Schlagwort: Leipzig Lenes Garten

  • Leipzig: Lenes Garten wird aufgelöst

    (Mail9 tatsächlich sind wir gerade dabei, uns aufzulösen und den Garten abzubauen. In den letzten beiden Jahren wurde es immer schwieriger den frei zugänglichen Garten in Stand zu halten, was u.a. daran lag, dass er von wohnungslosen und drogenkonsumierenden Personen genutzt wurde, generell Vandalismus zum Opfer fiel und immer wieder stark vermüllt war (teilweise Dinge aus Kleiderkontainern, Matratzen und sonstiger Müll). Daran wurde zudem spürbar, dass sich der Park und das Klientel über die Jahre verändert hat. Auch die ehrenamtliche Kerngruppe des Vereins ist kleiner geworden, neue Personen sind nicht dazu gekommen. Nach reiflicher Überlegung und mit schweren Herzens ist geben wir nach 9 Jahren auf.

    wir hatten, als es extrem war, tatsächlich Kontakt zu Streetworkern und den Garten als Problemspot benannt. Es ist in der Zwischenzeit etwas entspannter geworden. Aber generell ist das Problem der Vermüllung (insbesondere an Lenes Tauscho) und des Vandalismus im Park bei der Stadt bekannt. 
    Wir haben viel Freude an dem Projekt gehabt! Der Aufwand, den Garten zu erhalten, hat auf Dauer dann unsere Kräfte überstiegen.
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  • Leipzig: Konzeptänderung bei Lenes Garten

    (Sachbericht)

    Hauptziel der Förderung war es in erster Linie, den urbanen, frei zugänglichen Garten
    InstandzuhaltenundinFormkleinererProjektezuerweitern.Dazuzählten
    hauptsächlichReparaturarbeiten,NeubautenundAnschaffungendiverserMaterialien.
    Auch in 2022 hat sich der Stadtteil Reudnitz, dessen Zentrum im Sommer der Lene-Voigt-
    Park darstellt, weiter vergrößert und erfreut sich großer Beliebtheit. So sind angrenzend
    indennächstenJahrengroßeBaumaßnahmen(Grundschule,Kita,Sporthalle,
    Gymnasium)geplant.ImStadtteilentstehenweitereLadengeschäfte,Cafésund
    Wohngebäude. Wir hoffen, die urbane Gartenfläche erhalten zu können, da Grünflächen,
    insbesondere Gärten, positive Erholungs- und Freizeitangebote sind. Lenes Schulgarten
    ist weiterhin Teil des Gesamtprojektes. Das offene Konzept des Gartens ist seit seiner
    Gründung 2016 beibehalten worden.

    Umsetzung
    Reparaturarbeiten, Neubauten, Anschaffungen sowie Vernetzung
    VordemoffiziellenSaisonstartwurdedieBeetemitHornspänegedüngtundneuer
    torffreierBio-ErdeausdemBaumarktaufgefüllt.PflanzenundSaatgutwurdenbei
    regionalen Anbietern erworben, wozu die Gärtnerei Annalinde GmbH (Jungpflanzen) und
    Beetliebe (Saatgut) zählten. Beim Frühjahrsputz im April 2022 folgte die Saisoneröffnung
    bei Kaffee und Kuchen mit einer Saatgutverschenkeaktion und einem Pflanzfest Anfang
    Mai. In den Sommermonaten kümmerten wir uns vor allem um die Pflanzen. Zudem
    kamen u.a. im Rahmen eines Stadtteilrundgangs viele Besucher*innen vorbei, denen wir
    den Garten vorstellten und fürFragen zur Verfügung standen.
    BeidenumgesetztenBaumaßnahmenwurdebesondersaufStabilitätund
    Reparierbarkeit geachtet. Konkret wurde der Schaukasten, der immer wieder mit Graffitis
    beschmutzt wurde, durch eine Holzvarianteersetzt. Diese neue Holztafel schützt die
    Aushänge(laminierteFolien)vorRegen,istneulackierbarbzw.kannabgeschliffen
    werden und sehr stabil. Der 1000 Liter fassende Wassertank wurde auf eine aufwendige
    Holzkonstruktion gesetzt, die ebenfalls sehr stabil ist und im Boden verankert wurde.Im
    Rahmen dessen konnte sich Lenes Garten als Wasserquelle bei der Initiative „Leipzig
    gießt“ registrieren.
    Für die kommende Saison werden wir uns dahingehend stärker bei

    Aktionen rund um Wasserknappheit engagieren und uns mit Freiwilligen bspw. um das
    Gießen der Bäume im Park kümmern. Bänke und Sitzgelegenheiten wurden mit neu
    erworbenem Holz bei einer gemeinsamen Aktion im Sommer 2022 baulich optimiert und
    ausgebessert,wozuaucheinNeuanstrichzählte.KleinereInstandsetzungsarbeiten
    folgten im Herbst 2022. Ein Flohmarkt im Garten konnte im Herbst realisiert werden. Das
    zeitgleich stattfindende Erntedankfest war ein großer Erfolg.

    Der Garten war in der Saison 2022 abermals von de nallgemeinen Problemen wie
    Vandalismus,Pflanzenklau und Vermüllung betroffen.Um dem Müllproblem
    entgegenzuwirken, wurde ein wöchentlicher Mülldienst einberufen, wofür Müllgreifer, –
    säcke,eine feuerfeste AbfalltonneundHandschuheangeschafftwurden.Neben dem
    „normal“ anfallenden Müll werden oft Kleidung und Kleinmöbel im Garten abgeladen, die
    durch uns ebenfalls fachgerechte entsorgt werden.
    Um im Austausch mit anderen Leipziger Gemeinschaftsgärten zu bleiben, engagierten
    wirunsweiterhinaktivbeiNELGE(NetzwerkLeipzigerGemeinschaftsgärten).Wir
    standen außerdem Studierenden und Forschenden, u.a. der Umweltwissenschaften und
    Stadtraumplanung aus verschiedenen Teilen Deutschlands für Umfragen und Interviews
    sowohl online als auch vor Ort zur Verfügung. Zudem fand in 2022 eine Vernetzung mit
    dem sich damals in Gründung befindlichen Stadtteilverein Ostbüro e.V. statt, das die
    Belange des Stadtteils in den Fokus nimmt.

    Erfahrungswerte
    In den letzten Jahren ist ein Wandel des Parks hin zu einen sozialen Brennpunkt
    beobachtbar, der uns vor neue Herausforderung stellt. Als wenig exponierter Bereich
    wird Lenes Garten auch zum temporären Rückzugsraum für Drogenkonsumierende oder
    Wohnungslose. In der Sommerzeit ist der Park in den Abendstunden stark frequentiert
    und wird zum Feiern genutzt. Aufgrund der genannten Punkte kommt es zu ständiger
    Vermüllung und anhaltenden Vandalismus, was unsere Frustrationsgrenze auf die Probe
    stellt.Insgesamt ließ das Interesse an einer verbindlichen Mitwirkung für eine Saison
    während und auch nach der Pandemie nach. Die wenigen Beetpat*innen gaben schnell
    aufundbliebendenGartenbzw.ihrerHochbeeteinheitvermehrtfern.Auchdie
    Workshopsverlorendaheranihrem„Workshopcharakter“,danurvereinzeltneue
    Beetpat*innenverbindlich zu Terminen kamen undauch die Kommunikation mit der
    „Kerngruppe“ war dadurch erschwert. Der Verein hat deshalb das Gartenkonzept für
    2023 angepasst und einen neuen Vorstand gewählt.

    Fazit / Ausblick
    Das offene Konzept des Gartens soll auch 2023 beibehalten, jedoch modifiziert werden.
    So wird es fortan keine Beetpat*innen für einzelne Beeteinheiten mehr geben, sondern
    nur noch kollekti vgegärtnert, wofür die Hochbeete als Gemeinschaftsbeete genutzt
    werden. Zudem wird Vereinen aus dem Stadtteil die Möglichkeit gegeben, Hochbeete in
    ihren Namen zu bewirtschaften. Die Aufgaben de rKommunikation und
    Öffentlichkeitsarbeit wurden auf mehrere Schulter naufgeteilt, damit die Planungen
    transparenter werden. Es sind erneutWorkshops zu Gartenkosmetik in Planung.Der
    Ostbüroe.V.bewirtschafteteinHochbeet,sodass die Zusammenarbeit mit lokalen
    Akteuren verstetigt werden konnte. Zudem besitzt Lenes Garten nun einen Instagram-
    Kanal.


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  • Leipzig: Lenes Garten kämpft mit Vandalismus

    (Antrag/Antworten)

    ist Lenes Schulgarten die eine Parzelle von Lenes Garten für die DPFA zur Verfügung stellen? Ist diese Parzelle Teil von Lenes Garten oder ist die woanders?

    Der Schulgarten befindet sich in der hinteren Parzelle des Gartens, in der auch der Wassertank steht. Wir haben der Schule in der letzten Saison unsere Infrastruktur bzw. ganz konkret ein bestehendes Hochbeet zur Verfügung gestellt und dafür eine Spende von 120 EUR erhalten (was dem empfohlenen Spendenbetrag für die 4 Beeteinheiten eines Hochbeetes entspricht). Zudem haben die Schüler:innen gemeinsam mit den Lehrer:innen der Schule neben dem bestehenden ein eigenes Hochbeet, wofür wir Baupläne und Anleitung zur Verfügung gestellt haben, sowie unter Eigenregie ein grünes Klassenzimmer gebaut.

    – wer, wenn Sie das wissen, vermüllt und vandaliert und was haben Sie bisher ausprobiert? Gibt es hier Unterstützung von Seiten der Stadt? Betrifft das hauptsächlich den Garten oder den ganzen Park?

    Das Problem betrifft den ganzen Park und auch andere Initiativen vor Ort, wie bspw. Lenes Tauscho (= Tauschregal). Vandalismus in Form von Graffitis, Tags, mutwilliger Zerstörung oder in unserem Fall auch Pflanzenklau sind überall zu finden. Bei Lenes Garten kommt die versteckte Lage hinzu, die Personen einen Rückzugsraum bietet. Viele Geschehnisse im Garten sind auch einfach nicht nachvollziehbar, da sie vor allem abends/nachts ablaufen.

    Vor allem Jugendgruppen sitzen häufig im Garten, die für Müll und Vandalismus teilweise verantwortlich sind. Es halten sich auch Menschen im Garten auf, die dort Drogen konsumieren und genutzte Utensilien hinterlassen. Manchmal deuten Spuren auf Übernachtungsgäste, die ggf. obdachlos sind. Matratzen, Pappen und Decken auf den Bänken, aber auch Kleidung aus Kleiderspendekontainern oder Umsonstkisten finden sich an.

    Wir sind vor allem im Sommer sehr bemüht alle 1 bis 2 Tage aufzuräumen und potenziell für Kinder gefährliche Gegenstände zu entfernen und Ordnung zu wahren.

    Insgesamt hat der Vandalismus im Garten etwas nachgelassen, was uns eine gewisse Wertschätzung des Gartens vermittelt. Im Vergleich zu

    2016 ist die Drogenproblematik sichtbarer geworden.

    Die genannten Probleme sind bei der Stadt durchaus bekannt. Es gibt wohl auch verantwortliche Streetworker:innen für den Park. Zudem ist die Polizeipräsenz höher (auch/vor allem in Zeiten der Pandemie).

    – Was für Konzepte gibt es, um Vermüllung und den Vandalismus verhindern?

    Offene Kommunikation ist ein Konzept: Wenn wir Personen/Gruppen vor Ort antreffen, die Kippenstummel, Verpackungen etc. liegen lassen, sprechen wir das an und bitten um Beachtung der Sauberkeit.

    Wir haben einen Mülleimer neben der Sitzecke gut sichtbar aufgestellt (und angeschlossen). Dieser hat jedoch über die Jahre seine Form verloren und soll gegen eine stabilere Version mit fest angebrachten Deckel getauscht werden.

    Ansonsten erneuern wir regelmäßig unsere Aushänge im Garten, die über das Konzept oder auch mit kontextspezifischen Schildern zu Müll, Hundekot oder dem Garten als inadäquater Ersatz für eine öffentliche Toilette aufklären.

    Insgesamt versuchen wir einen „Broken window“-Effekt im Garten zu vermeiden, d. h. Verhaltensspuren zu beseitigen, die noch mehr ungewolltes Verhalten nach sich ziehen.

    – wie viele Beete gibt es derzeit und wie groß war nochmal die Fläche?

    Lenes Garten (ohne den Schulgarten) verfügt über 5 Hochbeete (davon ein flaches Beet, das sog. Kinderbeet), zwei kleine kubische Beete (Minze und Blumen für Insekten), eine Kartoffelpyramide und eine Kräuterspirale.

    Ein Hochbeet (3m x 1m) besteht aus 4 Beeteinheiten und wird von einzelnen Personen oder Gruppen bewirtschaftet.

    Die Fläche beträgt 490 m² (inklusive Hecken und Wege), davon sind 325m² als reine Gartenfläche ausgewiesen.

    – Die Stadt Leipzig fördert und unterstützt ja u.a. Gemeinschaftsgärten, haben Sie dort auch schon mal nach Unterstützung gefragt? Z.B. hinsichtlich des Grünschnittcontainers und des Häckslers und auch der Erde? (Benzin ist übrigens bei der anstiftung nicht förderfähig).

    Ja, das haben wir. Tatsächlich sind wir für den Verschnitt und dessen Entsorgung als Pächter:innen der Fläche selbst verantwortlich.

    Das Amt für Grünflächen und Gewässer ist unser Ansprechpartner bei der Stadt. Hinsichtlich der Verantwortlichkeiten anderer Stellen/Ämter/der im Park tätigen Personen, die für Reinigung, Pflege und Co. zuständig sind (v. a. die Stadtreinigung), gibt es keine transparente Kommunikation bzw. stellt sich diese als schwierig heraus. Es gibt keine verbindlichen Regelungen oder Absprachen.

    Wir sind bemüht, erneut Kontakt zur Stadtreinigung zu suchen, um günstige Möglichkeiten zur Entsorgung von Verschnitt zu finden. Bezüglich des kalkulierten Grünschnittkontainers und dessen hoher Kosten (399 EUR) haben wir lange gehadert und sind nach nochmaliger Beratung zu dem Entschluss gekommen, dass wir diese Position wieder aus dem Antrag streichen wollen. Die aktuellen Alternativen sind:

    – den vorhandenen bzw. neu anfallenden Verschnitt komplett zu häckseln (an ca. 2 Tagen vor Ort) inkl. der Gewinnung von Holzschnetzeln zur Weiterverwendung im Garten oder

    – der selbst organisierte Transport des Verschnitts in mehreren Touren zum Wertstoffhof Der zeitliche und auch ehrenamtliche Arbeitsaufwand ist hier wesentlich höher, aber in gemeinsamen Aktionen machbar.

    Die Stadt bietet auch eine Förderung an. Diese wurde vor einigen Jahren durch die Erweiterung der Fachförderrichtlinien von Kleingärten nun auch Gemeinschaftsgärten ermöglicht.

    Der Aufwand der Beantragung ist sehr hoch und vor allem an den Bedarfen der Kleingärten orientiert. Aus dem Austausch mit anderen urbanen Gärten wissen wir, dass es hier bzgl. der Verteilung der Fördersummen Probleme gab bzw. die beantragten Summen nicht voll gewährt werden konnten.

    – Was für ein Pavillion soll im Garten stehen und woher würden Sie diesen beziehen?

    Es handelt sich um einen robusten, auf- und abbaubaren Pavillon (Faltpavillon für ca. 90 EUR), den wir nur temporär für Veranstaltungen (Flohmarkt, Workshops, Saisonauftakt, etc.) als

    Sonnen- und Regenschutz aufstellen wollen. Wir dürfen leider keine festen Bauten auf der Fläche errichten, wozu auch selbst gebaute Pavillons oder Carportähnliche Überdachungen zu zählen sind. Daher müssen wir uns auf einfache Pavillons zurückgreifen, die leider nicht ewig halten. Hierbei handelt es sich um die zweite Anschaffung dieser Art.

    – Sollen Bänke und Tische für die Sitzecke selber gebaut oder fertig gekauft werden? Wenn Sie gebaut werden, wer würde da mitbauen?

    Die Bänke und der Tisch werden selbst geplant und errichtet. Gleiches gilt für die Unterkonstruktion des Wassertanks und die Igelhecke. Auch die bestehenden Bänke, die wir ebenfalls selbst gebaut hatten, werden repariert und erweitert (Austausch und Hinzufügen von Latten, Rückenlehne erneuern, Streichen). Dafür haben wir entsprechendes Material (vor allem das Holz, aber auch Schrauben, Farbe etc.) einberechnet. Das Ganze setzen wir in Workshops um und laden über unseren Newsletter bzw. Social Media Interessierte und unsere Gärtner:innen ein. Je nach Aufwand findet die Umsetzung des Workshops „Sitzecke“ in 1 bis 2 Tageseinsätzen statt, gegebenenfalls auch an zwei Wochenden.

    – Wo werden die Werkzeuge untergebracht und wie werden die gegen Vandalismus und Diebstahl gesichert werden können?

    Wir können die Werkzeuge und Gartengeräte (Schaufel, Spaten, Sägen, Schlauch, Wasseruhr etc.) nicht vor Ort lagern. Eine schwere und große Metallkiste, Laube bzw. Hütte (die wir nicht errichten dürfen) oder Ähnliches würden aufgebrochen werden und zu Diebstahl führen. Ungefähr in 50m Entfernung haben wir dir Möglichkeit über Gartenfreund:innen erhalten, unsere Geräte in einem eigenem Keller zu lagern, was seit mehreren Jahren gut funktioniert. Bei Bedarf werden die benötigten Dinge in den Garten gebracht und zur Verfügung gestellt.

    Ausgeschlossen davon sind die alltäglichen Gartenwerkzeuge, wie Kombihacke und Blumenkelle sowie Gießkannen, die über Zahlenschlösser gesichert am Wassertank hängen und von den Gärtner:innen, denen der Zahlencode vorliegt, genutzt werden können. Diese Schlösser müssen aufgrund von Verlust oder Vandalismus regelmäßig erneuert werden. Auch hier sind wir bemüht ein haltbares/unknackbares Schloss zu finden.

    – Wie beteiligen sich die Gärtner*innen nochmal an den Kosten und was trägt die Schule für die Finanzierung bei?

    Die Gärtner:innen beteiligen sich in Form einer Spende zur Nutzung der Beeteinheit. Ein Hochbeet besteht aus 4 Beeteinheiten, wobei wir pro Saison 20-40 EUR pro genutzter Beeteinheit veranschlagen.

    Die Schule zahlt für das von uns gestellte Hochbeet 120 EUR pro Saison.


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