Schlagwort: Internationale Stadtteilgärten Hannover

  • Balkonkonzert im IG Spessartweg Hannover

    (Mail)
    Wir laden ein zum 1. Balkonkonzert im Hof des Wohnblockes Spessartweg im Sahlkamp!

    Freitag, 16.August 2019

    Ab 16Uhr gibt es in unserem interkulturellen GemeinschaftsGarten neben dem NaDu-Kinderhaus ein paar leckere Kleinigkeiten zu essen und zu trinken und

    um 17Uhr beginnt das Musik-Spektakel.

    Mehrere AnwohnerInnen haben ihre Balkone zur Verfügung gestellt, damit die KünstlerInnen dort auftreten können.

    Das Publikum bleibt in unserem Garten und kann die spannende Szenerie von dort aus verfolgen.

    Neben Musizierenden aus dem Stadtteil (bspw. Alena Rasina, eine unserer Gärtnerinnen) treten auch das Duo Inconsueto sowie Uli Meinholz auf.

    Die Seifenblasenkünstlerin Anastasia Medvetskaya begleitet das Konzert und verzaubert uns mit schillernden Farben.

    Ermöglicht wird der Konzertabend durch das KoopLab-Projekt, in dessen Rahmen die Internationalen Stadtteilgärten, die Universität Osnabrück sowie das Büro plan zwei und hanova mit Bundesfördermitteln noch bis Ende 2020 Teilhabemöglichkeiten in Grün- und Freiräumen erforscht und im Rahmen von Aktionen erprobt werden.

    Der Eintritt ist FREI!!!

    Vor und nach dem Konzert gibt es natürlich auch die Gelegenheit den Garten zu entdecken und mit den Gärtnerinnen und Gärtnern zu sprechen (mehr …)

  • Ausgestaltung der Regelförderung der Internationalen Stadtteilgärten Hannover

    (Gu, mail)

    Zur aktuellen Situation in „juristischer Reinschrift“:
    Der Verein Internationalen StadtteilGärten Hannover e.V. steht seit 2012 im sogenannten Zuwendungsverzeichnis der Landeshauptstadt Hannover.
    Durch diese „Institutionelle Förderung“ wurde der Verein aus dem Projektstatus zur Institution erhoben.
    Über den Internationalen Ausschuss bekommt der Verein jährlich eine Zuwendung zur Bezahlung einer 50%-Stelle für einen Geschäftsführer und Koordinator.
    Das Geld wird uns auf unbestimmte Zeit, auf jährlichen Antrag hin relativ unkompliziert ausgezahlt und ist nicht an weitere Bedingungen geknüpft.
    Es hat etwa 4 Anläufe und damit 4 Jahre gebraucht, bis der Rat der Stadt dem Antrag zugestimmt hat.
    Die Zuwendungen der Stadt können theoretisch dereinst geändert oder ausgesetzt werden, dies wird aber nur bei groben Verfehlungen angewendet.

    Die ISG engagieren sich aber seitdem verstärkt in der praktischen Förderung und Vernetzung der hannoverschen Garteninitiativen und in der Beratung von neuen und bestehenden Garteninitiativen in ganz Niedersachsen und bundesweit. Jedoch rein ehrenamtlich und auf eigene Sachkosten.

    Außerdem bekommt der Verein über die sog. Stadtteilkulturarbeit einen Zuschuss zu den Sach- und Bürokosten.
    Die Beratungsleistung dem Verein gegenüber durch eine einzelne Person (Hajo Arnds) ist im Laufe der letzten 5 Jahre stetig gesunken, da die Vernetzung des Vereines mit der Verwaltung mittlerweile meist auf direktem Wege verläuft.
    Trotzdem kann der Verein auf Wunsch auf den sog. „Arbeitskreis ISG“ zurückgreifen, der vom ehemaligen Umweltdezernenten ins Leben gerufen wurde. Beteiligt sind VertreterInnen vom FB Umwelt- und Stadtgrün, FB Soziales und auf Wunsch auch andere Stellen.

    Die Stadtverwaltung Hannover bietet allen Garteninitiativen an, bei Fragen oder Problemen eine zentrale Person anzurufen, die das Anliegen dann intern weiterleitet. Dieses Angebot soll ausgeweitet werden. Stand unbekannt.
    Darüberhinaus erfahren wir (ideelle) Unterstützung durch das Agenda21-Büro der Stadt.
    Oft sind die ISG aber erster Ansprechnpartner bei Problemen oder werden später als Vermittler dazugezogen.“

    Es fand Anfang November ein Treffen des Gartennetzwerk Hannover statt, wo zum ersten Mal wieder eine Vertreterin der Stadtverwaltung Hannover dabei war. Eberhard versprach sich davon, anschließend zu wissen, welche Aufgaben sie sich stellt, für welche Aufgaben sie vorgesehen ist.

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  • Internationale Stadtteilgärten e.V. ist bald Träger von 9 Gartenprojekten

    (Gu, Mail vom 20.6.)
    Die ISG e.V. aus Hannover sind bald Träger von 9 Gartenprojekten in Hannover. Nächstes Jahr wird ein weiterer IG in einem „Brennpunkt-Stadtteil“ aufgebaut und zwei bestehenden IGs möchten unter die Fittiche der ISG schlüpfen, um Synergien besser nutzen zu können.
    Der Träger braucht für die Bewältigung der Arbeit mehr Personalgelder, schon jetzt läuft 50% ehrenamtlich, was Ebi machte. Sie wollen bei der Stadt ein Gespräch führen.


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