Schlagwort: Karlsruhe

  • Karlsruhe – Garten an der Bib und Lernort von Urbane Gärten

    neuer Garten:

    in Wörth am Rhein Die Grünfläche an der Stadtbücherei verwandeln wir in einen Gemeinschaftgarten — mit allen, die Lust haben, gemeinsam zu gärtnern und einen Ort der Begegnung zu schaffen. Das Angebot findet im Auftrag der Stadt Wörth am Rhein im Rahmen der Bundesförderung Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren statt.

    Auch neu bei uns im Netzwerl ist der Rheinstrand Garten (im Auftrag einer Wohnungsbaugesellschaft)

    Seit 2 Jahren gibt es auch die „Werkstatt für alles mögliche“: https://urbanegaerten.org/aktuell/projektstart-von-strg-shift-stadt-in-der-werkstatt-fur-alles-mogliche, gefördert durch die Klimastiftung BaWü

    Wir initiieren und begleiten momentan diverse Gemeinschaftsgärten in Karlsruhe und haben in diesem Monat auch unseren „Lernort für regenerativen Gemüse- und Obstanbau“ in Karlsruhe eröffnet. (Auf unserem 5000 qm großen Lernort im Naturschutzgebiet Fritschlach pflanzten wir gemeinsam mit 15 Schüler*innen 70 Laub- und Obstbäume. Die Aktion fand im Rahmen des Projekts Klimaneutrale Schule – Wir machen mit! statt)

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  • Karlsruhe: Garten am Ostring wird eingeweiht

    nach fast zwei Jahren intensiver Vorbereitungsphase dürfen wir Sie als Gartenbauamt sowie im Namen des Vereins Mitmach-Gartens Ostring e.V. ganz herzlich zur Einweihungsfeier des neuen Urban Gardening Standortes in Karlsruhe einladen.

    Mittlerweile bewirtschaften fast 30 aktive Mitglieder
    des Vereins Mitmach-Garten Ostring e. V. das fast
    5 700 Quadratmeter große Gelände. Der Ort soll
    nachbarschaftliche Begegnungen ermöglichen
    sowie Kultur- und Naturerfahrung für Alle schaffen.
    Dabei sind die Motivationen und Fertigkeiten der
    Gruppenmitglieder so unterschiedlich wie die Mitglieder
    unserer Gesellschaft. Was Sie jedoch alle eint ist das
    Interesse an Biodiversität, sozialer Begegnung und einer
    nachhaltigen Bewirtschaftung.
    Die Vielfalt der Mitglieder schafft insbesondere auch
    Raum für unterschiedliche Ideen, Aktivitäten und
    Schwerpunkte wie zum Beispiel:
    … mit dem Karlsruher Institut für Technologie eine
    Lärmschutzmauer aus Stroh und nachhaltigen Materialien
    zu errichten.
    … Sand- und Totholzhaufen anzuhäufen, um der Tierwelt
    diversere Aufenthalts-, Nist-, und Speiseangebote zu
    ermöglichen.
    … biologische Kräuter für die gemeinwohlorientierte
    Karlsruher Kulturküche anzubauen, um Menschen
    eine günstige, warme und schmackhafte Mahlzeit zu
    ermöglichen.
    … der eigenen Familie Zugang zu Nachhaltigkeit und
    angenehmen Aufenthalt im Grünen zu ermöglichen.
    … einen gemütlichen Treffpunkt mit einem Bachlauf
    anzulegen.
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  • Karlsruhe: GG Ost zieht um in GG am Ostring

    (Mail)
    der Gemeinschaftsgarten Karlsruhe Ost existiert nicht mehr.
    Wir sind umgezogen in den Gemeinschaftsgarten Ostring. Alle Gerätschaften und Saatgut wurde mitgenommen und kommt dem GG Ostring zugute (mehr …)

  • Karlsruhe: BUZO ist Träger von 8 Gärten

    (Tel)
    BUZo ist seit 2012 an dem Thema Urban Gardening dran und hat das in Karlsruhe initiiert. 2013 hatten sie den ersten Standort.
    Sie sind offensiv auf die Stadt zugegangen. Diese hatte darauf gewartet, da sie nicht top down Flächen ausweisen wollten, sondern da aktiv werden, wo Bürger*innen Interesse bekunden.
    BUZo arbeitet mit dem Gartenbauamt zusammen und hat Unterstützung auf dem Gemeinderat.
    Die Stadt stellt die Flächen pachtfrei zur Verfügung, es muss aber immer der Öffentlichkeit zugänglich sein, alle dürfen ernten, niemand muss irgendwo beitreten. BUZO muss sich daraum kümmern, dass es läuft, Leute da sind. BUZO ist der Vertragspartern der Stadt (gibt auch noch andere), die vertraglichen Regelungen können aber auch abschrecken, da Rückbau etc. erwähnt werden.
    Ab und an gibt es Erde oder Pflanzen, und die Stadt schmückt sich mit den Projekten.
    BUZO dachte, dass sie über die Trägerschaft neue Mitglieder bekommen, doch das ist nicht augegangen. Sie sind ein sterbender Verein, da überaltert.
    BUZO koordiniert und versucht auch zu vernetzen.
    Die Gruppen sind eher klein.
    Da alle Flächen ohne Zaun sind, gibt es Diebstahl und Vandalismus und es darf eben auch jeder*r ernten. Das führt zu viel Frust bei den Aktiven. (mehr …)

  • Karlsruhe: gemeinnützige Firma „Urbane Gärten“

    (alerts)

    „Urbane Gärten“ eröffnet in der Kaiserstraße

    „Urbane Gärten“, ist ein gemeinnütziges Unternehmen, das sich unter anderem für das urbane Gärtnern, naturnahe Gartengestaltung und nachhaltige Stoffverwertung einsetzt.

    Die Firma wird am Samstag, 16. September 2023, um 18:00 Uhr die Eröffnung seines neuen Ladengeschäfts in der Kaiserstraße 209 (Kahn-Passage) feiern.

    Gestaltung, urbanes Gärtnern& Kompostierung

    Bei „Urbane Gärten“ sollen künftig unterschiedlichste Dienstleistungen und Angebote für die Öffentlichkeit bereitgestellt werden. Während der festgelegten Öffnungszeiten steht das Büro für Laufkundschaft offen.

    Zusätzlich können sich Interessierte für Beratungen, Workshops oder Vorträge anmelden. Dabei werden u.a. Themen wie Gartengestaltung, Ideenentwicklung im Bereich des urbanen Gärtnerns und Kompostierung behandelt.

    Ein Highlight soll das „Kompost-Bike“ sein

    Ein besonderes Highlight soll das „Kompost-Bike“ sein, informiert die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung. Dabei handelt es sich um ein Fahrrad mit E-Anhänger – mit dem das Unternehmen CO₂-neutral organische Abfälle in einem lokalen Netzwerk von Gastronomien, weiteren Gewerbetreibenden und Institutionen sammelt.

    Die gesammelten organischen Abfälle sollen dann in städtischen Gärten zu fruchtbarer Erde kompostiert werden. So sollen die bereits bestehenden Kooperationen insbesondere in der Innenstadt weiter ausgebaut und zu intensiviert werden.

    https://meinka.de/gemeinnuetziges-unternehmen-urbane-gaerten-eroeffnet-in-der-kaiserstrasse/ (mehr …)

  • Karlsrhe: 10 Jahre Marstallgarten

    (NL)

    in diesem Jahr feiern wir das zehnjährige Bestehen des Marstallgartens im Otto-Dullenkopf-Park – und damit auch 10 Jahre Bürgerschaftliches Engagement in öffentlichen Gemeinschaftsgärten in Karlsruhe. Seit dem ersten Spatensich auf einer Wiese neben der Musikhochschule im Frühjahr 2013 hat sich viel in unserer Stadt getan. An 17 weiteren Standorten im gesamten Stadtgebiet wurde seither gegärtnert; teilweise in temporär aufgestellten Hochbeeten, wie anlässlich der Feierlichkeiten zum 300. Stadtgeburtstag im Jahr 2015. Zehn Gemeinschaftsgärten haben sich in Karlsruhe fest etabliert. Sie werden von Freiwilligen bepflanzt und gepflegt, von Trägervereinen betreut und laden die Stadtgesellschaft zum Mitmachen ein. An drei Standorten werden derzeit weitere Gärtnerinnen und Gärtner zur Unterstützung der Gartenteams gesucht. Im Karlsruher Osten entsteht außerdem ein neuer Gemeinschaftsgarten der besonderen (mehr …)

  • Karlsruhe: zweite Planungswerkstatt für GG am Ostring

    (alerts)
    Im werdenden Gemeinschaftsgarten am Karlsruher Ostring war über die Wintermonate viel los: Nach dem nötigen Rückbau ist die Rückgabe des Geländes an die Stadt erfolgt. Aktuell werden verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der bestehenden und zum Aufbau neuer Infrastruktur im Garten umgesetzt. So wird beispielsweise die Stromversorgung auf das Gelände verlegt, es werden Bodenproben genommen und untersucht sowie kleinere Reparaturen durchgeführt. Als Trägerorganisation für den Gemeinschaftsgarten hat sich Urbane Gärten Karlsruhe gGmbH angeboten, die gemeinsam mit dem Gartenbauamt das Projekt weiterentwickeln und umsetzen möchte.

    Planungswerkstatt am 13. MärzUrban-Gardening-Interessierte werden zur nächsten Veranstaltung eingeladen: Unter dem wegweisenden Titel „Gemeinschaft gestalten“

    https://www.karlsruhe.de/stadt-rathaus/aktuelles/meldungen/gemeinschaft-gestalten-im-urban-gardening (mehr …)

  • Karlsruhe: Ideenwerkstatt für GG Ostring war gut besucht

    (Mail)

    unserer Ideenwerkstatt zum Gemeinschaftsgarten am Ostring: Das Interesse war groß, es haben ca. 50-60 Personen teilgenommen.

    Auch die Lokalzeitung berichtete über die Veranstaltung: https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/platz-fuer-naschgemuese-beim-rintheimer-feld-soll-karlsruhes-groesstes-urban-gardening-projekt-entstehen

    Nun sind wir auf der Suche nach einem Verein, der die Trägerschaft übernehmen möchte (mehr …)

  • Karlsruhe: Ideenwerkstatt für neuen GG

    (Mail)

    Am Karlsruher Ostring wird Platz frei für ein neues gemeinschaftliches Gartenprojekt. Das bisher von einem Natursteinhandel als Schaugarten genutzte Gelände umfasst mehr als 5.700 Quadratmeter. Hier soll unter Beteiligung verschiedener Karlsruher Initiativen und Anwohner*innen schon bald ein lebendiger Ort für Begegnung, Kultur, Biodiversität und Naturerfahrung entstehen. Ein grüner Treffpunkt zum Säen, Wachsen, Ernten, Plaudern, Träumen und Verweilen. Von Gemüseanbau über Gartenkino bis Erntefest könnte hier so einiges Schönes möglich gemacht werden. Dazu bauen wir auf vielfältige Beteiligung.

    Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen – wir möchten von Beginn an möglichst viele Interessierte einbeziehen und gemeinsam die ersten Schritte der Umsetzung planen. In einer ersten Auftaktveranstaltung laden wir daher zu einer Geländebegehung und anschließenden Ideenwerkstatt ein. Wir möchten gemeinsam die Fläche ansehen und danach in einer offenen Runde Anregungen, Wünsche und Ideen sammeln (mehr …)

  • Karlsruhe: Stadt will auf großer Flächeeinen Gemeinschaftsgarten initiieren

    (Tel)
    auf einer 5700m² Fläche in Karlsruhe soll ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Der bisherige Pächter hat gekündigt (Natursteinehandel). Die Fläche ist umzäunt, es gibt Wasser und Strom, Obstbäume, einen Teich und ein paar kleinteilige (Schau)Gartenstrukturen. Die Stadt überlegt, wie sie die Fläche Richtung Gemeinschaftsgarten entwicklen kann, eine Gruppe finden und begleiten kann, die das dann übernimmt und längerfristig dabei bleibt.
    Als ersten Schritt wollen sie eine Infoveranstaltung organisieren und sich bei anderen Kommunen erkundigen, wie die mit vorhandenen Flächen umgehen. Eine Ausschreibung für einen externen begleitenden Träger (wie in Berlin) wollen sie eigentlich nicht machen, da diese immer befristet mit Geld hinterlegt sind und die Zeit nicht ausreicht, um ein solches Projekt zu verstetigen. (mehr …)

  • Karlsruhe: GG Karlsruhe Ost geht in die zweite Saison

    (Antrag, Antworten)
    Das Gemeinschaftsgartenprojekt Karlsruhe Ost bewirtschaftet ein 200 qm großes Gemüse- und Kräuterbeet ohne Kunstdünger und Pestizide. Ziel ist dort gemeinsam zu gärtnern, den Boden zu fühlen und das Boden- und Tierleben zu beobachten. Ziel ist Workshops zu Themen der aufbauenden Landwirtschaft durchzuführen und Gemüse und Kräuter anzubauen, die in der Küche des gemeinnützigen Vereins, wie auch der Teilnehmenden verwendet werden können. Der Garten trägt dazu bei, die Städter*innen auf praktische Weise über gemeinsame Ressourcenschonung und regenerative Produktion von Nahrungsmitteln zu informieren. Die Fläche gehört Roland Block und Friedrich Höfling GbR, Bioland Gemüsebetrieb. Die Nutzung ist zugesagt bis Ende 2023. Wir bezahlen keine Pacht und Roland und Fritz geben uns Tipps und füllen die Wassertanks. Es sind 3 Bahnen à 1,25m. Wir möchten, dass die Gemeinschaft über allem steht. Jeder ist für das Gießen der gesamten Fläche zuständig und gibt der gesamten Gruppe Rückmeldung, ob etwas zu bearbeiten oder zu ernten ist. Als Kommunikationstool wird Telegram verwendet. Alle, die mitmachen können Ideen einbringen. Wir üben uns in soziokratischen Mitmach-Modellen und sind offen für alle, dem Projekt nicht schädlichen Ideen. Das gemeinschaftliche Ackern ist kostenlos.

    Die Beteiligung bei der Ackerarbeit war zu Beginn sehr rege, flachte aber gegen Ende der Saison merklich ab. Online-Vorlesungen bei den StudentInnen war der Hauptgrund, Corona-Infektionen und Quarantäne spielten auch eine wichtige Rolle.

    2022 möchten wir einen festen Acker-Tag für alle planen. Auf unserer Homepage kulturkueche-karlsruhe.de sind die Termine im Veranstaltungskalender bereits eingetragen, ebenso werden sie auf facebook und Instagram erscheinen.

    Geackert werden kann ansonsten jederzeit. Wir haben einen Arbeitsplan, der von allen „abgesegnet“ wurde. Angebaut werden die Sorten, von denen wir letztes Jahr Samen gesammelt haben. Hinzu kommt Saatgut von Initial, das wir geschenkt bekommen haben und Saatgut, das bei Verkostungs-Aktionen von Slow Food verteilt wurde. Das gesamte Saatgut ist samenfest. Da der „Beikraut“-Druck extrem hoch ist und sehr viel Gras dabei ist die Fläche einzunehmen, bräuchten wir dringend ein paar Gartengeräte um schneller voran zu kommen. Zuerst haben wir an eine Radhacke gedacht, aber eigentlich sind wir mit einfacheren Gartengeräten auch zufrieden! Die Gartengeräte werden in einem E-Lastenrad mit abschließbarem Anhänger untergebracht. Wir fahren mit diesem Rad auf den Acker. Sollte das Rad anderweitig benutzt werden, können kleine Handgeräte bei der Verantwortlichen Sandra Schmidt, die direkt auf dem Weg zum Acker, in der Oststadt lebt abgeholt werden.


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  • RausindenGarten gibt es nicht mehr

    (Mail)
    wir haben seit Mai keinen Gemeinschaftsgarten mehr, weil die Eigentümer den nun selbst nutzen wollen. Die aktive Studentengruppe hat sich auch vor Jahren schon aufgelöst. Ich habe alleine versucht eine neue Gemeinschaft aufzubauen aber das hat aus Mangel an Interessierten nicht geklappt.
    (Karlsruhe)

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  • Gartenaktivitäten zu Karlsruhes 300-jährigem Jubiläum

    (Gu, Kurzrecherche)
    Es gibt einen Blog, auf dem vor allen Dingen (gemeinschafts)gärtnerische Aktivitäten beschrieben werden, die (nicht nur, aber auch) zum 300-jährigen Stadtjubiläum von Karlsruhe entfaltet werden. So gibt es einige Plätze, auf denen losgelegt werden kann. An einem Ort gibt es z.B. Hochbeete, die von der Stadt gerade mit Erde gefüllt werden und die von AnwohnerInnen genutzt werden können. Die Beete stehen in einer Reihe.
    mehr: https://ugka300.wordpress.com/2015/04/19/geschafft-alle-hochbeete-einsatzbereit/ (mehr …)