Schlagwort: München Generationengarten

  • München: Generationengarten baut großes Hochbeet

    (Antworten)
    Von wie vielen Menschen wird das Hochbeet dann genutzt? Wie viele „Beete im Beet“ wird es geben? Oder ist das Beet für die BNE-Veranstaltungen eingeplant?

    Das Hochbeet würde vorwiegend von einer jungen Familie mit einem Kind genutzt. Die würden 2 qm davon bepflanzen. Unser Garten ist ja in 28 ca. 2qm Parzellen aufgeteilt, das Hochbeet wäre dann eine davon.

    1 qm würden wir als Gemeinschaftsfläche nutzen um Kräuter für die Kräuterworkshops oder Färbepflanzen für die Färberworkshops anzubauen.

    –       Wie beteiligen sich diese Gärtner*innen an den Kosten für das neue Hochbeet?

    Die Gärtner*innen beteiligen sich insofern, dass sie sich um das Anliefern, zuschneiden und den Aufbau kümmern und die Kosten dafür übernehmen.

    –       Wie viele Gärtner*innen beteiligen sich voraussichtlich an den Aufbauarbeiten und was genau ist dann zu tun?

    Das Hochbeet wird so als Bausatz produziert. Zwei Gärtner werden es abholen, dann müssen noch ein paar Kleinigkeiten geändert werden, was in der Schreinerei des einen Gärtners passiert. Beim Aufbau sind dann mind. 4 Gärtner*innen involviert. Zuerst muss das alte Hochbeet abgebaut und entsorgt werden. Das neue Beet muss dann zusammengebaut, geschraubt werden, der Boden mit dem Drahtgitter bedeckt werden und von Innen mit der Folie ausgekleidet werden. Dann wird es wie in der Permakultur unten mit Schnittgut usw. befüllt bevor oben die Erde drauf kommt.

    –       Gibt es Alternativen zu der vorliegenden Planung was die Materialien (das Holz) angeht?

    Für dieses Hochbeet nicht, da Lerchenholz für den Außenbereich die beste und beständigste Alternative ist.

    Alternativ müssten wir halt wieder ein günstigeres Hochbeet kaufen, das dann aber wieder nicht lange halten wird.

    –       Bitte fächert die Kosten ein wenig auf.

    Das Hochbeet wird so als Bausatz verkauft, wie im Angebot von Nick Kreisler beschrieben.

    –       Welche anderen (Teil)Finanzierungsmöglichkeiten gäbe es?

    Im Moment leider keine. Eine Möglichkeit wäre, einen Antrag beim Bezirksausschuss zu stellen. Das wird dann aber wieder lange dauern und wir kommen in den Sommer rein.

    Ich weiß, dass die Kosten für das Hochbeet hoch sind. Aber durch das Material und die Bauweise würden wir längere Zeit davon profitieren und es ist mit 3×1 m ein sehr großes Beet.

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  • München: Obstbaumschnitt im Generationengarten

    (Antrag/Antworten)

    Auf dem Gelände des Generationengartens befinden sich mehrere Obstbäume, die gepflegt werden müssen, Diese Aufgabe übernehmen teilweise die Stadt München und teilweise die Gäretner*innen, die dafür aber nicht das geeignete Werkzeug haben.

    • Wir haben für unsere Geräte Schränke aus Metall im Garten. Die sind verschlossen, sodass die Geräte sicher verstaut sind aber vor Regen usw. geschützt.
    • Ein Ausleisystem haben wir nicht. Wenn wir aber eine Anfrage bekommen würden, wäre das kein Problem.
    • Es handelt sich um 3 Apfelbäume und einen Pflaumenbaum. So viel Obst ist da nicht. Meistens ernten die Gärtner*innen die Früchte und teilen sie untereinander auf oder backen hier dann Apfelkuchen für unser monatliches offenes Gartencafé.

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  • München: Gruppe im Generationengarten ist stabil dabei

    (Projektbesuch)

    Der Generationengarten in Milbertshofen wird über einen Topf der Stadt finanziert. Träger ist nach wie vor der Statteilarbeitsverein. Darüber ist eine Frau gärtnerische Ansprechpartnerin (3h/Woche) und Lukas G. mit 12 h/Woche organisiert die Veranstaltungen und Nutzungen in Pavillion und Garten.
    Es gibt noch immer knapp 30 Beete, alles individuelle Beete und die viele aus der Gruppe sind von Anfang an dabei. Die meisten haben von Gemüse auf Blumen umgesattelt, da das Gemüse nicht gut wächst und es zudem einen Haufen von Schnecken gibt.
    Die Gärtner*innen organisieren einige der Gruppen, wie Nähtreff und Sonntagscafé für Menschen ab 60 (1x/Monat) u.ä.
    Konflikte gibt es rund um den Anbau wuchernder Gewächse, wie Topinambur, Ordnung und Sauberkeit im Pavillion und interkulturelle Missverständnisse.
    Demnächst findet ein Vernetzungstreffen der Münchner Gemeinschaftsgärten statt. (mehr …)