Schlagwort: Kirche

  • IG in Freidberg geplant

    (Gu au alerts)
    […]
    Starten will das Dekanat mit einem Schrebergarten an der Usa als Keimzelle. Der Pachtvertrag mit der Stadt Friedberg sei unterzeichnet, teilte das Dekanat jetzt mit. Langfristig werde eine Ausweitung auf Teile eines nahen Ackers angestrebt. Befördert hat das Projekt der Umstand, dass die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) drei Millionen Euro für Projekte in der Gemeinwesenarbeit zur Verfügung stellt.

    Als Kooperationspartner konnte das Dekanat nach eigenen Angaben die Stadt Friedberg, das Diakonische Werk Wetterau, die Kinderfarm Jimbala, den Nabu, die evangelische Familien-Bildungsstätte und das Internationale Zentrum Friedberg gewinnen. Alle Organisationen wollen das Projekt nach ihren Möglichkeiten unterstützen.[…]

    http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gaerten-als-Kulturbruecke;art677,1885500 (mehr …)

  • IG entsteht in Wolfhagen, weiterer IG geplant

    (Gu aus alerts, 10.7.)
    […] Mit großer Begeisterung sind alle dabei, wenn es um das Anpflanzen und Wässern geht. Egal, ob Kinder oder Erwachsene in der Flüchtlingsunterkunft in Gasterfeld. Wenn sich diese gute Stimmung auf die zarten Pflanzen überträgt, dürfen sich wahrscheinlich alle über eine reiche Ernte freuen.
    Der Boden wurde von Heinrich Niggemeyer (Baumschule Pflanzlust, Nothfelden) gefräst. Niggemeyer spendierte gemeinsam mit dem Blumenhaus Röhre und dem Gartencenter Bachmann Saatgut und Pflanzen. Egbert Bachmann ist selbst begeistert mit dabei. Auch das Gartenwerkzeug hat er zur Verfügung gestellt. […] Am 1. Oktober soll eine weiterer Internationaler Garten in Wolfhagen entstehen, der von der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen zur Verfügung gestellt wird. Dieser Garten liegt in den Teichwiesen.[auch wieder mit FLüchtlingen]
    https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wolfhagen-ort54301/internationaler-garten-fluechtlinge-wolfhager-bepflanzen-flaeche-5218580.html (mehr …)

  • In Buddenheim entsteht ein Gemeinschaftsgarten mit Flüchtlingen

    (Gu aus alerts, 19.5.)
    GEMEINSCHAFTSGARTEN Budenheimer Arbeitskreis „Miteinander der Kulturen“ ermöglicht Flüchtlingen Begegnungen am Beet

    BUDENHEIM – Wenn hier weiter so fleißig gehackt, gesät und gewässert wird, dann könnte in wenigen Wochen das erste Gemüse geerntet werden. „Die Tomaten blühen schon“, stellt Projektleiter Josef Dechent beim Blick auf die frisch bepflanzten Beete fest. Hand in Hand haben ehrenamtliche Helfer und Flüchtlingsfamilien aus Syrien, Afghanistan und Somalia die ersten Parzellen im Budenheimer Gemeinschaftsgarten angelegt.

    Am Samstag fiel der Startschuss für das Projekt an der Gonsenheimer Straße, in das vor allem die in Budenheim lebenden Flüchtlinge mit einbezogen werden sollen. Initiator ist der Arbeitskreis (AK) „Miteinander der Kulturen“. „Aus dem Arbeitskreis kam die Idee, den Flüchtlingsfamilien, die ja in sehr beengten Verhältnissen wohnen, die Möglichkeit zu geben, etwas für den Eigenbedarf anzubauen“, erklärt Josef Dechent. „Durcheinander der Kulturen“ hat der AK seinen kulturübergreifenden Nutzgarten genannt.

    Zunächst, sagt Dechent, habe man ein geeignetes Gelände finden müssen. Dankenswerterweise hätten die katholische Kirche und die Gemeinde Budenheim eine ungenutzte Grünfläche zwischen Schulparkplatz und Kirche zur Verfügung gestellt. Bevor die ersten Setzlinge eingepflanzt werden konnten, mussten freilich weitere Vorbereitungen getroffen werden. „Als wir das Gelände besichtigt haben, haben wir gesehen, dass der Boden sehr schlecht ist“, berichtet Josef Dechent. So entschied man, die Pflanzbeete aufzuschütten. Auch hier konnte der Arbeitskreis auf tatkräftige Hilfe bauen. „Unser Revierförster Stefan Dorschel hat uns Baumstämme aus dem Lennebergwald geliefert“, sagt AK-Mitglied Ruth Wagner-Schmitt. Die Stämme sollen zur Einfassung der Pflanzbeete dienen. Unterstützung habe man obendrein von den Gemeindewerken erhalten, die für frische Muttererde gesorgt hätten.
    […]
    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/budenheim/freundschaften-wachsen-beim-pflanzen_15422607.htm (mehr …)

  • BaGaLu HH bekommt 17.000 Euro für Sanierung eines Häuschens

    (Gu, Kurzrecherche, 17.4.)

    Der Luthergarten


    Eine Wildobsthecke wurde gepflanzt, ein Hühnerstall gebaut, kleine Hochbeete angelegt, ein Holzunterstand gezimmert, Feste gefeiert und vieles mehr. Der Bahrenfelder Luthergarten (BaLuGa) – für alle, die den Himmel lieben und die Erde, das gemeinsame Gärtnern in der Natur, eine dampfende Gemüsesuppe auf dem Lagerfeuer, oder einfach mal raus aus dem Alltags- und Stadttrubel kommen wollen. Wenn Sie dabei sein möchten und Lust haben, den Luthergarten mit zu gestalten und zu nutzen, dann melden Sie sich bei Pastor Björn Begas (begas@lutherkirche.net oder Tel. 892682).


    Der Luthergarten wird von dem Hamburger Spendenparlament unterstützt.

    Für die Sanierung eines kleinen Steinhäuschens auf dem Gelände („Kirchenkate“) stellt das Spendenparlament bis zu 17.000 Euro zur Verfügung.

    Quelle: http://www.lutherkirche.net/kg.root/kg.1123310140.5/kg.1123310140.5.7/index.html (mehr …)

  • Bibelgarten soll Teil des Hafengartens werden

    (Gu aus alerts, 13.2.2015)
    „Nun soll nach dem Wunsch der Offenbacher Dekanin Eva Reiß auf dem Areal [Hafengarten Offenbach] noch ein kleiner Bibelgarten entstehen. Gesucht werden begeisterte Gärtnerinnen und Gärtner, die sich an dem Projekt beteiligen wollen. 
    Es gibt kaum ein Kapitel in der Bibel ohne einen Hinweis auf Pflanzen oder pflanzliche Erzeugnisse. Über 130 Pflanzen werden in der Bibel namentlich genannt, aber nicht nur Pflanzen aus der Flora Palästinas, sondern auch Duftstoffe, Gewürze und Heilmittel. Schwarzkümmel, judäischer Salbei, Hirse, Koriander, arabischer Schneckenklee und einige andere Pflanzen vermitteln einen Eindruck davon, welche Pflanzen und Früchte zur Ernährung der Menschen in biblischer Zeit dazugehörten. Mit 18 Samentütchen kann es bereits im März losgehen.  Zu jeder Pflanze soll es auch einen Hinweis zu ihrem Vorkommen in der Bibel geben.“
    http://www.ekhn.de/aktuell/detailmagazin/news/begeisterte-gaertnerinnen-und-gaertner-fuer-bibelgarten-gesucht.html (mehr …)

  • Bahrenfelder Luthergarten in HH macht 10.000m2 großes Grundstück urbar

    (Gu, Mail, 30.10.)

    „Auf dem Grundstück am Holstenkamp wächst seit einigen Monaten ein Gemeinschaftsgarten! Dazu steht uns das gesamte Gelände zur Verfügung (10.000 m2). Vorangetrieben wurde das Projekt von vielen und ganz verschiedenen Leuten aus der Gemeinde und dem Stadtteil. Ungefähr 60 Leute sind zur Zeit aktiv. An mehreren Aktionstagen haben wir zunächst das Gelände entmüllt, es gab bereits zwei „Vollversammlungen“, auf dem beraten und geplant wurde, was wir eigentlich wollen und wie die vielen Ideen umgesetzt werden sollen. Mittlerweile gibt es eine „Gemüse und Obst Gruppe“ (einige Mini-Hochbeete wurden schon angelegt, auf dem Gelände werden weder Kunstdünger noch Pestizide verwendet), eine „Tiergruppe“ (mit dem Bau eines Hühnerstalls wurde begonnen), Eine „Kontemplationsgruppe“ (diese baut zur Zeit einen Bauwagen als Stilleoase und Rückzugsort aus), eine „Kinderwildnisgruppe“ (die überlegen, wie das Gelände als Abenteuerwildnis für Kinder gestaltet werden kann), und eine Fundraisinggruppe kümmert sich um die Finanzen. Da der Gemeinschaftsgarten ein Projekt der Luthergemeinde Bahrenfeld ist, werden die Pachtkosten von der Gemeinde übernommen.  Von Anfang an wurde das Projekt von AMA e.V. begleitet und unterstützt. Der Verein gibt straffällig gewordenen Jugendlichen die Möglichkeit, verodnete Arbeitsstunden in Gartenprojekten zu leisten. […] Ich freue mich besonders darüber, dass sich Flüchtlinge, die in der benachbarten Erstaufnahme für Asylbewerber untergebracht sind (dort leben 1200 Flüchtlinge in Containern) mit ihren Ideen und Tatkraft in dem Garten einbringen. Hier werden sie (endlich mal) nicht als passive Bittsteller angesehen, sondern werden gebraucht und sind willkommen. Und das nicht im Sinne eines Gartenprojektes für die armen Asylanten. Die Flüchtlinge sind ganz selbstverständlich so wie alle anderen mit dabei – dass das so geht, ist toll zu erleben.  Bei unserer nächsten großen Gemeinschaftsaktion im November möchten wir eine 60 m lange Wildobsthecke (in Form eines Knicks) anlegen.

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