Schlagwort: IG Altenkirchen

  • Altenkirchen: IG Querbeet sucht weitere Gärtner*innen

    Ansonsten läuft bei uns alles ganz gut, es fehlen nur ein paar mehr Gärtner und wir bemühen uns die freien Flächen irgendwie instand zu halten. Mit Folie abdecken, Kartoffeln einbringen oder wie in diesem Jahr: Hafer einsähen. 

    In diesem Frühjahr hatten wir auch zusätzliche Werbung über die VHS, was bisher schon eine neue Gärtnerin hervorgerufen hat. Ich denke wir werden jetzt mal noch ein wenig abwarten. 

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  • IG Altenkirchen: Corona und Planungen

    (Mail)

    Wir haben festgestellt, dass es uns trotz Corona gut geht. Die Zeit, die sonst mit anderen Terminen belegt war, haben wir in unserem Garten verbracht.

    Dadurch sieht es bei uns ziemlich gut aus. Das Wetter hat ja auch mitgespielt. Der Regen kam immer zur rechten Zeit. Unsere Gärtner nutzen den Garten als Treffpunkt mit Freunden, ich bin auch dankbar dafür.

    Ich möchte unseren Garten weiter öffnen. So findet bei uns alle 14 Tage ein ev. Bibelkreis statt. Die Kooperation mit der ev. Landjugendakademie findet im Aug. auch wieder statt.

    Dann gibts für die Teilnehmer einer Bildungswoche im ökologischen Gärtnern einen Sensenkurs auf unserer Wiese. Nächstes Jahr gehe ich in Rente, dann habe ich mehr Zeit.

    Aber für all die Aktivitäten braucht man die Unterstützung aller Mitglieder. Für diese Kontakte zu pflegen und zu festigen war Corona positiv und die Feststellung welchen Schatz wir in unserem Garten haben macht uns froh.

    (Mail)
    die ev. Landjugendakademie, Altenkirchen ist unser Kooperationspartner.

    Dort arbeitet Christof Diefenbach als Referent für ländliche Bildung.

    Seine Kurse sprechen unterschiedliche Menschen an.

    Er organisiert die Kurs und wir sind in den letzten drei Jahren ein Modul in der Bildungswoche gewesen. Der Bildungsurlaub jetzt steht unter dem Motto:“Natur-und Artenschutz in unseren Gärten“.

    Es nehmen 8 Leute unterschiedlichen Alters und aus dem ganzen Bundesgebiet teil. Ursprünglich war der Kurs mit 16 Teilnehmern voll belegt. Naja, Corona. Bei uns können sie praktische Erfahrungen machen, wie Sensen lernen, eine Hummelburg bauen usw.

    Wir können unser Gartenkonzept erläutern und Anregungen geben. Ein Besuch im interk. Garten ist auch für andere Gruppen der LJA ein Ziel der Stadterkundung. Das ist dann ganz unverbindlich und halt nur ein Spaziergang mit Führung. Die Vernetzung ist es eben.

    Noch was Schönes: Wir haben ganz alte, kaputte Bänke und haben einen Förderantrag beim Leader-Ehrenamtsprogramm gestellt und werden gefördert. Mit wieviel Geld weiß ich zwar noch nicht. Ich denke aber wir können bald unsere vier Bänke in Ordnung bringen.


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  • Bildungsurlaub im IG Altenkirchen

    (alerts)

    Besuch im interkulturellen Garten Altenkirchen

    Eine Gruppe von 17 Personen aus Rheinland- Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen, die in der evangelischen Landjugendakademie einen Bildungsurlaub unter dem Titel „Garten-Runden im Westerwald“ machten, besuchten den interkulturellen Garten. Unter der Leitung von Christoph Diefenbach bauten sie auch ein Insektenhotel.

    Eine Gruppe von 17 Personen machte Bildungsurlaub unter dem Titel „Garten-Runden im Westerwald“. (Foto: Interkultureller Garten Altenkirchen e.V.)

    Altenkirchen. Dazu musste erst eine geeignete Fläche gemäht werden und die Grasnarbe abgetragen werden. Dann wurden in Holzabschnitte die passenden Löcher gebohrt und übereinander gestapelt. Zum Schluss kamen die Grassoden darüber und wurden tüchtig angegossen.

    Dieses Insektenhotel passt sich sehr gut in die Gartenlandschaft ein und schon beim Bau kamen eine Menge Wildbienen vorbei und suchten sich ihr zukünftiges Hotelzimmer aus.

    https://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/80018-besuch-im-interkulturellen-garten-altenkirchen (mehr …)

  • IG Wiesloch hat Flüchtlinge erreicht

    (Gu aus alters, 21.7.)
    […]
    Mit Handzetteln in mehreren Sprachen, darunter auch Arabisch und Albanisch, waren sie in das Heim gegangen, wo seit Anfang des Jahres 230 Flüchtlinge untergebracht sind. Wer dabei sein wollte, den haben sie gleich mitgenommen. 15 Asylbewerber schlossen sich an. Einheimische, Zugewanderte, Migranten und Flüchtlinge arbeiten nun zusammen. Die Gärtner kommen aus Deutschland, Äthiopien, Schottland, dem Kosovo, Russland und Gambia. Wo zuvor eine große Wiese war, sollen jetzt Beete, Ruhezonen und Begegnungsflächen geschaffen werden, gegärtnert wird auf Gemeinschafts- und Einzelbeeten. „Da der Garten gerade erst entsteht, gibt es viel zu tun, aber auch noch viel Platz für Ideen“, sagt Anne Jacobi. Hier kann jeder anbauen, was er möchte – ob Zucchini oder Radieschen, Buchweizen oder Senf, oder Lieblingsgemüse aus dem Heimatland. Die Gartengeräte sind in einem kleinen Häuschen untergebracht. Die Tür ist mit einem Zahlenschloss verriegelt, so braucht man keinen Schlüssel und kann sich die Werkzeuge jederzeit holen.“
    In dem Artikel werden auch der IG Altenkirchen und in Mannheim beschrieben

    http://www.rnz.de/panorama/gesellschaft_artikel,-Wurzeln-schlagen-_arid,113595.html

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  • Erika Uber (IG Altenkirchen) erklärt dem Bundespräsideten die Idee der IGs

    (Gu, Mail, 4.12.)

    Die Vorsitzende des Interkulturellen Garten Altenkirchen begrüßt den Bundespräsidenten in Hannover [Datum und Anlass trage ich noch nach] und erklärt ihm die Idee der Interk. Gärten.Foto dazu ist beim Projekt abgelegt

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