Schlagwort: Kultur im Garten

  • Dresden: Jüdische Kultusgemeinde plant Gemeinschaftsgarten

    Im Auftrag der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden e.V. suche ich nach Unterstützern für unser eigenes Gartenprojekt. 

    Als gemeinnütziger Verein sehen wir uns der Gesellschaft und dem Leben verpflichtet. Daher wollen wir an unserem Standort, der vielen Juden in der Vergangenheit den Tod brachte, nun nachhaltiges Leben, sowohl ökologisch wie auch sozial entgegensetzen

    Die Jüdische Kultusgemeinde am Alten Leipziger Bahnhof bringt junges, vielfältiges
    jüdisches Leben in die Dresdner Neustadt. Durch ihre Offenheit und ihre
    Zusammenarbeit im Rahmen unterschiedlicher Netzwerke macht die Gemeinde
    jüdische Kultur auch für eine breitere Gesellschaft erfahrbar und lebendig. Zugleich ist
    der Ort des Gemeindezentrums auch eine Brücke vom dunklen Kapitel der Shoah zu
    einer modernen, demokratischen Stadtentwicklung. Vom Areal des Alten Leipziger
    Bahnhofs wurden die meisten Dresdner Jüdinnen und Juden in Vernichtungslager
    deportiert. Heute ist die Präsenz einer jüdischen Gemeinde am Ort der Vertreibung und
    Vernichtung ein Sieg der Überlebenden und ihrer Nachkommen.
    Der geplante Gemeindegarten am Alten Leipziger Bahnhof soll ein offener,
    klimaresilienter und historisch sensibler Begegnungsraum für Gemeindemitglieder und
    die Öffentlichkeit sein. Er basiert auf den Prinzipien Interaktion, Transparenz und
    Nachhaltigkeit.
    • Interaktion: Der Garten bietet Hochbeete für urbanen Anbau, Sitzgelegenheiten,
    eine kleine Bühne und mobile Pflanzkästen, um vielseitige Veranstaltungen wie
    Konzerte, Hochzeiten und Workshops zu ermöglichen.
    • Transparenz: Die Gestaltung integriert die historischen Strukturen des
    ehemaligen Bahnhofs und Deportationsortes, wobei ein Amphitheater und
    mobile Elemente die starre Geometrie auflockern.
    • Nachhaltigkeit: Durch heimische Bepflanzung, Regenwassernutzung und
    wartungsarme Strukturen wird der Garten klimaresilient und pflegeleicht
    gestaltet.
    Hauptbestandteile der Anlage:
    • Ein Amphitheater für Veranstaltungen
    • Hochbeete für Gemüseanbau
    • Wildhecken und Blühstreifen für Biodiversität
    Ein mobiler Pavillon (Sukka) für das Laubhüttenfest
    • Eine barrierefreie Rampe für den Zugang
    Der Garten wird größtenteils ehrenamtlich gestaltet, wobei Materialspenden und
    gezielte Investitionen in Baumaterial und Fachkräfte die Umsetzung unterstützen
    (mehr …)

  • Otterndorf: IG entwickelt sich sehr gut

    (Bericht und Antrag)

    Gemeinschaftsgarten Otterndorf, der im letzten Jahr wieder viel Schwung bekommen hat. Wenn es sich über den Winter so hält, besteht die Gartengruppe nun aus zwei kolumbianischen Familien, zwei kolumbianischen Einzelpersonen, einer iranischen Familie, einer Person mit pakistanischem Pass  und 7 Aktiven mit deutschem Pass. Hinzu kommen zahlreiche Einzelpersonen aus afrikanischen und arabischen Ländern, die im letzten Jahr immer wieder bei der Gartenarbeit spontan mitgeholfen haben und zu denen wir auch jetzt im Winter auf Grund von Deutsch-Lern-Angeboten und unserem Neujahrsfest Kontakt behalten.

    Nachdem wir im Herbst 2023 wie beschrieben ernsthaft überlegt hatten, den Garten ganz
    aufzugeben, sind im Jahr 2024 durchgängig so viele Geflüchtete in den Garten gekommen wie schon
    lange nicht mehr. Eine kolumbianische Familie sowie ein Mann aus dem Iran und eine weitere junge
    Kolumbianerin haben regelmäßig einzelne Beete versorgt, und spontan gab es an jedem Samstag
    helfende Hände.
    Zunächst fand im Januar im Gemeindehaus der Kirche wieder ein sehr gut besuchtes internationales
    Café statt (ca. 50 Personen) und zum internationalen Frauentag am 8. März in diesem Jahr zum
    zweiten Mal ein erfolgreiches Frauenfest (ca. 80 Teilnehmerinnen). Diese Feste ermöglichten es in
    der doch recht langen Garten-Winterpause, die Verbindung unter den Garten-Aktiven und auch den
    Ehemaligen aufrechtzuerhalten.
    Die eigentliche Garten-Saison begann dann mit drei Aktionstagen im April. Alle haben mitgeholfen,
    die im Vorgarten abgeladene Komposterde, die wir mit Hilfe der Zuwendung durch die Anstiftung
    bestellt hatten, in den Garten zu schaffen. Parallel wurde das Haus ausgeräumt und geputzt. An allen
    3 Samstagen waren ca. 20 Personen aus 5 Nationen dabei, und alle hatten viel Spaß an der
    gemeinsamen Arbeit.
    Auch das Einsäen und Einpflanzen der vorgezogenen Gemüsepflanzen im Mai und Anfang Juni
    wurde kollektiv umgesetzt, obwohl wir ja eigentlich in diesem Jahr die Verantwortung für die
    einzelnen Beete bestimmten Personen zugeordnet hatten. Auf Initiative der Kolumbianer*innen
    wurde in diesem Jahr auch Mais angebaut, der sehr gut gewachsen ist.
    So kam es, dass sich bis Oktober ein fester Kreis von 10-30 Personen regelmäßig jeden Samstag im
    Garten getroffen hat. Als im Sommer nicht mehr so viel Gartenarbeit anlag, setzten wir uns zu einem
    Deutsch-Gesprächskreis zusammen, in den alle einbezogen wurden und sich deshalb die
    verschiedenen Sprachgruppen mischen konnten. Es kamen auch immer wieder neue Interessierte
    dazu, da wir eine Fahrradwerkstatt eröffnet hatten, die sehr viel genutzt wurde: Geflüchtete kamen,
    weil sie ein Fahrrad haben wollten oder Hilfe bei der Reparatur brauchten – und dann blieben sie,
    weil die Atmosphäre so einladend war. Die Fahrradwerkstatt wurde von einem Deutschen aus
    unserer Gartengruppe und einem Mann aus Liberia gemeinsam betrieben
    Höhepunkt war das Sommerfest im Juni, das wir zusammen mit einigen Kolumbianer*innen und
    Liberianern vorbereitet und durchgeführt haben. Bei schönem Sommerwetter kamen fast 100 Gäste
    in den Garten, darunter 40 gebürtige Deutsche, was uns besonders gefreut hat, weil es zeigt, dass
    der Gemeinschaftsgarten mittlerweile bekannter ist. Eine Gruppe von West-Afrikanern sorgte mit
    eigenen Rap-Stücken für Stimmung, 2 junge Kolumbianer*innen zeigten eine Tanzvorführung, arabi-
    sche Frauen steuerten ihre Musik bei, und am Ende wurde bunt durchmischt auf der Terrasse getanzt.
    Aufgrund der guten Komposterde (und auch weil die Bewässerung wegen der von der „Anstiftung“
    finanzierten zusätzlichen Regentonnen gut geklappt hat), ist alles Gemüse gut gewachsen – mit
    Ausnahme einiger Pflanzen, die dem Appetit von Kaninchen und Nacktschnecken zum Opfer gefallen
    sind. So wurde dann auch ab August gemeinsam geerntet. Es gab immer etwas zum Verteilen, denn
    einige Deutsche brachten zusätzlich überschüssiges Gemüse aus dem eigenen Garten mit.
    Insbesondere die Kartoffelernte wurde im Gemeinschaftsgarten zu einem Happening, an dem alle,
    vor allem auch die Kinder, begeistert teilnahmen. Jeder und jede konnte mit einem Sack voll
    Kartoffeln nach Hause gehen. Im Oktober gab es dann zum Abschluss noch ein Erntefest mit der
    üblichen Gemüsepfanne, zu dem trotz Regenwetters alle gekommen sind. In den kurzen
    Regenpausen wurden die restlichen Äpfel gepflückt und zu einem großen Teil zu einer maschinellen
    Entsaftung gebracht. Der Saft wird nun laufend zum Selbstkostenpreis an alle Gartenaktiven
    abgegeben, was allerdings bei einem Einkommen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz kaum
    erschwinglich ist.
    Im Oktober gab es zudem mit einer deutsch-kolumbianischen Gruppe einen Besuch im Museum für
    gegenstandsfreie Kunst in Otterndorf. Der neue Museumsdirektor war an die Gartengruppe
    herangetreten, um uns zu einer Führung einzuladen.
    Die Grußadresse der stellvertretenden Samtgemeinde-Bürgermeisterin für das Frauenfest, das
    Interesse von einigen Mitgärtner*innen aus dem Kleingartenverein, die hohe Beteiligung von
    Deutschen an dem Sommerfest und auch die Einladung des Museumsdirektors zeigen, dass der
    Gemeinschaftsgarten in unserer Region mittlerweile bekannt und anerkannt ist. Wir haben auch
    eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet, in der interessierte Deutsche sich über die Aktivitäten des
    Gartens und die Situation der Geflüchteten in der Samtgemeinde informieren können. Die Gruppe
    hat mittlerweile 30 Mitglieder.
    Ausblick 2025
    Insbesondere auf Grund der verbindlichen Beteiligung einiger Kolumbianer*innen im letzten Jahr, zu
    denen wir auch im Winter Kontakt haben, sind wir zuversichtlich, dass wir den Gemüseanbau im
    Gemeinschaftsgarten auch im nächsten Jahr wieder aufnehmen können. Ein Problem ist die
    Nacktschneckenplage. Wir planen deshalb, für besonders anfällige Pflanzen (Kohlrabi, Zucchini …)
    Hochbeete anzulegen, und wir werden wegen der Kaninchen einige Beete mit Maschendraht
    überziehen müssen. Das Gewächshaus aus Plastik werden wir voraussichtlich nicht wieder aufbauen.
    Zum einen ist es wegen Sturmschäden an vielen Stellen geflickt, zum anderen ist das Raumklima darin
    wegen schlechter Belüftung für die meisten Pflanzen, insbesondere Tomaten, zu feucht (Schwitz-
    wasser). Wir wollen stattdessen versuchen, ein kleines Gewächshaus windgeschützt an einen
    Schuppen anzubauen, denn im Freiland wachsen hier in Norddeutschland Tomaten nur sehr bedingt.
    Da es trotz eigener Äpfel recht teuer ist, Apfelsaft pressen zu lassen, wollen wir im nächsten Jahr
    wieder mal versuchen, den Saft selbst herzusstellen.
    Die Fahrradwerkstatt und den Deutsch-Gesprächskreis werden wir in jedem Fall weiterführen.
    Wir haben bei der Bundesstiftung „Demokratie leben“ Geld beantragt, um das Versammlungshaus
    abzureißen und neu aufzubauen, denn es regnet dort rein, und da es aus giftigen Materialien besteht,
    lässt es sich nicht so leicht abreißen bzw. nachhaltig reparieren. Es ist jedoch sehr unklar, ob wir die
    dafür notwendigen Finanzmittel bekommen werden.
    Ein weiteres Vorhaben ist ein Filmprojekt über den Gemeinschaftsgarten und den Austausch
    zwischen den Kulturen aus den verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat sich bereits eine Projekt-
    gruppe gebildet mit ca. 12 Teilnehmer*innen aus 4 Nationen. Federführend beim Filmen werden 2
    junge Menschen sein – eine Frau aus Kolumbien und ein Mann aus Burundi.
    Für die Zeit vor der Gartensaison laden wir im Januar wieder zu einem internationales Café im
    Gemeindehaus ein, eingeladen wurden wir zu einem weiteren Besuch wegen einer neuen
    Ausstellung im Museum für gegenstandsfreie Kunst, und voraussichtlich wird es auch wieder eine
    Veranstaltung zum internationalen Frauentag geben, was in diesem Jahr etwas schwieriger ist, da der
    8. März mitten im Ramadan liegt. (mehr …)

  • Nürnberg: Kollekt Jardin feiert 5jähriges

    wir freuen uns, Sie herzlich zu unserem fünfjährigen Jubiläum des gemeinnützigen Gemeinschaftsgartens Kollekt Jardin e.V. einladen zu dürfen! Dieses besondere Ereignis möchten wir nutzen, um Ihnen für Ihre wertvolle Unterstützung und die Ermöglichung unseres Projekts zu danken.

    Die Jubiläumsfeier findet auf unserem Vereinsgelände (Adolf-Braun-Straße 40), am 31. August ab 15 Uhr statt. 

    Programm:

    15h Workshops für Groß und Klein (Textilspace – nimm Dein T-Shirt mit und bedrucke es! Improtheater & Parcours)
    16h Open Stage & HipHop Beats mit Lusus Naturae, moderiert von Nino Berry
    18h Überraschungsprogramm
    19h Cillout Session
    20:30h Cat Nation LIVE und mit feuriger Begleitung
    22h DJ Elektro Party mit Silent Disco (Tom Foxcock & OVERFLOW aka Old Schepperhand)

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  • Bremerhaven: Der Zolli – wachsender Gemeinschaftsgarten auf ehemaligen verwahrlosten Platz

    (Antrag/Antworten)

    Die Zolli-Initiative e.V. gründete sich als Initiative 2011. Damals ging
    es den Mitgliedern um eine bürger- und naturnahe Nutzung des ver-
    wahrlosten Zollinlandplatzes. Ein weiteres Einkaufszentrum kam für
    die Initiative auf keinen Fall in die Tüte. Auf dem Zollinlandplatz soll
    ein Ort entstehen, den es so in Bremerhaven noch nicht gab. Es geht
    um die gemeinsame Gestaltung einer gemeinnützigen Fläche, einem
    kreativen Freiraum, der von Vielen mit Leben, Ideen und Kultur be-
    reichert werden soll. Es geht um das gemeinsame Gärtnern und
    das Weiterbilden in Stoffkreisläufen und der Nutzung vorhandener
    Ressourcen für den Mensch mit der Umwelt. Einen Ort im Grünen,
    der im Sommer dazu einlädt, sich mit Freunden und Nachbarn zu
    treffen, mit Getränken, Speisen und Programm.

    Planungen: Pilzanbau, weitere Hochbeete, Pergola als Schattenspender mit Sitzmöglichkeiten, Bohnenarchiv uvm

    – wie groß ist die Fläche, die ihr gärtnerisch nutzt, wem gehört die, was für eine Nutzungsgenehmigung habt ihr und wie sind da die Konditionen und Kündigungsfristen. Handelt es sich z.B. um eine Zwischennutzung?

    1. Die Zolli-Initiative hat auf unbegrenzte Zeit eine Nutzungsgenehmigung vom Gartenbauamt für die gärtnerische Nutzung auf dem Zollinlandsplatz. Unser Gärtnern wird auf Hochbeete (bis jetzt 36) beschränkt, da der Boden vorbelastet ist.

    – wie groß ist die Gruppe, die gärtnert und wie setzt sich diese zusammen? Gibt es eine sozusagen eigenständige Gartengruppe, was die Kommunikation und die Entscheidungen rund ums Gärtnern angeht?

    2. Die Gruppe besteht aus den Mitgliedern der Zolli-Initiative (aktuell 37). Davon teilen sich einige Mitglieder zusammen ein oder zwei Hochbeete. Ca. 10 Mitglieder setzten sich nur für die Platzpflege ein. Also Streucher, Baum und Blumen-Pflege. Einmal im Monat mindestens haben wir ein Treffen mit allen Mitgliedern (zur Zeit nur digital), wo alle Zolli-Belange kurz besprochen und Arbeiten verteilt werden.

    – wie ist der Garten organisiert? Sind das individuellen Beete oder macht ihr alles gemeinschaftlich oder ist das eine Mischform? Können die Gärtner*innen jederzeit auf die Fläche?

    4. die Gärtner*innenkönnen jederzeit auf die Fläche. Es gibt auch einen eingezäunten Bereich, in dem eine große Kräuterschnecke, Insektenhotels und ein großer Gemeinschaftskompost sich befindet. Zu diesem Bereich haben alle Mitglieder einen Schlüssel.

    – wo sind die Gartengeräte und Werkzeuge untergebracht und wie haben die Gärtner*innen da jederzeit Zugang?

    5. Die Gartengeräte und Werkzeuge sind in einem Lager untergebracht. Das Lager ist in den alten Umkleiden auf dem Zollinlandsplatz. Alle Mitglieder haben einen Schlüssel zu diesen Räumlichkeiten.

    – können weitere Interessierte noch mitmachen? Wie macht ihr auf das Gartenprojekt aufmerksam?

    7. Jeder der möchte beim Gärtnern mitmachen. Zum Schnuppern, darf natürlich jeder einfach mal mithelfen. Für einen kleinen Mitgliedsbeitrag wird man dann auch gerne Mitglied wenn einem das Gärtnern spaß macht. Man kann sich ein neues eigenes Hochbeet bauen oder bei einem Vorhandenen mit einsteigen.Bei Aktionstagen, an denen wir mit möglichst vielen Mitgliedern an einem schönen Wochenendtag viele Gemeinschaftsarbeiten auf dem Zolli erledigen, kommt man mit „normalen“ Parkbesuchern in Kontakt, die so auch über das Projekt informiert werden.

    – ihr habt über eure Crowdfunding-Kampagne ja mehr Geld einnehmen können, als für den Kiosk gebraucht. Könnt ihr diesen Überschuss nicht für die (Teil)Finanzierung der bei uns beantragten Aktivitäten einsetzen?

    8. Die Crowdfunding Kampagne war im letzten Jahr für das Kiosk Projekt gestartet worden. Das komplette Geld ist bereits in den Ausbau des Kiosk-Containers und umliegenden Bauten, wie eine kleine Bühne für Konzerte, mehrere Hochbeete rund um den Container, Sitzgelegenheiten und Baumpflanzungen, geflossen. Von einem Überschuss kann man hier nicht sprechen xD Viel mehr ist wahnsinnig viel Zeit in Unterstützergegenleistungen, wie z.B. schöne Gutscheine, Organisation von Picknicks auf dem Zolli und Stammgastbändchen, geflossen. Nicht zuletzt haben wir eine Pandemie am laufen und ich weiß nicht wie viel Gastronome gerade jetzt Geld an gemeinnützige Vereine spenden können. Insgesamt liegen der Kiosk bei einem Reinverlust von neun Tausend Euro im letzten Jahr. Trotzdem wollen wir durch diesen Förderantrag die Positive Veränderung auf dem Platz vorran treiben.

    – für die  bisherigen Arbeiten habt ihr ja sicherlich auch Akkuschrauber u.ä. gebraucht. Habt ihr dieses Werkzeug nicht mehr? Könnt ihr euch das leihen für die Pilzzucht?

    9. Bisher haben wir sehr viel Werkzeug ausgeliehen von Freunden des Projekts, jedoch verschleißen Diese sehr und werden auch wieder bei ihren Besitzern gebraucht. Leihen ist organisatorisch zu aufwendig, da man nicht ein einem Tag alle Arbeit erledigt für ein Projekt (z.B. Pilzzucht) sondern an mehreren Tagen immer mal wieder weiter Arbeiten kann.

    – wer wäre an der Pilzzucht beteiligt, wie viele könnten sich beteiligen und was passiert mit der Ernte?

    10. Zehn Zolli-Mitglieder wollen sich gerne um das Pilzprojekt kümmern. Den Ertrag wird auf alle zehn gleich aufgeteilt. Der Hauptgrund liegt natürlich an der Veranschaulichung für Parkbesucher, die über solche Möglichkeiten der Nahrungsgenerierung informiert werden sollen. (Durch Workshops an Zolliaktionstagen zum Beispiel)

    – wer baut das Gewächshaus und wie viele könnten sich daran beteiligen?

    11. Das Gewächshaus wird von 4 Zolli-Mitgliedern gebaut. Bei all unseren Bauprojekten nehmen wir immer genre Hilfe von Parkbesuchern an. Viele Kinder aus der Umgebung sind schon oft zu unseren kleinen Helfern geworden.

    – wer würde das Gewächshaus wie nutzen? Alle Gärtner*innen gemeinschaftlich oder bekäme jede*r ein Eckchen?

    12. gemeinschaftliche Nutzung vom Verein.


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  • Garten der Hoffnung in Otterndorf und Corona

    (aus dem Sachbericht)

    Im Frühjahr haben wir noch gemeinsam mit zwei Flüchtlingsfamilien die Beete vorbereitet und das Gemüse eingesät, und ein Fest zum internationalen Frauentag (von den Frauen aus dem Garten initiiert, in der Otterndorfer „Stadtscheune“ veranstaltet) konnte gerade noch im letzten Moment stattfinden. Doch dann kam der Lockdown, und es ging erstmal gar nichts mehr. Wir haben die Zeit überbrückt, indem wir uns versetzt um den Garten gekümmert haben. Es gab zum Beispiel einen Gießplan, in den auch einige der Geflüchteten regelmäßige Verantwortung übernommen haben. So ist das Gemüse und das Obst gut gewachsen. Zum Ernten kamen die Familien und Einzelpersonen versetzt, das klappte gut, ohne dass wir etwas organisieren mussten. […]
    Als es im Sommer wieder erlaubt war, haben wir mit den Aktiven unseres Gemeinschaft­s­garten-Projekts ein Picknick im Garten veranstaltet, um den Zusammenhalt der Gruppe zu wahren. Wir haben kleine Sitzgruppen mit festen Sitzplätzen vorbereitet, so dass wir uns nicht zu nahe kamen. Alle aus der Kerngruppe sind gekommen und haben sich etwas zu essen mitgebracht, so dass es ein angeregter Nachmittag mit ca. 20 Personen (plus Kinder) wurde. Zu diesem Ereignis hatten wir auch ein Paar aus Zimbabwe und ein Paar aus Kolumbien eingeladen, die gerade aus einem Camp nach Otterndorf gekommen waren.

    Mit den „Neuen“ haben wir in den Sommermonaten abwechselnd wöchentlich samstags im Garten Deutsch-Übungsstunden durchgeführt.

    Es gab noch zwei weitere Veranstaltungen in diesem Jahr:

    Im August haben wir den afghanischen Schriftsteller, der in diesem Jahr Stadtschreiber in Otterndorf war, zu einem Austausch eingeladen, an dem natürlich hauptsächlich afghanische Familien und interessierte Deutsche teilgenommen haben.

    Im Oktober gab es dann ein großes Treffen, um unsere Äpfel (dieses Jahr eine reichhaltige Apfel- und Birnenernte) zu Saft zu verarbeiten. Vorher gab es kleinere gemeinsame Aktionen, um die Früchte zu pflücken und in Kisten zu packen. Wegen besserer Hygiene­bedingungen und mehr Platz bei unsicherem Wetter haben wir die Apfelsaftproduktion in Haus und Garten von mir und meinem Mann verlegt. Alle ca. 25 Erwachsene und Kinder haben beim Waschen, Schneiden, Zermahlen, Pressen und Abfüllen geholfen, und jede Familie konnte einige Flaschen Apfelsaft mit nach Hause nehmen.

    Spontane Nutzung des Gartens als Treffpunkt, zur Ernte und zur Erholung

    Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der Corona-Einschränkungen wurde der Garten zu verschiedenen Anlässen und von verschiedenen Gruppen genutzt: die hiesige Bauchtanz­gruppe hat wegen der besseren Abstandsmöglichkeiten einige ihrer Treffen in den Garten verlegt; die Teilnehmer*innen des B2-Kurses haben ihr Abschluss-Essen dort veranstaltet; zwei afghanische Familien haben den Garten für ein privates Fest genutzt; die BUND-Gruppe hat Brunnen-Wasser-Untersuchungen angeboten, die Organisationstreffen für das Hadler Forum fanden meist dort statt, wie auch Treffen von anderen Umweltgruppen. Und im Sommer sind viele unabhängig voneinander einfach mal so im Garten vorbeigekommen.

    Erweiterung der Möglichkeiten
    Es wurde ein neuer Verein gegründet, dieser ist Mieter des „Hadler Forums“, einem Initiativentreffpunkt in Otterndorf, den wir gemeinsam mit hiesigen Umweltgruppen (NABU, BUND) geschaffen haben. Die Räume werden seit Mai 2020 für Beratung, Deutschkurse und als Informations-Raum der beteiligten Gruppen genutzt, es gab hier den Sommer über feste Zeiten, an denen Interessierte im Hadler Forum Ansprech­partner*innen antreffen konnten. Seit dem November-Lockdown lässt sich das nicht mehr oder nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung umsetzen. Die Idee, dass wir uns als Gartengruppe in den kälteren Monaten im Hadler Forum weiter treffen und z.B. gemeinsam mit den Umweltgruppen kleine Diskussionsnachmittage veranstalten, konnte coronabedingt in diesem Winter nicht umgesetzt werden.


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  • Unser Garten Bruck und Corona

    Natürlich hat Corona alle Planungen, Veranstaltungen zunichte gemacht und unseren Gartenalltag – wie wohl bei allen anderen auch – komplett umgekrempelt. Dieses Jahr hatten wir im Frühjahr ein großes Querdenker-Festival geplant, das dann einen Tag vorher abgesagt werden musste. Wir wollten neue Formate ausprobieren – ein Gartencafé auf Spendenbasis etc. Alles passé bzw. verschoben – auf hoffentlich nächstes Jahr. Wir haben uns im Januar neu organisiert in zwei anstrengenden, aber sehr lebendigen Workshops…. Mit dieser Orga sind wir nun in der Testphase und müssen coronabedingt auch hier erstmal modifizieren.

    ABER unser Garten grünt und blüht. Wir haben unglaublich viel Zustrom von neuen Menschen, die aktiv werden wollen und das am liebsten mit anderen zusammen. Da hat Corona scheinbar tatsächlich was ausgelöst. Menschen haben mehr Zeit, sehen wieder, wie wichtig Gemeinschaft ist und wie wichtig es ist, irgendwo geerdet zu sein. Gesunde Ernährung, Selber machen ist da natürlich auch ein ganz großer Punkt. Allerdings kommen die meisten und wollen lernen… Das macht´s dann natürlich schwierig, wenn Du nicht so viele Leute hast, die hier wirklich jemanden begleiten können (oder die sich´s noch nicht so richtig zutrauen). Aber irgendwie haut das ganz gut hin, da geht dann eben auch mal was „schief“, aber es macht großen Spaß. Das – denke ich – hat uns Corona auch gelehrt, flexibel bleiben und ein wenig mehr von heute auf morgen denken. Pläne werden im Moment fast immer durchkreuzt bzw. umgemodelt. Für mich auch ein ganz großer Lernprozess, da ich schon immer gerne irgendwo ´nen Plan habe und nun mit absoluter Ungewissheit planen muss. Aber, Lebenslanges Lernen lautet ja die Devise

    Unser grünes Klassenzimmer steht und wir hoffen sehr, nun wenigstens in den Ferien unser geplantes Programm anbieten zu können (Smoothies, Dörrapparat, Naturfarben…).

    Unsere Filmpremiere mussten wir Coronabedingt leider auch absagen, nun hoffe ich auf den Oktober. Dort wollen wir eine Veranstaltung machen, an der uns die Auszeichnung von der UN-Dekade für Biologische Vielfalt übergeben wird. Das ist jetzt für 2 Jahre natürlich ein tolles Siegel, um Öffentlichkeitsarbeit zu machen.

    Du siehst, das Projekt sprudelt nur so vor Energie und Leben, ich bin wirklich unglaublich dankbar für diese Erfahrung.

    Und ich bin auch sehr dankbar, dass es eine anstiftung gibt, die uns begleitet. Von unserer Kommune sind wir bei Corona ganz schön aus dem Blick geraten und wurden bei den ganzen Hygienekonzepten wie geschlossene Gebäude betrachtet. Es war sehr hilfreich, dass ich da immer bei euch schauen konnte, wie der Stand der Dinge ist.

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  • Lesung im GG Neuss

    (Gu, alerts9 […] Das Festival „Neuss liest“ – in diesem Jahr Monika Maron gewidmet – mit Lesungen, aber auch Ausstellungen und Vorträgen an unterschiedlichen Orten der Stadt war nun erstmals im Botanischen Garten Gast. Genauer: Im Folientunnel auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei am Botanischen Garten. Dort baut die Urban Gardening-Gruppe der Transition Town-Initiative Neuss seit 2016 Obst und Gemüse an. Die mehr als 30 Besucher empfing ein entsprechend frischer Duft von Sellerie und Melisse. […] (mehr …)

  • Zusammenwachsen Eberswalde: Stadt organisiert Konzert

    (Gu, alerts)

    Drei ungewöhnliche Orte, drei außergewöhnliche Konzerte. Die Stadt Eberswalde lädt vom 17. bis 19. August zur 2018er-Ausgabe der Mini-Reihe „Im Garten“ ein. Bereits das 13. Mal gehen Musik und Oase so eine Symbiose ein. Das Grün hat zwar durch die Hitze der vergangenen Wochen leicht gelitten. Gleichwohl: Die Apfelbäume tragen sehr gut. In den Beeten sprießen Salat, Kohlrabi, Paprika. Die ersten Tomaten sind schon geerntet. Der Kürbis braucht noch etwas. Durch Gehölz und Blumenrabatten blinzeln die Platten.

    Der Gemeinschaftsgarten „ZusammenWachsen“ ist einer jener Oasen im Brandenburgischen Viertel, die so mancher vielleicht gar nicht in dem Kiez vermuten würde. Genau dort, im Gemeinschaftsgarten an der Schorfheide-/Ecke Beeskower Straße singt und spielt am 19. August Johanna Zeul. Es wird das Abschlusskonzert der 2018er-Ausgabe von „Im Garten“ sein. Weshalb Kulturamt und Agentur Muszynski am Montag auch ebenda zur Pressekonferenz eingeladen hatten. […] (mehr …)

  • Stadtgarten H17 in Leipzig hat sich gut weiterentwickelt

    (Gu aus Antrag und Antworten, 17.3.)

    Wir sind momentan 19 aktive Mitglieder, die auch alle gärtnern und sechs weitere unterstützen uns gelegentlich. Auf den Gemeinschafts- und Ausstellungsfläche können auch Nicht-Mitglieder zu den Öffnungzeiten sehr gern mitgärtnern.
    Der Garten ist 550 Quadratmeter groß und die Beetfläche insgesamt sind 103 Quadratmeter, davon sind 80 Quadratmeter Patenbeete. Momentan gibt es 31 Patenbeete und ein weiteres soll hinzu kommen.

    Patenbeete sind Beete, die für einen symbolischen Euro pro Quadratmeter von einzelnen Mitgliedern begärtnert werden. Sie sind ebenfalls Teil des „Schauengartens“. Wir verstehen unseren Garten insgesamt als Schau- und Mitmachgarten, da dieser zu den Öffnungszeiten allen Besucher*Innen offen steht. Der Garten soll sichtbar machen, wie ökologisches und nachhaltiges Gärtnern in der Stadt aussehen kann.
    [Sie wollen die Ausstellung der Gartenwerkstatt Marburg zeigen „Wurzelgemüse – vergessene Vielfalt“]:
    Für die Ausstellung müssen wir Schautafeln und entsprechende Halterungen bauen. Dafür brauchen wir Holz. Außerdem müssen wir die Erklärungen zu der gepflanzten Ausstellung farbig drucken lassen, z.T. in Plakatgrößen und diese einlaminieren lassen. Außerdem wollen wir Flyer drucken lassen, um die Ausstellung und das entsprechende Begleitprogramm, wie Führungen zu bewerben.
    Wir haben letztes Jahr im ganz geringen Umfang Saatgut selber gewonnen. Wir haben unomplizierte Pflanzen selber vorgezogen und hatten dadurch zusätzlich Jungpfanzen.

    Es können auch Leute mitmachen, die nicht im Verein sind. Sie nennen ihr Angebot „Schau- und Mitmachgarten“, um möglichst niedrigschwellig Zugang zu ermöglichen. Sie wollen auch in 2016 wieder Garten-Café und Garten-Essen-Abende veranstalten, Kinovorführungen, Workshops, Feste. Sie haben eine Gartensprechstunde und eine Wissenstauschbörse.


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  • Frankfurter Garten nimmt Motto der Buchmesse auf

    (Gu aus alerts, 8.10.)
    „Das Gastland der Buchmesse präsentiert sich in Frankfurt. Darum stehen die kommenden Tage im Frankfurter Garten am Danziger Platz auch unter dem Motto „Schweiss & Poesie“. Sauna trifft da auf Poetry Slam und Spoken Word.
    Finnland, damit verbinden wir ganz viel Natur, kalte Winter und heiße Saunen. Manche Klischees stimmen ja auch. Und davon können sich die Frankfurter vom 8. bis 10. Oktober persönlich überzeugen. In der Urban Gardening Initiative Frankfurter Garten am Danziger Platz macht nämlich eine mobile Sauna halt. […]
    Und weil sich Finnland unter der Leitung des Goethe Instituts Finnland im Frankfurter Garten auch literarisch vorstellen möchte, gibt es am Mittwoch ein Bühnenprogramm für Autoren und Sonngwriter aller Spachen[…] Donnerstag und Freitag lockt wieder ab 17 Uhr die offene Bühne.
    […]

    http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Finnisch-gut-Mobile-Sauna-Gedichte-und-mehr-im-Frankfurter-Garten-22801.html

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  • ein neues Projekt entsteht: Theater und Garten in Neukölln

    (Gu, Projektbesuch, 20.8.)

    Am Esperantoplatz in Berlin-Neukölln (S-Sonnenallee) entsteht vor der Tür eines interkulturellen Theaterprojekts für Schulen und Jugendliche ein Gartenprojekt. Ein Teil des Platzes, der umzäunt ist und an dessen Zaun hauptsächlich Verbotsschilder hängen (und kein Hinweis auf das Projekt), ist gesäubert worden (war vorher verwildert und mit Müll übersät). Die Theaterleute haben mit Jugendlichen zusammen schon eine kleine Bühne und ein paar Bänke gebaut. Beete sollen folgen.

    Sie sagen, dass es ein sehr schwieriger Kiez ist, mit viel Armut und Perspektivlosigkeit. Sie arbeiten viel mit den Schulen zusammen und haben eine 3-Jahres Förderung durch das BMF bekommen.

    Sie sind ganz am Anfang und interessiert an dem Theaterprojekt aus dem Garten der Künste in Neukölln, an mobilem Siebdruck, an Kontakten zu anderen Gärten in Neukölln (habe ich schon alles vermittelt)

    # IG Esperantogarten

    # Kultur im Garten

    # Jugendliche

    # privater Eigentümer

    # Berlin-Neukölln

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  • 1 Jahr Himmelbeet: Sommerfest am 28.6.

    (Gu über AGKleinstlaWi-Mailingliste)
    „Wer schon immer mal wissen wollte, was man als Imker eigentlich alles wissen und können muss, ist herzlich eingeladen, den Imker-Workshop ab 11:00 Uhr zu besuchen. Matthias Kümmel, der himmelbeet-Imker, zeigt dann, was man benötigt, um in die Imkerei einzusteigen. Der Workshop ist natürlich auch die Gelegenheit, um die himmelbeet-Bienen kennenzulernen! 
    Wer sich hingegen eher künstlerisch entfalten möchte, kann sich von Micha Grosch zeigen lassen, wie das Siebdruckverfahren tatsächlich funktioniert. Hier können dann auch die neuen Logotaschen des himmelbeet-Projektes bewundert und erworben werden. Für beide Workshops wird um Anmeldung gebeten (p@himmelbeet.de; Kosten Imker-Workshop: 10€). 

    Wer erst einmal ausschlafen möchte, dem sei außerdem noch der Workshop am Nachmittag empfohlen: Von 14:00-16:00 Uhr wird in einer gemeinsamen Pflanzaktion ein Färbergarten angelegt. Nebenbei erfahren alle, die mit Hand anlegen, wie man ein Hochbeet konstruiert und welche Pflanzen eigentlich für die Naturfarbenherstellung geeignet sind. 

    Auch für die Kleinsten wird gesorgt: Sie können sich vor Ort schminken lassen und gemeinsam mit den Ehrenamtliches des himmelbeets kleine Geschenke für Mama, Papa, die Oma oder den Opa basteln. 
    Pflanzenliebhaber und Garteninteressierte können, aber auch einfach „nur“ durch den Garten schlendern, sich über die Milonga-Veranstaltungen, die Worksshop von Frauen für Frauen und über die Spenden-Aktionen des Projektes informieren oder mit den Nachbarn im Kiez ins Gespräch kommen. Musikalisch untermalt wird der Tag von der „d-drums Schlagzeugschule“ (um 16:00 Uhr) und dem Singer-Songwriter-Duo Jana&Christian. Eine Tombola, bei der man viele tolle Preise gewinnen kann, rundet einen entspannten Tag mitten im Wedding ab.“

    (mehr …)