Schlagwort: Knollen und Co

  • Freising: Spargelanbau im Augarten

    (ANtrag)

    n den drei Gemeinschaftsgärten des Vereins bauen rund 50 aktiven Mitglieder gemeinschaftlich
    Gemüse an. Einer dieser Gärten ist der „Auengarten“, der vor vier Jahren gegründet wurde und
    komplett gemeinschaftlich in Form einer Vierfelderwirtschaft gepflegt wird. Hier sind derzeit etwa
    10-20 Gärtner:innen aktiv.
    Auf einem Teil unserer Beetfläche möchten wir dieses Jahr einen Folientunnel zum besseren Anbau
    von Tomaten sowie im Freiland daneben Grünspargel als Dauerkultur anlegen. Das Gerüst für den
    Folientunnel haben wir defekt gespendet bekommen und in Eigenleistung bereits repariert. Nun
    möchten wir es mit hochwertiger Gewächshausfolie bespannen und darin zukünftig Tomaten
    anbauen.

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  • Freising: Knollen und Co: Träger von drei Gärten, Streuobstwiese, Vereinshaus

    Knollen und Co gibt es seit 9 Jahren, gestartet mit einem Garten, um gemeinschaftlich gärtnern zu können. Dann wurde ihnen zwei private Grundstücke angeboten, eine Streuobstwiese und auch das Grundstück mit diversen Häuschen der Sudentendeutschen Landmannschaft. Sie haben alles genommen und nutzen die Grundstücke hauptsächlich gemeinschaftlich. Nur im Garten „Panama“ gibt es individuelle Beete. Hier grenzt ein Naturschutzgebiet an, die Pflanzen überwuchern sehr schnell auch den Garten immer wieder. Weiter hinten auf dem Gelände ist ein Weiher. Der Hauptansprechpartner fällt gerade aus, die anderen Gärtner*innen verstehen sich nicht als Gruppe, sie kümmern sich eher nur um ihre eigenen Beete.

    Der Auengarten ist der jüngeste Garten in der Trägerschaft (seit 2021). Hier gibt es vier große Beete und sie versuchen, Teile der 4-Felder Wirtschaft umzusetzen. In allen Gärten gibt es Gartenhäuschen für die Gerätschaften, Wasser (meist gibt es Brunnen, die geschlagen wurden), im Auengarten gibt es Solar. Auf der riesengroßen Streuobstwiese gibt es keine Gerätschaften oder andere Infrastruktur, sie schaffen es hier auch nicht, die Bäume abzuernten. Unklar ist hier die Versicherungslage, Träger ist wohl der Landschaftspflegeverband.

    Im Garten Cocgane gibt es Bienen, der Garten ist durch einen Weg zweigeteilt, hier wächst eine sehr große Vielfalt an Gemüse. Neulich ist der Garten mal ganz überschwemmt worden, das Wasser stand sehr hoch und hat alles unter sich begraben. Die meisten Pflanzen haben das überlebt. Es gibt eine Außenküche, doch seitdem der Verein das Haus der Sudentendeutschen mit voll ausgestatteter Küche nutzen kann, passiert hier viel weniger. Auch Gruppen nutzen den Garten, nächste Woche kommt eine Gruppe afrikanischer Frauen mit Kindern. Nebenan wird ein Gebäude saniert und soll Unterkunft für Geflüchtete werden, die dann hoffentlich den Garten mitnutzen. Bisher haben die Versuche, Geflüchtet einzubeziehen, nicht so gefruchtet, die Menschen haben andere Themen.

    Organisiert sind die Gärten üebr regelmäßige (Planungs)treffen und Gartentage vor Ort, zu denen auch immer Ansprechpartner*innen da sind.
    Die Vorstandsleute wünschen sich, dass aus jedem Garten eine Person mehr koordiniert und dann auch mit dem Vorstand kommuniziert, doch das klappt noch nicht gut.

    Noch sind die meisten Arbeiten auf wenigen Schultern, was beim Gründer Till zu Ermüdungserscheinungen führt, er ist nicht mehr zu motiviert.

    Sie haben letztes Jahr Umweltbildungsangebote mit externen Referent*innen angeboten, finanziert über die Postcode, dieses Jahr haben sie keine Förderung und machen das mit Bordmitteln.

    Wenn etwas in der Zeitung über sie steht, errreicht das hauptsächlich ältere Leute. Der Workshio „Klima und Boden“ stand im Lokalteil der SZ und es kamen auch üebr 80-jährige, die von anderen per Mail angemeldet wurden.

    Sie haben nun Kontakt zum Liegenschaftsamt, da sie damit liebäugeln, auch noch im Freisinger Norden eine Garten aufzubauen (da wohnt die eine Vorstandsfrau). Bisher haben sie diesen Kontakt noch gar nicht gehabt.

    Sie suchen eigentlich auch noch mehr Mitmacher*innen.
    Sehr bekannt und mit langer Warteliste ist ein Selbsternteprojekt eines Landwirts, was an einer vielbefahren Kreuzung liegt und somit sehr sichtbar ist.
    Mit dem IG am Schafhof haben sie nicht viel zu tun, sie wissen voneinander.

    Das GRunstück von dre Sudentendeutschen Landmannschaft können sie erstmal nutzen, es gehört wohl einer Stiftung und noch ist unklar, was damit passiert. Der bisherige Verein ist aus Altersgründen der Mitglieder da nun weg. Hier haben sie große Lagerflächen, einen Versammlungsort und ein Grundstück, auf dem auch gegärtnert werden kann. Das pflegt ein Vereinsmitglied.

    Sie suchen Gelder für die Vernetzungsarbeit/die Vorstandsarbeit/die Koordination. (mehr …)

  • Freising: Knollen und Co bauen Schulgarten

    (NL)

    Schulgarten am Steinpark

    Für die neue Mittelschule am Steinpark bauen wir gerade einen kleinen Schulgarten auf. Gemeinsam mit den Schüler:innen haben wir im Werk-Unterricht bereits zwei Hochbeete aus alten Paletten gebaut. In den kommenden Wochen sollen sie mit Erde befüllt und bepflanzt werden. Alle Aktivitäten im Schulgarten werden in den normalen Unterricht eingebunden, beispielsweise sollen im Deutsch-Unterricht auch Aufsätze über das Gärtnern geschrieben werden. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Ehrenamt der Stadt Freising als „Lernen durch Engagement“-Projekt umgesetzt.

    Projekt „Essbare Stadt“ gemeinsam mit der Lebenshilfe

    Gemeinsam mit der Gartelgruppe der offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe Freising lassen wir gerade die Hochbeete im Johannispark wieder aufleben. Kommende Woche werden wir sie mit neuer Erde auffüllen und mit leckerem Gemüse und Obst bepflanzen. Die Ernte steht allen Bürger:innen zur Verfügung, jede:r kann zum Naschen vorbeikommen.

    Das Projekt existiert schon einige Jahre, war aber während der Covid-Pandemie eingeschlafen. Jetzt starten wir gemeinsam voll motiviert wieder durch!

    Vortrags- und Führungsreihe 2024

    Nach dem großen Erfolg unserer Führungsreihe im letzten Jahr, möchten wir auch dieses Jahr wieder Vorträge, Führungen und Workshops über das naturnahe Gärtnern anbieten. Unsere Umweltbildungs-AG ist gerade dabei, spannende Themen herauszuarbeiten und Referent:innen zu kontaktieren. Weitere Infos bekommst Du hier natürlich so bald wie möglich! Hast Du einen bestimmten Themenwunsch? Dann schreib uns gerne und wir versuchen ihn umzusetzen!

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  • Knollen und Co beschließt Sicherheitsrichtlinien

    (Gu, Mails)

    Der Freisinger GG-Verein Knollen und Co hat sich an den AGBs der offenen Werkstatt orientiert und wird die AGBs bei sich aufhängen.
    Einen direkten Vorfall gab es nicht, doch wir hatten diverse kleine Diskussionen über Barfuß laufen und Werkzeug herum liegen lassen (leider vor allem mit einem Mitglied). Da unser „Hauptgärtner“ auch beruflich Gärtner ist, hat er dann die Richtlinien – angelehnt an das was er von seiner Arbeit kennt – aufgestellt.“


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  • Knollen und Co möchte im Winter Kooperation mit OW ausbauen

    (gu, rss)
    „wir (knollen und co aus Freising) wollen die“ Zusammenarbeit mit dem befreundeten Verein „Einfach selber machen e.V.“ in der offenen Werkstatt auszubauen. Aus diesem Grund werden wir unsere Treffen über die Wintersaison (Oktober bis einschließlich April) jeden ersten und dritten im Monat im Schwalbenweg 1, Freising-Lerchenfeld halten.

    Einfach-selber-machen ist ein Raum für Kreativiät und Austausch für Handwerk aller Art. Es gibt eine Holz-, Textil-, Elektro-, Fahrrad- und eine Siebdruckwerkstatt. (mehr …)

  • Eröffnung Stadtacker München, O´pflanzt überflutet von Anfragen, keine Zäune in Freising

    (Gu, Projektbesuche)

    Der Stadtacker im Ackermannbogen in München hat nach 6 Jahren Planungszeit nun eröffnet. Auf einem zentralen Platz, auch öffentlich gut erreichbaren Platz, dicht an mehrstöckigen Häusern ist ein ca. 1500m² (?) großes Grundstück mit einem kleinen Zaun umzäunt (Tor immer offen). Viel wurde von der Stadt München vorgegeben, doch hatten die AnwohnerInnen Mitspracherechte und konnten auch bei den Planungsbüros ihre Meinungen und Wünsche einfließen lassen. Eigentlich sollte alles gemeinschaftlich laufen und jedeR der/die mitmacht sich in einer der AGs (Themengruppen) engagieren, doch gab es viel Nachfrage nach individuellen Beeten. So gibt es nun „Experiementierbeete“, doch nur für Leute, die auch in einer der Themengruppen dabei sind. Nun sind auch MigrantInnen dabei.
    Sie haben bei dem „Klimaschutz-Nachbarschaften“-Programm einen Antrag gestellt und sind in Runde 2. Beantragt haben sie einen „Gardeniser“, also jemanden, der die Fäden zusammenhält, Leute in den Garten holt, die administrativen Arbeiten macht, sozialarbeiterisch wirkt.
    Herr Fridel von der Stadt ruft nun die Leute vom Stadtacker an und bitte sie die Anfragen zu übernehmen, die bei ihm laden (wie macht man ein solches Projekt).

    O´pflanzt ist hat die Saison mit einem Mitmachtag und Mitbrinpicknick eröffnet. Es war viel los und die Aufgaben waren deutlich auf einer großen Tafel sichtbar gemacht. Alle, mit denen ich sprach, erzählten mir, dass sie in Anfragen (Presse, Führungen usw) ertrinken und nicht wissen, wie sie das bewerkstelligen sollen. Im Garten und mit der Gruppe läuft es dafür richtig gut.

    Knollen und Co in Freising hat zwei Grundstücke. Beide sind nicht umzäunt und bei beiden gibt es kein Schild. Sie schätzen, dass es 40 Vereinsmitglieder gibt und sind sicher, dass es 10 ganz Aktive sind. Die Gärten sind auf privaten Flächen, Wasser kommt bei beiden Grundstücken (die ca 5 Min zu Fuß auseinander liegen) aus Bächen. Auf der ersten Fläche, die sie hatten, gibt es zudem eine Laube von der sie Regenwasser ernten. Hier haben sie auch 2 Solarzellen auf dem Dach und somit Strom.
    Vernetzt sind die Leute, mit denen ich sprach, nicht und sie wollen auch gerne „hier einfach nur gärtnern“.
    In beiden Gärten ist alles gemeinschaftlich. (mehr …)

  • Knollen und Co in Freising

    (Gu, Mail, 11.2.1015)
    In Freising startet dieses Jahr ein neuer Gemeinschaftsgarten: Knollen und Co (mehr …)