Projekte auf der offenen Projektfläche machen können, ganz abgesehen vom grillen etc., c) Schulklassen auch den Marktplatz als Unterstand nutzen können, um nur einige Übergänge zu nennen.

    – Für den Aufbau habe ich zum Einen jemanden (auf Honorarbasis), damit ich einen festen Helfer habe. Er ist bei „Baywatch“ in Bremen Hemelingen mit dabei und hatte daher auch entsprechende Erfahrung und vorallem das nötige Werkzeug. Dann haben Freiwillige (ehrenamtlich) mitgeholfen. Das waren Freunde und Vereinsmitglieder. Dann kamen aber auch die ersten Kinder aus der Nachbarschaft dazu – und mit denen dann auch einige Erwachsene. Die Finanzierung lief aus WiN-Mitteln der Stadt, Mitteln der Manfred-Hermsen-Stiftung, der Stiftung „die Schwelle“, sowie aus Mitteln der Bremer Sparkasse.

    – Ich werde am 2.Mai wieder in Bremen sein. Ich habe die Telefonnummern der Personen und werde ein erstes gemeinsames Treffen in dieser Woche organisieren. Dann geht es auch um den Vereinsbeitritt und entsprechende Formalien. Die Miteinbeziehung wird unmittelbar dann stattfinden.

    – Eine genaue Anzahl der Beete kann ich nicht benennen. Grundsätzlich soll ja jeder Teilnehmer eine 10qm Fläche alleine bewirtschaften. Das ist nicht viel, aber man könnte da 3-4 Hochbeete reinstellen. Wir werden aber gemeinsam mehrere Beete anlegen, Frühbeetkästen, kleines Gewächshaus, vielleicht eine Kräuterspirale… Das sind daber nur Vorschläge, die ich den ersten Teilnehmern unterbreiten möchte – was die davon halten wird sich zeigen.

    – Hochbeete bieten sich an weil sie grundsätzlich (durch die Wärmeentwicklung und hohe Nährstoffverfügbarkeit) einen besseren Ertrag (bei den meisten Gemüsearten) geben. Dazu kommt die wesentlich bessere Arbeitshöhe. Davon abgesehen haben wir derzeit extrem viele Kaninchen auf der Fläche. Der entscheidenste Aspekt ist jedoch, dass die Fläche ja auf einer Tiefgarage liegt: Es sind ca. 15cm Sand und nur ca. 5cm. Mutterboden aufgeschüttet. Dennoch soll es natürlich beides geben; wir müssen dafür nur entsprechend Bodenmaterial bereitstellen können.

    – Die bisher gebauten Hochbeete sind für Schulen etc. vorgefertigt. Wir werden die Hochbeete für den Gemeinschaftsgarten natürlich mit den Teilnehmern bauen und befüllen – sonst hat das nicht den gleichen Effekt zum Verständnis und zum persönlichen Bezug zum eigenen Beet.

    – Der Vereinsmitgliedsbeitrag steht für den gesamten Verein zur Verfügung; inwiefern genau dieses Geld eingesetzt wird kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass wir keine Gehälter zahlen. Daher gehe ich davon aus, dass dieses Geld in die 3 Projekte („Bultensee“, Embser Mühlengraben“ und „QuerBeet“) zurück fließen.

    – Bislang gibt es ja nur ein kleine Beet mit Beerensträuchern – da wurde meines Wissens nach mit der Gießkanne gegossen.

    – Die Regenrinnen sollen an das Carport und an daen Marktplatz angebracht werden. Gleiches gilt für die Regentonnen.

    – Die Erde ist für Hochbeete und ggf. ebenerdige Beete gedacht; aber auch für sonstige Bepflanzungen.

    – In Bremen ist die KNO der Lieferant für Kompost. Auch „Ab geht die Lucie“ empfielt die KNO. Andere Bezugsquellen haben wir noch nicht aufgetan. Es wurde bislang nicht kompostiert, nein. Hier geht es schlicht um die am dringestens benötigte Anschaffung. Mitte Mai kommen die ersten Pflanzen – bis dahin sollten die Hochbeete schon 2 Wochen Zeit zum Absacken haben.

    – Kompost und Erde kommt von KNO.

    – Wir sind gerade dabei ein Plakat zu entwerfen, dass dann in einem Aufsteller, Stil altes Fenster auf zwei Holzbeinen am Bürgersteig stehen wird. Ein richtiges Schild soll im Zuge der Gestaltung des Eingangsbereichs zwischen zwei Bäumen angebracht werden.


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  • Freiflächenmöbelbauworkshop beim Grünspitz

    (Gu, Newsletter9

    Sitzflächen im Grünen schaffen

    Hast Du Lust im Grünen zu sitzen und die Sonne zu genießen? Dann komm am 5. oder am 7. Mai zum Giesinger Grünspitz und baue zusammen mit Studierenden der TU München und unserem Stadtgestaltungs-Team Freiflächenmöbel und Hocker, die speziell für den Grünspitz entworfen wurden.

    Die fertigen Möbel sollen den Grünspitz-BesucherInnen die ganze Saison über zum Ausruhen und Entspannen dienen. Deinen selbst gebastelten Hocker kannst Du auch gerne mit nach Hause nehmen.

    Organisiert wird das Event vom Quartiersmanagement der Sozialen Stadt Giesing der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung. Bei Regen findet der Workshop im Stadtteilladen Giesing statt (mehr …)

  • Tausendschön Minden: GG und Offene Werkstatt

    (Gu)
    Der GG Tausendschön ist ein Gemeinschaftsgarten UND eine Offene Werkstatt. Mehr Infos auf der Website des Projekts:
    http://tausendschoen.greenfairplanet.net/herzlich-willkommen/

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  • Permakultur-Gemeinschaftsgarten entsteht in Kleingartenanlage in Lüneburg

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Der Kleingarten-Bezirksverband Lüneburg richtet auf einer Parzelle einer Kleingartenanlage einen offenen Permakulturgarten ein. Wir fördern ein paar Pflanzen und Materialien dafür

    * Was genau meinen Sie damit, dass eine Gruppe Studierender mit der Organisation und Durchführung des Projektes beauftragt ist?
    In diesem Projekt arbeiten wir mit Studierenden der Leuphana-Universität Lüneburg zusammen. Wir haben ihnen den Garten sowie technische und personelle Unterstützung zur Verfügung gestellt.
    Das Projekt betreuen 5 Studenten aus den Fächern Politikwissenschaften, Kulturwissenschaften und Studium Individuale, die sich im Nebenfach Soziale Nachhaltigkeit als Gruppe zusammen gefunden haben. In diesem Nebenfach wird über 2 Jahre ein Projekt entwickelt, welches sich mit der sozialen Dimension der Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Während dieses Projektes wird das universitäre Umfeld verlassen. Den Studierenden ist es wichtig mit Partnern zu einem Themenfeld gemeinsam zu arbeiten (transdisziplinär). In diesem Fall sind wir es als Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg. Das Projekt bedeutet für beide Seiten somit eine Win-Win-Situation. Die Projekte haben den Anspruch längerfristig zu bestehen.

    * Wie groß ist die Gruppe, die mit plant und dann gärtnern möchte? Wie viele Leute sind dabei, die nicht Vereinsmitglieder sind?
    Momentan besteht die Gruppe aus ca. 15 Personen, Vereinsexterne und Mitglieder aus Kleingärtnervereinen. Zwei der Teilnehmenden besitzen Kleingärten auf dem Gelände des Vereins. Es wird eine möglichst heterogene Zusammensetzung der Gruppe angestrebt, was sich bereits in einer weiten Altersspanne der Teilnehmenden äußert.

    * Wie groß ist die Fläche?
    ca. 400 Quadratmeter

    * Welche konkreten Möglichkeiten gibt es mitzumachen?
    Es gibt zwei feste Termine: jeden Mittwoch kontinuierliches Gärtnern und jeden 1. Samstag im Monat Aktionstage mit Expertenvorträgen. Darüber hinaus steht der Garten für alle offen. Es gibt eine Tafel am Gartenhäuschen, auf der jeder entnehmen kann, was gemacht werden kann. Der Garten ist jederzeit zugänglich und kann auch einfach als Erholungsort genutzt werden. Die Teilnehmer werden am gesamten Prozess beteiligt.

    * Planen Sie individuelle Beete oder soll alles gemeinschaftlich laufen? Wer entscheidet, wo z. B. was gepflanzt wird?
    Es ist ein gemeinschaftliches Projekt, das heißt, alle Beete werden gemeinsam angelegt. Die grobe Planung verläuft durch die Studierenden, maßgeblich durch eine gelernte Gärtnerin, die sich mit dem Thema Permakultur auskennt. In der Umsetzung wird aber konstant in Absprache mit den Teilnehmenden abgewandelt und aktualisiert.

    * Wie viele Beete soll es geben?
    Die Anzahl der Beete beläuft sich auf 23 Beete unterschiedlicher Größen, alle in Mischkultur Bepflanzung.

    * Wer macht die „konstante Pflege“?
    Die 5 Studenten sind für die konstante Pflege verantwortlich. Die Teilnehmer beteiligen sich jedoch daran, je
    nach Kapazität. Der Kleingärtner-Bezirksverband stellt sicher, dass die Pflege z.B. auch während der Semesterferien gewährleistet ist.

    * Können die Interessierten jederzeit gärtnern?
    Ja, der Garten steht immer offen. Es ist ausreichend Platz und Beschäftigung vorhanden.

    * Handelt es sich um einen Schaugarten?
    Es ist eher ein Mitmach-Nutzgarten. Den Interessierten bleibt es überlassen, ob sie mitwirken oder nur begutachtet wollen. Permakultur zielt in erster Linie auf einen möglichst hohen Ertrag ab, betont aber gleichzeitig die Relevanz ästhetischer Elemente für das menschliche Wohlbefinden.

    * Wie kommen Leute, die nicht Vereinsmitglieder sind, in das Gartenprojekt – sind das Tor zur Anlage und die Tür zum Gartenprojekt immer offen?
    Es wurde an verschiedenen Stellen in Lüneburg und über die Verbandszeitschrift für das Projekt geworben und eingeladen mitzumachen. Der Garten ist jederzeit zugänglich.

    * Wie setzen sich die 300 € für das Gewächshaus zusammen?
    Die Kosten sind eine vorläufige Schätzung. Da die Pläne für das geplante „Geodome“ nur gegen Entgelt erhältlich sind ist eine genaue Berechnung noch nicht möglich. Das „Geodome“ soll einen Durchmesser von sechs Metern haben und besteht aus Holzlatten und durchsichtiger Plane.
    Die Schätzung beinhaltet 25 Euro für den Bauplan, ca. 150 Euro für das Rohholz und den Zuschnitt, 50 Euro für die Plane, 40 Euro für Tacker, Schrauben, Winkel und Verankerungen sowie 10 Euro für Transportkosten.
    (http://northernhomestead.com/building/)

    * Stehen Sie in Kontakt mit den anderen Gemeinschaftsgärten in Lüneburg?
    Der Kleingärtner-Bezirksverband mit seinen Vereinen und auch die Studierenden stehen in Kontakt mit den Gemeinschaftsgärten in Lüneburg. Namentlich sind dieses der „Kulturgarten Lüneburg“, der „Zickengarten“, die Initiative „Lüneburg im Wandel‘ sowie der Verein Lüneburger Streuobst. Daneben besteht eine Kooperation der Studenten mit dem Gartendeck in Hamburg.

    Der Kleingärtner-Bezirksverband ist als Dachverband der Lüneburger Gartenfreunde für die fachliche Beratung seiner Mitglieder zuständig. Unter fachlicher Beratung verstehen wir auch, dass wir uns verschiedenen Formen der Gartenbewirtschaftung und des Gärtnerns zuwenden.
    Dazu arbeiten wir gerne mit anderen Organisationen (Imkern, Naturschutzvereinen, Kulturinitiativen) und auch Studierenden zusammen. So lernen wir und können Erlerntes weitergeben.
    Die Zusammenarbeit verschafft uns die Möglichkeit über die eigenen Aktivitäten hinaus Menschen einzubinden und für das Thema Gärtnern zu begeistern. Zudem ist wird in diesem Projekt die Dokumentation und Evaluierung durch die Zusammenarbeit sichergestellt.

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  • Infos von Shimeles

    (von Shimeles)
    1. Film Ausleihe Internationale Gärten Göttingen

    Internationaler Garten Dresden

    Hallo Herr Shimeles,

    entschuldigen Sie bitte viel Mals die Verspätete Rückgabe. Der Film müsste spätestens am Montag bei Ihnen ankommen.

    Die Menschen haben sehr positives Feedback über den Film gegeben. Es haben sich neue Blickwinkel und Sichtweisen herausgestellt sowie Faszination und Begeisterung für Ihr Projekt!

    Ich bedanke mich noch einmal für die Ausleihe und wünsche Ihnen alle Gute.

    Herzliche Grüße, Manpreet Singh

    Shimeles

    # Internationaler Garten Dresden

    2. Gemeinsame Aktionen mit neuen flüchtlingen: Pflanzaktion, Ernte Aktionen

    Bsp: Apfelernteaktion, und Saftpressen,

    Die Idee: Apfelernte zum Anlass nehmen um mit Neu Geflüchteten in Kontakt zu kommen.

    Äpfel werden gemeinsam gesammelt und gepresst. Der Apfelsaft wird verkauft und der Erlös wird für Flüchtlingsarbeit eingesetzt. Manche Aktionen haben attraktive Namen wie „Weekend for Tolerance „.

    Solche Aktionen finden in vielen Gärten statt. Bsp. In Duderstadt hat eine Apfel Mösterei nach so eine Aktion 1.500 Euro an Caritasverband für die regionale Flüchtlingsarbeit spendiert. (Mündliche Information an Shimeles, Mösterei Chef)

    Shimeles

    #IG Dudersadt, Mosterei Handwerk

    3. Stuben Garten Witzenhausen, per Mail an Shimeles

    Die Beziehung zwischen Stubengarten und wir ( mit einigen aus Unvergessbar Gruppe/Transition Towninitiative vor Ort) ist leider nicht so gut.

    Der Eigentümer möchte nicht mehr mit einigen aus der Gruppe zu tuen haben.

    Vorwuürf ist es: enttäschung . Die Grüppe   hat sich mehreremals nicht für eine   Gartenaktion nicht aufgetaucht.

    Wenn du Lust hast kannst du direkt mit dem sprechen.

    shimeles

    #konflikte, Stubengarten Witzenhausen

    4. Fachgespräche/Beratung zu den Themen interkulturelles zusammenwachsen und Nachhaltigkeit in den Internationalen Gärten

    Ein Mitglied aus dem Internationalen Garten in Dresden war in Göttingen. Sie wollte sich zu dem o.g. Thema Gespräche führen um darüber ein Bachelor Arbeit zu schreiben.

    Warum gerade mit der Frage nach Göttingen Kam? Sie meinte in Dresden , diebreite Partizipation ist nicht da. Daher fragte mich auch ob ich daran glaube, ob die Interkulturellen Gärten Nachhaltig wären?

    shimeles

    #Diplomarbeit, IG Dresden

    5. politisch motivierte Konflikte in Dresden, Tel Gespräche mit Mohammad

    Ich habe lange mit Mohammad ein Gespräche geführt: hier aus dem Gespräch paar Sätze

    „… es sind Jeden Montag immer mehr Anhänger v. Pegidda Leute strömen in die Stadt

    Politik tut kaum etwas! Wegen Angst Wählerinnen zu verlieren.Die Gegner von der Rechten sind massiv im unterzahl.Außerhalb von den größeren Städten ist die Bedrohung noch schlimmer: Bedrohung, schikanieren, beleidigen. Z. B. in Meißen ist schlimm. Wir sind im Kontakt mit dem Internationalen Garten vor Ort , daher wissen wir das.

    Die Rechten haben keine Angst offen sich mit Hackenkreuz durch zu marschieren!

    Ich habe Mohammad gefragt was wir(Gärten die sie unterstützen wollen) machen können?

    Welche Bedeutung hatten die Interkulturellen Gärten in diesem Zusammenhang?

    „… Die Gärten könnten als Baustein mit anderen Initiativen aktiv werden. Guter Ansatz wäre sich als eine Gegen stimme zu organisieren, Gegen diese Demos; damit die Leute in Dresden ein Feedback geben aus der gesamten Bundesrepublik das man so was nicht toleriert. Ein Forum zu gründen das jedes Mal gegen so eine Pegidda-Demo mobilisiert um die rechten zu zeigen, das andere sie beobachten. Pegida ist seit einem Jahr besonders im Aufwind….. Die Stimmung ist vergiftet… eine Solidarität aus dem Bundes Netzwerk der Gärten kann auch helfen:Alles zählt was gegen die Rechte Stimmung eine Position bezieht! eine Gegen Stimme!

    Ich habe Mohammad versprochen, dass ich darüber mit meine KollegInnen spreche zu überlegen welche Unterstützungsmöglichkeiten aufgreifen können.

     

    6. Allmende Kontor ist in der Angst versetzt! Tel. Gespräch mit Gerda Munnich

    „Allmende Kontor könnte aufgefordert werden die Garten Fläche aufzuräumen!“

    Berliner Senat argumentiert mit den knappen Wohnungen in Berlin und möchte auf der Fläche da, soziale Wohnungen u.a. auch Wohnungen für Flüchtlinge bauen.

    Dieses Argument wird von Gegnern als Aushebelung Strategie des Volksentscheids gedeutet. Im Volksentscheid hatten 7000.000 BerlinerInnen für den Erhalt des Tempelhofern Felds ausgesprochen und vorgesehen waren Gärten, Sportplätze, etc., also keine Wohnungsbauten durch das internationale Finanzkapital.

    Shimeles

    # Allmende Kontor Garten Berlin

    8. Frau Shobha Menon, die Begründerin einer Urbanen Forst Projekt aus Indien zu Besuch in Göttingen.

    Den Kontakt zu den Internationalen Gärten hat Christa vermittelt.

    Ich habe Frau Menon die Int.Gärten und die Urbanen Gärten in Göttingen gezeigt, Austaauschsgespräch mit Mitgliedern organisiert wo sie ihr Project vorstellen könnte und Kontakte mit den Umweltverbänden hergestellt.

    Sie wird in Göttingen bei mehrere Institutionen ihr Project vorstellen. Dafür ist sie sehr dankbar!

    Mehr Info zum Projekt: http://www.nizhaltn.org/

    Shimeles

    # Besuche


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  • Möbelbau-Workshop im Himmelbeet

    (Gu, RSS, 23.10.)
    Im Himmelbeet bauten SchülerInnen Möbel für ihren Schulhof:
    http://himmelbeet.de/selbstgebaute-moebel-fuer-den-schulhof/ (mehr …)

  • Gemeinschaftsdachgarten im Sharehaus Berlin entsteht

    (Gu aus Antrag und Mails, 14.10.)

    „Mit dem urbanen Dachgarten Projekt auf dem Refugio in Berlin Neukölln (http://sharehaus.net/refugio/) [da wohnen ca. 20 Flüchtlinge]  bringen wir Einheimische und Geflüchtete zu gemeinsamen Aktivitäten und Projekten zusammen und schaffen Begegnung auf Augenhöhe. Durch das gemeinschaftliche Bauen und Gärtnern können beide Seiten voneinander lernen, zusammen Neues gestalten und Freundschaften miteinander knüpfen.
    Der Garten entsteht auf einem 300 qm großen rechteckigen Dach, das bereits unter dem ehemaligen Eigentümern des Hauses als Dachterrasse ausgebaut und genutzt wurde. Als wir am 01. Juli 2015 mit dem Projekt begannen, fanden wir ca. 20 vernachlässigte Blumenkübel vor. In einer ersten gemeinsamen Aktion mit Bewohnern des Refugio und internationalen Helfern haben wir die meisten Blumenkübel entfernt, da sie eine zu große Punktbelastung des Dachs darstellten, wobei aber die vorhandenen Pflanzen – wenn möglich – gerettet wurden. Außerdem haben wir einen rudimentären Kompost angelegt und ein fünfeckiges Beet aus Holzbalken gebaut. Am 06. September 2015 [da waren zwischen 20 und 50 Leute dabei, ca. die Hälfte Geflüchtete, die ander Hälfte Nachbarn] soll ein weiterer gemeinschaftlicher Gartentag stattfinden [da wissen sie noch nicht ab wann und wie genau], an dem ein zweites Beet gebaut werden soll. […] Es sollen insgesamt fünf1 fünfeckige Beete entstehen. Diese wollen wir mit Gemüse, Salat, Kräutern und andere insektenfreundlichen Pflanzen bepflanzen. Des Weiteren wollen wir die verbliebenen alten schweren Blumenkübel durch leichte Pflanzkästen ersetzten, mit deren Hilfe wir
    die Wände und das Geländer des Dachgartens begrünen wollen. Außerdem soll ein dauerhafter Kompost angelegt werden und ein Insektenhotel ist geplant. In einem späteren Schritt hoffen wir ein Drainage- und Bewässerungssystem installieren zu können.
    Für die Pflege des Gartens wollen wir einen wöchentlichen Gartentag einrichten, an dem sowohl die Bewohner des Refugio als auch andere Interessierte teilnehmen können.
    Im Dachgarten sollen auch mehrere Sitzmöglichkeiten und ein Sandkasten angelegt werden, um den Garten zu einem Ort der Begegnung über die Generationen hinweg und des kulturellen Austauschs zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu verwandeln.“
    Im Herbst und Winter werden sich hauptsächlich einige Bewohner des Refugio um den Garten kümmern. 
    Die Gerätschaften für den Garten können sie im Haus in einer Kammer lagern. 

    Sie beantragen hauptsächlich Materialien für den Bau der Beete.


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  • Rückmeldungen von Shimeles August/September

    Rückmeldungen August-Oktober 2015/Shimeles

    1.      Per mail an shimeles

    „… die Kontakte zu dem Übergangswohnheim sind besser als die zur Nachbarschaft, doch langsam läuft auch das an. Viele Anwohner spenden Dinge, auch ein Kleingärtner von nebenan unterstützt uns sehr tatkräftig.

    Von einem öko-Soßenhersteller, der im gleichen Gebäude produziert haben wir einen kostenlosen Wasseranschluß bekommen, was total super ist!

    Alles in Allem wächst der Garten und wird auch immer mehr zu einem Bestandteil (wie Du meintest „Brücke“) der Hochschule!

    Jeden Mittwoch machen wir ein Gartenessen, das immer sehr gut besucht ist.

    Wir wollen einen Werkstatt und Workshop Bauwagen errichten und fangen an in Kontakt mit der Lokalpolitik zu treten. „

    (Shimeles)

    # Bermudagarten Berlin, Infrastruktur

    2.      IG Nortof Mitte (Nahe Kiel, Schleswig Holstein), Tel.Gespräch mit Sh

    Julia Bielke heisst die Ideengeberin. Sie hat eine Kollegin die ihr ehrenamtlich zur Seite steht.

    Dabei sind Flüchtlinge aus Irak, Syrien, Eritrea

    Der Garten ist neu. Angefangen in April 2015.Das Grundstück ist städtisch, eine verwilderte es Grundstück mit 2 Häusern die in 2-3 Jahren abgerissen werden.

    Sie will denn Garten nicht nur für „Asylbewerber“ sondern für alle Menschen als Begegnungsstätte. Sie steht 2 Feste Nachmittage im Garten und eine andere Rentnerin steht 2 fest Nachmittage dadurch ist die Präsenz abgesichert.

    In Mai hatten sie gemeinsame Aktionen gehabt wo 40 Personen teilgenommen hatten.

    Auch die Asylbewerber haben das Buffet mit ihren Speisen bereichert.

    Sie macht alles mit viel Herzblut und investiert viel ehrenamtliche Zeit. Was zu schaffen macht ist es die Versicherungsfragen: Wer ist verantwortlich wenn im Garten etwas passiert?

    Kontaktadresse: Julia Bielke, 24589 Nortof, E-Mail: Julia-beilke@web.de

    Ich habe sie beraten zu Themen hauptsächlich: Trägerschaft, Organisation, Versicherung, Gruppenaufbau

    Sie wusste nicht über die Stiftung. Nachdem ich sie auf die Arbeit und die Homepage aufmerksam gemacht hatte, und sie den Homepage gelesen hat, war sehr beeindruckt von so viele Infos zu verschiedene Themen!

    (Shimeles)

    # IG Nortof „Mitte“

    3.      Internationaler Garten in Witzenhausen

    Eine der Initiatorin Monika Nikisch, hatte bereits 2007, den ersten Wochenendseminar der „Mobilen Akademie der anstiftung“, in Göttingen   zum Thema Interkulturelle Kommunikation und Kooperation besucht.

    Jetzt plant sie mit eine kollegin einen Internationale Gärten, in Witzenhausen.

    Shimeles

    # Garten in Planung, Witzenhausen

    4.      Jurtenbau, Richtfest Einladung per Mail

    Der Kultur Gärten Arbergen, hat eine Jurte gebaut. Danach haben die Jurtenbauer, GärtnerInnen und Nachbarn des laden zum Richtsfet ein.

    Ich wurde sowohl zum mitbauen als auch zun Richtfest eingeladen worden. Leider könnte ich nicht daran teilnehmen.

    Shimeles

    # IG Kultur Garten Arbergen, Handwerk

    5.      Komposttoilette gebaut

    Nach lange Jahre Diskussion wurde in eine Gemeinschaftsarbeit eine Designer Komposttoilette in Friedensgarten gebaut. Die Materialkosten wurden über die anstiftung finanziert. Anleiter war ein privater Fachmann.

    Shimeles

    # IG Göttingen, Handwerk

    6.      Hochbeet aus Stroh,per Mail an Sh

    „… Wir haben im letzten Jahr in unserem Gemeinschaftsgarten in Nettingsdorf mit Stroh-hochbeeten experimentiert. Wir haben Tomaten, Paprika, Chili, Kürbis, Basilikum, Melanzani angebaut. Die erste Zeit war eine sehr trockene Periode, sodass wir mit dem Gießen kaum nachgekommen sind, dann kam eine längere Regenperiode, die den Faulprozess etwas beschleunigt hat.

    Von der Struktur des Gartens hats schon sehr schön ausgeschaut, die Erträge waren allerdings nicht so üppig wie erwartet und wie gesagt durch die Witterung auch pflegeintensiver als erwartet. Dafür konnten wir die Ballen im Herbst schön einarbeiten in die Erde. Heuer haben wir als Hochbeete Palettenaufsätze verwendet. Zucchini, Chili, Kürbisse und Tomaten sind uns noch nie so gut gelungen.“

    Shimeles

    # IG Nettingsdorf, Handwerk

    7.      Stubengarten, per Mail an Shimeles

    „…Leider hat die Stadt bis heute die Veränderungssperre nicht aufgehoben und auch die angekündigte Entscheidung vor der Sommerpause liegt nicht vor. So können wir leider nichts an Vorhaben vergeben. Hinzugekommen ist noch, dass wir das Gelände auch zur externen Prüfung der Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den mittelalterlichen Keller u.ä. . m. zur Zeit gegeben haben. Auch hier stehen die Ergebnisse noch aus. Daher können wir diesbezüglich nur abwarten.

    Wenn Resultate zur Nutzbarkeit vorliegen, werden wir uns wieder melden.“

    (Shimeles)

    # Stubengarten, Witzenhausen, Handwerk/Infrastruktur

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  • Viel los im Himmelbeet

    (Gu, Newsletter,

    Wir haben gewonnen (3x)!!! Gleich 2 Preise haben wir mit unserem himmelbeet-Café beim BDA-Preis Berlin abgeräumt und damit die großen Baukolosse abgehängt. Und das Café ist eröffnet
    Termine im August

    • Tag des Handwerks, am Samstag 1.8., 14-18 Uhr, handwerkliche Fähigkeiten zeigen und lernen. Kommt dazu & probiert Euch aus!
    • Gartendinner, 7., 14. & 28.8., 19 Uhr  Bei Kerzenschein & Musik in lauer Sommernacht zusammen speisen. Anmeldung: cafe@himmelbeet.de
    • Kleider- & Spielzeug Tauschmarkt, 8.8. 15 Uhr, Aufgrund großer Nachfrage ein 2. Mal! Tauscht, was an Kleidung und Spielzeug nicht mehr gebraucht wird!
    • Filmabende unter freiem Himmel 13. & 27.8.  Zu sozialen & ökologischen Themen, die Euch garantiert bewegen und nachdenklich werden lassen!
    • Low-Waste-Ausstellung, 21.8. 18:30 Uhr, Projektvorstellung, leckeres kostenloses Essen, Ausstellungsrallye und Upcycling-Werkstatt zum Mitmachen.
    • Baufachfrauen, 20. & 27.8. Frauen an den Akkuschrauber- baut mit!


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  • neues Gartenprojekt in Bielefeld hat „Knebelvertrag“ vorgelegt bekommen

    (Gu, Mail, 24.7.)
    In Bielefeld hat Transition Town schon 2 Gartenprojekte angeschoben, die auf städtischen Grabelandflächen entstanden sind. Nun gibt es noch ein neues im Ostmannturmviertel (Projektbericht ist beim Projekt abgelegt), was in Kooperation mit der Sportjugend enstand. „Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Bielefeld und dem Verfügungsfonds Ostmannturmviertel (Programm Stadtumbau West – Nördlicher Innenstadtrand) wurden in Nachbarschaftshilfe 14 Hochbeete in Form sechseckiger Wabenbeete von den zukünftigen Nutzern errichtet. Praktische Unterstützung erhielten die 50 Nachbarn von Pip Cozens (Art at Work) und Reinhold Poier von Transition Town Bielefeld. Die Beete stehen zumeist auf öffentlichen Rasenflächen, in einem Innenhof der BGW und von 24 Schülern der Luisenschule/Bio AG wurden gemeinsam mit der Sportjugend zwei Beete auf dem Schulgelände errichtet.[…] Die Wabenbeete wurden an mehreren Terminen in der als Werkstatt genutzten Lagerhalle des Umweltzentrums in nur 4 Wochen von den Nachbarschaften unter Anleitung gebaut, mit Erde gefüllt und von ihren Bewirtschafter*innen individuell bepflanzt. Bis zum Stadtteilfest im Ostmannturmviertel am 13.06.2015 konnte somit in allen Beeten Gemüse sprießen. Die 14 Beete stehen im Grünzug im Ostmannturmviertel zwischen der Luisenschule und dem Umweltzentrum.
    Alle Materialien für das Projekt konnten lokal aus Bielefeld und zumeist sogar aus dem Viertel bezogen werden. Baumaterial von Holzhandlung Schröder & Hoffert; Mutterboden wurde an 3 Stellen am Grünzug platziert von Baustoffhandel H. Vollmer; Gemüsepflanzen wurden vom Transition Town Gemeinschaftsgarten vorgezogen.“ Es machen wohl 50 Leute aus der Nachbarschaft mit.
    Sie haben den städtischen Vertrag (Überlassungsvertrag) nicht abgewartet, der ein Entwurf ist (die Stadt ist verhandlungsbereit) und darin angesprochen sind Rückbauverpflichtung, Aufsichtspflicht, Wiederherstellungspflicht bei Vandalismus, Pflege-, Unterhaltungs- Verkehrssicherungspflicht, gerichtsfeste Dokumentationspflicht, Ausschluss von Fremdnutzung (z.B. als Mülleimer). TT ist sieht sich als Initiator und Ermöglicher, aber nicht als Antragsteller oder Betreiber des Projekts. Gekostet hat das Projekt bisher 5700 Euro, die eigentlich ein durchlaufender Posten sein sollten. Nun wird die Auszahlung zurückgehalten, bis der Vertrag unter Dach und Fach ist. (mehr …)

  • Sensenworkshop im ForstFeldGarten

    (von Shimeles, per Mail an ihn)
    Am Fr, 5.6., 15 Uhr gibt es im ForstFeldGarten einen Action-Learning Sensenworkshop (auf Spendenbasis) mit den Sensen-Kundigen Phillip Bahlke, Harald Wersich und Hartmut Hübner. wer hat, bringe Sense mit, dengeln, wetzen und los gehts, das Gras steht gut, Tai-Chi mit Effekt; und im FFG ist es sehr schön, auch zum wandeln und chillen, gute Gelegenheit für einen Besuch, auch wer nicht mit sensen will.


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  • Mauergarten: gemeinsames Bauen und Reparaturcafé

    (Gu, Mailing, 21.7.)
    Von 17 bis 20 Uhr kann, wer defekte Küchengeräte, Stühle u.a. wieder in Funktion bringen lassen möchte, im Freizeiteck (Graunstrasse Ecke Gleimstrasse) das Reparaturcafé besuchen! […] Am kommenden Samstag, 25.07., wird ab 14 Uhr im Garten an dem neuen Wasserschuppen und evtl. an weiteren Holzmöbeln gebaut.“
    Sie diskutieren gerade über eine Komposttoilette (Sie wollen einen Kreislauf herstellen -> Terra Preta für die Beete)

     ²
    Bezüglich des Andockens interessierter Kindergärten brachte Barbara folgenden Vorschlag ein:
    Die KiTas sind relativ weit vom Garten entfernt. Daher wäre eine Alternative, in den KiTas vor Ort gemeinsam mit fachkundigen Eltern Hochbeete zu bauen und ihnen zu Beginn Unterstützung beim Gärtnern zu bieten. Interessenslage wird noch eruiert; ggf. können hierfür auch wieder Fördergelder rekrutiert werden.“ (mehr …)

  • Bermudagarten in Berlin-Weißensee geplant

    (Shimeles, Mail,Tel. Beratung, Mai 2015)

    Bermudagarten- ein urbanes Gartenprojekt in Berlin Weisen See

    Zwischen Büros und Kunsthochschule, Flüchtlingsunterkunft und Wohngebäuden liegt ein Stück Brachland. Dieses Bermudadreieck ist eine 2.700 qm große Fläche zwischen der dem DGZ Ring und der Johannes-Litten-Straße, in Berlin Weißen See

    Wir wollen Ein Garten, der Anwohner, Geflüchtete, Büroarbeiter und Studenten verbindet?

    Werden die Leute dann hier verweilen und in der Sonne liegen? Werden wir ein Café, einen Pizzaofen und eine Streichelzoo haben? Werden hier Jugendliche morgens bolzen und abends musizieren? Und wer wird versuchen sich eine unabhängige Nahrungsmittelgrundlage zu schaffen?

    Wir laden Anwohner, Angestellte, Geflüchtete, Studierende und alle, die sonst noch interessiert sind, ein, um diesem unbekannten Land Leben einzuhauchen.

    Unsere Aktivitäten sind öffentlich und wir laden alle Interessierten in der Nachbarschaft, wie in der Kunsthochschule zur Teilnahme ein.

    Wir werden den Garten das Semester über wöchentlich mit Aktivitäten bespielen und dabei der Fläche Gestalt geben. Als Stadtgarten, als Treffpunkt, als Ort des Austauschs und des Spiels.

    Wir werden Leute von anderen Projekten zu öffentlichen Präsentationen oder Workshops einladen, ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit uns zu teilen.

    Als zentrales Element wollen wir einen Bauwagen aufstellen. wir werden Sitzgelegenheiten bauen und Hochbeete anlegen.

    Die Initiativ Gruppe besteht aus Studenten der Hochschule Weisen See die aus verschiedenen Länder kommen zusammen mit Einzelpersonen aus der Nachbarschaft und mit Bewohner von Flüchtlings Unterkünfte.

    Ich berate die Gruppe seit Anfang Mai und die Gruppe hat Schritt für Schritt Voraussetzungen geschaffen Zugang zum Grundstuck zu bekommen und Träger zu finden bis sie eigenen Verein gründen. Die Hochschule Unterstutzt das Projekt

    Am Anfang hatten sie keinen Träger, inzwischen haben sie einen Träger. Auch diese Tage bekommen sie die Nutzungsvereinbarung für das Grundstück unterschrieben.

    Sie wollen bei der Stiftungsgemeinschaft einen Förderantrag für Gartengeräte und Infrastruktur Aufbau stellen.

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  • Rückblick Wandelgarten Freiburg 2014

    (Gu, aus Sachbereicht, 15.5.)
    […] Bau eines Gerätehäuschens und Inneneinrichtung mit Regalbrettern. Der Bau erfolgte in Kooperation mit einem Waldprojekt der Stiftung Waldhaus Freiburg für die SchülerInnen des Sprach-und Integrationskurses der Europa-Schule Freiburg für Migranten und Flüchtlinge. Das Gerätehäuschen wurde im März/April 2014 geplant und errichtet. Es steht seither den urbanen Gärtnern zum Unterstellen von Gartengeräten und Arbeitsmaterial zur Verfügung.
    […] Bau weiterer Hoch- und Hügelbeete sowie eines Square-Foot-Gardening-Beets und Kräuterwalls sowie von Lasagnebeeten. Ermöglichte mehr Anbaufläche, mehr Ernte und größere Sorten und Methodenvielfalt des Anbaus.
    Bokashi-Produktion und Kauf von Bedarf für die EM-Herstellung. Bodenverbesserung mit Bokashi durch Humusaufbau mit Gemüseabfällen, Pflanzenkohle, EM und Urgesteinsmehl.
    Aufbau von Wurmfarmen zur Gewinnung von Wurmhumus. Humusgewinnung durch Anzucht und Vermehrung von Kompostwürmern (eisenia foetida) in einer vertikalen Wurmfarm (Can-O-Worms) und im Komposthaufen. Ergebnis: in Verbindung mit Bokashi-Beigaben und Bio-Mist konnte bereits nach einem halben Jahr reifer Kompost gewonnen werden. Dies veranlasste uns, im April 2015 eine horizontale Drei-Komponenten-Wurmwanderfarm in Palettenbauweise zu errichten und mit Hasendraht gegen Ratten abzusichern. Ziel: im Jahr des Bodens 2015 und den folgenden Jahren größere Mengen an Humus im Halbjahres-Rhythmus ernten zu können.
    […] Vernetzungsarbeit der Urbanen Gärten Freiburgs und mit der Transition Town Freiburg. Mehrere gemeinsame Aktionen und Erfahrungsaustausch fanden statt: Runder Tisch mit dem Gartenamt der Stadt Freiburg, Austauschtreffen der urbanen Gärten, Bau eines Earthbags mit Philip Munyasia von OTEPIC aus Kenya als Beispiel für vertikales Gärtnern in eng bebauten Gebieten. Veranstaltung von Festen und Feiern zur Gemeinschaftsbildung. Zwei gut besuchte gemeinsame Feste mit den urbanen Gärtnern Freiburgs im Sommer, Verabschiedung von Mitgärtnern mit Songs und Picknick, Erntedankfest, Jahresabschluss-Fest mit PPT-Fotoshow als Rückblick auf das Gartenjahr 2014.

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  • IG Gö hat keinen neuen Vorstand gewählt

    (Gu, Tel mit Shimeles, 5.5.)
    Die IG Gö hatten MVV und es ist nicht gelungen, einen neuen VS zu wählen. Shimeles würde als Beisitzer unterstützen, möchte aber standhaft bleiben und nicht wieder in den Vorstand gehen. Sie haben vier Stunden getagt und sich nun vertagt. Niemand traut sich die Aufgabe zu.

    (Gu aus Antrag)
    Die IG Gö haben viel handwerklich vor: sie wollen eine Infotafel rund um Bienen und Imkern bauen und vor der Lehrimkerein (Geismar) aufstellen, eine Komposttoilette soll das Dixieklo (Grone) ersetzen, ein Gartenwerkstatthäuschen soll in Grone entstehen und Shimeles möchte einen Siebdruckworkshop in Kooperation mit dem Migrationszentrum für Flüchtlinge anbieten. (mehr …)

  • Infos von Shimeles

    (per Mail an Gu)
    Auszug aus den Infos
    . Willkommenskultur mit Handwerks-Kunstprojekt anregen und praktisch umsetzen.(per Mail)

    Der Kern Gedanke des Projektes Interkulturalität in Garten, Handwerk und Kunst (Kulturelle Vielfalt sichtbar machen) findet weitere praktische Umsetzung in Form von Projekt „Kulturstühle

    Die Idee dazu ist: Alte Holzstühle werden gesammelt aus Büros, Schulen, private Haushalte, etc… und werden von verschiedenen Menschen (bei Bedarf unter Anleitung) bemalt.

    Nach der Bemalung werden die Stühle in verschiedenen Straßenecken in der Stadt aufgestellt. Und ein Teil der bunt bemalten Stühle werden in der Stadtmitte vor dem alten Rathaus aufgetürmt!

    An der Aktion sollten viele Göttinger Bürger, wie möglich daran teilnehmen. Somit werden Kulturelle Vielfalt sichtbar gemacht und durch das Mitmachaktion Berührungsängste abgebaut.

    Die Internationalen Gärten wurden für eine weitere Kooperation angesprochen. Die Handwerks-Kunst Gruppe der Internationalen Gärten ist Kooperationspartner und plant paar Stühle mit verschiedenen Motiven und dem Vereinslogo zu bemalen.

    Das Projekt wird von Jugendhilfe Sud Niedersachsen gefördert. Werkstatt und Bastelgeräte stellt das Haus der Kulturen e.V. zur Verfügung. Die Anleiterin ist Berufskünstlerin.

    6.Handwerksprojekte in IGGÖ 2015 in der Umsetzungsphase: kleingartenwerkstatt(plant letztes Jahr aber nicht umgesetzt wegen Mangel an Kapazität), Komposttoilette, Bienenkastenbau(als Workshop wo auch andere IGs daran teilnehmen können). Der Verein möchte einen Förderantrag an die Stiftung gestellt.

    7. Bau von Bienenkasten geplant für April, wurde verschoben. Der Workshopsanleiter begründet es damit, dass es im Garten die Voraussetzung dafür nicht gegeben ist: Stabile Werkbank, die Werkzeuge zum fein arbeiten. Es wird angestrebt Zugang zum eine Schul-Werksttat (Montessouri schule) und Zugang zu einer Städtische Werkstatt für jugendliche zu bekommen.

    12. Das Miteinander stärken über Handwerks-kunst Projekte

    Filz Geschichten aus aller Welt in Melbertshofen, München

    Es findet Jeden Dienstagnachmittag, Kostenfrei

    Gestalten mit schafffswolle-Dabei wird Geschichten erzählt und gestaltend Erinnerungsbilder aus Filz gebaut.

    13. Ein Interkulturellen Gartenclub für Kinder in Neuland Köln, Info per Mail

    „ Die Belegung der Wohnheime in direkter Nachbarschaft zu Neuland hat sich leider erneut verzögert. Jetzt ist sie für Mitte Mai geplant. Es werden Familien sein aus Bosnien Herzegowina, Kosovo, Serbien, Albanien, aus Syrien und der Türkei.
    Wir planen u.a. einen Interkulturellen Gartenclub für Kinder.Dabei handelt es sich um ein regelmäßiges Angebot, das Kinder aus der Nachbarschaft und Flüchtlingskinder zusammenbringt. Bei der Kräuterrally durch den Garten, der Beschäftigung mit Krabbeltieren/Insekten oder der Regenwurmkiste/Kompost sind alle Kinder eingeladen, zusammen zu gärtnern und zu spielen „


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  • IG Lichtenberg weiht Glasbrennerofen ein

    (Gu aus Mailing, 24.4.)
    Präsentation des Glasmacherofen ohne Heizen und
    Einführung in das Glasmacherhandwerk
    mit Claudia Leucht
    im Interkulturellen Garten, Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin
    Der Glasmacherofen wurde gemeinsam mit Torsten Rötzsch
    und Schülern der Philipp-Reis-Oberschule gebaut.
    Er wurde aus Mitteln des Lokalen Aktionsplanes des
    Europäischen Sozialfonds gefördert.

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  • Fasercafé nun auch im Generationengarten

    (Gu aus Newsletter, 22.4.)
    „Das beliebte Fasercafé im HEi am Ostbahnhof bekommt Zuwachs

    im schönen Glaspavillon des Generationengartens im Petuelpark:

    Am Montag 9. Februar 2015 von 18–21 Uhr

    startet das Fasercafé im Münchner Norden

    Das Fasercafé ist ein off ener Treff zum Handarbeiten. Off ener Treff bedeutet:

    Keine Anmeldung nötig, jede_r ist herzlich willkommen!“ (mehr …)

  • Regenburger Gemeinschaftsgarten baut Solarpumpe

    (Gu aus Antrag, 18.3.)

    Wir, die Gartengruppe allein, sind eine Kerngruppe von 7 Leuten und ca. 20 Teilzeitaktive, die in Regensburg inzw. 3 Gärten bestellen . 2 davon sind eher kleinere  „PR-Gärtchen“ im Innenstadtbereich und unser größter , um den es auch hier geht, liegt in dem zum Weltkulturerbe gehörendem Regensburger Stadtteil Stadtamhof; ein wenig dezentral, aber sehr fein gelegen – direkt am Europakanal in unmittelbarer Donaunähe (~40m) .
    Er umfaßt 400m2, war früher eine ehemalige Parkfläche und wurde uns von der Stadt Regensburg, mit der wir eng kooperieren ( und seit 2014 auch im Koalitionsvertrag der regierenden Parteien im Stadtrat als förderungswürdiger Verein erscheinen – Punkt 10.4 ) , gegen ein kleines Entgelt zur Verfügung gestellt. 
    Seit Januar letzten Jahres bestellen wir den Garten und haben dabei sehr viel positive Resonanz von unseren Mitbürgern und der Stadt, insbesondere dem Gartenamt, bekommen, was sich auch in einer vielfältigen medialen Berichterstattung darüber widerspiegelte ( Mittelbayerische, TVA, Antenne Bayern,.. ) . Bevor ich hier viel erzähle, möchte ich Ihnen anbieten, auf unserem gruppeninternen Blog  einen tieferen Einblick in unseren Schaffensdrang zu gewinnen. 

    Zum Projekt selbst : 

    Im Garten haben wir das Problem, dass es dort weder Strom- noch Wasserleitung gibt. 

    Letztes Jahr haben wir das insofern gelöst, dass wir von der 40m entfernten Donau das Wasser mit Eimern (!) in den Garten getragen haben. ( ≥200l pro Tag .. )

    Dies ist jedoch eine auf Dauer nicht tragfähige Lösung, da es viele Menschen gibt, denen das aus diversen Gründen nicht möglich ist.

    Daher kamen wir zu dem Konsens, dass wir eine Lösung für diese Problematik brauchen. 

    Daraus entstand dann das Projekt der solarbetriebenen Wasserpumpe.


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  • Tisch-Bank-Beet Kombination im Permakulturgarten

    (Gu aus RSS, 15.3.)
    Leute aus dem Permakulturgarten an der TU Chemnitz haben eine interessante Kombination aus Beet/Sitzmöglichkeiten und Tisch gebaut:

    Warum nicht einfach zwei Hochbeete durch eine praktische Bank-Tisch-Bank-Komibation erweitern? Das zieht die Blicke auf sich, lässt Bänke und Tisch am Ort stehen und ist auch noch praktisch: Im Sommer kann man sich direkt Nachschub aus den Hochbeeten auf den Teller holen (nein, die beiden Holzkästen sind keine Komposthüllen! 🙂 ).

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    Die Hochbeet-Tisch-Bank-Tisch-Hochbeet-Kombination.

    Als Baumaterial haben wir einheimisches Lärchenholz eingesetzt. Durch sein hohen Harzgehalt ist es von Natur aus auch ohne Behandlung über lange Zeit sehr witterungsbeständig (man rechnet so mit sieben bis zehn Jahren). Wir überlegen dennoch nach dem möglichst baldigen Schleifen der Bank- und Tischoberflächen wenigstens dieses zu behandeln, da auf diesen das Wasser nicht gut abfließen kann. Für die Außenwände der Hochbeete suchen wir noch Gestaltungsideen (mehr …)

  • KEBAP-Garten baut mobile Komposttoilette

    (Gu aus Antrag, 15.3.)
    Das Hamburger Gartenprojekt von KEBAP braucht eine Toilette (für die GärtnerInnen und die BesucherInnen ihrer Veranstaltungen). Sie wollen eine mobile Komposttoilette bauen und haben einige Gespräche dazu geführt.

    „Wir sind auf dem Gelände, auf dem wir gärtnern offiziell geduldet. Wir haben auf unserem letzten Treffen mit der Bezirksverwaltung und dem Träger des Sanierungsgebietes über das Aufstellen der Toilette und das weitere Vorgehen gesprochen. Auch das Aufstellen der Komposttoilette wird geduldet, wenn wir die Toilette in „unser Gesamtensemble“ integrieren. Das hatten wir sowieso vor. Unsere Erfahrung ist, daß wir in unserer Nische sehr viel machen können, solange wir nicht im einzelnen nach Erlaubnis fragen. Alle wollen nur informiert sein. das werden wir auch in diesem Fall so handhaben.

    Wir führen gerade einen absurden Streit wegen dem einzigen Mal, daß wir versucht haben, eine offizielle Genehmigung (für unser KEBAPmobil) zu erhalten. Wir haben dort gerade eine Eingabe und Widerspruch beim Bezirk laufen. Heute hat mich sogar ein CDU Abgeordneter angerufen und mir versichert, daß er sich für uns einsetzen werde, und den Vorgang für groben Unfug hält.

    Daher glaube ich, daß es keine Problem mit der Aufstellung einer Komposttoilette in unserem Hinterland geben wird, solange wir nicht nach einer offiziellen Genehmigung fragen. Auch wird das ganze ja mobil gebaut und ist daher auch auf-und abbaubar.“

    Wir fördern die Materialien für die Toilette, die sie in einer Art Workshop bauen werden


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  • Planungen für den interkulturellen Gemeinschaftsgarten Benediktbeuern

    (Gu aus Antrag vom 16.1.2015)
    Nach der Auftaktveranstaltung letzten November gab es noch ein paar Treffen. Es kristallisiert sich raus, dass es sowohl gemeinschaftliche als auch individuelle Beete geben wird. Umgebrochen wird das Gelände im Frühjahr per Pferd oder Traktor, die Leute werden es dann weiter bearbeiten. Sie brauchen einen Zaun (wegen der Wildtiere), den sie selber bauen wollen, die vorhandene Hütte soll innen ausgebaut werden, ein Vorplatz mit Feuerstelle soll entstehen, der teilweise überdacht ist. Außerdem wollen sie eine Gartenakademie gründen, in der das Wissen, was vorhanden ist weitergegeben und was noch gebraucht wird, vermittelt werden kann. (mehr …)

  • Interesse am Bau einer Küchenkarre im Teegarten in Hannover

    (aus einer Mail von Shimeles, er bekam die Anfrage per Mail)

    . Mitglieder der  Urbanen Garten „Teegarten“ in Cheltenham Park Göttingen planen einen Tee-karre selbst zu bauen. Ich habe Infomaterialien zu unsere Kuchekarrebau in Hamburg zu kommen lassen.

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  • Küchenkarren Nutzung in Hamburg

     (Mail von Shimeles, er hat diese Info mündliche bekommen)

     Die zwei Kuchenkarren die wir in August in Hamburg finanziert haben, und beim Bau mitkoordiniert haben, wurden bis jetzt für mehrere anlasse eingesetzt. Als Erste wurde die Kuchenkarre v. Kebap zum Kocken in eine Straßenfest eingesetzt. Flüchtlinge könnten auch beim Kochen mitmachen. Die  Beiden Gärten (Kebap und Gartendeck) da wo die mobilen Kuchenkarren befinden, sind  mit dem Einsatz sehr zu frieden.Tobias Filmar, der Workshop Anleiter hat auch eine kleine Videoclip angefertigt.

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  • KebapGarten in Hamburg wächst und will weiter gedeihen

    (Gu aus Antrag, 30.11.)

    Kebap will in einem Hochbunker in Hamburg Räume für Kultur und für eine dezentrale Energieversorgung schaffen und legt auf dem Dach einen Gemeinschaftsgarten an. Sie sind seit 20111 im Stadtteil aktiv und das Gartenprojekt entsteht seit Juli 2012 auf der Südseite des Bunkers. Sie haben noch keinen Vertrag, werden aber geduldet und haben 2013 auch politische Fürsprache „erkämpft“. Sie starten gerade eine Machbarkeitsstudie, die dem Bezirk als Entscheidungsgrundlage für das Gesamtprojekt dienen soll.

    Sie kooperieren mit anderen Hamburger Gartenprojekten in den Vernetzungsrunden „solidarisches Gemüse“, so haben sie anfangs vorgezogene Pflanzen von Gartendeck und Hof vorm Deich bekommen. Sie gärtneren gemeinschaftlich nach Permakulturgrundsätzen in selbst gebauten Hochbeeten und verarbeiten die Ernte ganz hauptsächlich zusammen. Sie nutzen soweit wie möglich vorhandes Material.

    Sie treffen sich in der Saison mindestens 2x in der Woche und zu dem Kernteam von 6-10 Leuten kommen immer noch andere Interessierte dazu. Es gibt Workshops und andere Veranstaltungen. Sie haben letztes Jahr z.B. zusammen mit Gartendeck einen Lehmofen gebaut und wollen nun ein nachbarschaftliches Brotbacken anregen. Sie teilen sich mit dem Gartendeck eine FÖJ-Stelle. Die mobile Küchenkarre (gebaut in einem von uns organisiereten und finanzierten Workshop) ist im Einsatz.

    Sie wollen den Garten ein bisschen weiter ausbauen und brauchen dafür Holz und anderes Material, Erde, einen Wassertank, Sträucher. Sie wollen Terra Preta herstellen, mehr Beete bauen, ein neues Dach für die Tomaten schaffen, einen Laubengang für die Kürbisse schaffen – und Beerensträucher für alle pflanzen.

     Auf ihrem Blog gibt es weitere Infos und tolle Bilder: http://kulturenergiebunker.de/

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  • internationales Workcamp im Bunten Garten Coburg

    (Gu aus Sachbericht, Projekt wurde von uns gefördert, 27.11.)

    Im AUgust 2014 fand ein internationales Workcamp (Träger SCI) mit 10 jugen Erwachsenen im IG Coburg statt. SIe haben zusammen mit Leuten aus dem Garten (u.a. mit Behinderung) den Garten behindertengerechter gemacht und auch andere Gruppen aus Coburg waren einbezogen, wie die Offene Behindertenarbeit ders Diakonischen Werks, BUND, Kleingarten. Es gibt jetzt einen rollstuhlgerechten Zugang zum Garten und eine Gartenhütte. Auch konnte ein Spielplatz angelegt werden und erste Arbeiten für eine Kräuterschnecke bewältigt werden. Das Abtragen des Bodens, was für die Schaffung des rollstuhlgerechten Zugangs notwenig war, war mühsam wegen großer Sandsteine, dichtem Wurzelwerks und Müllablagerungen. Zur Mitte des Workshops gab es ein inklusives Gartenfest und bei den Jugendlichen kamen auch „Study Parts“ gut an zu Themen wie Umweltschutz und Inklusion. Auch gab es einen offiziellen Empfang für die Freiwilligen von der Stadt.

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  • Naschhecke und behinderten gerechtes Beet im IG Blumenau

    (Gu aus Antrag an uns, 25.11.)

    Seit April 2014 wird auf einer bisher verwilderten Brache ganz in der Nähe vom Nachbarschaftstreffe Blumenau in München gegärtnert. Ein IG entsteht; jetzt sind schon 30 Leute im Gartenteam dabei. Die 600m² große Fläche haben sie pachtfrei bekommen, erste Beete sind angelegt. Sie kooperieren mit einer Behindertenwerkstatt (Bodenbearbeitung, Beratung, Pflanzen), mit Projekten im städtischen Haus für Kinder (haben ein eigenes Beet im Garten) und mit einem Integrationskindergarten sind Projekte für 2015 geplant. Die Erstausstattung hat die Heidehof-Stiftung finanziert.

    Bei uns beantragen sie Beerenbüsche, die entlang des Zauns als Naschmöglichkeit für GärtnerInnen und NachbarInnen diesen sollen und das Material für ein behindertengerechtes Hochbeet, was ein junger Mann im Rollstuhle bauen will.

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  • Das Himmelbeet-Gartencafé ist fertig gebaut

    (Gu aus Newsletter, 10.11.)

    Himmelbeet hat seit 1.11. seine Tore geschlossen und wird erst ab Mai 2015 wieder öffnen. Das (auch von uns geförderte) Gartencafé ist jedoch noch fertig geworden. „Aus den natürlichen Materialien Holz, Lehm und Strohist dieses Jahr ein ökologisches Gebäude in Zusammenarbeit mit vielen freiwilligen Helfern aller Kulturen aus der Umgebung entstanden, welches zukünftig als Workshop-Café im himmelbeet-Gemeinschaftsgarten dienen wird. […] Neben dem dauerhaft laufenden Cafébetrieb, bei dem es leckere selbstgemachte Speisen und Produkte mit Zutaten aus dem himmelbeet geben wird, werden wir dort unter Anderem Ernährungsworkshops, interkulturelle Kochkurse für Erwachsene sowie Kinder-Kochworkshops anbieten.
    Auch das diese Jahr so beliebte Gartendinner wird wieder stattfinden
    .“ Einen Teil der Finanzierung konnten sie durch einen Preis (Platz 1) beim ecologic Förderpreis für Zukunftsideen (ist eine Initiative von Toyota Financial Services, dem Finanzdienstleister von Toyota.) decken. Hier haben sie 7000 Euro bekommen.

    Im Winter wollen sie mit Himmelbeet-Produkten auf Märkten unterwegs sein

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  • Neuland feiert Ferigstellung des Lehmbaus

    (Gu aus RSS, 11.11.)

    Die Fertigstellung wurde bei Neuland (Köln) gefeiert. „Seit Sommer haben die frisch gebackenen Architekten in traditioneller Lehmbauweise unser Workshop-Angebot bereichert, gestampft, gestochen, gemauert und eine Dachkonstruktion entworfen. Wir müssen nur noch Gewächshausfolie befestigen, und schon haben wir einen lehmigen und lichten Halb-Rundbau, der sehr schön als kleine Bühne fungieren kann.“ Gebaut haben junge Leute (Arichtektur-StudentInnen), die hier für ein Projekt in Lateinamerika sozusagen geübt haben.

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  • Mauerpark kooperiert mit Kunststoffe

    (Gu aus Mailing vom 27.10)K

    Kommenden Freitag findet von 12-18 Uhrein  Windrad-Bau-Workshop in der Werkstatt der Kunst-Stoffe Pankow statt. „Wir fangen an mit einem Windrad aus einem Nabendyynamo und einem Vorderrad. Das soll uns ersten Strom für das BienenMonitoring-Projekt liefern. Am Freitag können wir die Werkstatt der Kunst-Stoffe den ganzen Tag nutzen. Kostenlos für Teilnehmer. 

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  • Klunkergarten plant Werkstatthäuschen

    (Gu, mail, 14.10.)
    Vom Berliner Dachgarten Kulkergarten (Neuköln):
    „Wir haben zusammen mit unserem Schreiner ein Multifunktions-Häuschen für den Klunkergarten geplant.
    Es soll sowohl als Gartenwerkstatt dienen, als auch für verschiedene Workshops, zum Beispiel die Färbe-Workshops von Farbfelder, Platz bieten. Daneben wollen wir es als Versammlungsort für den Garten und als Ort für kulturelle Veranstaltungen im Garten, kleine Theaterprojekte, Lesungen, Minikonzerte, etc. nutzen. 
    Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, bauen wir ein Holzhaus (4x 2,5 m) mit Wandschränken. Die Fronten der Wandschränke sind als Tischplatten benutzbar. Man soll sie von der Wand klappen können. Dahinter wird dann ein Regal mit den entsprechenden Materialien, Werkzeug, Anschauungsmaterial,… sichtbar. „
    Laut CM war im Sommer sehr wenig von einem Gemeinschaftsgarten dort zu sehen/zu erleben.
    jemand aus der Gruppe hat – vor Antragsstellung Holz und Material gekauft. Wir können das nicht rückwirkend fördern.

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  • IG Lichteberg startet Repair Café

    (Gu, Mail, 14.10.)
    Komm ins Repair Café und repariere es wieder!“

    Am 23. Oktober 2014 öffnet um 15.30 Uhr das erste Lichtenberger Repair-Café im Interkulturellen Garten in

    der Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin seine Werkstatt.

    Im zweiwöchigen Rhythmus treffen sich hier in Zukunft Frickler, Selbstversorger, Ahnungslose und Mutige,

    um in Gemeinschaft die eigenen kaputten Gegenstände wie Spielzeug, Möbel, Kleidung und Elektronik zu

    reparieren. „Reparieren statt wegschmeißen“ – ist die Devise. Längst weiß man von sogenannten

    eingebauten Soll-Bruchstellen in Geräten, die dazu führen, dass ein Gerät kaputt scheint.
    Jung und alt erhalten während des Repair Cafés durch einen Erfahrenen einen Ratschlag und eine helfende

    Hand. Mancher wird stolz sein, selbst oder gemeinsam eine Lösung für das Problem gefunden zu haben.

    Man kann immer eine Menge lernen. Auch Neues, „Recycling-Art“ genannt, kann dabei entstehen. Peter

    Dawson, Mitglied des Interkulturellen Garten und Betreuer des Repair Cafés freut sich auf jeden, der

    kommt. Ihm sind die Selbstversorgung und das Handwerk eine Herzensangelegenheit.

    weiterer Text siehe Pressemitteilung im Anhang

    Termine des Repair Cafés im Jahr 2014:

    23.10. + 6.11. + 20.11. + 4.12. + 18.12. 2014

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Werkzeug und Material können mitgebracht werden.


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  • Workshop zum Bau einer Biogasanlage im Mauergarten

    (Gu, Mailing, 2.10.)
    BIOGASANLAGE _ Workshop: Regenerative Energieerzeugung durch anaerobe Fermentation organische Abfälle in Biogasanlagen erneuerbare Energie

    Kompostieren war gestern, BIOGAS ist heute!


    wir wollen die Suppenküche mit CO² neutralem Biogas versorgen. Wir bauen eine einfache hightech Biogasanlage, d.h. zweistufig, die vier mikrobiologischen Hauptstufen laufen in zwei getrennten Reaktoren ab, mit Rührwerken zur optimal möglichen Gasausbeute, Manometern zur Prozessüberwchung und Überduckventilen zur Sicherheit (Niederdruck Gasanlage).

    Wir füttern die Biogasanlage mit Pflanzenabfall, Rasenschnitt, Salatöl, Mehschweinchenscheiße, … alles mit vielen C-Verbindungen, und erhalten ein Gasgemisch aus Methan und CO², und anaeroben Bioschlamm, den wir mit Grünschnitt mischen und aerob kompostieren.

    Workshop soll 2x Fr/Sa und dann jeden Freitag stattfinden (mehr …)

  • Schnitzen und Körberflechten in zwei IGs in Berlin

    (Gu, Mail, 19.9.)
    „[…] verschiedene Schnitztechniken vorstellen und natürlich auch Wissen im Umgang mit verschiedenen Holzarten vermitteln. Der Kurs richtet sich an Kinder und Erwachsene mit und ohne Vorerfahrungen. Wer ein Taschenmesser hat, möge das gern mitbringen. Wer erst mal testen möchte, kann ein Messer aus der UmweltKontaktstelle nutzen.
    Die UmweltKontaktstelle bietet seit Herbst 2013 für Kinder und Erwachsene das Projekt „Kreativ-Lernorte“ an. Dabei geht es um die Vermittlung alter Handwerkstechniken. Vormittags werden nach Anmeldung pädagogische Gruppenprogramme für Grundschulkinder durchgeführt. Nachmittags finden für Kinder und Erwachsene offene Werkstattnachmittage dienstags und donnerstags von 15.30 Uhr – 17.30 Uhr in der Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin (Interkultureller Garten) und mittwochs von 14.30 – 16.30 Uhr in der Wiecker Straße 8-10,13051 Berlin (Garteninitiative) statt.
    Dienstags werden zur Zeit Körbe geflochten und verschiedene Techniken der Wollverarbeitung ausprobiert (Wolle kämmen, spinnen am Spinnrad, etc.), Mittwochs und Donnerstags sind die Angebote offen. Sie sind jahreszeitlich orientiert (gestalten mit Naturmaterialien, sammeln und verarbeiten von Früchten aus der Natur.


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  • buntes Programm im Mauergarten

    (Gu, Mail 20.8.)

    Zum Stand des Mauergartens siehe Eintrag zum Projektbesuch von Gudrun am 18.8.

    Liebe Mauergärtner*innen, diese Woche bringt wieder ein buntes Programm. Alle sind herzlich zu den verschiedenen Workshops eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos. Jetzt in der Erntezeit beginnen wir mehr über die Saatgutgewinnung und Saatgutvermehrung zu lernen. Zur Information und Inspiration unten ein Foto mit selbstgemachten Saatguttütchen von beispielsweise den Social Seeds http://www.social-seeds.net/  Willkommen diese Woche im Mauergarten: Dienstag, 19. August 2014

    Mittwoch, 20. August 2014 

    • ab 19:00 bei gutem Wetter Gemeinsam Ernten & Essenim Garten. Dazu Frisches aus dem Garten und Selbstgemachtes mitbringen. Auf dem Holzvergaserkocher werden wir ein Rezept von Herwig kochen. In dem Workshop lernen wir mehr über die Starkzehrer Kürbis und Zucchini, ihre Kultivierung und alles von ihrer Blüte bis zur Saat.

    Freitag, 22. August 2014 

    • ab 14 bis 19 Uhr ist Textil-Workshop im Garten. Gemeinsam setzen wir uns in den Mauergarten und häkeln, stopfen, nähen, kordeln. Aus recycelter Folie häkeln wir ein Erntenetz. Aus alten Kleidungsstücken bessern wir die Lieblingshose aus. Aus Stoffresten nähen und besticken wir Flicken – von Hand. Gerne Kleider auch zum Tauschen und Umnähen mitbringen. Vorkenntnisse nicht erforderlich, alle sind willkommen!

    Samstag, 23. August 2014 

    • ab 19:30 Uhr Vertrieb-Workshop im Freizeiteck. Für Produkte aus dem Mauergarten stempeln wir Symbole und Zeichen, die wir aus Linol oder Kartoffeln schnitzen. Zum Beispiel benutzen wir die Stempel für die Saatguttütchen, die wir aus Altpapier basteln und die wir auf unserem Stand beim Kiezfest im Brunnenviertel anbieten wollen. Alle helfende Hände sind sehr willkommen!

    Sonntag, 24. August 2014

    • nachmittags ist wie jeden Sonntag Gärtnertreff
    • um 15 Uhr ist meet the bees. Offen für alle findet die schöne Bienenpflege auf der Lagerfläche statt
    • ab 17 Uhr im Garten Naturkosmetik- Workshop für die Hände, mit denen wir so vieles tun! Wir bereiten eine pflegende Packung, verwenden ein pflanzliches Öl und massieren einige Reflexpunkte.

    # Mauergarten Berlin-Mitte

    # Gemeinschaftsgarten

    # Workshops

    # Bienen

    # Handwerk in Gärten

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