Schlagwort: IG in Planung

  • Bruchhausen-Vilsen: IG geplant

    Verein Lebenswege Begleiten e.V. ehrenamtlich mit.

    Die vielen Bereiche in denen der Verein schon tätig ist, können sie auf der Webseite einsehen.www.lebenswege-begleiten.de

    Seit 2 Jahren verfolgen wir auch den Gedanken einen Gemeinschaftsgarten aufzubauen in der Gemeinde Bruchhausen Vilsen.

    Nun bekommen wir wohl von der Gemeinde Bruchhausen Vilsen ein Grundstück von 2759m² zur Verfügung gestellt (sicher 10Jahre +).

    Es ist altes Acker und Weideland. Angrenzend an de Parkplatz der Walldorfschule und der Waldorfschule selber sowie einem Kindergarten. Direkt neben einer Großen Gesamtschule.

    Es soll ein Gemeinschaftsgarten für Bürger und Kinder und Migranten werden. Kapital haben wir keins.

    Ein Firma: Agra Forst Umwelt (Agraforum) hat Interesse angemeldet Nährstoffproben zu machen und das Projekt zu begleiten. EV. Auch Wissenschaftlich.

    Wir wollen die Schulen mit einbeziehen und auch Parzellen schaffen auf denen Ukrainische Flüchtlinge sich einbringen können. Viele Ukrainer haben Ihre alten Mütter mit die, nicht aus den Wohnungen kommen und keine Sprachkurse belegen wollen. In der Ukraine waren Sie die meiste Zeit im Garten. Wenn Schüler und Ukrainer zusammentreffen im Garten passiert Sprache von selber.

    Es soll ein Ort der Begegnung und des gemeinsamen Tuns werden.

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  • In Siegburg entsteht ein IG

    (Gu aus Antrag und Antworten)

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    Antrag an die Anstiftung
     
    zur Förderung eines Gemeinschaftsgartens
     
     
     
    Der Antragsteller
     
    Der SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis e.V. ist ein eingetragener
    Verein, der gemeinnützige, sozial-caritative Arbeit als eigenverantwortlicher Fachverband im Dienst
    von Kirche und Gesellschaft leistet. Die Aufgabengebiete umfassen Familien-, Jugend-, Sozial-,
    Flüchtlings-, Gefährdeten- und Gesundheitshilfe in unterschiedlichen professionellen Fachdiensten
    und ehrenamtlicher Tätigkeit.
     
    Der SKM fühlt sich Menschen in Not besonders verpflichtet und setzt sich ein für ein
    Gemeinwesen, in dem Flüchtlinge die Chance auf ein menschenwürdiges Leben haben. Das
    Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Weltanschauung und Religion wird als
    Bereicherung für das Gemeinwesen gesehen. Mit einem Team von engagierten, ehrenamtlichen
    MitarbeiterInnen werden die Menschen in mehreren Unterkünften begleitet. Es finden dazu
    Sprachstunden und projektbezogene Arbeit statt und eine vielfältige Alltagsbegleitung wird
    gewährt.
     
     
    Ist-Zustand
     
    Das Marienheim in der Siegburger Bambergstraße liegt in einem bürgerlichen Stadtteil. Es wird
    von der Kirchengemeinde für Gruppenangebote (Seniorentreff, Kirchenchor) und Veranstaltungen
    genutzt, u. a. findet dort das monatliches Café International. Der SKM bietet ein wöchentliches
    Upcycling-Treffen an, bei dem die Bewohner der benachbarten Flüchtlingsunterkunft, in der circa
    30 Personen (vorwiegend Familien mit Kindern) leben, und Einheimische aus dem Viertel
    gemeinsam unter Anleitung einer Schneiderin aus Kleiderspenden Neues entstehen lassen.
    Weiterhin liegen in unmittelbarer Nachbarschaft eine Kindertagesstätte, eine Grundschule und eine
    Wohngruppe für minderjährige unbegleitete Geflüchtete.
     
    Der umliegende Garten wird überwiegend von Kindern zum Spielen und für Veranstaltungen
    draußen genutzt.
     
     
    Projektidee
     
    Der Freiwilligendienstleistende in der Flüchtlingsarbeit des SKM ist auf die Mitarbeiterinnen
    zugekommen mit dem Wunsch, federführend mit anderen Bewohnern der Unterkunft und
    Interessierten aus der Umgebung einen gemeinschaftlichen Garten anzulegen.
        
    Phase 1
     
    Begonnen werden soll mit einem Gemüsebeet so schnell wie möglich, um die Motivation der
    Beteiligten aufrechtzuerhalten und ihre Eigeninitiative zu würdigen. Der Garten muss vorbereitet
    werden, Beete umgegraben, angelegt und abgesteckt werden. Mutterboden soll eine gute
    Wachstumsgrundlage bieten. Anschließend können erst einmal herbst- und wintertaugliche
    Pflanzen dort Platz finden. Sitzmöglichkeiten könnten einen Platz zum Austausch und für
    Erholungspausen bieten.
     
    Phase 2
     
    Auch im Jahr 2019 soll das Projekt fortgeführt werden, indem mit den Beteiligten das Gartenjahr
    vorbereitet und geplant wird. Sie werden unter Anleitung eigenständig ihre Ideen einbringen und
    weitere Beete angelegen. Durch die Sichtbarkeit in der Nachbarschaft sollen weitere Mitstreiter
    gewonnen werden.
     
    Phase 3
     
    Ziel ist es, dass sich möglichst viele Menschen aus dem nahen Umfeld daran beteiligen und so die
    nachbarschaftliche Gemeinschaft über interkulturelle Grenzen hinweg zusammenwächst. Wenn
    auch ausreichend Ernteerfolg erzielt worden ist, sollen die Produkte gemeinschaftlich verarbeitet
    und bei Festen und Veranstaltungen verzehrt werden.
     
     
    Ausblick
     
    Ab dem Jahr 2020 soll sich das Projekt verselbständigen und weitergeführt werden. Durch die
    Fluktuation in der Unterkunft können sich weitere Menschen daran beteiligen. Auch wäre es
    erstrebenswert, die umliegenden Bildungseinrichtungen miteinzubeziehen.

    Wem gehört das Grundstück und wie groß wäre die Fläche, auf der der Interkulturelle Gemeinschaftsgarten entstehen soll?

    Das Grundstück gehört der Kirchengemeinde Sankt Servatius Siegburg, die auch das Grundstück für den Bau der angrenzenden Unterkunft zur Verfügung gestellt hat. Da es sich bei der Fläche für das Gartenprojekt um eine Teilfläche handelt, ist die Größe nicht genau zu bestimmen, aber es ist ausreichend Platz für mehrere Beete.

    Ist das die gleiche Fläche (umliegender Garten), der auch von den Kinder(gruppen) und für Veranstaltungen genutzt wird?

    Es soll nur der rückwärtige Teil der Außenfläche, der zwischen Marienheim und Unterkunft liegt, als Gemeinschaftsgarten genutzt werden. Für die Veranstaltungen bleibt im vorderen Teil großzügig Platz.

    Wie sind hier die Vereinbarungen zur zukünftigen Nutzung der Fläche? Soll die Fläche dann geteilt werden? Sind die bisherigen NutzerInnen des Gartens von der Planung des Interkulturellen Gartens informiert und einverstanden?

    Die Kirchengemeinde und die einzelnen Nutzergruppen der Örtlichkeit sind alle eingeladen, sich an dem Projekt zu beteiligen. Dies soll auch kommuniziert werden. Der Bauausschuss der Kirchengemeindehat dem Projekt zugestimmt.

    Wie lange haben Sie diese Fläche zur Verfügung? Gibt es z.B. eine zeitliche Befristung? Müssen Sie Pacht zahlen?

    Bisher ist eine zeitliche Befristung nicht vorgesehen. Eine Pacht muss nicht gezahlt werden.

    Wie groß ist die Gruppe, die den Garten plant und umsetzten möchte? Wie viele Geflüchtete und wie viele andere Nachbar*innen sind in dieser Gruppe jetzt schon dabei? Wie wurde die Idee eines Gemeinschaftsgartens den Geflüchteten vermittelt?

    Zentrale Figur der Idee ist der Freiwilligendienstleistende (FSJler) des SKM. Er hatte die Idee des Gartens, hat mit allen Bewohner/innen der Unterkunft gesprochen, sucht sich Hilfe unter den Geflüchteten. Durch die Betreuungskraft vor Ort wird der Kontakt zu den Nachbarn gesucht. Bei den Vorbereitungen haben sich auch schon mehrere Personen beteiligt. Da wir nicht zwischen Geflüchteten und Einheimischen unterscheiden, liegt die Zahl der Menschen, die sich beteiligen, bei circa 10 bisher.

    Wo kommt das Wasser her und wo werden die Gartengeräte untergebracht, so dass sie für alle Gärtner*innen zugänglich sind?

    Die Fläche kann über den Wasseranschluss der Unterkunft bewässert werden. Die Kosten trägt die Stadt. Die Geräte werden in unmittelbarer Nähe überdacht untergestellt.

    Ist die Fläche offen? Gibt es einen Zaun? Wie kommen die Gärtner*innen und Interessierte auf die Fläche?

    Die Fläche ist umzäunt, allerdings ist sie über ein Tor zwischen der Unterkunft und dem Marienheim zugänglich.

    Sie schreiben, die Gärtner*innen können unter Anleitung ihre Ideen eingeben. Wer leitet wie an?

    Die Betreuungskraft vor Ort koordiniert den Bedarf. Grundsätzlich soll die Gruppe sich so viel wie möglich alleine bewegen. Sie kümmert sich mit der Unterstützung des FSJlers um Materialbeschaffung, Kommunikation und fachliche Hilfe, falls nötig.

    Wie sind Information und Kommunikation angedacht?

    Vor allem durch den persönlichen Kontakt. Bei allgemeinen Informationen über E-Mail oder per Messengerdienste, für die Nachbarn Aushänge im Schaukasten. Ansonsten auch Vorstellung des Projekts in der Zeitung und dem Newsletter des SKM und der Stadt.

    Wie viele Menschen können nach Ihren Planungen mit gärtnern? Wie viele Beete soll es geben? (für wie viele Leute sind die Gartengeräte geplant?)

    Die Gruppe soll weiter wachsen. Im nächsten Jahr sollen weitere Beete dazukommen. Je weiter die Gruppe wächst, desto mehr Geräte werden angeschafft. Da auch angedacht ist, dass sich Gruppen beteiligen (die Grundschule oder kirchliche Gruppen) ist es schwierig, eine konkrete Zahl der teilnehmenden Gärtner/innen festzulegen

    An was für Beeteinfassungen denken Sie?

    Die Beete sollen möglichst mit Steinen eingefasst werden.

    Haben Sie schon Kontakt mit dem Grünflächenamt und dort nach Erde gefragt?

    Die bisherige Erde wurde durch die Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt. Eine Anfrage bei der Stadt ist möglich. Diese beteiligt sich schon durch die Wasserversorgung.

    Wer wird das Projekt (auch wegen der Fluktuation in der Unterkunft) immer wieder neu vorstellen und für ein Mitmachen werben/die neu Interessierten begleiten?

    Der FSJler möchte auch über seinen Freiwilligendienst hinaus gärtnern und wird in Zusammenarbeit mit der Betreuungskraft vor Ort den neuen Bewohnern immer wieder vorstellen.

    Wie wird das Projekt in der Nachbarschaft und bei den möglichen Kooperationspartnern beworben?

    Durch persönliche Vorstellung bei Austauschtreffen (Kooperationspartner), persönliche Gespräche mit den Nachbarn, Berichterstattung in der Zeitung, Berichterstattung im Newsletter des SKM, eventuell Flyer, Aushänge in den Schaukästen der Kirchengemeinde (mehr …)

  • neuer IG im Erzgebirge

    (Gu, aus Antrag)

    In  dem  etwa  1100qm  großen,  ehemaligen  Schulgarten  am  Flößgraben  in  Annaberg-Buchholz  ist  ein
    interkultureller  Gemeinschaftsgarten  für  Menschen,  Kleingetier  und  primär  einheimische  Pflanzen  und  alte
    Sorten nach den Permakultur-Prinzipien geplant. Dabei soll ein Ort der Begegnung entstehen, an dem die Nähe,
    sowie der Respekt zur Natur, deren Vielfalt und das gemeinsame Gärtnern im Vordergrund stehen. Ökologisches
    und  nachhaltiges Agieren ist  uns dabei  wichtig . Im Anbau  von Obst,  Gemüse, Beeren, Pilzen, Kräutern und
    Blumen  und  deren  Beziehung  zu  Tieren  und  zum  gesamten  Ökosystem  soll  Wissen  und  Erfahrungen
    untereinander ausgetauscht werden.
    Die Fläche der eigentlichen Beete beträgt etwa 150qm und wird sich in 15x 10qm aufteilen. Die Beete werden
    gemeinschaftlich genutzt. Bisher sind es um die 30 Menschen, die aktiv mitgärtnern möchten. Der Garten wurde
    schon  drei  Gruppen  von  Geflüchteten  vorgestellt,  einer  russischen  und  einer  syrischen  Familie  und  einer
    Wohngruppe  für  unbegleitete  Minderjährige.  Auch  der  Unterstützerkreis  Asyl  Annaberg-Buchholz  wird  sich
    mitengagieren.  Darüber  hinaus  sind  Gespräche  z.B.  mit  Senioreneinrichtungen  und  Jugendclubs  angedacht.
    Insgesamt  sind  es  bislang  rund  30-40  Leute,  die  den  Garten  im  Schnitt  in  10  Minuten  fußläufig  erreichen
    können. Der Garten ist sowohl zu Fuß, als auch mit dem Auto gut zu erreichen.
    Insbesondere Kinder sollen hier die Gelegenheit bekommen, lebendigen und freudvollen Umgang mit der Natur
    und selbst erzeugten Nahrungsmitteln zu erleben und zu be-greifen. So bietet dieses Projekt den Nährboden für
    Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft, gemeinsam aktiv zu werden und einen wichtigen
    Beitrag  für  die  Umwelt,  sich  selbst  und  nachfolgende  Generationen  zu  schaffen.  Eine  Kooperation  mit
    verschiedenen  Einrichtungen  wie  dem  Montessori  Verein Annaberg-Buchholz,  dem  soziokulturellen  Zentrum
    „Alte Brauerei“, dem Weltladen und diversen Schulen, Kindergärten u.a. in Annaberg-Buchholz ist geplant. Der
    Montessori Verein möchte sogar ordentliches Mitglied bei Procovita e.V. werden. Der Pachtvertrag gilt vorerst
    für 7 Jahre, soll aber laut Eigentümer verlängerungsfähig sein. (mehr …)

  • Die nächsten Schritte zu einem GG mit Geflüchteten in ffm

    (von Najeha)

    Ich komme jetzt zu meiner Vorstellung. Wir, Frau Stephanie Horn und ich haben den Vortrag gemeinsam gehalten. Sie hat Bilder vom Grundstück gezeigt und ich habe über die Interkulturellen und Gemeinschaftsgärten erzählt, die Ziele und die Arbeit vorgestellt.

    Die Rolle der Frau Horn im Projekt ist es das Geld zu mobilisieren, wie sie selbst erklärt hat.

    Im Raum saßen die Deutschen auf einer Seite und die Flüchtlinge auf der anderen Seite. Das war von keinem geplant, aber entwickelte sich so und zeigt, dass sich alle noch sehr fremd sind.

    Auf der ausländischen Seite saßen 10 Erwachsene Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien, Marokko, Palästina und aus afrikanischen Ländern. Darüber hinaus tobten 16 Kinder im Raum herum und mussten immer wieder von mir zur Ruhe ermahnt werden. Die Hälfte der Kinder waren lebendige, Afrika stammende Kinder, die ohne ihre Mütter dabeisaßen und sich sehr für die Gartenarbeit interessierten. Das war sehr interessant und entzückend für mich.

    Die afghanische Familie besteht aus einem Vater und seinen vier Söhnen, die wiederrum alle selbst Frauen und Kindern haben. Sie zeigten besonders großes Interesse an der Gartenarbeit und möchten sehr gerne mitmachen.

    Sie stellten viele Fragen: Was wächst in Deutschland? Wann beginnt die Saison? Wie kann man gießen? Wo bekommt man sein Saatgut her? Bekommt jede Familie eine eigene Parzelle? Wie groß sind die Parzellen?

    Ich habe alle Fragen an Frau Horn weitergegeben und ihre Antworten wieder zurück an die Familie gegeben.

    Die deutsche Seite zeigte sich sehr still, nur eine junge Frau war sehr begeistert und verlangte von der Organisatorin, dass das Projekt ökologisch sein sollte und von Beginn an eigener Kompost hergestellt werden sollte. Sie empfahl der Organisatorin das Saatgut von Dreschflegel zu kaufen.

    Ich vermutete zunächst, dass es sich bei der jungen Frau um jemanden aus der Politik oder von der Stadt handeln könnte, aber es stellte sich heraus, dass sie selbst Gärtnerin ist. Sie möchte sehr gerne mitmachen unter den Bedingungen, die sie vorher anführte. Das erfreute mich sehr, denn sie traf mit ihren Bedingungen den Kern dessen, was unsere Projekte ausmacht.

    Auf der deutschen Seite saßen auch eine ältere Dame und ein älterer Herr. Sie haben die ganze Zeit über nur zugehört und kein Wort von sich gegeben und am Ende sind sie direkt gegangen. Später erzählte mir Frau Horn, dass es sich bei den beiden um Leute aus der Politik gehandelt hat.

    Das Grundstück für den anzulegenden Garten liegt direkt vor dem Haus, auf der anderen Straßenseite. An einer Seite ist es eingezäunt und die Planung sieht vor die anderen Seiten mit Blumenhecken zu bepflanzen.

    Der Leiter des Hauses zeigte auch großes Interesse an dem Projekt, weil er unter der Situation mit den auf der Straße spielenden Kindern leidet.

    Er hofft, dass wenn das Grundstück als Garten verwendet wir, die Kinder dort und nicht mehr auf der Straße toben werden.

    Die Interessierten haben sich in die Namenliste zum Mitmachen eingetragen, die afrikanischen Kinder wollten sich anstelle ihrer Mütter eintragen. Ich habe ihnen die Namenliste in die Hand gegeben, um sie ihren Müttern zu bringen.

    Ich habe Frau Horn empfohlen, bei den Voraussetzungen ein Kinderbeet anzulegen. Ich halte es für sehr wichtig das große Interesse der zahlreichen Kinder ernst zu nehmen und ihnen die Möglichkeit zu geben einen direkten Bezug zur Natur zu entwickeln.

    Wir haben das Grundstück zusammen besucht, die Planung erklärt und auch vom Vorhaben einen Schuppen für Gartengeräte zu bauen berichtet.

    Im Oktober führen sie eine Baumschnitt-Aktion durch.


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  • 120.000 Euro für IG in Lahr

    (Gu, alerts)

    etwas mehr als ein Jahr vor Beginn der Landesgartenschau (LGS) tritt auch der interkulturelle Beirat in die heiße Phase der Vorbereitung ein. Auf der Agenda stehen die Umsetzung des eigenen Gartenprojekts und ein interkulturelles Veranstaltungsangebot. […]
    An exponierter Stelle, in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs der LGS, soll auf rund 600 Quadratmetern ein interkultureller Garten entstehen. Die Finanzierung des Projekts ist mit rund 120 000 Euro gesichert: Im Frühjahr soll mit der Gestaltung des Areals begonnen werden. Es wird einen Gemeinschaftsbereich und rund 15 Einzelparzellen geben, für die teilweise noch nach Aktiven mit dem berühmten grünen Daumen gesucht wird. Im Spätjahr soll dann ein gut 80 Quadratmeter großes Gartenhaus mit Teeküche, Geräteschuppen und überdachter Veranda entstehen. Eine am Montag, 6. März, ab 18.30 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses tagende Arbeitsgruppe wird das Konzept für ein interkulturelles Veranstaltungsangebot rund um den Garten erarbeiten. Die nächste Sitzung der Projektgruppe Interkultureller Garten folgt dann am Dienstag, 14. März. […]

    http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-feigenbaum-ist-schon-unterwegs.a5eccefe-4b65-428e-87fc-c493ef8f6684.html (mehr …)

  • schöner Artikel über den IG Billstedt (HH)

    (Gu, alerts)

    Seit 2013 gibt es den Interkulturellen Garten. Stillstand kennt er seitdem nicht. Vom Bezirksamt erhielt der Verein „Interkultureller Garten Hamburg-Billstedt“ insgesamt 1.600 Quadratmeter Grünfläche, die liebevoll bepflanzt werden. Die 40 Mitglieder engagieren sich darüber hinaus: Gerade hat ein Malprojekt mit 50 Kindern aus einer Flüchtlingsunterkunft stattgefunden. Interessierte können das Ergebnis beim Sommerfest bestaunen. Die Kleinen kommen aus der Flüchtlingsunterkunft in der Berzeliusstraße in Billbrook und verschönern eine acht Meter lange Betonwand im Garten mit Blumenmotiven, Herzen und Sonnen. Elisabeth Thun, Erste Vorsitzende vom Interkulturellen Garten: „Das Malprojekt ist der erste Schritt, damit die Flüchtlinge aus der Isolation zu uns kommen.“ Überwiegend aus Afghanistan und Syrien stammen die 250 Kinder aus der Flüchtlingsunterkunft, die in dem Garten auch ausgiebig toben. „In der Zukunft wollen wir die Flüchtlinge noch viel stärker hier integrieren“, so Thun. Die 40 Mitglieder haben mit ihren Beeten einen echten Dschungel geschaffen. Zurzeit sind die Sonnenblumen eine Augenweide. Nutzpflanzen wie Kohlrabi, Bohnen, Zucchini und viele andere sorgen für frisches Gemüse in den vier Wänden. Sogar eine Inka-Kartoffel gedeiht auf den Beeten. Ein Drittel aller Mitglieder im Garten sind Migranten. Die meisten Hobby-Gärtner haben ein eigenes Beet von zirka 14 Quadratmetern oder kleiner. Fünfzig Prozent der Gartenfläche werden in Gemeinschaftsarbeit der Mitglieder genutzt. Elisabeth Thun: „Das klappt allerdings nicht immer optimal. Einige Mitglieder sind aktiv, die andere lassen sich gern mitschleppen. Dabei wollen wir ja gerade durch den Garten das Gemeinschaftsgefühl stärken.“ […]

    Sie hat ein hübsches Beet mit einer Kräuterspirale und bringt regelmäßig ihren Nachwuchs Tamara (11 Monate) mit – das jüngste Mitglied im „Interkulturellen Garten“. Für die Zukunft hat der Interkulturelle Garten noch große Aufgaben zu bewältigen: die Vorsitzende Thun: „Neben dem Öjendorfer See entsteht ein Wohnprojekt mit Flüchtlingsunterkünften. Und es gibt auch einen Plan, hier eine Grünfläche für einen zweiten ,Interkulturellen Garten‘ zur Verfügung zu stellen. Wir suchen deshalb jetzt schon neue Interessenten, die sich um die Entstehung eines zweiten ,Interkulturellen Gartens‘ kümmern wollen. Wir werden die Neulinge natürlich tatkräftig unterstützen.“

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/lokales/gartenarbeit-verbindet-billstedter-und-fluechtlinge-d34179.html (mehr …)

  • Humboldt-Uni plant Projekt: auf dem Dach eines Supermarkts Lebensmittelanbau und IG

    (Gu, Mail)

    Die Idee ist, gleichzeitig mehr Wohnraum in der Stadt zu schaffen ohne bis dahin noch freie Flächen zu nutzen. So sollen Wohnungen quasi auf einem Supermarkt errichtet werden und darauf kommt ein Gewächshaus, in dem sowohl für den Supermarkt Lebensmittel produziert werden als auch ein interkultureller Garten Platz finden soll. Die Wohnungen sind vorerst, primär für Flüchtlinge gedacht, die dann durch den IG Kontakt zu uns Berlinern knüpfen sollen.

    Das ganze ist ein Projekt der Humbodt-Uni
    > Lebenswissenschaftliche Fakultät
    > Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften
    > Fachgebiet Urbane Ökophysiologie der Pflanzen (mehr …)

  • In der Nähe von Wisman ist ein IG geplant

    (Gu, Mail)

    mit einer Flüchtlingsinitiative aus Wismar wollen wir (Arbeit und Leben Schwerin, Projekt 65+)  einen interkulturellen Garten in der Nähe von Wismar starten.

    Thema: Integration am Beispiel Garten

    Gegebenheiten

    Ort: Tressow,  ca. 670 Einwohner (davon ca. 150 Generation 65+)

              Ehemalige Ausbildungsstätte für Gärtner/in – &  Garten- und Landschaftsbau

              Land, Gewächshäuser, Arbeitsgeräte vorhanden

              Jungpflanzen besorgt

              Gemeinschaftsräume, Seminarräume, Toiletten vor Ort

              vor Ort  in Tressow erstmal 10 Syrer, 2-3 haben Interesse für Gärtnern gezeigt und haben bei einigen vorbereitenden Aktionen im Garten schon mitgeholfen

    Infoveranstaltung für die Bürger vor Ort:

              Bürgerversammlung in der Sporthalle von der Schule in Bobitz – kein Wiederstand

              politisch das Wohnen in der Gebäude nicht erwünscht

    Weitere Schritte:

               (Auftakt-) Veranstaltung Ende Juni-Anfang Juli (vielleicht Abendveranstaltung, kürzer (3-4 St.), informativ: Ideen/Vorhaben/mögliche Konzepte vorstellen– zur Diskussion offen, mit der Einladung für Mitmachen),

    Folgetag  oder 1-2 Woche später der Workshop (ganztags) mit 10-20 Leuten: Training, Vermittlung von Methoden/Erfahrungen: Wie startet man/frau so einen Interkultureller Graten? An was muss man/frau achten,…? (mehr …)

  • In Ebern soll ein IG entstehen

    (Gu aus alerts)

    Interkultureller Garten in Ebern

    Seit den 1990er Jahren, dem Beginn der ersten interkulturellen Gartenprojekte, wurden in Deutschland schon um die 140 solcher Gärten initiiert. Von der Kreisgruppe des BUND Naturschutz angestoßen, soll nun in Zusammenarbeit mit dem Institut für Biodiversitätsinformation e.V. (IfBI), auch in Ebern ein solches Projekt entstehen.

    Mancher Beobachter bemerkt schon Veränderungen an Parzellen in den Angergärten, die, nach der Mahd des hohen Grases, in dieser Woche noch umgebrochen werden sollen, um Beete anlegen zu können. Um den Erfolg des Vorhabens zu garantieren und auch die Geflüchteten zu integrieren bekommen der BUND Naturschutz und das IfBI laut einer Mitteilung tatkräftige Unterstützung. Jehn Youssef aus Syrien stammend und der Ukrainer Sascha Lysiuk helfen schon jetzt bei den Vorbereitungen und werden in Zukunft weiterhin mitarbeiten und so an eine Kooperation mit den Geflüchteten heranführen.

    Der Garten soll Einheimischen, Flüchtlingen und Zuwanderern die Möglichkeit geben, kulturelle Unterschiede, Differenzen und Vorurteile abzubauen und die Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Am 27.Mai um 17 Uhr sind alle Interessierten eingeladen zu einer Besprechung in den Angergärten.

    http://www.mainpost.de/regional/hassberge/Interkultureller-Garten-in-Ebern;art1726,9236255 (mehr …)

  • IG in Freidberg geplant

    (Gu au alerts)
    […]
    Starten will das Dekanat mit einem Schrebergarten an der Usa als Keimzelle. Der Pachtvertrag mit der Stadt Friedberg sei unterzeichnet, teilte das Dekanat jetzt mit. Langfristig werde eine Ausweitung auf Teile eines nahen Ackers angestrebt. Befördert hat das Projekt der Umstand, dass die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) drei Millionen Euro für Projekte in der Gemeinwesenarbeit zur Verfügung stellt.

    Als Kooperationspartner konnte das Dekanat nach eigenen Angaben die Stadt Friedberg, das Diakonische Werk Wetterau, die Kinderfarm Jimbala, den Nabu, die evangelische Familien-Bildungsstätte und das Internationale Zentrum Friedberg gewinnen. Alle Organisationen wollen das Projekt nach ihren Möglichkeiten unterstützen.[…]

    http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gaerten-als-Kulturbruecke;art677,1885500 (mehr …)

  • Inselgarten: neuer IG in Planung in Berlin

    (Gu, mail, 16.2.)
    Das Garten Projekt steckt noch ziemlich in den Kinderschuhen. Wir werden morgen Abend ein Treffen veranstalten, bei dem wir die Interessierten erst einmal kennenlernen und schauen, wer sich was vorstellen kann. Der Zusammenhang mit Über den Tellerrand besteht primär darin, dass es ein interkultureller Garten wird und wir dort Geflüchtete und Beheimatete zusammenbringen möchten. Darüber hinaus ist in Planung, die Ernte, die es hoffentlich in einigen Monaten geben wird, bei gemeinsamen Koch-Events zu verarbeiten. […] Ende Februar werden wir außerdem einen kleinen Workshop machen, bei dem sowohl wir selbst als auch unsere Gärtner/-innen mehr darüber lernen, was wir wie anpflanzen können und wie der Garten konkret aufgebaut werden soll.
    -> Berlin-Schöneberg


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  • MItgärtnerInnen für IG Ratingen West gesucht

    (Gu aus alerts, 13.2)

    m Sommer letzten startete in Ratingen ein neues Projekt: InWESTment – Initiativen zur Stärkung des Stadtteils. Träger des Projekts sind die NeanderDiakonie, der SKF, der Caritasverband und die Stadt Ratingen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz, vom Europäischen Sozialfonds und von der Europäischen Union. Im Rahmen dieses Projektes entsteht unter der Trägerschaft des Caritasverbandes ein Interkultureller Gemeinschaftsgarten im Grünzug am Maximilian-Kolbe-Platz.

    Mitmachen können alle, die Spaß an nachhaltiger Gartenarbeit haben, die sich aktiv an der Verschönerung des Stadtteils beteiligen wollen, die Lust haben, gemeinsam mit anderen zu gärtnern und die sich einen Ort des nachbarschaftlichen Miteinanders wünschen. Der Garten soll immer offen für alle sein und stets die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe bieten. Seine Gestaltung und die Art der Nutzung richten sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Anwohner.

    Für die Dauer des InWESTment-Projekts werden die Gartenaktivitäten von Dunja Plesnik, Gärtnermeisterin der Fachrichtung Garten-und Landschaftsbau und Caritas-Mitarbeiterin betreut, begleitet und unterstützt. Der Garten soll natürlich auch nach Abschluss des Projekts bestehen bleiben und von den Menschen in Ratingen-West in Selbstorganisation genutzt und belebt werden.

    Alle, die gerne mitgärtnern möchten, sind nun zu einer Ideenwerkstatt eingeladen, am 25. Februar von 18 bis 20 Uhr, Maximilian-Kolbe-Platz 28. Bei dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden zunächst eine Einführung zum Projekt InWESTment und zum Thema Stadtteilgärten, danach wird die Fläche, die für den Garten zur Verfügung steht, vorgestellt. Gemeinsam entwickeln dann die Interessierten Ideen zur Gestaltung und Nutzung der Gartenfläche.

    Zwei Wochen später geht es dann zur gleichen Zeit am gleichen Ort mit der Planungswerkstatt weiter. Hier werden zunächst die Ergebnisse aus der Ideenwerkstatt präsentiert und es geht an die konkrete Planung der Umsetzung und ein erster gemeinsamer Gartentag wird terminiert.

    http://www.dumeklemmer-ratingen.de/die-stadt/wer-moechte-mitgaertnern-aid-1.5763452


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  • Garten für Flüchtlinge in Gröbenzell

    (Gu, alerts, 6.2.)

    Einen Garten mit Beeten für alle Gröbenzeller hat Agnes Streber mit mehreren Mitstreitern bereits aus der Taufe gehoben. Im Herbst vergangen Jahres wurde das Areal an der Bahnhofstraße den Bürgern übergeben. Nun will die Ernährungswissenschaftlerin einen Garten für die in Gröbenzell lebenden Flüchtlinge schaffen. Ihr Ziel ist es, mit Hilfe gemeinsamer Pflanz-, Ernte- und Kochaktionen die Kontakte der Flüchtlinge zu Gröbenzellern auszubauen und auf diese Weise deren Integration zu fördern.

    Aber auch untereinander könnten die Asylbewerber so besser in Kontakt kommen. In Gröbenzell leben Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Nigeria, Albanien und dem Kosovo. Agnes Streber könnte sich auch vorstellen, dass sie durch den Garten und den Anbau von Gemüse europäische Speisen und Essgewohnheiten kennen lernen. Im Gegenzug könnten sie durch die Zubereitung landestypischer Speisen aus ihren Herkunftsländern auch ein Stück Alltagskultur ihrer alten Heimat vermitteln.

    Zu diesem Projekt konnte Agnes Streber bereits zahlreiche Helfer gewinnen. Zu einem ersten Informationstreffen erschienen acht Interessenten, die mitarbeiten wollen. Darunter waren zwei Schüler des Gröbenzeller Gymnasiums, die sich gemeinsam mit weiteren Mitschülern im Rahmen eines Seminars an dem Projekt beteiligen wollen. Unterstützung kann auch notwendig werden. Die Leiterin des Gröbenzeller Arbeitskreises Asyl, Lilo Nitz, erinnert sich, dass vor zwei Jahren schon einmal ein Garten für Flüchtlinge geschaffen wurde – damals im Vorgarten einer Unterkunft in der Jägerstraße. Das Projekt sei damals mit großer Begeisterung begonnen worden, dann aber gescheitert.

    Gemeinsam mit der katholischen Jugend hatten die Asylhelfer in den Pfingstferien 2014 Rasen und Beete angelegt. Der Gartenbauverein hatte Sträucher und Gemüsepflanzen gespendet, ein ortsansässiger Gärtner Maschinen und Fachwissen bereit gestellt. Alles prima. Dann aber hätten die Probleme angefangen. Die Bewohner des Hauses seien sich nicht einig geworden, wer wann was zu tun gehabt hätte und wer ernten hätte dürfen.

    Damit so etwas im neuen „interkulturellen Garten“ an der Olchinger Straße nicht passiert, plant Agens Streber, dass regelmäßig auch Gröbenzeller vor Ort sind, die die Flüchtlinge in der Bewirtschaftung der Beete unterstützen. Nach der Ernte sind Kochworkshops geplant.

    Noch in diesem Monat, am 19. Februar, wird die Gruppe in der Containersiedlung den dort lebenden Flüchtlingen das Projekt vorstellen und mit ihnen besprechen, was angepflanzt werden könnte. Im März könnten dann Beete angelegt werden. Damit die Schnecken es sich dort nicht zu gut gehen lassen, ist an die Anlage von Hochbeeten gedacht. Dazu sucht Ernährungswissenschaftlerin Agens Streber noch Gartengeräte, aber auch Pflanzen, die gesetzt werden können. Im April soll der Garten, für den noch ein Name gesucht wird, dann feierlich eröffnet werden. (sus)
    http://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/interkultureller-garten-integration-gemuesebeet-6098148.html (mehr …)

  • IG mit Flüchtlingen in Münstern geplant

    (Gu, Mail, 7.2.)
    Auch wir bekommen endlich unsere Flüchtlinge.

    Daraus ergibt sich die wunderschöne Möglichkeit, einen interkulturellen Garten ins Leben zu rufen. Yepee!

    Sozialamt, Amt für Umwelt und Grünfläche, Nachbarschaftsinitiativen … wir knüpfen Kontakte.

    Unsere Flüchtlinge (ca. 100 Menschen) – es handelt sich um Familien – werden vorausssichtlich Anfang Mai die Unterkunft beziehen.

    Es gibt genügend freien Boden, der sich für eine Bepflanzung eignen würde (Gemüse, Kräuter, Blumen, Beerensträucher…).

    Wir wollten in einigen Monaten anfangen, Jungpflanzen aus eigenen Samen vorzuziehen (das, was wir so haben), so dass Anfang Mai schon einiges an Willkommensgrün wächst, wenn die ersten Flüchtlinge kommen (mehr …)

  • IG in Hann. Münden geplant

    (von Najeha, 29.10.)

    Die Internationalen Gärten wurden angefragt, beim Aufbau eines IGs in Hann.Münden zu unterstützen:

    „Mein Vorschlag wäre vor dem Hintergrund der Flüchtlinge in Hann.Münden einen Ableger ihrer Intern. Gärten dort zu gründen, um unseren neuen Mitbürgern eine Möglichkeit zu geben durch Gartenarbeiten, aktiven Austausch mit ehemaligen Flüchtlingen und Kontakt mit deutschen Mitbürgern einen ersten Schritt hin zur Integration zu starten.
    Ich bin zur Zeit auch mit dem Flüchtlingsbeauftragen der Diakonie- Hann. Münden , Herrn Nick Stucke, im Kontakt“
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  • 98.000 Euro Anschub für neuen Gemeinschaftsgaretn in Iserlohn

    (Gu aus alters, 18.7.)
    „Ein weiteres Projekt in der südlichen Innenstadt kann jetzt mit finanzieller Unterstützung rechnen. „Der Bürgerverein Iserlohner Südstadt e.V. erhält für das „Open Gardening“ an der Freitreppe am Fritz-Kühn-Platz eine Förderung in Höhe von 97.614 Euro von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Michael Scheffler.
    In der Innenstadt von Iserlohn wird ein öffentlicher Gemeinschaftsgarten eingerichtet. Die Stadt stellt dafür auf einem zentral gelegenen Parkplatz eine Fläche von etwa 300 qm zur Verfügung. Weitere Aktivitäten sind Workshops, Seminare und Angebote zur Umweltbildung. Eine zentrale Intention des Projektes ist es, durch die gemeinsame Gartenarbeit Verbindungen zwischen den Bewohnern des multikulturellen und benachteiligten Stadtteils zu schaffen. Die Förderung dient als Anschlussfinanzierung, langfristig soll der Garten finanziell unabhängig sein. […]“
    http://www.lokalkompass.de/iserlohn/politik/michael-scheffler-gartenprojekt-in-der-suedlichen-innenstadt-kann-beginnen-d565786.html (mehr …)