Schlagwort: Honorargelder

  • Berlin: GG Schweriner Ring und IG Hagenower Ring

    (Projektbesuch)
    An der GU Hagenower Ring gibt es einen Gemeinschaftsgarten. Die Ehrenamtskoordinatorin Eva ist inzwischen bei BENN um die Ecke und hat auch da (Schweriner Ring) einen Gemeinschaftsgarten aufgebaut/ein vorhandenes Gartenprojekt weiterentwickelt.
    Die jetzige EA Koordinatorin hat mit anderen Aufgaben viel zu tun, der Garten ist nicht mehr so aktiv Teil ihrer Arbeit.
    Da immer wieder geklaut wurde (von anderen Bewohner*innen), trotz großen Schilder in mehreren Sprachen, Infotagen, direkten Gesprächen, haben sie sich entschieden, einen Zaun bei den Zugängen zum Garten vom Gelände der GU aus zu bauen. Um überhaupt auf das Gelände zu kommen, muss man sich anmelden und einen Zettel unterschreiben und wir bekamen dann einen Schlüssel zum Garte.
    Bei dieser Bauaktion ware viele Männer begeistert dabei. Die Beete sind gemeinschaftlich, die Ernte wird unter allen Beteiligten geteilt. Derzeit sind hauptsächlich Kinder dabei. Von außen ist das Gartenprojekt gut zu sehen. Dieses Gartenprojekt wird kein Selbstläufer, dafür gibt es zu viel Wechsel in der GU. Es braucht zudem eine Person, die in der GU arbeitet, um den Garten immer wieder vorzustellen, jemand, der/die die Menschen kennt und mit ihnen zusammen im Garten ist. Keya/soulgarden hatten dieses Projekt mal begonnen und dann an Eva übergeben. Eine ältere Frau aus der Nachbarschaft ist konstante Gärtnerin im Garten, sie kann aber z.B. nicht gießen. Weitere Menschen aus der Nachbarschaft sind nur ab und an dabei.

    BENN hat in Höhenschönhausen am Schweriner Ring Räume in einem ehemaligen Jugendclub. BENN macht dort offene Stadtteilarbeit mit Hausaufgabenhilfe, Veranstaltungen, Treffen, Kursen. Ein Teil des Außengeländes ist ein Gemeinschaftsgarten. Eine ältere Frau aus der Nachbarschaft gärtnert schon länger auf der Fläche. Sie ist wohl sehr angetan davon, dass hier nun ein Gemeinschaftgarten entsteht. Sie hat allerdings klare Vorstellungen, wie alles ablaufen und organisiert sein soll, was andere abschreckt.
    mit dabei sind noch 6 Leute aus der Nachbarschaft und ab und an vorbei kommen auch noch welche. Es gibt Gemeinschaftsbeete und individuelle Beete, sie können im Boden arbeiten und haben auch Hochbeete. Das Konzept des Gartens entwickelt sich gerade noch. Sie haben den Luxus, dass es eine Gärterin auf Honorarbasis gibt, die den Garten betreut. Eva ist für die Gruppe zuständig. Ab und an gibt es Workshops, da kommen aber die Gärtner*innen eher nicht, sondern nur die Mitarbeiter*innen. (mehr …)

  • Soziale Stadt Gelder für Begleitung des Nachbarschaftsgartens Hegermühle

    (Gu, Mail und alerts)

    Quartiersmanagement Hegermühle startet Projektwettbewerb
    Im Rahmen des Programms „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ wird eine Gruppe, Organisation oder Einzelperson zur weiteren kreativen und engagierten Begleitung des Projektes Nachbarschaftsgarten in Hegermühle gesucht.

    Ende der Bewerbungsfrist: 03.08.2016 (12 Uhr), Projektlaufzeit: September 2016 bis Dezember 2018

    Hier die vollständige Ausschreibung …
    Hier die Projektbeschreibung …

    http://www.strausberg-live.de/artikel-detail.php?id=1698&kat=61 (mehr …)

  • AUf Teil einer Landesgartenschaufläche soll IG entstehet

    (Gu, alerts,

    […] „Während der Zülpicher Landesgartenschau war der Freizeitgarten das Ausstellungsgelände der Gartenbau- und Kleingartenvereine. Nun soll dieses Areal, das gegenüber der neuen Boule-Anlage und neben dem Spiel- und Bolzplatz im Park am Wallgraben liegt, einem interkulturellen Gemeinschaftsprojekt Raum bieten.
    Zu einem ersten Gespräch und Kennenlernen trafen sich kürzlich Patrick Kisselmann (Christlicher Verein Junger Menschen/CVJM), Judith Weichsel (evangelische Kirche), Klaus Kirmas und Karin Hennecke vom „Runden Tisch Flüchtlinge“ sowie Peter Eppelt und Said Warrach (Fair Zülpich) mit Laga-Geschäftsführer Christoph Hartmann und Annette Bahner vom Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) des Kreises Euskirchen im Freizeitgarten. […]
    Auch ein spezielles Projekt für Flüchtlingsfrauen könnte integriert werden. Dazu Annette Bahner: „Die Frauen übernehmen unter Anleitung einer Projektbetreuerin, möglichst einer Sozialpädagogin mit therapeutischer Erfahrung, die Pflege einiger Beete, bauen Gemüse an, ernten und verwerten es.“ Die Ausrichtung der Gruppe sei dabei ausdrücklich ressourcenorientiert. […] Für eine derartige Gruppenarbeit gäbe es Fördermittel vom Land. Für das Gesamtprojekt sollte zudem eine professionelle Leitung durch eine Sozialpädagogin mit interkultureller Kompetenz als Honorarkraft für einige Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden.

    „Im besten Falle hat sie auch noch einen grünen Daumen“, so Bahner. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde werden die Ergebnisse des ersten Treffens jetzt mit in ihre Netzwerke nehmen, darüber diskutieren und weitere Ideen sammeln. Ein weiteres Treffen ist für den 8. Juni geplant. Das für Mitte Juli vorgesehene Grillfest des „Runden Tischs Flüchtlingsarbeit“ soll nach Möglichkeit ebenfalls im Freizeitgarten stattfinden. Unterstützung für das Projekt „Interkultureller Garten“ zugesagt hat bereits der Förderverein „Vielfalt leben im Kreis Euskirchen“, der erst am 3. März dieses Jahres gegründet wurde. (mehr …)