Schlagwort: München Westend

  • München: GG Holde Hochbeett wird nicht weiter verfolgt

    Letztes Jahr von Mitgliedern (Grüne) des Bezirksausschuss angeschoben

    Wir sind jetzt leider nicht mehr dran. Nachdem das letzte Jahr etwas Randaliert wurde und wir aber auch generell–weil sich halt am Setup nichts ändern wird (Wasserzugang etc.)–etwas die Lust verloren haben (mehr …)

  • München: im Westend entsteht ein weitere Gemeinschaftsgarten

    SZ,

    Die Schwanthalerhöhe gehört zu den dicht besiedelten Gebieten der Stadt – eigenes Grün vor der Haustür ist dort die Ausnahme. Auch deshalb wird im März auf Initiative des Bezirksausschusses auf der Brache gegenüber der Ganghoferstraße 70 ein Gemeinschaftsgarten angelegt. In Kooperation mit dem Verein Green City sind die Anwohner geladen, eigene Beete zu bestellen, Gemüse und Kräuter anzubauen. Interessierte können sich für die Saison 2022 bis 1. März anmelden.

    GC Site: „Als Zwischennutzung entsteht ein Gemeinschaftsgarten mit Hochbeeten, der es Anwohner*innen ermöglicht, gemeinschaftlich zu gärtnern und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Der Gemeinschaftsgarten lädt Menschen jeden Alters dazu ein, mit der Anzucht und Pflege von Gemüse und Kräutern in Kontakt zu kommen und eigene regionale und biologische Ernte zu erleben.“
    Beete werden ausgelost, man zahlt mindestens 50 Euro und hat das Beet dann für eine Saison

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  • München: GGs im Westend

    (Projektbesuche)

    Im Rahmen des Klimaherbst hatte Manuela Barth (Urbane Gärten München) einen Spaziergang durch drei GGs im Münchner Westend organisiert.

    Der GG des EineWeltHauses wurde von der ehemaligen GF dort auf einigen der Flächen initiiert: auf der Wiese und auf der Dachterasse. Auf und an der Wiese stehen ein paar Hochbeete, auf der Dachterasse sind Pflanzen in großen Töpfen. Es gibt kein Schild, das auf den Gemeinschaftsgarten hinweist, auch im Haus gibt es keine Info dazu und man sieht auch nicht, dass dort ein Nutzgarten entstanden ist. Es gibt keine Gruppe, ein paar Mitarbeiterinnen aus dem EineWeltHaus sind ein bisschen dabei. Sie hatten noch keine Zeit, sich um Mitmacher*innen zu kümmern. Mit im Boot ist allerdings die Deutsche Wildtierstiftung, die hier wildbienenfreundliche Bepflanzungen angelegt hat und Nisthilfen. Die Erde für die Hochbeete haben sie vom Abfallwirtschaftsamt for free bekommen, Arbeiten werden durch den Hausmeister und Menschen, die Sozialstunden ableisten müssen, erledigt.

    Der Garten am Kösk sieht derzeit übel aus. Während Corona war das Kösk geschlossen, schon vorher gab es viel Vandalismus und sie haben ein Problem mit Obdachtlosen, die die Beete mißbrauchen und teilweise auch zerstören. Die Gärtner*innen wurden immer weniger, neue kamen nicht nach. Zudem sind die Bäume sehr gewachsen, fast der ganze Gartenbereich ist verschattet. Der Koordinator überelgt, ob er nochmal einen Neustart mit dem Garten machen will. Die Kösk-Zwischennutzung wurde bis Ende 2023 verlängert.

    Der Interkulturelle Garten an der IG Feuerwache läuft hingegen sehr gut. Sie sind jetzt 30 Leute, die in (neuen, großen) Hochbeeten und Flachbeeten gärtnern, die Beete sind Menschen/Gruppen zugeordnet. Sie kompostieren, experimentieren mit Bokashi, haben einen Gärtner dabei, der sich um die Blumen kümmert, die es in großer Vielzahl auch noch gibt. Die Fläche war vorher ein Parkplatz.

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  • neuer GG im Münchner Westend geplant

    (alerts)

    m Westend machen sich nun einige Nachbarn aus der Philipp-Loewenfeld-Straße dafür stark, dass direkt vor ihrer Haustüre ein kleiner Gemeinschaftsgarten entsteht. Eine schmale, aber geeignete Fläche haben die Anwohner dafür schon ausgemacht: Zwischen Wohnbebauung und Gleisbett liegt ein bislang ungenutzter Grünstreifen. „Neben Parzellen könnte auch ein Gemeinschaftsbereich entstehen, um Zusammensein und Nachbarschaft (nach Corona) zu fördern, oder ein kleiner Spielplatz errichtet werden“, so die Idee. Kürzlich wandten sich die Ideengeber an den Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8), das Bürgergremium im Viertel, und baten für ihren Plan um Unterstützung. Im Gremium treffen solche gemeinschaftsfördernde Projekte auf breite Zustimmung.

    „Schöne Idee“

    „Schöne Idee“, findet Ulrike Boesser (SPD), stellvertretende Vorsitzende im BA Schwanthalerhöhe den Vorschlag der Nachbarn aus der Philipp-Loewenfeld-Straße. Die Wohnbebauung des hier entstandenen Neubaugebiets liegt zwischen Landsberg Straße und Gleisbereich, der das Gleisvorfeld zum Hauptbahnhof bildet. Direkt an die Gleise grenzt ein Grünstreifen. „Unseres Wissens nach gehört dieser Grünstreifen der Stadt München“, mutmaßen die Anwohner. Doch sicher ist man sich nicht, daher will nun der BA dabei helfen, die Besitzverhältnisse der kleinen Brachfläche zu klären. Sobald feststeht, wem diese gehört und dass sie für keinen anderen Zweck vorgehalten wird, würden die Nachbarn lospflanzen: „Wir haben mit einigen Nachbarn darüber gesprochen, was mit diesem Grün gemacht werden könnte, wobei wir schnell zu dem Schluss gekommen sind, dass ein Gemeinschaftsgarten der Gegend guttun würde.“ Die Anwohner vermuten, dass auf der Fläche neben heimischen Pflanzen auch invasive Arten wuchern. Daher halten sie die Rodung und anschließend die Errichtung eines Gemeinschaftsgartens für eine optimale Ersatznutzung, von der alle etwas hätten. „Von April bis Oktober genießt die Fläche ausreichend Sonne, um Kräuter, Tomaten usw. zu züchten“, so die Ansicht der Bewohner.

    Zwischennutzung MK2-Gelände

    Ein Gemeinschaftsgarten täte auch dem sogenannten MK2-Gelände gut, meint Michale Czisch (Grüne), Klima- und Baumschutzbeauftragter im BA Schwanthalerhöhe. Auf der Brachfläche zwischen Max-Hirschberg-Weg und Bahntrasse soll in den nächsten Jahren eine Schule gebaut werden. Bis es soweit ist, könnte die Fläche zwischengenutzt und bepflanzt werden. „Eventuell wäre eine Kooperation mit Donna Mobile denkbar“, ergänzt Ulrike Boesser (SPD). Das Bürgergremium will sich nun ans Kommunalreferat wenden, um die Machbarkeit der Projekte zu klären und zugleich seinem Rückhalt für die Ideen verdeutlichen.

    Die Anwohner der Philipp-Loewenfeld-Straße nahmen ein Schreiben des Bürgergremiums zum Anlass, um ihre Projektidee hier vorzustellen und erhalten nun Unterstützung. […]

    https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/westend-schwanthalerhoehe-innenstadt/garten-fuer-alle,131510.html (mehr …)

  • IG im Münchner Westend macht Mosaikprojekt

    (Gu, Projektbesuch, 16.4.)
    Der Interkulturelle Garten an der IG Feuerwache im Münchner Westend möchte kunsthandwerklich aktiv werden. In Kooperation mit „Urbanes Wohnen“ soll ein Mosaik vor dem Pavillion gelegt werden und eine Vogel/Bienentränke gestaltet werden. Materialkosten werden sie bei uns beantragen. (mehr …)

  • Färberei München plant Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Info von Ina, 26.10.)

    Die Fäberei hat die ehemalige Stadtbibilothek Westend zur Zwischennutzung angeboten bekommen und möchte dort u.a. KünstlerInnen Ateliers zugänglich machen. Außerdem wollen sie wohl auf dem umgebenden Gelände eine Gemeinschaftsgarten anlegen. Die Bibilothek zieht um

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