- Es sind 3 erwachsene Menschen und 5-6 Kinder aus dem Stadtteil, die auch außerhalb der Projektzeit den Garten betreuen.
- Die AWO hat ein Schaukasten, direkt vor dem Grundstück, in dem ein Plakat aber auch Presseartikel hängen, die das Projekt beschreiben und Menschen aus dem Stadtteil zum Gärtnern einladen.
- Es gibt insgesamt 4 Beete, ca. 2x2m. Das Grundstück des Internationalen Zentrums der AWO beträgt ca. 1000 qm, hiervon dürfen wir 500 qm für unser Projekt nutzen. Im letzten Jahr haben wir die Fläche noch nicht ausgeschöpft.
- Die Schulklasse gärtnert in allen Beeten.
- Wir haben zwar als pädagogisches Projekt gestartet, wir haben viele andere Effekte auf unterschiedlichen Ebenen erzielt, z.B. Integration, Inklusion (es nimmt auch ein junger Mensch mit Behinderung an dem Projekt teil), generationsübergreifend, Quartiersarbeit, Ehrenamt, Umwelt)
- Ich habe das Wort unpassend verwendet; der Garten ist die gesamte Zeit verfügbar; in diesem Jahr nimmt die Schule das zweite Mal an dem Projekt teil.
- Wir besprechen mit den Teilnehmenden im Vorfeld, was wir bepflanzen. Wir bestimmen einen Termin, wo alle Menschen aus dem Stadtteil zu einem Picknick eingeladen werden, wo gemeinsam geerntet wird.
- Die Schule hat sich finanziell nicht beteiligt.
- Die Gartengeräte werden auf dem AWO Grundstück aufbewahrt. Das Grundstück ist offen, jede*r kann das Grundstück betreten. Bisher sind unsere Gartengeräte nicht entwendet worden.
- Der AWO OV Rheinkamp hat das Projekt im letzten Jahr gefördert. Es war eine einmalige Förderung.
Das Gartenprojekt bezieht Senior*innen mit ein und ist offen für die Nachbarschaft
Die Schule wird demnächst einen Komposter bauen (mehr …)