Schlagwort: Kunst und Gärten

  • Leipzig: Pflanzen- und Kunstmarkt bei Querbeet

    Jungpflanzenmarkt, Küfa und Kunstmarkt in unseren Gärten

    Jungpflanzenmarkt des Querbeet Leipzig e.V.????????????

    Auch in diesem Jahr haben die Ehrenamtlichen des Querbeet Leipzig e.V. besonders schöne und außergewöhnliche Sorten von Tomaten, Kürbissen und vielem mehr vorgezogen.

    Es erwartet euch eine bunte Auswahl an Pflanzen, die eure Gärten und Balkone verschönern werden.

    Neben den Pflanzen gibt es auch eine vegane Küfa (Küche für alle). Kommt vorbei, genießt die gute Stimmung und unterstützt uns bei unseren Projekten!

    • Wirrwuchs Mitmachgarten

    Schlehenweg 29, 04329 Leipzig

    Mi. 07. ; Do. 08. und Fr. 09. Mai, 12-18 Uhr

    • Ehemaliger Schulgarten
      am Bernhardiplatz, 04315 Leipzig (Wegbeschreibung s. Grafik)

    Mi. 14. ; Do. 15. ; Fr.  16. und Sa. 17. Mai, 16-19 Uhr
    + KÜFA  am Mi. 14.05., 17:30-19:30 Uhr

    Die Spenden aus dem Jungpflanzenmarkt fließen direkt in unsere soziokulturellen und umweltpädagogischen Projekte in Paunsdorf. Mit eurer Unterstützung können wir weiterhin wichtige Initiativen vorantreiben und die Gemeinschaft stärken.

    Kunstmarkt im Ludwigsgarten

    Ludwigstr. 59

    So, 18. Mai, 12-17 Uhr
    Wir präsentieren regionale Künstler*innen in einer schönen, frühlingshaften Atmosphäre im Ludwigsgarten.

    Es erwarten euch Snacks, Getränke und ein kleiner Pflanzentisch.

    Wir freuen uns auf euch! ???? Bei sehr schlechtem Wetter muss der Markt leider ausfallen.


    (mehr …)

  • München: Grünstreifen blickt auf gute Saison zurück

    (Bericht)

    Wiebereitsdie Jahre zuvor, blicken wir auf eine bereichernde Saison mit vielen wunderbaren
    Momenten und neuen Entwicklungen zurück. UnsereangestrebtenMeilensteine konnten im
    Großen und Ganzen umgesetzt und aufkommende Herausforderungen erfolgreich gemeistert
    werden. Angefangen vonunserenGartentreffen sowie Jahressitzungen, überdiegeplanten
    Gartenbzw. Naturschutzaktivitäten (u.a. Erweiterung sowie Pflege unseres Insektenstreifens,
    Neuplatzierung der Nistkästen) bis zu hin zur Anwerbung von 3 neuen Mitgliedern. Damit
    einhergehend, wurde ein leerstehendes Beet vom angrenzenden Kindergarten übernommen
    und die restlichen Flächen neu zugeteilt. Etwas schwieriger gestaltete sich dieses Mal jedoch
    diePflegederGemeinschaftsflächenimGewächshausunddieÜbernahmeeinzelner
    „Gießschichten“. Was nach Jahren der Pandemie vor allem dem erhöhten Bedarf bzw. Wunsch
    nach anderen Aktivitäten, allen voran Reisen geschuldet ist. Besonders hervorzuheben ist an
    dieserStellezudemdiegroßeBereitschaftanderUmsetzungunseres
    Veranstaltungsprogramms.DieGemeinschafthatsichnichtnurselbstmiteigenen
    Veranstaltungen beteiligt, sondern wie gewohntauchtatkräftig bei der Verwirklichung unseres
    großen jährlichen Gartenfestes mitgeholfen. Auf diese Weise wares uns möglich ein
    vielfältiges Rahmenprogramm auf die Beine zu stellenmit insgesamt6Veranstaltungen,
    darunter2Reihen.EbensoerwähnenswertsindunsereBemühungeninterne
    Kommunikationsprozesse weiterhinzu verbessern.In dem ZugehabenwirdiesesJahrein
    Sprecher*innenTeam eingeführt,welches stellvertretend für die Belange der Gemeinschaft
    eintritt und die Projektleitung darüber hinaus bei einzelnen Aktivitäten unterstützt.
    Die Gartengemeinschaftbesteht aus 25 Teilnehmer*innen im Alter von 365 Jahren.6
    Personen verfügen über einen Migrationshintergrund.Menschen mit körperlicher oder
    geistiger Einschränkungsind bei uns nicht vertreten, auch nicht im Projektteam.Das
    Geschlechterverhältnisistrelativausgeglichen.Anders,alsbeidenteilnehmenden
    Künstler*innen.Hier überwog in diesem Jahr definitiv der weiblicheAnteil.Gemäß unserer
    Vision,zielen wir daraufabeine möglichst große Bandbreite an Menschen anzusprechen,was
    uns in vielerlei Punkten gelungen ist (mehr …)

  • Kunstgemüse: Gemeinschaftsgarten entsteht in einem Park in Berlin-Pankow

    (Mail)

    * Urban Gardening im Blankensteinpark – Bezirk unterzeichnet Vereinbarung mit der Initiative „Kunst&Gemüse“

    01.04.2021, 13:32 Uhr – Bezirksamt Pankow []

    Urban Gardening im Blankensteinpark – Bezirk unterzeichnet Vereinbarung mit der Initiative „Kunst&Gemüse“

    Ein Gemeinschaftsgarten, an dem sich Menschen unabhängig von sozialem Status, Religion oder Herkunft treffen und austauschen können – das ist das Konzept der Initiative Kunst & Gemüse. Realisiert werden soll das Projekt am südlichen Ende des Blankensteinparks (nahe der Eldenaer Straße) auf einer Fläche neben dem dortigen alten Portierhäuschen. Dazu hat das Straßen- und Grünflächenamt Pankow mit den Initiator:innen von „Kunst&Gemüse“ nun eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Passend zum Frühlingsbeginn können die gärtnerischen Aktivitäten damit ab sofort starten und dem Blankensteinpark mit bunten Hochbeeten ein attraktiveres Gesicht geben.

    Vollrad Kuhn, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, sagt dazu: „Für lebendige Kieze braucht es unbedingt so engagierte Initiativen wie „Kunst& Gemüse“. Ich freue mich daher sehr, dass wir nach intensiven Vorabsprachen nun endlich die Vereinbarung unterzeichnen konnten und wünsche „Kunst & Gemüse“ viel Erfolg für ihre gärtnerischen Aktivitäten“.


    (mehr …)

  • Stand der Dinge IG Laatzen

    (Antrag/ANtworten)

    jukus e.V ist eine Kinder und Jugendkunstschule die sich in der südlichen Region Hannover einen „guten“ Namen gemacht hat. jukus ist vor 6 Jahren von den Sprechern des Interkulturellen Gartens gefragt wurden, ob wir die Trägerschaft, statt TransitionTown Hannover übernehmen könnten.

    Seit dem gibt es dieser Garten als ein Teil/Sparte von jukus.

    – wie ist das Zusammenspiel der Kinder- und Jugendkreativschule und dem Garten?

    jukus hat seit 2014 immer Aktionen mit Kindern im Garten durchgeführt

    unter Akzeptanz und Anteilnahme des GartenTeams.

    – z.B. hat jukus ein Färbergartenbeet angelegt, das erste in der Region Hannover, um ca 180 Kindergarten und Grundschulkinder pro Jahr zu zeigen, wie man Farben selber herstellt.

    vom Ernten bis zur Strassenmalkreide.(finanziert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben“

    – 3Jahrelang hatten wir das Projekt „Regionales Saisionales Essen“ mit ca. 200 Kindern aus Kindergarten und Grundschulen, um ihnen den zusammenhang zwischen was wächst in unserem Beeten wann und was können wir daraus zubereiten.

    Letztes Jahr hatten wir zum zweitenmal das Thema FairTrade im Garten

    Dann einen Schaugarten mit Alten Gemüsesorten vom Großen Freien ,den wir den Kindern und anderen Interessierten zeigen.

    Immer wieder nutzen wir auch den Garten für die Grundschüler der Klasse 3, um mit Ihnen das Thema Getreide vom Korn zum (Fladen)Brot zu erarbeiten.

    Auch in das Ferienprogramm der Stadt Laatzen ist der Garten mit Aktionen für Kinder eingebunden.

    Dies sind nur einige Beispiele.

    Da wir die Angebote nur im Vormittagsbereich haben ist dies kein Problem für unser Garten Team. Ganz im Gegenteil, gerne kommen die Frauen aus dem Gartenteam und backen dann für die Kinder süße Brote oder Fladenbrot.

    – wie alt sind die Gärtner*innen?

       Unsere Gärtner*innen , die ein eigenes Beet haben sind zwischen 24 und 75 Jahren,

       zur Zeit sind Menschen aus Syrien, Kurdistan,Iran Afganistan Irak,Kasastan und Deutschland bei uns.

    – haben auch Kinder- und Jugendliche aus der Kreativschule ein Beet im Garten?

    Seit einigen Jahren haben wir einen „KidsKitchenbeet“ im Garten. Hier wird siehe oben den Kindern das Säen,die Pflege das Ernten und die Verarbeitung des Gemüse beigebracht.

    Bei „schlechten Wetter nutzen wir eine nahe gelegene Schule um im Werkraum Themen bezogen zu Malen oder Vogelscheuchen für den Garten zu bauen, oder wir Kochen und Backen in der Schulküche von Selbstgemachter Tomatensoße (zum mitnehmen) bis zum Apfelkuchen. (siehe Anhang)

    Wird der Garten auch für die pädagogische Arbeit genutzt?

    Ja siehe oben und unser ansinnen ist es diesen auch im Vormittagsbereich und in den Ferien

    das Angebot auszubauen Immer nach Absprache mit dem GartenTeam.

    – was für Workshops sind in etwa geplant und planen Sie diese auch schon in der Zeit der Coronabeschränkungen?

    Die Workshops sind immer für das GartenTeam ,Anwohner/Nachbarn und andere Interessierte geplant. Termine werden vorab veröffentlicht und Ausgehängt.

    geplant ist ein   – Kompost Workshop       Anlegen Hege und Pflege

                                 – Wurmkistenbauen

                                 – Alte Gemüse Sorten

                              

    -Wie können die durchgeführt werden?

    Wir sind am Überlegen und planen das wir Tutorial für unsere Gärtner und

    auch für unsere KursKinder herstellen.

    Diese werden dann auf den Kanälen der Sozialen Medien veröffentlicht.

    – wo werden die Vorträge stattfinden und wie ist der Garten da dann mit eingebunden?

    Die Vorträge sollten im Garten stattfinden (wir haben nur noch keine gute Sitzecke Sitzplatz dafür),es sind Vorträge zu Gartenbezogenen Themen:

    – UrbenGArdening und andere Stadtteilgärten in der Region Hannover

    (besuche und Ausstausch sind geplant, wenn wir wieder dürfen)

    – Solidarische LandWirtschaft (wir richten eine SOLAWI Abholstellle vor unserem Garten ein)

    – Naturnah Gärtnern für die Stadtökologie

    – Wasser, im Garten richtig eingesetzt

    – Erhaltenswerte GemüseSorten

    usw… sollten wir auf Grund der Pandemie und den rechtlichen Beschränkungen (wir beziehen uns hier auf das Vereinsrecht ähnlich der Sport und Kleingartenvereine)

    diese Vorträge nicht im Garten durchführen können,werden wir sie auch als tutorials (im Garten) aufnehmen und veröffentlichen.

    Falls das Wetter einen Termin im Garten nicht zulässt könnten wir mit den Interessierten in das nahe gelegene Stadthaus wechseln.

    Für wen sind die Vorträge?

    Die Vorträge sind genauso wie die Workshops immer für das GartenTeam ,Anwohner/Nachbarn und andere Interessierte geplant. Termine werden vorab veröffentlicht und Ausgehängt

    – wer würde die Möbel bauen?

    Wir haben drei sehr handwerklich geschickte Menschen im GartenTeam,diese würden mit mir zusammen die Anleitung übernehmen.

    Dies vier haben Erfahrung durch ihren Beruf und ihre Qualifikationen

    die dazu nötigen Maschinen zu bedienen. Maschinen sind vorhanden.

    – Wie viele Gärtner*innen/Interessierte können daran teilnehmen?

    Wir sind z.Z. 21 Menschen im GartenTeam wir können alle interessierten mit einbinden, zugesagt hätten für so eine Bauaktion bislang 14 Menschen.

    Und wie kann das gemeinschaftliche Bauen „coronagerecht“ laufen?

    Wir erstellen Baupläne,für jede Bank so dass viele Teile einzeln hergestellt werden können

    ( Seitenteile Sitzfläche Rückenlehne zurecht sägen,schleifen vorbohren etc.) und nur zur Endmontage Zweimenschen zusammen arbeiten müssten (Maske Latexhanschue Handschuhe sind Vorraussetzung)

    Eine Gruppe baut immer an einer Bank, dann die nächste Gruppe und zum Schluss,kann immer eine Person vorstreichen,die nächste noch mal anschleifen und die nächste den Schlussanstrich vornehmen… so binden wir so viele TN wie möglich ein.

    diese können in Sichtweise arbeiten und dabei das gemeinschaftsgefühl, was trotz Pandemie vorhanden ist stabilisieren. Ungewöhnliche Zeiten andere Lösungsansetze.

    – wer nutzt den Backofen derzeit schon?

    – Wer kümmert sich um den Ofen und die Nutzungen?

    Der Brotbackofen ist sehr wichtig für die Gartengemeinschaft. Ähnlich einer Funktion einer Quelle oder eines Brunnens im Mittelalter ist der Backofen der Dreh und Angelpunkt für die Frauen im Garten.

    Informationen und Gespräche werden dort geführt.

    Mit Familieangehörigen Oma, Tante, Cousine und auch Freundinnen wird sich am Backofen (ganzjährig) Morgens verabredet, um Brot zu backen.

    – Wie sind die Nutzungsregeln?

    Die verschiedenen Kulturen haben sich auf einheitliche Nutzungsregeln geeinigt. Die Kommunikation läuft über eine WhatsApp Gruppe

    Wer macht den Ofen wann an? Wer besorgt Holz, Wer bring wen mit? und wass essen und trinken wir beim Backen.

    Wie lange braucht wer den Ofen zum backen?   Wer reinigt den Ofen ?

    dies alles läuft bestens und informell. Der Ofen als Kulturgut im Garten wird geschätzt gepflegt und gehegt.

    – wie gärtnern die Gärtner*innen derzeit „coronagerecht“ und wie halten Sie die Gemeinschaft aufrecht?

    Wir haben Gartenregeln erstellt (siehe Anlage). an die sich jeder hält.

    Zur Zeit haben wir einen eigenen Arbeitsplan wer, wann den Garten betritt und nutzt.

    Es gibt eine WhatsAppgruppe in der abgesprochen wird wer wann im Garten ist.

    ich organisiere KleinGruppen zu Absprachetreffen und austausch 4 Menschen mit Abstand von 17-17.30 dann 17.45-18.15. usw das klappt sehr gut.

    Genauso ist auch die Gemeinschaftsarbeit organisiert.

    Wir haben einen Wettbewerb mit einer BioGärtnerei gestartet,wer den schönsten Garten dieses Jahr hat und auch wer die größte Sonnenblume zieht.

    Die Gemeinschaft,so ist mein empfinden rückt näher zusammen…es wird z,B. automatisch mehr mitgegossen und dies dann auch kommuniziert über WhatsApp. Aufgaben werden mit übernommen…

    – Wie ist das Verständnis des Gemeinschaftsgartens in diesen Zeiten?

    Wir sind ein GartenTeam und wir haben Spaß am Gärtnern und lassen uns nicht unterkriegen…Einige geniessen auch die Ruhe und Stille die manchmal im Garten ist

    Ich zu Beispiel gerne morgens zwischen 7 und 9h


    (mehr …)

  • HirschGrün: die nächsten Vorhaben

    (Antrag/Antworten)

    • wie viele Leute seid ihr denn im Garten und wie viele Beete gibt es?
      • Wir haben zur Zeit 40 Beete (1-2qm) (siehe Foto im Anhang) sowie ca. 20 Hochbeete, dazu kommen noch eine kleine Ackerfläche für Kartoffeln, Tomatenhaus, Stauden und Sträucher, eine Streuobstwiese, und viele Blumenbeete sowie eine Bienenweide
      • es sind zur Zeit ca. 20 Personen aktiv
    • Woher kommen die „Neuen“, von denen du geschrieben hattest?
      • über Mundpropagana – Bekannte von bereits aktiven Gärtnern
      • über eine stärkere Anbindung an die Uni (durch Studenten in unserem Team) und Öffentlichkeitsarbeit dort und in Netzwerken
      • über Öffentlichkeitsarbeit bei facebook
      • manche kommen auch einfach so vorbei im Garten und haben dann Lust mitzumachen (durch unser größeres Team können wir jetzt auch stärker vor Ort präsent sein)
    • Wie habt ihr sie eingeführt/führt ihr sie ein?
      • Man kann sich auf zwei Wegen im Garten engagieren: 1) Gemeinschaftliches Gärtnern, 2) Beetpatenschaft
      • 1) Normalerweise kommen neue Personen zu unseren Gärtner- und Orgatreffen dort können sie dann alle Fragen los werden und wir erklären, wir die Gartenarbeit abläuft. Bei anhaltendem Interesse (meist ab dem 2. oder 3. Treffen) können die neue Gärtner einen Schlüssel bekommen zum Bauwagen (nicht alle wollen/ brauchen den) und haben dann Zugriff auf alle Geräte, Saatgut, Wasser, etc. Unsere Orgatreffen finden weiter statt- nur online. Die Gartentreffen finden in der eigentlichen Form zur Zeit nicht statt, sondern wir gärtnern einzeln (max. zu zweit) nacheinander. Unser Ziel ist es eigentlich so viele Menschen wie möglich in diese Form des Gärtnerns einzubinden, weil im Team auch noch viel mehr gemacht wird, als nur einzelne Beete zu pflegen.
      • 2) Die Beetpatenschaften haben wir im letzten Jahr begonnen, v.a. für Menschen, die mehr Kontrolle über die eigene Ernte haben wollen und für die, die sich nicht stark in Gruppenprozesse einbringen wollen. Zur Zeit weisen wir Beete zu bitten die neue Gärtner möglichst eigenständig zu gärtnern, auch wenn sie eigentlich nicht unbedingt eine Beetpatenschaft anstreben. Das ist der einzige Weg, wie wir in Zeiten von Corona gemeinsam eine Fläche bearbeiten können. Natürlich können alle neuen Personen auch an den online Orgatreffen teilnehmen. Wir arbeiten gerade an einer schriftlichen Einweisung in den Garten für das Kontaktverbot während der Corona Pandemie.
    • Wie ist der Garten derzeit strukturiert, wo sollen die Pflanzen hin, die ihr für eine bessere Strukturierung braucht?
      • Wir wollen die neuen Stauden und Sträucher an zwei Orten einsetzen:
      • 1) Entlang des Hauptweges (der zum Park gehört) damit die Passanten direkt spüren und erleben können, dass sie durch einen Garten gehen. Hier stehen schon einige Beerensträucher aber es sich noch viele Lücken vorhanden, die auch zum Teil als Trampelpfade genutzt werden. Auch das möchten wir durch eine klare Bepflanzung verhindern. Es soll in Zukunft deutlich erkennbare Zugänge in den Garten geben (U.a. durch Weidentore oder andere Torbögen mit Rankpflanzen).
      • 2) Um die Liegewiese herum wurden auch Hochbeete aufgestellt um die Grenze zum Spielplatz schöner zu gestalten und klare Zugänge hervorzuheben. Hier könnten auch einige der Pflanzen eingesetzt werden.
    • Wem gehört die Mauer/wer ist Eigentümer des Gebäudes (?)? Habt ihr die Erlaubnis für die Bemalung?
      • Die Mauer (einer Garage) gehört der Eigentümerin des Nachbargrundstücks. Nach unserem Wissen, darf  eine Grenzmauer von dem angrenzenden Grundstücksnutzern gestaltet werden. In der Vergangenheit wurde die Mauer im Auftrag der Eigentümerin ohne unser Wissen/ Zustimmung wetterfest gestaltet und dabei Pflanzen zerstört. Wir hatten im Gespräch danach mit ihr geklärt, dass wir beizeiten evtl. künstlerisch kreativ werden wollen an der Mauer, was in Ordnung war – vor einigen Jahren. Wir haben aktuell noch nicht um Erlaubnis gefragt, weil wir nicht wissen wie Stadt und Eigentümerin reagieren bevor sie das Ergebnis sehen. Im Anhang findest du ein Foto der Wand. Die Weiterführung der Wand auf dem Gelände des Spielplatzes wurde vor zwei Jahren aufwendig und kostspielig durch regionale Künstler gestaltet. Unsere Wand sieht dagegen mittlerweile sehr hässlich aus. Im Zweifelsfall würden wir uns hier wohl lieber im Nachhinein entschuldigen, als jetzt ein Verbot der Gestaltung zu riskieren. Was wäre deine Empfehlung?
    • Wie wollt ihr verhindern, dass die bemalte Mauer dann zugetaggt wird?
      • Unsere Erfahrung ist, dass Kunstwerke deutlich stärker respektiert werden als leere Wände. Das zeigt auch die Wand auf dem Spielplatz nebenan. Zusätzulich könnten wir die Wand in Zukunft um Paste ups ergänzen, die weiteren Raum einnehmen und evtl. Tags überdecken können.
    • Zu den Bienen: das ist für eine Förderung durch uns zu früh, es müsste schon eine Bienengruppe geben.
      • Das kann ich verstehen. Wir schauen selbst erst einmal wie es weiter geht mit Corona und unseren Treffen.

    (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten am Krebskontor entsteht

    (Antrag/Antworten

    Ein garten für den offenen Kunstraum Krebs-Kontor

    Einleitung

    Der „Hamburger Krebs-Kontor“ (www.krebskontor.de) ist ein offener Kunstraum. Neben Atelierräumen bietet er Werkstätten für Holzarbeiten, Töpferei, Siebdruck und analoge Fotografie. Die Räume werden ohne finanzielle Unterstützung von außen durch die Gemeinschaft getragen und können von Menschen aus dem Quartier im Rahmen von offenen Werkstätten und Austauschveranstaltungen genutzt werden.

    In diesem Frühjahr beginnt die Entwicklung des Gemeinschaftsgarten, mit dem zusätzlich zu den Arbeitsräumen ein Ort für Gartenarbeit und Entfaltung geschaffen werden soll. Der Garten soll neben den Nutzern des Krebs-Kontors auch einer benachbarten Kindertagestätte für ein eigenes Hochbeet zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus soll ein „kuratiertes Hochbeet“ entstehen, in dem Pflanzen und Kunstwerke miteinander angesiedelt werden. Mit dieser wechselnden „Hochbeetausstellung“ soll die Überlagerung von Kultur und Natur, die jeder Form des Gartens, zugrunde liegt, unterstrichen werden.

    Für die Anlage von Boden- und Hochbeeten im Stadtgarten bitten wir Sie um finanzielle Unterstützung.

    Hintergrund

    Der „Hamburger Krebs-Kontor“ befindet sich in einem alten Kontorgebäude am Rand des Schanzenviertels. Die Räume wurden 60 Jahre lang als Lager für Feinkostprodukte (Hummer und Krebssuppen etc.) verwendet. Im Souterrain des Gebäudes wurden in 5 Räumen lebende Krebse für die Gastronomie gehalten.

    Mit der Geschäftsaufgabe der Feinkostfirma im Frühjahr 2018, konnten die ungewöhnlichen Räume angemietet werden. Nach 4-monatiger Renovierung in Eigenleistung wurde ein besonderer Ort geschaffen, der finanziell durch die Nutzergemeinschaft getragen wird. Auch die Werkstätten für Holz- und Tonarbeiten, Siebdruck und Fotografie wurden in Eigenleistung aufgebaut. Neben ca. 20 regelmäßigen Nutzern werden die Siebdruckwerkstatt, das Fotolabor und die Holzwerkstatt für Menschen aus dem Quartier im Rahmen von offenen Werkstätten geöffnet. Die Öffnung der Töpferei wird im Laufe des Jahres erfolgen. Weiterhin wird eine Papier- und Farbenwerkstatt aufgebaut.

    Zum Objekt gehört auch ein ca. 300m2 großer Garten, der nun ebenfalls entwickelt werden soll. Ziel ist es, die Fläche möglichst effizient auszunutzen und gleichzeitig einen Raum für Entfaltung zu erhalten, der den Nutzern der offenen Werkstätten zu Verfügung steht. In diesem Sinne sollen mehrere Boden- und Hochbeete (sowie ein kleiner Dachgarten auch einem im Garten stehenden, ehemaligen Kühlhaus) angelegt werden. Neben den Nutzern der Werkstätten, sollen auch die Kinder einer benachbarten Kindertagesstätte ein Hochbeet pflegen können. Die Kita verfügt über einen sehr kleinen Außenbereich, so dass ein Beet auf ihrem Gelände nicht denkbar ist. Den Kindern einen kostenlosen Zugang zum Garten des Krebs-Kontors zu ermöglichen, ist eine Bereicherung für das ganze Projekt, unterstreicht aber auch unsere Verbundenheit zum umliegenden Quartier.

    Da sich der Krebs-Kontor als offener Kunstraum versteht, möchten wir unsere kulturelle Ausrichtung auch im Bereich des Gartens ausdrücken. In unseren Augen sind Gärten eine Überlagerung von kulturellen und natürlichen Erzeugnissen. Gärten sind menschengemacht, indem ihnen eine künstliche Struktur auferlegt und Pflanzen kontrolliert angesiedelt werden. Anderseits steht im Garten das Natürliche mit seiner Entfaltung und seinem Zerfall im Mittelpunkt.

    In diesem Sinne soll ein „kuratiertes Hochbeet“ geschaffen werden, für das im Laufe der Vegetationsperiode mehrere Künstler als Kuratoren Verantwortung übernehmen. Im Rahmen der kleinen Ausstellungen sollen vergängliche und dauerhafte Kunstwerke zusammen mit Pflanzen angesiedelt und ausgestellt werden, um den kulturellen Charakter des Gartens hervorzuheben.

    Wie groß ist denn die Gruppe der potentiellen Gärtner*innen, mit denen das Projekt gemeinsam geplant und umgesetzt wird? Woher kommen die Leute und wie haben sie von dem geplanten Gartenprojekt erfahren? Sind das andere (weitere) Menschen, die bisher nicht im Krebskontor dabei sind?

    Die Gruppe der Gartennutzer umfasst ca. 10 Personen plus ca. 10 Kinder aus der benachbarten Kita. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Nutzer des Krebskontors und einen kleineren Teil nicht unmittelbar Beteiligte. Letztlich haben aber alle Nutzer über einen Besuch einer Veranstaltung im Kontor oder über andere Nutzer vom Gartenprojekt erfahren. Wir hoffen durch regelmäßige Gartenveranstaltungen den Kreis der Nutzer (für den gesamten Krebskontor) zu erweitern.

    Wie viele Menschen können insgesamt mitgärtnern?

    Wir gehen davon aus, dass die Fläche des Gartens letztlich für 20-25 Menschen Raum zum Gärtnern bietet (abgesehen vom Kita-Beet). Da wir den Krebskontor gerade an allen Enden entwickeln, möchten wir in diesem Jahr aber nur etwa die Halbe Fläche entwickeln.

    Wie offen soll das Gartenprojekt sein? Ist das Gelände jederzeit zugänglich? Wie kommen die Gärtner*innen ansonsten auf die Fläche?

    Der Garten ist tagsüber von 8 bis ca. 20 Uhr frei zugänglich. Außerhalb dieses Zeitraums können nur regelmäßige Nutzer den Garten durch ein Tor betreten. Regelmäßige Nutzer können einen Schlüssel bekommen. 

    Wie viele Beete insgesamt wird es geben (also Boden- und Hochbeete) und wie wird das Gartenprojekt organisiert sein? Soll es eher individuellen Beete geben (auch für Gruppen) oder gemeinschaftliche?

    Es sollen erst einmal 4 Hochbeete (100x150cm) und ein Bodenbeet (500x150cm) angelegt werden. Die Hochbeete sollen als Gruppenbeete organisiert werden, das Bodenbeet gemeinschaftlich.

    Wo ist das Gartenwerkzeug untergebracht und wie kommen die Gärtner*innen daran?

    Im Garten steht ein alter Schuppen, der von den vorherigen Mietern als Kühlhaus verwendet wurde (Wir verwenden ihn als Lager für die Siebdruckwerkstatt). Zwischen dem Schuppen und einer angrenzenden Halle haben wir ein ca. 20m2 großes Dach angebracht, unter dem Gerätschaften und Materialien untergebracht werden können. Dieser Bereich ist tagsüber frei zugänglich.

    Wo gibt es Wasser? Bzw. wie ist das geregelt?

    An der Außenwand des Kontors befindet sich ein Wasserhahn, der vom Garten aus frei zugänglich ist.

    Wer wird wann die Hochbeete bauen? Bauen die Kinder nicht mit? Wenn ich es richtig verstanden habe, soll eins der Hochbeete, für das Sie Materialien beantragt haben, an die Kita übergeben werden? Beteiligt sich die Kita an den Materialkosten?

    Die Hochbeete werden sobald eine Finanzierung gefunden wurde den Nutzern unter Anleitung eines pensionierten Gärtners gebaut. Unter den Nutzern des Kontors befinden sich auch verschiedene Handwerker. Werkzeuge sind in der Holzwerkstatt des Kontors vorhanden.


    (mehr …)

  • Großes Brettspiel bekommt Platz in den IG Gö

    (von Shimeles)

    Spuren hinterlassen:Mancala für alle Göttinger

    Kaz-Gruppenprojekt: Künstler Ammar Hatem baut mit Teilnehmern große Brettspiele für den öffentlichen Raum/Spiel bekommt Platz auf Gelände der Internationalen Gärten

    Von Christoph Mischke

    Göttingen. „Unser Brett“ heißt das neuste Gruppenprojekt des Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrums (Kaz) an der Hospitalstraße. Unter Anleitung des syrischen Künstlers Ammar Hatem darf jeder, der Zeit und Lust hat, am Bau großer Brettspiele mitwirken, die später im öffentlichen Raum aufgestellt werden.

    Eine fröhliche multikulturelle Gruppe hatte sich am Donnerstag in der Kaz-Theaterwerkstatt eingefunden, um beim Start des Projekts dabei zu sein. Nasser aus Ägypten, Vu aus Vietnam, Abbas aus Pakistan, Hussein aus dem Libanon, Ketie aus Griechenland, Nidal und Mohamad aus Syrien, Mira aus Südkorea und einige andere sind gekommen, wollen mitbauen und Spaß haben. Die Göttinger Medizinerin Dr. Andrea Sydow, die seit Januar dieses Jahres zwei syrische Flüchtlinge unterstützt, ist ein klein wenig enttäuscht, als sie erfährt, dass es bei diesem ersten Treffen vor allem um die Vorstellung des Projekts, Entwürfe sowie die Regeln des ersten Spiels geht, das gebaut werden soll. „Ich habe Farbe, Pinsel und einen Malerkittel mitgebracht und würde heute schon loslegen“, sagt sie lächelnd.

    Spuren hinterlassen

    Anne Moldenhauer von der Kaz-Geschäftsleitung bezeichnet es als „totales Glück“, dass Hatem als Artist in Residence das Kaz-Team verstärkt. Drei hierzulande noch eher unbekannte Brettspiele wolle er mit Helfern und Unterstützern in den kommenden Wochen bauen und an öffentlichen Orten aufstellen, damit sie von allen Göttingern bespielt werden können. Schön und interessant sollen die Spielflächen aussehen und natürlich stabil und wetterfest gefertigt sein, damit sie auch schlechte Witterung überstehen. Dana Gaef, Leiter des Migrationszentrums Göttingen, freut sich über die große Zahl der Teilnehmer. Es gehe nicht um eine schnelle Aktion, sagt er, „wir wollen nachhaltig Spuren hinterlassen.“

    Als erstes Spiel wird Ammar Hatem mit den Teilnehmern ein Mancala bauen, ein Brettspiel, das schon vor vielen Jahrhunderten in Ägypten und Äthiopien gespielt wurde. Weltweit werden fast 1000 Varianten dieses sogenannten „Gruben- und Kieselstein-Spiels“ gespielt. Ziel bei fast allen Versionen ist es, den Gegner durch Umverteilung der Steine zugunfähig zu machen.

    Vergnügte Stimmung

    Dicht gedrängt steht die Gruppe um den Tisch und lässt sich von Hatem den Spielablauf erklären. Weil das Spiel ja erst gebaut werden muss, üben die Teilnehmer mit Kaffeetassen aus Plastik und einer Handvoll Kieselsteine, denn spezielle Spielfiguren gibt es beim Mancala nicht. Anfangs noch etwas ungewohnt, rieseln die Steinchen immer schneller aus den Händen in die Tassen und eine vergnügte Stimmung macht sich breit. „Immer zwei Spieler treten gegeneinander an und die Regeln sind recht einfach“, verspricht Hatem. Für die Gestaltung der Fläche hat der Künstler eine farbenfrohe Auswahl afrikanischer Muster mitgebracht aus der die Teilnehmer auswählen können. Auch für Kinder ab sechs Jahre sei Mancala geeignet, sagt er. Beim nächsten Treffen im August, der genaue Termin steht noch nicht fest, soll dann mit dem Bau der Spielfläche begonnen werden. Diese werde, so Hatem, nicht einfach auf dem Boden liegen, sondern, wie eine Art Hochbeet, auf einem hölzernen Korpus befest igt.

    „Wir bauen das Gestell aber nicht im Kaz, sondern direkt dort, wo das Spiel auch stehen wird, auf dem Gelände der Internationalen Gärten in Grone.“


    (mehr …)

  • Kunst im StadtAcker (München)


    Der StadtAcker lebt von der Vielfalt. Seit seiner Eröffnung im Mai gehört auch außenraumbezogene Kunst dazu. Mit ihr wird sich künftig die neue Arbeitsgruppe „StadtAckerKunst“ beschäftigen. Ziel ist, den StadtAcker auch als Experimentierfeld für Kunst zu öffnen. Die Arbeitsgruppe übernimmt hierbei die Aufgabe, Kontakt mit geeigneten Künstlerinnen und Künstlern herzustellen und ein Auswahlverfahren sowie die Abstimmung mit den anderen Arbeitsgruppen zu organisieren. Mit der Lektüre einschlägiger Literatur und deren gemeinsamer Besprechung wird der Bogen von zeitgenössischen urbanen Gärten bis zu historischen Gartenkonzepten sowie ästhetischen und philosophischen Aspekten gespannt. Darüber hinaus sind gemeinsame Exkursionen und Ausstellungsbesuche geplant.

    (mehr …)

  • Komopstwürmer als Inspiration für Tanzperformance

    (Gu, mail)
    Im Wandelgarten/Freiburg:

    wer hätte das gedacht, dass unsere Kompostwürmer eine Tänzerinnen-Gruppe von TIP zu einer Performance anregen? Antonia Bischof, die unsere Kompostwürmer im Garten in ihrer Körpersprache und Bewegungsfreude studiert hat und einige nach Hause mitnahm, lädt uns zu Phenomen A ein.

    Sie sagte mir, dass sie und zwei Mittänzerinnen ein Tanzstück „Worms“ entwickelt haben und vorführen werden, zu dem sie sich durch die Wurm-Bewegungen inspirieren ließen. Wow!

       
       
       
       

    Liebe Wurmfreunde!

    Dieses und nächstes Wochenende werden zwei Tanzfreundinnen und Ich ein kleines Wurmstück „dekomposTia“ um unsere Wurmfreunde zu ehren und danken für ihre beständige, ruhige Arbeit die sie trotz allen möglichen Umwelt und Menschen einflüsse einfach wurmig und tapfer weiter machen.


    (mehr …)

  • Allmende Kontor bei 48 Stunden Neukölln dabei

    (Gu, Newsletter)
    Der Gemeinschaftsgarten Allmende Kontor und DIE BODEN SCHAFFT laden kommenden Samstag, den 25.6. von 16-21 Uhr zu Brot & Rosen: Kunst im Garten ein. Im Rahmen von 48 Stunden Neukölln wird es ein vielfältiges Kunst- und Mitmachprogramm geben: http://www.die-boden-schafft.de/blog.aspx . Ich werde mich mit alten Texten von Otto Nebelthau zu „Erde und natürliche Dünger“ und neuen Liedern beteiligen (mehr …)

  • Kindergruppen beim Allmende-Kontor dabei

    (Gu aus Newsletter9
    […] Besonders die Beete am Eingangsbereich haben dringende Pflege nötig, um so mehr freuen wir uns, dass die Gruppe Grenzenlos, die ehrenamtliche Arbeit im Kinderbereich in der Notunterkunft auf dem Tempelhofer Feld leistet und einige Beete am Eingangsbereich am Samstag übernommen hat, um mit den Kindern den Garten regelmäßig zu besuchen.
    Auch die Blaue Gruppe hat am Samstag Zuwachs aus dem Bereich soziales Engagement aus der Werner-Düttmann-Siedlung bekommen. Hier gärtnern ab sofort vier soziale Einrichtungen aus der Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftsarbeit, konkret der Nachbarschaftstreff am Werner-Düttmann-Platz (Träger: Via e.V.), der Kindertreff GraefeKids, das Streetworker-Team von Mobil im Kiez und dem Kinder- und Jugendtreff Drehpunkt (Träger: Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V.).
    Allen ein herzliches Willkommen im Allmende-Garten!

    Wir möchten auch alle neuen GärtnerInnen, die am Samstag bei dem so zahlreich besuchten Infotreffen für NeugärtnerInnen teilnahmen und bei Regen all den vielen Infos zu Gartenanregelungen, Organisation und Mitgliedsaufnahme lauschten, herzlich im Garten willkommen heißen! Wir konnten im Nachhinein nur schätzen, ob mehr als 30 oder 40 Interessenten gekommen waren, aber danke an alle FarbgruppensprecherInnen, die anwesend waren und trotz Regen und kurzweilig tumultartigem Chaos, alle Anwesenden mit Beeten glücklich gemacht haben. Wir freuen uns, Euch alle im Garten wieder zu treffen!

    Morgen am Samstag, dem 23. April gibt es dazu gleich Gelegenheit. Von 12 bis 17 Uhr findet der 1. KOMPOST-TAG 2016 unter dem Motto: MAKE COMPOST – NOT WAR statt. Die Kompost AG lädt alle GärtnerInnen zum gemeinsamen Einsatz herzlich ein. Treffpunkt ist der Kompostplatz am Bienengarten, bringt Gartenscheren, Macheten oder Hackebeilchen mit, auf einen friedvollen Kompsteinsatz!
    […]
    Das Färberpflanzenbeet am Eingang des Gartens gegenüber dem Dorfplatz steht in diesem Jahr im Zeichen des FÄRBERWAIDs (Isatis tinctoria) oder auch Deutscher Indigo genannt, der sich hier über den Winter flächendeckend ausgebreitet. Spontan erklären DIE SCHÖNFÄRBERINNEN das Gartenjahr 2016 zum Waidjahr!
    […]
    Für alle Kunstfreunde hier eine schöne Nachricht. Unser Garten wird in diesem Jahr erstmalig am Kunstfestival 48 Stunden Neukölln teilnehmen. Das Festival findet vom 24. – 26. Juli in ganz Neukölln statt und steht in diesem Jahr unter dem Thema SATT, welches inhaltlich sehr gut zum Garten passt. Die Veranstaltung im Garten wird an einem Tag, voraussichtlich am Samstag, 25. Juli von 16-21 Uhr, unter dem Titel „Brot und Rosen: Kunst im Garten“ stattfinden.

    (mehr …)

  • Garten für einen Sommer am Dortmunder U

    (Gu, RSS)

    Vor dem Sommer kommt der Frühling! Seit gestern wächst auf dem Vorplatz vom Dortmunder U unser Paletten-Garten. Gemeinsam mit der Künstlerin Sabine Gorski haben wir in diesem Jahr etwas ganz besonderes für euch vorbereitet. Der lebendige Aufenthaltsort für den Sommer am U wird bis Ende dieser Woche installiert und im Mai gemeinsam mit allen Interessierten bepflanzt und verschönert. Mehr Infos folgen…

    Der Palettengarten entsteht in Kooperation mit dem Dortmunder U und wird gesponsert von Westpal und Dachser.

    -> von den Urbanisten (mehr …)

  • In Ratzeburg ensteht ein GG

    (Gu, alerts, 31.10.)

    „Der Lauenburgische Kunstverein möchte in einer schönen, aber abseits gelegenen Ecke von Ratzeburg die Aufenthaltsqualität steigern und die Kommunikation fördern. Es soll am Domsee-Ufer zwischen Parkdeck „Am Wall“ und Dom ein nicht-kommerzieller Raum entstehen, der von allen Bürgern genutzt werden kann und in dem sie sich einbringen können. […]
    Der erste Spatenstich erfolgte am 29. Oktober 2015 als ein Anfang von der Idee unterschiedlichste Menschen unabhängig von Alter, Glaube, Herkunft und Beruf zusammenzubringen.
    […] Die Idee an dieser Stelle Kunst und Gartengestaltung miteinander zu verbinden, sei im Zuge der letztjährigen Kunstaktion „Brücken ins Paradies“ im Ratzeburger Museumsgarten entstanden. Dies ist also quasi die Brücke zum Paradiesgarten, der nun in unmittelbarer Nähe entstehen soll.
    Gemeinsam mit Heinrich Meyer von der städtischen Grünpflege wurden dafür zwei kleine Flächen ausgewählt. Eine „fette“ Fläche für anspruchsvollere Pflanzen und eine sehr magere, auf der mediterrane Küchenkräuter gedeihen können. Das Projekt soll den Rundgang um die Domhalbinsel attraktiver machen, auch durch temporäre Kunstaktionen, die in diesem Gebiet bereits stattgefunden, und so viele Besucher anziehen. Aus diesem Projekt, so der Wunsch der Planer, soll sich sehr viel Schönes, Nützliches und Sinnvolles entwickeln – auch Motivation, Integration und Identifikation. Ein kleines Versuchsfeld von rund 200 Quadratmetern für neue Ideen, Ästhetik, Kultur, Kunst und Nachhaltigkeit.
    Der Garten beziehungweise das Mitgestalten der Fläche steht jedem offen, jeder darf sich beteiligen. Zunächst soll es Treffen geben von interessierten Bürgern, die mitmachen wollen. Hieraus soll alles weitere erwachsen. Auch ob und wie stark die Gartengestaltung reglementiert wird, ist bewusst noch komplett offen gelassen worden. Das Ausprobieren verschiedenster Anbautechniken wie auch Kreativität sind seitens der Stadt ausdrücklich erlaubt. „Die Leute sollen ihre Ideen mitbringen“, lädt William Boehart ein.“

    http://www.herzogtum-direkt.de/article/ein-paradies-entsteht-erster-spatenstich-f%C3%BCr-einen-gemeinschaftsgarten-am-ratzeburger-domsee (mehr …)

  • Nachbarschaftsgarten Erlangen geht von soziokulturellem Zentrum aus

    (Gu, Mail, 26.10.)
    Eigentlich hätte das Ganze schon 2006 starten sollen, aber da „durften“ wir noch nicht loslegen, da die Grundstücksverhältnisse noch nicht geklärt waren. Nun endlich haben wir in diesem Jahr „grünes Licht“ bekommen und direkt angefangen, unser Grundstück zu beleben. Zum einen gab es bereits von unseren Hausbesuchern interessierte Menschen für das Gartenprojekt (so sind bei uns z.B. die Foodsaver mit einem Fairteiler), zum anderen sind wir in die direkte Nachbarschaft gegangen und haben dort Leute angesprochen. So ist unsere Gruppe nun bunt durchmischt, von jung bis alt, ebenso haben wir verschiedene Nationen dabei. Inzwischen besteht unsere Gruppe aus 15 „Gartlern“, die nun schon das erste Stück Natur „beackern“.

    Zunächst waren dies in dem Jahr nur bepflanzte Töpfe, von denen wir bereits eine gute Ernte einbringen konnten, nun sind wir aber direkt in der Erde.

    Dazu brauchten wir natürlich auch die Zustimmung von Stadtgrün, die bislang für die Pflege unseres Grundstücks zuständig waren. Hier sind wir auf viel Offenheit gestoßen. Da der Boden unseres Geländes stark verdichtet war, hat Stadtgrün mit schwerem Gerät die ersten Beete bereitet. […] noch mehrere Hochbeete geplant, ebenso ein Bereich für kleine Kulturveranstaltungen und eine angrenzende Outdoorküche.  Außerdem wir noch ein weiterer Beetbereich entstehen, ebenso eine kleine Streuobstwiese mit alten Obstbaumsorten. Da wir Soziokultur sind und sehr viele Kunstveranstaltungen machen, kommt bei uns auch die Kunst nicht zu kurz, die ebenfalls ihren Weg in den Garten finden wird.  Insgesamt soll das Gelände immer wieder auch mit Kunstprojekten belebt und durchwirkt werden, Projekte, die nicht nur für die „Gartler“ offenstehen, sondern auch mal mit Schulklassen, Horten und Kindergärten durchgeführt werden.

    (mehr …)

  • In Osnabrück entsteht der Mount Veggi

    (Gu aus alerts 6.6.)

    […]
    Eine grüne Pyramide entsteht zurzeit auf dem Ledenhof: Im Rahmen des Kulturjahres 2015, das unter dem Motto „Wir sind im Garten“ steht, kreiert der Aktionskünstler Peter Möller dort den „Mount Veggi“. Aus Europaletten, Strohballen und Rollrasen, von Sachsponsoren zur Verfügung gestellt, baut er einen Garten der besonderen Art: Urban Gardening spezial. Zahlreiche Blumen und Pflanzen, also auch Gemüse, verwandeln den umstrittenen, wenig belebten Platz zwischen Altenheim und Schloss in eine grüne Oase. Die Barrieren auf dem Mittelstreifen der Straße sollen, so Patricia Mersinger, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur, beseitigt werden, um hier einen direkteren Zugang zu ermöglichen. „Der städtische Servicebetrieb hat die bestehenden Bepflanzungen des Platzes zuvor auf Vordermann gebracht, um für ein adäquates Ambiente zu sorgen“, sagt Anke Bramlage vom Projektbüro Kulturjahr. (Weiterlesen: Wechselnde Exponate zum Motto „Wir sind im Garten“)[…] (mehr …)

  • Gartenprojekt für Flüchtlinge auf Kreativquartier

    (Gu, RSS, 12.5.)
    Das Kommunalreferat hat das so genannte Huberhäusl an der Schwere-Reiter-Straße 2 vor wenigen Tagen abreißen lassen, um dort einen urbanen Garten für junge unbegleitete Flüchtlinge zu errichten.

    „Sobald der Abriss komplett abgeschlossen ist, wird auf dem Areal des
    früheren Huberhäusls bester Münchner Humus aufgebracht, der aus dem
    neuen Stadtteil Freiham im Münchner Westen stammt“, erklärt Kommunalreferent
    Axel Markwardt. „Damit ist die Basis geschaffen für eine neue
    Gartenanlage, die eine im Kreativquartier ansässige Künstlerin zusammen
    mit den in unmittelbarer Nachbarschaft untergebrachten unbegleiteten
    minderjährigen Flüchtlingen anlegen und pflegen wird.“
    http://www.muenchen-querbeet.de/bauen-wohnen/kreativquartier-urbaner-garten-fuer-junge-fluechtlinge-geplant (mehr …)

  • weiterer Nachbarschaftsgarten in Wuppertal -als Teil einer Street Art Reihe

    (Gu aus alerts, 3.4.)
    […] Jetzt kommt „Urban Gardening“ auch nach Barmen: Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz startet ab Montag (13. April 2015) auf dem Grundstück Heinrich-Böll-Straße, Ecke Hilgershöhe, einen Mitmachgarten unter Einbindung der Nachbarschaft im Rahmen des Street Art Projekts „Street-A-Tag“.  Die dortige Wiese – inklusive Zaun, Mauer und Gebäude – soll kreativ bespielt und bepflanzt werden, um zukünftig den Menschen im Umfeld als Treffpunkt, Gemeinschaftsgarten und für buntes Miteinander zu dienen.
    Zum Mitmachen eingeladen sind Leute aller Generationen und Nationalitäten, die Spaß daran haben, gemeinsam mit anderen ihre Umgebung kreativ zu gestalten.
    Gefragt ist tatkräftige Unterstützung von Helfern und durch (Garten-)Knowhow, aber auch Kompost-Erde, alte Schuhe, Sperrholz zum Bau von Hochbeeten, Kaninchendraht, Gewebesäcke sowie Spaten, Schaufeln oder Harken. Auch für Kleinigkeiten wie Wickeldraht, Kabelbinder, Nägel und die eine oder andere Pflanze ist die Wuppertaler Initiative dankbar.
    Ziel ist es, eine Gemeinschaft im Wohnquartier entstehen zu lassen, die den Garten zukünftig übernimmt und weiterführt. Es geht um einen dauerhaften, bunten „Wohlfühlplatz“ für die Nachbarschaft, der als Gemüsegarten der Nahversorgung dient sowie als Freizeit- und Begegnungsraum allen offensteht.“
    http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/ein-garten-fuer-ein-stadtviertel-aid-1.4987249
    http://streetatag.jimdo.com/

    (Gu, 16.4.)
    Das Projekt ist Teil von Streetart. Mehr dazu: http://streetatag.jimdo.com/projekt-street-a-tag/

    (Gu, Mail)
    Ja, wir sehen das als Street Art, auch wenn Sie diesbezüglich unseren Ansatz interessant finden. Wir, die Wuppertaler Initiative e.V. organisieren den Garten und die gesamte Nachbarschaft, ob jung oder alt, unterschiedlichen Ursprungs und wie auch immer, ist herzlich dazu eingeladen mitzumachen. Nein, wir sind nicht aus dem Stadtteil, wo das Projekt entsteht, aber wir sind unheimlich nett von der Nachbarschaft aufgenommen worden und findet viel Unterstützung. Es ist ein Projekt sowohl für wie auch mit den Anwohnern, mit dem Ziel/Hoffnung, dass sich eine Initiative im Stadtteil bildet, die den Garten im Sinne des Projekts weiterführt. Die Anwohner sind jeden Tag in die Planung mit einbezogen, aber wir sind erst in unserer  zweiten Woche und alles entwickelt sich gerade und wir sind mega auf die Entwicklung gespannt. Ich finde ein Projekt sollte auch Spontanität haben. Vieles muss im Vorfeld geplant werden, aber nicht alles. Bei den vielen Unterstützern handelt sich überwiegend um Sachspender. Unsere Arbeit ist die Eigenleistung, die die Wuppertaler Initiative mitbringt. Projekt läuft bis Ende Sep. 2015. Sollte sich keine Nachbarschaft finden, werden wir die Zelte abbrechen, wieder eine Wiese pflanzen und uns unserem nächsten Street Art Konzept widmen. Der Plan ist alle 10 Stadtteile Wuppertals mit irgendeiner „Technik“ der Street Art zu bespielen, die Bürger einen neuen, interessanten oder ungewöhnlichen Blickwinkel auf ihren eigenen Stadtteil zu geben, zu motivieren, selbst in und für ihren Stadtteil tätig zu werden. Im Hintergrund geht es uns darum nachbarschaftliche Kontakte zu stärken, Begegnungen zu schaffen und das Leben etwas spannender und bunter zu machen. Damit neue Identifikationen mit dem Stadtteil entstehen, Verantwortung für das eigene Umfeld übernommen wird und wir mit Sorgen dafür tragen, für die Gegend in der wir leben.


    (mehr …)

  • Erste Schritte zum Kösk-Gartenprojekt im Münchner Westend

    (Gu, Treffen, 25.2.)
    Die Stadtbibliothek im Münchner Westend wir von KünstlerInnen projektgebunden zwischengenutzt. Träger ist der KJR, der dann da wohl in ca. 3 Jahren auch seine Geschäftsstelle hin verlegen will (vermutlich Neubau). Die Zeit bis dahin soll neben den Kunstprojekten auch ein Garten den Ort mit Leben erfüllen. Unsere Kollegin Ina hat losgelegt, vier andere Interessierte sind mit im Boot und sie suchen nun den/die richtige/n Ansprechpartner/In von Seiten der Stadt für eine vertragliche Regelung. Bisher war das eine Odyssee, doch jetzt hat Ina eine Frau gefunden, die für das Gebäude und die Fläche zuständig ist. Die Gruppe möchte, dass die Wege und die Bäume weiterhin vom Gartenamt betreut werden, einiges klären und wissen, wer für was Verantwortung trägt und was sie machen können.
    Sie haben derweil angefangen, im Gebäude anzusäen und Kontakte zu Nachbareinrichtingen (zumindest einer, die mit migrantischen Frauen arbeitet) aufzunehmen. Sie wollen die Nachbarschaft noch informieren und zum mitmachen einladen. Dem KJR ist wichtig, dass Jugendliche erreicht werden. Das könnte mit Kunstaktionen gelingen, die auch den Gartenraum mit einbeziehen oder Pflanzen. Ideen dazu sind Moosgraffiti, Färberpflänzen, Fotos.
    Sie werden einen Anschubantrag bei uns stellen für Gartengeräte, Material für Hochbeetebau. (mehr …)

  • Gartenzwerge-Ausstellung der IG Gö bei ndr.de

    (Gu, Info von Shim, 6.11.)

    Die Ergebnisse des Gartenzwerke-aus-Ton-Projekts der IG Göttingen sind in einer Ausstellung zu bewundern. Auf ndr. de gibt es einen guten Artikel dazu:

    http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gartenzwerge-kommen-international-gross-raus,gartenzwerg120.html

    (mehr …)

  • IG an der IG Feuerwache sucht neue/n Koordinator/in

    (Gu, Mail, 2.11.)

    Die bisherige Koordinatorindes Münchner IGs an der IG Feuerwache im Westend hat keine Zeit mehr. Die beschriebenen Aufgaben sind: 1. Kooperation zwischen den verschiedenen Partnern (Gärtnern, IG Feuerwache, Baureferat, Anstiftung, Urbanes Wohnen, Martin, etc.) 2. Anleitung der Gärtner in interkulturellen Belangen 3. Anleitung der Gärtner in Konfliktsituationen 4. Organisation von Treffen der Gärtner/innen 5.Organisation und Durchführung von Workshops und Gemeinschaftsaktionen 6. Anwerben von Gärtnern/innen. Dafür gibt es ein kleines Honora (über die IG Feuerwache). Ausgeschrieben ist es gartenintern. Außerdem ist ein Mosaikprojekt gestartet, das den zentralen Platz (ein offener Pavillion) noch schöner machen wird. Hier wird der Garten von „Urbanes Wohnen“ unterstützt.

    (mehr …)

  • Idee für neues Gartenprojekt in Murnau

    (Gu, Mail, 4.8.)
    (…). Ich habe seit einiger Zeit einen Auftrag eine neu angelegte vermietete Wohnanlage in Murnau künstlerisch zu betreuen, und habe dort auch Vorschläge gemacht die in Richtung Gemeinschaftsgarten gehen. Die Idee der Betreuung geht in die Richtung eines länger andauernden Entwicklungsprozesses (…) (mehr …)