Schlagwort: Hechtgrün Dresdem

  • Dresden – Sauna bei Hechtgrün

    (Mail)

    3 Jahren lang beherbergten wir den „Dresdner Dampfer“ ein mobiles, offenes Saunaprojekt auf Spendenbasis für alle, das junge Menschen aus Dresden gebaut haben. Unsere Gartengemeinschaft, die Dresdner Dampfer Crew und die Bewohner*innen des Hechtviertels konnten so gemeinsam die kalte Jahreszeit genießen und niemand möchte die Sauna als verbindendes, Gemeinschaft stiftendes und stärkendes Element mehr missen.

    Am Montag zieht der Dresdner Dampfer in den Gemeinschaftsgarten „Nebenan“ in der Dresdner Friedrichstadt. Deshalb suchen wir nun Fördermöglichkeiten, um selbst eine Sauna (im Rahmen eines Workshops) zu bauen. (mehr …)

  • Kunstaktion bei Hechtgrün

    (Blog)

    Eine der letzten Freiflächen im Hechtviertel schafft Raum für ein lebendiges Nachbarschaftsprojekt. Der Gemeinschaftsgarten hechtgruen bietet nun auch einen legalen Raum für Interventionen zeitgenössischer Künstler*innen – so auch für die Arbeit „Parken im Grünen“ von Nicolai Leicher, die sich mit dem Realraum, der Gegenwart und der Gesellschaft, verbindet.

    Nach der Devise einen Blick in Nachbars Garten werfen, seid ihr alle ganz herzlich dazu eingeladen, während der Ausstellungszeit von 0-24 Uhr, die Arbeit von der Straße aus zu betrachten.

    Sobald es die Regelungen zulassen, wird ein Künstlergespräch nachgeholt. Bei einer anschließenden Diskussion sollen folgende Fragen im Mittelpunkt stehen: „Wie kann das Hechtviertel im Konflikt zwischen Freiflächennutzung und anderen Notwendigkeiten, seine Lebensqualität und seinen Charakter beibehalten? Wie wollen Anwohner Freiflächen nutzen?“

    https://ufer-projekte.de/2021/02/parken-im-gruenen-4-3-15-3/ (mehr …)

  • Hechtgrün baut

    (ANtrag/ANtworten)

    Dresden/Hechtgrün (Träger: Ufer-Projekte)

    Wir benötigen einen wetterfesten Unterstand in unserem Gemeinschaftsgarten.
    2018 konnten wir uns flächenmäßig vergrößern und so ist auch die Mitgliederzahl
    organisch   gewachsen.   Eine   Überdachung   ist   wichtig,   um   unsere   Werkzeuge
    wetterfest zu lagern, und Workshops und Treffen unabhängig vom Wetter im
    Garten   zu   ermöglichen.   Wir   können   dann   die   offene   Gartenzeit   auch   bei
    schlechtem   abhalten,   sodass   der   Garten   sowohl   in,   als   auch   nach   der
    Vegetationsperiode   zugänglich   gemacht   wird.   Insgesamt   wird   mit   der
    Überdachung   eine   der   wichtigsten   Aufgaben   im   Gemeinschaftsgartens,   die
    Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, gestärkt.
    Leider fehlen uns noch die finanziellen Mittel für sämtliche Materialien, die es
    braucht, um einen wetterfesten Unterstand zu errichten. Wir würden uns deshalb
    sehr über eine Unterstützung freuen.Inhalt und Maßnahmen
    Die Grundfläche der Errichtung soll  8×5 Meter betragen. Die Überdachung soll  als
    Pultdach   mit   einem   leichten   Gefälle   weg   von   der   angrenzenden   Hauswand
    errichtet werden und aus Wellblech bestehen. Über eine Regenrinne kann das
    über   die   Dachfläche   anfallende   Regenwasser   zum   Bewässern   des   Gartens
    gesammelt   werden.   Perspektivisch   sollen   auf   dem   Dach   eine   Solarpanele
    angebracht werden. Die tragenden Holzkonstruktion dient der Aufnahme der
    Dachlasten.
    Zusätzlich   wird   in   den   Holzrahmen   eine   abnehmbare   Aufhängekonstruktion
    gebaut,   diese   können   wir   als   Eigenanteil   selbst   finanzieren.   Die
    Aufhängekonstruktion soll flexibel einsetzbar sein und kann dann bei  feuchter
    und/oder kalter Witterung eingehängt und bei Sonnenschein und Wärme wieder
    abgenommen werden.

    – Der Pachtvertrag ist unbefristet mit der Stadt Dresden. Die Stadt hat uns das Grundstück vermittelt und unterstützt das Projekt HG. Auf dem Grundstück ist keine Bebauung möglich aufgrund der Nähe zum Bahndamm. Unsere Perspektive ist also langfristig

    – Matthias Paul leitet den Bau an [Fachmann, kann auch Statik]

    – Mindestens 20 Leute werden beim Bauen dabei sein

    – Der Transport kann soweit es möglich ist mit dem Lastenrad gemacht werden. Einige Holzelemte sind jedoch schlicht zu lang für einen Transport mit LARA und müssen deshalb mit dem Auto transportiert werden

    – Die Werkzeuge wollen wir in einer abschließbaren Truhe unter dem Dach lagern


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  • Hechtgrün Dresden kann sich vergrößern

    (Gu, Mail)

    Die Förderung konnte wie geplant in die Materialien für ein neues Dach investiert werden. Außerdem konnten wir, nach unserem Umzug, neue Strukturen im Garten anlegen. Vor allem die neuen Hochbeete und die Wassercontainer haben aus der vormaligen Schotterfläche einen schönen Garten gemacht. Mittlerweile konnten wir im hechtgruen über 40 Mitglieder für das Projekt und den Verein begeistern. Zum Abschluss der Gartensaison gab es dann auch nochmal zwei tolle Entwicklungen, die uns mit viel Vorfreude ins neue Jahr blicken lassen: Von einem Nachbarhaus können wir das Regenwasser in unsere Container ableiten und die DB hat uns ein weiteres direkt angrenzendes Grundstück zum Gärtnern verpachtet (mehr …)

  • Hechtgrün ist umgezogen

    (Gu aus Antrag)

    Unser  Gemeinschaftsgarten  hechtgruen  hat  nach  4  Jahren  die  Kündigung  erhalten.  Der Eigentümer möchte das Grundstück bebauen und hat die Nutzungsvereinbarung fristgerecht
    jedoch sehr kurzfristig zu Ende Februar 2017 beendet. Glücklicherweise  konnten  wir  durch  die  Unterstützung  von  MitarbeiterInnen  des Stadtplanungsamtes  eine  geeignete  Ausweichfläche  im  Quartier  finden.  Das  Amt  für Stadtgrün stellte uns Personal und Technik zur Verfügung, so dass wir unsere 32 Hochbeete (Paletten  mit  Aufsatzrahmen)  samt  Bepflanzung  sowie  alle  übrigen  Materialien  umziehen konnten.  Mittlerweile sind wir seit Anfang März auf der neuen Fläche. Wir haben eine unbefristete
    Nutzungsvereinbarung  mit  einer  Tochtergesellschaft  der  Stadt  abgeschlossen.  Bei  dem Grundstück  handelt  es  sich  um  eine  ehemalige  Garagenfläche,  die  zwischenzeitlich  als
    Baustelleneinrichtung  genutzt  wurde.  Vor zwei Wochen fand unsere diesjährige Planungswerkstatt mit 42 TeilnehmerInnen statt.
    Aus  dem  letzten  Jahr  sind  ca.  15  GärtnerInnen  dabei,  so  dass sich  die  Gartengruppe  aller Voraussicht nach in dieser Saison auf ca. 30 Personen verdoppeln wird. Wir möchten gerne die  vorhandene  Energie  für  das  Projekt  freisetzen  und  die  neue  Gartenfläche  mit  einigen größeren und kleineren Bauprojekten und Anschaffungen aufwerten  Die größte Investition stellt die Reparatur  vom  Dach  unseres  Gartenhäuschens  dar.  Es  wurde  beim Umzug  leider  so  stark beschädigt,  dass  es  komplett  erneuert  werden  muss.  Aus  den  Resten  des  alten  Daches werden  wir  kleinteilige  Überdachungen  für  einige  unserer  Hochbeete  bauen.  Auch  die Wasserversorgung  muss  auf  der  neuen  Fläche  komplett  neu  eingerichtet  werden.  Dazu möchten  wir  zunächst  am  Gartenhäuschen  eine  Regenrinne  installieren,  sowie  eine Sitzfläche  überdachen,  um  auch  dort  das  Regenwasser  aufzufangen.  Perspektivisch bemühen wir uns um das Einverständnis des Nachbarn, um dessen Regenrinne anzuzapfen.
    Durch die positive Resonanz auf unsere diesjährige Planungswerkstatt möchten wir weitere

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  • Hechtgrün ist umgezogen

    (Gu, Mail)

    Der GG Hechtgrün aus Dresden ist umgezogen

    es ist übrigens wirklich passiert, mal wieder einer der seltenen tatsächlichen Umzüge eines mobilen Gartens!
    das tolle ist, dass uns (nach Absprache mit der Umweltbürgermeisterin) der Regiebetrieb/Grünflächenamt vollumfänglich, kompetent und kostenfrei unterstützt haben 🙂

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    Ein bisschen Zwang war schon dabei, weil die alte Fläche geräumt werden musste, damit der neue Investor dort die Stadt weiter verdichten kann.

    Allerdings war der Umzug gut vorbereitet und von der Stadtverwaltung unterstützt: Die fürs Hechtviertel zuständige Stadtplanerin war schon einige Monate vorher auf uns zugekommen, um gemeinsam eine neue Fläche zu finden, damit der Garten erhalten bleiben konnte. Und das Grünflächenamt kam am Umzugstag mit großem Gerät und fleißigen Helfer*innen, um die Hochbeete, das Gewächshaus, die Gartenhütte usw. auf die neue Fläche an der Johann-Meyer-Straße 8 zu bringen. Das hechtgruen, das ja schon immer als mobiler Gemeinschaftsgarten geplant war, hat sich also einfach mal eine neues zu Hause gesucht.

    Ihr findet das hechtgruen jetzt also einfach ein paar Meter weiter drin im Kiez (es braucht nur noch ein paar Sonnenstrahlen, bis es auch als Garten erkennbar wird). Der Bischofsplatz, der das Eingangstor in dieses Kiez darstellt, verliert wohl demnächst sein letztes bisschen Qualität als öffentlicher Platz. Aber immerhin sind die beiden genannten Ämter, genau wie der übergeordnete Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft eine große Hilfe dabei, dort wo es möglich ist, die Anwesenheit von Gärten zu erhalten.

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  • Kurzinfos zu Gärten in Planung (Workshop HH)

    (Gu, Workshop „wie baue ich einen Interkulturellen/Gemeinschaftsgarten auf“, 22/23.3. in HH)

    In Lüneburg hat die Initiative für einen IG Lüneburg sich für eine Fläche entschieden und Kontakt zu den Flüchtlingen aufgebaut. Diese sind nur max 3-6 Monate da. Die Gruppe ist dabei, sich mit anderen Lüneburger Initiativen (Flucht/Migration) zu vernetzen und weitere MitstreiterInnen zu gewinnen. Die Resonanz von Seiten der Stadt ist gut.

    In Oldenburg hat sich 2013 Wurzelwerk gegründet und nun sind sie in der Vereinsgründungsphase. Sie haben eine 500m² Fläche in einem Schrebergarten (lag 5 Jahre brach, sie haben Erweiterungsoptionen=, den einer von ihnen als Privatperson gepachtet hat. Es sind hauptsächlich Studierende (15 – 20 Leute). Die Stadt bringt ihnen großes Interesse entgegen.

    Der IG Herzogenrath besteht aus 2 Aktiven, die von den 1500m², die sie zur Verfügung haben, lediglich 70m² bearbeiten. Sie haben es noch nicht geschafft, weitere Leute zu gewinnen, doch wurde von Seiten des Trägers auch noch nicht so viel versucht.

    TT Oldenburg ist noch im Ideenstadium. Es gibt wohl eine Brache mit einem Bunker, die sie haben können und Kontakte mit Slow Food. Und es gibt vor dem Stadtmuseum eine 5x10m² Fläche, in die sie sich einbringen wollen. Das Kernteam besteht aus 4 Leuten

    In Jena wollen die Leute vom Abenteuerspielplatz 1000m² frei machen und einen Interkulturellen Garten u.a. mit/für AsylbewerberInnen und in Kooperation mit Flüchtlingsorganisationen. Die Stellen sind über den Jugendförderplan abgesichert.

    In Bremen haben zwei Frauen eine Fläche der Bahn gekauft (540m² groß = 1000 Euro) und wollen dort einen Gemeinschaftsgarten (Geheimer Garten) anlegen und auch mit dem nahen Flüchtlingsheim kooperieren

    In Hannover Roderbusch geht es los mit dem IG. Sie haben schon 10 Beete angelegt, es gibt eine international gemischte Gruppe und auch RollstuhlfahrerInnen.

    Der Spreegarten in Berlin ist durch den Bau der Häuser von großer Fluktuation der Mitmachenden betroffen

    Hechtgrün in Dresden ist unter die Fittiche von den Ufer-Projekten gegangen. Sie haben eine Nutzungsvereinbarung für dieses Jahr unterschrieben, sind 8 – 10 Leute und haben bisher gut Geld durch den verkauf von Bier auf Nachbarschaftsfesten eingenommen.

    In Klewe möchte eine Stiftung urban gardening Projekte initiieren. Sie denken an essabare Stadt oder/und Gemeinschaftsgartenanteile. Sie haben schon gute Kontakte mit der Stadt

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