Schlagwort: Nürnberg

  • Nürnberg: Blue Pingu ausgezeichnet

    (Insta)

    Unser Verein wurde vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz mit dem „Grünen Engel“ ausgezeichnet.

    Roland (Projekt Zero Waste) und Sabine (Projekt SDGs go local) sind stellvertretend nach Ansbach gereist um den Preis entgegenzunehmen.

    In seiner Laudatio lobt der Umweltminister Thorsten Glauber unseren langjährigen Einsatz für erlebbaren Umweltschutz in Nürnberg. „Bluepingus Projekte bringen Menschen zusammen. […] Klima- und Umweltschutz sind Mitmach-Projekte“. Er sieht Bluepingu als Vorbild für ideenreichen Umweltschutz

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  • Nürnberg: Klosterhof des Germanischen Nationalmuseums noch kein GG

    Der große Klosterhof ist erst einmal für die kommenden vier bis fünf Jahre angelegt, es ist noch keine endgültige Planung, weil dann vor Ort noch einmal Bauarbeiten stattfinden. Ich würde den Klosterhof auch aktuell (leider) nicht wirklich Gemeinschaftsgarten nennen, weil der Großteil des Gärtnerns durch engagierte Kolleg*innen unserer internen AG übernommen wird. Der Hof ist jedoch aus unterschiedlichen Gründen leider nicht für alle Menschen zum Gärtnern geöffnet – es wäre sehr wünschenswert, dass er sich in diese Richtung entwickelt, jedoch liegt diese Entscheidung nicht in meinen Händen und hier spielen viele unterschiedliche Faktoren bei uns im Museum eine Rolle.

    Wir haben nun bereits in der zweiten Saison mit einer partizipativen Pflanzaktion gestartet, und gemeinsam mit interessierten Menschen aus der Stadtgesellschaft unsere Gemüsebeete bepflanzt. Aktuell haben wir drei Themenbereiche in den Beeten: alte Gemüsesorten, Heilkräuter nach Hildegard von Bingen und Färbepflanzen(neu seit diesem Jahr und noch in der Entwicklung). Dabei achte ich darauf, dass wir Anbindungen zur Sammlung und Geschichte des Germanischen Nationalmuseums bieten.

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  • Nürnberg: Entsiegelung für die Klimaoase in der Südstadt

    (NL)

    Für diesen Sommer wird der Platz vor der Gustav-Adolf-Kirche zur Klimaoase. 
    Ein Ort zum Mitmachen, Zusammenkommen und Zukunft gestalten – für mehr Erfrischung, Zusammenhalt und Gesundheit in der Südstadt.

    Der Platz zwischen Südstadtbad und Gustav-Adolf-Kirche an der Allersberger Str., wird für diesen Sommer schöner, kühler und gesünder. Mit euch und für euch! Der Platz wird verschönert, begrünt, teilweise entsiegelt. Wir wollen Regenwasser sammeln, Sitzgelegenheiten bauen und Veranstaltungen rund ums Thema ausrichten, den Platz in Kooperationen bespielen. Mit dabei sind u.a. auch die Essbare Stadt und das TransforMA aus Mannheim, die TH Nürnberg Fakultät Architektur/Fakultät Sozialwissenschaften, und viele mehr! 

    MACH MIT
    Engagieren kannst du dich auch: Mach mit bei unseren Bautagen oder komm zum großen Ideen-Jam am 18.05. wo wir noch mehr Ideen für die Klimaoase sammeln. Im Rahmen des Ideen-Jams hast du außerdem die Chance auf eine von uns vergebene Projektförderung!

    Komm vorbei, nutz den Platz, triff andere Menschen und gestalte mit.
    So entsteht ein Ort, der gerecht, lebendig und widerstandsfähig ist.

    https://www.waswaerewenn2035.de/aktuelle-veranstaltungen/

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  • Nürnberg: Neuigkeiten aus der essbaren Stadt

    Workshop Boden – das Mysterium um die paar Zentimeter, die die Welt ernähren

    11.7., 18-21 Uhr, Jakobsplatz

    Boden – was ist das eigentlich, was da kreucht und fleucht? Warum sind wir und die Pflanzen und Tiere, die uns ernähren so abhängig davon? Welche Praktiken fördern einen gesunden Boden? Wie sieht es mit dem Wassermanagement aus? Lilly von Hof vErde nimmt uns mit in die Welt der Regenwürmer und Mikroorganismen!

    Der Workshop ist kostenlos (Spenden sind herzlich willkommen), aber die Teilnehmenden-Zahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung nötig. Alle Infos und Anmeldemöglichkeit findet ihr hier.


    Praxis-Workshop Baum- und Strauchschnitt

    12.7.,16-20:00 Uhr, Start am Garten des Südens, weiter zu Jakobsplatz, Egidienplatz und Bielingplatz

    Niklas Götz von pflanzoasen freut sich mit euch einen Gehölzschnitt-Workshop durchzuführen, bei dem wir zunächst einen kritischen Blick auf die lokalen Standortbedingungen werfen, um uns im Anschluss mit der Ökologie der dort ansässigen Gehölze beschäftigen. Ich zeige euch, welche (Pflege-) Maßnahmen wichtig sind, um die Gärten zukunftsfähig zu machen.

    Der neue Naschgarten in der Marienvorstadt (Nahe TH / Wöhrder Wiese) geht an den Start! Kommende Woche plant die Gartengruppe gemeinsam in einem Permakultur-Planungs-Workshop die Fläche und wird dann ganz offiziell in den Kreis der Essbaren Stadt aufgenommen. Bock mitzugarteln? Meldet euch!

    Und auch im Garten Für Alle (Schloßäckerstraße) geht es nach unserem Permablitz Anfang Juni weiter – wer in der Nähe wohnt und/oder Lust hat, sich im Garten einzubringen, melde sich 🙂 Wir kommunizieren über eine Signal-Gruppe und natürlich vor Ort.

    Die Bibliothek der Gartendinge ist auf der Zielgeraden – letzte technische und organisatorische Dinge brauchen noch einen Feinschliff, dann können wir in die Beta-Phase gehen.
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  • Nürnberg: Gewächshaus im öffentlichen Raum

    Unser ÖPNV zieht näher zu den Beeten des Allersberger Vespergarten und wird damit Teil unseres Gartens. Ihr habt Bock, euch einzubringen und zu lernen, wie ein autarkes Solar-Gewächshaus mitten im öffentlichen Raum funktioniert?
    https://www.urbanlab-nuernberg.de/projekt/oeffentlicherpflanzennahverzehr/

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  • Nürnberg: viel Interesse am Mitmachen bei Essbarer Stadt

    (MAIL)

    in letzter Zeit kommen immer wieder Menschen auf uns zu, die sich im Projekt Essbare Stadt Nürnberg engagieren wollen. Das freut uns riesig, denn es gibt wahnsinnig viel zu tun, wenn wir unsere Stadt zu einem gemeinschaftlichen, grün-bunten Ort machen wollen: Unterstützung der bestehenden Gärten bei allen möglichen Anliegen, Beratung und Aufbau von neuen Standorten, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, Buchhaltung und Förderungsakquise, Genehmigungen und Absprachen mit Akteuren wie Stadt Nürnberg, Kirchen und Kitas, Website, Orga von Workshops und Treffen für die Gärtner*innen, Netzwerkarbeit, Mitgestaltung unseres Arbeitsorts, der „Halle für Alle„, und Aufbau eines Gartens vor Ort, und noch dazu viel Raum und Potenzial für neue Ideen.

    Aber wo kannst du dich einbringen, und wie? Darauf wollen wir gemeinsam Antworten finden: bei unserem ersten „Essbare Stadt-Mitmachtreffen“ am 20. September um 18 Uhr!


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  • Nürnberg: Aktionstag des Netzwerks

    Im Rahmen des Mauerblümchen-Festivals

    Das GartenNetzwerkNürnberg lädt zur Gartenausstellung!

    – Gärtnern ist politisch! Im Verteilungskampf des begrenzten Stadtraums stehen urbane Gemeinschaftsgärten für den Widerstand gegen eine  neoliberale, auf Auto und Arbeit getrimmte Stadtentwicklung. Gemeinschaftsgärten setzen Versiegelung und Tristesse, Ellenbogenmentalität und Vereinsamung auf lustvolle Weise Alternativen entgegen und zeigen auf, wie (Zusammen)leben in der Stadt auch sein kann. Sie ermöglichen Teilhabe und regen zur Verantwortungsübernahme für unsere Mitwelt an. Parkplatz oder Garten? Wir entscheiden, wie unsere Stadt aussieht!

    – Das GartenNetzwerkNürnberg ist ein Zusammenschluss von Nürnberger Gemeinschaftsgärten, die sich vernetzt haben, um Ressourcen und Wissen zu teilen, die Nürnberger Gemeinschaftsgarten-Landschaft sichtbarer zu machen und sich gemeinsam für eine zukunftsfähige, menschenfreundliche Stadtentwicklung einzusetzen.

    – In einer Gemeinschaftsgarten-Ausstellung zeigen die Gärten sich und ihre Aktivitäten. Im gesamten Zeitraum des Mauerblümchen-Festivals könnt ihr auf kleinem Raum in einer Foto-Ausstellung einen Blick in verschiedene Gemeinschaftsgärten werfen und erfahren, was z.B. bei der Essbaren Stadt, im Wolfsherz Garten oder auf der Wiese so geboten ist und wie ihr euch selber einem Gemeinschaftsgarten anschließen könnt.

    – Interaktiv wird es dann am GNN-Aktionstag am 17.9. – ihr könnt verschiedene Aspekte des urbanen Gemeinschaftsgärtnerns und Gemeinschaftsgärtner*innen persönlich kennenlernen. Ein buntes Mitmach-Programm bietet urbanen Gartenflair für groß und klein und macht neugierig auf eine Stadt, wie sie auch sein könnte…


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  • Nürnberg: Austellung unter Beteiligung des Gartennetzwerks

    8.-17.9.2023: Gartenausstellung, Naschgart-O-Mat und Aktionstag am Mauerblümchen Festival

    Im Rahmen des Mauerblümchen Festivals, dem Nürnberger Kulturfestival für Widerstandsfähigkeit, könnt ihr die urbanen Gärten in Nürnberg mal anders kennenlernen. In einer Gemeinschaftsgarten-Ausstellung zeigen wir und andere Gärten des GartenNetzwerksNürnberg uns und unsere Aktivitäten. Im gesamten Zeitraum des Festivals könnt ihr auf kleinem Raum in einer Foto-Ausstellung einen Blick in verschiedene Gemeinschaftsgärten werfen und erfahren, was z.B. bei der Essbaren Stadt, im Wolfsherz Garten oder auf der Wiese so geboten ist und wie ihr euch selber einem Gemeinschaftsgarten anschließen könnt.

    Und wir sind mit einem besonderen Schmankerl dabei: erstmals präsentieren wir stolz unseren nagelneuen „Naschgart-O-Mat“! Der zeigt euch, wo sich unsere öffentlichen Naschgärten befinden. Ein 1.000l-Wassertank wirbt für die Aktion der „1000 Tanks für Nürnberg“, die das Sammeln von Regenwasser attraktiver machen will.

    Interaktiv wird es dann am GNN-Aktionstag am 17. September. Von 14 bis 22 Uhr könnt ihr verschiedene Aspekte des urbanen Gemeinschaftsgärtnerns und Gemeinschaftsgärtner*innen persönlich kennenlernen. Ein buntes Mitmach-Programm bietet urbanen Gartenflair für groß und klein und macht neugierig auf eine Stadt, wie sie auch sein könnte…

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  • Nürnberg: Gartennetzwerk aktiv

    (NL)

    • Wir nehmen die Einladung der Politbande gerne an, um mit ihnen mal über unsere Perspektive zur Landesgartenschau 2030 und zum Thema urbanes Gärtnern zu sprechen.
    • Wir werden am 14. und 15.07. beim Nachhaltigkeitsfest der Erfahrungsfeld der Sinne mit einem Stand dabei sein.
    • Wir suchen jemanden der unseren Instagram Account bespielen möchte und haben noch niemanden 🙂
    • Unsere GaddlnUndRaddln Radtour sucht noch nach Gärten die dabei sein wollen. Den neuen Flyer findet ihr übrigens im Anhang und wir verteilen ihn nun kräftig.

    AgroVéloCity (https://www.agrovelocity.org/) eine Initiative zur Erforschung der urbanen Landwirtschaft aus Paris will uns auf ihrer Radtour besuchen und interviewen (mehr …)

  • Nürnberg: Gartennetzwerk stellt sich breiter auf

    Sie hatten eine Klausur: Gemeinsame Klarstellung – Wofür gibt es das GartenNetzwerk Nürnberg?

    • Austausch und Anregung zwischen den Gärten fördern
    • Politische Interessenvertretung der Gärten
    • Die Gärten sichtbar machen
    • Anlaufstelle für interessierte Personen und Organisationen sein
    • Gemeinsame Plattform für Projekte für die Gärten (1000TanksFürNürnberg, Gaddln und Radeln, …)

    Eine weitere wichtige Erkenntnis war, dass wir alle bereit sind gemeinsam für diesen Sinn & Zweck Verantwortung zu übernehmen. Daher haben wir die Aufgabengebiete neu verteilt und auf mehr Schultern verteilt

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  • Nürnberg: Jugendeinrichtung will Umweltbildungstation werden

    Wir (KJR Nürnberger Land) haben eine Einrichtung in der Kinder- und Jugendgruppen Ferien oder Seminare veranstalten können. Wir bemühen uns seit einigen Jahren mit einem Permakulturgarten und „essbarer Nachhaltigkeit“ mit Kräuterschnecke und Obststräuchern und Kompost, Insektenhotels, Blühwiesen etc. Es ist also so eine Art temporärer Gemeinschaftsgarten, immer für die jeweiligen Gruppen die auf dem Gelände sind. Das Gelände ist öffentlich zugänglich und liegt neben einer Gaststätte an einem gut frequentiertem Wanderwege-Knotenpunkt und wir streben an, irgendwann eine Umweltbildungsstation zu werden (mehr …)

  • Nürnberg: essbare Stadt Gemeinschaftsgärten

    (Tel)
    Aktive von Bluepingu/Ernährungsrat sind mit der Idee, Nürnberger Flächen für essbare Stadt Flächen zu nutzen, auf die Stadt zugegangen. Es wurde eine gemeinsame Fahrt nach Andernach organisiert und die Stadt hat dann sechs Flächen zur Auswahl gegeben für ein Jahr als Experiment. Bluepingue hat einen sehr guten Ruf bei der Stadt.
    Die Aktiven haben zwei Flächen ausgewählt, sagen im Rückblick, dass das schon zu viel war, um zu starten. Sie wollten die Nachbarschaft von Anfang an dabei haben, doch ging eine Flyeraktion (über eine Firma) schief und so waren es bei den ersten Treffen hauptsächliche Bluepingue-Leute und wenige aus der Nachbarschaft. Die kleine Orgagruppe (zwei Menschen) musste neben der „Hands on“ Tätigkeit auf der Fläche, die vorher eine Hundewiese war, die Nachbarschaft gewinnen und Reporte an die Stadt schreiben. Die zweite Fläche (Egidienplatz) war vorher Parkplatz. Die Stadt möchte dieses Viertel perspektivisch autofrei machen und das sollte der Anfang sein. Parkplätze fielen weg und das traf nicht nur auf Gegenliebe.
    Sie machten Workshops vor Ort, planten die Flächen und die Art der Zusammenarbeit. Auf der Jacobsplatzfläche hat sich eine Gruppe gefunden, für die Fläche Egidienplatz werden dringend mehr Leute gesucht, das hängt hauptsächlich an einer Person. Beide Flächen sind innerstädtisch und haben ein großes Müll- und Vandalismusproblem. Die Gärtner*innen müssen erst immer Müll aufsammeln, bevor sie loslegen können. Die Stadt stellt – aus Kapazitätsgründen, wie sie sagen – keine weiteren Mülleimer auf, sondern sagen den Gruppen: wenn ihr die Flächen habt und euch das stört, dann müsst ihr selber für Mülleimer sorgen und diese auch leeren.
    Müll und Vandalismus führt z Frust bei den Gärtner*innen. In der Nürnberger Innenstadt gibt es ein Drogenproblem, es wird in den Gärten, da es dort auch Sitzmöglichkeiten gibt, auch konsumiert, es liegen Spritzen rum. An einem dieser Plätze bahnt sich die Kooperation mit Don Bosco, einer Anlaufstelle für junge Obdachtlose an. Ein Mitarbeiter wird regelmäßig auf dem Platz sein. Es gibt keine Plätze für die Konsument*innen, die Orgagruppe möchte sie nicht verdrängen, aber sie möchten auch keine Spritzen im Beet. Es ist ein Thema rund um öffentlichen Raum.
    Auf anderen Plätzen läuft es besser. Zumal es inzwischen eine Kooperation mit SDGs go local gibt, bei der eine der beiden aus der Orgagruppe nun angestellt ist und auch hauptamtlich für das Projekt arbeiten kann. Sie haben sich beim Bundesprogramm Biologische Vielfalt beworben, die Skizze wurde akzeptiert und sie gehen davon aus, dass sie gefördert werden. Da die Arbeit die Möglichkeuten des ehrenamtliche Engagements überstieg, haben sie von der städtischen Förderung sich für einige Tätigkeiten zumindest die Übungsleiterpauschale ausgezahlt
    Sie haben aus den ersten Gartenprojekten gelernt, dass sie nicht loslegen, wenn es keine Gruppe aus der Nachbarschaft gibt und es zu wenig Zeit für den Aufbau dieser Gruppe und die Gruppenprozesse gibt.
    Für alle ihre Flächen bekommen sie 15.000 Euro p.a. In den Gärten arbeiten sie mit Rollen und „!Hüten“, so gibt es of eine Person, die für ÖA zuständig ist und eine für die Finanzen, die dann mit Bluepingue abrechnet. (mehr …)

  • Nürnberg: mehr Regenwasser soll genutzt werden

    (Mail)
    Die Essbare Stadt hat zusammen mit Bluepingu ein Projekt gestartet, um die Nutzung von Regenwasser statt Grundwasser in Nürnberg und darüber hinaus zu stärken.
    Das Gartennetzwerk Nürnberg möchte dieses Projekt unterstützen (mehr …)

  • Nürnberg: BAMF fördert Schulungen zur interkulturellen Öffnung von Gemeinschaftsgärten

    (Mail)

    Wir vom Global Art Nürnberg e.V. möchten euch dazu einladen, die
    Nürnberger Gärten interkulturell zu öffnen.

    Durch eine Förderung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge,
    haben wir die einmalige Möglichkeit, kostenlose
    Multiplikatorenschulungen in euren Gemeinschaftsgärten durchzuführen.
    Ziel dabei ist es, sich den Hürden der Teilhabe von Migrant*innen
    bewusst zu werden und gleichzeitig die Vernetzung mit interkulturellen
    Vereinen einzuleiten.  

    Dementsprechend möchten wir gerne drei Schulungseinheiten (Module) mit
    jeweils drei Stunden mit euch durchführen. (mehr …)

  • Nürnberg: Gartennetzwerk Nürnberg organisiert Radtour

    Es ging zu den Gartenprojekten:
    -Kollek Jardin: große Fläche mit Bäumen, Sträuchern, waldähnlichen Bereichen, die sich die Gruppe mit den Naturfreunden und eine Parcour-Gruppe teilt. Es gibt eine „wilde Laube“ mit Verande, Dachterasse und viel Krutscht. Neben dem Gärtnern geht es hier um Kunst und Kultur und um Selbsterfahrung. Es gibt Schwitzhüttenwochenenden, Workshops zu „natural me and you“ u.ä., ein Barfußpfad ist angelegt, eine Kräuterspirale entsteht. Es gibt Graffiti-Wände und ein Kompostklo. Es wird gegärtnert, aber hier passiert noch sehr viel mehr. Die Fläche gehört dem Amt für Stadtentwässerung und Umweltanalytik, sie sind da wohl sicher, da es eine Hochwasserschutzffläche ist. Mit auf der Fläche ist eins der ältesten Fachwerkhäuser Nürnbergs, das sie ab und an auch nutzen (gegen Mietzahlung)
    – Dein Gemüse Franken: ein Selbsterntegarten, der von einem Verein betrieben wird. 160 Mitglieder gärtnern auf 3 aneinandergrenzenden Feldern. Die Parzellen werden nach der Ernte untegeflügt und im nächsten Jahr bekommt man eine andere. Es gibt 8 AGs und sehr viel ehrenamtliches Engagement. Auch Gemeinschaftsflächen haben sie, einen Beerengarten, einen Kräutergarten und eine Platz für Feste und Feiern (dafür gibt es eine eigene AG). Das Konzeot ist wie bei den anderen Selbsternetgärten: einiges wird von engessät/eingepflanzt – in Reihen – anderes können die Gärtner*innen selber pflanzen.
    – Der Nordgarten ist auf dem Gelände des großen soziokulturellen Zentrums Z-Bau. Vom Z-Bau kommen Strom und Wasser, der Garten wurde 2017 vom Urban Lab partizipativ angelegt und ist heute eine AG des Z-Baus, die Gartengruppe zahlt keine Pacht. Es gibt ein großes Aquaponik-Projekt, ein SoLaWi Depot, ein Tinyhaus (in dem auch mal ein obdachloser Mensch wonte, nun dient es als Lager), diverse Veranstaltungen im Garten, u.a. auch eine Radwerksatt für FLINTA, ein Zirkuslabor und eine ausleihbare Fräse. AUf der Fläche sind noch weitere Gartenprojekte
    – Der Garten des Südens ist eins der recht vielen „Essbare Stadt Nürnberg“ Projekte. Essbare Stadt sucht geeignete Flächen und aktiviert die Nachbarschaft, auch können wohl Leute auf Essbare Stadt zukommen und Flächen vorschlagen. Essbare Stadt startete 2019  an zwei innerstädtischen Standorten mit Pilot-Flächen zur Erprobung des Konzeptes. Im Rahmen der Bewerbung Nürnbergs zur europäischen Kulturhauptstadt 2025 wurde das Projekt im Mai 2019 als eines von 10 Projekten zur Förderung ausgewählt und die ersten beiden Standorte am Jakobsplatz und Egidienplatz wurden eingerichtet. Inzwischen gibt es neun Standorte (auch am Z-Bau einen). Der Garten des Südens ist sozusagen mitten auf dem Bürgersteig, bzw zwischen Bürgersteig und Straße, auf einer ehemaligen Hundewiesenbrache. Eine tortenstückartige Fläche. Die Gruppe legte erst im März los. Eien Tafel zeigt, was erntereif ist, trotzdem werden bekannet Gemüsearten wie Tomaten und Kürbis immer unreif weggeerntet. Gartengeräte bringen die Gärtner*innen selber mit, Wasser kommt aus einem Hydranten, der Schlauch dafür lagert im Innenhof einer der Gärtner*innen.
    – Der Jakobsgarten ist auf einer kommunalen Fläche vor der Jakobskirche entstanden un dliegt am Jakobsweg. Von oben betrachtet sieht er wohl wie eine Jakobsmuschel aus. Auch hier war eine Hundewiese. Es gibt keine Zäune. Wasser und einen Spint für Werkzeuge stellt die Kirche zur Verfügung. Ein großes Schild erklärt das Projekt, „Antihundeschilder“ haben wohl einen positiven Effekt. Müll liegt oft rum, obwohl es ganz nah Mülleimer gibt. Sie haben eine große Pflanzenvielfalt im Garten und nehmen auch am Soja-Projekt von Taifun teil
    – Der Stadtgarten ist dieses Jahr 10 Jahre alt geworden. Sie mussten schon 2x umziehen, waren einst auch angetreten mit dem Konzept „mobil sein und Brachflächen zwischennutzen“, inzwischen sind sie davon wieder abgerückt und wollen eine feste Fläche. Der Schwerpunkt liegt auf dem Gärtnern. 1x Monat macht Xenia Kochworkshops, sie machen Bildunsgarbeit für Schulen, Geflüchtete und Kindergruppen. Alles ist gemeinschaftlich, Saatgut wird gewonnen und aufbereitet, Biodiv ist ein weiterer Schwerpunkt, ernten darf jede*r. Wegen Vandalismuserfahrungen ist der Garten nicht mehr offen für alle zu jeder Zeit. Es gibt derziet nur Samstags allgemeine Öffnungszeiten.
    Sie müssen 3T Euro Pacht zahlen, bekommen aber eine Unterstützung durch die Stadt. Jungpflanzen- und Saatgutverkauf ist eine Finanzierungsquelle (1T Pflanzen werden bei dem jährlichen Markt verkauft), zunächst ziehen die Gärtner*innen zu Hause an, dann können sie das Gewächshaus eines Männerwohnheims (?) nutzen. Sie machen ihren Kompost selber und nutzen Tierdung aus dem Zoo. Dieser ist in Nürnberg recht regional, macht das Futter selber und baut selber die Pflanzen dafür an. (mehr …)

  • Nürnberg: GGs gründen Netzwerk

    (Tel)

    Die Gemeinschaftsgärten in Nürnberg haben ein eigenes Netzwerk gegründet. https://gnn.life/
    Es ist „ganz locker“ entstanden. Manche Gärten gehören zu BluePingu, aber eben nicht alle. Damit der Austausch besser wird, treffen sie sich nun 1x Monat immer in einem anderen Garten und tauschen sich aus. Es werden auch Ressourcen gemeinsam genutzt, verliehen und geteilt. Sie haben ein Lastenrad für die Gärten angeschafft, das steht im Wolfsgarten und es kümmern sich Leute vom Collect Jardin drum, die radaffin sind. Als nächstes kaufen sie einen E-Transporter. BUND und BluePingu sind hier die „Schirmherren“. Bei BluePingu gibt es eine AG zu E-Mobility über die das läuft. Das Geld wird vorgeschossen und soll dann via Crowdfunding refinanziert werden. Einige Leute aus den GGs bekommen eine Einführung ins Fahren und stehen dann auf der Liste der „berechtigten Ausleiher*innen“. Maßgeblich GGs sollen es nutzen können.
    Das Netzwerk entsteht entlang dessen, was die Leute einbringen können und wollen, es gibt keinen „harten Kern“.

    Sven ist bereit und interessiert daran, in einem NW-Austauschabend seine Erfahrungen weiterzugeben (mehr …)

  • Nürnberg: Jobcenter legt Garten an

    (Gu, alerts)

    […]
    Bei dem Nachbarschaftsgarten handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der NOA, des Jobcenters Nürnberg, des Stadtplanungsamts und des Quartiermanagements. Auf einer versiegelten Brachfläche wird ein Urban-Gardening-Projekt initiiert, mit dem gleichzeitig mehrere Ziele verfolgt werden: Langzeitarbeitslose und arbeitsberechtigte Geflüchtete werden beschäftigt und für die Arbeitswelt vorbereitet, die Integration von Geflüchteten und Stadtteilbewohnern mit und ohne Migrationshintergrund wird gefördert, die Identifikation der Teilnehmenden mit ihrem Stadtteil wird gefördert, eine zu 100 Prozent versiegelte Hoffläche wird begrünt und das Gesundheitsbewusstsein der Teilnehmenden wird gestärkt.

    Bei dem Grundstück in der Hermannstraße 33 handelt es sich um das ehemalige Betriebsgelände der Baufirma Völkel & Heidingsfelder, das die KIB Gruppe mietfrei zur Verfügung stellt. Die NOA baut dort mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die vom Jobcenter Nürnberg ausgewählt werden, Hochbeete auf. Dazu stehen bis zu 3 000

    Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Zum Gärtnern eingeladen werden die Anwohnerinnen und Anwohner aus der Nachbarschaft.

    Interessierte können ein Beet privat nutzen und bepflanzen. NOA-Kräfte werden sich dann um die Pflege, wie das Wässern der Anlagen kümmern, so dass die „Besitzerinnen und Besitzer“ nur zum Ernten kommen müssen. Natürlich dürfen alle, die Zeit und Lust dazu haben, ihre Pflanzen auch selbst gießen. Größere Gemeinschaftsbeete können von mehreren bewirtschaftet werden. Damit auch ältere und gesundheitlich eingeschränkte Menschen profitieren können, stehen während der gesamten Vegetationsperiode Projektteilnehmende mit Rat und Tat zur Seite.

    Gleich nach der Eröffnung kann sofort mit dem Bepflanzen von bereits vorbereiteten Beeten begonnen werden. Auch wartet ein großer Haufen Erde darauf, in noch leere Hochbeete geschaufelt zu werden. Wem das zu anstrengend ist, der kann bei Kaffee und Kuchen dem Treiben zusehen. Welchen Namen der Nachbarschaftsgarten in Zukunft tragen soll, wird von den Teilnehmenden des Eröffnungsfests bestimmt.[…]

    https://www.focus.de/regional/nuernberg/stadt-nuernberg-eroeffnung-des-nachbarschaftsgartens-in-st-leonhard_id_8839434.html

    Das Projekt wird gefördert durch das Programm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ des Europäischen Sozialfonds und das Bund-LänderProgramm „Soziale Stadt“. Auch die vom Jobcenter an die Teilnehmenden gewährten Leistungen werden als Förderung berücksichtigt.


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  • Nachbarschaftsgarten Schlossplatz in Nürnberg hat viel vor

    (Gu, Mail)

    In unserem Projekt gärtnern Nachbarn zusammen mit Studierenden der TH Ohm Nürnberg. Die Gartensaison startet bei uns am 8. April und es ist für 2017 geplant, den Garten weiterzuentwickeln. Die bisherigen Aktiven möchten wir für eine nachhaltige Mitgestaltung am Projekt begeistern und ihn im Sinne der „Gärten der Integration“ auszugestalten. Denn in der direkten Nachbarschaft des Gartens befinden sich zwei Unterkünfte für Asylbewerber und Geflüchtete. Diese sollen dieses Jahr einbezogen werden, dazu wollen wir Bewohner der Häuser einladen, Beetpatenschaften zu übernehmen. Das Projekt wurde vom Kulturladen Zeltnerschloss der Stadt Nürnberg ins Leben gerufen. Dieser forciert die Kooperation mit den beiden Unterkünften, so hoffen wir, deren Bewohner für den Garten zu begeistern. Des Weiteren ist geplant, in Zusammenarbeit mit dem Kulturladen Zeltnerschloss in Themenmonaten verschiedene Umweltthemen aufzugreifen und sich mit ihnen in unterschiedlichen Formaten (Vorträge, Workshops, Filme, Diskussionen…) auseinanderzusetzten. (mehr …)

  • Nachbarschaftsgarten Schloßplatz in Nürnberg gibt es seit Frühjahr 2014

    (Gu, Mail, 21.4.)
    Seit Frühjahr 2014 gibt es den Nachbarschaftsgarten Schloßplatz in Nürnerbg. Jeden Do von 15-18h ist jemand vor Ort. Die Fläche ist ca. 250m² groß
    „Wir sind tatsächlich nur ein Zwischennutzprojekt und ursprünglich für insgesamt 2 Jahre (2 Sommer) auf dieser Fläche (Frühjahr2014-Frühjahr2016). Aktuell gehen wir davon aus, dass wir Ende 2015 „die Zelte wieder abbauen müssen“. Die Stadt Nürnberg plant dort eine Art Parkanlage. Es ist aber auch gut möglich, dass wir im Sommer 2016 doch noch weiter gärtnern können, da die städtischen Planungen/Bauarbeiten nicht gerade für ihre schnelle Umsetzung bekannt sind. Wir lassen uns überraschen. 

    Zur Entstehung/Organistion:

    Der Stadtteilarbeitskreis Gleißhammer, St. Peter und Glockenhof im Nürnberger Südosten entwickelte die Idee, die brach liegende Fläche an der Schlossstraße in Gleißhammer übergangsweise zum urbanen Garten umzugestalten. Bis zur geplanten Neugestaltung des Schlossplatzes, einer Maßnahme des Stadtplanungsamts im Rahmen der Stadterneuerung Gleißhammer/St. Peter, soll das Gartenprojekt als Zwischennutzung dienen. Mit den vom Stadtplanungsamt vorgesehenen Sanierungs- und Bauarbeiten zur Gestaltung eines kleinen Stadtteilplatz kann frühestens 2016 begonnen werden. Der Kulturladen Zeltnerschloss, welcher sich in unmittelbarer Nähe der Fläche befindet, ist dabei Kooperationspartner des Stadtplanungsamts.

    Die Durchführung hat die Studierendengruppe Urban Gardening der Fakultät Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm übernommen. Überwiegend mit Unterstützung des Kulturladens Zeltnerschloss (Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg) und des Stadtplanungsamts haben die Studierenden das Konzept Nachbarschaftsgarten entwickelt und in die Tat umgesetzt.

    Aktuell haben Nachbarn für 8 Beete (kostenlose) Patenschaften übernommen, dazu kommt eine Kinder- und Jugendwohngruppe aus der Nacharschaft. In dieser Saison sind außerdem noch 3 Nachbarinnen dazugekommen, womit der Garten auch schon fast aus allen Nähten platzt. Es gibt zudem noch 4 Gemeinschaftsbeete, von denen 2 die Nachbarskinder bewirtschaften. An einem Nachmittag in der Woche (do, 15-18uhr) steht außerdem das Tor für alle Interessierten und Besucher offen, dieser Nachmittag wird von Studierdenden betreut.


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  • Offene Fahrradwerkstatt Nürnberg

    Sehr geehrter Herr Hansing,
    mein Name ist Ralph Purrucker, ich bin Mitglied im Vorstand des Rückenwind e.V. Nürnberg.
    Der Verein Rückenwind e.V. wurde 2009 als Trägerverein für ein Kinderhaus gegründet. Unser Ziel ist es, Menschen den Rücken zu stärken um die Herausforderungen der modernen Gesellschaft besser bewältigen zu können. Dabei liegt unser Schwerpunkt im Osten von Nürnberg. Seit 2013 führen wir das Kinderhaus Rückenwind mit Kindertagesstätte und Kindergarten, daneben ist es uns aber auch wichtig, weiter Projekten im Stadtteil zu etablieren, um Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen wahr zu nehmen, zu unterstützen und zu fördern. Von Anfang an ist unser Kinderhaus am Projekt „mobil in der Kita“ des Jugendamts Nürnberg beteiligt. Dabei steht die Förderung der Mobilität – insbesondere des Fahrradfahrens von Kindern und deren Familien im Schwerpunkt.
    Nun haben sich einige Rad-Enthusiasten gefunden die sich, inspiriert von den Projekten in Augsburg und München, zum Ziel gesetzt haben eine BikeKitchen hier in Nürnberg zu gründen.
    Wir planen die die Eröffnung einer Fahrradselbsthilfewerkstatt zum Frühjahr 2015. Ziel ist es, zum einen Menschen im Nürnberger Osten unkommerziell die Möglichkeit zu bieten, Reparaturen am Fahrrad selbst durchzuführen. Das benötigte Werkzeug und das Know-How stellt die BikeKitchen zur Verfügung. Zum anderen möchte die BikeKitchen Räder reparieren und restaurieren um diese dann Personen zur Verfügung zu stellen, die sich sonst kein Rad leisten könnten. So wollen wir z.B. Flüchtlingen ein Minimum an Mobilität ermöglichen und allen Kindern die Chance auf ein eigenes Fahrrad geben. Wir möchten Nachhaltigkeit fördern und Wissen vermitteln.
    Unsere Kindertagesstätte wird in Zusammenarbeit mit einer benachbarten Kirchengemeinde betrieben. In der dazugehörigen, absperrbaren Tiefgarage soll die Fahrradwerkstatt ihren Platz finden, so daß wir von den Räumlichkeiten gut aufgestellt sind. In einer ersten Finanzplanung sind wir auf einen Mittelbedarf von rund 5000,– € gekommen. Wobei hier natürlich der Löwenanteil die Anschaffung hochwertigen Werkzeugs und die Werkstatt Einrichtung liegt.
    Für die nächsten 6 Monate sieht unsere Planung vor, das wir unser Team in der Reparatur der Räder praktisch weiterbilden. Anfang 2015 wollen wir dann verstärkt in die Öffentlichkeitsarbeit gehen, so daß wir zum Start der Radsaison (Mitte März) die BikeKitchen in Nürnberg eröffnen können.
    Über die Webseiten der BikeKitchen in Augsburg und München, sowie Pareaz e.V sind wir auf die Förderungsmöglichkeiten Ihrer Stiftung gestoßen. Wir würden nun gerne wissen, in wie weit eine Förderung unseres Projekts dieses oder Anfang nächsten Jahres möglich ist und freuen uns auch über Tips und Hinweise zum Aufbau unseres Projekts.
    Für Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung, am besten wäre hierzu eine kurze Mail zur Terminabsprache.

     
    Mit freundlichen Grüße
    Ralph Purrucker
    ralph.purrucker@rueckenwind-nuernberg.de
    www.rueckenwind-nuernberg.de
    0179-5147258

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  • Bügergärten Nürnberg müssen Neubau weichen

    (Gu, Kurzrecherche, 28.7.)
    „Der Fahrplan für den Neubau der Ganztagsgrundschule St. Leon­hard steht. Ab August wird die Baustelle für das rund 28 Mil­lionen Euro teure Vorzeigepro­jekt eingerichtet. Die Bürger­gärten auf dem Areal müssen dann weichen. Einen Ersatz im Stadtteil wird es in der Form nicht mehr geben […]Der Baubeginn für die Schu­le bedeutet gleichzeitig auch das Ende des Bürgergartens St. Leonhard, für den das künftige Schulgrundstück übergangs­weise zur Verfügung gestellt wurde. Hier pflanzten junge und ältere Stadtteilbewohner mit viel Hingabe Blumen und Kräuter, legten Hochbeete für Obst und Gemüse an und bau­ten einen kleinen Teich für Wassertiere. Am vergangenen Freitag fand der wohl letzte Pflanztag auf dem Gelände statt. Das mache trotz des bevorstehen­den Baubeginns für die Schule durchaus noch Sinn, sagt Stadt­teilkoordinatorin Renate Popp. Man wolle bis zum letzten Tag hier noch arbeiten und werde am 25. Juli noch ein großes Abschiedsfest feiern. Ein neues Grundstück für die kleine grüne Oase wird es in dieser Form in St. Leonhard wohl nicht mehr geben. Man überlege, so sagt Popp, den In­nenhof der Gemeinschaftsun­terkunft in der Kunigunden­straße zu nutzen“

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberger-stadtanzeiger/burgergarten-ade-grundschule-in-st-leonhard-entsteht-1.3705112 (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Nürnberg

    (Gu Kurzrecherche, 28.7.)

    Der Arbeitskreis Urban Gardening der OHM-Hochschule Nürnberg hat den „Nachbarschaftsgarten Schloßplatz“ in Nürnberg/Gleißhammer in Zusammenarbeit mit dem Kulturladen Zeltnerschloß gestartet. Mehr Infos hier: tp://urgaohm.wordpress.com/
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