Schlagwort: neue Fläche

  • Stuttgart: Stadtacker muss umziehen

    Wir sind am Stadftacker in Stuttgart gerade dabei alles rückzubauen und uns auf den bevorstehenden Umzug zu konzentrieren. Wir bekommen auch wieder eine Fläche von der Stadt, aber nicht die Gleiche auf der wir sind. Das ist alles gar nicht so einfach, Liegenschaftsamt und Gartenbauamt und Kleingartenanlage-Zuständige und alle möglichen Leute sind da drin. (mehr …)

  • Berlin: Weltacker hat 2 Flächen

    Unser neues Ackerlabor – ein Ort für die Landwirtschaft von morgen

    Mitten in Berlin, zwischen jungen und alten Bäumen, Pflanzkübeln und Gartenfreuden, entsteht gerade unser neues Ackerlabor – eine 660 m² große Fläche auf dem Gelände der Späth’schen Baumschule.

    In Pankow ist das Leitsystem samt Bildungsstationen wieder aufgebaut – und der Saisonstart damit bereit zum Abheben. Ein Graben fürs neue Bewässerungssystem wurde gegraben, ausgesät wurden u. a. Linsen aus Brandenburg, Erbsen, Rüben, Weizen, usbekische Erdnuss, Sesam und mehr. Das Saatgut kam teils als großzügige Spende von der LfL Bayern, Sativa und Bingenheimer – danke dafür! Und im Gewächshaus keimen schon Okra, Baumwolle, Ingwer & mehr
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  • Berlin: Peace of Land eröffnet offizielll an der KMH

    Garten-Einweihung zur Geburtstagsfeier der KulturMarktHalle 31.05.

    Am 31. Mai veranstaltet die KulturMarktHalle ein Fest anlässlich ihres sechsten Geburtstags. Diese Gelegenheit werden wir nutzen, um unser Exil Peace of Land offiziell einzuweihen.
    Nach etwa einem Jahr Umzugsplanung und Durchführung  in 2022 haben wir seit 2023 den Vorgarten der KulturMarktHalle sichtbar transformiert. Aus großen Bestandsbäumen, vielen Beerensträuchern von der Öko-AG und den Beerensträuchern und Obstbäumen sowie dem Steingarten vom Peace of Land wuchs ein schöner neuer Mini-Waldgarten zusammen. Und mit ihm nicht nur die Pflanzen sondern auch die Menschen von KulturMarktHalle, Öko-AG und Peace of Land.

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  • Berlin: Paece of Land: neue Fläche im Mühlenkiez

    (Mail)

    die neue Fäche ist in Verhandlung, Mietvertrag, die Fläche wird im Winter entsiegelt

    bisher wurde das Gelände im Mühlenkiez beim Quartierspavillon nur Flurstück und noch mit keiner Adresse genannt. Wir würden es erst kommunizieren, wenn der Mietvertrag unterschrieben ist.

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  • Berlin: Himmelbeet ist auf der neuen Fläche

    (Projektbesuch)

    Das Himmelbeet hat eine neue Fläche bezogen: Garten/Grenzstraße im Wedding (Nähe Humboldthain). Den Vertrag haben sie zunächst für fünf Jahre. Die Fläche ist kleiner als vorher. Sie hatten anfangs gedacht, dass sie auch einen Teil des angrenzenden (nicht genutzten) Spielplatz für Workshops nutzen können, was aber nicht der Fall ist. Die Fläche ist mit einem Bauzaun umgeben, den sie, sobald sie Geld dafür haben, gerne mit einem richtigen Zaun ersetzen wollen. Viele der bisherigen Pächter*innen sind wohl mit gezogen. Gegenüber ist eine Unterkunft für männliche Geflüchtete, in der Nachbarschaft eine Unterkunft für Menschen mit verschiedenen physischen und psychischen Problemen, eine Schule und eine Kita.
    Das Café ist mit Schwertransportlaster in einem Stück auf die neue Fläche transportiert und aufgebaut worden. Sie konnten nur ganz wenige der alten Hochbeete mitnehmen, die meisten waren einfach zu marode. Die jetizen bauen sie nicht mehr aus Paletten, da diese zu schnell verrotten. Sie nutzen Vollholz und stellen die fertigen Beete dann auf flache Steine (an den Ecken).
    Das Café, eine wichtige Einnahmequelle, dürfen sie erst eröffnen, wenn die Toilette nutzbar ist, sprich angeschlossen ist. Sie haben auch noch keinen Strom. Die Anschlüsse kosten viel Geld. Sie haben zwar eine Crowdfunding-Kampagne, doch reicht das dort eingeworbene Geld nicht. Förder*innen wollen ungerne wenn überhaupt solche Kosten zahlen, so dass sie nun gucken, ob sie die Kosten über Unternehmensspenden einwerben können.

    Die Vernetzung mit anderen Gärten in Mitte läuft derzeit gut. Sie arbeiten mit der Wilden 17 und dem Prinzegartenteam zusammen, auch Rote Beete sind involviert. Sie sind in Kontakt mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister und der Stadträtin für öffentlichen Raum. Es soll bald eine Veranstaltung dazu geben, wie die Gemeinschaftsgärten in Mitte besser abgesichert werden können.

    Auch interessant: In Mitte darf inzwischen jede*r Bürger*in Baumscheiben bepflanzen, ohne vorher eine Genehmigung dafür einzuholen (mehr …)

  • Berlin: Himmelbeet hat neue Fläche sicher

    (Mail)

    Es gibt eine neue Fläche, siehe Link zu unserem Flächenblog hier:

    https://himmelbeet.de/blogs/flaechenblog/beitrag/die-gespr%C3%A4che-laufen

    Der Eintrag ist nicht ganz aktuell. Die dort genannte Fläche wird der neue Standort. 

    Ist alles ganz schön kräftezerrend, wir sind allerdings guter Dinge.


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  • Frankfurt/Main: Frankfurter Garten/Bienen-Baum-Gut und Stadtverwaltung versuchen Kompromisse zu finden

    (Tel)

    Die neue Ansprechpartnerin für die Gemeinschaftsgärten in Frakfurt/Main ist im Kontakt mit Bienen-Baum-Gut e.V., die auch Träger Frankfurter Gartens. Der erste Träger des Gartens ist insolvent gegangen. Bienen-Baum-Gut haben ihren Schwerpunkt auf einen Bienenlehr/Baumwipfelpfad und haben in der Container-Werkstatt auch Bienenbeuten zum Verkauf hergestellt. Es fanden diverse Veranstaltungen statt und auf dem bisherigen Gelände standen neben der Bühne vier Container. Die Fläche wird nun bebaut. Die Stadtverwaltung hat der Gruppe eine Alternativfläche angeboten, die wesentlich kleiner ist. Da haben sie nur noch 1/4 der bisherigen Fläche. Im Bebauungsplan ist die Fläche als Kleingartenfläche verankert und sie hätten in etwa soviel Platz wie zwei Parzellen. Sie dürfen zwei Hütten aufbauen. Drumherum ist Wohnbebauung, so sind Veranstaltungen eher schwierig. Viele der Wünsche der Gruppe können dort nicht realisiert werden, doch die Stadtverwaltung prüft alles.
    Frau Heidelbach vom Grünflächenamt geht davon aus, dass die Gruppe die Fläche aber nehmen wird, da es keine Alternative gibt und sie weitermachen wollen. Auf der neuen Fläche können sie noch nicht loslegen, da muss noch einiges gemacht werden. So sind sie auch noch nicht vom Danziger Platz weggezogen. (mehr …)

  • Würzburg: Campusgarten hat neue Fläche und kann da dauerhaft bleiben

    (Mail)

    Wir haben nun eine neue Fläche in Größe von etwa 2.000 qm zugesichert bekommen, eine Übergabe hat ebenfalls schon stattgefunden. Laut Aussage der Uni dürfen wir hier dauerhaft gärtnern, hier sind also keine Baumaßnahmen in derZukunft geplant.

    Besonders gefreut haben wir uns über die Zusage von über 20.000 Euro der Unileitung, die uns für den Aufbau des neuen Gartens, der ja auch wieder reichlich Biotope enthalten soll, nun zur Verfügung stehen.

    Wir fangen jetzt gerade mit dem Abbau der alten Fläche und der Geländemodellierung der neuen Fläche an. (mehr …)

  • Frankfurt: Neuer Frankfurter Garten zieht um

    DER

    NEUER FRANKFURTER GARTEN

    ZIEHT UM

    Der Neue Frankfurter Garten des Vereins Bienen-Baum-Gut e.V. ist nicht nur der älteste Gemeinschaftsgarten der Stadt, sondern auch ein sozial-ökologisches Bildungszentrum und Begegnungsort für Nachhaltigkeit, Klima, e-Mobilität und Kultur. Attraktion ist der „Bienenbaum Wipfelpfad“ in luftiger Höhe. 

    Nun muss der Neuer Frankfurter Garten eine Bahn-Baustelle am Ostbahnhof weichen. Die Stadt Frankfurt am Main hat dem Neuen Frankfurter Garten eine neue Grundstück zur Verfügung gestellt. 

    Um diese logistische Herausforderung, ein 1.200 m² großes Areal mit 6 Seecontainer umzusiedeln, benötigen wir Sponsoren, die uns auf dem Weg in die Zukunft begleiten wünschen. 

    Da sich unser Verein für sozialen Engagement, Ökologie und eine lebenswerte Zukunft einsetzt, wollen wir die e-Bike Mobilität intelligent und nachhaltig optimieren. So soll der Neuer Frankfurter Garten auch die erstee-Bike & e-CargoBike Tankstelle und Service Point in Frankfurt am Main beherbergen. 

    Ende Oktober gab es wohl das letzte Mal ein Konzert im Garten

    Der Neue Frankfurter Garten lädt alle Freundinnen & Freunde, Nachbarn, Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit uns zu feiern. Es ist leider höchst wahrscheinlich die letzte Musik Veranstaltung am historischen Standort des „Frankfurter Garten“ am Danziger Platz. Der Neuer Frankfurter Garten muss leider 2022 einer Baustelle am Ostbahnhof weichen und umziehen. (mehr …)

  • Berlin: Himmelbeet will Sondernutzung für neue Fläche

    (NL)

    Wir sind aktuell dabei für die neue Fläche in der Grenz/Ecke Gartenstraße eine Sondergenehmigung für die Nutzung als Gemeinschaftsgarten zu verfassen. Wir wollen die neue Fläche zusammen mit der alten und neuen Nachbarschaft gestalten. Da aber alles so schnell gehen muss, werden wir erst im Laufe der nächsten Wochen zu öffentlichen Terminen einladen, bei dem wir Ideen und Impulse aus der Nachbarschaft aufgreifen werden. Bis dahin versuchen wir die Fläche zu sichern und den Partizipationsprozess entsprechend vorzubereiten. 


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  • Berlin: himmelbeet hat wahrscheinlich neue Fläche

    (NL)

    Diese Saison ist nun tatsächlich die letzte auf dem Ruheplatz für das Himmelbeet. Ende Ausgust hat sich das Team dafür entschieden, sich für einen Umzug auf die Grünfläche Grenz/Gartenstraße einzusetzen und es fanden konstruktive Gespräche mit dem Straßen- und Grünflächenamt statt.
    „Während der Gespräche über die Grenz/Ecke Gartenstraße kam aus dem Bezirksamt überraschend ein weiterer Flächenvorschlag für das himmelbeet: Auf dem Rathausplatz zwischen dem Jobcenter-Turm und der Genter Straße. Ein klärendes Treffen mit allen involvierten Ämtern fand am 04. Oktober 2021 statt. Leider nahmen neben dem Straßen- und Grünflächenamt und dem himmelbeet nur noch die Landschaftsarchitektin des Rathausumfeldes teil. Ihr steht ein planerisches Urheberrecht für die Gestaltung des Platzes zu. In dem angenehmen Gespräch wurde trotzdem deutlich, dass eine Nutzung der Fläche an der Genter Straße durch das himmelbeet zwar Vorteile mit sich brächte, aber Nachteile überwiegen würden“ -> Fokus auf die Grenz/Gartenstraße

    „Mittlerweile haben wir es sogar schriftlich: Der Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel hat am 05. Oktober 2021 eine offizielle Absichtserklärung unterschrieben, die uns diese Fläche zusichert und das SGA mit der Umsetzung beauftragt. Wir fangen jetzt mit der konkreten Planung des Umzugs an. Als ersten Schritt wollen wir uns um die Anschlüsse kümmern: der Garten braucht Strom, Abwasser und vor allem frisches Wasser. Außerdem wollen wir bald mit der Nachbarschaft und sozialen Träger:innen über die zukünftige Gestaltung der neuen Fläche diskutieren. Um die Fördergelder zu nutzen, die vom Senat für den Umzug bereitgestellt werden, sollten diese ersten Maßnahmen vor dem 31. Dezember 2021 passieren.“ (mehr …)

  • neuer Ort fürs Himmebeet gefunden?

    (FB)

    ≈ Ein gemeinsames Gespräch zum Mettmannplatz ≈

    Und zum ersten Mal eine echte Option für einen zukünftigen Standort mit nachhaltiger Perspektive für das himmelbeet. In einem konstruktiven Gespräch zwischen Bezirksstadträtin Sabine Weißler, Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel und Vertreter*innen von himmelbeet am 8. August 2019, wurde der Mettmannplatz als neuer Ort für das himmelbeet besprochen. Sowohl Sabine Weißler, als auch Stephan von Dassel sehen im Mettmannplatz einen möglichen neuen Standort für den Gemeinschaftsgarten.

    Aktuell sind dafür noch einige Herausforderungen zu meistern: Im Zusammenhang mit dem Bau der neuen S 21-Bahntrasse liegt auf den Flächen ein sogenannter Planfeststellungsbeschluss, die zuständige Behörde ist das Eisenbahn-Bundesamt. Dieser Beschluss enthält Ausgleichsmaßnahmen (für den Bau der S-Bahntrasse), die auf dem Mettmannplatz umgesetzt werden. Zuerst muss jetzt geprüft werden, ob die Umsetzung der geplanten Ausgleichsmaßnahmen mit einer Nutzung durch das himmelbeet vereinbar sind. Das Bezirksamt versucht hierzu, in den kommenden zwei bis drei Wochen die ersten Schritte zu machen.

    ≈ Wir sind sehr froh und vorsichtig erleichtert ≈

    Darüber, dass nach all der aufgebrachten Zeit und Energie im Kampf für die Zukunft von himmelbeet, nun – nach mehr als drei Jahren – ein neuer Standort gefunden sein könnte. Wir freuen uns über einen möglichen neuen Ort in der Nähe zur Ruheplatzstraße und darauf, die Fläche gemeinsam mit den sozialen Trägern und Anwohner*innen der Nachbarschaft zu entwickeln. Die Ruheplatzstraße verlassen zu müssen fühlt sich zwar immer noch unwirklich an, die neue Perspektive setzt jedoch gleichzeitig Energie frei und lässt uns vorfreudig in die Zukunft blicken.

    ≈ Auch in Sachen Maxplatz tut sich etwas ≈

    Auf dem, in der Debatte um einen neuen Ort für das himmelbeet immer wieder genannten, nördlichen Bereich des Leopoldplatzes, beginnt am 26.08.2019 die Beteiligung der Bürger*innen zur zukünftigen Gestaltung. Wir haben es schon häufiger formuliert, möchten aber auch an dieser Stelle noch einmal klarstellen: eine Aktivität von himmelbeet dort kommt für uns nur dann in Frage, wenn das Beteiligungsverfahren zu einem entsprechenden Ergebnis kommt. Auch wenn wir darin nicht perfekt sind, tun wir unser Bestes dafür, dass das himmelbeet ein Projekt von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft ist. Das gilt an der Ruheplatzstraße und genauso an jedem anderen Ort. (mehr …)

  • weitere neue Fläche fürs Himmelbeet im Gespräch

    (alerts)

    Das Bezirksamt will den Gemeinschaftsgarten Himmelbeet von der Ruheplatzstraße am Leopoldplatz einen knappen Kilometer weiter südlich zum Mettmannplatz im Sprengelkiez umsiedeln.

    Ursprünglich wollten sie ganz nach oben aufs Dach des Parkhauses des Schillerpark-Centers an der Müllerstraße. Doch das Himmelbeet blieb am Boden. Jetzt soll der beliebte Kiezgarten unter die Brücke. Das Bezirksamt hat beschlossen, den Stadtgärtnern eine Fläche zwischen der Tegeler Straße und dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal – dem Mettmannplatz – anzubieten. Oder genauer: zu prüfen, ob das überhaupt geht.

    Derzeit ist der Platz eine einzige Baustelle. Unter der Fernbahntrasse baut die Bahn die neue S21. Daneben ist ein bisschen verwildertes Grün, was laut Schildern eine geschützte Grünanlage und ein öffentlicher Spielplatz sein soll. Außerdem wird die Straße Nordufer am Kanal bis zur Fennstraße verlängert, weil die Tegeler Straße wegen der niedrigen S-Bahntrasse zur Sackgasse wird. Völlig unklar ist auch, ob für den Himmelbeet-Garten Bahnflächen genutzt werden können. „Sofern in Frage kommende Flächen im Besitz des Deutschen Bahn sind, nimmt das Bezirksamt
    Gespräche mit der Deutschen Bahn auf, um die Nutzbarkeit der Flächen für Himmelbeet zu prüfen“, heißt es in dem Beschluss des Bezirksamtes.Viele Fragezeichen; und die Zeit drängt. Das Himmelbeet muss spätestens Ende 2020 von der Fläche an der Schulstraße runter, weil der Bezirk das komplette Areal an die gemeinnützige Amandla GmbH verpachtet hat. Amandla will in Wedding Europas ersten Safe-Hub errichten, wie das Fußball-Bildungszentrum heißt. Auf dem Gelände, das seit 2013 der Gemeinschaftsgarten Himmelbeet belegt, sind drei zusammenhängende Fußballplätze geplant. An der Ruheplatzstaße entsteht ein Multifunktionsgebäude mit Seminarräumen, Sporthalle, Duschen, Umkleiden und Nachbarschafts-Café. Die Himmelbeetler sollten eigentlich schon dieses Jahr weg. Doch weil Amandla sein Projekt erweitern will und derzeit umplant, darf das Himmelbeet vorerst bis Ende 2020 bleiben.

    Die Euphorie über den jüngsten Vorschlag hält sich bei den Kiezgärtnern in Grenzen. Wurde ihnen doch schon alles mögliche versprochen. „Es sind viele Fragen nicht geklärt“, sagt Meryem Korun vom Himmelbeet-Team. Den Vorschlag, die etwa 300 Hochbeete zum Mettmannplatz umzuziehen, hatten die Himmelbeetler selbst gemacht. Ob die Flächen unter den Bahnbrücken allerdings reichen, ist unklar. „Wir brauchen mindestens die 1700 Quadratmeter, die wir hier haben“, sagt Korun. Der Garten platzt längst aus allen Nähten. Rund 350 Gärtner grubbern hier regelmäßig.

    Es gab auch Pläne für ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Fußballschule und
    Kiezgarten. Doch die hat der Bezirk jetzt offiziell begraben. „Die Teilnahme am Projekt ,Green Urban Lab – Zwischen Gemüsebeet und Fußballrasen‘ wird beendet, da das Projekt aufgrund ausgefallener Personalressourcen trotz vielfältiger Bemühungen nicht adäquat administriert werden kann und mit 50 Prozent einen hohen Kofinanzierungsanteil bedarf“, heißt es dazu in der Vorlage von Bürgermeister Stephan von Dassel (Grüne). Das Himmelbeet sollte auf das Dach der zukünftigen Dreifachsporthalle, die der Bezirk direkt zwischen der Fußballschule und der Musikschule bauen will. Konkrete Pläne für die bezirkliche Sporthalle gibt es nicht. Außerdem wäre ein riesiger Dachgarten mit hohen Baukosten verbunden. Der Traum, mit den Beeten dem Himmel doch noch näher zu kommen, ist geplatzt.Zuletzt wurde ein Umzug auf die Fläche der ehemaligen Passierscheinstelle schräg gegenüber an der Ecke Schul- und Maxstraße diskutiert. Für die Neugestaltung des Maxplatzes hat der Bezirk 1,1 Millionen Euro. Dort soll es zukünftig auch die Möglichkeit für urbanes Gärtnern geben. Was genau, soll in einem umfassenden Beteiligungsprozess mit den Anwohnern entwickelt werden. Das dauert länger als ein Jahr und wäre zu spät für den Himmelbeet-Garten.

    „Da somit noch keine verlässliche Perspektive für Himmelbeet auf dem Maxplatz gesichert werden kann, ist es sinnvoll, dass das von Himmelbeet selbst benannte Ausweichgrundstück am Mettmannplatz vom Straßen- und Grünflächenamt auf die Nutzbarkeit als öffentliches urbanes Gärtnern geprüft wird“, heißt es dazu sprachlich holpernd in dem Bezirksamtsbeschluss. Nach Rettung oder Lösung klingt das nicht. Die Himmelbeetler müssen weiter davon ausgehen, dass sie unter die Räder kommen. Im besten Falle unter die der Züge, die über den Mettmannplatz rattern.

    https://www.berliner-woche.de/wedding/c-politik/gemeinschaftsgarten-soll-zum-mettmannplatz-im-sprengelkiez-ziehen_a223501 (mehr …)

  • dritter Anlauf von ZusammenWachsen Heilbronn

    (Mail)

    Es wurden immer weniger Leute, dann haben sie es auf dem Buga-Gelände probiert. Das funktionierte aber nicht, weil der Boden nicht geeignet war. Nun steht ein anderes Gelände in Aussicht….
    es wird den Garten weiter geben, aber in deutlich abgespeckter Form


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  • ggf neue Fläche für Himmelbeet

    alerts

    Gemeinschaftsgarten Himmelbeet könnte ans Nordufer ziehen

    Das Urban-Gardening-Projekt Himmelbeet muss weg vom Leopoldplatz in Wedding. Ein neuer Platz könnte am Nordufer sein.

     
    Der Gemeinschaftsgarten Himmelbeet am Leopoldplatz sucht eine neue Fläche.

    Berlin. Üppig blühen derzeit die Hochbeete im Gemeinschaftsgarten Himmelbeet an der Weddinger Ruheplatzstraße. Doch spätestens 2020 soll an dem Standort Schluss sein, das Himmelbeet muss weichen. Wohin, das ist bis heute unklar. Nun keimt bei Initiatoren und Unterstützern die Hoffnung, dass die lange Standortsuche zu einem guten Ende kommen könnte. Denn es gibt die Unterstützung des Bezirksamts für einen neuen Standort am Weddinger Nordufer.
    „Das Straßen- und Grünflächenamt prüft zeitnah, ob für das Urban Gardening Projekt himmelbeet Flächen zwischen der Tegeler Straße und dem Spandauer Schifffahrtskanal rund um den Mettmannplatz zur Verfügung gestellt werden können“, teilte Mittes Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel in einem Beschluss des Bezirksamts mit.

    Fußballbildungsprojekt Amandla zieht an den Leopoldplatz

    Entschieden ist damit zunächst noch nichts. Geklärt werden müsse etwa, ob Teile der Fläche der Deutschen Bahn gehören, deren Bahnbrücken in der Nähe des Bereichs laufen. Auch brauche es ein Konzept für die Gestaltung und Nutzung im Winter, so von Dassel, dass mit dem Grünflächenamt abgestimmt werden müsse.
    Die Beteiligten beim Himmelbeet freuen sich dennoch über die Meldung aus dem Bezirksamt. „Das ist für uns total überraschend, dass etwas passiert“, sagte Meryem Korun. Das Himmelbeet ist ein seit Jahren viel gelobtes und ausgezeichnetes Urban-Gardening-Projekt. Doch auf die bezirkseigene Fläche nahe dem Leopold, auf der der Garten derzeit untergebracht ist, soll bald das Fußballbildungsprojekt „Amandla“ ziehen, verbunden mit dem Bau mehrere Fußballplätze und eines Bildungszentrums ab 2021. Finanziert wird „Amandla“ unter anderem durch die Oliver-Kahn-Stiftung und die Stiftung der Deutschen Fußballliga.

    Für das Himmelbeet sind noch einige Fragen offen

    Für das Himmelbeet endet damit wohl nach der kommenden Gartensaison die Zeit an der Ruheplatzstraße, doch ein Ersatz ist bis heute nicht gefunden. Die Gärtner machten sich daher selbst auf die Suche und brachten beim Bezirksamt im Mai den Standort um den Mettmannplatz ins Gespräch. Mit einem so schnellen Bezirksamtsbeschluss habe man nicht gerechnet, sagte Korun.
    Doch vieles sei auch noch unklar, so die Himmelbeet-Sprecherin. Noch müsse ja geprüft werden, ob der Gemeinschaftsgarten am Nordufer überhaupt möglich sei. „Wir sind vorsichtig aus der Erfahrung heraus.“ Häufig hatten sich die Gemeinschaftsgärtner in der Vergangenheit beschwert, dass der Bezirk zwar in Form des Bezirksbürgermeisters öffentlich Unterstützung versprach, dann jedoch bei der Standortsuche nichts passierte. Man hoffe jedoch, die offenen Fragen, nun konstruktiv klären zu können. In jeden Fall, so Korun, werde das kommende Jahr für die Zukunft des Gartens „superspannend“. (mehr …)

  • Halle: neue Fläche in Sicht

    (mail)

    Mittlerweile haben wir auch konkret eine neue Fläche, die wir gerne öffnen und nutzen wollen im Blick. Böllberger Weg 186 (Siehe Foto), wenige Fußminuten vom alten Stadtgarten Glaucha entfernt. Ein ehemaliger Schulgarten, der viele Jahre brach lag, eingeklemmt zwischen zwei städtischen und Sozialen Trägern. Der Boden scheint gut zu sein, die Mirabellen- und Apfelbäume warten nur darauf im Sommer wieder geerntet zu werden, bisher interessierte sich niemand für die Fläche. Allerdings steht diese als Wohnbaufläche im Flächennutzungsplan. Damit demnächst nicht noch die letzten alten Bäume und die letzte ungenutzte Grünfläche im dicht bebauten Viertel Glaucha für „schöner Wohnen“ drauf geht, und um ein neues, nachhaltiges Gartenprojekt an dieser Stelle zu verwirklichen, müssen wir die Umwidmung der Fläche in „Gemeinbedarf“ erwirken und noch einige Verhandlungen führen.

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  • GG Delmenhorst hat neue Fläche

    (alerts)

    […]
    Apropos: Aufgrund der weiteren Baumaßnahmen im Wollepark muss der Bewohnergarten verlegt werden. „Für das Gartenprojekt werden wir zunächst einen Teil der Brachfläche an der Stedinger Straße nutzen“, erläutert Bernau. Seitens der Bewohner gäbe es ein sehr großes Bedürfnis, selbst Gemüse anzupflanzen. Zurzeit seien etwa 25 Bewohner mit ihren Familien im Gartenprojekt aktiv. „Der Zaun wird umgesetzt und die Fläche etwas größer als bisher“, sagt die Quartiersmanagerin. Sie hofft auf weitere Initiativen und Einrichtungen die Lust haben, sich für das Projekt und in dem Garten mit speziellen Aktionen zu beteiligen.[…]

    https://weserreport.de/2019/01/umzu_regional/delmereprt/delmenhorst/wolleparkladen-geht-weiter-aber-nicht-sofort/ (mehr …)

  • Neue Erde hat neues Grundstück

    (Gu, mail)
    Der Gemeinschaftsgarten Neue Erde wurde zum Herbst komplett geräumt und mittlerweile wird auf dem Grundstück schon gebaut. Zum Glück können wir ab März auf einem ähnlich großen Grundstück in der Nähe weiter machen (mehr …)

  • Himmelbeet muss umziehen

    (Gu, alerts)

    Oliver-Kahn-Stiftung will Grundstück erst Ende des Jahres nutzen.

    Das „Himmelbeet“ ist ein grüner Erholungsort. Nur wenige hundert Meter von der trubeligen Müllerstraße entfernt, können Besucher hier zwischen grünen Kräutern und Pflanzen Kuchen essen, Kaffee trinken oder gärtnern. Dass die Oliver-Kahn-Stiftung und der „Amandla Edu Football“-Verein das aktuell vom „Himmelbeet“ genutzte Grundstück für ein Bildungszentrum und Sportangebote verwenden wollen, steht schon länger fest.

    Kompromiss gefunden

    Nun scheint auch ein Umzug des Gemeinschaftsgartens beschlossene Sache zu sein. Zuvor kam es zu zähen Verhandlungen um das 1.700 Quadratmeter große Areal an der Schulstraße. Vor allem ein mögliches Aus des beliebten grünen Treffs wollten die Betreiber und rund 300 beteiligte Nachbarschaftsgärtner vermeiden. Nach Verhandlungen zwischen Vertretern beider Projekte, des Bezirksbürgermeisters Stephan von Dassel (Grüne) und Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) kam es nun zu einem Kompromiss. So darf das Himmelbeet bis zum Baubeginn des neuen Sport- und Bildungszentrums für benachteiligte Kinder und Jugendliche das gepachtete Grundstück weiterhin nutzen. Danach müssen sie das Areal dann aber verlassen. Ein neues Grundstück für ihr Projekt scheint bereits gefunden.

    Schwierige Grundstückssuche

    So könnte aus der Brache an der Schulstraße 118 bald ein Areal mit Kräuterbeeten, Café und Platz für gemeinsames Gärtnern werden. Fest steht das bislang aber noch nicht. Denkbar wäre demnach auch ein Umzug auf ein angrenzendes Grundstück oder die Nutzung des Daches einer künftigen Sporthalle, die hier entstehen soll. Deren Fertigstellung ist jedoch erst für das Jahr 2025 vorgesehen, eine Zwischenlösung müsste also trotzdem gefunden werden. Das Bezirksamt, das den Bau des Bildungszentrums mit Fußballbereich von Beginn an unterstütze, will bis zum 31. Juli einen Beschluss zu mehreren offenen Punkten vorbereiten – und den Mitmach-Garten bei seiner Grundstückssuche unterstützen.

    Fördermittel zugesichert

    Darüber hinaus sicherte er den Betreibern Hilfe bei der Beantragung weiterer Fördermittel zu. Mindestens bis zum 31. Oktober 2018 wird es das Himmelbeet aber zunächst noch an vertrauter Stelle geben. Die Gärtner hoffen, dass sich der Baubeginn noch weiter verzögert. Bislang wurde der entsprechende Bauantrag von Amandla noch nicht eingereicht. Neben gemeinschaftlichem Gärtnern finden auch regelmäßig andere Mitmach-Veranstaltungen, Pflanzenmärkte, Fahrradwerkstätten und Kino-Abende im „Himmelbeet“ statt. Der Verein Amandla und die Oliver-Kahn-Stiftung wollen mit dem sogenannten Safe-Hub Bildungszentrum benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Wedding bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. Dazu sollen an der Ecke zwischen Schulstraße und Ruheplatzstraße auch drei Fußballplätze entstehen. Die ersten Pläne für die Übernahme des Grundstücks kamen bereits im Jahr 2015 auf. Dass es sich dabei um ein wertvolles Projekt handelt, darüber herrscht auch im „Himmelbeet“ Konsens. Mehr Infos zum Garten-Projekt gibt es online.

    http://www.abendblatt-berlin.de/2018/06/02/das-himmelbeet-muss-umziehen/ (mehr …)

  • Himmelbeet Reaktion auf die Einigung mit dem Bezirksamt

    (aus RSS)

    Im Zuge der Verhandlungen haben wir einen Kompromiss gefunden, der die Chance bietet, dass himmelbeet dauerhaft im Wedding zu etablieren.

    Die Einigung  zwischen dem Bezirksamt Mitte (vertreten durch den Bezirksbürgermeister von Dassel und den Schulstadtrat Spallek), dem Verein AMANDLA EduFootball und himmelbeet umfasst folgende Punkte:

    • Das himmelbeet bleibt über die gesamte Gartensaison 2017 und die Saison 2018 auf der bisherigen Fläche.
    • Nach Saisonende im Herbst 2018 zieht das himmelbeet auf eine neue Fläche um. Hierfür hat der Bezirk die hintere, südöstliche Fläche an der Ruheplatzstraße oder die Fläche Schulstraße 118 (ehemals Passierscheinstelle) ins Gespräch gebracht . Das himmelbeet will 2017 entscheiden, welche Fläche am besten geeignet ist. In die weiteren Planungs- und Entscheidungsprozesse wollen wir sowohl die himmelbeet-Community als auch die  Nachbarschaft einbeziehen . Die neuen Flächen sollen keine Verkleinerung der Grundfläche mit sich bringen . Außerdem wollen wir neue Entwicklungsmöglichkeiten für das himmelbeet prüfen.
    • Als Teil dieses Prozesses erarbeiten wir zusammen mit dem Bezirk den finalen Antrag für das Green.Urban.Labs-Modellvorhaben. Bezirksbürgermeister von Dassel wird mit himmelbeet, Amandla und dem Projektträger eine entsprechende Antragskonferenz einberufen. Das Modellvorhaben soll dabei zunächst genutzt werden, um den Umzug und die Planung des neuen himmelbeet-Areals vorzubereiten und umzusetzen.
    • Noch vor der Sommerpause soll es einen Beschluss des Bezirksamtes geben, der den Kompromiss zwischen Amandla und himmelbeet festschreibt.
    • Wir haben dem Bezirk eine erste Schätzung der Kosten vorgelegt, die durch den Umzug und die Planung sowie Erschließung des neuen Areals entstehen werden. Details müssen noch geklärt werden. Die Vertreter des Bezirksamts haben dem himmelbeet personelle, finanzielle und materielle Unterstützung in Aussicht gestellt.
    • Es wurde vereinbart, gemeinsam weitere Fördermöglichkeiten zu erschließen, um einen erfolgreichen Umzug und Fortbestand des himmelbeets zu gewährleisten.

    Aus unserer Sicht haben wir damit einen für die Zukunft des himmelbeets sinnvollen Kompromiss gefunden. Wir müssen umziehen und uns mit einer neuen Fläche anfreunden, aber wir haben – aus einer relativ schwachen Verhandlungsposition als Zwischenmieter heraus – das aus unserer Sicht Beste herausgeholt. Das verdanken wir in erster Linie unseren vielen Unterstützer*innen (weit über 40.000 aus ganz Berlin und Deutschland), die unsere Petition unterschrieben und bekannt gemacht haben aber auch den vielen treuen himmelbeet-Freund*innen im Wedding und Unterstützer*innen auf  den verschiedenen politischen Ebenen.

    Die beiden  nun diskutierten Flächen  haben jeweils ihren eigenen Reiz für ein zukünftiges himmelbeet, in dem wir  unter neuen Bedingungen neue Projekte entwickeln und anstoßen können. Neben dem Umzug und einem kompletten Neuaufbau wird vor allem die neue Lage innerhalb des öffentlichen Raums uns alle vor eine spannende Herausforderung stellen, der wir uns gemeinsam mit den derzeitigen wie auch den potentiellen Nutzer*innen stellen wollen  Von Seiten des Bezirksamtes bleibt vorerst jedoch noch die Nutzbarkeit beider Flächen im Einzelnen zu prüfen. (mehr …)

  • Die neue Fläche von Düsselgrün

    (Gu, Mail, 6.4.)

    Düsselgrün ist letzten November umgezogen.

    wie sieht die vertragliche Regelung mit der Stadt aus? Wie lange könnt ihr bleiben? Wie sehen die Kündigungsfristen aus?

    Vertraglich erfolgt unser Nutzungsverhgältnis auf unbestimmte Dauer. Zur Kündigung ist leider folgendes vermerkt: „Stadt und Nutzer sind berechtigt, die Nutzungsvereinbarung jederzeit bis zum 3. Werktag eines Monats für den Ablauf des übernächsten Monats zu kündigen. Eine Kündigung ist jederzeit ohne Nennung von Gründen, aber insbesondere dann seitens der Stadt möglich, wenn sie die konkrete Absicht hat, die Fläche wieder ausschließlich als öffentliche Grünfläche zu nutzen“.
    Das hat vor allem damit zu tun, weil wir in einem öffentlichen Park sind und die Stadt mit der Überlassung der Fläche an uns „Neuland“ betritt. Im Gespräch wurde uns die Fläche eigentlich auf sehr lange Sicht in Aussicht gestellt (in etwa 25 Jahren sollen sogar die Häuser weichen), da sie im B-Plan wohl als Grünzug fest verankert ist. Probleme können entstehen, wenn sich Anwohner beschweren, dass da nun ein Garten anstelle eines öffentlichen Parks ist. Oder wenn unser „Projekt“ an dieser Stelle „nicht funktioniert“ (die Stadt hat Sorgen zwecks Vermüllung, Vandalismus,…). Das erste Jahr liegt daher besonders Im Fokus hinsichtlich unserer öffentlichen Wahrnehmung.

          Wie groß ist die Fläche?
    676 m²
    Wenn alles gut läuft und irgendwann mehr Bedarf wäre, wäre bei dem jetztigen Rückhalt im Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen eine Vergrößerung wohl auch machbar. Allerdings reicht uns diese Flächer erst einmal vollkommen aus.

    Die Fläche hat sich mit dem neuen Standort verdoppelt und ist in einem öffentlichen Park (ex Industriefläche). Sie dürfen nur in Hochbeeten gärtnern, die sie im Niemandsland bauen (schon 30 sind fertig). Neben den Palettenbeeten sollen auch spezielle Beete für Bäume, Sträucher, Kartoffelacker entstehen. Sie wollen alles mögliche andere auch noch bauen, neben Sachen für die Pflanzen auch ein Sonnensegel und eine Komposttoilette und auch selbsterklärende Beschilderungen und Infotafeln.

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  • Gartenbahnhof Köln: neue Fläche(n) in Aussicht, Gartensprechstunde und

    (Gu, Newsletter)

    Der neue Gartenrundbrief des Kölner GG Gartenbahnhof ist wieder ganz interessant. U.a. können sie bis wohl 2018 aufs Heliosgelände und wollen zusätzlich zwei Flächen an der Vitalisstraße mieten, auf denen sie Ackerbau ausprobieren wollen und dieses Areal „als Basisstation für unsere gärtnerischen Aktivitäten nutzen. Über diese Flächen können wir nämlich vermutlich langfristig verfügen. D. h. eher zehn als nur zwei Jahre müssten da drin sein!“
    Weitere Infos zu den Aktivitäten:

    http://www.gartenwerkstadt-ehrenfeld.de/2016/03/xlv.-gartenbrief-maerz-2016/#1

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  • Düsselgrün hat neues Grundstück und zieht nun um

    (Gu, alerts und Mail, 31.10.)
    […] „Gestern übergab Gründezernentin Helga Stulgies die Fläche im Bürgerpark an der Stahlwerkstraße an die Düsselgrün-Vertreterinnen Viktoria Hellfeier, Paula Nowak und Anika Füger. Der neue Garten liegt in unmittelbarer Nähe des alten, quasi nur auf der anderen Seite der Kölner Straße. „Wir freuen uns natürlich, in der Nachbarschaft bleiben zu können. Dennoch wird der Umzug nächste Woche Samstag nicht ganz so einfach, denn die Hochbeete sind zum Teil sehr schwer“, sagt Viktoria Hellfeier. Heinrich Hannen vom Lammertzhof in Kaarst will mit Traktor und Anhänger helfen, die Gruppe ist aber für jede weitere Unterstützung dankbar (7. November, ab 10 Uhr).
    Dass die kommende Pflanzsaison eine besondere Herausforderung für die offene Gemeinschaft mit bis zu 50 Sympathisanten darstellen dürfte, liegt allein schon daran, dass das eingezäunte Grundstück mehr als doppelt so groß ist wie das alte, und auch sehr viele freier liegt.[…] Der für die Fläche hinter dem Hauptbahnhof vereinbarte Nutzungsvertrag ist unter Federführung des Gartenamtes erarbeitet worden und der erste seiner Art in Düsseldorf. „Von der Fortführung der Arbeit der Initiative geht ein positiver Impuls für vergleichbare Projekte in unserer Stadt aus“, erklärt Helga Stulgies, die betont, dass an dieser Stelle im Park bestimmt nicht irgendwann gebaut werde.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/gemeinschaftsgarten-duesselgruen-erhaelt-neue-flaeche-im-buergerpark-aid-1.5524318 (mehr …)

  • Düsselgrün zieht um

    (Gu, Mail, 24.9.)
    Wir haben vor Ort tatkräftige Helfer die uns gegen geringe Entschädigung helfen werden die Beete zu bewegen (Jugendberufshilfe und der Biohof Lammerthof). Die Stadt hat uns eine Fläche weniger als 500 Meter entfernt in einem öffentlichen Park angeboten. Etwa 600qm. Sie bauen uns auf ihre Kosten einen Stacketenzaun. Wir haben den Pachtvertrag (unentgeltlich, auf unbestimmte Zeit, innerhalb 3 Monate kündbar) noch nicht unterzeichnet, da wir noch erreichen wollen, dass uns die Räumpflicht an den angrenzenden Wegen erlassen wird, sowie andere Kleinigkeiten.
    Insgesamt muss man sagen, dass „die Stadt“ sehr kooperativ ist und der Einsatz sich gelohnt hat. Der Referent der Umweltdezernentin hat einen Blick auf das Handeln der Verwaltung, denn es ist politisch gewollt und vereinbart, dass urbanes Gärtnern in Düsseldorf gefördert werden soll! Wir waren im Frühjahr im Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen und das hat in der Tat einiges bewegt. Düsselgrün wird bei der Stadt nun als „Pilotprojekt“ betrachtet. Und die Stelle des „Urban-Garden-Beauftragten“ ist nun nicht mehr mit einer Praktikantin besetzt.
    Unser Glück ist, dass der neue OB Fan von düsselgrün ist. So haben wir z.B. am 3./4. eine Einladung zur Delegationsreise der Stadt Düsseldorf nach Chemnitz bekommen und Jutta wird nun mit Politikern und weiteren 30 “ Vertretern der Zivilgesellschaft“ für düsselgrün mitfahren. Da werden wir gerade regelmäßig überrascht.
    Da die neue Fläche komplett kahl, doppelt so groß ist und wir leider nicht alle Beete mit umziehen können
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  • City Farm Augsburg hat neues Grundstück

    (Gu, Mail, 17.12.)

    In Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg haben wir ein neues Grundstück am Stadtrand gefunden. Wir machen also weiter, größer und besser – hoffentlich. Die Fläche hat Vor- und Nachteile. Die Abgelegenheit und trotzdem Fußnähe zu Augsburg Oberhausen, die Größe und die Freiheit der Neugestaltung sind die großen Vorteile. Leider aber liegt unter der idyllischen Wiese eine illegale Müllkippe, zudem sind weder Gebäude, Strom, Wasser und Bäume vorhanden. Bevor wir also richtig umziehen können, müssen wir die Fläche mir ca. 2000 Kubik Erde aufschütten. Die Erde bekommen wir Ende Januar von der Stadt, baggern müssen wir selber. Da wir leider von unserem alten Gebäudebestand nichts mitnehmen können (gehört alles zum alten Grundstück), brauchen wir dringend Stauraum. Denn egal ob im Februar die Aufschüttung bezugsfertig ist oder nicht, müssen wir Ende Februar raus sein. [Sie wollen von uns Geld füreine Hütte oder einen Container ] Auf Nachfrage schreibt sie dann noch: „Wir sind momentan ne relativ feste Gruppe von 15 Personen und wer will, bekommt auch sein eigenes Beet. Wahrscheinlich werden wir noch weitere Leute anwerben können bei uns mitzumischen, denn ein kleiner Nachbarschaftsgarten in der Nähe wurde vor Kurzem wegen Bauarbeiten geschlossen. Wir wissen nur noch nicht ob wir ausschließlich mit Hochbeeten arbeiten oder auch Beete anlegen, da müssen wir erst schauen wie hoch die Aufschüttung wird.“

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  • Ig Dresden fährt zweigleistig

    (Gu, Projektbesuch im Workshoprahmen, 21.9)
    Der IG Dresden ist seit 2005 auf seiner Fläche, die einst eine vermüllte Schutthalde war. Sie haben die Fläche gesäubert und urbar gemacht und Elbenaushuberde bekommen. 1/3 der Fläche ist Gemeinschaftsfläche, 2/3 sind Beete. Jeden März melden dich die GärtnerInnen und sagen, ob sie weitermachen wollen oder nicht. Bisher gab es immer eine Fluktauation von 10 – 20 %. Leute legen dann ambitioniert los und machen aber doch nicht weiter, was für die Leute auf der Warteliste doof ist, denen abgesagt wurde. Außerdem ziehen Leute weg, verändern sich beruflich oder ihre private Situation. Doch dieses Jahr ist mehr als in den letzten Jahren auffällig, dass Flächen nicht richtig bewirtschaftet werden, Leute nicht kommen. Sie hatten in 2014 viele Aktionen, z.B. haben sie im Hygienemuseum einen temporären Garten aufgebaut und auch in der tschechischen Botschaft in Berlin. Eventuell ist das insgesamt zu viel.
    Sie haben auch keine Arbeitstreffen mehr, die sie früher 1x Monat hatten, um zusammen die Gemeinschaftsflächen in Schuß zu halten. Danach wurde immer gemeinsam gegessen. 2013/14 haben sie das nicht mehr gemacht und das fehlt. Es gibt aber noch immer alle 14 Tage ein Plenum. Sie hatten sogar eine Art Minijob, der von einer Frau besetzt war, die 1x Woche im Garten war und ansprechbar für alle Themen. Das wurde aber gar nicht angenommen. Sie sind 80 Mitglieder im Verein, ungefähr 10 Asylsuchende aktuell und es gibt 20 – 30 Beete und gestaffelte Mitgliedsbeiträge plus einen Beitrag der sich nach Beetgröße bemißt.
    Die Fläche war einst städtisch, gehört nun dem Land und jetzt soll der Garten einem Parkplatz weichen. Vor ein paar Jahren wurde einfach ein Mobilfunkmast mitten in den Garten gepflanzt.
    Sie haben – wegen des Parkplatzes – die Fläche gekündigt bekommen. Im Vertrag gibt es eine Monatsfrist, sie haben gut 1 3/4 Jahr Zeit bekommen. Die Stadt hat ihnen außerdem vier Ausgleichsflächen angeboten und für eine (gegenüebr vom Johannstadtgarten) haben sie sich entschieden. Sie fahren nun zweigleisi: sie bereiten einen Umzug vor, wollen eine Aufstellung machen, was die Sachen im Garten wert sind, was mitnehmbar ist und was verloren ginge, Kosten schätzen, auf der neuen Fläche entscheiden, welche Bäume bleiben sollen, was gebraucht und gemacht werden muss etc. Und sie kämpfen dafür, bleiben zu können. Sie Stadt weiß davon und hat Verständnis für die Parallelität. Sie hatten bis zu dem drohenden Umzug nie was mit der Stadt zu tun – sie müssen 1000 Euro Pacht zahlen und hatten immer wieder vergeblich versucht, die Stadt dazu zu bringen, dass ihnen die Pacht erlassen wird. (mehr …)