Schlagwort: Jugendtreff

  • Chemitz: Nia Domo -> JÖK

    Nia Domo ist jetzt der JugendÖkologieGarten, kurz JÖG.

    „JÖG“ befindet sich auf dem Gelände des AJZ. Neben der Bewirtschaftung des Upcycling-Gewächshauses und der Flächen nach den Prinzipien der Permakultur geht es darum, einen Begegnungsraum für Wissensvermittlung in Ökologie, Handwerk sowie Re- und Upcycling zu schaffen.

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  • München: Dachgarten soll Community Projekt werden

    (Projektbesuch)
    Auf der Dachterrasse der Alten Färberei, einer Einrichtung des Kreisjugendrings in München, gibt es schon ein Weilchen ein Gartenprojekt. Bisher war da ein Schwerpunkt Färberpflanzen und Workshops. Seit Oktober gibt es eine neue Ansprechpartnerin für den Garten und das Projekt wird als „Community Garten“ kommuniziert. https://www.diefaerberei.de/category/projekte/#post-6985 Alle zwei Wochen Sonntags können Interessierte mitgärtnern. Ansonsten ist der Garten nicht öffentlich, das ganze Haus hat sonst nur Freitags geöffnet (Offene Werkstätten).
    Bisher ist eine Familie immer mit dabei, andere eher unverbindlich. Letztes Mal waren es 7 Leute. Nicht alle kommen zu einer Zeit, das wollen sie nun anders kommunizieren. Man muss sich nicht anmelden, kann man aber, die Erfahrung zeigt, dass die, die sich angemeldet haben, sich oft wieder kurzfristig abmelden.
    Sie sind ganz am Anfang der Neugestaltung, wollen die vorhandenen Beete weiter nutzen, alles ein bisschen aufräumen und auch das Saatgut, was vorhanden ist, erstmal nehmen und dann mal schauen. (mehr …)

  • In Kiel sind mehrer Gartenprojekte mit/für Jugendliche entstanden

    (Gu aus alerts, 31.7.)
    […]
    So haben die Besucherinnen des Mädchentreffs „Rela“ in Hassee eine Fläche zur Bewirtschaftung angemietet, auch der Ellerbeker Jugendtreff „De Twiel“ widmet sich mit Erfolg der Aufzucht von Obst und Gemüse. Gestern schaute Jugend-Dezernentin Renate Treutel im Sportpark Gaarden vorbei, wo Jugendliche ebenfalls ein Stück Natur für sich entdeckt haben.

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    Przemek Haluch und Marcel Voß (beide 15 Jahre alt) sind nahezu täglich im Einsatz, um Unkraut zu jäten, Rasen zu mähen und den ersten Tomaten im kleinen Treibhaus beim Wachsen zuzuschauen. Salat und Kohlrabi haben sie bereits geerntet. Kartoffeln, Mangold, Schnittlauch und Zwiebeln werden folgen, Peperoni gibt es gleich in drei Varianten als scharf, mittel und milde.

    Das „Urban Gardening“ bringt viele Vorteile mit sich. Das hat auch die Fachhochschule erkannt, die sich im Rahmen des Projektes „Soziale Arbeit“ mit der neuen Leidenschaft fürs Gärtnern beschäftigt. Abseits von Computer und Fernseher können die Jugendlichen selbst Hand anlegen und frei bestimmen, welche Sorten sie anbauen. Selbst der Gestank der Brennnessel-Jauche, die als natürlicher Dünger eingesetzt wird, kann ihnen nichts mehr anhaben. „Mit der Zeit wächst die Begeisterung“, haben die Betreuer Rabea Schmidt und Serdar Külahlioglu festgestellt.
    http://www.shz.de/lokales/kiel/die-neuen-gruenen-der-stadt-id10344461.html (mehr …)