Schlagwort: Manifest

  • Potsdam: Lottenhof-Gärtner*innen haben ein eigenes Manifest

    (Besuch)
    Der Lottenhof ist unser Nachbarschaftsgarten, Open Air Kino, Treffpunkt am Gastrowagen, Fahrradwerkstatt, Integrationscafé (von der Website). Hier wird in den nächsten Jahren einiges passieren, Carla V. vom Integrationsgarten sagte, sie haben viel Geld bekommen.
    Der Garten ist auf der Rückseite. Er ist um einen großen Hof rum entstanden, die Beete sind sowohl Erdbeete als auch Hochbeete. Im Hof wurde gerade viel für ein großes indisches Fest am nächsten Tag aufgebaut.
    In einem Schaukasten hängt ein Manifest der Lottenhof-Gärtner*innen, das sich auf das urban gardening Manifest bezieht.
    Vorne gibt es einen kleinen „Foodtruck“ mit Freisitz, es gibt einen Büchertauschschrank und ein Gebäude, das für viele andere Aktivitäten genutzt wird. (mehr …)

  • Magarethengarten: letzte Saison auf der bisherigen Fläche

    (Gu, alerts)
    […]
    sie legen in diesem Jahr noch einmal neue Beete an, wollen ein Blumenmeer gestalten, ordentlich Gemüse ernten, obwohl sie wissen: Es ist die letzte Saison. Es soll noch einmal richtig schön werden im Quartier, bevor man fortziehen muss, sagt Nadège Riditzki, Vorsitzende des Vereins Waldhaus 12. Im kommenden Jahr soll das Grundstück bebaut werden, folglich muss der Verein ein neues Fleckchen fürs urbane Gärtnern suchen. Bis dahin wird aber aber Samstag wieder mitten in der Stadt gesät, gepflanzt und geerntet.[…]
    Mit dem Margarethengarten hat das Stadtgärtnern 2012 begonnen. Beinahe genauso lange gärtnern die Mitglieder der Initiative Transition Town in der Berggartenoase. An der Lüpertzender Straße, auf einem ehemals rasengrünen Plateau vor der Volkshochschule, bauen die Mitglieder auch in diesem Jahr wieder vorwiegend Gemüse in den Beeten an.[…]“ (mehr …)

  • Manifest-Einsatz auf Messe in Düsseldorf

    (Gu aus Mail an IR, 26.11.)

    [wir waren gestern mit einem Stand] auf der Nachhaltigkeitstagung NRW in Mülheim a.d. Ruhr.  An unserem Stand waren neben düsselgrün die urbanen Gärten HirschGrün und vielfeld von Essbares Aachen, die SoLaWi Gut Wegscheid sowie Transition Town Essen dabei. [sie hatten das Manifest aufgehängt]. Es war gut, dass wir dabei waren, da bürgerschaftliche (ehrenamtliche) Initiativen sonst nicht abgebildet war. 

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  • zweites „Forum Stadtgärtnern“ in Berlin dieses Jahr

    (Gu, Mail, 13.8.)
    Das Forum Stadtgärtnern, findet dieses Jahr schon zum 2. Mal statt. Darüber freuen wir uns und wollen
    in direkter Anknüpfung an das 3. GartenaktivistInnentreffen die große Frage
    „Wie bewegt und organisiert sind wir Stadtgärtner*innen in Berlin?“ aufgreifen.

    Unter anderem werden wir euch das „Manifest urban gardening“ vom bundesweiten Sommercamp
    (eine Woche vor dem Forum) vorstellen und die beim GartenaktivistInnentreffen entwickelten Ideen
    für ein „Berliner Grundsatzpapier“ sowie für ein geeignetes Vertreter*innenmodell
     für die Berliner Stadtgartenbewegung weiterspinnen.


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