Beitrag zum Umzug von einer der Gründer*innen: https://www.meinesuedstadt.de/neuland-betreten-in-eigener-sache/
Mail von Judith: ja, Kraftakt beschreibt es ganz gut, es war unbeschreiblich – Vorstand vier Tag a je 10 Stunden am Umzugsplatz, Gabelstapler, die trotz Schutzmatten in den neuen Oberboden einsacken, ständiges Anpassen und NeuVerlegen dieser schweren Platten, dazu Freitag in strömendem Regen und Sturm der Abtransport unserer alten schrottreifen Klo und Küchencontainer per Kran, zuletzt der Café-Bauwagen bei Dunkelheit, der dann fast nach vorn gekippt wäre, verschlammte Menschen – aber wie der Club zusammengehalten hat – unfassbar. So ein mega Erlebnis mit vielen rührenden Momenten, Abschied, Gelächter, Krisen, Geschrei, Rückenschmerzen – und unser Team Catering hat uns die ganze Zeit durchversorgt, bis zuletzt aus dem Bauwagen am alten Standort – der nur zwei Tage später aussieht, als hätte es uns nie gegeben – der Hammer.
Wir wickeln noch ab (und zahlen uns dumm und dämlich, weil die Stadt ja nix macht) und holen im Laufe der kommenden Tage noch paar „Reste vom alten Gelände, die Stahlplatte vom Lehmofen, Natursteine, eine große Tischbank, um uns DANN endlich nur noch auf den Aufbau des neuen Gartens zu konzentrieren. Ca 60-70 menschen waren unterschiedlich oft und unterschiedlich lang und mit unterschiedlichen skills dabei, der harte Kern so 40.
