Schlagwort: IG Northeim

  • Stand der Dinge IG Northeim

    (von Najeha)

    das Gartengelände entwickelte sich in den letzten Monaten gut. Der Verein ist gegründet.
    Wir stellten das Projekt bei Bildungsinstitutionen vor und Interessierte haben sich gemeldet, es werden wohl mehr Frauen sein. Eine feste Gruppe bildet sich bestimmt, wenn wir zur Gartengestaltung einladen.

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  • Infos zium geplanten Gartenprojekt in Northeim

    (Bericht von Najeha)

    Bericht über das Treffen in Northeim am 15.08

    Das neue Garten-Projekt (Gemeinschaftsgarten) in Northeim hat sich bei A&A (Ausbildung und Arbeit Plus GmbH) vorgestellt.

    Herr Hunsche (der Organisator) hat seine Präsentation über das zukünftige Projekt vorgestellt.

    Dabei hat er immer betont, dass die Gruppe mit den Flüchtlingen zusammenkommen soll, um das Projekt gemeinsam planen. Das hat mir sehr gefallen.

    Die Planung sieht vor, dass das Grundstück noch in diesem Jahr vorbereitet werden soll.

    Im Winter wird sich die Zielgruppe treffen und für die nächste Saison planen.

    Im Nächsten Jahr beginnt daraufhin die richtige Arbeit im Garten.

    Meine Rolle bei der Besprechung war es, die Idee des Gemeinschaftsgartens und seine Ziele den Teilnehmern und Teilnehmerinnen auf ihrer Muttersprache zu erklären und ihre Fragen zu beantworten, um sie für das Gartenprojekt zu gewinnen.

    Dabei waren 24 Flüchtlinge (besuchen eine Sprach- und Orientierungskurs in A&A) Männer und Frauen unterschiedlicher Altersgruppen aus Afghanistan, Iran, Irak, Türkei, Syrien, Algerien und dem Libanon. ZU den Interessenten gehören auch Deutsche, die seit längerer Zeit erwerbslos sind.

    Die Frauen waren direkt interessiert daran mitzumachen. Es gab viele Fragen zum Thema Gärtnern: Was wächst in Deutschland? Kann man auch in Winter gärtnern? Darf man Tiere im Garten halten, speziell Vögel?

    Am 25.08, werden die Interessenten des Gartens das Grundstück besuchen und mit den planungsschritten beginnen.


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  • Northeimer Gartengruppe besucht die IG Göttingen

    (von Shimeles)

    Eine Garteninteressierte Gemeinschaft von 12 Personen(Initiatoren und Flüchtlinge) haben am 13.Mai 2017 um 10 Uhr die beiden Internationalen Gärten in Göttingen besucht. Zum Glück haben beide Gärten gerade zu diesem Termin gut ausgesehen!

    Ich habe die Gäste empfangen und ihnen den Garten gezeigt und alle anfallenden Fragen beantwortet. Im Geismarer Garten war kein Mitglied zu dieser Zeit anwesend .

    Daraufhin fuhren wir zum Groner Garten. Dort war eine grosse Gruppe von Flüchtingen, die den Groner Garten kennenlernen wollten, mit Mitglieden im Gespräch. . Northeimer Flüchtlinge haben so im Groner Garten Göttinger Flüchtlinge getroffen, die sich ebenfalls fürs Gärtnern interessieren. Die Gespräche waren sehr belebend. Alle Besucher waren sehr zufrieden und sind mit viel Motivation nach Hause gefahren!

    Besonders interessant beim Besuch war, dass der potentieller Grundstücksverpächter , Herr Nolte, mitgekommen war, um die Internationalen Gärten in Göttingen kennenzulernen.   Herr Nolte stellt sein Firmen Gelände, etwa 4.000 m2, zur Verfügung. Er hat als erster Northeimer Unternehmer auch Flüchtlinge bei sich privat aufgenommen.  Er freut sich, sein Grundstück den Internationalen Gärten zur Verfügung zu stellen. Ich habe viel Freude gehabt, mich mit ihm zu unterhalten.

    Demnächst arbeitet die Northeimer Gartengruppe an einer Satzung, entlang der Satzung der Internationalen Gärten e.V. – Göttingen.


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  • IG Northeim startet in die zweite Saison

    (Gu alerts)

    Das Leben im Interkulturellen Garten in Markoldendorf ist wieder erwacht: das der überwinterten Pflanzen, und auch die ersten fleißigen Helfer sind dabei, den Garten für die nächste Saison vorzubereiten. Seit nun zwei Jahren hat sich der Garten am Caspul zu einem informellen Treffpunkt ent­wickelt, an dem Kommunikation und Integration konkret gelebt werden: ein Ort des Aufbaus respektvoller ­Begegnungen und des solidarischen Miteinanders zwischen Menschen aus Afghanistan, Eritrea, Irak, Marokko, Syrien und aus dem Ilmetal. Tenor der Gärtner: »Beim Gärtnern arbeiten wir Hand in Hand, sehen unsere Stärken sowie Schwächen und helfen ­einander. Nach getaner Arbeit sitzen wir gern zusammen und wenn es regnet oder die Sonne zu stark scheint, schützt uns die im letzten Jahr selbst gezimmerte Begegnungshütte.« Freude herrscht über den neuen Gehweg, der kürzlich in mühsamer »Knochenarbeit« fertiggestellt wurde.

    Die schweren Gehwegplatten fielen bei Sanierungsarbeiten in Markoldendorf an und konnten im Garten noch sinnvoll genutzt werden. Jetzt können alle sicher mit der Schubkarre hantieren und mit dem Kinderwagen bequem aufs Gelände gelangen. Finanziell ist das Projekt leider nicht gesichert.

    Eine erste deutliche Startunterstützung gab es im vergangenen Jahr seitens des Markoldendorfer Altpapier-Containers. Mit weiteren Geldspenden schlossen sich die Stadt Dassel, die Sparkasse und einige private Spender an. Bei einem privaten Bridgeturnier hatte sich jetzt Heike Fischbach anstelle von Geschenken eine Spende für den interkulturellen Garten in Markoldendorf gewünscht.

    200 Euro konnten der Initiative für Saatgut und Pflanzen übergeben werden. Die Begegnungshütte im Garten müsste einen festen Plattenboden bekommen und einige ergänzende Gartengeräte sollen für die Vielen, die im Garten arbeiten, angeschafft werden.

    https://www.einbecker-morgenpost.de/lokales/dassel/nachricht/interkulturelles-miteinander-gartengestaltung-froehlich-und-international.html (mehr …)