Schlagwort: München

  • Gartenprojekt in Gemeinschaftsunterkunft in München

    (Gu aus Magazin des Münchner Umwelt-Zentrums im ÖBZ)

    Das Münchner ÖBZ hat zusammen mit der Johanniter-Unfall-Hilfe ein Gartenprojekt in der Gemeinschaftsunterkunft auf dem ehemailgen Osram-Geländes auf den Weg gebracht. Dort wohnen 815 Menschen, vor allen Dingen junge Männer und Familien mit Kindern. Anliegen war, die Wohnumgebung grüner und dadurch freundlicher zu gestalten. Die DBU finanziert das Projekt.
    In den Pfingsferien sind vier Hochbeete entstanden, Anfang Juli wurden aus ausrangierten Bienenkästen der ÖBZ-Bienengruppe kleine Hochbeete für die Kinder gebaut und angemalt. Im Herbst gibt es weitere Kinderprogramme und Ernte- und Kochaktionen. (mehr …)

  • schöner Artikel über den GG Sonnengarten Solln

    Fast ein Jahr lang liefen sich Mitglieder des Haderner Kulturgartens und Bienengartens die Hacken wund. Wurden bei der Stadt und mehreren Bezirksausschüssen vorstellig. Denn der Pachtvertrag für die beiden Gemeinschaftsgärten wurde nicht verlängert. Um die Projekte vor dem Aus zu bewahren, begann eine lange und mühsame Suche nach Ersatzstandorten. Denn Flächen zum gemeinsamen Gärtnern sind in München kaum noch zu finden. Doch es gelang: In Pasing wurde ein 3000 Quadratmeter großer Nachfolgegarten geschaffen. Und auch in Solln ist ein neues Paradies entstanden.

    An der Littmannstraße bleiben Passanten oft stehen. Denn dort fallen zwei bunte Inseln ins Auge. Ein städtischer Krautgarten und südlich davon der Sonnengarten, der Mitglied im Umwelt-Verein Ergon ist. Was dort wächst, sprießt und blüht, macht neugierig. Blumen, Gemüse und Früchte, teils auch Exotisches, all das gedeiht prächtig auf der 1400 Quadratmeter großen Fläche. „Wir wurden sogar schon gefragt, ob man bei uns was kaufen kann“, erzählt Adelheid Lange, Sprecherin des Sonnengartens. Kann man nicht. Aber schauen ist erlaubt. Fragen stellen auch.

    Der Neuanfang in Solln war anstrengend. Spaß machte er den Hobbygärtnern trotzdem. Die Arbeiten auf dem seit Jahren brach liegenden Grundstück begannen im April 2014. Zunächst wurde ein Landwirt zum Pflügen, Mulchen und Eggen gefunden. Danach legten die ersten Nutzer unter dem Motto „Gemeinsam. ökologisch. Gärtnern. Neues erproben.“ los. Dabei trat auch einiges zutage, was dort nicht hingehörte. Scherben, Metall- und Betonteile, Bauschutt.

    Der Sonnengarten hat rund 25 verpachtete Parzellen, die von rund 70 Männern, Frauen und Kindern bewirtschaftet werden. Was sie in ihren 10 bis 90 Quadratmeter großen Gartenabschnitten anbauen, dürfen sie weitgehend selbst entscheiden. Fast alles ist erlaubt. „Das macht die Vielfalt aus“, sagt Lange. Tabu sind zum Beispiel hohe Bäume und Büsche. Und der Einsatz von Chemie bei Düngung und Pflanzenschutz.

    Gleichzeitig wird auf die gemeinsame Gartenkultur großer Wert gelegt. Die Mitglieder tauschen sich aus, unterstützen sich, probieren Neues aus: Das Anlegen von Hoch- und Hügelbeeten zum Beispiel. Oder das Pflanzen in Mischkultur. Nicht immer läuft alles rund: „Es gibt, wie überall, auch im Sonnengarten Auseinandersetzungen zwischen einzelnen“, sagt Lange. Doch meist gelinge es, die Konflikte zu beheben. Manche hielten sich generell raus und hätten wenig Kontakt. „Wir sind also im zwischenmenschlichen Bereich recht normal“, sagt Lange mit einem Augenzwinkern.

    „Die Nachfrage nach Parzellen in unserem Sonnengarten ist überwältigend“, sagt Lange. Doch im Moment ist bereits alles verpachtet. „Die Warteliste ist lang.“ Die Münchnerin hat vor kurzem in ihrer Parzelle Kümmel geerntet. „Wenn er selbstgezogen ist, hat er eine scharfe Note. Das kennt man sonst gar nicht.“ Das Ergebnis: der Kümmelquark in diesem Jahr ist geschmacklich ein Gedicht.

    Lange deutet auf eine buschige Pflanze: „Gewürzfenchel. Für Tee“, erklärt sie. Am Rand viele Heil- und Wildkräuter. Ein Thema, mit dem sich die Hobbygärtnerin intensiv beschäftigt hat. Sie weiß, welche wohltuende Kraft in vielen Pflanzen steckt. In Engelwurz zum Beispiel. „Man verwendet Wurzeln und Samen. Oder die Nachtkerze mit ihren schönen gelben Blüten. Sie wurde schon von den Indianern zur Linderung von Hautkrankheiten eingesetzt. […]

    http://www.tz.de/muenchen/stadt/solln-bluetezeit-sonnengarten-6699685.html

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  • Imagevideo für o´pflanzt is

    (Gu , RSS)

    Ein o’pflanztes Image-Video!

    Ende Juni 2016 haben zwei Studentinnen von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach im Rahmen einer Studienarbeit Outdoor TV ein Imagevideo bei und für o’pflanzt is! gedreht.

    „Jeden Morgen in meinem Garten öffnen Blüten sich dem neuen Tag. Überall ein heimliches Erwachen, dass darauf wartet entdeckt zu werden. Ruhe abseits der Stadt, finde ich in meinem Gemeinschaftsgarten“

    http://o-pflanzt-is.de/neu-ein-opflanztes-image-video/ (mehr …)

  • Bodenschutzausstellung bei o´pflanzt is eröffnet

    (Gu, Newsletter)
    Juchu, und unterirdisch hereinspaziert! Am 22. April haben wir bei strahlendem Sonnenschein die wundervolle Wanderausstellung „Bodenschutz Urban“ eröffnen dürfen! Im Anschluss an die ersprießliche Eröffnungsrede vom (Mit)Entwickler der Ausstellung Patrick Konopatzki (UfU e.V.) gings auch schon an die Wurzel der Materie und von Nicola Selmayr (Ludwig Engelharts organische Dünger) erfuhren wir Spannendes zur Herstellung und Verwendung von organischem Dünger. Dr. Christian Hoffmann ließ uns am nächsten Tag die bunte Vielfalt der Böden mit allen Sinnen erfahren.

    Weiter geht es ab dem Wochenende mit den nächsten Workshops (die Links führen zu den Details der jeweiligen Veranstaltung in unserem Kalender): (mehr …)

  • Tage der offenen Gartentür bei o´pflanzt is

    (Gu, Newsletter)
    Natur erleben mitten in der Stadt! Von 15. Mai bis 9. Oktober 2016 (außer in den Sommerferien) Familienprogramm immer sonntags von 14 bis 18 Uhr.
    Wie wächst unser Essen? Was passiert im Garten übers Jahr? Was macht die Natur in der Stadt? Mit unserem Programm wollen wir Kinder und Familien im Gemeinschaftsgarten von „o’pflanzt is!“ die Gelegenheit geben, die Natur und ihre Abläufe im Lauf der Jahreszeiten wieder mit allen Sinnen zu erleben.

    An den Tagen der offenen Gartentür laden wir sonntags während des Gartenjahres in Kooperation mit SPIELkultur e.V. in unseren Garten ein. Die schöne Atmosphäre lädt zum Genießen und Erkunden ein. Wer will, kann im Garten mitarbeiten und unser eigenes Beet gestalten, Pflanzen großziehen, ernten und schnabulieren, Hollerkücherl backen, Nisthilfen für Vögel und Insekten gestalten, saure Kornelkirschdrops trocknen, Fackeln machen, einen Kartoffel- oder Kürbistag erleben, selber Vogelfutter herstellen, Marmelade kochen und vieles andere mehr. So kann die Entwicklung des Gartens über das ganze Jahr beobachtet werden.

    Ohne Anmeldung und kostenlos!
    Für Kinder und Familien
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  • Freiflächenmöbelbauworkshop beim Grünspitz

    (Gu, Newsletter9

    Sitzflächen im Grünen schaffen

    Hast Du Lust im Grünen zu sitzen und die Sonne zu genießen? Dann komm am 5. oder am 7. Mai zum Giesinger Grünspitz und baue zusammen mit Studierenden der TU München und unserem Stadtgestaltungs-Team Freiflächenmöbel und Hocker, die speziell für den Grünspitz entworfen wurden.

    Die fertigen Möbel sollen den Grünspitz-BesucherInnen die ganze Saison über zum Ausruhen und Entspannen dienen. Deinen selbst gebastelten Hocker kannst Du auch gerne mit nach Hause nehmen.

    Organisiert wird das Event vom Quartiersmanagement der Sozialen Stadt Giesing der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung. Bei Regen findet der Workshop im Stadtteilladen Giesing statt (mehr …)

  • Im Haselbergl (München) entsteht ein Interkultureller Garten

    (Gu aus Antrag und Antworten)
    An einem Nachbarschaftstreff (Träger ist die Diakonie) wollen auf der öffentlich zugänglichen Terrasse beginnend einen IG anlegen, koordiniert von der Leiterin der Einrichtung. Die Anwohnenden haben die Idee entwickelt. Sie wollen Kontakte zum nah gelegenen Schrebergarten, dem BUND, Imkern aufnehmen, Hochbeete, Kompost und Insektenhotels bauen. Einmal pro Woche gibt es eine Sprechstunde mit einem erfahrenen Hobbygärtner. Sie wollen mit Kitas und anderen Einrichtungen zusammenarbeiten und Kochkurse anbieten.

    Wie groß ist die Fläche, auf der das Gartenprojekt entsteht? Sie schrieben ja, dass es sich um einen Minigarten handelt.

    Die Fläche ist ca 10 mal 4 Meter groß, wenn ich mir andere Gärten ansehe, erscheint es mir recht klein.

    –     Wie viele Leute sind in der Gruppe, die plant und gärtnern möchte jetzt schon dabei?

    Bis jetzt planen wir zu 10.

    –     Mit wie vielen Leuten rechnen Sie? Sprich auf welcher Grundlage/Annahme beruht die finanzielle Planung?

    Wenn noch der Ein oder andere Nachbar dazu stoßen möchte (was auch gewünscht ist, sich aber noch nicht abzeichnen lässt und unser Platz und die Hochbeete ich ausreichen, ist auf einer Fläche der Stadt München und dem Grünpatenprojekt von Green City der Bau von weiteren Hochbeete geplant. In Absprache mit der GWG soll das langsam geschehen um die Anwohner mit zunehmen und zu gewährleisten, dass die Beete nicht verwahrlosen.

    –     Wie viele Hochbeete soll es geben und welche anderen Möglichkeiten zum Gärtnern gibt es?

    Auf unsere Terasse solle 10 Hochbeete aufgebaut werden. Dann haben wir noch die Flächen der Stadt München, auf die erstmal ca3 Beete gebaut werden.

    –     Wie machen Sie auf das Projekt aufmerksam? Auf der Homepage von Urbane Gärten stehen wir bereits, geplant sind Berichtest unserer Homepage und dem Diakonie Intranet, die Eröffnung oder der Aufbau soll mit der lokal Zeitung hallo München stattfinden, Die GWG erhält einen Flyer des Nachbarschaftstreffs mit aktuellen Informationen, der auch an die Nachbarschaft verteilt wird Zu der Aufbauaktion werden alle Nachbarn mit Plakaten eingeladen.

    –     Haben Sie schon Kontakt mit den Flüchtlingen und haben Sie das Projekt schon vorgestellt? Das Projekt wurde bereits der Einrichtungsleitung vorgestellt, leider ist die Unterkunft in der Neuherbergstraße bis gestern möchte nicht bezogen worden. Es gibt aber bereits am 18.4 wieder ein Treffen mit der Leitung und anderen Einrichtungen.

    –     Für welchen Zeitraum planen Sie das Projekt? Was passiert nach dem 31.1.2016? Das Projekt soll so bald wie möglich starten, ich wünsche mir dass der Hochbeetgarten für immer bleibt, hatte dieses Datum mit meinem Bereichsleiter als Enddatum ausgewählt, weil wir dachten, ein Projekt muss ein Anfangs und Enddatum haben. Wir möchten allerdings gerne 2017 weiter pflanzen….


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  • Bodenausstellung und AG zu Flüchtlingen bei o´pflanzt is

    (Gu, Newsletter)
    Wir freuen uns, Euch mitteilen zu dürfen, dass die Wanderausstellung „Bodenschutz Urban“ nach den Berliner Prinzessinnengärten nun bei uns gezeigt wird!
    Sie richtet sich an alle, die mehr über Böden in unseren Städten erfahren wollen.

    In anschaulicher Weise werden die Grundlagen von Bodeneigenschaften und Bodenfunktionen nähergebracht, typische Stadtböden vorgestellt und die Belastungen von Böden in urbanen Räumen erläutert.

    Ein buntes Rahmenprogramm von Vorträgen über Workshops konzentriert sich auf ganz praktische Themen wie „Hochbeet- und Wurmkistenbau“, „Terra Preta“ oder „Bodenfruchtbarkeit erhalten“ und lädt zum Mitmachen ein.

    Es wird bald eine gesonderte ausführliche Einladung dazu geben!

    Vorab-Infos: www.bodenschutz-urban.de

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    Donnerstag, 7. April · ab 18 Uhr · im Garten
    Austausch für Ehrenamtliche, die sich für minderjährige Flüchtlinge engagieren

    Bei uns im Garten gibt es ein regelmäßiges Treffen von Ehrenamtlichen, die sich für (unbegleitete) minderjährige bzw. junge Flüchtlinge engagieren.
    Das Treffen soll einen offenen Austausch – Vernetzung zwischen Ehrenamtlichen und Initiativen – ermöglichen.

    Wer mag, kann gerne etwas für den Grill* oder etwas Süßes mitbringen… für alle oder für sich selbst. Wenn das Wetter schön ist, dann gibt’s sogar selbstgebackene Pizza aus dem Lehmofen.

    * Der Garten ist vegetarisch, bitte nehmt Rücksicht darauf und bringt keine Fleischprodukte mit.

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  • Gartenbauverein München stellt urban gardening Projekte vor

    (Gu, alerts, 9.3.)

    […] Am Mittwoch, 16. März, um 20 Uhr lädt der Gartenbauverein außerdem im Anschluss an die Mitgliederversammlung zu einem Vortrag im Pfarrsaal St. Canisius (Farnweg 5) zum Thema „Urban Gardening – neue Formen des Gärtnerns in der Stadt“ ein. Barbara Maria Zollner gibt eine kurze Einführung in die Bewegung des Urban Gardening und stellt einige Projekte vor. Zu beiden Veranstaltungen sind auch interessierte Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen.“

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  • Kräuterworkshopreihe für Gemeinschaftsgärten in München

    (Gu aus Antrag)

    Das Münchner Umwelt-Zentrum hat bei der Bürgerstiftung und uns einen Antrag für die o.g. Workshopreihe gestellt. Das MUZ übernimmt selber auch einen Anteil.

    Seit Frühjahr 2015 gibt es am ÖBZ eine Arbeitsgruppe „Heilpflanzen“ (im Rahmen des Experimentiergartens am ÖBZ), das Heilpflanzenthema mit seinen vielfältigen Aspekten (Naturbezug, Gärtnern, Bezug zur eigenen Gesundheit, Beschäftigung mit Geschichte und kulturellen Traditionen, kritische Reflexion von Theorien und Methoden…) ist sehr gefragt, praktische Bildungsangebote dazu kommen in unterschiedlichen Gärten sehr gut an.

     
    Ziel ist es, Austausch und Vernetzung der Gärten untereinander durch konkrete Bildungsangebote anzuregen und zu etablieren, um das Netzwerk insgesamt zu stärken. Aus aktiven Arbeitsgruppen und Workshops, an denen unterschiedliche Gärten beteiligt sind, entstehen neue Projektideen und Veranstaltungen.

    „Wunderbare Kräutervielfalt“ ist ein Angebot für Erwachsene in Gemeinschaftsgärten mit und ohne Gartenerfahrung. Zur Auswahl stehen drei Hauptbereiche, zu denen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte ausgewählt werden können. Die TeilnehmerInnen erfahren dabei die Kräuter mit allen Sinnen. […] Das praxisbezogene und partizipative Lernen vor Ort im Garten hat sich auch in interkulturellen Gärten bewährt. Das Angebot der Seminare kann individuell auf die vorhandene Situation in den Gärten angepasst werden.
    [Die Reihe wird in verschiedenen GG in München stattfinden. Vorraussetzung dafür ist, dass es Heilkräuter im Garten gibt. Vorgestellt wird das Projekt auf dem nächsten Münchner Vernetzungstreffen, beworben auch auf der Homepage der Münchner Gärten und im Newsletter]

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  • Kulturjurte plant Gartenprojekt als (kurze) Zwischennutzung

    (Gu – Antworten auf Rückfragen zu einem Antrag)

    Das Grundstück ist Privatgelände und gehört dem Herrn Pfänder. Das Grundstück hat eine Grundfläche von ca. 2000qm² und liegt direkt am Kolumbusplatz. Die Gartenparzellen werden im nach Süd-Osten ausgerichteten Hang angelegt.
    -Derzeit besteht ein Zwischennutzungsvertrag bis Ende Juli. Wir befinden uns in den Gesprächen über eine Verlängerung bis Anfang/mitte 2017. Prinzipiell ist eine Zwischennutzung bis zur Bebauung des Geländes in 2-3 Jahren möglich.
    -Das Team der Kulturjurte begleitet und betreut das Gartenprojekt bis zur Beendigung der Zwischennutzung. Die Kulturjurte steht mit Ihren Elementen auf dem gleichen Gelände auf der ebenen Fläche (unterhalb des Hanges)
    -Derzeit sind knapp 20 Personen an dem Gartenprojekt interessiert (Tendenz steigend). Die Parzellen werden gemeinschaftlich mit den Nutzern angelegt.
    -Wir haben bereits die Zusage der AWM für kostenvergünstigte Lieferung von Mulch und Kompost. Weitere Partner konnten wir bisher noch nicht gewinnen. Wären dankbar über zusätzliche Kontakte.
    -Wir haben bereits eine Fahrradwerkstadt für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge auf dem Gelände. Dieses Projekt wird von Mitarbeitern einer Flüchtlingsunterkunft betrieben. Allerdings werden wir erst Kontakt zu Unterkünften und Initiativen aufnehmen, wenn die notwendigen Gelder gesichert sind. 
    -Ob wir und in welcher Höhe wir finanzielle Beteiligungen der Gartennutzer erheben müssen, kommt auf die Grundfinanzierung und die tatsächlich entstehenden Kosten an. 
    -Einen Förderantrag über 3800€ haben wir dem BA18 gestellt. Da dieser uns aber bereits bei anderen Vorhaben unterstützt, ist eine Kostenübernahme in der Höhe nicht realistisch.
    -Wir laden alle zwei Wochen zu einem gemeinsamen Sonntags-Brunch ein, an dem sich ausgetauscht werden kann, Wünsche geäußert und Erweiterungen angedacht werden können. Entscheidungsprozesse sollen aus der Gemeinschaft entstehen.


    -> sie haben einen Antrag an uns gestellt, den wir wegen der (kurzen) Zwischennutzung nicht bewilligt haben, beraten aber gerne.
    Der Antrag ist bei den Anträgen abgelegt (mehr …)

  • In München-Haselbergel soll ein kleiner Gemeinschaftsgarten Ausgangspunkt für eine essbare Siedlung werden

    (Gu, Mail, 18.29
    das Nachbarschaftstreff möchte in diesem Jahr einen interkulturellen „Minigarten“ auf der Terrasse eröffnen um den Nachbarn und der benachbarten Flüchtlingsunterkunft
    die Terrasse befindet sich im Innenhof einer Wohnsiedlung und ist öffentlich zugänglich und gehört  zum Nachbarschaftstreff. Diesen Ort habe ich mir als Startplatz für das Projekt und als „Vorzeigeobjekt“ ausgesucht.

    Mein Plan ist, die Siedlung an der Nordhaide „essbarer“ zu machen und nach und nach die GWG, Kitas, Seniorenbegebnungsstätten weitere Einrichtungen mit ins Boot zu nehmen (mehr …)

  • Grüne Milbertshofen machen Themenabend zu UG – die Gärten wissen nix davon

    (Gu, Mail, 16.2.)
    „Nun haben wir (die Grünen im Norden) einen eigenen Themenabend Urban Gardening angesetzt. Es wäre schön, wenn es – einen Monat später als ursprünglich angedacht – am 14.3. passen würde. Stattfinden würde das ganze um 19:30 im Innovationslabor GUBE 20, Gubestraße 20 im Hinterhaus in Moosach. Sie können gerne noch Mitstreiter mitnehmen. Es wir ein interessanter Abend. So hoffe ich dass z.B. neben Ihnen auch ein Vertreter von YouSocial kommt, die auch Pläne für Urban Gardening im Stadtteil haben. Außerdem wird es einen Vortrag zum Urban Gardening geben.“

    Diese Info kam – nicht an uns – über die Vorsitzende des Unterausschusses Bau und Umwelt im BA 11 Milbertshofen – Am Hart/Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen
    Die Leute vom Generationengarten Milbertshofen haben nur über Umwege davon erfahren.


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  • Giesinger Grünspitz mit Gesundheits-Oskar ausgezeichnet

    (Gu aus RSS, 23.11.)

    Der Giesinger Grünspitz wurde von dem Verein Münchner Aktionswerkstatt Gesundheit mit dem „Gesundheits-Oskar“ ausgezeichnet. Der Verein setzt sich für eine Stärkung des Gesundheitsbewusstseins, ein gesundes Lebensumfeld und für aktive Nachbarschaften ein. Viele dieser Werte würden durch den Giesinger Grünspitz vorangebracht, so die Argumentation der PreisverleiherInnen. https://www.greencity.de/green-city-mit-gesundheits-oskar-ausgezeichnet/ (mehr …)

  • Garten der Kulturen muss Fläche räumen

    (Info von Sabine Böhlau)
    […]
    Sie hat mir klargemacht, dass die Räumung nicht mehr zu stoppen ist. Auch die Bürgermeisterin Strobel hatte keinen Einfluss auf die Verwaltung.
    Sie hat mir aber gesagt, wenn ihr kein anderes geeignetes Grundstück anschließend findet, sollt ihr euch, mit einem persönlichen Schreiben an die Bürgermeisterin Strobel wenden.“ (mehr …)

  • shabby appartments auf dem Giesinger Grünspitz

    (Gu, Newsletter, 13.10.)
    Der Giesinger Grünspitz ist von MAGs ausgezeichnet worden: Das Projekt fördert die Gesundheit im Stadtteil, ist gemeinschaftsbildend und lebt den Partizipationsgedanken.
    AUßerdem läuft derzeit in Kooperation mit den Kammerspielen und raumlabor Berlin: https://www.greencity.de/event/shabbyshabby-apartment-uebernachtung-auf-dem-gruenspitz/
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  • o pflanzt is macht Herbstprogramm für Kinder und Familien

    (Gu aus Newsletter)
    Tag der offenen Gartentür“ für Kinder und Familien

    Mit unserem Projekt in Kooperation mit SPIELkultur e.V. wollen wir Kindern und Familien die Gelegenheit geben, die Natur und ihre Abläufe im Lauf der Jahreszeiten wieder mit allen Sinnen zu erleben.
    Diesmal gibt es Erntespaß und Herbstbasteleien: wir begrüßen den Herbst und seine bunten Farben! Die Kinderbeete sind übervoll mit den Früchten unserer Arbeit, sie dürfen abgeräumt und anschließend mit Gründüngung eingesät werden. Viel zu tun für viele Kinderhände!

    Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Ohne Anmeldung und kostenlos!

    Aktuelle Infos auf www.spielkultur.de/projekt/naturprojekte/garten


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  • Garten der Kulturen feiert Sommerfest

    (Gu, mail, 13.7.)

    EINLADUNG, 19.07.2015 von 14 bis 18 Uhr, Waisenhausstr. 20, München

    Liebe Freunde und Förderer,

    die Münchener Gärten der Kulturen e.V. bestehen seit 11 Jahren.

    Deshalb möchten wir unser diesjähriges Sommerfest als Picknick mit buntem Programm begehen und Sie dazu herzlich einladen.

    Das Fest / Picknick findet Sonntag, den 19.07. von 14 bis 18 Uhr in unseren Gärten auf dem Gelände des Münchner Waisenhauses, Waisenhausstr. 20, statt.
    Bei schlechtem Wetter verschiebt sich das Sommerfest um eine Woche.

    Das allseits beliebte offene internationale Buffet mit Spezialitäten von Frankreich im Westen bis Japan im Osten wird um 14 Uhr mit einer kurzen Ansprache eröffnet.

    Einen weitereren Höhepunkt des Nachmittags wird die uigurische Mädchen-Tanzgruppe Nurnissam bilden.

    Beim gemeinsamen Singen können sich anschließend alle Mitglieder und Gäste einbringen.

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  • Laborküche bei Grün in Sicht

    (Gu aus Ausschreibung, 7.7.)

    Laborküche extra: Wir kochen ein!
    Eine Mitmach-Küche, die sich rund um das Thema Haltbarmachen von
    Lebensmitteln dreht. Wir werden gerettete Lebensmittel (Essen, das sonst
    in der Mülltonne landen würde) einkochen, einlegen, fermentieren und
    konservieren. Dabei soll eine muntere Ideen- und Rezeptbörse entstehen.
    Bringt eure selbsteingemachten, -fermentierten, oder sonstwie
    konservierten Lebensmittel mit und tauscht!
    Sonntag ab 16:00 – Haus MUCCA, Unser Garten.
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  • Grün_in_Sicht München kooperiert mit Mucca-Haus

    (Gu, Projektbesuch, 30.6.)
    Das Gartenprojekt auf dem Gelände des Kreativquartiers in München ist umgezogen und jetzt direkt vor Haus Mucca/IMAL (https://www.facebook.com/IMAL.bk). Michael vom Institut für Glücksfindung versteht das Projekt auch als architekonisches Gestaltungselement. So gibt es neben Nutz- auch Zierpflanzen in unterschiedlichen Pflanzgefäßen. Dienstag ist eine Gruppe Jugendlicher vom Kolpingerwerk da, die eine Weiterbildung macht und Freitags kümmert sich eine andere Gruppe. Sie haben die Zusage bis mindestens Ende 2016 da zu bleiben, es wird aber sicher auf Ende 2017, wahrscheinlich sogar noch länger hinauslaufen. Es werden derzeit immer mehr Akteure auf dem Gelände, manches läuft eher nebeneinander her oder steht in Konkurrenz zueinander, so sagt Michael. Z.B. soll ein Gartenprojekt mit/für Flüchtlinge neu entstehen (grenzt direkt an das bestehende Gartenprojekt), wobei der Träger da wohl viel eher einen offenen Sportplatz als Bedarf sieht. Die Flüchtlinge bei Interesse mit bei Grün_in_Sicht einzuladen ist natürlich im Sinne von Grün_in_Sicht, aber von den „anderen“ nicht geplant. (mehr …)

  • IWO-Garten in München mobilisiert Wissen von Seniorinnen

    (Gu, Projektbesuch, 25.6.)
    Im Außenbereich des Gemeinschaftszentrums Integriertes Wohnen in München Gern geht gibt es ein kleines Gartenprojekt jetzt schon im dritten Jahr. In der Anlage (alles Sozialwohnungen) leben SeniorInnen, Alleinerziehende, Familien. Die Innere Mission ist zuständig für die SeniorInnenbetreuung, aber auch offen für die Nachbarschaft mit ihren Angeboten (Beratungen zu Behören, Kurse, gemeinsames Essen, Veranstaltungen). Die SeniorInnen wohnen fast alle im Erdgeschoß in kleinen Wohnungen mit kleinem Gartenanteil, die ganz unterschiedlich genutzt werden. Der Einrichtungsleiter hatte die Idee, mit einem gemeinsamen Gartenprojekt mehr Gemeinschaft zu schaffen und das Wissen der älteren Menschen zu aktivieren. Sie haben mit einer Förderung von uns ein Hochbeet selbst gebaut (sie wurden von einer Gärtnerin von o´pflanzt is beraten, die das Projekt auch mit angeschoben hat) und nutzen auch andere kleine Flächen. Werkzeuge haben sie von den BewohnerInnen bekommen, die sie in einem offenen Schrank und einer offenen Truhe aufbewahren – Spezielles können sie jederzeit bei den BewohnerInnen leihen. Sie bekommen von BesucherInnen Pflanzen geschenkt und so wächst das Projekt (ganz klein) nach und nach. Letztes Jahr hat ein Team einer Firma im Rahmen eines Social Days ein weiteres Hochbeet gebaut (für das Material reichte unsere Förderung noch). Sie bekommen ab und an Pflanzen von einer GärtnerInnenschule, die in der Nähe ist.
    Sie haben letztes Jahr den (Nutz)Garten eines Kindergartens in der Nähe besucht und wollen gerne auch Gemeinschaftsgärten in der Nähe angucken (mehr …)

  • Auch bei Grün_in_Sicht sind Flüchtlinge dabei

    (Gu, Mail, 19.6.)
    Das Gartenprojekt im Kreativquartier (München) „Grün in Sicht“ geht weiter: „wir garteln rund ums haus mucca mit künstlern & jugendlichen des kolpingwerkes. flüchtlinge sind uns auch integriert. momentan ist ein so großer run auf die neuen flüchtlinge, dass es mir schon etwas unheimlich ist…der garten wächst & gedeiht & funktioniert auch architektonisch hervorragend in dieser betonwüste(mehr …)

  • Giesinger Grünspitz hat sich sehr gut entwickelt

    (Gu, Projektbesuch, 11.6.)
    Das Green City Projekt „Giesinger Grünspitz“ startete letztes Jahr als kleines Gemeinschaftsgartenprojekt an der Tegernseer Landstraße in München Giesing. Sie haben den ganzen Platz dazu bekommen und bespielen diesen mit vielen verschiedenen Veranstaltungen (Flohmärkte, Kleider-Tausch-Parties etc.), Workshops, gemeinsamen Frühstücks zu Musik, Aktionen für Kinder uvm. AUf dem Platz sind aus Paletten gebaute (von uns gefördert) Sitzmöglichkeiten verteilt, die Umhegung des Platzes wird derzeit von der Münchner Kulturverstrickung umstrickt, die auch den Bauzaun (um das Gartenprojekt) und Teile im Garten schon umstrickt/verschönert haben.
    Im Garten gibt es inziwschen individuelle Beete. Das tut den Pflanzen gut und ist auch kommunikationsunaufwendiger.
    Das Projekt wirkt sehr lebendig, viele verschiedene Leute finden hier die Möglichkeit, mit zu machen, ein konsumfreier Ort in Giesing ist entstanden.
    In dem Gartenprojekt „essbare Stadt“ machen inzwischen schon 120 Leute mit. Auch hier hat Green City sich inziwischen für individuelle Parzellen entschieden. (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten im Westend wird sichtbar

    (Gu, Projektbesuch, 28.5.)
    Der von Ina mit geplante Gemeinschaftsgarten an der ehemaligen Stadtbibiothek im Westend nimmt langsam Gestalt an. Sie haben nach wie vor keine Genehmigung/keine Antwort, ob sie da gärtnern dürfen, haben jetzt aber einfach mal angefangen. Sie haben kleine, quardratische Beete gebaut und rausgestellt, gärtnern auch in Jutesäcken und hochkant gestellten Paletten. Noch sind es erste Anfänge, die nur einen kleinen Teil des (laut Ina gut genutzten) Vorplatzes einnehmen. Zielgruppe sind hauptsächlich Jugendliche/junge Erwachsene – da dort das KJR sitzt/sitzen wird. Sie treffen sich Donnerstags und es gibt ein Schild mit einer Kontakt-Mail. Einen Wasseranschluß gibt es, sie können die Küche des Gebäudes nutzen und auch die anderen Räume. (mehr …)

  • Gartenprojekt für Flüchtlinge auf Kreativquartier

    (Gu, RSS, 12.5.)
    Das Kommunalreferat hat das so genannte Huberhäusl an der Schwere-Reiter-Straße 2 vor wenigen Tagen abreißen lassen, um dort einen urbanen Garten für junge unbegleitete Flüchtlinge zu errichten.

    „Sobald der Abriss komplett abgeschlossen ist, wird auf dem Areal des
    früheren Huberhäusls bester Münchner Humus aufgebracht, der aus dem
    neuen Stadtteil Freiham im Münchner Westen stammt“, erklärt Kommunalreferent
    Axel Markwardt. „Damit ist die Basis geschaffen für eine neue
    Gartenanlage, die eine im Kreativquartier ansässige Künstlerin zusammen
    mit den in unmittelbarer Nachbarschaft untergebrachten unbegleiteten
    minderjährigen Flüchtlingen anlegen und pflegen wird.“
    http://www.muenchen-querbeet.de/bauen-wohnen/kreativquartier-urbaner-garten-fuer-junge-fluechtlinge-geplant (mehr …)

  • Giesinger Grünspitz ist beim Tag der Städtebauförderung dabei

    (Gu, Newsletter, 4.5.)

    Familienfest auf dem Grünspitz

    Am 9. Mai, dem bundesweiten Tag der Städtebauförderung laden wir Euch zu einem großen Familienfest auf den Giesinger Grünspitz – der Fläche, auf der wir im Auftrag der Sozialen Stadt Giesing eine ökologische und kulturelle Zwischennutzung organisieren. Neben Essen und Getränken erwarten Euch Ideenwerkstätten zum Thema “Grünspitz heute und morgen”, Strickworkshops, ein Kinderspielprogramm, Stadtteilführungen durch Giesing und Rope-Skipping mit dem TSV Turnerbund. (mehr …)

  • Infos von Shimeles

    (per Mail an Gu)
    Auszug aus den Infos
    . Willkommenskultur mit Handwerks-Kunstprojekt anregen und praktisch umsetzen.(per Mail)

    Der Kern Gedanke des Projektes Interkulturalität in Garten, Handwerk und Kunst (Kulturelle Vielfalt sichtbar machen) findet weitere praktische Umsetzung in Form von Projekt „Kulturstühle

    Die Idee dazu ist: Alte Holzstühle werden gesammelt aus Büros, Schulen, private Haushalte, etc… und werden von verschiedenen Menschen (bei Bedarf unter Anleitung) bemalt.

    Nach der Bemalung werden die Stühle in verschiedenen Straßenecken in der Stadt aufgestellt. Und ein Teil der bunt bemalten Stühle werden in der Stadtmitte vor dem alten Rathaus aufgetürmt!

    An der Aktion sollten viele Göttinger Bürger, wie möglich daran teilnehmen. Somit werden Kulturelle Vielfalt sichtbar gemacht und durch das Mitmachaktion Berührungsängste abgebaut.

    Die Internationalen Gärten wurden für eine weitere Kooperation angesprochen. Die Handwerks-Kunst Gruppe der Internationalen Gärten ist Kooperationspartner und plant paar Stühle mit verschiedenen Motiven und dem Vereinslogo zu bemalen.

    Das Projekt wird von Jugendhilfe Sud Niedersachsen gefördert. Werkstatt und Bastelgeräte stellt das Haus der Kulturen e.V. zur Verfügung. Die Anleiterin ist Berufskünstlerin.

    6.Handwerksprojekte in IGGÖ 2015 in der Umsetzungsphase: kleingartenwerkstatt(plant letztes Jahr aber nicht umgesetzt wegen Mangel an Kapazität), Komposttoilette, Bienenkastenbau(als Workshop wo auch andere IGs daran teilnehmen können). Der Verein möchte einen Förderantrag an die Stiftung gestellt.

    7. Bau von Bienenkasten geplant für April, wurde verschoben. Der Workshopsanleiter begründet es damit, dass es im Garten die Voraussetzung dafür nicht gegeben ist: Stabile Werkbank, die Werkzeuge zum fein arbeiten. Es wird angestrebt Zugang zum eine Schul-Werksttat (Montessouri schule) und Zugang zu einer Städtische Werkstatt für jugendliche zu bekommen.

    12. Das Miteinander stärken über Handwerks-kunst Projekte

    Filz Geschichten aus aller Welt in Melbertshofen, München

    Es findet Jeden Dienstagnachmittag, Kostenfrei

    Gestalten mit schafffswolle-Dabei wird Geschichten erzählt und gestaltend Erinnerungsbilder aus Filz gebaut.

    13. Ein Interkulturellen Gartenclub für Kinder in Neuland Köln, Info per Mail

    „ Die Belegung der Wohnheime in direkter Nachbarschaft zu Neuland hat sich leider erneut verzögert. Jetzt ist sie für Mitte Mai geplant. Es werden Familien sein aus Bosnien Herzegowina, Kosovo, Serbien, Albanien, aus Syrien und der Türkei.
    Wir planen u.a. einen Interkulturellen Gartenclub für Kinder.Dabei handelt es sich um ein regelmäßiges Angebot, das Kinder aus der Nachbarschaft und Flüchtlingskinder zusammenbringt. Bei der Kräuterrally durch den Garten, der Beschäftigung mit Krabbeltieren/Insekten oder der Regenwurmkiste/Kompost sind alle Kinder eingeladen, zusammen zu gärtnern und zu spielen „


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  • Schöner Zeitungsartikel über den IG in Aubing (München)

    (Gu, aus alerts, 28.4.)
    http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/aubing-freiham/umwelt+%26+energie/nachrichten/Gr%C3%BCne+Oase+in+der+Stadt,72896.html
    […] „Treffpunkt internationaler Garten“ heißt das Projekt. Die 20 Quadratmeter großen Einzelbeete werden von den beteiligten Familien aus der ganzen Welt bepflanzt. Momentan kümmern sich iranische, türkische, koreanische, chinesische und deutsche Familien um ihre kleine Beete und bereichern den internationalen Garten mit ihren landestypischen Pflanzensorten und Anbaumethoden. Es gibt aber auch Gemeinschaftsbeete für Familien, die sich kein eigenes Beet zutrauen oder die wenig Zeit haben. Die Hobbygärtner brauchen nicht einmal teure Gartenwerkzeuge anzuschaffen, denn diese gibt es zum Ausleihen. Mit dem Wasser aus einem riesigen Tank gießen die Aubinger Gärtner die Pflanzen.[…]

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  • Nachbarschaftstreff in München-Neuperlach will Gartenprojekt starten

    (Gu, Tel, 15.4.)
    Ein inzwischen hauptsächlich ehrenamtlich gemachter Nachbarschaftstreff in München Neuperlach, der in einem baufälligen Einkaufszentrum ist, möchte große Blumenkästen (wohl vor dem Eingang und auch im Zentrum?) neu bepflanzen und eine Art Gemeinschaftsgarten entstehen lassen. Unklar ist, ob und wann das Einkaufszentrum abgerissen wird. Die Aktiven wollen gerne, dass „Leben in der Bude“ ist und sehen ein Gartenprojekt auch als Möglichkeit, Leute zu gewinnen. Sie wollen auch mit Flüchtlingen arbeiten, die in der Nähe untergebracht sind. Konrad Bucher von ZAK berät geärtnerisch. Sie wollen einen Antrag stellen (mehr …)

  • Rosen_Heim in Ramersdorf legt los

    (Gu, Mail, 14.4.)
    Wir sind gerade dabei die ersten Aktionen zu planen und Bürgerinnen und Bürger zu aktivieren.
    Der offizielle Start von „Rosen_Heim“ wird denke ich erst Mitte Mai sein, da wir Fördergelder durch das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ beantragt haben und auf eine Zustimmung warten.
    Die Fläche gehört der MGS (mbH) (www.mgs-muenchen.de), sie ist Sanierungsträger und Treuhänder der Landeshauptstadt München.
    Die Trägerschaft für den Gemeinschaftsgarten wird das Wohnforum übernehmen. Am 9.5.2015 werden wir im Rahmen des „Tages der Städtebauförderung“ gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Ramersdorf und Kollegen vom Planungsreferat auf der Fläche sein. Es wird (bei hoffentlich schönem Wetter) eine kleine Pflanzaktion (Wildblumenwiese) geben, evt. auch eine Hochbeete-Bemalaktion. (mehr …)

  • Pfingstferienprogramm bei o pflanzt is

    (Gu, Mailing, 9.4.)

    Tage der offenen Gartentür für Kinder und Familien

    10. Mai bis 25. Oktober 2015 (mit Ausnahme der Ferien)

    Natur ist heute für viele Großstadtkinder schon fast ein Fremdwort. Mit unserem Programm in Kooperation mit SPIELkultur e.V. wollen wir Kindern und Familien die Gelegenheit geben, die Natur und ihre Abläufe im Lauf der Jahreszeiten wieder mit allen Sinnen zu erleben.

    An den Tagen der offenen Gartentür laden wir sonntagnachmittags während des Gartenjahres Kinder und ihre Familien in den Garten ein. Die schöne Atmosphäre lädt zum Genießen und Erkunden ein. Wer will, kann im Garten mitarbeiten und unsere Kinderbeete gestalten, ernten und schnabulieren, Hollerkücherl backen, Nisthilfen für Vögel und Insekten gestalten, Bienenwachskerzen ziehen, saure Kornelkirschdrops trocknen, Fackeln machen, einen Kartoffel- oder Kürbistag erleben, selbst Vogelfutter herstellen und vieles andere mehr!

    Familienprogramm immer sonntags 14:00-18:00 Uhr

    o pflanzt interactive: Diese können dabei eine interaktive, multimediale Rallye durch unser „o’pflanzt is!“-Gelände entwickeln.
    Zuerst entdecken sie den Garten mit all seinen Geheimnissen und grünen Ecken, der bunten Gemüse- und Blumenvielfalt und als Experiment der Stadtgemeinschaft. Sie dürfen im Garten mithelfen und ernten und die frischen Lebensmittel gleich an Ort und Stelle zu einem leckeren Mittagessen verarbeiten.

    Mit Aufnahmegerät und Kamera fangen sie dann den Garten ein und überlegen sich spannende Stationen für die Rallye. Die Aufnahmen werden ins Internet gestellt, wo sie dann per QR-Code interaktiv aus dem Garten abrufbar sind. Am darauf folgenden Garten-Sonntag wird das Werk dann feierlich eingeweiht!

    Finanzierung: Gefördert durch die Mediengelder der Landeshauptstadt München und der AG Interaktiv.


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  • In München Ramersdorf entsteht ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Weiterleitung von Daniel/Stadtimker, 26.2.20159
    Wir sind gerade dabei ein Gemeinschaftsgartenprojekt im Ramersdorfer Ortskern ins Leben zu rufen und ich bin gerade über das Thema „Bienen in der Stadt“ gestolpert und u.a. auf ihre Webseite gestoßen.

    Das Grundstück ist rund 1200m2 groß und liegt direkt an der Rosenheimer Sraße. Die Fläche zeichnet sich derzeit als Schotterfläche mit vereinzelten Sträuchern am Rand (typische Ruderalvegetation) und größeren Bäumen nach Süden hin (hier befand sich früher eine Tankstelle) aus. Ab April wollen wir vor Ort aktiv werden und gemeinsam mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus dem Viertel beginnen, Hochbeete zu bauen und einen Wildblumensaum (heimische Arten) anzusäen und so in das Gartenjahr starten.


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  • Kurs zum Heilen mit Knospen bei o pflanzt is

    (Gu, RSS, 25.2.2015)
    In der Reihe von Heilpflanzen-Kursen nach Jahreszeit dreht sich im nächsten Workshop mit Heilpraktikerin Bettina Bütow (Schwerpunkt Phytotherapie und Hildegard von Bingen) alles um Gemmotherapie und Mazerate.
    Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten, an den Bäumen brechen die Knospen auf. Wahre Wunderwerke der Natur, voller Energie und Heilkraft! Gemmotherapie heißt die Lehre vom Heilen mit Knospen.
    Wir wollen ein Johannisbeermazerat herstellen, ein sehr wirksames Allergie-Notfallmittel mit kortisonähnlicher Wirkung! (Falls die Johannisbeere noch nicht so weit sein sollte, machen wir ein anderes Mazerat und treffen uns dafür dann noch ein anderes Mal!).
    Bettina Bütow bringt weitere Beispiele essbarer Baumknospen mit und erklärt, was sie so alles können, was man noch damit herstellen kann. Und da gibt es einiges!


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  • Nachbarschaftstreff in München will Blumenkästen mit BewohnerInnen bepflanzen

    (Gu, Mail, 19.2.2015)
    im Nachbarschaftstreff Quiddezentrum wollen wir dieses Frühjahr und Sommer die Blumenkästen rund um den Nachbarschaftstreff im öffentlichen Raum (bzw. gehört das Gelände der Wohnungsbaugesellschaft WSB, die auch den Treff betreibt – macht die Sache etwas einfacher) neu / in Eigenregie mit interessierten BürgerInnen  bepflanzen. Nächste Woche (am 24.2.) wird es dazu schon ein erstes Treffen geben (mehr …)

  • o´pflanzt is ist Teil einer Ausstellung im deutschen Museum

    (Gu, RSS, 15.12.9

    o’pflanzt is! ist seit 5. Dezember Teil einer Sonderausstellung im Deutschen Museum:
    “Willkommen im Anthropozän.  Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde.”
    Die Ausstellung ist bis 31. Januar 2016 zu besichtigen.

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  • Adventszauber auf dem Giesinger Grünspitz

    (Gu, Newsletter, 27.11.)

    Die Gärtner vom Gemeinschaftsgarten auf dem „Giesinger Grünspitz“ [in München] – der Zwischennutzungsfläche an der Ecke Tegernseer Landstraße / Martin-Luther-Straße in Obergiesing – und Green City laden am 14. Dezember zu einer Adventsfeier. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
    Feuertonnen und heiße Getränke sorgen trotz der kalten Jahreszeit für eine gemütliche Atmosphäre und für das leibliche Wohl gibt es Kuchen und warme Getränke. Auf die Kinder warten eine Bastelstation und um 14:30 Uhr Musiktheater. Zwischen 15:30 und 17:00 Uhr tritt die Gruppe „Die Hochzeitkapelle“ auf und nach Einbruch der Dunkelheit können sich Alle auf den Auftritt von Feuertänzern freuen. Außerdem bietet eine Tauschbörse Gelegenheit, nach Weihnachtsschmuck zu stöbern. Alle BesucherInnen sind herzlich eingeladen, brauchbare Weihnachtsdekoration mitzubringen, zu verschenken und im Gegenzug „neue“ Deko mitzunehmen.

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  • Gesund durch den Winter: Kräuterworkshop bei o pflanzt is

    (Gu, RSS, 26.11.)

    WIE KOMMEN WIR GESUND DURCH DEN WINTER?

    aus der Reihe von der Jahreszeit entsprechenden Heilkräuter-Kursen
    mit Heilpraktikerin Bettina Bütow(Schwerpunkt Phytotherapie und Hildegard von Bingen).Wie können wir uns vor den typischen Wintererkrankungen schützen und welche Hausmittel gibt es, wenn es uns doch erwischt hat? Ein paar Erste-Hilfe- und Notfallmittel für die Hilfe zur Selbsthilfe, die nicht nur im Winter aktuell sind.
    Es gibt Hildegard-Energiekekse zum Probieren und abschließend werden wir zusammen ein entspannendes Duftöl mischen.

    am:  Sonntag, 14. Dezember, um:  11 bis 14 Uhr, im:   o’pflanzt is!-Garten

    Kosten: 8 € / Vereinsmitglieder 5 €
    plus Materialkosten 7 €
    Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

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  • München Querbeet berichtet über Giesinger Grünspitz

    (Gu über RSS, 10.11.)

    Im Sommer entstand an der Tegernseer Landstraße auf der Höhe des Stadtteilladens Giesing mit dem Giesinger Grünspitz ein neues Urban Gardening-Projekt, bei Anwohner in Kästen und Kübeln gärtnern. Was ist über den Sommer daraus geworden? Es ist nicht nur ein mit Plastikfolie bespannter Unterstand aus Holz dazu gekommen, es gibt auch jede Menge neue Pflanzen. Man sieht, dass die Planungen für die kommende Gartensaison in vollem Gange sind – die Fläche soll erweitert werden. Es gibt auch einen neuen Mitmach-Termin…

    Giesinger Grünspitz, eingezäunte Fläche mit Plakat (Foto: Birgit Kuhn)Herbsttermine auf dem Giesinger Grünspitz (Foto: Birgit Kuhn)bisherige Fläche des Giesinger Grünspitz (Foto: Birgit Kuhn)Blumentöpfe (Foto: Birgit Kuhn)Pflanzen in Behältern (Foto: Birgit Kuhn)Standort für ein zweites Gartenhaus (Foto: Birgit Kuhn)Baumschal der KulturVerstrickungen (Foto: Birgit Kuhn)Urban Knitting-Blume von den KulturVerstrickungen (Foto: Birgit Kuhn)Detail am Baumschal der KulturVerstrickungen (Foto: Birgit Kuhn)Plakat der KulturVerstrickungen (Foto: Birgit Kuhn)Fichte, Paprika und Zierkohl mit Schmetterling im Blumentopf (Foto: Birgit Kuhn)Zusätzliche Fläche für den Giesinger Grünspitz (Foto: Birgit Kuhn)

    Wichtig: Ab sofort treffen sich die Interessenten, die beim Giesinger Grünspitz mitmachen wollen,  jeden Samstag ab 15 Uhr auf dem Grünspitz-Gelände an der Tegernseer Landstraße.

    Die Strick- und Häkelarbeiten auf dem Gelände stammen von Agnes Maria Forsthuber und ihrer Initiative Giesinger KulturVERSTRICKUNGEN.

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  • o pflanzt is hat ein mobiles Gewächshaus

    (Gu, 22.9. RSS)
    der Münchner Gemeinschaftsgarten o´pflanzt is hat ein mobiles Gewächshaus. Dieses Häuschen ist wie ein Fahrradanhänger gebaut und kann eben an ein Rad angehängt werden. Der erste Einsatz war beim StreetLife-Festival (mehr …)

  • Giesinger Grünspitz: EA HandwerkerInnen für Möbelbau gesucht

    (Gu, Mail, 13.8.)
    Green City bekommt für den Gemeinschaftsgarten „Giesinger Grünspitz“ noch die angrenzende Fläche (Zwischennutzung) dazu und hat nun einen Aufruf gestartet, in dem sie ehrenamtliche HandwerkerInnen suchen, die mit den AnwohnerInnen auf dieser Fläche Outdoormöbel bauen.
    Im Gemeinschaftsgarten wird es bald einen Workshop mit Christine Nimmerfall geben zum Gärtnern auf kleinsten Platz. (mehr …)

  • viel los bei „essbare Stadt München“

    (Gu, Projektbesuch am 8.8.)
    „Die Stadt“ (Grünflächenamt?) ist auf Geren City zugekommen, da sie eine Organisation suchte, die exemplarisch auf einer Fläche „essbare Stadt“ ausprobieren würden. Green City hatte wohl 10 Tage Zeit, „was zu zaubern“. Die Stadt möchte ausprobieren, wie so ein Projekt läuft und je nachdem könnte das wohl auch auf andere Standorte ausgedehnt werden.
    Auf einer öffentlichen Fläche in einem Prak direkt hinter dem Rosengarten an der Isar (auf dem Gelände der städtischen Baumschule Bischweiler), mit Eingang gegenüber der Halle 2 ist seit Mai auf einer kleinen Fläche (geschätzt 300-400m²) ein Green City Team aktiv. Zusammen mit 100 Interessierten (manche kommen sehr regelmäßig, andere punktuell, einige aus ganz anderen Bezirken) haben sie Gemüsebeete angelegt. Sie arbeiten direkt im Boden und es sieht recht ordentlich aus. Die Beete sind auf einer rechteckigen Fläche, sie wirken alle gleich groß. In der Mitte gibt es ein Bohnentipi. Auf den Beeten sind nur Gemüsepflanzen, keine Blumen und auch keine anderen Gegenstände.
    Werkzeuge sind in einer mit Zahlenschloß gesicherten Kiste, Wasseranschluß gibt es, Kompost wird eher „wild“ in einem Gebüsch angelegt – das muss noch mit den Zuständigen für die Anlage geklärt werden.
    Gestern war viel los. Zum einen war jemand von Grren City da und „gemeinsames Gärtnern“ war angesagt und außerdem gab es ein Picknick. Das Green City Team hat sich überlegt, dass sie die Ernte gerne gemeinsam mit den Leuten gleich vor Ort zubereiten und essen wollen. Es ist eine kleine Fläche für die vielen Leute und der Ertrag ist nicht so hoch. Sie wollen mit dem Picknick auch das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Austausch der Leute untereinander anregen. Meine Gesprächspartnerin verstand das Projekt jedoch nicht als Gemeinschaftsgarten, sondern sah einen Unterschied zu der „essbaren Stadt“, da ja hier auch Leute ernten können, die gar nicht mit beim Projekt dabei sind.
    Es kommen zu den angekündigten Zeiten – also wenn jemand von Team da ist – immer Neuinteressierte dabei. Es gibt für jeden Tag ein Gießteam (ich glaube ohne Green City Leute), das sich untereinander abspricht, wer gießt.
    Die Leute, die gestern da waren: hauptsächlich Frauen ab Mitte 30 – ca. Mitte 50, 2 Männer. Viele bisschen schicker.

    Fotos beim Projekt (mehr …)

  • Garten an der Münchner Kunstakademie kann bleiben

    (Gu, Mail 31.7.)
    Die Jahresausstellung der Kunstakademie ist zu Ende. Es ist begleitend dazu im Akademiegarten ein kleiner urbaner Garten entstanden (im Rahmen der „Jurte-AKtivitäten“). Er wird nicht mit der Jurte mitwandern. Hochbeete, Pflanzen, Material und die Zeit, den Garten aufzubauen haben Leute von der Werkbox, o´pflanzt is und vom Südgarten beigesteuert.
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  • Ausstellung zu urban gardening und Anlage eines Gartenprojekts in der Seidl Villa

    (Gu aus Rundmail vom 25.5.)

    Am 27.6. beginnt in der Seidlvilla die Ausstellung „Urban Gardening. Transformation“ mit Arbeiten von Carola Ludwig (verschiedene Materialien auf Leinwand).

    Im Rahmen dieser Ausstellung wird ein „Urbaner Garten“ von Christine Leyermann, Wabengarten (Green City e.V.) im Garten der Seidlvilla angelegt.

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  • München wir essbar

    (Gu aus Mail an CM(

    Green City macht ein neues Gartenprojekt:
    „wir fangen ein neues Gartenprojekt in der Sachenstraße an: „Essbare Stadt München“. Dieses Projekt lehnt sich an jenes von Andernach. Es geht darum, dass Bürger für Bürger garteln. Es werden Beete gebaut und mit Gemüse und Salaten bepflanzt. Mit dem Ziel eines schönen Schaugartens für jedermann, d.h. jeder kann und soll sich bedienen und jeder kann natürlich immer gerne mithelfen beim Herrichten, Bepflanzen, Jäten und Gießen. Los geht’s am 2. Juni mit Beete herrichten und bepflanzen.“ (mehr …)

  • 1.Vernetzungstreffen RC Feedback DM

    Sehr geehrter Herr Hansing,

    zur Ihrer Anfrage kann ich Ihnen einen kurzen Zwischenstand geben, alles weitere können wir nächste Woche telefonisch besprechen.
    Die Veranstaltung könnte am 11.10.2014 im Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe stattfinden. Hier ist der Link, unter dem Sie sich die Veranstaltungsräume anschauen können:
    http://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/information/ihre-veranstaltung/

    Nach meiner Vorstellung wäre das Auditorium gut geeignet, dann ist die Veranstaltung aber „öffentlich“. Außerdem gibt es noch einen Seminarraum, der auch gut 100 Personen fasst. Die Räume sind jetzt „vorreserviert“. Frau Breitkopf, die vom Veranstaltungsbüro für das Verkehrszentrum zuständig ist, ist ab 28.4. wieder im Haus. Eventuell können wir uns in der Woche von 5. bis 9. Mai, wenn Sie in München sind, im Verkehrszentrum für eine Besprechung treffen.

    Herr Prof. Heckl hat am 11.10. ebenfalls Zeit. Er würde gerne Herrn Huisken von IFIXIT Stuttgart und eventuell auch Herrn Braungart von EPEA (cradle to cradle) miteinladen wollen. Es könnte dann eine Art gemeinsame Veranstaltung mit dem Deutschen Museum werden (mit entsprechend günstigen Konditionen). Details hierzu müssen noch besprochen werden.

    Jetzt erst mal schöne Osterfeiertage!
    Viele Grüße aus München,
    Jutta Schlögl (mehr …)

  • Termine 1. Vernetzungstreffen Repair Cafés

    mögliche Termine, die mit Frau Schlögl vom Deutschen Museum bisher besprochen wurden: 13. September, 11.Oktober oder 22.November (mehr …)

  • 1.Vernetzungstreffen Repair Café Initiativen im Dt. Museum?

    Sehr geehrter Herr Hansing,
    es tut mir leid, Ihre mails sind immer von Spam-Filter abgefangen worden. Ich habe auch sehr viel um die Ohren. Ihr Treffen, evlt. auch im Deutschen Museum scheint mir sehr interessant. Bitte setzen Sie sich mit meiner Mitarbeiterin Frau Schlögl in Verbindung, die bei uns für die Reparaturwerkstätten/-cafes zuständig ist und besprechen Sie das Thema mal vor.

    mit besten Grüßen
    Ihr
    Wolfgang M. Heckl

    Am 14.04.2014 um 15:01 schrieb Tom Hansing, Stiftungsgemeinschaft:

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heckl,
     
    einen Versuch mache ich noch, Sie für die Aktivitäten und Pläne der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis zu interessieren. Bisher erfolgte auf meine Emails vom 23.01., 05.02. und 01.04. keine Reaktion … was mich verwundert, da Sie in ihrem Buch „Kultur der Reparatur“ als jemand erscheinen, dem das Thema Reparatur und „Repair Café“ durchaus am Herzen liegt….gerade als Werkzeug einer Gesellschaft, die enkeltaugliche Lebensstile entwickeln will.
     
    In aller Kürze:
     
    Wir planen 2014 ein erstes Vernetzungstreffen bundesdeutscher Repair Café Initiativen (derzeit etwa 70) und würden Sie als Gast/Referenten und auch das Deutsche Museum als Veranstaltungsort gerne gewinnen.
     
    http://anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/vernetzungstreffen-2014
     
    U.a. sind als Diskutanten eines moderierten Gesprächs vorgesehen Frau Martine Postma (quasi die “Erfinderin” des Formats Repair Café), Herr Sepp Eisenriegler, der seit vielen Jahren das R.U.S.Z. in Wien leitet (Reparatur und Servicezentrum Wien), der Autor des Buchs „geplanter Verschleiss“ Prof. Dr. Christian Kreiß, sowie der Aktivist Stefan Schridde, der u.a. das Portal Murks? Nein danke betreibt … und natürlich Sie!
     
    Ein Termin steht noch nicht fest, da wir geplant hatten diesen mit Ihnen abzustimmen, sofern Sie interesse an einer Kooperation haben.
     
    Gerne würde ich Ihnen in einem Gespräch von unseren Aktivitäten und Plänen erzählen. Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis ist in München situiert, daher ist uns an austausch und Vernetzung gelegen:
     
    http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe
     
     
     
    http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/termine
     
     
    Für weitere Informationen und Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung
     
    Schöne Grüße
     
    Tom Hansing
    _____________________________________________________________________
     

    Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
    Generaldirektor Deutsches Museum
    Oskar von Miller Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation
    School of Education, Physik Department
    Technische Universität München
    Tel: +49-89-2179-313 / 314
    Fax:+49-89-2179-425
    www.deutsches-museum.de
    www.nano-science.de (mehr …)