Schlagwort: IG Göttingen

  • Auszeichnung der Lehrimkerein der IG Gö

    (von Shimeles)
    noch intern

    Die  „Interkulturelle Lehrimkerei“  in Friedensgarten der Internationalen Gärten in Göttingen wird  von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung ausgezeichnet!

    In der Begründung heißt es: … als „Projekt des Monats“ zeichnen wir besonders gelungene Förderprojekte aus, um sie in besonderer Weise zu würdigen und ihren beispielhaften Charakter in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. So erhalten auch andere Antragssteller eine Anregung zur Nachahmung. … im Rahmen einer Veranstaltung mit geladenen Gästen möchten wir das Projekt auszeichnen.

    Zu der Veranstaltung würden die lokale und regionale Presse sowie Multiplikatoren, Unterstützer, Ehrenamtliche, Kooperationspartner, Vertreter aus Politik und Stadtverwaltung eingeladen werden. Von diesen können und sollen auch einige Grußworte halten oder auch fachliche Kurzvorträge beisteuern.

    Aus der Pressemitteilung der IG Gö
    Im letzten Jahr hatte die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung die Internationalen Gärten
    e.V. Göttingen beim Aufbau der Interkulturellen Imkerei Grone sowie in der Konzipierung
    eines neuen Lehrpfads finanziell unterstützt.
    Nun, nach Abschluss der Arbeiten, hat die Bingo-Umweltstiftung die Interkulturelle
    Lehrimkerei in Grone zu ihrem „Projekt des Monats Juli“ ausgezeichnet.
    Sie würdigt die Interkulturelle Lehrimkerei als “gutes Vorhaben“ und „besonders gelungenes
    Förderprojekt“ und möchte damit auch auf deren „beispielhaften Charakter“ hinweisen.
    Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich ein zur feierlichen Veranstaltung am Mittwoch, den
    10. Juli 2019 um 15:00 Uhr in die Interkulturelle Lehrimkerei Grone (Friedensgarten im
    Siekweg, Göttingen-Grone)
    Mit der Auszeichnung ist eine Prämie von 500 € verbunden, die im weiteren Aufbau der
    Imkerei gut gebraucht werden wird. Denn die Lehrimkerei finanziert sich selbst – vor allem
    durch den Verkauf ihres Honigs. (mehr …)

  • Lehrimkerein im Friedensgarten Grone bekommt einen Lehrpfad

    (Link von Shimeles)

    In der Lehrimkerei des Vereins Internationale Gärten im Friedensgarten Grone baut ein interkulturelles Team einen Lehrpfad für Lehre und Führungen. Der Pfad soll Kindern und Interessierten Informationen über die Imkerarbeit vermitteln.
     „Das Gärtnern und die Imkerarbeit stellen Anknüpfungspunkte für Migranten und Flüchtlinge her, da diese Tätigkeiten überall auf der Welt bekannt sind“, sagt Vereinsmitglied Joachim Pfau. Er ist auch der Antragsteller für die Fördergelder. Die niedersächsische Bingo-Umweltstiftung fördert den Ausbau der Lehrimkerei mit 8800 Euro. Mit dem Geld baut das Team im Sommer einen Lehrpfad, der geführten Gruppen grundlegende Informationen über die Imkerarbeit vermitteln soll. Die Lehrimkerei Grone ist einer von zwei Standorten der Lehrimkerei, die der Verein Internationale Gärten betreibt. Der Verein verfolgt unter anderem das Ziel, besonders Flüchtlinge und Migranten mit der Imkerei vertraut zu machen, um die wechselseitige Integration von zugewanderten und einheimischen Menschen zu fördern. Unter anderem wollen sie auch das Umweltbewusstsein verstärken. Der Lehrpfad soll dafür von Nutzen sein. An beiden Standorten der Lehrimkerei arbeiten Menschen aus Algerien, Äthiopien, Bangladesch, Eritrea, Jemen, Kolumbien und Deutschland zusammen.

    Mittlerweile pflegen die drei Imker fünf Wirtschafts- und fünf Jungvölker in der Lehrimkerei Grone

    Mittlerweile pflegen die drei Imker fünf Wirtschafts- und fünf Jungvölker in der Lehrimkerei Grone.

    Um die Lehrimkerei in Grone kümmert sich ein dreiköpfiges Team aus den zwei Migrantinnen Malika Bouzid und Loola Bahudaila aus Algerien und dem Jemen sowie dem Deutschen Joachim Pfau. Die Vereinsmitglieder betreiben die Lehrimkerei ehrenamtlich und selbstständig.
    Die beiden Frauen traten 2003 in den Verein Internationale Gärten ein. In den ersten Jahren betrieben sie jeweils eigene Gartenparzellen, bevor sie seit der Gründung der Lehrimkerei im Jahr 2011 dort mitarbeiteten. „Die Arbeit bei dem Verein half uns bei der Integration“, so Bouzid. Sie arbeitet derzeit als Betreuerin und Dolmetscherin in der Flüchtlingsunterkunft in Grone. Und auch Bahudaila unterstützt Migranten bei ihrer Ankunft in Deutschland, „mit dem Übersetzen“, erklärt sie. Ihnen hilft ebenfalls die Errichtung des Lehrpfads, der Informationskästen und Bilder enthalten soll.
    Imkerkurs in der Lehrimkerei Grone

    Imkerkurs in der Lehrimkerei Grone.

    „Wenn man nicht gut Deutsch kann, ist der Lehrpfad wie eine Powerpoint-Präsentation, an der man sich orientieren kann“, erklärt Pfau. Die Bilder würden dann für sich sprechen, wenn den Mitarbeitern bestimmte Formulierungen nicht sofort einfallen. Außerdem soll der Lehrpfad einen engeren Kontakt zu den Bienenvölkern herstellen. Das geförderte Geld soll aber nicht nur für den Bau des Lehrpfads, sondern auch für Schutzanzüge, spezielle Werkzeuge und Lehrbücher auf arabisch ausgegeben werden.
    Bouzid und Pfau besuchten 2012 ein Imker-Seminar an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Göttingen. Im ersten Jahr ihrer Imkertätigkeit begleitete sie noch ein Mitarbeiter des Deutschen Imkerbunds. „Bei der Arbeit mit den Bienen gibt es aber immer wieder neue Herausforderungen, die man nicht erwartet“, erzählt Pfau. Deswegen sei die anfängliche Betreuung durch einen erfahrenen Imker wichtig gewesen.

    An einem Stand auf dem Göttinger Wochenmarkt verkaufen die Imker Bienenhonig, Kerzen aus Bienenwachs und eigens hergestellte Kosmetik

    An einem Stand auf dem Göttinger Wochenmarkt verkaufen die Imker Bienenhonig, Kerzen aus Bienenwachs und eigens hergestellte Kosmetik.

    Mittlerweile pflegen die drei Imker fünf Wirtschafts- und fünf Jungvölker. An einem Stand auf dem Göttinger Wochenmarkt verkauften sie ihren Bienenhonig, Kerzen aus Bienenwachs und eigens hergestellte Kosmetik, was ebenfalls zur besseren Integration der Migranten beitragen sollte. Denn bei solchen Aktionen werden die Deutschen für das Thema Integration sensibilisiert und die Migranten können die Abläufe in Deutschland kennenlernen (mehr …)

  • neues Projekt in den IG Gö

    (Info von Shimeles/August)

    Projekt „HUMUS-BILDUNG hoch 2“

    Das Projekt „HUMUS-BILDUNG hoch 2“, hat eine 2jährige Förderung durch Bundes Umweltminitsterium bekommen.

    Es geht darum, im Stadt-Teil Geismar Göttingen Humus zu bilden und Bildung über Humus zu verbreiten. Humus ist die lebendige Erde, von der alles Leben auf diesem Planeten abhängt und die im Moment weltweit in beängstigendem Maße verloren geht.

    Das Projekt wird über 2 Jahre vom Bundes-Umwelt-Ministerium als Beitrag zum Klimaschutz gefördert. Träger ist Verein Göttingen im Wandel.

    Die Transition Town Gruppe ist Mitglied in den Internationalen Garten in Göttingen Geismar. Die Projektverantwortliche Frau Helgard Greve ist Mitglied in Int.Garten Geismar und bietet seit längere Zeit Kompostworkshops für Mitglieder und Interessierte.

    Sie leitet auch das Projekt „Willkommensgarten auf dem Flüchtlingswohnheim Zieten“.


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  • Stadtplaner in Friedensgarten Grone

    (von Shimeles)

    Samstag, 17 Juni kamen etwa 15 Stadtplaner/Raumplaner geführt von Frau Prof. Dr.-Ing. Doris Gstach, aus Raum Braunschweig, Göttingen, Kassel zum Gespräch in den Internationalen Garten. Sie wollten verschiedene Projekte zur Stadtentwicklung kennenlernen. Die Internationalen Gärten gehören inzwischen dazu!!!

    Kern Interesse war zu erfahren wie sich die internationalen Gärten in Göttingen in den letzten zwanzig Jahren entwickelt hatten.

    Im Friedensgarten Grone waren an der Austausch beteiligt: Malika, Lola, Hansjörg, Shimeles, Juan, und Nam. Es gab viele Fragen an uns und reges Diskussion. Alle anwesenden Mitglieder könnten aus eigenen Erfahrungen die Entwicklung in den Gärten beschreiben. Die Gäste waren beeindruckt über die 22 Jahre Kontinuität im Garten.

    Stadtplaner informieren sich über das Projekt Wurzelschlagen 2.0- und die Willkommensparzelle in Friedensgarten Grone.

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  • Northeimer Gartengruppe besucht die IG Göttingen

    (von Shimeles)

    Eine Garteninteressierte Gemeinschaft von 12 Personen(Initiatoren und Flüchtlinge) haben am 13.Mai 2017 um 10 Uhr die beiden Internationalen Gärten in Göttingen besucht. Zum Glück haben beide Gärten gerade zu diesem Termin gut ausgesehen!

    Ich habe die Gäste empfangen und ihnen den Garten gezeigt und alle anfallenden Fragen beantwortet. Im Geismarer Garten war kein Mitglied zu dieser Zeit anwesend .

    Daraufhin fuhren wir zum Groner Garten. Dort war eine grosse Gruppe von Flüchtingen, die den Groner Garten kennenlernen wollten, mit Mitglieden im Gespräch. . Northeimer Flüchtlinge haben so im Groner Garten Göttinger Flüchtlinge getroffen, die sich ebenfalls fürs Gärtnern interessieren. Die Gespräche waren sehr belebend. Alle Besucher waren sehr zufrieden und sind mit viel Motivation nach Hause gefahren!

    Besonders interessant beim Besuch war, dass der potentieller Grundstücksverpächter , Herr Nolte, mitgekommen war, um die Internationalen Gärten in Göttingen kennenzulernen.   Herr Nolte stellt sein Firmen Gelände, etwa 4.000 m2, zur Verfügung. Er hat als erster Northeimer Unternehmer auch Flüchtlinge bei sich privat aufgenommen.  Er freut sich, sein Grundstück den Internationalen Gärten zur Verfügung zu stellen. Ich habe viel Freude gehabt, mich mit ihm zu unterhalten.

    Demnächst arbeitet die Northeimer Gartengruppe an einer Satzung, entlang der Satzung der Internationalen Gärten e.V. – Göttingen.


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  • Neue Wahlen in den Internationalen Gärten Göttingen

    Info von Shimeles

    Am 21. Oktober hat die Jahresmitgliederversammlung 2016 getagt.. Es ging um Neue Wahlen. Es wurden neue Vorstandsmitgliedergewählt.

    Es hat sich dabei überraschendes ergeben:

    ·         Nach 20 Jahren, ist das erste Mal, das der gesamt Vorstand nur aus Männern besteht! Drei Frauen haben kandidiert (Najeha, Jennifer, Sandar)und keine wurde ins Vorstandsamt gewählt.

    ·         Wieder wollte keiner für den Posten des 1.Vorsitzenden kandidieren

    Ich habe bereits 2x diese Posten gehabt. Ich wollte es nicht mehr.

    Die Versammlung war kurz vor dem Auflösen, da keine für diese Position kandidieren wollte.

    Nach langem hin und her, wurde ich von vielen gebeten, mich zu kandidieren damit wir neue Vorstand wählen können und ich im Laufe der zeit wenn der neue gewählte Vorstand eingearbeitet hat, mich zurückziehen kann.

    Ich habe mich bereit erklärte den Vorsitzenden Posten weiter zu führen unter der Bedingung, dass die Mitgliederversammlung mir den Auftrag erteilt, für die kommende Wahl, regeln zu erarbeiten die auf Rotationsbasierte Besetzung des Vorstandsamts basieren.

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  • Shimeles macht Siebdruckworkshops mit Flüchtlingen

    (Gu aus weitergeleiter Mail von Shim)

    Am Freitag, 20.05.2016 haben wir zusammen mit den Flüchtlingen des Moritz-Jahn-Hauses Baumwolltaschen mit der Siebdruck-Technik bedruckt. Diese Aktion ist eine Veranstaltungsreihe zum Thema des Künstlerischen Ausdrucks mit mehreren Terminen. Beim nächsten Termin werden wir weitere Druckvariationen ausprobieren und T-shirts bedrucken. Schon beim ersten Termin hatten wir viel Spass. Gerne könnt Ihr/Sie an der Aktion mit teilnehmen und die Flüchtlinge unterstützen oder auch eigene schöne Dinge herstellen. Bitte die zu bedruckenden Stoff z.B. T-shirts, Baumwolltaschen, Kissenbezüge selbst mitbringen.

    Teilnehmer waren Flüchtlingsmänner aus dem Sudan
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  • Leute aus den Internationalen Gärten Göttingen bauen Gartenprojekt für Frauen und Kinder an einer Unterkunft auf

    (Gu aus Antrag/E-Mail-Kommunikation)

    Leute aus den IG Göttingen sind dabei an einer Flüchtlingsunterkunft ein Gartenprojekt aufzubauen, was sich in erster Linie an Frauen und Kinder richten soll. Zusammen mit dem Wohnheim und einer nachbarschaftsinitiative wurde ein geeigneter Grundstücksteil identifiziert und zusammen von GärtnerInnen und Flüchtlingen bei einer Baumpflanzaktion markiert. Ab März soll nun der Garten aufgebaut werden, ein halbes Jahr lang intensiv begleitet von zwei Frauen aus den IG Gö, die dafür an anderer Stelle Honorarmittel beantragt und bewilligt bekommen haben. Sie planen viele Aktivitäten für die Kinder und wollen regelmäßig 1x/Woche vor Ort sein. Da die InitiatorInnen neben ihrem Engagement in den IG Gö auch bei Nährboden Göttingen eingebunden sind und andere GärtnerInnen Interesse an einer Mitwirkung an dem Projekt haben, gehen sie davon aus, dass es auch nach dem ersten halben Jahr auf jeden Fall weiter gehen wird und sich verstetigen kann.

    Die Fläche, die für Beete zur Verfügung steht ist ca. 120 qm groß. Sie eignet sich also, um hier mit mittelgroßen bis kleinen Gruppen zu gärtnern. Der Garten ist von einer Grünfläche umgeben, auf der gespielt und gesessen werden kann. Sie kann vor allem für die kleinen Events und Veranstaltungen genutzt werden, bei denen die Nachbarn und die BewohnerInnen oder auch mal eine Schulklasse von einem der Kinder eingeladen werden.

    Das Angebot, den Garten in kontinuierlichen Treffen mit aufzubauen, richtet sich zunächst an die Kinder des Flüchtlingswohnheims und ihre Mütter. In der Annahme, dass diese sich weniger frei in der Stadt bewegen als die überwiegende Zahl der männlichen Geflüchteten, gehen wir davon aus, dass sie ein Vor-Ort-Angebot sehr zu schätzen wissen. Zurzeit leben 15 Kinder im Wohnheim. Rechnen wir noch 7 Mütter dazu, ist die räumliche Kapazität für ein Gärtnern zur selben Zeit ausgeschöpft. Zwischen den Treffen steht der Garten für alle Geflüchteten offen. Es wird keine individuellen Beete geben, sondern Gemeinschaftsbeete wahrscheinlich zu verschiedenen Themen. Doch auch Rückzugs-Zonen, wie ein Bohnen-Tipi sind angedacht. Da es uns aber wichtig ist, den Kindern bei der Planung viel Mitbestimmung einzuräumen, können wir im Vorhinein nicht genau sagen, welche Pflanzen wir anbauen werden, wie die Beete gestaltet werden etc.

    Bei Aktionen, wie dem Schneiden von Flechtwerk, dem Einschlagen von Pflöcken oder dem Aufbauen von Hochbeeten, sind auch Männer gern gesehen und eingeladen, ihre Kraft mit einzubringen. Wir möchten sie nicht ausschließen. Bei Interesse besteht für diese aber auch die Möglichkeit, Parzellen im Internationalen Garten Geismar zur Verfügung gestellt zu bekommen. Der Wert des Willkommensgartens besteht nicht nur im Gärtnern selbst und ergibt sich nicht ausschließlich für die unmittelbare Zielgruppe, also den Frauen und Kindern. Wichtig ist, dass der Garten ein Ort der Begegnung ist, nicht nur für die BewohnerInnen des Heimes, sondern auch für zum Beispiel AnwohnerInnen und HeimbewohnerInnen. Damit wird der Garten dazu beitragen, Sozialkontakte zu stärken und Integration zu erleichtern.


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  • Infos von Shimeles

    (von Shimeles)
    1. Film Ausleihe Internationale Gärten Göttingen

    Internationaler Garten Dresden

    Hallo Herr Shimeles,

    entschuldigen Sie bitte viel Mals die Verspätete Rückgabe. Der Film müsste spätestens am Montag bei Ihnen ankommen.

    Die Menschen haben sehr positives Feedback über den Film gegeben. Es haben sich neue Blickwinkel und Sichtweisen herausgestellt sowie Faszination und Begeisterung für Ihr Projekt!

    Ich bedanke mich noch einmal für die Ausleihe und wünsche Ihnen alle Gute.

    Herzliche Grüße, Manpreet Singh

    Shimeles

    # Internationaler Garten Dresden

    2. Gemeinsame Aktionen mit neuen flüchtlingen: Pflanzaktion, Ernte Aktionen

    Bsp: Apfelernteaktion, und Saftpressen,

    Die Idee: Apfelernte zum Anlass nehmen um mit Neu Geflüchteten in Kontakt zu kommen.

    Äpfel werden gemeinsam gesammelt und gepresst. Der Apfelsaft wird verkauft und der Erlös wird für Flüchtlingsarbeit eingesetzt. Manche Aktionen haben attraktive Namen wie „Weekend for Tolerance „.

    Solche Aktionen finden in vielen Gärten statt. Bsp. In Duderstadt hat eine Apfel Mösterei nach so eine Aktion 1.500 Euro an Caritasverband für die regionale Flüchtlingsarbeit spendiert. (Mündliche Information an Shimeles, Mösterei Chef)

    Shimeles

    #IG Dudersadt, Mosterei Handwerk

    3. Stuben Garten Witzenhausen, per Mail an Shimeles

    Die Beziehung zwischen Stubengarten und wir ( mit einigen aus Unvergessbar Gruppe/Transition Towninitiative vor Ort) ist leider nicht so gut.

    Der Eigentümer möchte nicht mehr mit einigen aus der Gruppe zu tuen haben.

    Vorwuürf ist es: enttäschung . Die Grüppe   hat sich mehreremals nicht für eine   Gartenaktion nicht aufgetaucht.

    Wenn du Lust hast kannst du direkt mit dem sprechen.

    shimeles

    #konflikte, Stubengarten Witzenhausen

    4. Fachgespräche/Beratung zu den Themen interkulturelles zusammenwachsen und Nachhaltigkeit in den Internationalen Gärten

    Ein Mitglied aus dem Internationalen Garten in Dresden war in Göttingen. Sie wollte sich zu dem o.g. Thema Gespräche führen um darüber ein Bachelor Arbeit zu schreiben.

    Warum gerade mit der Frage nach Göttingen Kam? Sie meinte in Dresden , diebreite Partizipation ist nicht da. Daher fragte mich auch ob ich daran glaube, ob die Interkulturellen Gärten Nachhaltig wären?

    shimeles

    #Diplomarbeit, IG Dresden

    5. politisch motivierte Konflikte in Dresden, Tel Gespräche mit Mohammad

    Ich habe lange mit Mohammad ein Gespräche geführt: hier aus dem Gespräch paar Sätze

    „… es sind Jeden Montag immer mehr Anhänger v. Pegidda Leute strömen in die Stadt

    Politik tut kaum etwas! Wegen Angst Wählerinnen zu verlieren.Die Gegner von der Rechten sind massiv im unterzahl.Außerhalb von den größeren Städten ist die Bedrohung noch schlimmer: Bedrohung, schikanieren, beleidigen. Z. B. in Meißen ist schlimm. Wir sind im Kontakt mit dem Internationalen Garten vor Ort , daher wissen wir das.

    Die Rechten haben keine Angst offen sich mit Hackenkreuz durch zu marschieren!

    Ich habe Mohammad gefragt was wir(Gärten die sie unterstützen wollen) machen können?

    Welche Bedeutung hatten die Interkulturellen Gärten in diesem Zusammenhang?

    „… Die Gärten könnten als Baustein mit anderen Initiativen aktiv werden. Guter Ansatz wäre sich als eine Gegen stimme zu organisieren, Gegen diese Demos; damit die Leute in Dresden ein Feedback geben aus der gesamten Bundesrepublik das man so was nicht toleriert. Ein Forum zu gründen das jedes Mal gegen so eine Pegidda-Demo mobilisiert um die rechten zu zeigen, das andere sie beobachten. Pegida ist seit einem Jahr besonders im Aufwind….. Die Stimmung ist vergiftet… eine Solidarität aus dem Bundes Netzwerk der Gärten kann auch helfen:Alles zählt was gegen die Rechte Stimmung eine Position bezieht! eine Gegen Stimme!

    Ich habe Mohammad versprochen, dass ich darüber mit meine KollegInnen spreche zu überlegen welche Unterstützungsmöglichkeiten aufgreifen können.

     

    6. Allmende Kontor ist in der Angst versetzt! Tel. Gespräch mit Gerda Munnich

    „Allmende Kontor könnte aufgefordert werden die Garten Fläche aufzuräumen!“

    Berliner Senat argumentiert mit den knappen Wohnungen in Berlin und möchte auf der Fläche da, soziale Wohnungen u.a. auch Wohnungen für Flüchtlinge bauen.

    Dieses Argument wird von Gegnern als Aushebelung Strategie des Volksentscheids gedeutet. Im Volksentscheid hatten 7000.000 BerlinerInnen für den Erhalt des Tempelhofern Felds ausgesprochen und vorgesehen waren Gärten, Sportplätze, etc., also keine Wohnungsbauten durch das internationale Finanzkapital.

    Shimeles

    # Allmende Kontor Garten Berlin

    8. Frau Shobha Menon, die Begründerin einer Urbanen Forst Projekt aus Indien zu Besuch in Göttingen.

    Den Kontakt zu den Internationalen Gärten hat Christa vermittelt.

    Ich habe Frau Menon die Int.Gärten und die Urbanen Gärten in Göttingen gezeigt, Austaauschsgespräch mit Mitgliedern organisiert wo sie ihr Project vorstellen könnte und Kontakte mit den Umweltverbänden hergestellt.

    Sie wird in Göttingen bei mehrere Institutionen ihr Project vorstellen. Dafür ist sie sehr dankbar!

    Mehr Info zum Projekt: http://www.nizhaltn.org/

    Shimeles

    # Besuche


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  • Obstbaumpflanzaktion mit Flüchtlingen in den IG Gö

    (Infos von Shimeles, 2.11.)

    Unter dem Motto „Wurzeln schlagen“ stand am Samstag eine Aktion des Göttinger Vereins Internationale Gärten, dessen Mitglieder zusammen mit neu in die Stadt gekommenen Asylsuchenden in Geismar Obstbäume und Beerensträucher pflanzten.[…]
    „Das ist eine tolle Aktion, denn sie bringt etwas Abwechslung in unseren Alltag“, lobten Nasri Homayun und Yonis Uachil. Genau wie die beiden jungen Afghanen, die seit einem Monat in Göttingen leben, freuten sich auch die rund 30 anderen Flüchtlinge (darunter auch Frauen und Kinder) über die Einladung des Vereins Internationale Gärten.
    Neben dem Pflanzen der Bäume und Sträucher, die vom Experimentellen Botanischen Garten der Universität Göttingen gespendet wurden, hatten die Vereinsmitglieder auch ein internationales Büffet vorbereitet, dass sich alle gemeinsam nach getaner Arbeit schmecken ließen. „Wir hoffen, dass die Flüchtlinge, die heute hier teilgenommen haben, genauso in Göttingen Wurzeln schlagen wie die Bäume und Sträucher, die sie gepflanzt haben“, sagte Mitorganisator Kamal Chowdhury. „Und dass der eine oder andere Spaß an der Gartenarbeit findet und sich unserem Verein anschließt.“
    Für die nahe Zukunft hat der Verein Internationale Gärten noch zwei weitere Pflanzaktionen geplant: Am 14. November im Internationalen Garten in Grone und zu einem noch nicht feststehenden Termin am neuen Flüchtlingswohnheim auf den Zietenterrassen.

    : http://www.hna.de/lokales/goettingen/pflanzaktion-goettingen-fluechtlinge-schlagen-neue-wurzeln-5682597.html
    dazu gab es mehrere Artikel. Shimeles hat sie zusammengestellt. Sie sind bei den IG Gö abgelegt


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  • Artikel über IG Gö´s Unterstützung beim Aufbau eines Gartens mit Flüchtlingen

    (von Shimeles)

    Verein Internationale Gärten bietet Unterstützung auf Zietenterrassen an

    Von Katharina Klocke |

    27.06.2015 16:35 Uhr

    Der Verein Internationale Gärten in Göttingen hat während einer Sitzung des Ortsrates Geismar Unterstützung beim Aufbau eines Gartens im Umfeld des Flüchtlingswohnheims auf den Zietenterrassen angeboten.

    Hier soll bis Mitte 2015 ein Flüchtlingsheim entstehen: Baugrundstück auf den Göttinger Zietenterrassen.

    Göttingen. Der Ortsrat bat die Stadtverwaltung Göttingen, Kontakt zum Verein aufzunehmen, um Informationen für die Ausarbeitung eines Konzeptes zu liefern.

    Tassew Shimeles, Vorsitzender des Vereins Internationale Gärten, berichtete über die Geschichte der Gartenflächen, die von Gartenfreunden aus vielen verschiedenen Ländern beackert werden. Seit vielen Jahren gebe es etwa den Internationalen Garten am Gehrenring, in dem nicht nur gepflanzt, geerntet und gefeiert, sondern in einer Imkerei auch die Entstehung von Honig beobachtet werden könne. Auch andere Stadtteilorganisationen nutzten den Garten für ihre Veranstaltungen.

    Shimeles schlug vor, für das Flüchtlingswohnheim auf dem ehemaligen Kasernengelände am Rand des Göttinger Ortsteils Geismar für die Flüchtlinge einen „Internationalen Willkommensgarten“ anzulegen. Ob die Fläche und der Boden auf den Zietenterrassen selbst geeignet sei, ob es eine nahegelegene Ersatzfläche gebe oder ob vielleicht als Alternative ein Kistengarten angelegt werden solle, sei zu klären, bevor ein Konzept ausgearbeitet werde. „Wir würden gern einen Vorschlag machen, benötigen aber noch einige Informationen über das Gelände“, erklärte Shimeles.

    Der Vereinsvorsitzende bot an, beim Aufbau eines Gartens mit dem Runden Tisch und anderen Organisationen zusammenzuarbeiten. Darüberhinaus könnten in dem Areal am Gehrenring durch Erweiterung des Gartens noch bis zu 20 Familien aufgenommen werden. „Die Stadt müsste in dem Fall genehmigen, dass wir die Parzellen erweitern können.“

    Bei den Geismaraner Ortsratsfraktionen kam der Vorschlag gut an. Gerda Fischer (CDU) lobte „die tolle Idee“. Matthias Opitz (Bündnis 90/Die Grünen) forderte die Verwaltung auf, dem Verein bei Klärung der offenen Fragen zu helfen. Auch Dieter Czech (SPD) kündigte an, seine Fraktion werde die Idee ebenfalls unterstützen.

    Link: http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Verein-Internationale-Gaerten-bietet-Unterstuetzung-auf-Zietenterrassen-an

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  • viel Handwerk in den IG Gö geplant

    (Gu aus Antrag)
    Die Leute der IOG Gö haben handwerklich noch viel vor in diesem Jahr. So wollen sie im Geißmarer Garten eine Bieneninfotafel mit Schaukasten bauen, um SchülerInnen, SpaziergängerInnen und andere Interessierte mehr um das Bienenprojekt und Imkern vermitteln zu können. Bei Bau können auch Leute dabei sein, die nicht Mitglied im Verein sind. In beiden Gartenprojekten des Verein soll nun tatsächlich eine kleine Werkstatt aufgebaut werden und in Grone gibt es nach ausführlicher Diskussion die Entscheidung für den Bau einer Komposttoilette.


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  • Internationaler Willkommesgarten in Göttingen geplant

    (von Shimeles, 23.6.)
    Internationaler  Willkommensgarten

    Vorschlag der Internationalen Gärten betr. Einrichtung eines Gartens am Flüchtlingswohnheim Zietenterrassen

    Der Verein Internationale Gärten e.V. -Göttingen möchte beim Flüchtlingswohnheim Zietenterrassen einen ‚Internationalen Willkommensgarten‚ zusammen mit interessierten Flüchtlingsfamilien aufbauen. Gedacht ist an einen mobilen Kräuter- und Gemüse Garten in mobilen Kisten auf Euro Paletten. Zusätzlich zu seinen gärtnerischen Tätigkeiten können verschiedene Kurse angeboten werden: u.a. Kräuterheilkunde, Herstellung von Kosmetik und Ölen, gute Ernährung, Kompostierung, Lehrimkerei, Handwerklich-künstlerisches Gestalten. 

    Neben dem Aufbau eines mobilen Kistengartens auf den Zietenterassen kann der Verein im Internationalen Garten in der Charlottenburgerstrasse, etwa  6 bis10 Flüchtlingsfamilien neue Parzellen zur Verfügung stellen und die Familien in sein Vereinsleben integrieren. Unser multi-lingualer Verein hat langjährige Erfahrungen in der sozialen Integration von Neuzuwanderern.


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  • neues aus Göttingen und Schwäbisch_Gmünd

    (von Najeha, 15.6.)
    1.       Neue Initiative in Göttingen Göttingen hilft“ von Bewohnern und Nachbarn im Stadtteil Geisamr wurde gegründet.

    Die Vereinsmitglieder haben an der Sitzung am 31. Mai teil genommen, sich vorgestellt, die Angebote des Vereins für die Flüchtlinge in und aus demGarten vorgelegt.

    Herr Shimeles hat dem Ortrat Geismar einen Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände des Heimes vorgeschlagen.

    Der Ortsrat findet die Idee sehr gut; der Verein ist für die nächste Sitzung des Ortrates am 25. Juni eingeladen.

    2. Die Situation im Interkulturellen Gartenprojekt am Studentenheim in Göttingen

    Die Mitarbeiterin für internationale Kommunikation am Göttinger Studentenwerk an der Uni Göttingen, Cigdem Cagirici hat den Verein um Zusammenarbeit gebeten.

    Das Gartenprojekt ist durch den jährlichen Wechsel der Tutorenämter etwas eingeschlafen..

    Sie suchen die Möglichkeit das Projekt wieder zu beleben, sie finden, der Garten stelle einen wichtigen Beitrag für mehr Partizipation in der studentischen Gemeinschaft dar.

    Sie haben den Wunsch, die Internationalen Gärten zu besuchen, um Ideen und Anregungen zu bekommem.

    3.Die Situation im Weltgarten in Schwäbisch Gmünd

    Der Vorsitzende des Gartenvereins ist von „Burn out“ betroffen und hat die Stadt verlassen.

    Er hat viele Projekte in der Stadt mit aufgebaut mit großer Verantwortung, bis er seine Nerven verloren hat.

    Es gibt seht wenig Interessierte Für den Garten

    Die Sozialarbeiterin im dortigen Asylheim verhindert den Kontakt der Initiatoren des Gartens mit den Asylbewerbern, wie Frau Biebl mich informierte.


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  • Gartenzwerge-Ausstellung der IG Gö erregt Interesse

    (aus einer Mail von Shimeles)

    Ausstellung „zwerge mal anders-Göttinger Gartenzwerge go international“ die Austellung hat unerwartet, sehr große Rezonanz bekommen. Es wurde darüber Berichte in zwei wichtige Regionale Zeitungn, im NDR, Stadt Radio. Es sind bereits Anfragen eingegangen aus Museen, die Figuren Ensamble als Wanderaustellung  haben wollen.

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  • Gartenzwerge-Ausstellung der IG Gö bei ndr.de

    (Gu, Info von Shim, 6.11.)

    Die Ergebnisse des Gartenzwerke-aus-Ton-Projekts der IG Göttingen sind in einer Ausstellung zu bewundern. Auf ndr. de gibt es einen guten Artikel dazu:

    http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gartenzwerge-kommen-international-gross-raus,gartenzwerg120.html

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