(Gu, Mail)
Wir wollen einmal im Jahr im März auf regionale Wirtschaftskreisläufe, auf faire und biologische Ernährung und die Möglichkeit der Selbstversorgung in Städten hinweisen. Am 25.03. laden wir ein, gemeinsam am Urban Gardening Hügel zu gärtnern, zu bauen und sich gegenseitig Tipps und Ratschläge für die kommende Saison zu geben. Außerdem sollen zwei praxisnahe Vorträge zu den angesprochenen Themen gehalten werden. Der Abschluss des Abends kennzeichnet ein gemeinsames Essen in KÜFA-Form (Küche für alle) und ein beschauliches Konzert inkl. Lagerfeueratmosphäre. Am Sonntag, den 26.03. ab 14:00 schließt sich das Kühlhaus mit einer Saatgutbörse, die Eröffnung einer Ausstellung zum Leben im Kühlhaus und eine Besichtigung der Werkstätten an.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an diesem Pflanzfest beteiligen möchten. Wir sind hierbei für jegliche Aktionen und Ideen offen wie bspw. Kartoffeldruck für Kinder, der Verkauf von Bioprodukten, Informationsvermittlung über Projekte der Solidarischen Landwirtschaft, Mundraub, etc. Gerne unterstützen wir außerdem bei der Entwicklung von neuen Projekten oder bei der Vernetzung.
Unser Ziel ist es mehr Menschen für die Idee der Selbstversorgung zu begeistern und Reflexionsprozesse über das Konsumverhalten insbesondere im Stadtteil Innenstadt West anzustoßen. Glücklich wären wir, wenn sich wieder eine Gruppe Menschen bildet, die sich von der Idee eines Stadtteilgartens begeistern lässt. Unsere Vision dahinter ist, irgendwann alle Bewohner*Innen der Stadt zum gemeinsamen gärten und pflanzen ihrer Stadtteile aufzurufen.
Falls Sie noch weitere Menschen kennen, die noch nicht im Verteiler stehen und an der Beteiligung des Pflanzfestes interessiert wären, würden wir uns über jegliche Hinweise freuen.
PS: Durch die Initiative des Kühlhauses wird der Tag durch die Veröffentlichung der Werkstattcard und das Kennenlernen der offenen Werkstätten bereichert. Die Werkstattcard bietet einen Überblick über die die offenen und selbstverwalteten Werkstätten der Stadt, die Ansprechpersonen, die Orte. Außerdem dient sie wechselnden Werkstattleitern einen Überblick über den Kenntnisstand der Nutzer*innen zu wahren.
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