Schlagwort: lokale Vernetzung

  • Bonn: Vernetzung der Gärten auf Sparflamme

    2024 haben wir ein Vernetzungstreffen geschafft, sehr nett mal wieder, sogar die Verwaltung war da und hat sich tipps abgeholt https://bonnimwandel.de/essbare-stadt-netzwerktreffen-24/ Der Mensch der das Treffen 25 machen wollte hat aber nicht so richtig funktioniert,  Gärtner:innen sind halt lieber in ihren Gärten und haben genug damit zu tun. Immerhin, eine Person hat dann ihren Gemeinschaftsgarten auf unsere Karte eingetragen… https://www.bonn4future.de/de/karte .

    Unser Netzwerktreffen wird dieses Jahr im Frühjahr stattfinden als Saatgut-Pack-Aktion, wir haben hier die tolle  Biostation Bonn/Rhein-Erft, die selbst Autochtones Saatgut macht

    Woran es fehlt? Am Urban Gardening Koordinator, der genau dann Fragen beantwortet, wenn die Leute Zeit haben (betreutes Gärtnern), und an Motivation schon wieder 5 Anträge zu schreiben um vielleicht einen bewilligt zu bekommen

    [von Bonn im Wandel, Ini, die die Gärten abbildet und bisher vernetzt hat, jetzt aber in Richtung Pop-Up Klimawerkstätten geht] (mehr …)

  • Bergheim: GG Kirchacker braucht neue Mitmacher*innen

    Unser Garten besteht zwar noch weiter,

    jedoch bin ich nur noch für Kontaktzwecke zuständig

    und es ist aktuell schwierig die Gärtner Gruppe am Leben zu halten,

    da diverse Gärtner*innen aus gesundheitlichen Gründen aussteigen mussten.

    Jedoch ist unsere EGBM noch in weiteren Nachbraschafts Pflanzaktionen in Quadrath- Ichendrof weiter aktiv.

    So dass wir uns entschieden haben den Garten nicht heraus zu nehmen, da er ja weiterhin besteht und

    Andere Gruppen ebenfalls mit Hochbeeten und Obstwiesen im Stadtteil aktiv sind und sich über mich vernetzen.

    (mehr …)

  • Hamburg: Saatguttauschbörse als Auftakt zum Gartenjahr

    Netzwerk der GGs in HH

    Es ist wieder soweit:
    rechtzeitig zum Start der Anzuchtzeit feiern wir wieder gemeinsam unsere Hamburger Gärten
    – am Sa, 08.02.2025, von 13:00 bis 17:00 im Centro Sociale (Saal).
    Die Hamburger Garteninitiativen und befreundete Vereine / Akteur*innen kommen auch in
    diesem Jahr wieder zum Auftakt der Gartensaison zusammen und veranstalten ein
    gemeinsames Fest rund um die Themen „Saatgut“ und „Gartenpflanzen“ im großen Saal des
    Centro Sociale.
    Die jeweiligen Initiativen / Vereine stellen sich vor, bieten selbstgesammeltes Saatgut und
    dazu jede Menge Infos an. Es darf wieder wild gestöbert, gefachsimpelt und geschnackt
    werden. Dazu gibt es Kuchen, Fingerfood sowie passende Warm- und Kaltgetränke an der Bar.
    Programmatisches Highlight wird in diesem Jahr Karen Engelke vom Verein zur Erhaltung der
    Nutzpflanzenvielfalt e.V. sein, die ihren Wissensschatz über die Gewinnung (wirklich)
    hochwertigen Saatguts mit uns teilt.

    (mehr …)

  • Münster: Netzwerk formiert sich

    das ‚Gartennetzwerk‘ besteht bislang aus meiner [Namid von Geourbanum] Vernetzung zwischen den Gärten, ein paar gemeinsamen Veranstaltungen und einem Telegram-Kanal t.me/studgarnet wo Garten-Events aus allen Gemeinschaftsgärten geteilt werden.

    Ich versuche das gerade etwas aufzubauen 🙂 vll. machen wir auch mal ein Netzwerktreffen zwischen den Gärten dieses Jahr.

    Am So veranstalten wir auch eine Saatguttauschbörse, wo hoffentlich alle Garteninitiativen mit einem Stand dabei sind und wir auch ein bisschen Fokus auf alte Sorten-Erhaltung und Saatgutgewinnung lenken können (mehr …)

  • Berlin: Projekt „Gemeinsam gärtern“ der Grünen Liga endet

    nach drei ereignisreichen Jahren ist es nun soweit – das Projekt „Gemeinsam gärtnern, zusammen wachsen“ läuft mit Ende des Jahres aus.
    Ein Folgeprojekt gibt es leider vorerst nicht. Frau Möller Bhering vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und wir sind weiterhin um eine Weiterfürhung bemüht
    (mehr …)

  • (Online) Treffen Essener Gemeinschaftsgärten

    (Teilnahme)
    Die Essener GGs treffen sich monatlich zum Austausch. Am 21.01. waren 10 Leute aus verschiedenen Gärten dabi. „Personenschnittmengen“ gibt es u.a. zu Transition Town, der Ernährungsrat, die Initiative für Nachhaltigkeit und der Verein „Gemeinsam für Stadtwandel“. 
    interessant:
    – Carls Garten (Zechengelände): ist derzeit das einizige, was vom Träger „Zeche Carl“ aus läuft und erhält viel Aufmerksamkeit. Bei Carls-Garten gibt es bezahlte Stellen (Teilzeit? Stellenanteile?) und sie organisieren derzeit verschiedene Online-Workshops, z.B. zum Thema Kompostierung, Wildbienen und wollen, sobald es wieder geht, mit Geflüchteten zusammen an einer Unterkunft Hochbeete aufstellen und bepflanzen.
    – im Netzwerk gibt es Expertise fürs Bauen mit Paletten und anderen Industriematerialien: Bauen, mit allen, was günstig und robust ist und sich für die Gärten eignet. Auch gibt es einen Werkzeugpool
    – für den Sommer ist in Essen geplant, zunächst 200 dann ggf. 400 Wassertanks aufzustellen und Menschen zu finden, die Baumpatenschaften übernehmen und so Wasser zum Gießen haben. Auch Gemeinschaftsgärten sollen sich beteiligen können, ein paar Straßenbaumpatenschaften übernehmen und dan auch Tank bekommen, die regelmäßig gefüllt werden würden
    – die IGA 2027 soll auch Raum für GGs und verwandte Projekte haben
    – LaLa Ruhr macht digitales Festival, bei dem ggf. auch GGs sich vorstellen können
    – GG Grüne Matte hat stromfreie Tröpfchenbewässerung für ihre Gewächshäuser (teilen gerne die Infos dazu) und Erdmiete gebaut. In 2021 wollen sie ihre Outdoorküche weiter ausbauen
    – Ernährungsrat Essen hat AG „Essen essbar“, u.a. werden an neu angelegten Radtrassen wohl essbare Bäume gepflanzt (mehr …)

  • Vorbereitung Vernetzungstreffen Berliner GGs

    Zoom-Treffen mit zwei Aktiven vom bestehenden Netzwerk „Urbane Gärten Berlin“ und zwei Frauen, die im Nachklapp zum einem Workshop letzten Herbst in Berlin sich für mehr Vernetzung der Berliner GGs stark gemacht haben. Es waren noch mehr zu diesem Vorbereitungstreffen eingeladen (die anderen aus Berliner GGs, die bei dem Workshop dabei waren), doch waren wir nur zu fünft, was ggf. an dem Termin Freitag abends lag.
    Themen waren:
    – Vorstellung der bisherigen und vorhandenen Vernetzungsaktivitäten und Strukturen (durch Kerstin Stelmacher)
    – Vorstellung des Netzwerks Urabane Gärten Berlin (durch Katharina)
    – Sammlung von Wünschen an weitere Vernetzung
    Weiteres Vorgehen: Netzwerk Urbane Gärten Berlin will für Februar zu einem Vernetzungstreffen einladen und sich da auch nochmal allen vorstellen (da nicht alle Berliner GGs von dem Netzwerk wissen), Mitmacher*innen werben und konkrete Vorschläge für Aktivitäten vorstellen.
    wichtig: Kräfte bündeln. (mehr …)

  • Kölner Netzwerk leistet Praxishilfe

    (Mail)

    Am letzten Sonntag gab es die Klausur der Gemeinschaftsgärten Köln. Es waren immerhin fünf von sieben Gemeinschaftsgärten des Netzwerks anwesend. Dazu haben wir u. a. beschlossen, dass wir künftig stärker den existierenden Gemeinschaftsgärten unter die Arme greifen wollen.

    Beispielsweise soll es zweimal im Jahr einen gemeinsamen Gartentag geben. Der gastgebene Gemeinschaftsgarten denkt sich Aufgaben aus und am Ende gibt es ggf. Lagerfeuer und etwas zu Essen. Das soll unser Wir-Gefühl stärken, Verbindungen zu Talenten erschließen und die Gärten auf ein neues Niveau heben. Im Herbst könnte beispielsweise Querbeet Brüsseler Platz Kompostmieten bekommen.
    […]

    Die zweite Maßnahme ist die Hilfe zu Selbsthilfe während der Netzwerktreffen. Wir schauen wie wir Probleme einzelner Gärten lösen. D. h. niemand soll mehr allein mit Problemen im Regen stehen und soll sich auf die Hilfe anderer Gemeinschaftsgärten verlassen können (mehr …)

  • Zentralbiblio Köln macht Veranstaltung zum gemeinschaftlichen Gärtnern

    (Gu, RSS)

    Die Zentralbibliothek der Stadt Köln lädt Interessierte am 14. Februar 2019 zur Veranstaltung „Verliebt in die Natur – Gemeinschaftliches Gärtnern in Köln“ ein. Los geht es um 17:30 Uhr im 1. Obergeschoss der Zentralbibliothek. Mit dabei sind auch Frank vom Ernährungsrat Köln und Umgebung und Volker von der Gartenwerkstadt Ehrenfeld.

    Die Zentralbibliothek möchte Menschen aus Köln die Möglichkeit geben sich übers gemeinschaftliche Gärtnern zu informieren. Frank wird über das Projekt und den Aktionsplan „Essbare Stadt Köln“ berichten. Volker wird einen Vortrag über die Gemeinschaftsgärten von Köln halten und zeigen, wie diese entstanden sind, was diese tun, wie diese zusammenarbeiten und welche Herausforderungen und Chances das gemeinschaftliche Gärtnern bietet. Zum Abschluss werden Frank und Volker gemeinsam eine Pflanzkiste zusammenbauen.

    In Begleitung zur Veranstaltung gibt es ebenfalls Ausstellungen auf der 1. und 3. Etage der Zentralbibliothek. Außerdem gibt es die Möglichkeit eine kleine Rallye zum Thema „Verliebt in die Natur“ mitzumachen und ein Buch zum Thema urbanes Gärtnern zu gewinnen. Weitere Infos findet ihr hier: https://stadtbibliothekkoeln.blog/tag/urban-gardening/ (mehr …)

  • erste Aktivitäten 2018 der Vernetzungsgruane Gärten Berlin

    (Gu, mail)
    Samstag, 20. Januar 2018 um 11 Uhr: WIR HABEN ES SATT! Demo + + +

    Neu: Vernetzungsgruppe Urbane Gärten Berlin

    lädt zum GartenBlock ein, nähere Infos/ Einladung folgen

    nächstes Vernetzungstreffen: 27.1.

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  • Pallasgärten: Vernetzung durch KonTiKi

    (Gu, aus Sachbericht)

    Der u.a. von uns finanzierte Kontiki für die Pallasgärten bringt Leute zusammen.

    Am 15.07.2017 fand schließlich die feierliche Einweihung des Kon-Tikis als Programmpunkt
    des jährlichen Sommerfestes (schöne(w)ort_tage) der Pallasgärten statt. Neugierig
    bestaunten die BesucherInnen des Festes den Holzkohlemeiler und diskutierten lebhaft über
    die richtige Nutzung des Geräts.

    Hier findet sich ein Bericht der Bloggerin, Initiatiorin und Vorsitzenden der
    Interessengemeinschaft Potsdamer Straße und Initiatiorin des Projekts “Die Potsdamer
    Straße wird grün” Regine Wosnitza:
    http://potseblog.de/2017/07/16/kon-tiki-pallas-lilli-flora-terra-petra/
     
    Der Kon-Tiki-Meiler befindet sich derzeit im Gartenhaus des Gemeinschaftsgartens und
    steht den Berliner Gemeinschaftsgärten zur freien Nutzung zur Verfügung. 2018 sind u.a.
    eine Kooperation mit einer Gartenkolonie am Priesterweg angedacht. Die GärtnerInnen
    dieser Kolonie sollen im Herbst/Frühling ihren (getrockneten) Baumschnitt zur gemeinsamen
    Herstellung von Pflanzenkohle in die Pallasgärten bringen und mehr über den Einsatz von
    Biokohle lernen. Die gewonnene Kohle soll zwischen Pallasgärten und den GärtnerInnen der
    Kolonie geteilt werden. Weiterhin soll das Wissen über Biokohle und Terra Preta zunehmend
    unter den Berliner Gemeinschaftsgärten verbreitet werden. Im Rahmen des gerade
    entstehenden lokalen Netzwerks von Pallasgärten e.V., Wachsenlassen e.V.  und den
    Rosenduftgärten im Gleisdreieckpark werden wir im Januar/Februar einen Vortrag zu
    Kon-Tiki, Pflanzenkohle und Terra Preta in der Grünen Bibliothek bei Wachsenlassen halten.
    Daran anschließen sollen sich im Frühjahr Praxisworskhops unter Einsatz des Kon Tiki.
    Beim Urban Gardening Summer Camp in Stuttgart wurde auch der Vorstand des
    Allmendekontors auf das Kon Tiki aufmerksam und auch hier wurde eine Zusammenarbeit
    geplant.
    Ein weiteres Ziel ist die verstärkte Erschließung und Verwertung von Biomasse (die sonst im
    Abfall landen würde) zu Terra Preta; hierzu möchten wir Kooperationen z.B. mit
    (Bio)-Märkten, -Cafés schließen (mehr …)

  • Lastenrad für mehrere Träger und Projekte in Hamburg

    (Gu aus Antworten)

    Ihr schreibt:

     
    Wer baut das Rad konkret?
      Ein Mitstreiter aus dem FuhlsGarden Barmbek (Peter Grauvogel)
      Ein Mitstreiter der neuen RepairCafe-Initiative  Barmbek, die inzwischen ein
    e.V. ist und aktuell Räume sucht (N.N.; vermutlich Francois Entringer, den ihr
    vom Workshop in der Motte kennt, oder Ole Burmester)
      Jochen Blauel (Netzwerk- und Gemeinwesenarbeiter, Kinderwelt Hamburg
    e.V)
      Natürlich unter Anleitung von Till Wolfer, XYZ
     
    Hat der Gemeinschaftsgarten FuhlsGarden echten Bedarf?
      Ja, der Garten liegt in einem Grünzug und kann nicht mit Auto erreicht werden
    (Besorgungen/ Einkäufe Material; ggfs. Schutt/ Müll abfahren)
      Für Aktionen wie Feste, Ernte-/ Gartentage/ Teilnahme an den diversen
    Stadtteilveranstaltungen mit Info- und Mitmachständen  
      Zur Nutzung der geplanten mobilen Küche (Warme Getränke/ Ernte
    gemeinsam kochen)
      Zur Teilnahme an und Beitrag Netzwerkveranstaltungen des bestehenden
    Hamburger Garten-Netzwerks (Saatgutbörsen/ Aktionstage/ Infostände)
      Zur angestrebten Mobilität im Stadtteil (Werkzeug-Ausleihe/ Kontakt andere
    Projekte)
     
    Gibt es irgendwo Informationen zu Lokis Blumenwiese?  
      Nein, da sind wir noch am Anfang. Aber es besteht eine konkrete Kooperation
    mit einem angrenzenden Kleingartenverein und es hat bereits zahlreiche
    Gespräche und Unterstützungszusagen gegeben: Bezirk Hamburg Nord,
    Schulen aus dem Umfeld, Stadtteilgremien Barmbek Nord (Stadtteilrat und
    Ratschlag Barmbek)
         
      Das Projekt entsteht unweit vom FuhlsGarden, und wir hoffen die Projekte  –
    auch über die Nutzung des Lastenrads – miteinander verknüpfen zu können
     
    Dem geplanten Repaircafé?
      Das ist die Weiterentwicklung der „WelcomeWerkstatt Barmbek“, die Francois
    Entringer ins Leben gerufen hat, den ihr über einen Workshop in der Motte
    auch schon einmal kennengelernt habt: https://www.welcome-
    werkstatt.de/satzung/ ; aktuell sucht der Verein mit Unterstützung
    verschiedener Stadtteilgremien nach einer neuen dauerhaften Bleibe in
    Barmbek Nord oder nächster Umgebung
     
    Gibt es sowas wie Interessenbekundungen o.ä. zum Bedarf in Sachen Co-
    Nutzung eines solchen Lastenrades?
      Ich habe die Projektidee in mehreren Stadtteilgremien vorgestellt und bin
    durchweg auf großes Interesse an einer Mitnutzung gestoßen; hieraus ist
    maßgeblich die Idee der verschiedenen Module entstanden, die den
    möglichen unterschiedlichen Nutzungen Rechnung trägt: Kochen/ Info/
    Transport/ Garten/ Werken etc.
      U.a. sind dies: Stadtteilrat Barmbek Nord, Ratschlag Barmbek, AK Barmbek
    für Kinder- und Jugendfragen, Sanierungsbeirat, Welcome Werkstatt,
    Netzwerk Solidarisches Gemüse
     
    Beantragt der Garten das deshalb nicht selber bei uns, da er nicht als
    gemeinnützige Körperschaft organisiert ist?
      Einerseits ja, der Garten hat keine Körperschaft
      Andererseits besteht die Kooperation mit Kinderwelt Hamburg e.V. als
    gemeinnützigem Träger von Beginn an und der Träger stellt dem Garten die
    Flächen zur Nutzung zur Verfügung. Aus seiner Entstehungsgeschichte als
    gemeinwesenorientierter Stadtteilakteur beschäftigt Kinderwelt Hamburg e.V
    auch z.B. mich selbst, um solche Projekte zu unterstützen und begleiten, bzw.
    mit bestehenden Strukturen vor Ort in Verbindung zu bringen.  
      Wir glauben, dass es die Initiativen entlastet, wenn sich Kinderwelt Hamburg
    e.V.  vorrangig um die Vergabe und Instandhaltung des Lastenrades kümmert;
    sobald oder wenn hier Strukturen entstehen, die dies verlässlich möglich
    machen (z.B. Repair Café in neuen Räumlichkeiten), kann dies auch
    übergeben werden
     
    M.a.W. klingt das bisher sehr KiTa-lastig, was nicht unser Arbeitsgebiet ist.
    Kannst du mir da etwas genauere Info geben?
      Ja, die Nutzung durch Kitas kann und soll ein Nutzungsaspekt sein, damit das
    Fahrrad auch gut ausgelastet wird; Hintergrund ist hier aber vor allem, dass
    die (Stadt-)Kinder raus kommen, in die Natur, in den Stadtteil, in den
    Gemeinschaftsgarten – und somit keine ausschließlich „nach innen“ gerichtete
    Nutzung
      Wir stellen uns das Lastenrad eher als eine Sichtbarmachung und Bestandteil
    der „Bildungslandschaft Stadtteil“ vor: hier kann Beteiligung, gemeinsame
    Verantwortung aber auch die praktische Umsetzung von BNE-Bildung für
    nachhaltige Entwicklung gezeigt und umgesetzt werden (mehr …)

  • AK urbane Gärten Augsburg ausgezeichnet

    (Gu, alerts)

    Stadtgärtner haben es schwer. In Augsburg mussten die einen meterweise Schotter austauschen, andere können nur in Hochbeeten pflanzen, weil der Boden verseucht ist. Es fehlt an Platz. 1000 Augsburger stehen auf der Warteliste für einen Kleingarten.

    Und es fehlt an Wissen. Mal einfach einen Sonnenblumenkern in die Erde stecken? Von wegen! Tine Klink, Vorsitzende des Arbeitskreises Urbane Gärten in Augsburg, gibt Seminare, in denen sie erklärt, wie man Tomaten aussät oder Salat umtopft. Die Leute haben aber Lust darauf, in der Erde zu wühlen, selbst Angebautes zu ernten, weiß sie. Und manchmal können sie nicht wählerisch sein, wo sie etwas pflanzen. Mit der Silberdistel – in der Natur ein außergewöhnliches und wehrhaftes Gewächs – zeichnet die Augsburger Allgemeine ne Gärten aus. Der Arbeitskreis versucht, eine Stadt zu begrünen.

    Es geht nicht nur ums eigene Beet

    Tine Klink und ihre Mitstreiterin Susanne Thoma haben beide einen Schrebergarten. Trotzdem arbeiten sie bei anderen Projekten. Klink sagt: „Ich wollte immer einen Garten, ein Haus in der Stadt können wir uns nicht leisten, auf dem Land zu leben, ist auch keine Option. Ich will aber gärtnern, draußen sein, das ist beruhigend.“ Und sie wollte mal etwas ganz anderes wagen. Thoma erklärt, was so anders ist am Stadtgärtnern: „Hier geht es um mehr als um die eigenen 15 Quadratmeter.“ Auf einem ehemaligen Kasernenareal haben sich zum Beispiel 70 Beetpaten für den interkulturellen Garten „Grow up“ zusammengefunden. Sie kommen aus allen Schichten, Altersgruppen und vielen Nationen.

    Die Beete sind ein Flickenteppich wie die Stadtgesellschaft. Die einen hegen Salat in Reih und Glied, bei anderen wuchert ein Kuddelmuddel aus Blumen und Gemüse, irgendwer hat nur Chilis gepflanzt, eine Asiatin zieht Schlangenkürbisse an hohen Stäben. Über die Pflanzen – und die Rezepte dafür – kommen die Menschen ins Gespräch.

    Bewegung stammt aus New York

    Es gibt gemeinsame Arbeitseinsätze, die „Kräuterschnecke“ haben alle zusammen angelegt, im Frühling findet eine Pflanzen- und Saatgut-Tauschbörse statt, die sich zu einem Frühlingsfest entwickelt hat. In anonymen Städten kann Garten Gemeinschaft stiften. „Urban Gardening“ entstand bezeichnenderweise in den Nachbarschaftsgärten von New York.

    Außer „Grow up“ gehören deshalb ein Sozialkaufhaus und ein Jugendzentrum, eine Asylinitiative und das Quartiersmanagement des Problemstadtteils Oberhausen zum Arbeitskreis, außerdem der Gemeinschaftsgarten „City-Farm“ und das Jugendprojekt „YouFarm“. Die Gartler legten bereits mit Asylbewerbern Beete an oder bastelten hängende Gärten für Balkon und Fensterbrett aus Konservendosen und Plastikflaschen. Der Arbeitskreis leistet viel Aufklärungsarbeit.

    Geheimtipp im Stadtzentrum

    Unlängst organisierte Klink eine Radtour zu zwölf Gartenprojekten. Da waren etwa die Sonnenäcker dabei, auf denen man eine Parzelle von einem Landwirt pachten und beernten kann. Ein kleines Hochbeet an einem schicken Platz im Stadtzentrum, wo Bürger selber garteln dürfen, war ebenfalls ein Ziel der Tour – und ein wahrer Geheimtipp.

    Not macht erfinderisch: Die Gartler haben eine Tauschbörse im Internet eröffnet und bekommen auch Pflanzen von einer örtlichen Gärtnerei geschenkt. Susanne Thoma zeigt mit einem besonderen Garten, dass Anpflanzen überall möglich ist: Sie radelt mit einem Anhänger, der mit Thymian, Estragon, Liebstöckl und Salbei bepflanzt ist, durch die Stadt. Wer will, kann davon etwas mitnehmen.

    Nicht dagegen bei „Grow up“: Hier ärgern sich die Beetpaten immer wieder darüber, dass Diebe Tomaten stehlen, Salat ausreißen und ganze Blumentöpfe mitnehmen. Aber deswegen gibt der AK Urbane Gärten nicht auf. Die Mitglieder haben noch viele Ideen.


    Gärtner im Asphaltdschungel – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Gaertner-im-Asphaltdschungel-id38866212.html


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  • Viel Interesse am Gemeinschaftsgarten am Center Francais in Berlin

    (Gu, mail)

    Aber zusammenfassend kann sagen, dass wir recht begeistert sind, denn das Projekt scheint viele unterschiedliche Menschen zu begeistern. Die Leute haben viele Ideen und Lust, sie umzusetzen. Neben den Nachbarn und Interessierten möchten 2 Kitas und das angrenzende Altenheim mitmachen. Wir haben uns schon mit einigen Gärten in der Stadt sowie Gartenaktivistinnen vernetzt (darunter Kerstin Stellmacher und Frauke Hehl, Himmelbeet, Pyramidengarten, Gartenarbeitsschule Mitte, usw.) und freuen uns sehr über den solidarischen Austausch. Allein das Bezirksamt sieht unser Vorhaben mit etwas Skepsis, zumindest was die Nutzung von öffentlichen Flächen angeht. Glücklicherweise haben wir einen Teil eines Parkplatz als Startfläche zur Verfügung. Wir machen im Juni weiter mit der Konzeption des Gartens. Im August wir der Bau der Beete u.a. durch einen Jugendworkcamp vorangetrieben.

    aus dem ersten Protokoll eines Treffens mit Interessierten:
    Der Beginn des Projekts soll deswegen (spätestens) Ende August im Rahmen eines deutsch-französisch-mazedonischen Workcamps stattfinden: 24 Jugendliche aus den drei Ländern werden sich 10 Tage zusammen mit Vorbereitungsarbeiten für den Gemeinschaftsgarten beschäftigen (Bau von Hochbeeten und einer Art Geräteschuppens, Beschilderung, Insektenhaus etc.). Das Workcamp soll mit einem Gartenfest beendet werden, zudem alle herzlich eingeladen sind. Ende August soll der Garten spätestens also begonnen werden, wenn die Anwohner/innen und Interessierten motiviert sind, ist jedoch auch ein früherer Start denkbar und wünschenswert.

    Erläuterung der aktuellen Situation: ursprünglich war der Plan, den Garten auf den angrenzenden Grünflächen zu realisieren. Leider handelt es sich um öffentliche Flächen, so dass wir hierfür keine Genehmigung bekommen haben. Das CFB möchte das Projekt dennoch beginnen, die hierfür zur Verfügung stehenden Flächen sind der hintere Teil des Parkplatzes des CFB sowie ein kleiner Teil vor dem CFB-Gebäude. Das CFB ist für das Vorhaben bereits mit anderen Gärten und Akteur/innen in Kontakt und gut vernetzt. Auch das benachbarte Seniorenwohnheim sowie einige Kitas möchten sich an dem Projekt beteiligen und sind von der Idee begeistert.

    Nach einer Besichtigung des Grundstücks wurden folgende Punkte diskutiert:

    ·Im Hinblick auf die Genehmigung der Nutzung der Grünflächen könnten wir an eine Unterschriftenaktion denken.

    ·Gibt es eine Belastung durch den nahen Flughafen und unmittelbar durch die Müllerstraße? Vom Flughafen eher nicht. Die Entfernung von der Straße sollte 50 Meter sein oder die Partikel durch Gebüsche gefiltert werden.

    ·Wie soll das Projekt langfristig finanziert werden? Wir müssen ein Konzept für die langfristige Finanzierung des Gartenprojekts erarbeiten und uns einen Überblick über Fördermöglichkeiten verschaffen, da das Projekt sonst nicht nachhaltig ist.

    ·Soll jeder Beteiligte einen finanziellen Beitrag leisten? Zunächst einmal möglichst eher Sachspenden und Engagement. Man kann viel schaffen, wenn man gemeinsam überlegt, wer welche Ressourcen hat und man bereit ist, viel selbst zu machen.

    ·Die Hochbeete sollen gemeinsam bewirtschaftet werden. Es soll keine private Nutzung geben, mit Ausnahme einiger Beete für Kitas.

    ·Hochbeete: Woher kann man ausreichend Holz bekommen? Paletten oder lieber „besseres“ Holz (was länger hält)? Paletten sind häufig behandelt aber dafür evtl. günstiger und mit weniger Aufwand verbunden. Es gibt bestimmte Aufsätze mit denen die Paletten sehr schnell in Hochbeete verwandelt werden können (s. Himmelbeet).

    ·Mögliche Kooperationspartner: z.B. Bauhaus: man kann dort Geräte und Werkzeuge ausleihen. Möglicherweise haben solche Geschäfte auch ein Interesse daran, das Projekt zu sponsern?

    ·Was soll gepflanzt werden? Wir möchten am Anfang der Gartensaison einen Anbauplan erarbeiten, der die Wünsche und Interessen aller berücksichtigt. Wir dürfen nicht mit einem ertragsorientierten Garten rechnen, da die Fläche öffentlich sowie Tag und Nacht zugänglich ist. Die Frage der Ertragsverteilung muß dennoch ggf. gemeinsam geklärt werden. Wichtig ist dabei den Anbau von Nutzpflanzen mit ökologischer Relevanz (z.B. Gemüse, Obst, Pflanzen für Insekten, Bienen…).

    Offene Fragen zu denen wir alle Interessierten einladen möchten, sich bis zum nächsten Termin Gedanken zu machen:

    • Frage nach dem Beginn des Projekts. Schaffen wir es in geringer Menge schon vor dem Workcamp Ende August? Vorschlag: sich mehr Zeit nehmen mit allen Interessierten und gemeinsam überlegen.
    • Was haben wir alles schon? Wer kann Geräte, Werkzeuge, Fahrzeuge etc. dauerhaft oder gelegentlich zur Verfügung stellen ?
    • Wer kennt wen ? Z.B. Partnergeschäfte oder Einrichtungen (Geräte, Pflanzen…). Mögliche Kooperationspartner, mögliche Finanzierungsmöglichkeiten oder Sachspenden.
    • Persönliche Kompetenzen, Stärken, Kontakte…
    • Was wollen wir genau? „Design“ des Gartens: Wo genau, Sitzmöglichkeiten, Hochbeete, Container oder Gartenhaus für die Unterbringung von Geräten; was soll angebaut werden (dieses Jahr fangen wir sehr spät an)?

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  • Gartenbahnhof Köln: neue Fläche(n) in Aussicht, Gartensprechstunde und

    (Gu, Newsletter)

    Der neue Gartenrundbrief des Kölner GG Gartenbahnhof ist wieder ganz interessant. U.a. können sie bis wohl 2018 aufs Heliosgelände und wollen zusätzlich zwei Flächen an der Vitalisstraße mieten, auf denen sie Ackerbau ausprobieren wollen und dieses Areal „als Basisstation für unsere gärtnerischen Aktivitäten nutzen. Über diese Flächen können wir nämlich vermutlich langfristig verfügen. D. h. eher zehn als nur zwei Jahre müssten da drin sein!“
    Weitere Infos zu den Aktivitäten:

    http://www.gartenwerkstadt-ehrenfeld.de/2016/03/xlv.-gartenbrief-maerz-2016/#1

    (mehr …)

  • Ufer-Projekte Dresden veranstalten auch 2016 das Workshopprogramm Seitentriebe

    (Gu aus Antrag, 22.2.)

    15 Workshops soll es dieses Mal geben, Praxisworkshops in Gemeinschaftsgärten und an anderen Orten, Kinovorführungen, eine Radtour zu den Gärten.
    Wir beteiligen uns an der Finanzierung von 8 Workshops (alle, die in Gemeinchaftsgärten stattfinden und Praxisworkshops sind)
    Das umfangreiche Konzept ist bei den Anträgen zu finden (mehr …)

  • Kräuterworkshopreihe für Gemeinschaftsgärten in München

    (Gu aus Antrag)

    Das Münchner Umwelt-Zentrum hat bei der Bürgerstiftung und uns einen Antrag für die o.g. Workshopreihe gestellt. Das MUZ übernimmt selber auch einen Anteil.

    Seit Frühjahr 2015 gibt es am ÖBZ eine Arbeitsgruppe „Heilpflanzen“ (im Rahmen des Experimentiergartens am ÖBZ), das Heilpflanzenthema mit seinen vielfältigen Aspekten (Naturbezug, Gärtnern, Bezug zur eigenen Gesundheit, Beschäftigung mit Geschichte und kulturellen Traditionen, kritische Reflexion von Theorien und Methoden…) ist sehr gefragt, praktische Bildungsangebote dazu kommen in unterschiedlichen Gärten sehr gut an.

     
    Ziel ist es, Austausch und Vernetzung der Gärten untereinander durch konkrete Bildungsangebote anzuregen und zu etablieren, um das Netzwerk insgesamt zu stärken. Aus aktiven Arbeitsgruppen und Workshops, an denen unterschiedliche Gärten beteiligt sind, entstehen neue Projektideen und Veranstaltungen.

    „Wunderbare Kräutervielfalt“ ist ein Angebot für Erwachsene in Gemeinschaftsgärten mit und ohne Gartenerfahrung. Zur Auswahl stehen drei Hauptbereiche, zu denen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte ausgewählt werden können. Die TeilnehmerInnen erfahren dabei die Kräuter mit allen Sinnen. […] Das praxisbezogene und partizipative Lernen vor Ort im Garten hat sich auch in interkulturellen Gärten bewährt. Das Angebot der Seminare kann individuell auf die vorhandene Situation in den Gärten angepasst werden.
    [Die Reihe wird in verschiedenen GG in München stattfinden. Vorraussetzung dafür ist, dass es Heilkräuter im Garten gibt. Vorgestellt wird das Projekt auf dem nächsten Münchner Vernetzungstreffen, beworben auch auf der Homepage der Münchner Gärten und im Newsletter]

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  • Freiburger GG formulieren Vorschläge für die Stadt Freiburg zur Förderung einer gärtnerischen Willkommenskultur für Geflüchtete

    (Gu, Mail, 22.2.)
    http://jennys-gartenblog.de/2016/02/freiburgs-urbane-garteniniativen-machen-einen-vorstoss-fuer-eine-gaertnerische-willkommenskultur/

    Und es ist ein neuer Garten in Planung: Die Begegnungsoase in der Flüchtlingsunterkunft St. Christoph. Die Fläche ist von der Stadtverwaltung schon bewilligt, jetzt nehmen wir uns Zeit, eine Gartengruppe aufzubauen und rauszufinden, was für ein Garten für den Ort und die Leute am stimmigsten ist (mehr …)

  • o pflanzt is! München will mit Kon-tiki Planzenerde herstellen

    (Gu aus Antrag)

    o´pflanzt is holt die Ausstellung „Bodenschutz Urban“ nach München – diese findet dann vom 20. April bis zum 18. Mai bei ihnen statt, es wird ein Rahmenprogramm geben, in dem sie den bei uns beantragten Kessel „Kon-tiki“ auch einsetzen wollen.
    „Es geht darum, vor Ort im Garten Pflanzenkohle herzustellen“ Vorteilen:
    – Aus unterschiedlichsten Materialien wie Brennholz, Astwerk, Strauchschnitt, Chinaschilf, teilweise auch grünes Holz, etc. kann in ausreichendem Umfang Pflanzenkohle hergestellt werden.
    – Der Kessel ist so groß, bzw. klein, dass er mit einem PKW-Kombi transportiert werden kann.
    – Nebenbei besitzt er durch ein schwenkbares Gitter eine Grillfunktion (inzwischen ist auch ein Topf zum Kochen einsetzbar)
    – durch einen Geka-Anschluß kann von unten mit Wasser gelöscht werden, was die Porengröße der entstehenden Pflanzenkohle positiv beeinflusst.

    Bei o´pflanzt is wurde von Anfang an kompostiert. Seit letzten Sommer geschieht dies wieder intensiver, indem wir den Inhalt der ansässigen Vollcorner-Filiale wöchtenlich zusammen mit Häckselgut, Laub, anderem eigenen Material, Urgesteinsmehl und Tongranulat mischen.
    Es hat sich ein Zwischending zwischen klassischer Heißkompostierung und Wurmfarm eingestellt, da die ursprünglichen Würmer der Wurmfarm in die Komposte eingewandert sind.
    Was uns für einen Dauerhumus fehlt ist die Pflanzenkohle. Neben einer Vielzahl von positiven Aspekten, trägt sie auch zu einem besserem Wasserspeichervermögen der entstehenden Erde bei. Dies würde sich positiv auf unsere Hochbeete auswirken.
    Mit Patrick im Vorstand haben wir jemanden im Garten, der sich intensiv darum bemüht, junge Flüchtlinge in unsere Gartengemeinschaft einzuführen. Ein erster Schritt dazu ist, sie mit einfachen Dingen, wie Brennholz machen, zu beauftragen. Dies funktioniert bisher ganz gut. Zwei ehrentlich engagierte Landschaftsgärtner bei o´pflanzt is können immer wieder brennbares Material von ihren privaten Baustellen bringen. Das Betreiben des Kon-Tikis wäre ein weiterer Baustein zur Integration dieser jungen Menschen. Ferner würde es durch das gemeinsame Grillen am Kessel natürlich auch intern die Geselligkeit und Kommunikation fördern. 😉
    Interessant ist auch die Idee, die Gemeinschaftsgärten in München über die Verleihung des Kon-Tiki zu vernetzen. Sprich der Kon-Tiki steht zwar bei o´pflanzt is, kann nach Absprache aber jederzeit vom ÖBZ, dem Umweltzentrum Gauting und anderen Gemeinschaftsgärten in und um München ausgeliehen werden.

    Die Kompostierung auf unserem Gelände ist der erste Schritt zur eigenen Erdenherstellung in unserem Garten. Den fertigen Kompost wollen wir schon dieses Jahr mit Ziegelsplitt eines ortsansässigen Werks im Norden von München mischen, etwas lehmigen Sand beigeben und so eigene Erfahrungen mit unterschiedlichen Substraten sammeln.

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  • Pflanztag in Spandauer Gemeinschaftsgärten

    (Gu aus alerts, 8.5.)

    „Als Ereignis für die gesamte Familie gestaltete sich am Nachmittag des 4. Mai das „Fest der ersten Aussaat, der Stecklinge und zarten Pflänzchen“ im Gemeinschaftsgarten am Blasewitzer Ring 28- 36. Weitere Pflanzaktionen wird es am 17. Mai geben.Mit Picknicktisch, Sandkasten, Hoch- und weniger hohen Beeten, Geräteschuppen und Wasserpumpe waren rechtzeitig alle Vorbereitungen zur ersten Aussaat durch die „Grüne-Daumen-Gartengruppe“ der Anwohner getroffen worden. Zuvor hatte es mehrere Treffen des Quartiersmanagements Heerstraße Nord, der Gewobag und der „Gruppe F Landschaftsplaner“ mit Gartenfreunden aus dem Umfeld des Blasewitzer Rings zur Planung des Projekts gegeben.

    Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter www.staaken.info/2015/04/garten-garten-gartenfest-in-heerstrase.

    Wer mit der KlimaWerkstatt Spandau gemeinsam gärtnern möchte, hat dazu am 17. Mai von 14 bis 18 Uhr beim Pflanztag in Spandauer Gemeinschaftsgärten die Möglichkeit. Die bieten auch ohne eigenen Garten die Chance, selbst angebautes Obst und Gemüse frei von Spritzmitteln und anderen Belastungen zu genießen. In den Gemeinschaftsgärten findet man zudem nicht nur Platz zum Gärtnern, sondern trifft auch Menschen, die sich auskennen und einem Tipps geben können.

    Am gemeinsamen Pflanztag können Spandauer beim Einsetzen von Kohl, Salat und Kräutern mitmachen. Pflanzen und Geräte sind vor Ort vorhanden. An der Aktion beteiligt sind die Gärten am Burbacher Weg 2, an der Westerwaldstraße 16, am Blasewitzer Ring 30/32, an der Mittelstraße 16 sowie an der Gelsenkircher Straße 20.
    http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/grosse-pflanzaktion-in-den-spandauer-gemeinschaftsgaerten-d76533.html (mehr …)