Schlagwort: Mannheim

  • Mannheim: Stand Neckargärten ungewiss

    […]habe ich vor ca. einem Monat versucht Kontakt aufzubauen, aber habe auch nach erneutem Anschreiben keine Antwort erhalten.

    Was ich aber recherchieren konnte, ist das ehemalige Vereinsmitglieder einen neuen Verein gründen wollen um den Fortbestand zu sichern.

    Anzumerken ist, dass wir zwei Gartenflächen haben wobei der eine in einem sozialen Brennpunkt (Alkoholiker-Treffpunkt)in der Neckarstadt-West wohl der gefährdete Teil ist. Die andere Gruppe in der Neckarstadt-Ost hat erst Fördergeld für die Brunnenbohrung erhalten.

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  • Mannheim: Wildwuchs ist selbstorganisiert

    Den Garten gibt es weiterhin, seit 2022 ist die Trägerschaft durch das Ikubiz Mannheim ausgelaufen und wir organisieren und inzwischen selbst als unabhängiger Gemeinschaftsgarten.

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  • Mannheim: kommunale Ansprechpartnerin

    Unsere Kontaktstelle in Mannheim ist der Local Green Deal mit Frau Frida Brett-Smith.

    Sie vernetzt Mannheimer Gemeinschaftsgärten und bietet z.B. an, dass sich die einzelnen Gärtner-Initiativen  zum kommenden Neujahrsempfang an ihrem Stand vorstellen können, um sich bei den Besuchern bekannt zu machen. Der Empfang steht diesmal unter dem Motto: Mannheimer Miteinander.

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  • Mannheim: Verein Mikrolandwirtschaft baut Selbsternte, Schulgärten Mitarbeitergärten auf

    (alerts)

    Website des Vereins: https://social-gardening-pilot.jimdo.com/

    Zeitungsartikel:

    Wenn Mannheimer und Mannheimerinnen keinen Garten haben, aber eigenes Gemüse anbauen wollen, müssen sie geduldig sein. Denn die Wartelisten bei Kleingartenanlagen, Urban Gardening und Gemeinschaftsäcker sind lang. Deshalb sucht der Verein Mikro Landwirtschaft weitere Ackerflächen in der Umgebung, um auf Gemeinschaftsflächen den Anbau zu ermöglichen. Das kündigt der Verein in einer Pressemitteilung an. „Ziel des Vereins ist es ein Gürtel aus Gemeinschaftsäckern um die Stadtteile, damit möglichst viele Bürger wieder ihr eigenes Gemüse anbauen können“, betont Bertram Fischer vom Vereinsvorstand. Bisher bewirtschaftet der Verein drei Gemeinschaftsäcker in Feudenheim und Wallstadt, auf denen rund 500 Bürger Gemüse anbauen. Auf der Webseite des Vereins sind auch viele andere Gemeinschaftsäcker aufgeführt, die es verteilt in Deutschland und sogar Österreich und der Schweiz gibt. Der Verein kümmert sich in der Region allerdings nur um die Ackerflächen in Mannheim und Heidelberg.

    Das Projekt ist dabei nicht nur ökologisch, sondern festigt auch das Gemeinschaftsgefühl – die Anbauflächen werden so auch zu einem sozialen Treffpunkt. „Ein Projekt, das Ökologie, Bildung und soziales Miteinander verbindet und das Landschaftsbild trotz kleinteiliger Bewirtschaftung erhält“, findet Bertram Fischer. Denn auf den Gemeinschaftsäckern arbeiten die Familien in direkter Nachbarbarschaft zusammen. Dabei festigte sich auch der Wunsch danach, dass im eigenen Stadtteil ein Gemeinschaftsacker entsteht, betont der Vereinsvorstand.

    Damit der Gemüseanbau gelingt, gibt es auf der Webseite des Vereins viele Tipps zum Gärtnern. Beispielsweise zum Anbau von Feldsalat oder dem Anlegen einer Insektenweide mit essbaren Blumen. Hinweise zur Anbauzeit und digitale Dokumente mit Anleitungen zum Anbau ergänzen das Angebot. Mit den Gemeinschaftsgärten in Mannheim trägt der Verein laut eigenen Angaben bereits viel zum Local Green Deal in der Stadt bei. Elena Fischer vom Vorstand erklärt außerdem: „Es ist toll, dem eigenen Essen beim Wachsen zuzusehen.“ Aktuell ist auf den Gemeinschaftsäckern Erntesaison. Dieses Jahr gibt es besonders viele Zucchini, berichtet der Verein.
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  • Mannheim: urban gardening auf Dach der Bibliothek geplant

    (alerts)

    […]
    Der geplante Neubau in N 2 biete beste Voraussetzungen, um die Bildungseinrichtung zukunfts- und wandlungsfähig aufzustellen. „Daran will ich als Teil des Teams gern mitwirken und die neue Stadtbibliothek als lebendigen Ort der Gemeinschaft zum Blühen bringen“, sagt Yilmaz Holtz-Ersahin und meint das durchaus wörtlich. Denn für den leidenschaftlichen Hobbygärtner ist der auf dem Dach vorgesehene Garten eine besondere Freude – „als Lesegarten mitten in der Stadt, für Urban-Gardening-Projekte“, äußert er begeistert. Mit deren Umsetzung muss er sich allerdings noch gedulden. Da mit der Fertigstellung des Neubaus erst 2026 zu rechnen ist.

    https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-aus-dem-ruhrpott-nach-mannheim-yilmaz-holtz-ersahin-ist-der-neue-leiter-der-stadtbibliothek-_arid,693661.html (mehr …)

  • Buga23: für GartenSymposium soll Verteiler der kommunalen Ansprechpartner*innen erstellt werden

    Erlebnisorte/Mannheim -> ist mit in der Organisation
    BUGA23-Region rund um Mannheim wollen wir das Thema „Gärtnern in der Stadt“ vertiefen.
    „Zum GartenSymposium wollen wir auch die deutschsprachigen Beauftragten für Urbanes Gärtnern aus Kommunen einladen“
    ->
    https://www.erlebnisorte.de/?p=8264 (mehr …)

  • GrünWerk in Mannheim reoviert Vereinshaus

    (Antrag)

    Unser ca. 60 Jahre altes Gartenhaus ist renovierungsbedürftig. Es besteht aus einer kleinen Küche, Toilette mit Waschraum und einer Werkstatt. Leider haben wir dieses Jahr durch die Coronasituation keine Einnahmen durch Workshops erzielen können. Deshalb möchten wir Sie bitten, unseren Verein bzw. konkret das Projekt der Renovierung des Vereinshauses mit einer Spende zu unterstützen. Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf ca. 3.500 € Materialkosten (siehe Aufstellung im Anhang). Die Tätigkeiten werden ausschließlich ehrenamtlich von Mitgliedern durchgeführt. Auch die flexibel gestalteten Möbel wollen wir selber in unserer Werkstatt bauen.

    Unsere Gemeinschaft ist in den letzten 2 Jahren mit ca. 70 Mitgliedern zu einer tollen Gartenfamilie herangewachsen. Gerade in diesem schweren Coronajahr war das GrünWerk ein ganz wichtiger Zufluchtsort. Trotz Abstandsregeln haben wir einige nette Projekte umsetzen können: Bau eines Weidentipis, in den Sommerferien haben wir Miethennen versorgt, wir haben unsere über 20 Tomatensorten in einer Challenge gekürt, zur Zeit peppeln wir 5 Igelbabys auf

    1. Wie viele Leute würden bei den Renovierungsarbeiten dabei sein und wie wollen Sie das (coronagerecht) organisieren? Wann sollen diese Arbeiten stattfinden?

    Die Umsetzung des Projekts „Vereinshausrenovierung“ wurde im März 2020 im Rahmen der Mitgliederversammlung gemeinschaftlich beschlossen. Es hat sich ein kleines Projektteam bestehend aus einer Projektleiterin und 3 weiteren handwerklich sehr geschickten und erfahrenen Mitgliedern gebildet. Dieses Viererteam plant und koordiniert mit Abstand im Garten bzw. via E-Mail. In Teilschritten werden die Arbeiten sukzessive durchgeführt. Alle Arbeiten werden, soweit es gesetzlich zulässig ist, in Eigenleistung erbracht. Nach derzeitigem Stand erfordern ausschließlich die Elektroarbeiten aufgrund gesetzlicher Vorgaben die Hinzuziehung eines Elektrikers  zur Beratung, für bestimmte Arbeiten, die anschließende Prüfung und Abnahme.

    Es wird darauf geachtet, dass immer nur 2 Haushalte auf der Baustelle mit Maske arbeiten. Die Projektleiterin versucht, alle interessierten Gartenmitglieder in die Teilschritte einzubeziehen. Ein kleines Team hat eine Mauer im Aufenthaltsraum abgetragen. Ein Team ist für die Elektroinstallation zuständig. Es gibt ein Fliesenteam, ein Malerteam, ein Bauschuttentsorgungsteam usw. Jeder kann sich nach seinen Begabungen einbringen, so dass ein Gemeinschaftsprojekt entsteht.

         

    Die Arbeiten haben Anfang Oktober angefangen. Coronabedingt kann nur in kleinen Gruppen gearbeitet werden. Deshalb wird sich die Renovierung bis ins nächste Jahr hineinziehen.

    1. Wo bekommen Sie die dafür notwendigen Werkzeuge her?

    Wir haben in unserem Gemeinschaftsgarten 2019 eine kleine Werkstatt eingerichtet, zu der jedes Mitglied immer Zutritt hat. Es können Fahrräder repariert, Möbel gebaut oder einfach nur restauriert und gebastelt werden. Die Werkbank sowie ca. ein Drittel des „Alltagswerkzeugs“ wurde über die Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Zudem haben Mitglieder nicht mehr benötigtes Werkzeug gespendet. Für die Vereinshausrenovierung leihen wir uns spezielles Werkzeug (Fliesenschneider, Abbruchhammer, Bohr- und Schleifmaschinen, Flex, Tapeziertisch, Baulampen, Hänger für Abtransport Bauschutt etc.) aus dem vernetzen Bekanntenkreis der Mitglieder. Das erfordert eine gute Kommunikation, konnte jedoch bislang ohne Kosten gut organisiert werden.

    1. Wie soll das Vereinshaus genutzt werden?

    Wie dem angehängten Plan zu entnehmen ist, beträgt die Gesamtfläche des zu renovierenden Raumes ca. 25 qm. Hiervon muss ein kleiner Waschraum und Toilette abgezogen werden.

    Das Vereinshaus dient in erster Linie der Förderung der Gemeinschaft. Das Gespräch, der Austausch unter den Mitgliedern soll auch bei schlechtem Wetter (ebenso im Winter) in gemütlicher Atmosphäre bei einem Getränk/kleinem Essen stattfinden können. Vorträge und Workshops sollen auch wetterunabhängig für unterschiedliche Zielgruppen möglich sein. Die kleine Küchenzeile soll neben der Möglichkeit, die Mitglieder und Gäste bei einem Fest zu verköstigen auch als Ort der Lebensmittelverarbeitung (Einkochen, Fermentieren,…) im Garten dienen. Gemeinsam wollen wir das angebaute Gemüse und Obst aus dem Garten haltbar machen und in diesem Bereich Erfahrungen sammeln und weitergeben. Das Eingemachte kann getauscht oder später gemeinsam genossen werden.

    Des Weiteren soll die Küche zur Bewirtung bei öffentlichen Veranstaltungen, wie z. B. Tag der offenen Tür oder Tag der Artenvielfalt, genutzt werden. Das Vereinshaus kann auch der Durchführung von Vorträgen und Präsentationen externer Referenten bzw. Umweltorganisationen zu Themen i.S. des Satzungszwecks dienen. Eine kleine Gartenbibliothek und einige Gesellschaftsspiele sollen für jeden im Vereinshaus zugänglich sein.

    Das Vereinshaus soll ein Begegnungsraum mit vielen Nutzungsmöglichkeiten und auch mal ein Rückzugsort zum Lesen, Spielen und Entspannen sein.

    1. In welchem Zustand ist die Küche und wer würde die dann für was nutzen?

    Es existiert eine alte, kleine Kompaktküchenzeile (120 cm breit) bestehend aus einem Spülbecken, zwei rostigen Herdplatten ohne Kindersicherung und einem kaputten, nicht reparablen Kühlschrank. Diese soll ersetzt werden. Die Nutzung der Küche ist unter Punkt 3 beschrieben.

    1. Wozu ist Strom (noch) notwendig und um welche Art von Elektromaterial handelt es sich?

    Strom ist erforderlich für die Beleuchtung im zu sanierenden Vereinshaus (Waschraum, Toilette, Gemeinschaftsraum und Werkstatt) sowie im Gewächshaus. Weiter wird Strom benötigt für die Steckdosen des Vereinshauses (Projektor, Boiler, Wasserkocher, Herd, Kühlschrank, Frostwächter in Toilette und in der Küche), Betrieb von Geräten in der Werkstatt, Ladung von Akkus von Geräten (Bohrmaschine, Rasenmäher, etc.).

    Eine Kostenaufstellung des Elektroinstallationsmaterials und eine Beschreibung der notwendigen Arbeitsschritte sind als weitere Dateien in der Anlage angehängt.

    1. Bitte beschreiben Sie die Möbel, die gebaut werden sollen, ein wenig genauer und fächern Sie die Kosten dafür auf.


    Es handelt sich um einen relativ kleinen Raum der eine maximale Nutzungsmöglichkeit bekommen soll. An der hinteren Wand soll ein hoher Wandschrank aufgestellt werden, indem alle Küchenutensilien, kleine Gartenbibliothek, Gesellschaftsspiele, Workshopunterlagen, etc. aufbewahrt werden. Neben diesem Schrank und der Küchenzeile soll es multifunktionale Möbel geben, die je nach Nutzung unterschiedlich aufgebaut werden können. D. h. wir brauchen stapelbare, klappbare Hocker, Bänke, Tische, kleine Möbel auf Rollen. Alles muss sehr flexibel sein.

    1. Beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten für die Sanierung?

    Alle Gärtner*innen beteiligen sich an der Sanierung je nach gesundheitlichen und zeitlichen Möglichkeiten, entweder durch ihren körperlichen Einsatz, durch das Organisieren von Materialien, durch Sachspenden und auch durch finanzielle Unterstützung über die Mitgliedsbeiträge. Da wir diese jedoch nicht erhöhen wollen und die Beiträge so kalkuliert sind, dass die Jahreskosten für Pacht, Wasser, Strom, Versicherung und kleine Anschaffungen gedeckt sind, können max. 500 € von den Mitgliedsbeiträgen/Jahr zur Finanzierung der Renovierung herangezogen werden.

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  • neuer Vereinsgemeinschaftsgarten in Mannheim

    (ANtrag/Tel)

    Diese Möglichkeit haben wir auf einem ehemaligen Gärtnereigelände von über 5.000 qm in unserem Stadtteil gefunden. Durch Zufall hat sich ein kreatives, anpackendes Team bestehend aus zwei Umweltpädagoginnen, einer Grundschullehrerin, einem Imker und Baumpfleger, leidenschaftlichen Gärtnern und mich, einer naturliebenden Betriebswirtin, die sich um die Verwaltung kümmert, gebildet.

    Unsere erste Säule, das gemeinsame Gärtnern, auf 25 eingefassten Beeten (9,00 m x 1,50 m) läuft gut. Fast alle Beete wurden in kurzer Zeit an ganz unterschiedliche Menschen vermietet. Diese Miet- bzw. Mitgliedsbeiträge sind die wesentliche Einnahmequelle, um Miete für das Grundstück bei der Stadt Mannheim, Wasser, Energie und Versicherungen zu zahlen. Für Saatgut, Geräte und Instandhaltung des Vereins sowie für den Aufbau der Umweltpädagogik in Kooperation mit den Bildungseinrichtungen im Stadtteil sind wir auf Fördergelder und Spenden angewiesen.

    Im Rahmen der Umweltpädagogik gibt es bereits eine Vereinbarung mit dem ev. Kindergarten Pusteblume, der nun einen Vormittag die Woche ins GrünWerk kommt. Die Gespräche mit der Realschule und dem Gymnasium laufen und werden höchstwahrscheinlich zum 1.5.2019 auch in konkrete Vereinbarungen zum „grünen Klassenzimmer“ abgeschlossen sein. Angepasst an den Lehrplan werden die Themen Bienen, Insekten allgemein, Bäume, und anderes sehr praxisorientiert auf unserem weitläufigen Gelände vermittelt.

    Es ist ein Gartenprojekt für Mitglieder, sprich man muss Mitglied werden, um gärtnern zu können (Workshops sind auch offen für andere). Die Mitgliedschaft kostet 50 Euro prp Person, für Familien 1000 und dann muss man noch 150 Euro pro Beet zahlen. Es sind individuelle Beete und sie haben aber auch ein paar gemeinschaftliche, wie Kartoffelbeet, Obstwiese, Kräuterspirale und Experimentierbeet. Sie haben jetzt 50 Mitglieder.

    Die Mitglieder haben alle einen Schlüssel, man kommt auch sonst nicht auf das Grundstück, ist auch nicht so gedacht, dass man den Garten als Flanier/Aufenthaltsraum nutzt, wenn man nicht im Verein ist.

    Gemeinschaftlich liefen die ganzen Arbeiten, um loslegen zu können (Müll wegräumen etc.). Sie haben keine Gartentage o.ä., die Begegnung und der Austausch untereinander ist eher zufällig.

    Es sind auch Kindergruppen/Schlulkassen mit dabei und das ist auch ein Schwerpunkt der Arbeit.

    Die alte Wasserleitungsanlage ist marode (jedes Beet hatte einen Anschluss) sie haben da jetzt schon neue (Plastik)Rohre verlegt und es wird mit Schlauch und Gießkanne gegossen.

    Sie wollen zusammen Möbel aus Paletten bauen etc.

    Vernetzt sind sie noch nicht, wissen auch nicht, ob sie das überhaupt wollen oder eher unter sich bleiben wollen (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Mannheim

    (Gu, mail)

    es hat nun sehr lange gedauert bis wir die Finanzierung unseres Modellprojektes zusammen hatten. Nun ist es fast perfekt und wir starten am 01.01.2018 mit unserem Projekt:

    Community Gardening – Gemeinsam Gärtnern mit Kindern, Jugendlichen aus Familien mit und ohne Migrations- und Fluchterfahrung für ein besseres Leben im Stadtteil

    Das Projekt bezieht sich auf und rund um den Neumarkt, ein zentraler Platz im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt-West.

    Fläche des aktuellen Urbanen Gartens beträgt rund 250qm. Dazu kämen mindestens 10 Hochbeete und Baumscheibenbepflanzungen. Ansprechpartnerin bin ich. In dem Projekt gibt es dann 2 Pädagog*innen, die das Projekt vor Ort umsetzen (mehr …)

  • Wirtschaftsministerium BaWü fördert mit 10.000 Euro urban gardening in Mannheim

    (Gu, alerst)

    Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert zwei soziale Projekte in Mannheim […] In der Untermühlaustraße werden knapp 10.800 Euro für Urban Gardening eingesetzt. Auf einer öffentlichen Grünfläche sollen alle Bevölkerungsgruppen Obst und Gemüse anpflanzen können. So sollen sich Alt und Jung begegnen, alleinstehende Senioren sollen nicht vereinsamen, so das Ministerium.
    https://www.swr.de/swraktuell/bw/mannheim/mannheim-land-foerdert-soziale-projekte/-/id=1582/did=19991278/nid=1582/18vm05e/index.html (mehr …)

  • Mannheimer Gärten ausgezeichnet

    (Gu aus alerts, 26.9.)
    u.a. Gemeinschaftsgärten in Mannheim sind mit dem städtischen Umweltpreis (Motto: Regenwasser nachhaltig nutzen) ausgezeichnet worden
    […]
    Für den urbanen und generationsübergreifenden ‚Gemeinschaftsgarten auf Tiefbunker‘ der Gartengemeinschaft Lindenhof vergab die Jury den zweiten Preis, mit 600 Euro dotiert. Die engagierte und naturverbundene Gartengemeinschaft sorgt mit der Bepflanzung auf einer versiegelten Fläche für eine Verbesserung des Mikroklimas und fördert durch biologisches Gärtnern gleichzeitig Natur- und Artenschutz.

    Auch in der Kategorie „Vereine“ teilen sich die drei Preisträger „Gartengemeinschaft Herzogenried“, „Urbaner Garten Mannheim“/Neckargärten und die „Begegnungsstätte Westliche Unterstadt e.V.“ mit den Projekten ‚Gartenvielfalt gemeinsam nutzen‘, ‚Gemeinschaftsgarten im Aufbau‘ und ‚Kräuteranbau im Stadtteilgarten‘ den dritten Platz mit je 400 Euro Preisgeld. Alle drei Projekte verbindet das Engagement für ressourcenschonendes urbanes Gärtnern mit dem Hintergrund des sozialen Miteinanders im Stadtteil.
    […]

    http://www.mrn-news.de/2015/09/25/mannheim-mannheim-auf-klimakurs-staedtischer-umweltpreis-2015-unter-dem-motto-regenwasser-nachhaltig-nutzen-vergeben-216799/ (mehr …)

  • In Mannheim entsteht ein neuer Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Mail, 4.3.)
    In Mannheim Lindenhof entsteht ein weiteres Gartenprojekt. Der Gemeinschaftsgarten (urbaner Garten Mannheim), den es schon gibt in der Stadt ist beratend dabei.
    Projektname: „Gemeinschaftsgarten-Lindenhof“ (mehr …)

  • Premiere des Gräsertheaters in Mannheim

    (Gu, Mail 22.5.)

    Auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Turley-Kaserne in Mannheim ist das Gräsertheater entstanden. Ein Gartenprojekt, das auch Theater-Ort ist. Hier werden in Hochbeeten Gräser, Blumen, aber auch Erdbeeren, Rhabarber und andere essbare Pflanzen angebaut.

    Kontext: „Erstmalig beschloss der Stiftungsrat der Kulturstiftung des Bundes zum Jahresende 2012, dem Fonds Darstellende Künste zusätzliche Mittel in Höhe von 600.000 Euro bereitzustellen und folgte damit der Begründung der Gremien des Fonds sowie der Empfehlung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
    Mit dieser einmaligen Förderung wurde das Sonderprojekt «Theater im öffentlichen Raum» bundesweit ausgeschrieben, für das 165 Gruppen Projektanträge einreichten. Die zu fördernden Projekte aller Genres der darstellenden Künste sollen Un-Orte zu theatralen Wirkungs- und zeitweiligen neuen Lebensräumen transformieren und zu nachhaltigem Bewusstsein für die ursprüngliche Bedeutung dieser Un-Orte sowie zu Diskursen über kreative neue Nutzungskonzepte anregen. Im Fokus steht dabei die experimentelle Eroberung und Bespielung von Un-Orten in Kommunen und dem ländlichen Raum – im Kontext aktiver Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern aller Generationen sowie zivilgesellschaftlicher Initiative“

    Das Gräsertheater ist eins der Projekte. Es handelt sich dabei um eine Zwischennutzung – unter der Fläche wird eine Tiefgarage gebaut.
    Nach den Aufführungen soll das Gartenprojekt den BürgerInnen übergeben werden und dann dorthin gebracht werden, „wo sie es haben wollen“. Es gibt schon ein Gruppe, die das Projekt weiter machen will. Das sind Leute, die dann auch auf dem Gelände wohnen werden. Bis September kann der Garten auf jeden Fall noch dort bleiben. Dann wird er umgesetzt (alles auf paletten) und wird dann in die Grünflächengestaltung integegriert.
    Ein Artikel zu dem Projekt: http://www.morgenweb.de/mannheim/stadtteile/buhne-frei-fur-das-grasertheater-1.1700696

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