Schlagwort: Kultur

  • Berlin: KulturKompost sucht neue Gärtner*innen

    Besuch
    Der GG KulturKompost im Prenzlauer Berg, liegt direkt am Velodrom. Von außen sieht die Fläche langgezogen und nicht sehr groß aus, doch besteht der Garten aus verschiedenen, verschlungenen Bereichen. Es wird in Hoch- und ein paar Flachbeeten gegärtnert, es gibt eine Bar, eine Bühne, mehrere gemütliche Aufenthaltsorte mit Sitz- und Lümmelmöglichkeiten, Bildungsbereiche für Kooperationen mit Kitas und anderen Kindergruppen, Obstbäume und -sträucher und einen Teil, der urbane Wildniss ist.

    Leider gab es einen Brandanschlag, die ganze Technik, einige der Häuschen, Sitzbereiche etc. sind verbrannt. Viele aus der Gruppe haben sich seitdem zurück gezogen.

    Die Fläche entdeckt haben Anwohner*innen durch ihre  Hunde, die auf die Fläche liefen. Sie haben wohl einen Vertrag und sind nicht gefährdet. Die Kerngruppe besteht noch aus 8 – 10 Leuten, es waren vorher viel mehr. Sie machen viele kulturelle Veranstaltungen auf der Fläche, Theater, Hörspielabende, Soliperformances.

    Bisher haben sie sich nicht mit anderen Gärten vernetzt und haben keine ÖA gemacht „das hatten wir nicht nötig“, so die eine Gründerin Christin. Nun brauchen sie mehr Mitmacher*innen, die Fläche ist groß und es sind auch Experimente hier möglich, Gruppen können die Fläche nutzen, Sachen können ausprobiert werden.
    Nach dem Brand haben die Gärtner*innen vor allen Dingen Geld aus der eigenen Tasche in das Projekt gesteckt. Sie nehmen bei den Veranstaltungen ein bisschen was ein. Bei Aufrufen, dass Hilfe gebraucht wird, kommen auch noch einige, doch nicht mehr so wie früher.

    Bewässerung: sie haben kein Wasser auf der Fläche. Ab und an kommt die Freiwllige Feuerwehr, macht da Übungen, wofür sie auch schon mal auf aufbauen, was eingetreten werden kann und gießt dann die Beete.

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  • Balkonkonzert im IG Spessartweg Hannover

    (Mail)
    Wir laden ein zum 1. Balkonkonzert im Hof des Wohnblockes Spessartweg im Sahlkamp!

    Freitag, 16.August 2019

    Ab 16Uhr gibt es in unserem interkulturellen GemeinschaftsGarten neben dem NaDu-Kinderhaus ein paar leckere Kleinigkeiten zu essen und zu trinken und

    um 17Uhr beginnt das Musik-Spektakel.

    Mehrere AnwohnerInnen haben ihre Balkone zur Verfügung gestellt, damit die KünstlerInnen dort auftreten können.

    Das Publikum bleibt in unserem Garten und kann die spannende Szenerie von dort aus verfolgen.

    Neben Musizierenden aus dem Stadtteil (bspw. Alena Rasina, eine unserer Gärtnerinnen) treten auch das Duo Inconsueto sowie Uli Meinholz auf.

    Die Seifenblasenkünstlerin Anastasia Medvetskaya begleitet das Konzert und verzaubert uns mit schillernden Farben.

    Ermöglicht wird der Konzertabend durch das KoopLab-Projekt, in dessen Rahmen die Internationalen Stadtteilgärten, die Universität Osnabrück sowie das Büro plan zwei und hanova mit Bundesfördermitteln noch bis Ende 2020 Teilhabemöglichkeiten in Grün- und Freiräumen erforscht und im Rahmen von Aktionen erprobt werden.

    Der Eintritt ist FREI!!!

    Vor und nach dem Konzert gibt es natürlich auch die Gelegenheit den Garten zu entdecken und mit den Gärtnerinnen und Gärtnern zu sprechen (mehr …)

  • temporärer GG im Münchner Nussbaumpark

    Green City hat im Nussbaumpark zusammen mit Gruppen und Anwohner*innen ein paar Beete (Aufsetztrahmen) aufgebaut. Das Gartenprojekt ist Teil der Zwischennutzung durch die Urban League (oder von dieser ausgehend), die dort mit zwei Kiosken für Essen und Trinken sorgt und ein Kulturprogramm macht. Diese Nutzung ist für drei Jahre jeweils von Juni bis September genehmigt worden.
    Condrops und andere Organisationen, die mit „Randgruppen“ arbeiten, haben Beete und auch AnwohnerInnen. Diese hat GC über die Homepage/FB und eine Pressemitteilung erreicht.
    Silvia versucht zu erreichen, dass die Beete nicht im Winter wieder abgeräumt werden müssen. Was nach den genehmigten drei Jahren passiert, ist noch völlig offen.
    Vom Bezirksausschuss haben sie 2000 (oder 3?) Euro bekommen.

    Darstellung auf der GC-Site:

    Direkt am Sendlinger Tor liegt der Nußbaumpark, eine zwei Hektar große Grünfläche, die die meisten MünchnerInnen allerdings nur vom Vorbeiradeln- oder laufen kennen. Das soll sich ab dem 11. Juni 2018 ändern. Denn ab dann startet dort ein dreimonatiges Kulturprojekt, während dem sich der unter Denkmalschutz stehende Park zu einer Gemeinschaftsterasse wandelt.

    Green City e.V. hat auf dem Gelände zehn Hochbeete eingerichtet, die von Nachbarngruppen, Vereinen und Einrichtungen zum Anbau von Gemüse und Kräutern für den Eigenverbrauch genutzt werden. Green City e.V. unterstützt die BeetpatInnen mit jeder Menge Tipps. Natürlich sind auch alle BesucherInnen des Parks herzlich eingeladen, bei unseren Beeten vorbeizuschauen. Da das Projekt auf einer öffentlichen Grünfläche stattfindet, wird es den Charakter eines Lehrgartens haben und steht allen Interessierten zum Anschauen zur Verfügung.

    Ein eigener Radiosender, Gesprächsrunden sowie Versorgung mit Craft Beer und Speisen sorgen darüber hinaus im Nußbaumpark für ein spannendes Programm in entspannter Atmosphäre. Damit man sich im Nußbaumpark immer noch gut erholen kann, finden alle Veranstaltungen auf Zimmerlautstärke statt. (mehr …)

  • viel Kultur im Prinz-Emil-Garten

    (Gu, alerts)

    […]
    Was ist neu in dieser Saison? Eine Veranstaltungsbühne und ein Atelier-Container machen auch Kulturveranstaltungen im Garten möglich. Ein Kindertheaterstück und drei Konzerte sind ab Frühjahr fest eingeplant, dazu kommen Lesungen und wie im vergangenen Jahr wird zum „Chill-Out“ regelmäßig ein Foodtruck am Freitagabend Gäste im Garten mit Getränken und gesundem Essen versorgen. „Hier haben wir wechselnde Foodtrucks eingeladen für ein vielfältiges Angebot“, sagt Sandra Freitag, die Leiterin des Nachbarschaftsheims.

    „Prinz Emil und die Kunst“ lautet der Titel für die Kunstprojekte. Der Atelier-Container kann dafür temporär angemietet werden. Ein Workshop im Juni in Zusammenarbeit mit „Behind Art“ ist fest eingeplant für Menschen mit und ohne Behinderung, in einer abschließenden Ausstellung sollen die geschaffenen Werke am Ende präsentiert werden, wenn das Wetter es zulässt, im Freien unter den hohen Bäumen.

    Und weil das Gärtnern anstrengend sein kann und der Rücken vielleicht beim Bücken verspannt, findet, wer mag, im Sommer ein sportliches Ausgleichsprogramm mit Qigong an den Mittwochabenden und Yoga am Samstagvormittag unter kundiger Leitung. Zwei Angebote, zu denen jeder willkommen ist. Schon am kommenden Samstag, 10. März, gehen die Vorbereitungsarbeiten für die rund dreißig Gartenfreunde weiter.
    http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/eroeffnung-mit-schaufel-und-pinsel_18566704.htm (mehr …)

  • Kulturdachgartenprojekt für München?

    Eine Gruppe von Architekten möchte auf dem Deck des Parkhauses am Stachus einen Kulturdachgarten einrichten. Allerdings bestehen gegen ein solches Projekt noch ernsthafte Vorbehalte, die es auszuräumen gilt

    Auf dem meist leer stehenden Deck des Parkhauses am Stachus will eine Gruppe von Architekten für drei Jahre im Sommer einen Kulturdachgarten einrichten. Die Lokalbaukommission hat strenge Bedingungen gestellt – vor allem, was den Lärm angeht. Auch darf der Dachgarten nur bis 22 Uhr geöffnet werden. Der Bezirksausschuss (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat die Bedingungen verschärft. Die Beschallung soll noch stärker kontrolliert werden. Auch wurde gefordert, dass der Kulturdachgarten, sollte es nicht möglich sein, die Öffnungszeit auf 22 Uhr zu begrenzen, abgelehnt wird.

    Noch ist das Projekt nicht genehmigt. Wenn aber letzte Nachweise für den Bau an der Adolf-Kolping-Straße 10 vorgelegt und geprüft seien, könne es genehmigt werden, so die Lokalbaukommission. Bauherr Thomas Manglkammer ist froh, dass er endlich soweit ist. „Eigentlich gehört so ein Kulturdachgarten doch in jede Großstadt“, findet er. Ein kleines Slowfood-Restaurant in luftiger Höhe schwebt ihm vor, eine wunderschöne Gartenlandschaft, Holzboden, ein zukunftsorientiertes Solarprojekt.

    Berlin hat den „Klunkerkranich“, auch in Paris und New York gibt es Kulturdachgärten – doch noch nicht in München. In Kulturdachgärten kann man sich gärtnerisch engagieren, so kümmert sich im Klunkerkranich eine Gruppe von Pflanzenenthusiasten ehrenamtlich darum, dass es grünt und blüht. Das Prinzip: Ein Kulturdachgarten ist für alle da. Es gibt keine Privatbeete, der Garten wird gemeinschaftlich genutzt und ist zu den Öffnungszeiten für jedermann zugänglich – ohne Konsumzwang. Man will die Biodiversität erhalten.

    In der Ludwigsvorstadt allerdings gibt es Vorbehalte gegen das Projekt. Denn die Parkhaus-Betreiber versuchen schon seit Jahren, das Parkdeck als geselligen Treffpunkt zu nutzen. Vor zwei Jahren stand ein Biergarten zur Diskussion, die Nachbarschaft lief Sturm dagegen […]

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ludwigsvorstadtisarvorstadt-treffpunkt-in-luftiger-hoehe-1.3848778

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  • Mitmachgarten Paderborn ausgezeichnet

    (Gu, alerts)

    Paderborn (WB). Die Mitmachgärtner im Riemekepark haben sich 2017 nicht nur über eine reiche Ernte und gemeinsame Gartenstunden gefreut, sondern auch über eine Auszeichnung im Rahmen des Bundeswettbewerbs »Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2017«. Das »pro grün«-Gartenprojekt wurde aus 108 Bewerbern ausgewählt und erhielten als Anerkennung eine vom Buchillustrator und Geschichtenschreiber Janosch gestaltete Urkunde sowie eine Sachspende.

    Der Mitmachgarten vereint viele Paderborner Gruppen wie die Bewohner des Ruppert-Zwickel-Hauses in Schloß Neuhaus, die einmal im Jahr ihren hauseigenen Hühnerkot als Zutat für den Kompost beisteuern. In der heißen Phase vor den Sommerferien kamen einmal wöchentlich die Kinder der Klasse 5b der benachbarten Von-Fürstenberg-Realschule, um mit ihrer Lehrerin Kirsten May eimerweise Wasser aus dem Riemekekolk zu den Hochbeeten des Mitmachgartens zu bringen. Das Grünflächenamt liefert im Frühjahr einen Anhänger Komposterde des ASP, die von »pro grün«, Transition Town, dem BUND, Attac und Parkanliegern im Frühjahr verteilt wird und damit die Grundlage für einen fruchtbaren, kleinstlebewesenreichen Boden ist.

    Ein Höhepunkt war am 21. Juni das Mittsommerfest mit der Musikgruppe »The little fiddle«, das von der Gruppe »KünstlerInnen und ihre Rabatten« ausgerichtet wurde. Diese Verbindung vom Garten zu den Gruppen war der Jury die Auszeichnung wert. Wer im kommenden Jahr in diesem lebendigen Gartenprojekt mitmachen möchte, melde sich bei info@progruen-paderborn.de. Einmal im Monat wird im Winter in gemütlicher Runde in der direkten Nachbarschaft des Mitmachgartens im Forum Ferdinand (Ferdinandstr. 17) gemeinsam geplant und geplaudert. Bis zum Frühjahr müssen auch ein Insektenhotel, ein Hochbeet und ein Nistkasten repariert werden.

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3097958-Lebendiges-Nachbarschaftsprojekt-im-Riemekepark-Paderborn-freut-sich-auf-weitere-Mitstreiter-Mitmachgarten-erhaelt-Auszeichnung (mehr …)

  • Rosa Rose lebt

    (Gu, Projektbesuch, 20.8.)

    Die Beete bei Rosa Rose in Berlin-Friedrichshain sind nicht sofort identifizierbar: die Beete sind in der Wiese und die Wiese wuchert. Es sind auch nicht so sehr viele Beete da. Die Beete sind teilweise individuell und teilweise gemeinschaftlich, auch die individuellen. Es gibt immernoch ab und an kleinere Konflikte mit den Nachbarn, doch insgesamt sind sie da inzwischen akzeptiert, auch wenn nur sehr wenig direkte AnwohnerInnen mitmachen. Ab und an kommt was weg, ab und an wird was kaputt gemacht, aber alles im Rahmen. Werkzeug und Wasseranschluss sind nach wie vor in dem Pavillion aus Metall. Sie hatten da bis vor kurzem einen nur mit Werkzeug aufschraubbaren Verschluss – doch bald wussten viele auch ungebetene Gäste, wie man das aufmacht. Nun haben sie ein Zahlenschloss, was noch hängt (mein Gesprächspartner hatte dann aber den Code vergessen und kam nicht an das Wasser ran).

    Sie sind eine Kerngruppe von (Zahl leider vergessen) und alle machen ein bisschen was. Sie machen viele Kulturveranstaltungen und beteiligen sich bei Soliaktionen, Straßenfesten etc. Wenn jemand was im Garten machen will oder sich da einfach aufhalten will, muss niemand fragen. Sie sagen dann immer: ist doch ein öffentlicher Raum, klar kannst Du hier ein Konzert machen.

    Es sind noch ein paar Leute dabei, die auch in der alten Rosa Rose dabei waren und es gibt noch sehr viele Interviewanfragen für Uniarbeiten. Die „alten Hasen“ ermutigen die anderen, diese Anfragen selber zu beantworten und eben von ihrem Kenntnisstand auszugehen. Etliche Studierende haben nicht gut recherchiert und nicht mal die Infos auf der Website gelesen.

    Die Gruppe ist offen, jeder der will, kann mitmachen.

    Bei Rosa Rose haben wir den ersten Kompostworkshop mit einem besonderen Schnellverfahren finanziert. Und obwohl sie es in den heißen Tagen nicht geschafft hatten, den Kompost feucht zu halten und obwohl die Abdeckungsplane, die wichtig für die Temperatur ist, auch immer mal wieder mutwillig runtergerissen und zerfetzt wird, war jetzt schon Erde aus dem Biomüll geworden. Der Workshop hat allen Spaß gemacht, sie fanden auch, dass Martina es gut vermittelt hat.

    # Rosa Rose Berlin-Friedrichshain

    # öffentlicher Raum

    # Kompost

    # Kultur

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  • neuer IG entsteht in Berlin-Marienfelde

    (Gu, Projektbesuch, 19.8.)

    In einer dicht bebauten Wohnungsanlage (Genossenschaft?) mit etlichen Grünflächen zwischen den Häuserschlangen entsteht der „Garten der Länder“ in Berlin-Marienfelde. Jemand von der Wohnungsbaugesellschaft hat das Gartenprojekt in Schöneberg gesehen (Garten der Kulturen/Pallaspark) und konnte gar nicht glauben, dass es a) gelungen ist aus der öden „Park“-Fläche (die ja aus Beton bestand) so ein Projekt zu machen und b) die Leute einzubeziehen und mit ihnen zusammen einen „funktionierenden“ Garten aufzubauen. So kam Karin Rieckmann, die das Projekt in Schöneberg aufgebaut hat, zu dem Auftrag, auch in Marienfelde einen IG aufzubauen. Auf der Fläche stand vorher ein Ökohaus – niemand weiß bisher so ganz genau, was die gemacht haben. Die Fläche ist umzäunt, Wasser und Strom legt die Wohnungsbaugesellschaft. Es gibt schon eine Gruppe Interessierter, die gerne loslegen möchte. Mit unserer Förderung für den Bau eines Häuschens, in dem der Strom mit untergebracht werden kann (was Bedingung war), kann nun die Planung Schritt für Schritt umgesetzt werden. Zunächst muss der stark verdichtete Boden abgetragen und Mutterboden (30cm) aufgeschüttet werden. Das wird ein Beschäftigungsträger machen. Wasser und Strom werden verlegt, das Häuschen gebaut, Beete angelegt. Sie wollen neben „Themenbeeten“ zu Pflanzen aus unterschiedlichen Ländern – Nutzpflanzen, die dann jeweils Gruppen (bestehend aus AnwohnerInnen) nach ihrem Gusto pflanzen und pflegen können – auch einen Werkstattbereich auf der Fläche haben. Für handwerkliche Tätigkeiten und aber auch als Raum für Kultur.

    Es gibt schon einen offenen Gartenchor, den jemand leitet, der den (gescheiterten) Garten der Poesie in Neukölln mit aufgebaut hatte.

    Bald haben sie ihr erstes Sommerfest und wollen da noch mehr MitmacherInnen werben.

    Es gibt schon eine Vernetzung zu der Jugendtheatergruppe vom Garten der Künste. Das sind hauptsächlich arabisch/palästinensisch-stämmige Jugendliche. In Marienfelde in der Wohnanlage leben neben Deutschen hauptsächlich russisch- und osteuropäisch-stämmige Menschen. Die Jugendlichen haben Möbel aus Kleingärten der MitmacherInnen in Marienfelde transportiert – und die Marienfelder waren ganz überrascht, dass „die“ ja echt höflich und aufgeschlossen sind und sogar gut Deutsch konnten.

    # IG Garten der Länder Berlin-Marienfelde

    # Wohnungsbaugesellschaft

    # Werkstatt im Garten

    # Kultur

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