Schlagwort: München

  • Stand der Dinge EineWeltGarten München

    (Mail)
    Beteiligt sind Mitarbeiter*innen des EWH und des NosFo (durch die Kochgruppe vorallem als Nutzer), Sozialstundenleistende die bei uns Stunden ableisten und oft sehr gerne im Garten mithelfen, Kinder und Erzieherinnen des IG-Hort aus dem Vorderhaus, eine Vorstandsfrau, Interessierte die spontan wie am 24.10. bei der letzten Wildbienenpflanzaktion mitgeholfen haben oder regelmäßig  ein Hochbeet betreuen.

    Gestern hatte ich ein Vernetzungstreffen mit einer NABU Vertreterin die über ein regelmäßiges Projekt Gartenprojekt mit Jugendlichen nachdenkt und Manuela Barth von den Urbanen Gärten habe ich bei einer ABL Veranstaltung bei uns im Haus unterstützt (mehr …)

  • Stubengarten: Teil der „Guten Stube“ München

    (Projektbesuch)
    In München hat eine Gruppe von Leute, die im Mai 2018 im Petuelpark mit einem „mulifunktionalen“ Bollerwagen ein aktives Kaffeekränzchen für Senior*innen und andere als Treff- und Anlaufpunkt ins Leben gerufen haben, im Oktber, als sie auf der Suche nach einem Unterstand des „Stüberls“ waren, die Nutzung eines leerstehenden Klosters nebst Garten angeboten bekommen. Das (marode) Gebäude hat 6.500m². Sie haben zugeschlagen und nun entsteht hier Zug um Zug, Raum um Raum „Die gute Stube – für Senioren und alle, die es werden wollen“. Ziel ist, Senior*innen die Möglichkeit zu geben, aktiv zu bleiben, Anschluss zu finden, ihre Hobbies weiter zu machen, indem ein Treffpunkt gemeinsam gestaltet wird. Herzstück war bisher das gemeinsame Kpchen (mit Produkten aus dem Garten) und Essen, doch wegen Corona liegt das und auch vieles anderes brach, wie z.B. Werkstätten. Da haben sie bisher eine für Holz, eine „Bastelsube“, eine „Papierstube“, bald ist ein Nähatelier geplant. Jede*r kann sich einbringen, aktiv werden, mit anpacken, eigene Ideen verwirklichen oder einfach nur kommen und andere treffen.
    Ein Teil der Stube ist der Stubengarten. Der ist nach wie vor geöffnet, derzeit bei gutem Wetter Do – Sa nachmittags. Ein wunderschönes, großes Gelände mit altem Baumbestand und Rasen – und Hochbeeten, Kompstecke, Tomatenhäuschen etc. Gepflegt wird der von allen, die da Lust zu haben. U.a. bringt sich eine ältere o´pflanzt is Gärtnerin sehr ein.
    Finanziert wird das Projekt durch Spenden und Anträge (Deutsche Postcode zahlt Heizung z.B.), es gibt keine Stellen, alles wird ehrenamtlich gemacht.
    Wie lange sie bleiben können, ist unklar. Es ist eine Zwischennutzung. (mehr …)

  • Münchner Gartentour 2

    (Projektbesuche)

    Im Bahngarten vom Bahnwärter Thiel  sind derzeit 45 Beete vergeben. Der „Lockdowns“ hat den Bahnwärter mit dem Projektvorhaben „Atelierpark“ finanziell in einen Engpass gebracht. Sie starteten eine Crowdfunding-Kampagne und für eine Spende von 70 Euro gab es ein schon gebautes mit Bioerde befülltes Hochbeet, Davon gab es 30 (die alle vergeben wurden). Einige Gärtner*innen hatten aufgehört, andere waren nur selten da, jetzt formiert sich das Gartenprojekt wieder neu. Wasseranschlüsse haben sie drei auf dem Gelände, doch die Schläuche reichen nicht bis zu allen Beeten, diese Gärtner*innen schleppen Gießkannen. Um die Gemeinschaftsbeete kümmert sich hauptsächlich das Team, aber auch andere punktuell. Viel kann, nix muss. Man könnte auch Material mitbringen und nach Absprache an einem geeigneten Platz ein eigenes Hochbeet bauen. Die Beetformen sind sehr vielfältig, auch die alte Infrastruktur des Bahngeländes wird genutzt. Dem Team geht es um eine Begrünung des Ortes, sie wollen auch die Container vertikal begrünen. Der Mietvertrag ist auf 5 Jahre befristet, doch soll es bei der Wohnbebauung auch eine Grünfläche dabei sein – und da könnte ja auch ein GG Teil von sein. Zahlen müssen die Gärtner*innen bisher nix, sie überlegen aber, eine Wasserpauschale einzuführen.
    Die Erde bekommen sie Plantura, auch mal gespendet.

    Im Südgarten sind nach wie vor ein paar Leute dabei, die den Garten mit gegründet haben, welche, die in Jahr 2 eingestiegen sind und auch einige ganz Neue. Die Beete sind inzwischen individuell, mache teilen sich ein Beet, Familien/Paare haben zwei etc. Die Gruppe ist altersgemischt, richtig aktiv und häufig da sind ist ca. 1/3, die anderen kommen, gießen und gehen wieder. Die
    Südgarten Wasser wird gekauft bei Waschanlage Beete jetzt individuell, der Nachteil sei, dass sich viele nicht verantwortlich für den „Raum Garten“ fühlen und z.B. immer die selben Leute den Müll der Parties/nächtlichen Besucher*innen wegräumen.
    Sie treffen sich als Gruppe sehr selten, so 2x/Jahr. Nach wie vor hat die Gruppe keinen Träger, keine Versicherung und vier Wochen Kündigungsfrist. Eigentümer ist der GRoßmarkt. Der will nicht, dass sie ein Kompostklo aufbauen, Feuer dürfen sie nicht machen etc. Die Gartengeräte sind in einer Kiste mit Zahlenschloss, die Kiste ist überbaut mit einer Dachkonstruktion, mit der Regenwasser gesammelt werden kann. Wasser muss ansonsten gekauft werden (bei der Waschanlage auf dem Geläden).
    Pro Jahr zahlen die Gärtner*innen 10 – 15 Euro. Paletten gibt es for free auf dem Großmarktgelände.

    Die Piazza Zenetti ist im Rahmen des City2Share Projekts von Green City entstanden. https://www.greencity.de/projekt/piazza-zenetti/. Eine Parkfläche für 24 Autos wurde zu einem Stadtplatz mit Mobilitätsstation. Die Anwohner*innen wurden an der Gestaltung des Platzes beteiligt. Die Hochbeete waren sehr wichtig, um die Anwohner*innen zu erreichen. Sie haben für die Beete Verantwortung übernehmen können, konnten ganz konkret partizipieren und es finden nach wie vor Gespräche viel auch an den Beeten statt.
    Ein Clou: sie haben auf die Mitte des Platzes Rasen (auf Folie) aufgebracht. Auf dieser Fläche finden nun Picknicks statt, Kinder spielen. Die weiteren Möbel sind durchdacht: die Sitzgelegenheiten sind oft gleichzeitig Stauraum, Verkleidungsflächen von Wassertank z.B. werden als Infoboards genutzt, es gibt eine Pfandflaschenecke für Pfalndsammler*innen, eine Büchertauschbox.
    Nach Aulaufen des Projekts hat sich eine BI gegründet, die das Projekt weiter macht. Im Winter wurden die Möbel zusammengeschoben und es durften wieder 6 Autos parken. Nun soll die Stadtplatznutzung dauerhaft so bleiben, es ist sogar eine Entsiegelung im Gespräch. Die aktive GRuppe besteht aus 20 Leuten.
    Derzeit haben sie ein Problem, Wasser zu bekommen, sie hoffen über das neue Programm der Stadt einen Trinkbrunnen zu erhalten.


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  • Treffgarten in München: bisher nur Männer dabei

    (Projektbesuch)

    Die Nachbarschaftshilfe Grünwald hat vor ca. 1 Jahr einen Teil eines Gebäudes übernommen, in dem nun ein Nachbarschaftscafé, ein Second Hand Laden, die Tafel u.a. sind. Zu dem Gebäude gehört ein kleines Gartenstück. Dieses schließt nicht ganz direkt an den Außenbereich des Cafés an, ist aber in Sichtweite. Gebäude und Garten befinden sich in einer noch recht jungen Wohnbebauung (kleine Mehrfamilienhäuschen, unten mit Terasse, viel grün). Das kleine Gärtchen wird bisher von vier Anwohnern beackert, die sich über den Garten erst kennen gelernt haben. Schon in dieser kleinen Gruppe gibt es unterschiedliche Ansichten und Erfahrungen, was denn wir gemacht, was gebraucht wird etc. Sie nutzen einen nahen Wasseranschluß, Geräte sind in einem Raum untergebracht, der sehr nah ist. Inzwischen gibt es auch ein zweite Fläche, die ein paar Meter entfernt ist und ein wenig größer. Wer vom Träger aus hier gärtnern wird, ist noch nicht ganz klar, die vier Männern haben aber schon losgelegt und Pflanzen in die Erde gebracht.
    Ein Teil der Ernte wird im Café genutzt, ein Teil in eine „Überflussbox“ für die Nachbarschaft gelegt.
    Der Leiter der Nachbarschaftshilfe möchte, dass der Garten sich öffnet, viel mehr Leute sich beteiligen werden, es Kinderbeete gibt, Workshops usw. Und er denkt auch daran, in Grünwald „city“ (der Treff ist am Rande des Bezirks) ein größeres Gartenprojekt anzulegen, da er sieht, was schon der kleine Garten vor dem Treff bewirkt (Kennenlernen, Schwätzchen über den Gartenzaun, Pflanzenspenden etc.) (mehr …)

  • Demonstrationsgarten vor Bayerischen Agraministerium eröffnet

    (alerts)

    Urban Gardening – also das Gärtnern in der Stadt – ist ein weltweiter Trend und findet auch in Bayern zunehmend Anhänger. Agrarministerin Michaela Kaniber, die auch für den Gartenbau zuständig ist, hat vor ihrem Ministerium in der Münchner Galeriestraße ein Urban-Gardening-Projekt gestartet. In den kommenden zwei Jahren sollen hier Anbauflächen „Lust auf Gemüse in der Stadt“ machen, wie auch das Motto der Aktion heißt. „Mit unserem Demonstrationsgarten wollen wir den Münchnerinnen und Münchnern in der Praxis vor Augen führen, wie man auch auf der kleinsten Fläche im städtischen Raum Gemüse anbauen und Freude am Gärtnern haben kann“, sagte die Ministerin zum Start der Aktion.

    Ab dem kommenden Frühjahr werden dort verschiedenste Methoden und Ideen für eine nachhaltige Erzeugung von Nahrungsmitteln in der Stadt zu sehen sein. Zu entdecken gibt es dann verschiedenste Anbaumethoden vom Hochbeet über den Kistengarten bis hin zum Anbau von Gemüse und Kräutern in Pflanztürmen oder an der Wand. „Alle, die sich mit den Themen Saisonalität und Regionalität beschäftigen, werden hier Anregungen und Beispiele für den Anbau gesunder Lebensmittel finden“, so Kaniber. Der Garten trägt auch zur Wiederbelegung der Stadtnatur bei.

    Demonstrationsgärten sind zudem in den sieben Regierungsbezirken geplant. Gestartet als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Fürth, wurden bereits im Juli die Standorte Schweinfurt und Bamberg eröffnet. Unterstützt wird die bayernweite Aktion von der Landesvereinigung Gartenbau Bayern. (StMELF)

    https://www.gabot.de/ansicht/bayern-urban-gardening-projekt-vor-ministerium-405254.html


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  • Olytopia plant Gartenprojekt

    (Mail)
    Aktuell haben wir eine bestehende Kooperation mit dem Gassengarten, da ich selbst dort auch direkt involviert bin.
    Für unser Projekt Olytopia haben wir zwar weitere Begrünungsprojekte und vielleicht sogar eine kleine Ackerfläche in Aussicht, das ist allerdings alles noch in einem sehr frühen Planungsstadium
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  • Treffgarten bekommt mehr Fläche

    Der Münchner Gemeinschaftsgarten „Treffgarten“ in Grünwald läuft gut. Sie haben ab 1.8.  eine weitere Fläche der Gemeinde dazu bekommen. (mehr …)

  • Bahngarten München und Corona

    Nun zum Bahngarten. Die Beete haben coronabedingt an Pflege eingebüßt und manche Beetpaten konnten nichts anpflanzen oder haben sich verabschiedet. Wir mussten unser Gelände auch tagsüber schließen, damit sich die Gruppen Jugendlicher nicht bei uns aufhalten, was die ganze Situation noch erschwert hat. Dennoch haben wir viele neue Bewerbungen und wir wollen das Gartenprojekt auch noch ausweiten, vergrößern und verschönern.

    (Bahnwärter Thiel an sich: Corona hat auch uns sehr schwer getroffen. Da wir ausschließlich vom Veranstaltungsbetrieb und der Gastronomie leben, kannst du dir sicher vorstellen, wie sich die Situation auf uns ausgewirkt hat.
    Nichtsdestotrotz machen wir weiter!
    Wir haben den Containerausbau für Ateliers voran getrieben, einen Biergartenbetrieb auf die Beine gestellt und gestern eine Crowdfundingcampagne gestartet (Hier der Link: https://www.startnext.com/bahnwaerter-thiel-atelierpark)

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  • GGs in München -Artikel in der SZ

    Grün für alle

    Anstich mit Maske: Der Freiluftgarten in Freiham ist eröffnet.

    (Foto: ales)

    Im Freihamer Freiluftgarten hat bereits der kollektive Anbau begonnen. Die Nachbarschaftshilfe hat aber schon den nächsten Schritt im Blick: Wie wäre es, später mit dem gemeinsam gezogenen Gemüse auch zusammen zu kochen?

    Kolumne von Julia Weinzierler

    Grün kann Gold wert sein – im Zimmer, aber vor allem draußen, beim Urban Gardening in der zubetonierten Stadt. Das neueste Projekt – der Freihamer Freiluftgarten – ist vor Kurzem gestartet, blickt aber bereits auf eine längere Vorgeschichte zurück. Aufbauend auf dem Freiluftsupermarkt und der Freiluftbox, die in Freiham bisher grüne Abwechslung versprochen haben, folgt nun ein ganzer Garten zum gemeinsamen Pflanzen, Säen, Lernen und auch Plaudern. Die Idee für das kollektive Garteln ist allerdings nicht neu.

    Während in Freiham das neue Stadtquartier durch das Grünband mit den bestehenden Vierteln verbunden wird, lebt der Generationengarten in Milbertshofen diese Idee bereits seit 15 Jahren. Das angrenzende Viertel Schwabing-West sollte ein Stückchen näher rücken. In all den Jahren wurde so einiges angepflanzt, Freundschaften entstanden, meist auf lokaler Ebene. „Es ist mal jemand aus dem angrenzenden Stadtteil dabei, aber es sind doch hauptsächlich Leute, die hier in unmittelbarer Nachbarschaft wohnen“, erzählt Gabriele Schlaugat vom Verein Stadtteilarbeit. Freude am Garten haben aber alle. „In so einer Stadt wie München entschleunigt das natürlich.“

    In Freiham haben derweil die ersten Gartenarbeiten begonnen, während der Nachbarschaftstreff bereits die nächsten Schritte im Blick hat – zum Beispiel könnte man das Gemüse gemeinsam verarbeiten, beim Kochen. Mehr Erfahrung hat damit bereits Andrea Schanzenbach, die seit 2015 das „Rosen-Heim“ leitet, wo diese Saison trotz Corona bereits Salat, Radieserl und Knoblauch geerntet werden. Beim Kochabend, beim Grillen oder einer Brotzeit wurden dort aus Hobbygärtnern auch gute Freunde.

    Die Liste ließe sich fortsetzen: Der Ackermannbogen hat seinen „StadtAcker“, Blumenau den „Interkulturellen Garten“, Giesinger Gärtner treffen sich im „Grünspitz“, während das Projekt „O’pflanzt is“ sogar einen Umzug mitgemacht hat und nun wieder Wurzeln schlägt. Die grünen Oasen ziehen eine positive Bilanz, die Anfragen häufen sich. Wer Lust auf Rechen und Gießkanne hat, dem sei die Webseite www.urbane-gaerten-muenchen.de ans Herz gelegt – damit man einen Gemeinschaftsgarten direkt um die Ecke findet.

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/viertel-stunde-gruen-fuer-alle-1.4949047

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  • in Grünwald entsteht ein GG

    (Antrag, Tel)

    Von einem Nachbarschaftstreff/Mehregenerationenwohnen ausgehend entsteht der „Treffgarten.
    Die Fläche gehört dem „Treffpunkt“ (offener Treff à generationsübergreifender Treff- und Lernort). Wir haben den Treffpunkt und die Gartenfläche von der Gemeinde Grünwald ohne Entgelt unbefristet gepachtet.  Es gibt einen hauptamtlichen Sozialarbeiter, der das Projekt anschiebt und unterstützt. In Gesprächen zu der Idee haben sich drei Nachbarn gemeldet, die dann auch sofort auf der Fläche losgelegt haben. Dadurch sind andere Nachbar*innen aufmerksam geworden und wollen mitmachen.
    Die Fläche für den Garten ist in der Nähe vom Café und umfasst 70m².

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  • Jahresrückblick 2019 Sonnengarten München

    (gu, mail)
    AUszug aus dem Rückblick

    Jahresrückblick 2019 – Sonnengarten Solln

     

    Insgesamt viele neue Mitglieder, vermehrter Kontakt zu ergon und den ergon-Gärten, viel Öffentlichkeit, gelungener Tag der offenen Gartentür, monatliches Gartentreffen am Abend, Gartenpostkarten, und das, was jeder einzelne von uns auf seiner Parzelle gemacht, gesehen und geerntet hat: kurzum wieder einmal ein abwechslungsreiches, erfülltes Gartenjahr im Sonnengarten Solln. Im Einzelnen:

     

    ·        5 Jahre Sonnengarten Solln lagen zu Beginn des Gartenjahres 2019 hinter uns, eine in vieler Hinsicht spannende Zeit!! Eine Grundausstattung im Garten wurde gebaut und angeschafft, eine vertragliche Basis erarbeitet, eine Kultur des Miteinanders wuchs heran, eine gute Verbindung zum Austausch mit anderen Gärten und ergon wurde hergestellt, das Experimentieren beim Gärtnern mit einer Vielzahl an Pflanzen ist ununterbrochen rege, es gibt immer wieder neue Ideen, die den Garten bereichern.

    ·        Dies alles spiegelte sich auch in einem schönen, langen Zeitungsartikel über uns wider, der nach einem Interview mit uns Ende Januar 2019 im Sendlinger Anzeiger auf dem Titelblatt erschien.

    ·        Aufnahme von einer bunten Mischung von 6 neuen Mitgliedern/Mitgliedspaaren/Mitgliedsfamilien, davon 2 erst nach den späten Abschieden von Petra Ri. mit Familie zum 01.04., und Petra Kr. mit Familie zum 15.06. Insgesamt eine starke, aber auch verständliche Veränderung nach 5 Jahren, die größte seit Beginn des Gartens.

    ·        2 Mitglieder vom neuen ergon-Vorstand waren in der Febr.-Gartenversammlung, stellten sich vor und dankten für unsere Arbeit: Oliver Seth und Angelika Mitterbiller. Wir danken für ihre Unterstützung!!

    ·        Treffen der Sprecher der 4 ergon-Gärten bei Oliver Seth vom Waldschmausgarten in Holzhausen: Austausch und Erarbeitung von weiteren Gemeinsamkeiten, Festlegung, dass jeweils eines der 4 Gärten ein Vierteljahr lang die Sprecherfunktion für alle ergon-Gärten im Verein ergon übernimmt, eine Entlastung von Adi, die diese Funktion im Jahr davor ganzjährig wahrnahm. Der Sonnengarten ist mit dieser Aufgabe ab 01.04.20 wieder dran.

    ·        Der von uns initiierte Vortrag im Mai in der Zukunftswerkstatt von ergon über Wildbienenförderung im Garten fand mit guter Beteiligung vom Sonnengarten statt. Unsere Bewerbung für einen kostenlosen Wildbienen-Nistkasten bei einer Firma war leider ergebnislos. Eigener Bau auf 2020 verschoben.

    ·        Info-Stand der ergon-Gärten am Pasinger Bahnhofsplatz und auf dem Streetlife-Festival im Mai. Danach Anfertigung von 5 verschiedenen Postkarten auch aus unserm Garten von Brigitte mit ihren Gartenfotos und Finanzierung durch ergon. Herzlichen Dank an Brigitte und ergon dafür!

    ·        Adi kündigt Rückzug aus ihrer Position im Gartensprecherteam aus Altersgründen ab 2020 an, was zu einer weiteren Aufteilung ihrer bisherigen Aufgaben führen wird und in diesem Jahr schon ein verstärktes Engagement anderer Mitglieder ausgelöst hat. Danke für die Entlastung!! Ihr eingeleiteter Rückzug führte auch zu mancher Lücke, was ihr leidtut (z.B. Sturmschaden, s. unten).

    ·        Tag der offenen Gartentür: wegen großer Hitze nur ca. 15-20 Besucher, weniger als erwartet, Infostand der Urbanen-Gärten-München mit Fahne, Samentüten und Garten-Postkarten gegen Spende, Buchüberreichung von der Organisatorin der Stadt München, Tombola mit Wurfspiel, tolles Buffet gegen Spende, ergon-Vorstand komplett dabei: es war insgesamt ein Erfolg. Wiederholung 2021. Die gute Vorbereitung des Ganzen durch 2 Gartenmitglieder hat sehr dazu beigetragen, herzlichen Dank dafür, und ist ebenfalls eine Wiederholung wert.  

    ·        Anschließendes Gartenfest: sehr gut besucht, auch mit Gästen von außerhalb und genauso gelungen.

    ·        Aktion „Kräuterbutter schütteln“ im Garten mit ca. 8 Kindern einer 3. Grundschulklasse, 2 Betreuerinnen der Spiellandschaft Stadt und 5 Sonnengärtnerinnen: soll 2020 wiederholt werden, hat allen großen Spaß gemacht.

    ·        Pachtprobleme mit Stadt München: gutes Gespräch beim Kommunalreferat, zu zweit vom Garten + ergon-Vorstand Oliver Seth, mit mündlicher Zusage fürs Weiterlaufen des Vertrags, schriftliche Information mit angekündigter Mieterhöhung steht noch aus, da Wechsel der zuständigen Abteilung.

    ·        Ab August Einführung eines monatlichen Gartentreffens jeden 1. Freitagabend im Monat 19-22 Uhr in einem Restaurant in der Nähe: hat sich bewährt und gefällt.

    ·        Es gab ein weiteres Garteninterview für einen Artikel über uns in einem jährlich neu erscheinenden München-Ratgeber. Artikel wird allen zugesandt, so wie wir ihn erhalten haben.


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  • Grüne München stellen Antrag für mehr Gartenprojekte

    (alerts)

    Grüne fordern mehr Beete in neuen städtischen Quartieren


    Die Grünen fördern das Garteln an verschiedenen Orten in München. Auch mehr Hochbeete und Raum für Wildtiere wollen sie durchsetzen.

     
    München – Garteln an verschiedenen Orten für Münchens Stadtbewohner zu fördern, ist das Ziel eines mehrteiligen Antragspakets von Stadträtin Anna Hanusch (Grüne). Einer ihrer Vorschläge: In jedem neuen Quartier muss Platz für Garten-Projekte geschaffen werden. „Gärten müssen in der Planung von Neubau-Quartieren fester Bestandteil werden“, fordert sie.

    Auf den Flächen der Stadt, die schon versiegelt sind und nur schwer wieder entsiegelt werden können, will Hanusch das Aufstellen von Hochbeeten vereinfachen. Die Stadträtin fordert auch, dass die städtische Grünanlagensatzung so angepasst wird, dass Projekte auf städtischen Grünflächen einfacher durchgesetzt werden können. Sie nennt als Beispiel das Garten-Projekt „Grünspitz“ in Giesing.

    Überwinterungsmöglichkeiten für Kleintiere

    In einem weiteren Antrag fordert Hanusch, Kleingärten als Lebensraum für Wildtiere zu stärken.
    Die Stadt solle auf den Erhalt vitaler Bäume, auf die zeitliche Begrenzung von Gehölzschnitten und auf die ökologische Aufwertung von Gemeinschaftsflächen hinwirken, schlägt die Stadträtin vor. Mit Reisighaufen, Totholz-Stapeln und Feuchtbiotopen sollen Kleintieren lebensnotwendige Versteck- und Überwinterungsmöglichkeiten angeboten werden.

    und auch in der SZ: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/antragspaket-der-gruenen-mehr-platz-zum-gaertnern-1.4654986


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  • Umwelt-Akademie München startet essbare Preysinggärten

    (Mail)

    Einladung zum Podiumsgespräch
    Vom Reden zum Handeln im eigenen Verantwortungsbereich
    Laudato si’ und „Essbare Preysinggärten“

    mit Gemüserondell vor der Jugendkirche, Hochbeeten vor den Wohnhäusern und Beerensträuchern auf Rasenflächen und ….
    Essbare Städte sind grün und kommunikativ In einer beispielhaften Aktion werden in den alten Rundbeeten um die Jugendkirche und in neuen Hochbeeten vor den Wohnhäusern (anstelle von Rasensteinen) Beerensträucher, Kräuter, Gemüse und Salate gesät und gepflanzt, die im Herbst noch gut anwachsen können. In einem folgenden Schritt sollen statt monotonen Rasenanalgen artenreiche Blumenwiesen wachsen. Mit ihrem Vorschlag stieß die Umwelt-Akademie rund herum auf offene Ohren und unterstützt jetzt bei der Umsetzung. Die künftigen Nutzer der Gärten werden Studierende und Beschäftigte der Katholischen Stiftungshochschule, MitarbeiterInnen der Kirchlichen Einrichtungen, die Schulgemeinden des Edith Stein Gymnasiums und der neuen Grundschule sowie AnwohnerInnen sein.

    Informieren sie sich, nehmen Sie Anregungen mit in ihr Wohnquartier oder an Ihren Arbeitsplatz, fragen Sie nach 

    Wer am Podium
      Dr. Sylvia Schwitalla, Essbare Stadt Andernach
      Maria Hager Hauswirtschaftsleiterin, Kräuterpädagogin und Initiatorin
    des essbaren Schulhofs, Polling
      Dr. Christoph Schwingenstein Bio-Landwirt, Vorstand der Umwelt-Akademie e.V. 
      Dr. Nico Döring Essbare Schuhöfe, Regenwaldschutz Guatemala und
    Vorstand der Umwelt-Akademie e.V.

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  • indoor Pilzanbau in München

    (FB)

    Pilzwochen im Café des Bellevue und in der Glockenbachwerkstatt! Diese Woche gibt es leckere Champignons und zwar aus lokalster Aufzucht aus dem benachbarten Hochbunker an der Blumenstraße, keine hundert Meter vom Café entfernt. Die Pilze wachsen dort gerade im „munich mush-room“, einem urban farming Projekt von Nicola Borgmann (Architekturgalerie München), Martin Kühfuss und Christian Schühle (HKS Architekten) im Rahmen der Ausstellung „Transformationen“ von Burckhardt+Partner. (mehr …)

  • 2 IGs ausgezeichnet

    Zwei Interkulturelle Gärten sind gerade im Rahmen der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet worden. Der Interkulturelle Garten in München-Aubing und „zusammen gärtnern“ in Freiburg.
    https://www.badische-zeitung.de/der-gemeinschaftsgarten-des-vereins-zusammen-leben-ist-nun-ein-projekt-der-un-dekade
    und
    https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/aubing-freiham/reiche-ernte,120159.html (mehr …)

  • o pflanzt: Kooperation mit Schule

    (NL)

    Nach intensiver, gut eineinhalb jähriger Suche hat der gemeinnützige Verein ein neues Grundstück gefunden. Es befindet sich auf dem Gelände der Montessori-Schule, südlich des Montessori-Kinderhorts im Olympiapark. Gleichzeitig ist der Garten eine Kooperation mit der Schule. Dabei steht im Mittelpunkt Alltagskompetenzen im sozial-ökologischen Bereich zu vermitteln und die Schüler*innen in die Gartenaktivitäten einzubeziehen.

     
    Es gibt natürlich auch wieder Gartltage zum Mitmachen, an jedem ersten Samstag im Monat. Die aktuellen Termine findet Ihr in unserem Gartenkalender.

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  • indoor urban gardening Teil einer Zwischennutzung in München

    (alerts)

    Zwischennutzung Infanterie 14 – Die Macher vom Puerto Giesing und ARTMUC bekommen den Zuschlag

    23 Aug 2019, 14:28

    Mitten in Schwabing-West, eingebettet in das historische Umfeld des ehemaligen Kasernenviertels nahe dem Olympiapark, befindet sich die Infanteriestraße. Nach dem Wegzug der Münchner Hochschule für Design wird die Hausnummer 14 nun der Schauplatz einer temporären Zwischennutzung.

    Vom 12.09. bis zum 03.11. darf sich ein Zwischennutzer dort federführend austoben. Der Münchner Projektentwickler (und neue Eigentümer des Grundstücks) Bauwerk hat sich entschlossen das Gebäude vor dem finalen Abriss diesem Zweck zu überführen. Dann entstehen am Grundstück der ehemaligen Hochschule für Design neue Wohnungen.

    Damit einher ging ein Ideenwettbewerb für die Nutzung unter dem Motto „5.000 Quadratmeter für Münchens Ideen“. 15.000 EUR Preisgeld waren für die beste Idee projektbezogen ausgeschrieben. Die Teilnehmer*innen mussten in ihren Projektideen auch die schwierigen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen:  Es gibt momentan weder fließendes Wasser, noch Fernwärme. Ans Stromnetz sind die Räume nur teilweise angeschlossen. Seit über einem Jahr stand das Haus leer. Über 40 Ideengeber*innen wollten diesen Umständen jedoch trotzen und bewarben sich um die Räumlichkeiten.

    Pressekonferenz mit Verkündung des Gewinners

    Am Montag auf der Pressekonferenz wurden nun die Gewinner vorgestellt und – spontan – mit dem doppelten Preisgeld prämiert. Ganze 30.000 EUR Startkapital hat somit das Team von *Trommelwirbel* THE HUB SCHWABING (im Bild). Dahinter stecken zwei Altbekannte aus dem Münchner Nacht- und Kulturleben: Andreas Brestrich, der ehemals das legendäre Puerto Giesing mitgestaltet hat und Raiko Schwalbe, der Gründer der ARTMUC. Erfahrene Veranstalter also, die mit ihrem Konzept auf ganzer Linie überzeugten. Eine für den Wettbewerb einberufene Jury entschied über den Zuschlag (u.a. Kommunalreferentin Kristina Frank, Schauspieler Max von Thun, Leiter des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft Jürgen Enninger, Graffiti-Legende Loomit und MUCBOOK-Gründer Marco Eisenack).

    […]

    Ein paar Konzepte der anderen Bewerber*innen des Ideen-Wettbewerbs werden zusätzlich unter dem großen Dach von THE HUB SCHWABING integriert: etwa Workshops zum Thema „Fashion nachhaltig“ und ein aufwändiges Indoor-Urban-Gardening-Projekt.

    […] (mehr …)

  • Gartenprojekt auf Erweiterungsgelände von BMW

    (alerts)
    Für das Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) von BMW ist ein entscheidender Meilenstein geschafft. Der Stadtrat hat den Bebauungsplan für die Norderweiterung gebilligt. Damit ist Baurecht geschaffen für eine Erweiterung des Standorts um 5000 Arbeitsplätze. Der Bebauungsplan sieht ein Forschungszentrum mit 350 000 Quadratmetern Geschossfläche sowie ein „Eingangsportal und Nahmobilitätseinrichtungen“ vor. Die Erschließung dieses Gebietes soll für Fahrzeuge ausschließlich von Westen über die Schleißheimer Straße erfolgen. Ein Nachbarschaftsgarten wird der Öffentlichkeit sowie den Mitarbeitern zum Aufenthalt zur Verfügung stehen. Die Buswendeschleife Am Hart wird umstrukturiert und ausgebaut. Zukünftig sollen dort bis zur Realisierung der U 26 neben den Bestandslinien unter anderem neue Schnellbusse vom Kieferngarten über die Bayernkaserne zur Haltestelle Am Hart verkehren. Zudem ist eine Trasse für öffentliche Verkehrsmittel sowie Fuß- und Radverkehr durch den Nachbarschaftsgarten vorgesehen, die der Ost-West-Querung des Gebiets dient. (mehr …)

  • o pflanzt is hat neue Fläche

    von Website:
    Vor gut eineinhalb Jahren musste der Gemeinschaftsgarten o’pflanzt is! zwischen Neuhausen und Schwabing-West geräumt werden. Nach intensivem Suchen hat der gemeinnützige Verein ein neues Grundstück gefunden. Es befindet sich auf dem Gelände der Montessori-Schule, südlich des Montessori-Kinderhorts im Olympiapark. Gleichzeitig ist der Garten eine Kooperation mit der Schule. Dabei steht im Mittelpunkt Alltagskompetenzen im sozial-ökologischen Bereich zu vermitteln und die Schüler*innen in die Gartenaktivitäten einzubeziehen. (mehr …)

  • AZ verlost Beetpatenschaften für Bahngarten in München

    (alerts)
    Die AZ verlost ein Beet auf dem ehemaligen Viehhofgelände beim Bahnwärter Thiel. 

    Tomaten, Zucchini, Kräuter oder ein buntes Blumenmeer? Was Sie in Ihrem Beet anbauen, entscheiden Sie. Die AZ verlost mit dem Kulturverein Wannda ein Beet auf dem ehemaligen Viehhofgelände beim Bahnwärter Thiel. Dort haben am Sonntag viele Münchner zusammen am Gemeinschaftsbeet gegartelt oder ihre eigenen Beete bepflanzt.
    Zwischen Schiffscontainern und U-Bahn grünt es bei diesem Zwischennutzungsprojekt und ein AZ-Leser oder eine Leserin und ihre Familie können Teil des Urban-Gardening-Projekts sein, das vom Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt unterstützt wird

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-gewinnspiel-gewinnen-sie-eine-beet-patenschaft.1ab7678d-efc7-488d-807d-920b46b4da0e.html

     

    Tomaten, Zucchini, Kräuter oder ein buntes Blumenmeer? Was Sie in Ihrem Beet anbauen, entscheiden Sie. Die AZ verlost mit dem Kulturverein Wannda ein Beet auf dem ehemaligen Viehhofgelände beim Bahnwärter Thiel. Dort haben am Sonntag viele Münchner zusammen am Gemeinschaftsbeet gegartelt oder ihre eigenen Beete bepflanzt.

    Zwischen Schiffscontainern und U-Bahn grünt es bei diesem Zwischennutzungsprojekt und ein AZ-Leser oder eine Leserin und ihre Familie können Teil des Urban-Gardening-Projekts sein, das vom Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt unterstützt wird.


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  • Urban gardening Auftakt beim Bahnwärter Thiel lockt Hunderte

    (alerts)

    Vermutlich waren weit mehr Menschen als Ameisen beim Urban-Gardening-Auftakt um den Bahnwärter Thiel dabei. Hunderte kamen am Sonntag zum gemeinsamen Ansähen und Anpflanzen auf das Viehhofgelände. Jetzt ziehen sich Hochbeete auf Paletten, Rankpflanzen, Stauden, auch Bäume über das Areal innerhalb des Bretterzaunes. Aranka Haller () vom Bahnwärter-Thiel-Team koordiniert das Urban-Gardening-Projekt. Der Sonntag sei nur der Anfang gewesen, sagt sie. Es werde sich in nächster Zeit noch einiges tun. Eng werde es mit den Pflanzen nicht auf dem Gelände, vermutet sie. Eher aufgeräumter. Laut Haller werden viele Ecken mit Grün gestaltet, es soll Sitzecken geben, insgesamt soll alles einladender wirken, schließlich wird das Gelände nicht abgesperrt. „Jeder kann kommen und hier seine Zeit verbringen.“

    Am Montag, dann ohne Gewusel, will Aranka Haller nachschauen, ob es den Beeten gut geht. Abschließend würde sie sich mit ihrem Team zum Besprechen auf einen Kaffee in die Alte Utting zurückziehen. Am Dienstag könne sie sich vorstellen, dass sie zwischen dem Grünzeug schon wieder einige Beetpaten trifft, die neugierig sind, ob sich dort schon etwa getan hat. Oft seien die Paten Familien aus der Nachbarschaft, erzählt sie. Es gehe dann auch darum, welche Stellen sich für Regentonnen zum Sammeln von Gießwasser eignen. Auch sollten Toiletten gebaut werden – für die Gartenfreunde. Sie sollen auch als öffentliche Toiletten nutzbar sein. Vorerst stehe noch das „Rundherum“ an: Sie müssten bauen, verbessern, dekorieren, anmalen, sagt Haller. Zwischendurch führe sie Besucher herum. Am Mittwoch vor allem, da wird es voll wegen des Südbahnhofkonzerts, eine Plattform für junge Musiker. In der Nacht auf Samstag werden die Bahngarten-Pflanzen ihre erste Klubnacht erleben. Am Wochenende, so schätzt Haller, sei bestimmt schon wieder viel los im Garten, da werde gemeinsam das erste Unkraut gezupft.

    Aranka Haller ist eigentlich Garten-Neuling. Green City und auch Mitstreiter vom benachbarten Urban-Gardening-Projekt Südgarten geben ihr Tipps, welche Pflanzen sich für das Gelände eignen, das sich wegen des Betons sehr aufheizt. Ein Knöterich etwa wächst schnell, dann sollten Blauregen und Haselnuss gut angehen, Thymian und Rosmarin sowieso. Haller und das Team versuchen es auch mit Ahorn und Eschen, mit Efeu und Wein, Brombeeren, Holunder. Was Blumen angeht, konzentrieren sie sich auf Wildblumen. „Die sind gut für die Insekten“, sagt sie. Der Garten sei für alle „eine Herzensangelegenheit“.

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/meine-woche-gruen-zwischen-containern-1.4471671 (mehr …)

  • Bewohnergarten Berg am Laim bekommt Geld von PCL

    (NL)

    Neues aus Berg am Laim  
      Torffreie Erde im Bewohnergarten Gotteszeller Straße
      Im März konnten wir dank der Unterstützung durch die Postcode-
    Lotterie einen Teil des Gartens mit frischer torffreier Erde auffüllen.  
     Am 09. April wird die Gartensaison mit einem ersten Treffen der
    Gartengruppe eröffnet. Ganz oben auf dem Plan steht der Aufbau
    des Hochbeets, ebenfalls finanziert aus Mitteln der Postcode-
    Lotterie. (mehr …)

  • Neuhausen will Flächen für urban gardening ausweisen

    (FB)

    Geht es nach dem Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) dann sollen im Stadtteil Grünflächen für „Urban Gardening“-Projekte ausgewiesen werden. Einen entsprechenden Antrag hat das Lokalparlament einstimmig so beschlossen. „Schon seit vielen Jahren engagieren sich Bürger für ihr Lebens- und Wohnumfeld und bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes“, erklärt Willi Wermelt (SPD) seinen Antrag. Durch den Wegfall des „Urban Gardening“-Projektes „o ́pflanzt is“ gebe es in ganz Neuhausen-Nymphenburg kaum größere Flächen, auf denen die Bürger dieses Engagement umsetzten könnten.

    „Die Grünpatenprojekte sind zwar eine Möglichkeit des Engagements, aber eine Bepflanzung mit Gemüse und Obst ist dort nicht möglich“, so der Antragsinitiator weiter. „Neuhausen-Nymphenburg ist ein Stadtteil mit vielen Grünflächen und es sollte möglich sein, hier geeignete Flächen zu finden. Werden erst einmal Flächen ausgewiesen, können sich Vereine oder Initiativen um diese Flächen bewerben und dann in Zusammenarbeit mit der Abteilung Gartenbau nutzen. Diese Flächen sind mittels Umzäunung gegen Vandalismus zu sichern.“

    Wichtig ist nach Ansicht von Willi Wermelt, dass die Verfahrensweise der vorherigen Ausweisung der Flächen durch das Referat in einem Bewerbungsverfahren stattfinde. „Und nicht auf Vorschläge aus der Bürgerschaft zur Nutzung einer Fläche wie im Moment üblich zu warten. So können sich konkret Bürger beziehungsweise Vereine und Initiativen bewerben. Meistens werden ja die Vorschläge aus der Bürgerschaft abgelehnt, da dem Bürger das Fachwissen um eine mögliche Nutzung fehlt.“ Dadurch werde das Engagement der Bürger für die Zukunft blockiert.

    Als Flächen im Umgriff von Neuhausen-Nymphenburg nennt Willi Wermelt beispielsweise den südlichen Olympiapark (Tollwoodgelände), den Grünwaldpark, den Hirschgarten, den Taxispark, das Kreativquartier sowie Flächen der Stadtteil-Freizeitstätten wie etwa am Hirschgarten oder in der Hanebergstraße.


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  • Stadtgemüse München

    (aus Bericht)

    Die Beete konnten wir an einem Wochenende aufstellen und auf mit Erde befüllen. Es hat sich sehr bewährt, die ganze Gruppe in den Bau der Hochbeete mit einzubeziehen und auch die Aufgaben gleichermaßen zu verteilen.

    Ebenfalls bewährt hat es sich den Kontakt mit bereits bestehenden Gemeinschaftsgärten zu suchen, da wir hier viele Infos bekommen haben und auch auf deren Erfahrungen zurück greifen konnten.

    Den Weg über die lokale Politik hat sich nicht bewährt, da hier keine Reaktion kam.

    Momentan kämpfen wir noch mit anstehendem Vandalismus (da unser Garten öffentlich zugänglich ist und direkt neben einem Treffplatz für Jugendlichen steht). Aber auch hier hat sich ein langer Atem bewährt, da das Projekt für Jugendliche immer „langweiliger“ und somit immer weniger Gemüse sinnlos ausgerissen wurde. Für die anstehende Saison haben wir uns vorgenommen, das Gemeinschaftsbeet noch besser zu pflegen und auch hier eine zuständige Person zu benennen, da eine undefinierte Zuständigkeit nicht so gut funktioniert hat. Leider kam auch das Thema „Gemeinschaft“ in der letzten Jahr etwas zu kurz, da wir keine festen gemeinsam Gärtnerzeiten hatten. Auch das möchten wir dieses Jahr einführen.


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  • o´pflanzt: nun schon 1 Jahr ohne Garten

    (RSS)

    Es bleibt das kalte Klirren des Bauzauns, blickdicht bespannt. Am Rande der leeren Fläche wächst eine Ringelblume, ein unbeabsichtigtes Denkmal für alles, was dort war, und all das, was hätte sein können.
    Ein Jahr später – und es bleibt die Leere, Platz, eine Brache.

    Zwei Gräben vernarben die Fläche, eine Brandmarkung der neuen Besitzer. Weiß-sterile Planen. Steril, die Abwesenheit von Leben. Der Gegensatz zu all dem, was dieser Ort bedeutet hat. Regelmäßig werden die Planen von der Natur abgerissen, heruntergeweht von einem Wind, der sich nichts vorgeben lässt. Ein Blick hinein wird uns gewährt. Schnell wurde die Fläche zurückerobert, ein Beweis dafür, wie nah unser Garten schon an der Natur war. Darauf können wir stolz sein. Der Sichtschutz wieder hergestellt, der Einblick entzogen, als ob man versucht, etwas zu verstecken.
    Wir hätten auch im Jahr 2018 unser Projekt und die Angebote weiterführen können und wollen. Neue Projekte wie ein Wildbienenlehrpfad oder die Kooperationen mit benachbarten Kindergärten standen schon in den Startlöchern. Gerne würden wir jetzt auf ein Jahr zurückblicken, in dem pädagogische Programme für Familien, Bienenführungen, Heilpflanzenkurse und zahlreiche Workshops im Garten stattgefunden haben. Wir hätten eine Antwort für alle, die auf der Suche nach zu erlebender Gemeinschaft und einem Stück Entschleunigung mitten in der Stadt sind, bieten können.
    Der lange Kampf um eine neue Fläche im letzten Jahr hat uns entmutigt und viele Fragen aufgeworfen, die bisher unbeantwortet geblieben sind. Die Gemeinschaft kommt immer seltener zusammen, aber wenn, dann wieder voller Elan und Energie, Hoffnung und Hilfsbereitschaft, Können und Kraft. Dieses Potential würden wir so gern auf einer neuen Fläche einsetzen und dort anknüpfen, wo wir auf der alten Fläche geendet haben. So ist die Suche nach einer neuen Fläche auch ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn langsam schwinden die Kräfte, viele Menschen mit Know-how wollen dieses weiterhin einsetzen und suchen sich andere Aufgaben.

    Ein Jahr später – und nichts Ersichtliches ist auf der Fläche unseres ehemaligen Gartens passiert. Der Verein stellt sich natürlich die Frage „Warum?“. Warum wurden wir auf die Schnelle von der Fläche geräumt? Warum baute der Vermieter solch einen Druck auf, mit der Begründung, dass umgehend mit Baumaßnahmen begonnen werden würde? Warum wurde uns keine Alternative angeboten? Warum wurden alle unsere Vorschläge für Zusammenarbeit und Kooperation abgelehnt? Warum wurde die uns Grundlage für unser ehrenamtliches Engagement genommen? Warum musste ein Projekt für die Gesellschaft Platz für ein „Nichts“ machen?

    Die Theorien sind vielfältig. Kann es sein, dass das Land Bayern, Besitzer der Fläche, wirklich geglaubt hat, mit Baumaßnahmen zu beginnen? Ohne einen Bauplan eher unwahrscheinlich. Kann es sein, dass das Land geglaubt hat, dass wir uns gegen eine Räumung wehren würden und sie entsprechend rechtzeitig einleiten wollte? Aber das ist auch unwahrscheinlich, denn wir waren stets zuvorkommend und kooperativ. Kann es sein, dass das Land die Befürchtung hatte, wir wären inzwischen zu etabliert als Symbol für ein schöneres, grüneres und alternativeres Stadtbild? Zu viel Zuspruch von Medien und Gesellschaft, zu vernetzt mit Stiftungen und sozio-ökologischen Initiativen und Organisationen wie Kindergärten und dem LBV, der PA/SPIELkultur e.V. und der Deutschen Wildtierstiftung. Sprich: nicht mehr von Stadtteil und Ort wegzudenken. Diese letzte Theorie wollen wir nicht glauben, denn diese Bösartigkeit, der Bevölkerung absichtlich so ein Stück Freiheit zu entreißen, wollen wir niemandem unterstellen.

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  • Gg Quidde Wildwuchs/Neuperlach ist eingestellt

    (Gu, Tel)

    Das Gartenprojekt war auf Absätzen/Treppenwegen/Terassen eines Hochhauses in München Neuperlach und Teil eines Nachbarschaftstreffs. Das Gebäude ist baufällig, der Treff war der einzige Nutzer seit längerer Zeit. Nun wird das Haus abgerissen, der Treff zieht um, aber da wird es kein Gartenprojekt mehr geben. (mehr …)

  • Bezirksausschuss Neuhausen will Flächen für ug ausweisen

    (Gu, alerts)

    Geht es nach dem Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) dann sollen im Stadtteil Grünflächen für „Urban Gardening“-Projekte ausgewiesen werden. Einen entsprechenden Antrag hat das Lokalparlament einstimmig so beschlossen. „Schon seit vielen Jahren engagieren sich Bürger für ihr Lebens- und Wohnumfeld und bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes“, erklärt Willi Wermelt (SPD) seinen Antrag. Durch den Wegfall des „Urban Gardening“-Projektes „o ́pflanzt is“ gebe es in ganz Neuhausen-Nymphenburg kaum größere Flächen, auf denen die Bürger dieses Engagement umsetzten könnten.

    „Gemüse und Obst“

    „Die Grünpatenprojekte sind zwar eine Möglichkeit des Engagements, aber eine Bepflanzung mit Gemüse und Obst ist dort nicht möglich“, so der Antragsinitiator weiter. „Neuhausen-Nymphenburg ist ein Stadtteil mit vielen Grünflächen und es sollte möglich sein, hier geeignete Flächen zu finden. Werden erst einmal Flächen ausgewiesen, können sich Vereine oder Initiativen um diese Flächen bewerben und dann in Zusammenarbeit mit der Abteilung Gartenbau nutzen. Diese Flächen sind mittels Umzäunung gegen Vandalismus zu sichern.“

    Bewerbungsverfahren

    Wichtig ist nach Ansicht von Willi Wermelt, dass die Verfahrensweise der vorherigen Ausweisung der Flächen durch das Referat in einem Bewerbungsverfahren stattfinde. „Und nicht auf Vorschläge aus der Bürgerschaft zur Nutzung einer Fläche wie im Moment üblich zu warten. So können sich konkret Bürger beziehungsweise Vereine und Initiativen bewerben. Meistens werden ja die Vorschläge aus der Bürgerschaft abgelehnt, da dem Bürger das Fachwissen um eine mögliche Nutzung fehlt.“ Dadurch werde das Engagement der Bürger für die Zukunft blockiert.

    Als Flächen im Umgriff von Neuhausen-Nymphenburg nennt Willi Wermelt beispielsweise den südlichen Olympiapark (Tollwoodgelände), den Grünwaldpark, den Hirschgarten, den Taxispark, das Kreativquartier sowie Flächen der Stadtteil-Freizeitstätten wie etwa am Hirschgarten oder in der Hanebergstraße.

    https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/neuhausen-nymphenburg/geeignete-flaechen-finden,109769.html

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  • Münchner Gärten mit eigener Fahne bei Demo dabei

    (Gu, Mail)

    Um 11 Uhr beginnt die Kundgebung am Königsplatz, um 11:45 Uhr geht der Demozug los. Und von ca. 13:30 bis 15 Uhr ist die Abschlusskundgebung wieder am Königsplatz.

    Um 11:40       Treffpunkt am Frontbanner für „TRÄGERGRÜPPCHEN“ (Mittelachse Ausgang Briennerstr.)

                                                               Einweisung durch Ansprechpartner

                                                              5 – 10 Personen pro Orga mit max. 5 Fahnen, Schilder, Banner. Richtwert für maximale Größe für Schilder: 1,20m x 0,70m.

                                                               Es werden keine Parteien hinter dem Banner positioniert. Bitte auch darauf achten und ggf. darauf hinweisen, dass wir „hochpolitisch, aber überparteilich“ sind. 

                                                              Hinter ‚Trägergrüppchen‘ laufen Trommler.

    Ich habe eine Fahne und max. 10 Personen „in der ersten Reihe“ angemeldet. Da könnt ihr gerne mitlaufen, alle „überzähligen“ urbanen Gärtner*innen können sich in die Sektionen einreihen. Ich hatte „Flächenfraß“ auf der Website angegeben, aber wir passen überall hin. Die Fahne sieht so aus:

    Fahne (mehr …)

  • 2 o pflanzt is Aktive ausgezeichnet

    (Gu, RSS)

    Almut Schenk und Vanessa Blind haben am Dienstag, den 31. Juli 2018 vom Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, die Auszeichnung “Grüner Engel” verliehen bekommen. Eine Auszeichnung für herausragende und beispielgebende ehrenamtliche Verdienste im Natur- und Umweltschutz.


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  • München hat nun auch einen Dachgarten a la Klunkerkranich

    (gu, mail)
    Green City macht den GG nicht

    (Gu, alerts)

    […]
    Rund zwei Jahre sind vergangen, bis Thomas Manglkammer seinen Plan genehmigt bekommen hat, einen Dachgarten für München zu schaffen. Nicht alle hätten gleich verstanden, was daran gut sein soll. Offensichtlich konnte er die Verantwortlichen in der Verwaltung aber von seinem Konzept überzeugen: „Die beste Strategie ist im Einklang mit den Behörden zu arbeiten.“ Solche Herausforderungen seien für ihn aber auch der große Anreiz an solchen Projekten zu arbeiten. „Je schwieriger das Projekt, desto mehr Spaß hat man daran, wenn es klappt.“ Und auch wenn die grüne Holzoase vergleichsweise schnell gezimmert und bepflanzt erscheinen mag, haben es die Details in sich. Gerade die Klos mit Wasser- und Stromanschlüssen sind auf einem Parkhausdach nicht so ohne weiteres installiert. „Das war richtig schwer. Wir hatten für ein paar Tage einen Kran gemietet. Aber vieles musste von Fachfirmen gemacht werden.“ Wenn er das alles davor ordentlich kalkuliert hätte, er hätte sich das dreimal überlegt, muss er sich doch eingestehen. Aber es sei eben auch wichtig für München zu zeigen: Man kann auch hier andere Projekte realisieren.
    Die Arbeiten gehen allmählich dem Ende entgegen, auch wenn Manglkammer betont, dass der Dachgarten offiziell noch gar nicht eröffnet ist. Auf der Karte stehen, neben Getränken, Bowls und Sandwiches zu fairen Preisen. Und im Gegensatz zum Klunkerkranich stünden hier auch konzeptionell andere Dinge im Vordergrund: Der Dachgarten soll keine Partylocation, sondern ein Ort der Entspannung für alle Altersgruppen werden. Und auf das Urban Gardening legt er großen Wert, das sie zusammen mit Green City organisieren. „Wir hatten eigentlich nicht groß den grünen Daumen, aber fanden es extrem schön, mit Pflanzen zu arbeiten.“ Die Hochbeete würden super angenommen und sind sogar noch einige Beete für Hobbygärtner aus der Nachbarschaft zu haben (Anfragen über Green City oder Dachgarten).
    Für drei Jahre ist das Dachprojekt erst einmal angelegt und am liebsten würde er den Garten sogar noch weiter ausbauen. Zum Ende vom Sommer sollen Stadtbienen dazu kommen und den Dachgarten bevölkern. Vorher muss der Dachgarten aber erst einmal noch offiziell eröffnet werden.

    https://www.mucbook.de/2018/06/21/dachgarten-muenchen-balkonien-parkhaus-stachus-rooftop-sonnendeck/

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  • GG-Frauengarten von Courage in München eingestellt

    (Gu, mail)

    es war immer schon schwierig die psychisch kranken Frauen zu motivieren. Das Projekt war mein Baby bei Courage und ich habe die Einrichtung im Januar 2017 verlassen und diese Kombination hat das Projekt leider einschlafen lassen. Der personelle Aufwand war allzeit hoch (mehr …)

  • Green City berät und unterstützt Gartengruppen

    (Gu, auf Vernetzungstreffen)

    Green City unterstützt Gruppen, die Gemeinschaftsgärten aufbauen wollen mit Know  How und Logistik. Sie können und wollen nicht noch ein Gartenprojekt wie die Essbare Stadt. Hier ist es sehr schwierig, die Aufgaben jenseits des Gärterns auf die Gruppe zu übertragen. Da es ihnen natürlich ein ANliegen ist, es es mehr GGs in München gibt, beraten sie in der ANfangszeit. So hat die Gruppe, die im Balanpark einen GG initiiert auf dem Grünspitz Hochbeete bauen können und Green City hat auch beim Transport geholfen. Doch soll die Orga dann unabhängig von Green City laufen (mehr …)

  • Stand der Dinge o pflanzt is

    (Gu, beim Vernetzungstreffen)
    Herr Ernstberger von der Stadt sagte, dass die von der o pflanzt Gruppe vorgeschlagenen Fläche in der Arnulfstraße vom Konnumalreferat geprüft wird. Noch sind ein paar Kleingartenparzellen auf der Fläche, wenn die Verträge dafür auslaufen, wird die Fläche entlang des vorliegenden Bebauungsplans bebaut, doch das kann dauern. Allerdings ist die Fläche kontaminiert.
    Aus seiner Sicht gibt es in der Innenstand keine Fläche, die Gruppen müssten mobiler sein und auch Flächen am Stadtrand in Erwägung ziehen.

    Es melden sich nicht viele beim ihm (er hat aber nicht gesagt, wie viele Leute Beratung/Flächen/Vermittelung wollen).

    In den Wohnungsneubauten am Hart sind Mietergärten mit angelegt, die werden dann umgesetzt, wenn die BewonherInnen das wollen. Auch die Gewofag plant Neubauvorhaben mit Gemeinschaftsdachgarten (für die BewohnerInnen) (mehr …)

  • Stand der Dinge Wabengarten

    (Gu, aus Antrag)

    Dieser besteht aus neun Parzellen mit Wabenform, je 30 m². Es werden Gemüse und Kräuter für die eigene Versorgung angebaut aber auch andere Pflanzenarten, wie Sträucher, Stauden oder Blumenzwiebeln. Ziel ist es, die Biologie unterschiedlicher Pflanzenarten und vor allem die Zusammenhängen (Verträglich- und Unverträglichkeiten) zwischen diesen kennen zu lernen.

    Die MitgärtnerInnen haben unterschiedlichen Hintergrunde: einige sind Ausländer und andere sind Neugezogene, die Kontakte im ökologischen Bereich in München suchen. Die wenigsten sind MünchnerInnen. Einige sind berufstätig, einige sind arbeitslos, im Durchschnitt um die 40 Jahre alt. Einige haben gute Gartenkenntnisse und landwirtschaftlichen Hintergrund bzw. Studien; viele sind junge Stadtmenschen, die diese Kenntnisse erlernen möchten. Die Gemeinschaft ermöglicht einen Austausch von Kenntnissen und Erfahrungen, nicht nur gärtnerisch sondern auch zu anderen Lebensangelegenheiten.

    Die Gemeinschaft besteht aus ungefähr 30 MitgärtnerInnen, die unterschiedlichen Organisationen bzw. Gruppierungen angehören: Gärtnerinnen von Green City, eine Gruppe Harz-IV-Empfänger, eine Gruppe von Mitarbeitern von Radio Lora, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vom Verein Hilfe von Menschen zu Menschen e.V. und  eine Gruppe Schüler aus der Gemeinschaftsschule Boki in Haidhausen.


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  • Kulturdachgartenprojekt für München?

    Eine Gruppe von Architekten möchte auf dem Deck des Parkhauses am Stachus einen Kulturdachgarten einrichten. Allerdings bestehen gegen ein solches Projekt noch ernsthafte Vorbehalte, die es auszuräumen gilt

    Auf dem meist leer stehenden Deck des Parkhauses am Stachus will eine Gruppe von Architekten für drei Jahre im Sommer einen Kulturdachgarten einrichten. Die Lokalbaukommission hat strenge Bedingungen gestellt – vor allem, was den Lärm angeht. Auch darf der Dachgarten nur bis 22 Uhr geöffnet werden. Der Bezirksausschuss (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat die Bedingungen verschärft. Die Beschallung soll noch stärker kontrolliert werden. Auch wurde gefordert, dass der Kulturdachgarten, sollte es nicht möglich sein, die Öffnungszeit auf 22 Uhr zu begrenzen, abgelehnt wird.

    Noch ist das Projekt nicht genehmigt. Wenn aber letzte Nachweise für den Bau an der Adolf-Kolping-Straße 10 vorgelegt und geprüft seien, könne es genehmigt werden, so die Lokalbaukommission. Bauherr Thomas Manglkammer ist froh, dass er endlich soweit ist. „Eigentlich gehört so ein Kulturdachgarten doch in jede Großstadt“, findet er. Ein kleines Slowfood-Restaurant in luftiger Höhe schwebt ihm vor, eine wunderschöne Gartenlandschaft, Holzboden, ein zukunftsorientiertes Solarprojekt.

    Berlin hat den „Klunkerkranich“, auch in Paris und New York gibt es Kulturdachgärten – doch noch nicht in München. In Kulturdachgärten kann man sich gärtnerisch engagieren, so kümmert sich im Klunkerkranich eine Gruppe von Pflanzenenthusiasten ehrenamtlich darum, dass es grünt und blüht. Das Prinzip: Ein Kulturdachgarten ist für alle da. Es gibt keine Privatbeete, der Garten wird gemeinschaftlich genutzt und ist zu den Öffnungszeiten für jedermann zugänglich – ohne Konsumzwang. Man will die Biodiversität erhalten.

    In der Ludwigsvorstadt allerdings gibt es Vorbehalte gegen das Projekt. Denn die Parkhaus-Betreiber versuchen schon seit Jahren, das Parkdeck als geselligen Treffpunkt zu nutzen. Vor zwei Jahren stand ein Biergarten zur Diskussion, die Nachbarschaft lief Sturm dagegen […]

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ludwigsvorstadtisarvorstadt-treffpunkt-in-luftiger-hoehe-1.3848778

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  • o´pflnazt is nun heimatlos

    (Gu, RSS)
    Pressemitteilung von o´pflanzt:

    Am 10. Januar 2018 fand durch unseren Vorstand – Patrick Beggan, David Guttandin und Julia Winter – sowie einige Vereinsmitglieder die offizielle Rückgabe der Fläche an die ImmoBayern statt. Jetzt wurde uns die urbane Gartenfläche – trotz unserer intensiven Bemühungen um eine Verlängerung des Mietvertrags sowie um eine Ersatzfläche sogar beim Oberbürgermeister Reiter – entzogen. Damit fehlt unsere existentielle Grundlage, um die Natur zu erleben, Bildung in Themen „Nachhaltigkeit und Umwelt“ durchzuführen sowie die gärtnerische Betätigung.

    Patrick Beggan: „Wir fühlen uns heimatlos und traurig und müssen erst mal Kraft schöpfen für die Suche nach einem neuen Grundstück. Es soll weitergehen, nur wann, wie und wo?“

    Davor ist viel passiert: 15 Wochen lagen zwischen der am 25.9.2017 erhaltenen Kündigung zum 31.12.2017 und der Übergabe unserer Gartenfläche. In dieser Zeit wurde eine überwältigende Teamleistung erbracht. Zunächst musste im November trotz der Ungewissheit ein neuer Vereinsvorstand gewählt werden. Patrick Beggan, David Guttandin und Julia Winter kämpfen für die Zukunft des Gartens.
    Zudem wurde an allen Wochenenden und vielen Wochentagen der Garten geräumt. Dank der relativ milden Temperaturen und des immensen ehrenamtlichen Einsatzes vieler Mitglieder konnte ein Großteil unserer wertvollen Bio-Erde, Pflanzen, Gartengeräte, Materialien sowie Werkzeug gerettet, verschenkt oder verteilt werden.

    Keine Hilfe seitens der Stadt oder des Landes

    Im November wurde uns seitens des Kommunalreferats der Stadt München ein Gelände in der Düsseldorfer Straße für eine Zwischennutzung für sechs Monate angeboten. Nach fünf Tagen wurde das Angebot allerdings wieder wegen noch zu untersuchender Bodenbelastungen zurückgezogen. Weitere Hilfe oder Flächenvorschläge haben wir weder seitens der Stadt noch des Landes erhalten. So haben wir auch jetzt noch keine Fläche in Aussicht, die zukünftig unserem Garten ein neues Zuhause werden könnte. Die Lösungsvorschläge von offizieller Seite (Immo-Bayern, Planungsreferat Grünplanung, Kommunalreferat usw.) haben den gleichen Tenor: Wir sollen an den Stadtrand ziehen – da könne man uns eine Fläche zur Verfügung stellen. Zudem müssen wir bereit sein, einmal pro Jahr umzuziehen.

    Dank vieler Ehrenamtlicher konnte ein Großteil gerettet, verteilt oder verschenkt werden.

    In unserem, durch private Kontakte entstandenen und selbst organisierten Zwischenlager können wir zwar einige von unseren Pflanzen, die Erde und Materialien lagern, jedoch nicht gärtnerisch tätig werden. Die Bienenvölker haben dort einen Platz, bis ein neuer Ort gefunden wird. Nur – wann wird das sein? Auch die in unserem Garten Initiativen wie Die Zappels e.V., der Landesbund für Vogelschutz e. V., der PA/SPIELkultur e.V. und „Kraut & Üben” sind auf eine neue Fläche angewiesen. Auch ihnen fehlt ab jetzt der grüne Freiraum.

    Bauzäune noch vor der Übergabe

    Die StadiBau hat vor der vereinbarten Rückgabe des Grundstücks bereits am 2.1.2018 Bauzäune um die gesamte zu bebauende Fläche errichtet. Unser Ansprechpartner bei der ImmoBayern hat uns hierzu im Vorfeld nicht informiert. Trotz unserer großen Bemühungen stets mit der ImmoBayern und StadiBau im Gespräch zu bleiben, ist dieses Vorgehen nach wie vor für uns unverständlich. Dank des spontanen Einsatzes vieler Ehrenamtlicher konnten die restlichen Dinge jedoch auf dem Gelände gerettet werden.
    Wir blicken trotz der schwierigen Lage in die Zukunft und wollen weitermachen!
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  • EineWeltGarten: neues Projekt in München

    (Gu, mail)
    Daniela Kälber (EineWeltHaus GF) startet ein neues Gartenprojekt am Eine Welt Haus in München:
    am nächsten Dienstag, den 12.12.2017 um 19:00 Uhr zeigen wir den Film „Eine andere Welt ist pflanzbar – Teil 5“ mit der Filmemacherin Ella von der Haide. Der Film inspiriert dazu, selbst aktiv zu werden!

    Und genau dies haben wir vor: Im Frühling 2018 startet das Projekt EineWeltGarten. Wir wollen den noch grauen Flächen einen grünen Anstrich verpassen, Kräuter und Gemüse aus aller Welt gemeinsam säen, pflegen und ernten. Kurz: Einen urbanen Garten errichten, der Gemeinschaft stiftet.

    Im Anschluss an den Film stellen wir das Projekt kurz vor und es gibt die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde darüber auszutauschen.

    Der erste Workshop für den Bau des EineWeltGartens mit den Schwerpunkten Kennenlernen und Hochbeetebau findet am 17. und 18. Februar 2018, jeweils ab 10 Uhr im EineWeltHaus statt. Wir haben das Glück, dass Detlef Schmitz vom Projekt WerkBox³ die Anleitung der Workshops übernimmt.


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  • Unterstützung für o pflanzt is

    (gu, alerts)

    […] Am Dienstagabend hatte der Vereinsvorstand noch einmal ein Gespräch mit der Stadibau, der Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern. Resümee: Die Termine stehen, um Bodenuntersuchungen auf dem Gelände vorzunehmen. Der tatsächliche Baubeginn ist aber noch ungewiss. Und der Freistaat hat auch keine Alternativfläche anzubieten.

    Gefragt ist nun die Politik. Stadträte der Grünen, der ÖDP und der Linken haben die Stadt in einem gemeinsamen Antrag vor wenigen Tagen aufgefordert, den Verein „O’pflanzt is“ „tatkräftig und kurzfristig“ bei der Suche nach einem Ersatzgrundstück zu unterstützen. Auch mit der CSU und der SPD will Schenk noch sprechen, „schließlich sind wir ein überparteiliches Projekt“. Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg hat als Standorte bereits den Olympiapark an der Friedenskirche, den Parkplatz der Montessorischule oder eine Ecke des künftigen Kreativparks vorgeschlagen. Erwogen werden sollen aber auch Flächen in anderen Stadtvierteln. Gleichzeitig, so die Rathauspolitiker, solle der Freistaat um Aufschub bei der Freimachung des Geländes gebeten werden – wenigstens für einige Wochen oder Monate. Der Neuhauser BA hat dazu in seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig einen Antrag auf den Weg gebracht, in dem sogar die Rücknahme der Kündigung als Möglichkeit angesprochen wird. […]
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gemeinschaftsgarten-geplatzte-vitaminbomben-1.3715893 (mehr …)

  • 2ter Tauschgarten in München eröffnet

    (fu, Newsletter)

    Tauschgarten Milbertshofen eröffnet am 21. Oktober

    Der zweite Tauschgarten in München entsteht und das finden wir einfach super! Am 21. Oktober ab 14 Uhr ist offizelle Eröffnung und alle sind ganz herzlich eingeladen. Mehr Infos unter
    https://www.facebook.com/TauschgartenSchwabingMilbertshofen/

    Es können noch viele weitere Tauschgärten entstehen, dafür gibt es nun eine Übersichts-Webseite
    http://tausch-garten.de/


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  • Kündigung für o´pfanzt is

    Er soll nun überraschend zum Ende des Jahres das Gelände räumen. Damit verliert der gemeinnützige Verein, der sich vor allem durch sein soziales Engagement von vielen anderen urbanen Gärten unterscheidet, sein Zuhause. Außerdem verliert München eine 3.300 qm große Grünfläche und damit werden auch vier Bienenvölker, Wildbienen, Hummeln, Vögel, Wildkaninchen sowie viele Insekten, die ganzjährig auf teils unberührten Flächen leben, heimatlos.

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  • Werksgarten München: nur sehr kleine Gruppe

    (Gu, Projektbesuch und Mail)
    Der WERKSgarten ist auf dem Gelände des Werksviertels im Container Collective. An einigen Ecken des ganzen Geländes des Werkviertels sind Kästen aufgebaut, in denen auch Bäume, Blumen, Gras wachsen. Oft handelt es dabei um „Verschönerung/Begrünungsaktionen“. Das Viertel wird gerade erst gebaut, alles ist temoprär. Einige der Läden und Bars im Container Collective haben auch eigene Kästen, in denen manche Gemüse anbauen. Sie wissen nur, dass ab und an mal Leute da sind, die die 10 Hochbeete pflegen, die den Gemeinschaftsgarten ausmachen, doch ganz hauptsächlich gießt jemand vom Werksviertel. Wer da gärtnert und was das eigentlich soll, das ist nicht klar. Es gibt kein Schild, der Gemeinschaftsgarten könnte auch eine Kunstaktion sein oder Teil des Container Collectives. Britta-Marei ist Ansprechpartnerin für den Garten und schreibt:
    für den WERKSgarten gibt es eine – bis jetzt sehr kleine – Gruppe (4 Pers., davon zwei von der KiTa nebenan). Pflegen tut aber auch der Gärtner vom Werksviertel. Ich habe die Woche Herrn Schütz nochmal angeschrieben, dass leider bei den wenigen Leuten keine wirkliche Gruppendynamik zustande kommt und gebeten, dass sie Öffentlichkeitsarbeit machen, damit mehr Menschen von dem Gemeinschaftsgarten wissen. (mehr …)

  • Landwirtschaftsminister Brunner besucht den ZAK Bewohnergarten in München

    (Gu Tel und Mail)
    der Bewohnergarten in Neuperlach am 5. Juli Besuch von Landwirtschaftsminister Brunner. Von 10 bis 12Uhr.

    ich fände das gut, denn der Besuch geht zurück auf meinen Vortrag „urban gardening – sozial und interkulturell“ bei der Tagung „urban gardening“ in Veitshöchheim. Und jetzt geht es darum, dem Minister anhand eines konkreten Projekts diese Dimension des Gärtnerns zu zeigen. Geplant ist ein Rundgang durch den Garten und im Anschluss eine Gesprächsrunde, zu der auch Verwaltungsbeamte z.B. vom Kommunalreferat eingeladen sind. Thema: Bedeutung und Möglichkeiten dieses Gartentyps allgemein

    Christa wird dabei sein (mehr …)

  • Grünstreifen eröffnet

    (Gu, News)

    Eröffnungsfeier des Gemeinschaftsgarten Grünstreifen
    am 24.06.2017, 15:00 Uhr

    Es ist vollbracht… die Hochbeete sind jetzt alle fertig gebaut, die Setzlinge und Saaten eingesetzt und die Pflanzen wachsen schon kräftig! Das alles wollen wir mit einer großen Eröffnungsfeier würdigen. Und ihr seid natürlich eingeladen, den Garten zu besichtigen und alle Mitglieder der Gartengemeinschaft kennenzulernen. Los geht es am Samstag, den 24.06.2017 um 15 Uhr mit Workshops für klein und gross: „Schmetterling trifft Igel“ und die Siebdruck-Werkstatt  der Werkbox³, sowie eine Vorstellung des Zirkus Baldoni. Den Abend versüßt euch mit einer musikalischen Einlage am Lagerfeuer Orchester Marah. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, nachmittags wird es selbstgebackene Kuchen und Kaffee geben, abends werden wir zusammen mit geretteten Lebensmitteln von Foodsharing München ein leckeres Essen zaubern. Wer möchte, kann Grillgut mitbringen, ein Grill wird vorhanden sein.

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  • SPD fordert neue Fläche für o´pflanzt is

    (Gu, alerts)

    Neuer Standort für die Initiative o’pflanzt is!“ gefordert

    Das Urban Gardening-Projekt „o’pflanzt is!“ soll in Zusammenarbeit mit dem Trägerverein zeitnah einen neuen Standort im 9. Stadtbezirk zur Verfügung gestellt bekommen. Nach Ansicht von Willi Wermelt (SPD), der einen entsprechenden Antrag in den Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) einbracht hat, wäre als Standort zum Beispiel der Olympiapark an der Friedenskirche, der Parkplatz der Montessorischule oder der Kreativpark vorstellbar. „In München gibt es zu wenige Grünflächen für Urban Gardening. Durch die geplante Bebauung ‚Mediendorf 2018‘ ist die Zukunft des bei den Bürgern beliebten Projektes gefährdet“, erklärt der SPD-Politiker, dessen Antrag vom Gremium mehrheitlich so beschlossen wurde. In der Anlage von „o’pflanzt is!“ werden Kindergruppen betreut und Führungen für Neuhauser Schüler durchgeführt. „Die Bienengruppe unter der Leitung des Imkers Sebastian Wendlandt hat sich ebenfalls etabliert und ist zu einem festen Bestandteil des Gartens geworden“, so Willi Wermelt weiter.

    https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/neuhausen-nymphenburg/zukunft-gefaehrdet,91172.html (mehr …)

  • Stadt München gibt in 2 Giesinger Grünanlagen Flächen für Gemüsebeete frei

    (Gu, Mail)

    Letzte Woche wurden in Giesing, in zwei weiteren öffentlichen Grünanlagen, Flächen für Gemüsebeete freigegeben. Damit machen wir einen weiteren Schritt in Richtung „München wird essbar“ ganz im Einklang mit dem urban-gardening Manifest: Die Stadt ist unser Garten! .
    Sollte die Stadt noch weitere Flächen freigeben, kann Green City e.V. diese Projekte zwar im Sinne des Erfahrungsaustausches in der ersten Saison beraten und begleiten, dann wird es allerdings notwendig sein, dass sich die Beetpaten auf den jeweiligen Flächen ab der 2. oder 3. Saison selbst organisieren. (mehr …)

  • KulturJurte und Kulturamt planen GG in Oberföhring

    (Gu, Newsletter)
    Das Atelierhaus FOE -das wir beratend begleiten dürfen- schafft mit „Grünstadtgeflüster“ eine grüne Oase im grau-urbanen Raum, in der  interkulturelle Freundschaft und Wertschätzung wachsen und Früchte tragen dürfen. Über den Zeitraum von drei Jahren entwickeln wir gemeinsam in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat einen urbanen, interkulturellen Garten im Bürgerpark in Oberföhring, der durch sein natürliches Umfeld Kunst, soziales & ökologisches Engagement, sowie die zivile Bevölkerung zusammenführt. Es entstehen 200m² Beetflächen, die von einer Gartengemeinschaft von bis zu 80 Nutzern genutzt und gepflegt werden. Eine große Aufmerksamkeit genießt dabei die Integration von geflüchteten Menschen, für die Beetflächen frei zur Verfügung gestellt werden. Ein Gemeinschaftsgarten ist für uns der beste denkbare Ort für ein Geben und Nehmen auf Augenhöhe, sowie der Begegnung und der Entstehung von Freundschaften.

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