Schlagwort: Kommunen

  • Mannheim: kommunale Ansprechpartnerin

    Unsere Kontaktstelle in Mannheim ist der Local Green Deal mit Frau Frida Brett-Smith.

    Sie vernetzt Mannheimer Gemeinschaftsgärten und bietet z.B. an, dass sich die einzelnen Gärtner-Initiativen  zum kommenden Neujahrsempfang an ihrem Stand vorstellen können, um sich bei den Besuchern bekannt zu machen. Der Empfang steht diesmal unter dem Motto: Mannheimer Miteinander.

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  • Neues Projekt von Acker e.V.: Gemeinschaftsacker

    Der Schwerpunkt unseres gemeinnützigen Sozialunternehmens liegt dabei auf unseren vielfach ausgezeichneten Bildungsprogrammen für Kitas und Schulen. Aber auch Erwachsene und Familien kommen bei uns nicht zu kurz – dank Angeboten wie das Project GemeinschaftsAcker machen wir Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung für alle erlebbar.

    Mit dem GemeinschaftsAcker bringen wir Gemüseanbau und eine gesunde und nachhaltige Lebensweise in den Vordergrund von verschiedenen Kommunen. Wir möchten so Kommunale Nachhaltigkeitsziele erreichen und für alle Zugang zu einem naturnahen Lernort schaffen. Auf dem GemeinschaftsAcker können alle gemeinsam ackern und gemeinschaftlich verschiedene Gemüsearten nach ökologischen Kriterien anbauen. Mehr erfahren Sie hier.

    Acker e.V. möchte das Projekt „Gemeinschaftsacker“ am liebsten in ganz Deutschland ausrollen. Sie haben einige Anträge dafür im Feuer. Sie bekommen Flächen von Kommunen dafür, die sie urbar machen und dann soll nach und nach ein sich selbst tragender Gemeinschaftsgarten entstehen. Sie haben im Ruhrgebiet ein paar wenige Pilotprojekte im ersten Jahr und in anderen Regionen mal Flächen, aber keine Gruppe oder es gibt Gruppen/Interessierte, aber keine Flächen. Beworben werden die Gemeinschaftsäcker über Kitas, Schulen, Kooperationspartner vor Ort.
    Fokus liegt auf Bildungsprojekt die Teilnehmer*innen können da gärtnern lernen. Die Projekte laufen drei Jahre über Acker e.V., in dieser Zeit sollen die Gruppen soweit sein, die Gärten selber zu organisieren. Im ersten Jahr treffen sich die Mitmachenden hauptsächlich zu den Zeiten, an denen (ehrenamtliche) Ackercoaches da sind und zu Workshops. Je nach Wetter kommen da dann mehr oder weniger Leute. Ziel ist, dass es eine Gruppe wird, also die Leute nicht nur punktuell mitmachen. Die Leute könnten auch hingehen, wann sie wollen, doch das ist wohl noch sehr selten der Fall. Acker e.V. überlegt auch, ob es eigene Parzellen geben könnte und was noch an Infrastruktur pro Standort. Die Ernte wird unter denen aufgeteilt, die da sind oder an Kitas in der Nachbarschaft gegeben.

    Frau Fellner wollte hauptsächlich wissen, wie Workshops in den Gärten laufen, was das Sommercamp ist und wie die Gruppen sich in den Gärten bilden.

    Sie hatte nicht verstanden, dass die Gärten alle unabhängig von uns sind, selber Workshops machen, das Sommercamp eine bundesweite Veranstaltung ist (mehr …)

  • In Benediktbeuern gibt es zwei Gemeinschaftsgärten

    Neben dem IG auf dem Gelände vom ZUK (Zentrum Umwelt und Kultur) gibt es seit ca. 2019 einen GG, der von der Gemeinde angelegt und verwaltet wird. Dieser befindet sich „an der Obstwiese in Häusern“. Als er um 3 Parzellen auf 10 Parzellen erweitert und dann eröffnet wurde, wurden die ausgewählten Gärtner*innen (hatten sich beworben) u.a. vom stellvertretenden Bürgermeister begrüßt. (mehr …)

  • Wenig GärtnerInnen im IG Zülpich

    (Gu, Mail)

    […]vom Kreis wird sich im nächsten Jahr möglicherweise aus dem Projekt zurückziehen müssen, weil ihre Tätigkeit erstmal als Starthilfe für ein Jahr gedacht war. Aber wir haben glücklcherweise in Aussicht, eine Förderung fürs nächste Jahr zu bekommen, die Sie dann noch verwalten wird.

    Trotz vieler Bemühungen ( Infotage, Flyer und Plakateverteilung, Pressemitteilungen ) haben wir bislang nur zwei Menschen gewinnen können, die permanent im Garten mitarbeiten.

    Wir sind da ein wenig ratlos; vielleicht liegt es an der ländlichen Umgebung, weil alle genug mit dem eigenen Garten zu tun haben ??

    So ist es schwierig für uns, feste Gartentage anzubieten und auch die durchgängige Pflege gewährleisten zu können.

    Bezüglich der Flüchlinge arbeiten wir eng mit den Vereinen vor Ort zusammen und hoffen fürs nächste Jahr über die Ehrenamtler, die die Menschen betreuen und kennen konkrete Aktionen anbieten zu können.

    Das haben wir in diesem Jahr zwar auch schon gemacht, aber das war dann für manche Gartenmitarbeiter etwas schwierig aus ganz verschiedenen Gründen.

    Wir haben zwei sehr schöne große Begegnungsfeste gefeiert, aber es ist schwierig verständlich zu machen, dass der Garten darüberhinaus ein Ort sein kann, an dem man freiwillig und gerne sich aufhält und mitarbeitet.

    Alle, die bisher mitgemacht haben, möchten jedoch ausdrücklich im nächsten Jahr weitermachen und das Projekt nnicht aufgeben (mehr …)

  • 50 Mio. Euro für Programm „Zukunft Stadtgrün“

    (Info von Kerstin Stellmacher)

    ab 2017 soll es das Programm „Zukunft Stadtgrün“ geben, mit ab 2018 bundesweit 50 mio jährlich. darum müssten sich dann kommunen bewerben. komisch ist, dass es bislang noch nirgendwo auf bmub-seite zu lesen ist, sondern nur hier: http://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-garten-landschafts-und-sportplatzbau-e-v/Bund-foerdert-Stadtgruen-in-der-Staedtebaufoerderung-mit-50-Mio-Euro/boxid/623105

    und hier halt

    https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/50-mio-euro-fuer-programm-zukunft-stadtgruen:
    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern beschlossen, im Rahmen der Städtebauförderung ein neues Programm „Zukunft Stadtgrün“ aufzulegen. Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Kai Wegner:

    „Die Natur kommt wieder in die Städte zurück. Wir als Union haben uns seit langem mit Nachdruck für mehr Grün in der Stadtentwicklung eingesetzt. Es ist ein großer Erfolg, dass städtisches Grün in der Städtebauförderung jetzt ein eigenes Programm erhält. Deutschlands große Städte sind mehr als Steine und Beton. Das wollen wir weiter fördern.

    Urbanes Grün macht Städte erst zu den lebenswerten Räumen, die die Menschen als ihre Heimat empfinden. Auch Städter brauchen die Natur. Pflanzengrün wirkt beruhigend, reguliert den städtischen Temperaturhaushalt und filtert die Luft von Schadstoffen. Faktoren, die sich einerseits positiv auf das Stadtklima, aber auch auf die Gesundheit ihrer Bewohner auswirken.

    Grün in der Stadt ist ein zentraler Baustein für lebenswerte Städte. Gerade in den besonders verdichteten Ballungsgebieten müssen vermehrt Ausgleichsfaktoren geschaffen werden, um den Stresspegel zu senken und für eine gesunde Lebensweise zu sorgen. Die positive Wirkung von Stadtgrün auf die Attraktivität und die Lebensqualität in Großstädten ist unbestritten. Grüne Städte sind Anziehungsmagneten, in denen man gern lebt, arbeitet und verweilt.“

    Hintergrund:

    In der Nacht zum heutigen Freitag beschloss der Haushaltsausschuss auf Drängen der Union, ein eigenes Programm zur Begrünung von Städten aufzulegen. Bisher standen für „Maßnahmen auf dem Gebiet, Grün in der Stadtentwicklung“ jährliche Mittel in Höhe von 210.000 Euro zur Verfügung. Für das neue Programm „Zukunft Stadtgrün“ werden im nächsten Jahr 2,5 Millionen Euro und ab 2018 jährlich 47,5 Millionen Euro bereitgestellt.


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