Schlagwort: Hochbeete

  • Bayreuth: Spielen und Gärtnern

    (Antrag, Antworten)

    Mit diesem Vorhaben möchten wir vor unserem Vereinslokal, dem „Haus des Spiels“ in Bayreuth-St. Georgen, auf rund 110 m² versiegelter Parkfläche einen offenen, einladenden und gemeinschaftlich gestalteten „Garten des Spiels“ entstehen lassen. Die Idee dafür stammt aus unserem Verein (ca. 20 Personen) und aus der unmittelbaren Nachbarschaft (weitere ca. 20-30 Personen): Der Wunsch, das bislang graue Vorfeld des Hauses in einen freundlichen, grünen Begegnungs- und Spielort zu verwandeln, wurde wiederholt an uns herangetragen – von Anwohnenden, Kooperationspartnern, Familien und nicht zuletzt von unseren eigenen Mitgliedern. Nun möchten wir ihn gemeinsam umsetzen.

    Das Quartier St. Georgen, insbesondere das angrenzende Wohnviertel Burg, ist ein von Diversität, aber auch von strukturellen Herausforderungen geprägter Stadtteil. Die soziale Struktur ist von prekären Lebenslagen, begrenzten privaten Rückzugsräumen und einem Mangel an niedrigschwelligen, nicht kommerziellen Treffpunkten geprägt. Gleichzeitig erleben wir dort seit vielen Jahren in unserer mobilen spielkulturellen Arbeit großes Potenzial: Kinder, Jugendliche, Familien und ältere Menschen sind offen für Begegnung, sobald passende Räume dafür geschaffen werden. Das „Haus des Spiels“ hat sich in den letzten Monaten zu einem wichtigen Anlaufpunkt entwickelt – was fehlt, ist ein gestalteter Außenbereich, der den Austausch auch unter freiem Himmel ermöglicht und niederschwellige Nachbarschaftspflege fördert.

    Mit dem „Garten des Spiels“ soll genau das entstehen: ein grüner Vorplatz, der Aufenthaltsqualität mit spielerischem Charakter verbindet. Hochbeete werden gemeinsam mit Nachbar:innen und Vereinsmitgliedern gebaut und bepflanzt – manche als reine Pflanzflächen, andere als Kombination mit Sitzgelegenheiten. An ausgewählten Beeten werden kleine Spielmodule angebracht: Elemente, die zum Tüfteln, Fühlen oder Rätseln einladen. Im Zentrum soll ein groß dimensionierter Pflanzkübel mit einem Baum stehen – als symbolischer und realer Mittelpunkt des Platzes. Mittelfristig ist geplant, den Baum direkt mit dem Erdreich zu verbinden, indem wir die Fläche teilweise entsiegeln.

    Das Projekt startet in zwei Wochen und soll gemeinsam mit Anwohner:innen und Engagierten bis Mitte August umgesetzt werden. Damit schaffen wir rechtzeitig zum Spätsommer einen Ort, der Begegnung, Gemeinschaft und Gestaltungskraft erfahrbar macht – auch über die Projektdauer hinaus.

    Wirkungslogik:

    Unsere Inputs bestehen aus dem Wissen und den Werkzeugen unserer spielkulturellen Arbeit, der Bereitschaft unserer Vereinsgemeinschaft, aktiver Mitwirkung aus der Nachbarschaft sowie der vorhandenen Infrastruktur vor Ort. Durch gemeinsames Bauen, Gärtnern, Spielen und Gestalten entsteht nicht nur ein neuer Raum – sondern auch ein neuer Bezug der Menschen zu diesem Raum und zueinander.

    Kurzfristig führt dies zu einer sichtbaren und nutzbaren Veränderung der Fläche: Der Platz wird grüner, belebter und lädt ein, sich dort aufzuhalten. Gleichzeitig schafft das gemeinsame Machen eine neue Form der Beteiligungskultur im Quartier. Nachbar:innen, die sich vorher kaum kannten, lernen sich kennen. Gespräche entstehen. Der Ort beginnt zu „gehören“.

    Mittelfristig stärkt der „Garten des Spiels“ die Nachbarschaftsbindung, regt zu Verantwortung und Pflege des Raumes an und ergänzt das „Haus des Spiels“ um eine offene, niedrigschwellige Erweiterung seiner Wirkung. Er wird zum Kristallisationspunkt für informelle Treffen, spontane Spielaktionen und nachbarschaftlichen Austausch. So trägt der „Garten des Spiels“ zur Verbesserung der Lebensqualität im Quartier bei – und stärkt den sozialen Zusammenhalt durch Spiel, Begegnung und gemeinschaftliche Verantwortung.

    • Gibt es einen Vertrag für die Nutzung der Fläche als Gemeinschaftsgarten? Wenn ja, ist dieser befristet? Müssen Sie Pacht zahlen?

    Die geplante Fläche wird von uns momentan als Parkplatz genutzt und wird nun umgewidmet. Einen separaten Pachtvertrag haben wir nicht, das läuft im Kontext der Anmietung der anderen Räume. Die Parkplatzfläche ist insgesamt ca. 120 qm groß.

    Wie viele Menschen aus Verein und Nachbarschaft wollen denn tatsächlich gärtnern (im Sinne von Gemüse/Kräuter/Obstanbau)? Das ist ja unser Fokus, wie gestern telefonisch erläutert. Alle? Dann wären das sehr wenig Beete für viele Menschen?

    Wie bei allen Projekten wird es auch bei diesem irgendwann ein Kernteam geben, das verantwortlich zeichnet für die regelmäßige Pflege. Dieses Kernteam schätze ich auf 15 Personen ein, das erweiterte locker 30-40 Personen.

    Wie groß sollen die Hochbeete denn werden? Gibt es auf der Fläche schon Beete? Ist es dieses Projekt, was ausgeweitet werden soll? https://wundersam-anders.de/ein-hochbeet-fuer-die-burg-ein-meilenstein-zum-mitbauen/ Wie haben Sie diese Beete finanziert?

    Auf der geplanten Fläche gibt´s aktuell nur Steine. Den Beitrag, den Sie gesehen haben, ist bei uns im Quartier – ca. 800 Meter von uns entfernt. Diese Beete wurden im Rahmen unserer „Quartiersarbeit“ mit den Jugendlichen vor Ort gebaut und soll nun auch von denen weiter betreut werden. Ob das klappt, zeigt sich jetzt in den nächsten Wochen. Diese Beete wurden über das Förderprogramm „Kultur macht stark“ teilweise finanziert. Hier wurden vor allem Personalkosten übernommen. Die Liegenschaftsverwaltung WSB (Wohnungs- und Siedlungsbau GmbH) hat ca. 2.000 Euro Materialkosten übernommen. Dort wurden zwei Hochbeete mit insgesamt 6 Metern länge und einem Meter Breite errichtet. Je nachdem, wie die Pflege funktioniert und die Hochbeete keinem Vandalismus zum Opfer fallen, bestehen Überlegungen, hier noch weitere zu bauen.

    Sollen dann noch weitere Beete folgen?

    Für den Parkbereich sollen insgesamt Hochbeete – so der aktuelle Planungsstand – mit einer eine Länge von ca. 15 Metern gebaut werden. Neben Sitzmöglichkeiten und dem zentralen Baum in der Mitte, ist der Platz von seinen Möglichkeiten her ausgeschöpft. Hinter dem Haus gäbe es noch weitere Flächen, die begrünt werden könnten. Aber da wagen wir uns erst ran, wenn dieses Vorhaben umgesetzt wurde und es sich zeigt, dass es angenommen wird und sich bewährt.

    Wie haben die Nachbar*innen von der Idee erfahren?

    Wir haben einen öffentlichen Bücherschrank und seit einem halben Jahr laufendes Programm bei uns im Haus des Spiels. Die heißen Temperaturen ließen die fehlende Lebensqualität auf diesem Parkplatz sehr eindringlich zum Vorschein kommen. Nun ist der Impuls gerade sehr stark, das zu ändern.

    Gibt es schon ein Schild an der Fläche, das auf den Garten und die Mitmachmöglichkeiten hinweist oder wie erreichen Sie potentiell weitere Mitmacher*innen?

    Die Idee ist ja noch super frisch. Wir halten gerade nach Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau. Am und um unser Haus des Spiels weisen wir gerade auf das Vorhaben hin. Am 24.07. gibt es eine Art Kick-Off-Veranstaltung, bei dem wir über den aktuellen Planungsstand informieren und weitere Ideen von den Interessierten einholen und im besten falle dann auch beschließen, damit in der Woche drauf mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Über unseren Instakanal haben wir schon einen ersten Post rausgehaun. Am Wochenende geht wieder unser Newsletter raus, in dem werden wir ebenfalls auf dieses Vorhaben verweisen.

    Wie ist das Gärtnern organisiert? Gärtnern alle gemeinschaftlich oder gibt es Patenschaften? Gibt es regelmäßige Treffen? Wie sind/sollen Informationsflüsse und Entscheidungen organisiert? Was passiert mit der Ernte? Wie entsteht Gemeinschaft?

    Keine dieser Fragen kann ich zum Stand heute konkret beantworten. Bei den Hochbeeten im Quartier Burg sind genau das die Fragen, die wir mit den Kindern und Jugendlichen und den anderen Anwohnern besprechen. Dieser Prozess ist in vollem Gange und wird von uns so partizipativ wie möglich durchgeführt und begleitet. Ein ähnliches Prozedere werden wir dann auch mit dem Garten des Spiels durchführen wollen.

    Wo sind Gartengeräte untergebracht, an die die Gärtner*innen jederzeit ran kommen?

    An unserem Hauseingang befindet sich ein Schlüsseltresor, zu dem die Gärtnerinnen Zugang haben. Alle Werkzeuge zum Gärtnern befinden sich in unserer Werkstatt.

    Wo kommt das Wasser her und wie ist die Bewässerung geplant?

    Aktuell bewässern wir noch von Hand mit Gartenschlauch. Für den Herbst ist geplant, an die Hausfassade Solarpanels anzubringen und Regenfässer aufzustellen. Ein paar Jungs aus dem Hackerspace haben schon ziemlich coole Ideen, wie wir eine halbautomatisierte Tröpfchenbewässerungsanlage bauen und installieren können. Hier muss ich allerdings aussteigen, da ich mich mit sowas null auskenne. Solange dieses Szenario nicht da ist, greifen wir auf altbewährte analoge Systeme wie Gießkanne und Gartenschlauch zurück.

    Die Kosten für die Hochbeete sind recht hoch, könnten Sie diese bitte noch aufschlüsseln? Und was bedeutet Bausatz oder Holz?

    Für die beiden Hochbeete in der Burg (6*1*1 Meter) haben wir Vollholz-Eiche verwendet. Die Kosten nur für das Holz direkt vom Sägewerk ungehobelt betrugen 920 Euro. Das habe ich als grobe Orientierung herangezogen und dann auf ca. 15 Meter hochgerechnet. Eine Alternative wären so fertige Bausätze aus Duglasie oder Fichte, direkt zugeschnitten, da lägen wir bei der Hälfte ungefähr. Aber das finden wir nicht so prickelnd. Noch sind wir ja in der Phase des Träumens bzw. nähern uns so langsam der Realität…

    Sind mit Helfer*innen die Gärtner*innen gemeint?
    ja

    Wie beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten?

    Bisher haben wir noch keinen Kostenaufruf gestartet. Wir finden es schon hervorragend, dass sich die Menschen mit ihrer Zeit beteiligen. Am Vermieter sind wir noch dran, aber das ist auch a längere Gschicht. Der Herr Wild ist CSU-Stadtrat. Der Stadtteil St. Georgen ist seit letztem Jahr im Fokus der Stadtverwaltung, weil sich dieser Stadtteil am schnellsten von allen anderen aufheizt, aufgrund der vielen versiegelten Fläche. Es wurde sogar ein Klimarat gegründet. Nur: die CSU bzw. Herr Wild ist an diesen Themen so gar nicht interessiert. Dennoch haben wir jetzt eine Konstellation, dass wir durch diese Baumaßnahme eine Art Vorbildfunktion einnehmen können und das könnte weitere Maßnahmen dieser Art begünstigen. Ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.

    Haben Sie Kontakt mit dem Grünflächenamt und da nach Finanzierungsmöglichkeiten oder Materialien gefragt? (ggf. könnten ja die Bäume übernommen werden?)

    In der Tat haben wir das bereits und die Sache schaut aktuell ganz gut aus, dass wir einen Kastanie bekommen könnten. Alles noch Konjunktiv. Ich glaubs erst, wenn sie da steht. Hier ist der Knackpunkt: diesen Baum müssten wir direkt ins Erdreich einbringen. Und da macht der Vermieter – noch – nicht mit. Also, der Prozess läuft. Viele Kontakte wurden angestoßen. Wir sind auch noch an die Serviceclubs herangetreten: Lions, Rotarier und Roundtable.

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  • Gladbeck: Interkultureller Hochbeetgarten (Video mit Fotos und gesprochenen Text)

    über den interkulturellen Hochbeetgarten am Jovyplatz und ihre bisherige Entwicklung ist unter diesem Link ein Video von ca. 3 Minuten zu sehen, das wir zur Kenntnis schicken.

    Es zeigt, wie durch Unterstützung und ehrenamtliches Engagement tolle Ergebnisse entstehen können:  

    https://freundeskreis-gladbeck-alanya.de/dt_gallery/hochbeetgarten-bilder-video/

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  • Berlin: Nutzungsverlängerung für Essbare Straße

    Projekt Essbare Straße: Gemeinsam Gärtnern

    Es wächst auf der Swinemünder Straße. Eine Wildblumenwiese, Hochbeete und immer mehr Menschen, die mitmachen: das Projekt „Essbare Straße“ wird größer. Das Straßen- und Grünflächenamt unterstützt das Projekt und hat die Genehmigung für die Hochbeete erweitert und um weitere drei Jahre verlängert.

    In diesem Sommer summte es Ecke Lortzingstr/Swinemünder mehr als in den meisten Ecken Berlins. Die Wildblumenwiese blühte und zog Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an, die dort Nahrung fanden. In Zeiten abnehmender Artenvielfalt und des Insektensterbens ein großer Gewinn für alle. Verantwortlich für die Wiese ist der Verein Essbare Straße.

    Der Verein wird seit Oktober 2023 vom Quartiersmanagement Brunnenstraße aus Mitteln des Programms Sozialer Zusammenhalt gefördert. Bereits 2022 hatten die Initiatorinnen Sandra Zangerl und Katharina Schütze erste Hochbeete errichtet und die Wildblumenwiese erweitert.

    Das gemeinsame Ziel ist der Anbau essbarer Pflanzen

    Ziel ist es, zusammen mit möglichst vielen Nachbar*innen essbare Pflanzen anzubauen – nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Dieses Jahr sind Sandra Zangerl und Katharina Schütze ihrem Ziel schon ein gutes Stück näher gekommen. Besonders durch persönliche Ansprache konnten neue Gärtner*innen gewonnen werden: „Mittlerweile sind es 38 aktive Vereinsmitglieder“, berichtet Sandra Zangerl. Jede Gärtnerin und jeder Gärtner kann zwei Hochbeete bewirtschaften, des Weiteren existieren noch Gemeinschaftsbeete, um die sich alle kümmern. Drei der Beete sind barrierefrei, d.h., sie können auch im Sitzen bewirtschaftet werden.

    Vorgaben für die Pflanzen gibt es keine, aber alle teilen das Anliegen, Essbares anzubauen. Das reicht von Salat über Kräuter bis hin zu Gemüse und eben jenen Wildblumen als Insektennahrung. Mitmachen können alle, auch Menschen, die wenig Erfahrung im Gartenbau haben: „Wir helfen, wo Bedarf ist und geben Tipps, damit alle ein Erfolgserlebnis haben“, sagt Sandra.

    143 Hochbeete in der Swinemünder Straße

    Die meisten Menschen, die sich beteiligen, kommen aus dem direkten Wohnumfeld, die älteste Teilnehmerin ist 84, die jüngste 25. Neue Gärtner*innen sind immer willkommen, zumal dieses und nächstes Jahr weitere Hochbeete hinzu kommen. Die sogenannte „Keimzelle“ auf der Höhe der Swinemünder Straße 84 ist mit 59 Beeten voll, dafür wird gerade einige Meter weiter der ehemalige Bouleplatz erschlossen. Dort wurden bereits 14 Beete aufgestellt, im Oktober sollen noch einmal 20 folgen. Insgesamt hat das Straßen- und Grünflächenamt 143 Beete für drei Jahre genehmigt. Blühende Aussichten für die Swinemünder Straße!

    https://www.brunnenviertel-brunnenstrasse.de/6046-projekt-essbare-strasse-gemeinsam-gaertnern/ (mehr …)

  • Heinersdorf: GG am Haus des Wandels

    (Sachbericht)

    Unsere Gartengruppe besteht aus Mitgliedern mehrerer Generationen. Dies bringt nicht nur eine Vielzahl von Erfahrungen und Perspektiven
    zusammen, sondern ermöglicht es auch, dass alle voneinander lernen können. Besonders die älteren Mitglieder profitieren sehr von den neuen Gartenwerkzeugen, die ihnen die Arbeit
    erleichtern, vor allem die Schubkarren, die ihnen helfen, schwere Lasten zu transportieren, ohne sich dabei übermäßig anzustrengen.

    Pflanztag am 5. November 2023
    Anfang November haben wir im ganzen Dorf zum großen Pflanztag eingeladen. Dabei konnten wir auch noch einmal um Beetpat*innen werben. Der Tag war gut besucht, nicht nur von
    den Menschen, die üblicherweise den Garten betreuen. Mit vielen Händen konnten wir neue Bäume und Sträucher pflanzen, die hoffentlich
    helfen werden, unsere typische „Brandenburger Steppe“ etwas schattenreicher und feuchter zu halten. Wir haben unsere Pflanzen dabei von
    einer lokalen Bio-Baumschule erhalten und uns besonders gefreut, dass wir einige „vergessene Sorten“ in unserem Garten ansiedeln konnten –
    etwa die Mispel und die Felsenbirne. Am Pflanztag konnten wir außerdem ein altes Hochbeet abtragen, dass unsere Nachbar*innen nicht mehr so ansehnlich fanden und das Holz zu Lagerfeuerholz verarbeiten.

    Hochbeetbau Dezember 2023
    Im Dezember traf sich die Gartengruppe regelmäßig, um ein neues Hochbeet vor dem Haus zu errichten und mit Noppenfolie und Hasendraht auszukleiden, damit es hoffentlich länger
    hält, als unsere vorherigen Versuche. Auch im Dezember haben wir die neuen Regencontainer rund um den Garten angebracht und angeschlossen, sodass sie über den
    Winter bereits einiges an Regenwasser sammeln konnten. Dieses Wasser war uns in den
    trockenen Wochen im Frühjahr von großem Nutzen und half uns, die jungen Pflanzen gut zu versorgen.

    Ausblick 2024
    Im neuen Jahr bekamen die Hochbeete noch einmal einen frischen Anstrich und werden bald mit den ersten kleinen Tomatenpflänzchen bepflanzt, die dann dank unserer neuen
    Regencontainer vor dem Haus auch gegossen werden können und hoffentlich prächtig wachsen. Wir konnten durch die Förderung endlich Hochbeete bauen, die den ästhetischen
    Ansprüchen sowohl der Gartengruppe, als auch der Nachbarschaft gerecht werden. Das mag banal klingen, aber uns hat es sehr geholfen, die Akzeptanz für einen
    gemeinschaftlichen Garten im Dorf zu erhöhen, der nach biologischen und naturnahen Prinzipien gestaltet wird. (mehr …)

  • GAP: Beete in den Gemeinschaftsgärten werden saniert

    (Antrag, Antworten)

    1. Acker am Hammersbacher Fussweg: hier haben wir ca. 100 qm Fläche mit Streuobstwiese (das war ein Patenapfelbaumprojekt) und mit Biodiversitätswiese und Stadl (ich glaub Du hast uns dort mal besucht?).

    Hier sind insgesamt 6 Personen am Bepflanzen. Weil das Grundstück privat ist, wollten wir es glaube ich nicht so veröffentlichen. Ich kann aber die Eigentümerin nochmal fragen.

    2. die Beete Lavendelgärtchen, Dicke Bohne und Stern liegen alle an dem Partnachfussweg und werden von einer Gruppe von ca. 10-12 Personen gepflegt und gehegt. Hier finden auch öfters Picknicks statt, wo wir mit unserer Ernte neue Rezepte ausprobieren und sie uns dann gemeinsam schmecken lassen. Am Lavendelgärtchen habe wir eine neue Mit-Kümmererin, die gerne viel Kräuter und essbares für Bienen anbauen möchte. Zudem starten wir einen Versuch mit Schneckenfernhaltekräutern am Rand. Wir treffen uns immer Freitags um 15 Uhr zum gemeinsamen Garteln. Dann schauen wir immer was ist wo zu tun und je nachdem teilen wir uns auf die 3 Beete auf. Es ist ein sehr schönes Miteinander muss ich sagen

    :-)))

    Was wir vorhaben ist, dass wir erstens den Stern sanieren, weil er bald auseinanderfällt. Weiterhin soll dort Gemüse und Erdbeeren angebaut werden. An der Bohne haben wir schon mit dem Bepflanzen begonnen mit Knoblauch, Karotten und ein Bohnenrankgerüst aus Zweigen wurde gebaut.

    Außerdem habe ich neue Baumscheiben besorgt, weil die Wiese in der Bohne teils sehr feucht ist. Ein Picknick gab es letzen Freitag auch schon.

    Am Acker sind Teile etwas zugewuchert. Nachdem wir 2 neue Mitgärtndernde gewonnen haben, müssen hier Teile umgegraben werden. Der alte Spaten ist etwas marode. Wir kaufen gern lokal ein in einem kleinen Laden (Leitenbauer in Farchant), der gute Qualität hat, dafür wahrscheinlich etwas teuerer als im Baumarkt (mehr …)

  • neuer GG in Würzburg entsteht

    (alerts)

    […]
    Der Workshop wird laut Pressemitteilung zwischen Theorie und Praxis abwechseln: Er bietet Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch im Umgang mit Hochbeeten. Direkt vor Ort entsteht in dieser Saison ein neues Urban Gardening Projekt. Im Praxisteil haben die Teilnehmer die Möglichkeit, den Stadtgärtnern beim Befüllen ihrer Hochbeete über die Schulter zu schauen oder nach Belieben mit anzupacken. Es sind auch Teilnehmer willkommen, die bereits viel Wissen in Sachen „Hochbeete“ mitbringen, genauso wie Einsteiger im Gärtnern.
    […]
    Die Referenten sind Jan Kroner (Stadtgärtner e.V. & Über den Tellerrand e.V.) und Philipp Mähler (Klimaschutzmanager der Stadt Würzburg).

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Workshop-Hochbeete-Vielfalt-im-eigenen-Garten;art735,10421947 (mehr …)

  • Freie Wähler kämpfen für Hochbeete in Erfurt

    (Gu, alerts)

    Erfurt. Von den sechs Hochbeeten in Erfurt, die von der Stadt im April aufgestellt werden sollten, fehlt weiterhin jede Spur. Daniel Stassny, Stadtrat von den Freien Wählern, wirft daher nun der Stadtverwaltung vor, Stadtrats-Beschlüsse zu ignorieren und Verabredungen nicht einzuhalten.

    Mit den Hochbeeten sollte in einem einjährigen Pilotprojekt getestet werden, ob „Urban Gardening“, also das großstädtische Gärtnern, in Erfurt eine Zukunft hat. Die Hochbeete sollten von konkreten Interessengruppen betreut werden.

    Die Anregung ging von den Freien Wählern aus und mündete in einem Stadtrats-Beschluss, der bereits 2017 gefasst worden war. Starten sollte das Garten-Projekt in diesem Jahr. „Wir wollten der Verwaltung Zeit geben, das Projekt vorzubereiten und umzusetzen“, sagt Stassny.

    Die Stadtverwaltung machte auch tatsächlich sechs Standorte ausfindig und fand zugleich Menschen, die sich um die Beete kümmern wollten. Im November informierte sie darüber den Stadtrat. Das Garten- und Friedhofsamt teilte zudem mit, dass die Hochbeete in diesem April aufgestellt werden würden.

    Laut Stassny hat er im April noch einmal nachgefragt und die Bestätigung erhalten, dass sich an den Plänen nichts geändert habe. Doch nun sei es Juni, und die Beete fehlten weiterhin.

    Stassny machte sich die Mühe, alle genannten Standorte mit dem Fahrrad abzufahren. „Ich komme regelmäßig an den Standorten in der Geschwister-Scholl-Straße vorbei“, erzählt er. „Da dort nichts zu sehen war, suchte ich auch die anderen Standorte auf.“ Die Abwesenheit jeglicher Form eines „Urban Gardens“ belegte er mit Fotos.

    Stassny nimmt nun Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) dafür in die Verantwortung, dass bislang nichts geschehen ist. „Zum wiederholten Mal missachtet er einen Stadtratsbeschluss und den selbst ausgegebenen Zeitplan“, sagt Stassny. Als Chef der Verwaltung habe Bausewein den Auftrag des Stadtrates entweder nicht weiter gegeben oder vernachlässigt, die Umsetzung zu kontrollieren. Dabei habe sich Bausewein noch im OB-Wahlkampf für ein grünes und gartenfreundliches Erfurt ausgesprochen.

    https://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/erfurt/startseite/detail/-/specific/Keine-Spur-von-Hochbeeten-an-den-versprochenen-Standorten-242296577 (mehr …)

  • neue Hochbeete für den Huttenplatz

    (gu aus antrag und antworten)

    Wir haben vier Hochbeete, die in 2012 gebaut worden sind. Alle vier Hochbeete gehen nun kaputt. Zum Einen liegt es daran, dass es unbehandelte Seitenteile von Treckeranhängern waren, die ohne Folie mit Erde befüllt worden sind. Schließlich war das Projekt ja auch nur für ein Jahr angedacht. Zum Anderen ist das Gefälle auf dem Platz so hoch, dass der permanente Druck auf die Seitenwände die Seitenteile auseinander gedrückt hat. Alle vier Hochbeete müssen nun erneuert werden. Zwei wollten wir gerne so bauen, dass auch die Mitgärtner*innen, die sich nicht mehr so gut bücken können, gut daran arbeiten können. Diese klassischen Hochbeete möchten wir gerne von unseren handwerklich begabten Freunden bauen lassen. Dafür würden wir gerne das Geld der anstiftung verwenden.

    Die Zwei anderen Hochbeete werden wir als Beispiele für alternative Hochbeetformen bauen. Zurzeit sind im Gespräch ein Hochbeet aus Feldsteinen. Ein Selbsterntegartenprojekt erweitert seine Flächen und würde uns dann diese Steine bringen. Desweiteren würden ein Beet aus Europaletten bauen.

    Wir haben uns entschieden, die Hochbeete etwas kleiner als jetzt zu bauen, damit die Haltbarkeit erhöht wird. Dafür werden die Beete aber etwas höher und somit rückenfreundlicher. Die Hochbeete haben eine Größe von etwa 3m x 2m x 70 cm.

    Bei der Komostierung haben wir immer mal etwas anderen ausprobiert. Wir haben mit Schnellkompostern gearbeitet, mit klassischen Kompostern und mit einer Wurmkiste. Leider hat alles nicht so gut funktioniert. Daher machen wir es jetzt so, dass wir ein Loch graben, den Kompost hineintun und wieder Erde darauf schaufeln. Bepflanzt wird dann dieses Beet mit Salat, Mangold, Radischen etc. So geht es reihum im Garten. Das halt sich als sehr erfolgreich und praktikabel erwiesen.

    Bisher haben wir jedes Jahr Erde vom Kompostwerk geholt. Mal in wiederverwertbaren Beuteln, einmal auch als Fuhre.

    Beim Hochbeetebau bekommen sie Unterstützung von einer Gruppe arbeitsloser Menschen (mehr …)

  • Lüneburg stellt Hochbeete für alle u.a. in Kleingartenanlagen auf

    (Gu, alerts)
    23 Pflanzkästen stehen in Lüneburg verteilt und können beackert werden. Die Hochbeete für „Urban Gardening“ wurden von job.sozial gebaut und von Sponsoren finanziert. Vier stehen im Clamartpark, drei im Scun­thorpepark und zwei im Rathausgarten. 14 Hochbeete stehen in folgenden Kolonien: Am Pferdeteich, Am Schildstein, Brauereiteich, Ilmenau, Im Moorfeld, Kirchsteig. Wer hier Interesse hat, wendet sich einfach direkt an die Vereine.

    […] Im Frühjahr haben die beiden Nachbarn angefangen, sich um die drei Hochbeete zu kümmern, die in der Kleingartenkolonie Am Schildstein vor dem Vereinshaus stehen.
    […] erklärt Joachim Roemer, Vorsitzender des Kleingärtner-Bezirksverbandes, der das Projekt mit initiiert hat. 14 solcher Beete stehen in Lüneburger Kolonien und dürfen nach Lust und Laune bepflanzt werden.

    Vorkenntnisse braucht man dazu nicht. Becker und Fricke haben sich ihr Wissen selbst angeeignet. „Aber die Pächter hier in der Kleingartenkolonie helfen gerne, wenn man mal nicht weiter weiß“, räumt Peter Fricke ein. Frank Becker, Vorsitzender des Vereins Am Schildstein, ist zufrieden mit den zwei Stadtgärtnern: „Ich könnte mir auch vorstellen, hier noch zwei weitere Hochbeete aufzustellen.“
    […] Wer isst das ganze Gemüse? „Die Ernte ist für alle“, sagt Rentner Fricke, „wir verschenken das Gemüse oft an die Besucher, die hier vorbeikommen. Aber klar, wenn hier alles heimlich abgeerntet würde, obwohl wir da die ganze Arbeit reingesteckt haben, wäre das schon traurig.“

     
    https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/926172-urban-gardening-in-lueneburg


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  • abschließbare Hochbeete sollen Vandalismus und Klauen eindämmen

    (Gu, alerts)

    (Flüchtlingswohnheim Neckerpark in Stuttgart)

    Nachdem es im Frühjar mehrere Versuche gab, die 3 Urban Gardening Hochbeete wieder zu nutzen, wurde die Motivation der beteiligten Gärtner – sowohl Erwachsene Flüchtlinge, als auch Kinder – durch Vandalismus / Diebstahl leider schnell wieder zunichte gemacht. Liebevoll Angepflanztes wurde binnen kurzer Zeit wieder herausgerissen.

    Als Ausweg entschieden wir, die Beete mit einem einfachen Schutz zu versehen, bestehend aus einem Holzgestell, umspannt mit Maschendraht, und je einer Türe / Klappe mit Vorhängeschloss. (mehr …)

  • Mauergarten macht Modellbeetbauworkshops in Kooperation mit Kiezwerkstatt

    (Gu, newsletter)

    Modellbeetbau-Workshops an den vier kommenden Samstagen 26.11., 3.12., 10.12. und 17.12. von 10 – 13 Uhr im Olof-Palme-Zentrum (Demminer Str. 28)

    Der Quartiersmanagement Brunnenviertel / Brunnenstraße fördert unser Projekt „Neue Beete für den mauergarten“. Unter Joshs Anleitung bauen wir vier Hochbeete als mögliche Prototypen für den Neuaufbau des Gartens. Im Anhang ein Paar Photos vom ersten Teil des Workshops am letzten Samstag.

    Für die kommenden Workshops können wir weiterhin die Räumlichkeiten der offenen Kiezwerkstatt im Olof-Palme-Zentrum nutzen (mehr …)

  • Nachbarschaftsgarten Erlangen baut interessante Hochbeete

    (Gu, Mail)

    den Nachbarschaftsgarten gibt´s inzwischen, wir haben schon erste Ernten eingebracht, weitere Bäume und Sträucher gepflanzt. Einen Beetbereich mit 150qm bewirtschaften wir gemeinschaftlich mit einer Gartengruppe und einen weiteren Beetbereich, ca. 180qm (ist dieses Frühjahr entstanden) lassen wir unter „Interkultureller Garten“ laufen. In diesem Bereich sind Beetpatenschaften vergeben, im Moment an Menschen aus Kasachstan, Vietnam, Sri Lanka, Türkei und Algerien. Wir überlegen, diesen Bereich – so es der Platz zulässt, denn wir wollten auch noch mehr Obstbäume pflanzen – wegen der großen Nachfrage nochmal zu erweitern.

    Darüberhinaus pflegen Gartengruppe und interkulturelle Gartler zusammen 6 große Kräuterhochbeete, die in kommenden Beetbauaktionen noch um ein Türenhochbeet und ein Tischtennisplattenhochbeet erweitert werden. Außerdem bewirtschaften wir gemeinsam mit den Beetpatenschaftlern ca. 40 Töpfe, in denen Tomaten, Zucchini, Auberginen, Feuerbohnen, Chili etc. im Moment fleißig vor sich hinwachsen. Es macht großen Spaß, wir haben einmal monatlich ein Treffen, an dem wir Aktuelles besprechen, Probleme ansprechen, Lösungen finden und natürlich auch ganz viele neue Pläne schmieden. Ansonsten treffen wir uns im Beet, je nachdem, wer wie Zeit hat und lernen jede Menge voneinander!


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  • Studis der Kunsthochschule planen den Bermuda-Garten

    (Gu aus Antrag, Mails, Tel)
    StudentInnen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee sind dabei, auf einer 2700m² Wiese (Brache) einen Interkulturellen Garten aufzubauen. Shimeles hat sie beraten und war auch schon vor Ort. Direkt angrenzend ist ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge (400 Menschen, davon 100 Kinder), mit denen die Studis über Fußballspielen, Freiluftkino, Jammsessions und Besuche schon Kontakt aufgenommen haben. Neben Studierenden, den Nachbarn und den Flüchtlingen wollen sie auch die BüroarbeiterInnen für das Projekt gewinnen, die in den angrenzenden Büros tätig sind.
    Das Projekt ist Teil eines interdisziplinären Semesterprojekts und wird begleitet von einem Prof des FB „Visuelle Kommunikation).
    Den Vertrag für die Fläche hat die Rektorin unterzeichnet. Sie ist dem Projekt gegenüber sehr positiv eingestellt. Noch sind die Menschen aus der Nachbarschaft nicht mit im Boot. Die STudi-Gruppe plant nun Info-Veranstaltungen und will auch mit den Flüchtlingen engeren Kontakt knüpfen (sie haben schon einen Übersetzerpool aufgebaut) und weitere Bauworkshops für Hochbeete veranstalten (den ersten gab es schon). Sie haben einen gebrauchten Bauwagen gekauft (Geld von der Hochschule, Asta), in dem Werkzeuge gelagert werden können, sind in Kontakt mit KunstStoffe und auch mit den Leuten, die den Färbergarten an der Kunsthochschule betrieben haben (die jetzt beim Klunkerkranich in Neukölln dabei sind)
    Sie wollen gerne, dass das Projekt bis Frühjahr 2016 eigenständig ist, wissen aber auch, dass das ein sehr kurzer Zeitraum ist. Ihr Organisationsmodell ist derzeit: eine Kerngruppe übernimmt bestimmte Aufgaben. “ Wir wollen jetzt eine funktionierte Struktur von „Hauptverantwotlichkeiten“ aufbauen, die wir weitergeben können. Sobald eine Verantwortlichkeit ausfällt suchen wir Ersatz. Ausserdem wollen wir den Garten langfristig in den Institutionen: Kunsthochschule und Flüchtlingsunterkunft verankern.“
    Sie überarbeiten ihren Antrag (Finanzplan hat die SItuation nicht mehr getroffen), nehmen Kontakt zu Spielfeld Marzahn und dem Rosenduftgarten auf. (mehr …)

  • Zehlenwandel in Berlin startet auf weiterer Fläche

    (Gu, mail, 10.5.)
    Wir begärtnern ein Hochbeet am U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte und werden jetzt an der Fläche Am Waldfriedhof/Stewardstr 4 weitere Hochbeete aufstellen. (mehr …)

  • Gartenaktivitäten zu Karlsruhes 300-jährigem Jubiläum

    (Gu, Kurzrecherche)
    Es gibt einen Blog, auf dem vor allen Dingen (gemeinschafts)gärtnerische Aktivitäten beschrieben werden, die (nicht nur, aber auch) zum 300-jährigen Stadtjubiläum von Karlsruhe entfaltet werden. So gibt es einige Plätze, auf denen losgelegt werden kann. An einem Ort gibt es z.B. Hochbeete, die von der Stadt gerade mit Erde gefüllt werden und die von AnwohnerInnen genutzt werden können. Die Beete stehen in einer Reihe.
    mehr: https://ugka300.wordpress.com/2015/04/19/geschafft-alle-hochbeete-einsatzbereit/ (mehr …)

  • Forchheimer Denkmalschutzbehörde stimmt Hochbeeten zu

    (Gu, Mail, 13.4.)
    Der geplante Stadtgarten auf einem historischen Gelände (Bastionsgärten) in Forchheim kann loslegen.Die Größe des Gartens wird ca. 340m² betragen und sie werden in Hochbeeten arbeiten. Die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde dafür liegt vor.

    (Gu, mail, 19.4.)
    Der Kern-Planungsgruppe besteht aus 3-5 Personen, je nachdem, wie eng man das definiert. Wie setzt sie sich zusammen? Erstens: Frauen. Zweitens: Alter so zwischen Anfang 30 und 50 Jahren. Drittens: Architektin für Denkmalpflege, Landschaftsarchitektin, Oecotrophologin, … eine super Truppe 🙂 Interessent*innen im Verteiler habe ich zur Zeit ca. 16.


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