Schlagwort: IG Burghausen

  • IG Burghausen hat neuen Träger: einen Kleingartenverein

    (Gu aus google alerts, 2.7.)
    „Vom zarten Pflänzchen zur kräftigen Pflanze – der Interkulturelle Garten in Burghausen hat die ersten Gartenjahre überstanden und wechselte pünktlich zum 1. Juli vom „Gewächshaus“ des Bayerischen Roten Kreuzes zur „Freilandkultur“ des Obst- und Gartenbauvereins Raitenhaslach. Der Wechsel in der Trägerschaft wurde mit einer kleinen Zeremonie auf dem Gartengelände vollzogen, bei der BRK-Direktor Josef Jung symbolisch einen Spaten an Gartenbau-Vorsitzenden Gunter Strebel übergab.

    Stadträtin Sabine Bachmeier betonte, dass Burghausen als von Internationalität und kultureller Offenheit geprägte Stadt das Projekt Interkultureller Garten von Anfang an begrüßt und tatkräftig gefördert habe. Für die Startphase sei es sehr wichtig gewesen, einen Träger zu finden, der die organisatorische und soziale Begleitung über einen längeren Zeitraum gewährleisten konnte. Mit dem BRK, der in seiner Sozialwerkstatt eigens eine für den Interkulturellen Garten zuständige Sozialpädagogin angestellt hatte, bekamen die Burghauser Bürger aus unterschiedlichen Herkunftsländern einen verlässlichen Partner für die Gründerjahre des Gartens.“
    Quelle: http://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/burghausen/1350278_Interkultureller-Garten-verpflanzt-sich.html (mehr …)

  • Orgastruktur IG Burghausen

    (aus Jahresbericht)

    Der IG Burghausen hat 15 Mitglieder, die in Kleingruppen aufgeteilt sind. 3-5 Leute bilden eine Gartengruppe und jede Gartengruppe hat einen Gartenanteil. Innerhalb der Kleingruppen entscheiden die Leute über die Beetstrukturen und den Anteil für Einzelne. Es gibt in diesem Sinne keine festen individuellen Parzellen. Und es gibt eine Gemeinschaftsfläche, auf der Projekte stattfinden können. 2013 wurde ein Tomatenhaus dort errichtet, eine Fläche mit Stangenbohnen angelegt, eine Kräuterspirale und ein Sandkasten gebaut. 

    Alle GärtnerInnen sind Vereinsmitglieder, die Teilnahme am monatlichen Treffen ist verpflichtend, sie haben Regeln für die Pflanzen und deren Pflege (ökologisch, Bodenbedeckung, alte Sorten, Kompostierung.)

    Sie machen Bildungsangebote für die Öffentlichkeit, wie z.B. Angebote im Ferienprogramm.

    Geplant ist, dass jede Kleingruppe eine Ansprechpartner/in benennt, die das „Organisationsteam“ bilden sollen, was sich 14tägig treffen soll. Es gab 2 Jahre lang eine Honorarkraft, die den Garten geleitet/koordiniert hat und die sich nun zurück zieht. Die Aufgaben sollen peu a peu auf die GärtnerInnen übertragen werden. 


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