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  • Ausstellung „Zwerge mal anders – G

    Die Austellung hat unerwartet, sehr große Rezonanz bekommen. Es wurde darüber Berichte in zwei wichtige Regionale Zeitungn, im NDR, Stadt Radio. Es sind bereits Anfragen eingegangen aus Museen, die Figuren Ensamble als Wanderaustellung haben wollen.

    Shimeles

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  • NeuLand für Flüchtlinge

    (15.Nov.Austauschsgespräche mit Input von mir in Köln)

    Der Garten „Neuland“ in Köln möchte sich Interkulturell mehr öffnen und auch Flüchtlinge die in kurze als Nachbarn in einem Wohnheim unterkommen werden, im Garten integrieren.
    Es werden 80 Flüchtlinge eine Strasse weiter in einem neuen Wohnheim ab Mitte Dezember untergebracht.Genauer Datum und auch aus welchen Ländern die Flüchtlinhge kommen ist nicht noch nicht bekannt.
    Neuland möchte als Nachbar die Flüchtlinge erst willkommenheissen und dann schrittweise Interessierte Flüchtlinge im Garten integrieren.Ich war froh aus meine lang jährige Erfahrungen, einen Input zum Thema einbringen zu können.

    Shimeles

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  • Teegarten Göttingen

    Mitglieder der Urbanen Garten „Teegarten“ in Cheltenham Park Göttingen planen einen Tee-karre selbst zu bauen. Ich habe Infomaterialien zu unsere Kuchekarrebau in Hamburg zu kommen lassen.

    Shimeles

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  • Kleidertauschparty

    Unter der Motto bringt mit was ihr habt und nehmt mit was ihr braucht, veranstaltet unsere Kooperationspartner, JANUN (AK KonsuMensch ), einen Kleidertauschparty am 12 Dezember.

    Shimeles

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  • Stadt Bremen hat Menüpunkt zu Gemeinschaftsgär

    (Gu, alerts, 15.1.2015)

    https://www.bremen.de/urban-gardening-bremen

    # Stadt unterstützt Gemeinschaftgärten
    # Öffentlichkeitsarbeit (mehr …)

  • von tull

     

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  • servus!

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  • 2015 – schon jetzt ein ausgezeichnetes Jahr!

    Nach einem anstrengenden Kraftakt zum Jahresende sind wir von der Gärtnerei in Eschenried jetzt in unsere neue “Homebase” nach Schönbrunn umgezogen (mehr zum Hintergrund) und wir freuen uns schon so auf den Frühling/Sommer in der neuen Naturlandgärtnerei.

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  • Bodenatlas erschienen: Daten und Fakten über Acker, Land und Erde

    Von Biodiversität über Landgrabbing bis zu Ökolandbau und Tierhaltung informiert der „Bodenatlas 2015“ auf 52 Seiten mit zahlreichen Grafiken und Schaubildern, aktuellen Daten und Fakten über den Zustand der Böden in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt. Infos und downloads.

     

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  • Bunker-Aufbau oder doch Alternativen?

    Mit der gemeinsamen Stellung von der Keimzelle, dem Gartendeck und Kebap kam der Stein ins Rollen: Statt den Ausbau des Flagbunkers an der Feldstraße wie geplant durchzuziehen, sehen sich die Planer plötzlich einer Reihe kritischer Fragen ausgesetzt.

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  • Das Feuer in der Küche: Chili und Paprika sind Gemüse des Jahres 2015/16

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    Eine rote aufrechte Chili-Sorte in voller Pracht. Autor: Ishiwata masato (wikimedia commons)

    Die Menschen haben die Vielfalt von über 2000 Sorten aus nur fünf Arten, über viele Generationen hinweg, gezüchtet.

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  • Werkstatt N Projekt 2015 – Qualitätssiegel für die Urbanisten

    RNE_Werkstatt N_projekt15_ausge_rgbUnser Jahr beginnt mit einer Auszeichnung: Die Urbanisten sind eines von deutschlandweit 100 Werkstatt N Projekten 2015.

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  • 07.12. – 11h – Winterrausch 14

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    Am 7. Dezember ab 11 Uhr feiern wir nun bereits zum dritten Mal den Einstieg in die kalte Jahreszeit mit einem gebührenden rauschenden Winterfest und dem dazugehörigen DIY-Flohmarkt.

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  • Liebe Frankfurter Beete-Leser,

    bereits in der zweiten Gartensaison berichten wir jetzt rund um das Thema Gärtnern und Selbstversorgung in der Stadt.

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  • Cowerk – der Verbund als Forschungspartner

    Dass Offene Werkstätten eine große Experimentierwiese sind, wissen aktive WerkstattmacherInnen schon lange. Seit Kurzem aber ist der Verbund ganz offiziell zum praktischen Partner in einem Forschungsvorhaben geworden: Im November ist das Projekt „Cowerk – commons-based peer production in Offenen Werkstätten: ein Pfad in die Green Economy?“ angelaufen.

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  • VOW-Treffen 2014 im Freiland

    Schön war es beim Verbundtreffen vom 12.-16.11.2014, das dieses Jahr in Potsdam stattfand. Danke an Florent und Mario (Freiland/Werkhaus) für die tolle Organisation! Für alle, die nicht dabei sein konnten, kommt hier eine kleine Rückschau: von A wie Alugießen über f wie fairmondo bis zu xyz – wie Lastenrad.

    Zunächst ging es ganz praktisch zur Sache – im Vorfeld fanden einige Workshops statt: So entstanden in dieser knappen Woche unter anderem drei Lastenräder. Till Wolfer von der dänisch-deutschen Designkooperation N55, die das Konzept entwickelt hat, war mit vor Ort und weihte die anwesenden Lastenrad-Freaks in die Tricks und Kniffe beim Bau eines xyz-Spaceframe-Vehicles ein. Mehr über das Siebdrucken von Sonderfarben konnte man bei Nico im Studio114 erfahren: Specials wie Ätz- oder Relieffarbe, die nach dem Druck nicht nur ein sicht-, sondern auch ein fühlbares Ergebnis hinterlässt. Beim Alugießen entstanden nach dem Prinzip der Verlorenen Form kleine Kunstwerke, z.B. ein Äffchen als Kühlerfigur fürs Lastenrad.

    Am Freitag startete schließlich das eigentliche Vereinstreffen mit einigen Kurzvorträgen, in denen die ProjektmacherInnen vorstellten, was bei Ihnen los ist und an welchen Ideen gerade getüftelt wird: inspirierend und informativ, denn bei den Verbundmitgliedern ging in der letzten Zeit einiges. Hier findet Ihr die Präsentationen dieses Abends. Wer sie verpasst hat, kann unten den Input nachholen oder einfach das Gedächtnis auffrischen – los geht’s im Süden:

    Seit Mai unterstützt das FabLab Nürnberg mit dem MetroLab Fab-Initiativen aus der mittelfränkischen Metropolregion. Chris erzählte über die Erfahrungen der ersten Monate. Die Idee ist gut angekommen. An vielen Orten finden sich Gruppen zusammen, und das MetroLab-Team hilft Ihnen bei den ersten Schritten auf dem Weg zum eigenen Offenen Technologielabor. Das Projekt läuft noch bis 2016, wer also in der Gegend wohnt und seinen Traum vom gemeinsamen Fabben Wirklichkeit werden lassen will, kann sich gerne bei Chris und Co. melden. Aus Nürnberg gab es außerdem weitere wilde Ideen zu hören – aber dazu unten mehr.

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    Das FabLab Paderborn plant, unter die Verleger zu gehen und ein FabMag  herauszubringen, das über Neuigkeiten aus der Welt des Selbermachens und Fabbings berichtet. Finanziert aus Werbemitteln soll eine Zeitschrift entstehen, die Werkstätten kostenfrei erhalten und an Ihre BesucherInnen weitergeben. Die bunte Mischung aus Bauanleitungen, Terminen und allgemeinen News könnte nicht nur ein authentisches Sprachrohr der Szene sein, sondern sich zum ultimativen Flyer für FabLabs entwickeln. Gerade sind die Paderborner dabei, ein Infopaket mit einem ersten Fahrplan zu erstellen. Mehr dazu also bald, das Beitragen von Content ist ausdrücklich erwünscht.

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    Über schöne und weniger schöne Entwicklungen aus den vergangenen Monaten bei Kunststoffe hatte Frauke zu erzählen. Dem Verein wurden seine Räumlichkeiten auf dem Flugfeld Tempelhof gekündigt. Nun steht die anstrengende Suche nach neuen Flächen an. Toll dagegen und ein ganz innovativer Ansatz – Kunststoffe ist Teil der für zwei Jahre angelegten Kooperation Reusecity: In Berlin finden jährlich zahllose Messen und Großveranstaltungen statt, die haufenweise Müll produzieren. Reusecity rettet diese Hinterlassenschaften für eine Wiederverwendung: Die Aussteller entsorgen gebrauchsfähige Materialien noch am Messeort. Temporär wandern sie dann ins Lager von Kunststoffe, die gegen eine Spende Commons-Initiativen, Künstler- und SelbermacherInnen mit den nötigen Rohstoffen ausstatten.

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    Nach dem xyz-Spaceframe-Workshop von Till gab es auf dem Verbundtreffen noch mehr von den Design- und Interventions-Projekten des Kollektivs N55 zu hören – seht selbst, was aus den Bausätzen neben Lastenrädern noch Aufregendes entstehen kann:


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    In Nürnberg träumt man von der Stadt in der Stadt: der Quellkollektiv e.V. will auf den 250.000 m² der alten Quelleversandzentrale ein riesiges urbanes Experimentierfeld entstehen lassen. Fünf Themen verbinden die AktivistInnen mit dem Projekt: Nachhaltigkeit, Kunst und Kultur, Bildung, Soziales und Wohnen/Leben. Urbane Landwirtschaft neben demokratischen Schulen, Mehrgenerationenwohnen und Indoorspielplätze zwischen Repair Cafés und Obdachlosenwärmestuben. Ein Ort für alle eben, der gleichzeitig zum großen Forschungsobjekt zu Subsistenz und commonsorientierter Stadtentwicklung werden könnte.


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    Den Spagat zwischen akademischer Forschung und praktischem Lernen in der Schule wagt das Projekt Constructable. Die im Freiland angesiedelte machBar kooperiert dazu mit dem TLTL Lab der Universität Stanford. In fünf Potsdamer Schulen entstehen Tochterwerkstätten der machbar, in denen die SchülerInnen eigene Ideen erproben können – Ansprechpartner  vor Ort ist Mario, der die Umsetzung in den Schulen begleitet.

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    Was würdest Du bauen, wenn Du zehn Jahre alt wärst? Einen Tisch, ein Baumhaus oder eine Weihnachtskrippe? Eine Seifenkiste, ein Kanu, eine Puppenstube? Hinter dem Werkraum Augsburg verbirgt sich eine Initiative, die kleinen und großen Kindern einen Platz zum gemeinsamen Bauen, Werkeln und Tüfteln erschließen will.

    Felix hat den fairen Marktplatz fairmondo vorgestellt. Unter dem Motto „Dreh das Spiel um“ wird hier eine anständige Alternative zu den bekannten Internetriesen geboten. Dahinter steht eine Genossenschaft mit bisher knapp 2.000 Teilhabern. Transparent und demokratisch ermöglicht die Plattform ressourcenschonenden und sozialen Konsum. Der Verbund eröffnet dort einen gemeinsamen Shop, in dem Werkstätten entstandene Produkte vertreiben können. Aber auch wer mit gutem Gewissen seine Weihnachtseinkäufe tätigen möchte, ist bei fairmondo bestens beraten – denn der Marktplatz bietet nicht nur eine faire, sondern vor allem eine schöne Auswahl feiner Dinge.

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    In Dresden läuft seit diesem Frühjahr das fabelhafte Projekt metafab, über das wir auch schon berichtet haben. Matti lieferte einen Bericht zum Stand der Dinge – derzeit gastiert das Lab in den Technischen Sammlungen der Stadt Dresden.

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    Einiges mehr gäbe es noch zu berichten: Sehr gut kam die Dokumentation der Mailänder Filmemacher Giulio und Lorenza an, die beim abendlichen Kino auch selbst anwesend waren: „Collaborative Work in Europe“ zeigt Coworking Spaces in ganz Europa. Viele Werkstätten haben Interesse gezeigt, an weiteren Projekten der beiden mitzuwirken – vielleicht gibt es ja beim nächsten Treffen ein Vol.2 zu sehen. Und ein ziemlich großes Projekt, das den gesamten Verbund betrifft, wurde noch gar nicht erwähnt: Cowerk ist ein Forschungsvorhaben, in dem der Verbund als Praxispartner fungiert. Aber dazu mehr im Dezember, wenn der offizielle Startschuss fällt. Neben allem Organisatorischen war das Treffen: gemeinsames Fachsimpeln, Tüfteln und Träumen, ein bisschen Feiern und viel Schlemmen (das Essen der Taverna hauszwei im Freiland war köstlich!) – und das kann leider sowieso kein Text wiedergeben.

    Aber vielleicht ein bisschen Vorfreude wecken auf das Wiedersehen im nächsten Jahr – wie und wo steht schon fest: bei den Dresdnern im Rosenwerk, vom 05. – 08.11.15.

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  • Transparenz im Supermarkt – so geht’s

    Am vergangenen Freitag gab es wieder eine der famosen, monatlichen Vorträge im Rahmen der ausgezeichneten Kartoffelakademie.

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  • November 2014: Die BienenCoop stellt sich vor und wir blicken auf das Agrikulutrfestival 2015

    Spenden an die GartenCoop sind zwar nicht gemeinnützig, aber trotzdem gemein sowie nützlich und per  (Flattr) (PayPal) oder Banküberweisung möglich. Bei letzterer fallen die geringsten Gebühren an.

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  • Gemeinsam Stellung beziehen

    Liebe Freundinnen und Freunde des lokalen Stadgärtnerns – wahrscheinlich haben der eine oder die andere durch die Medien mitbekommen, dass der Bunker an der Feldstraße in direkter Nachbarschaft zum Karoviertel um die Hälfte seiner Höhe aufgestockt werden soll.

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  • Das Eintopf-Prinzip

    Interessant für jeden der sich gerne in der Küche selbst betätigt und nicht von der Nahrungsmittelindustrie abhängig macht:  In einem Artikel auf kochkultur-leipzig geht es um etwas sehr traditionelles und doch hochaktuelles: das Eintopf-Prinzip.10556279_311381065704877_740642583357140806_n

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  • Die Urbanisten ausgezeichnet mit dem 1. Platz beim LBS-Zukunftspreis NRW

    Quelle: Hanno Endres / LBS Quelle: Hanno Endres / LBS

    Am Wochenende sind Julia Knies, Jan Bunse, Elena Portillo Tijerina und Vilim Brezina nach Münster gefahren, um die Nominierung der Urbanisten für den LBS-Zukunftspreises wahrzunehmen.

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  • Nistkästen dienen den Vögeln im Garten als Winterquartier

    Steht der Winter vor der Tür, brechen für Meisen, Rotkehlchen, Spatzen und Co. harte Tage an.

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  • VOW-Treffen 2014 im Freiland

    Schön war es beim Verbundtreffen vom 12.-16.11.2014, das dieses Jahr in Potsdam stattfand. Danke an Florent und Mario (Freiland/Werkhaus) für die tolle Organisation! Für alle, die nicht dabei sein konnten, kommt hier eine kleine Rückschau: von A wie Alugießen über f wie fairmondo bis zu xyz – wie Lastenrad.

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  • Woche der Abfallvermeidung

    „Der beste Abfall ist der, der gar nicht entsteht“ – unter diesem Motto läuft noch bis zum 30.11.14 die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Oft ist der Abfall bei näherem Hinsehen ja gar keiner. Weil er wiederverwendbar ist – oder einfach nur einen kleinen Defekt hat, der leicht behoben werden kann. Das gemeinsame Experimentieren mit Strategien gegen seelenlosen Konsum und Wegwerfquatsch eint viele Offene Werkstätten – einige beteiligen sich an der Aktionswoche mit eigenen Veranstaltungen:

    Das GarageLab Düsseldorf stellt sein 11. Repair Café am 29.11. zwischen 14:00 und 18:00 Uhr unter das oben genannte Motto. Im Hinterhof des Coworking Space GarageBilk können die TeilnehmerInnen gemeinsam reparieren, vermeintlich kaputten Dingen neues Leben einhauchen, Kaffee und Kuchen genießen und Erfahrungen austauschen.

    Auch Kunststoffe organisieren einen Reparaturtreff:  in den Räumen des Fabrik Osloer Straße e.V, am 27.11.2014 von 17-20 Uhr, in der Osloer Straße 12. Mehr Infos gibt es hier.

    Vermutlich sind noch mehr Werkstätten im Rahmen der Woche der Abfallvermeidung aktiv (und weitere Einrichtungen sowieso). Wer sich über Veranstaltungen in seiner Umgebung informieren möchte: Auf dieser Karte des Verbands Kommunaler Unternehmen findet Ihr Termine und Infos. Sicher lohnt auch einmal ein Blick über den (deutschen) Tellerrand, denn die Aktionswoche läuft ja europaweit – mehr dazu hier.

    Reduce, reuse, recycle: Simple, aber wirkungsvolle Tipps, wie sich Abfall vermeiden lässt, könnt Ihr in dieser Übersicht der Abfallwirtschaft Schleswig-Holstein und der Broschüre des NABU nachlesen.

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  • Garderoben bauen in der Dingfabrik

    Garderobe, Schmuckhalter oder Schlüsselbrett – praktisch und sieht auch noch gut aus. Mit Dénise aus der Dingfabrik könnt Ihr am 03.12. selbst ein schönes Stück für Eure vier Wände basteln. Hier die Infos:

    „Workshop, Freies Schaffen „Garderoben/Schmuckhalter/Schlüsselbrett-Workshop!“ am Mittwoch, 3. Dezember 2014 von 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr. Der Ort der Veranstaltung ist Dingfabrik Köln (Nippes), Erzberger Platz 9 in Köln.

    Habt ihr Lust, euch eine eigene Garderobe, einen Schmuckhalter oder ein Schlüsselbrett selbst zu machen? Dann kommt vorbei! Dénise lädt zum workshop ein. Am Mittwoch den 3.12. von 20Uhr bis ca. 22.30Uhr geht’s los. Aus Dachlatten, verschiedenen Haken, Klammern, Strukturpaste, Spaghetti-Bändern und vielem mehr könnt ihr euch eure Schmuckhalter, Garderobe oder Schlüsselbretter ganz nach eurem Geschmack bauen. Dénise bringt viele Materialien und Ideen mit – es kann also direkt losgehen. Wem der Umgang mit der Kappsäge oder Japansäge noch nicht so geläufig ist, lernt das dann ganz einfach nebenbei, kein Problem.

    so könnten die Sachen am Ende aussehen..:

    Ihr könnt natürlich auch eigene Haken, Knöpfe, spezielle Farben oder was auch immer ihr möchtet mitbringen. Das Ziel des Abend ist es, in einer netten Runde zusammen zu sägen, schrauben, färben, dabei Spaß zu haben und am Ende eine neues, selbstgemachtes Teil mit nach Hause zu nehmen. (ProTip: Weihnachten!) Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf acht Leute, die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro ink. Material. Dingfabrikanten zahlen 25 Euro.

    Bei Fragen rund um den Workshop könnt ihr euch gerne an denise@dingfabrik.de wenden!

    Für diese Veranstaltung wird ein Teilnahmebeitrag von 30 EUR erhoben. Die Einnahmen/Gewinne gehen voll an den Verein oder werden in neue Ausrüstung für den Verein umgesetzt. Dénise geht zwei Tage vorher einkaufen…deshalb wird um Vorauszahlung gebeten.“

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  • test für blog

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  • Titel hier – Tull macht Test

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  • Fahrräder für Flüchtlinge

    Die WerkBox3 bietet Fahrradbau-Workshops für Flüchtlinge an. Unter Anleitung eines Zweiradmechanikers baut sich jede/r Teilnehmer/in ein eigenes, verkehrstüchtiges Fahrrad. Durch die Förderung der Bürgerstiftung München können Menschen mit Migrationshintergrund kostenlos an diesem Pilotprojekt teilnehmen.

    Die beiden Kurse im Dezember sind die Testphase für eine Reihe von Workshops in der WerkBox3 im kommenden Jahr.

    Dabei geht ist nicht nur darum, ein Fahrrad zur Verfügung zu haben. In dem Workshop können die TeilnehmerInnen Wertschätzung für das eigene Tun erfahren und Fähigkeiten zur Selbsthilfe erwerben. Das Arbeiten in der Gruppe und das Erfolgserlebnis zählen mindestens ebensoviel wie ein selbstgebautes Fahrrad, das natürlich viel mehr wert ist, als ein geschenktes Fahrrad, an dem nicht selber gebastelt wurde.

    Für die Workshops im Dezember 2014 sind noch einige Plätze frei. Die kostenlose Teilnahme ist nur für Menschen mit Migrationshintergrund möglich. Der Workshop findet in einer kleinen Gruppe an drei aufeinanderfolgenden Nachmittagen statt und wird von einem Zweiradmechaniker angeleitet. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

    Für die „Fahrräder für Flüchtlinge“-Aktion benötigt die WerkBox3 noch Fahrräder! Wer ein Fahrrad spenden möchte, melde sich bei Britta-Marei Lanzenberger unter Tel. 089-44452976 oder lanzenberger(ät)merkpunkt.de

    Workshop-Termine im Dezember: 1.-3.12. und 8.-10.12., jeweils 17-20 Uhr.
    Anmeldung unter lanzenberger(ät)merkpunkt.de, bei Fragen Tel. 08944452976

     

     

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  • Verbundtreffen 2014 in Potsdam

    Nächste Woche ist es soweit: Freiland und Werkhaus Potsdam laden gemeinsam zur großen Verbund-Sause (hier könnt ihr Euch anmelden). 2014 hat sich viel getan im Verbund Offener Werkstätten. Höchste Zeit für das jährliche Netzwerktreffen, das in diesem Jahr mit einem Selbermach-Festival eröffnet!

    HIER das vorläufige Programm

    Los geht’s schon kommenden Dienstag, 11.11.: Gemeinsam mit Benjamin Maltrey und Till Wolfer, dem Entwickler des XYZ-Spaceframe-Konzepts, könnt ihr ein Lastenrad bauen. In vier Tagen soll eine Long-John-Variante entstehen. Till hat bereits im Januar ein XYZ-Cargo-Bike mit dem Werkhaus-Team gebaut – hier seht Ihr, was Euch beim Workshop erwartet:

    Der Bau eines geodätischen Doms aus Abfall steht ab Donnerstag, 13.11., auf dem Programm – Mario vom Werkhaus zeigt Euch, wie das Prinzip funktioniert und welche Materialien ihr dazu verwendet könnt.

    Ab Freitag, den 14.11., geht es richtig rund, denn es finden gleich mehrere tolle Workshops statt, aus denen Ihr auswählen könnt:

    Aluguss im Freiland: Mit dem Backspace Bamberg begebt Ihr Euch unter die Metallgießer. Aus Ytong entsteht zunächst ein kleiner Hochofen, in dem Aluminium eingeschmolzen wird. Nach dem Prinzip der verlorenen Form könnt Ihr nun Styroporteile gießen. Wichtig für die Teilnahme: keine Plastikkleidung und festes (Leder-)Schuhwerk tragen.

    Auch für jüngere TeilnehmerInnen ist gesorgt: Thea Lücke von der Recycle Werkstatt Berlin zeigt, wie man aus leeren Kunststoff-Flaschen und Verpackungen bunte (Fahrrad-)Deko oder ein praktisches Hängebord zaubert (14.11. ab 15 Uhr).

    In der Siebdruck-Werkstatt des Freilands, STUDIO114, könnt Ihr mehr über Rapportdruck erfahren und mit Spezialfarben (discharge/schaum/leucht/thermo-/photochromic) experimentieren.

    Noch ohne konkrete Zeit- und Ortsangabe wird ebenfalls am Freitag, 14.11., an der Mitgliedschafts-Plakette des Verbunds gebastelt (Infos folgen noch). Das FabLab machBar steht zudem während des Netzwerktreffens zwischen dem 14.11. und 16.11. allen offen, die eigene Workshop/Projekt-Ideen umsetzen wollen.

    Wichtig für alle, die sich für einen oder mehrere Workshops interessieren: Da die Plätze oft begrenzt sind, meldet Euch bitte unter dem Anmeldeformular oder direkt bei den MacherInnen der einzelnen Workshops bzw. dem Werkhaus an unter info[at]werkhaus-potsdam.de.

    Ab Freitagabend  startet schließlich das Verbundtreffen. Geplant ist ein Pecha Kucha, in dem Ihr aus Euren Projekten berichten könnt und erzählt, was sich im letzten Jahr alles getan hat. In der Hauptversammlung am Samstag, dem 15.11., stehen zunächst die nötigen Vereinsangelegenheiten auf dem Plan (mehr zum Ablauf im Pad), bevor es auch hier wieder spannend wird: der faire Marktplatz fairmondo stellt sich vor und ihr hört mehr über das Forschungsvorhaben COWERK, an dem der Verbund als Praxispartner beteiligt ist. Mario erzählt aus seinem Project Constructable, das Maker-Ideen in die Schulen bringt. Und abends gibt es Kino: Für Collaborative Work in Europe haben sich Giulio und Lorenza aus Mailand auf die Suche nach Orten begeben, wo neue Formen kollaborativer Ökonomie und gegenseitigen Austauschs gelebt werden. Ein Teil des Films ist im vergangenen Jahr vor Ort im Freiland entstanden. Bei der Vorführung sind die beiden FilmemacherInnen anwesend und freuen sich auf Euer Feedback und eine rege Diskussion.

    Schließlich wollen wir am Sonntag morgen das Treffen gemeinsam ausklingen lassen. Hier gibt es noch keine festen Programmpunkte, außer dem gemeinsamen Frühstück. Dafür und auch um die sonstige Verpflegung kümmert sich in diesem Jahr das Gastro-Team des Freilands, das Euch mit kulinarischen Genüssen  versorgt. Natürlich gibt es leckere fleischlose und vegane Gerichte, aber auch alle anderen kommen auf ihre Kosten – es ist also für jeden Geschmack etwas dabei.

    Anmelden könnt ihr Euch hier. In dem Formular könnt Ihr auch Anregungen und weitere Workshop-Ideen, die sehr willkommen sind, eintragen!

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  • Make Munich #2

    Einige von Euch haben es sich wahrscheinlich schon eine Weile im Terminkalender vorgemerkt, ansonsten für die Kurzentschlossenen: An diesem Wochenende, 01.11. – 2.11., findet die Make Munich statt. Unter dem Motto „connect, create & inspire“ trifft sich die Maker-Community in der Tonhalle auf dem Gelände der Kultfabrik München zum gemeinsamen Bauen, Erfinden, Experimentieren, Lernen und Recyceln.

    Die Messe liefert nicht nur Einblicke in Trends und Neuheiten rund um 3-D-Druck, Hacking, DIY und Co., sondern will auch konkrete Hilfestellung geben. GründerInnen können sich viele Tipps holen, um die eigene Geschäftsidee zum Laufen zu bringen. Wie gelange ich zu einem marktreifen Produkt? Wo kann ich es präsentieren? Welche Crowdfunding-Strategie funktioniert für mich? Solchen und ähnlichen Fragen widmen sich die vielfältigen Vorträge des Panels „Vom Maker zum Startup“. Nebenbei ist hier viel über die gesellschaftliche und soziale Entwicklung der Szene in den vergangenen Jahren zu erfahren.

    Und natürlich bietet die Make Munich neben theoretischem Background genug Möglichkeiten zum selber ausprobieren. In verschiedenen Areas wird gelötet und gehackt, gebaut und gedruckt. Gleich mehrere Verbundmitglieder sind hier zugange: beim Team der Werkbox³ kann man T-Shirts bedrucken oder upcyceln – und sich sein eigenes Funkloch bauen: ein Handytäschchen, das Euer Smartphone ortungssicher abschirmt! Unter dem Motto „Kannst Du’s malen, kannst Du’s bauen“ bespielen die FabLabs München, Augsburg, Erlangen und Regensburg die FabLab Area und zeigen, wie man mit dem Lasercutter kleine Wunderwerke zaubern kann.

    Das Team hinter der MakeMunich 2014 geht davon aus, dass wohl niemand die Messe ohne etwas Selbstgemachtes  verlässt 😉 Deshalb, aber auch, weil „Nachwuchs-Maker“ unter 18 Jahren freien Eintritt haben, ist die Messe ein gutes Ausflugsziel für Jugendliche und Familien.

    Tickets erhaltet Ihr hier. Wer schon mehr als 18 Lenze auf dem Buckel hat, zahlt zwischen 10 und 23 Euro.

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  • Velocafé München-Pasing erhalten !

    Am Sonntag fand in Pasing die Fahrrad-Demo zum Erhalt des Kulturgeländes auf dem Gelände der alten Kuvertfabrik Pasing (KuPa) statt. Gegen 14 Uhr begann, nach einer kurzen Ansprache über die Hintergründe der Demo, der Tross der bunt behängten Radfahrer sich in Bewegung zu setzen. Im langsamen Schritttempo rollten ca. 50/60 Teilnehmer durch den Pasinger Ortskern und, nach einer längeren Kundgebung, abschließend zum VeloCafé in die Landsbergerstraße 444.

    Mit Klingeln, zwei Lautsprecher-Rädern und skandierten Parolen (“Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns den Freiraum klaut”, “Freiheit durch Freiraum”) machten die Teilnehmer auf das drohende Ende eines seit mehr als zehn Jahren bestehendes Kulturprojekts aufmerksam. Flyer wurden an Passanten, Anwohnern und geduldig wartenden Autofahrern verteilt, Unterschriftenlisten wanderten hin und her und wurden langsam aber sicher voller.

    Die Abschlussveranstaltung fand im gemütlichen VeloCafé statt. Dort bot sich den Demonstranten und später dazugestoßenen Gästen ein tolles Programm: Für musikalische Untermalung sorgte die Express Brass Band, die mit ihrer Musik die Leute zum Tanzen brachten und mit ihren kurzen und witzigen Intermezzos das Publikum einbanden. Fürs leibliche Wohl gabs leckeres Chili sin carne und selbstgebackenen Kuchen.

    Laut den Veranstaltern wird es noch eine Demo geben, wir sind auf jeden Fall auch wieder dabei, um diesen künstlerischen Freiraum zu unterstützen. Und ihr?

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  • Nochmal test .htaccess

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  • Servus Remote Email von Tull ist angekommen

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  • Schmuckworkshop in der Dingfabrik

    Am 05.11. findet in der Dingfabrik in Köln ein Schmuckworkshop statt. Dénise und Lisa zeigen Euch, wie Ihr für Euch selbst oder Eure Lieben (Weihnachten!) schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder fertigen könnt:

    „Lisa, eine Freundin von Dingfabrikantin Dénise, war in Brasilien und hat viele Ideen und Materialien für schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder mitgebracht.

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  • Rohkostsäfte bringen das Immunsystem in Schwung!

    Dany Hendrych ist eine glühende Verfechterin von Rohkost, einer Spielart veganer Ernährung. Als Expertin für Pilze und Wildkräuter veranstaltet sie regelmäßig Exkursionen und verarbeitet die gesammelten Pflanzen zu leckeren Gerichten.

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  • ACHTUNG: Umzug 2014

    Umzugsplan

    Als erstes mal eine große Entschuldigung an alle die in den letzten Wochen vor verschlossenen Toren standen.

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  • Einige Fragen an Nils Rehkop

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    Nils Rehkop

    Nils Rehkop, 32 Jahre alt, Dipl.-Ing. der Raumplanung, seit April 2014 Mitglied der Urbanisten

    Wie bist du auf die Urbanisten gekommen?

    “Carlos, Vilim, Yvonne und Jan waren Kommilitonen von mir im selben Semester Raumplanung und von daher kannte ich die Arbeit der Urbanisten schon während des Studiums.

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  • Das neue Querbeet 2014: Ein Jahresrückblick

    Hier seht ihr eine Diashow mit einer Auswahl an Fotos, die die Entstehung des neuen Gartens, Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen in 2014 zeigen. Viele Leute haben mitgeholfen, das Querbeet bereichert und unterstützt. Vielen Dank!

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  • St. Pauli Stadtgarten von unten: ein Platz des solidarischen Gemüse

    (… sicherlich wird in Kürze noch das eine oder andere Wort zu verlieren sein über das jüngst lancierte Greenwashing für den Bunker an der Feldstraße … aber erst einmal wollen wir zu unseren eigentlichen Plänen einladen…) 

    An alle Gemüse-Liebhaber_innen, Stadtgarten-Interessierten, Garten oder Parzellenbesitzer und -Besetzer_innen:

    Kommt vorbei am Donnerstag den 30.Oktober 2014 um 19 Uhr

    Es steht nämlich die Idee im Raum, die Fläche der jetzigen “Keimzelle” im Karoviertel nicht einfach aufzugeben, sondern einen Platz der Solidarität und der Nachhaltigkeit und der städtischen Lebensmittelversorgung zu schaffen, auf dem unterschiedliche Gruppen & Einzelpersonen zusammenkommen können, um Lebensmittel-Überschüsse und Info´s auszutauschen, veganes Essen zu kochen und Gemüse anzubauen.

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  • Die „Strategie der krummen Gurken“ in Tschechien

    Noch bevor ich in Tschechien ankam nutzte ich die Gelgenheit der Reise um das SoLaWi Projekt Dein Hof in der Nähe von Dresden zu besuchen.

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