Schlagwort: Hochheim Kultur.Garten

  • Hochheim: Garten noch nicht fertig

    (mail)
    unser Garten ist noch nicht fertig, aber wir schon in der Umsetzung. Aktuell warten wir auf die Genehmigung unseres Bauantrages. Dieser war erforderlich, da wir in einigen Punkten vom Bebauungsplan abweichen und neben einem Clubhaus (Blockhaus) auch noch eine Imkerhütte errichten. Zudem müssen wir Sanitäreinrichtungen planen und bauen.
    Im Jahr 2023 haben wir aber bereits gepflanzt und geerntet und werden im Jahr 2024 den Nutzgarten weiter ausbauen bis wir dann 2025 den gesamten Kultur.Garten mit Streuobstwiese, Nutzgarten und Wildblumenwiese in Betrieb nehmen.


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  • Hochheim: Kleingartenverein für Gemeinschaftsgarten gegründet

    Für unseren Garten ist jetzt der erforderliche Bauantrag eingereicht. Unser Clubhaus sowie die zugehörige Infrastruktur wird ab Frühjahr 2024 errichtet (Zu- und Abwasser, Solaranlage, Toiletten, Wassertanks, etc.). Aktuell vollenden wir die Umzäunung des Grundstücks und werden ab Ende August den eigentlichen Nutzgarten sowie die Streuobstwiese anlegen. Vor zwei Wochen haben wir schon ein Kürbisfeld angelegt.

    Um einen GG aufzubauen, muss der Träger einen KG gründen, da die Fläche entsprechend gewidmet ist. (mehr …)

  • Hochheim: Gemeinschaftsgarten ensteht auf Kleingartengelände

    Sie haben eine 6.500 qm große Fläche gepachtet, die als Ackerfläche genutzt wird, aber seit mehreren Jahren brachliegt. Der für das Gebiet geltende Bebauungsplan sieht für die Fläche „Wohnungsferne Gärten (Klein- und Eigentümergärten)“ vor, was bedeutet, dass das Bundeskleingartengesetz Anwendung findet. Das macht alles recht kompliziert, der Verein konnte nicht selber als Pächter/Betreiber des Gartens auftreten. („Nur gesondert anerkannte Kleingartenvereine (sog. gemeinnützige Kleingärtnerorganisationen), die ausschließlich oder überwiegend kleingärtnerische Zwecke verfolgen, dürfen in Hessen eine Kleingartenanlage verwalten und können als Zwischenpächter zwischen Eigentümer und den Pächtern einzelner Kleingartenparzellen auftreten. Selbst wenn wir also „Kleingärtnerei“ als zusätzlichen gemeinnützigen Zweck in die Satzung aufnehmen würden, wäre dies wegen der Regelung im BKleingG nicht ausreichend, da dort eine „ausschließliche oder überwiegende“ kleingärtnerische Ausrichtung des Vereins gefordert wird.“). Daher gründen Sie nun tatsächlich noch einen Kleingartenverein.

    • Wie groß ist die Gruppe der (potentiellen) Gärtner*innen und wie groß ist die Kerngruppe?

    Unser Verein hat jetzt 80 Mitglieder. Unser Vorstand besteht aus 9 Mitgliedern. Das Gartenteam hat sich jetzt mehrfach getroffen und besteht bis jetzt aus 20 Mitgliedern. Sobald es los geht und die Flächen angelegt sind, rechnen wir aber mit weiteren Interessenten.

    • Wer plant den Garten und wer setzt die Planungen um? Wer ist an der Anlage des Gartens beteiligt?

    Der Garten wird von unserem Verein zusammen mit einem Architekturbüro geplant. Der Nutzgarten im speziellen wird von den beiden Leiter:innen unseres Gartenteams mit den Mitgliedern geplant. Die beiden Leiter:innen sind Gärtner und arbeiten beruflich als Angestellte im Botanischen Garten der Johannes-Gutenberg Universität in Mainz.

    Das Team plant wie die Gemeinschaftsfächen genutzt werden sollen. Außerdem besteht auch die Möglichkeit ein Privatbeet anzulegen, wenn man für sich selbst etwas anpflanzen will. Die übrige Fläche werden wir mit Feldfrüchten wie z.B. Kürbissen nutzen. Insgesamt steht für den Nutzgarten 1000 Quadratmeter zur Verfügung. Hinzu kommt noch eine Streuobstwiese von 1500 bis 2000 qm.

    • Wie kann man mitmachen?

    Einfach bei uns melden via Mail an gartenteam@thomasmore.de oder vorstand@thomasmore.de oder man lernt uns bei einer unserer Aktivitäten kennen bei denen wir über unser Projekt informieren.

    • Was an Infrastruktur gibt es auf der Fläche inzwischen?

    Es gibt einen Baucontainer. Strom und Wasser werden im Laufe des Jahres verlegt. Für die Übergangszeit dient der Wassertank. Wir werden beim Bewässern und Nachfüllen von den örtlichen Winzern unterstützt bis wir eine eigene Leitung haben. Ein Blockbohlenhaus mit Toiletten und Küche soll im Herbst 23 oder Frühling 2024 errichtet werden. Die Stromversorgung erfolgt über eine PV-Anlage die zum Zweck der Einspeisung des Überschusses aber auch ans Netz angeschlossen wird und um für eine zuverlässige Versorgung bei schlechtem Wetter zu sorgen.

    Die Fläche ist insgesamt 6.500 qm groß. Der Rest der Fläche wird durch Wege, Wildblumenwiese, einen verpflichtenden Parkplatz für KFZ und Fahrräder sowie Imkerhütte und Werkzeugschuppen genutzt.

    • Haben Sie das Projekt schon in der Nachbarschaft vorgestellt?

    In der Nachbarschaft, in der Stadt und in der Presse.

    • Gibt es Kooperationspartner*innen?

    Wir stehen in Kontakt mit Schulen und Kindergärtnerin. Allerdings werden wir erstmal in diesem Jahr das Gelände erschließen bis 

    • Wie viele Beete soll es insgesamt geben? Ich nehme an, die Hochbeete sind nur ein Teil? Wie wird der Garten organisiert? Gibt es individuelle Beete oder wird gemeinschaftlich gegärtnert?

    Siehe oben.

    • Muss man Vereinsmitglied werden, um mit dabei sein zu können?

    Nein, es gibt die Möglichkeit auch ohne Mitgliedschaft das Projekt kennen zu lernen. Langfristig möchten wir die Leute aber gerne für eine Mitgliedschaft gewinnen.

    • Wo werden die Gartengeräte untergebracht und wie haben die Gärtner*innen Zugang dazu?

    In unserem Container und später in einem Werkzeugschuppen der per Smartlock für alle Gärtner:innen zugänglich ist. 

    • Handelt es sich bei den Hochbeetkästen um „Fertigprodukte“, die so wie sie sind aufgestellt werden können? (bitte beachten Sie, dass bei uns das Material zum Bau von Hochbeeten förderfähig wäre)

    Es handelt sich um Bausätze (Winkel, Schrauben, Bretter


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