Schlagwort: Low-Tech

  • Gartenprojekt am ZUK in Benediktbeuern hatte guten Start

    (Gu, Tel, 27.5.)
    Der IG auf dem Gelände des ZUK in Bayern/Benediktbeuern hatte einen guten Start. Sie sind nun ca. 20 Erwachsene und 10 – 15 Kinder und die benachbarten Flüchtlinge, die je nach Zeit und Interesse mal mehr, mal weniger dabei sind. Es gibt 2 Beete der Flüchtlinge, die Kinder, die inzwischen recht gut Deutsch können übersetzen. Voll mit dabei waren die jungen Flüchtlingsmänner bei den Baumaßnahmen. Die Pflanzen und üebrhaupt das Gärtnern in Deutschland vermitteln sich schwer. So sind zwar Salat, Tomaten und Kartoffeln „vermittelbar“, aber andere Pflanzen (und gerade wenn diese noch keine Früchte tragen) ganz unbekannt. Der Koordinator fährt ab und an in die Gärtnerei und nimmt auch Flüchtlinge mit, die dann da mit den meisten Pflanzen nicht viel anfangen können, da diese unbekannt sind. Auch die Wachstumsbedingungen waren natürlich ganz anders (Regenzeit etc.).
    Das Gartenprojekt kämpft mit einer Schneckenplage und sie wollen um das Gelände einen elektrischen, per Rad angetriebenen, Zaun anlegen.
    Heute abend werden sie außerdem über ein mögliches Vernetzunsgtreffen der Gärten in Oberbayern Süd bei ihnen beraten. (mehr …)

  • Low-Tech Werkstatt Berlin hat neue „Baugruppe“

    Hallo liebe Gudrun und lieber Tom,

    wir haben lange nichts mehr voneinander gehört. Ich hoffe euch gehts gut?! Hier ist alles super: Der Kollektivaufbau schreitet in großen Schritten voran und unser Kind hat mittlerweile schon 2 Zähnchen und lacht eine Menge rum. Es ist echt spannend – jeden Tag von neuem.

    Vor einiger Zeit haben wir uns mit Jens Mittelsten Scheid auf dem Projekthof Karpfenteich in Berlin-Treptow getroffen. Dort gibt es schon einige Gemeinschaftsgärten, einen kleinen Wagenplatz und eine offene Metallwerkstatt. Wir hatten über die Zukunft der offenen Low-Tech Werkstatt dort gesprochen und jetzt haben wir endlich eine motivierte Gruppe von ca. 10 Personen gefunden. Die haben echt großes Interesse dort eine Werkstatt aufzubauen und zu betreuen. Toll oder?! Bisher ist der Plan, dass die Werkstatt in diesem Winter beplant wird und ggf.
    schon angefangen zu sanieren, also falls ihr euch erinnert, dort gab es ja eine Menge zu tun. Und dann im Frühjahr/Sommer 2015 soll sie schon eröffnet werden. Felicitas und Christian (beide im CC) koordinieren diese neue Low-Tech Gruppe an der TU Berlin für die nächsten 2 Jahre.
    Damals haben wir auch die Möglichkeit besprochen, dass die Anstiftung evtl. Materialkosten zum Aufbau dieser neuen offenen Werkstatt (teil-) finanziert. Also es müsste u.a. das Dach neu gedeckt werden und Fenster
    + Türen müssten rein. Also die Materialkosten sind glaube ich
    überschaubar. Besteht die Möglichkeit immer noch? Und könnt ihr uns kurz erklären, wie wir einen Antrag bei euch stellen können und was wir alles benötigen?! Also Vorhabenbeschreibung, Ziel und Ausblick sowie Finanzierungskonzept und so weiter.

    Gut. Das wars dann schon von mir.
    Vielen Dank, bis hoffentlich bald mal wieder und liebe Grüße, Stephan.

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