Auch dieses Jahr nimmt der Aprikosengarten am 6. UMUNDU-Festival (http://www.umundu.de/dresden/festival/2014), welches sich mit Themen zum global nachhaltigen Konsum beschäftigt, teil.
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Schmuckworkshop in der Dingfabrik
Am 05.11. findet in der Dingfabrik in Köln ein Schmuckworkshop statt. Dénise und Lisa zeigen Euch, wie Ihr für Euch selbst oder Eure Lieben (Weihnachten!) schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder fertigen könnt:
„Lisa, eine Freundin von Dingfabrikantin Dénise, war in Brasilien und hat viele Ideen und Materialien für schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder mitgebracht. Wie wir aus den einzelnen Kernen und Perlen, Drähten und Steckern tollen Schmuck machen können, verrät sie uns auch! Außerdem haben sie in der Elektronikecke Widerstände gefunden, auf die sich die Kerne auch ganz gut aufstecken lassen…sieht gut aus! 😉
Am 12.11. laden wir deshalb von 20 Uhr bis ca. 22:30 Uhr zu einem Schmuckworkshop in der Fabrik ein! Eine große Auswahl an Materialien und das richtige Werkzeug haben wir alles da…und einen (thematisch nun mal passenden) leckeren Caipirinha zum Abschluss machen wir uns auch. Jetzt fehlt nur noch ihr! Wenn ihr Lust habt dabei zu sein, meldet euch bitte hier an. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Leute begrenzt. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 20 Euro, Dingfabrik-Mitglieder zahlen 15 Euro. Darin enthalten sind die Materialkosten für ein Paar Ohrringe, eine Kette, und einen leckeren Caipirinha (oder eine alkoholfreie Variante). Es können noch weitere Schmuckstücke gefertigt werden. Die Materialkosten können dann direkt vor Ort bezahlt werden. Wir freuen uns auf einen netten Abend mit euch!
Anmeldeschluss ist der 5. November. Bei Fragen rund um den workshop wendet euch am besten direkt an denise@dingfabrik.de“
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FabLab-Shirt-Day in Erlangen
Das FAU FabLab aus Erlangen hat am vergangenen Wochenende zum Semesterstart die FabLab Shirt Days veranstaltet. Eine bunte Auswahl an T-Shirts und Farbfolien wartete auf die BesucherInnen, die gegen eine geringe Gebühr eigene Ideen auf Textil bannen konnten. Natürlich hatten die FabLab-MacherInnen einige fertige Designs vorbereitet – wer also noch keine Vorstellung vom eigenen Shirt hatte, konnte sich auch vor Ort inspirieren lassen.
Die Aktion ist nun eigentlich vorbei, aber voraussichtlich bis kommenden Sonntag, den 26.10., besteht noch die Möglichkeit, ein Shirt zu bedrucken. Wer mag, kommt ins FAU FabLab in der Erwin-Rommel-Straße 60, 91058 Erlangen. Im Terminkalender erfahrt Ihr mehr zu den Öffnungszeiten oder fragt unter kontakt@fablab.fau.de nach.
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Die Zukunft der Repair Cafés
Am 11. Okotber 2014 lud die in München ansässige Stiftungsgemeinschaft Anstifung & Ertomis Repair Cafés deutschlandweit zu einem eintägigem Vernetzungstreffen und Gedankenaustausch. In großzügiger Atmosphäre des Deutschen Museums diskutierten an die 100 VertreterInnen der inzwischen ca. 140 aktiven Repair Cafés in Deutschland neben Gründungsproblemen und Haftungsfragen vor allem auch um regionale Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit. Um es direkt vorweg zu nehmen: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, und das obwohl obwohl sie mit der Nachricht eröffnete, dass die anstiftung als Stimme und Unterstützerin der deutschen Repair-Café-Szene in Zukunft nicht mehr mit der niederländischen Stichtig Repair Café zusammenarbeiten werde. Während die niederländische Stichtig als Gründerin der Repair Cafés weiterhin ihre Corporate Identity der RCs pflegt, möchte die Stiftungsgermeinschaft Anstiftung & Ertomis jede lokale Initiative unterstützen, auch dann, wenn diese ihre Veranstaltung beispielsweise “Reparatur-Keller” nennt.
In naher Zukunft wird nun auch mit Hilfe der Stiftungsgemeinschaft eine zentrale Kommunikations- und Austauschplattform für die deutschen Repair Cafés aufgebaut (www.repaircafe.info). Davon sollten nicht nur RC-Neugründungsinitiativen und regionale Kooperationen von RCs mit offenen Werkstätten sowie anderen Trägern profitieren, sondern vor allem auch alle Nutzer und Besucher von Repair Cafés, die auf der Suche nach dem nächsten Termin in ihrer Nähe sind.
Darüber hinaus wurde in München mit heißer Nadel ein Repair-Café-Manifest verfasst, dass nicht nur dem Selbstverständnis der Initiativen dienen möchte, sondern sich auch als gesellschaftspolitische Stellungnahme für bewußteren Konsum und gegen geplante Obsoleszenz versteht.
Am Ende gab es noch eine Podiumsdiskussion mit Andrea Baier (Anstiftung), Sepp Eisenriegler (R.U.S.Z. Wien), Prof. Dr. Wolfgang Heckl (Deutsches Museum), Mathias Huisken (ifixit.com), Dr. Christian Kreiß (Autor “Geplanter Verschleiß”) und Stefan Schridde (Initiator Verbraucherschutzportal MURKS? NEIN DANKE!).
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Buchtipp: Speiseräume – Die Ernährungswende beginnt in der Stadt
Ein Sachbuch, das sich so spannend wie ein Roman liest – so ging es mir mit „Speiseräume – Die Ernährungswende beginnt in der Stadt“.
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Klimasparbuch Dortmund 2014 – Mitmachen!!
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Literaturgarten auf dem Dachboden
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„Round up“ und die Folgen – Superunkräuter und Bodenvergiftung – auch der Spiegel entdeckt die ökologische Landwirtschaft
Spenden an die GartenCoop sind zwar nicht gemeinnützig, aber trotzdem gemein sowie nützlich und per (Flattr), (PayPal) oder Banküberweisung möglich. Bei letzterer fallen die geringsten Gebühren an.
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Unser Herbstfest 2014
Hallo Oasenfreunde
wir hatten so einen schönen Samstagnachmittag zusammen. Okay, der Tag fing mit Regen an und es sah schon düster aus für das Herbstfest, das muss ich zugeben.
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Nächster Gartentreff am 10.10.2014 um 16Uhr
Diesmal findet unser nächster Gartentreff erst am 2. Freitag im Monat, den 10.10.2014, um 16Uhr statt.
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TTIP, CETA & Co – empört Euch, jetzt!
Über Sinn und Notwendigkeit von Freihandelsabkommen kann trefflich debattiert werden, die aktuellen Bestrebungen im Rahmen von TTIP, CETA & Co sind aber hinsichtlich Vorgehen und Transparenz undemokratisch und mindestens was die geplanten, nichtöffentlichen Schiedsgerichte und mögliche Schadensersatzforderungen bei angeblicher Marktbehinderung betrifft, abzulehnen.
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Das Kartoffelkombinat sucht weiteren Betrieb für Solidarische Landwirtschaft
Wie Ihr wisst, sind wir eine Genossenschaft und bauen für Münchner Haushalte eine regionale, saisonale Versorgungsstruktur auf.
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Impressionen vom Workshop “Pflanzenfarben herstellen”
Strahlende Sonne und ein “buntes Völkchen” belebten am Donnerstag Nachmittag den Aprikosengarten. Es wurden Wasserfarben aus Pflanzen hergestellt.
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Herbstfest 2014
Hallo Oasenfreunde,
auch dieses Jahr wird es selbstverständlich wieder ein Herbstfest geben auf der Hellen Oase: am 11.10.2014 erwarten Euch viele kleine Aktionen, Bastelmöglichkeiten, Spiele, leckeres Essen und Musik zwischen 14 und 18 Uhr!
Wie schon zum Frühlingsfest wird es auch bei dieser Party wieder einen Spielzeug-, Bücher- und Trödelmarkt geben, zu dem Ihr Euch anmelden könnt, natürlich wie immer kostenfrei, aber verbindlich.
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„Wo sind die guten, alten Sorten?“ – Filmbericht
Spenden an die GartenCoop sind zwar nicht gemeinnützig, aber trotzdem gemein sowie nützlich und per (Flattr), (PayPal) oder Banküberweisung möglich. Bei letzterer fallen die geringsten Gebühren an.
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Verwurzelt & Lesung – 13. September
Am Abend des gleichen Tages gibt es eine performative Lesung des mobilen Literaturgartens mit Musik im Bistro Haci Baba in der Eisenbahnstraße 76. Beginn 19 Uhr.
Beide Veranstaltungen sind Teil des Freiraumfestivals im Leipziger Osten.
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160 Meter Mauer – Graffiti Battle 2014
Mauer an der S-Bahn Dortmund West bereits weiß grundiert von den Jugendlichen der Außerbetriebliche Ausbildungsstätte Handwerkskammer Dortmund
Der Graffiti Battle 2014 steht in den Startlöchern: Auch in diesem Jahr werden 30 junge Menschen ihr gestalterisches Können an der Sprühdose beweisen und den Stadtraum verändern.
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05.09. – 17h – Aufräumen – VOKÜ fällt aus!
Da am folgenden Samstag unser großes GartenFest ist, wäre es natürlich super, wenn unser Garten sich von seiner besten Seite zeigen würde.
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Pfefferminze – lecker auch als Likör
Pfefferminze kennt jedes Kind. Die beliebte Heil- und Gewürzpflanze wird heute im großen Stil angebaut und verarbeitet.
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Milch-Buddelei
Sigrid von Sekundär-Schick liefert ein schönes Beispiel, was man aus alten Milchkanistern bauen kann:
„Andere Länder, andere Sitten: leider konnten wir hier in unserem Urlaubsort nur Milch im Plastik-Kanister finden.
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Rosa Rose lebt
(Gu, Projektbesuch, 20.8.)
Die Beete bei Rosa Rose in Berlin-Friedrichshain sind nicht sofort identifizierbar: die Beete sind in der Wiese und die Wiese wuchert. Es sind auch nicht so sehr viele Beete da. Die Beete sind teilweise individuell und teilweise gemeinschaftlich, auch die individuellen. Es gibt immernoch ab und an kleinere Konflikte mit den Nachbarn, doch insgesamt sind sie da inzwischen akzeptiert, auch wenn nur sehr wenig direkte AnwohnerInnen mitmachen. Ab und an kommt was weg, ab und an wird was kaputt gemacht, aber alles im Rahmen. Werkzeug und Wasseranschluss sind nach wie vor in dem Pavillion aus Metall. Sie hatten da bis vor kurzem einen nur mit Werkzeug aufschraubbaren Verschluss – doch bald wussten viele auch ungebetene Gäste, wie man das aufmacht. Nun haben sie ein Zahlenschloss, was noch hängt (mein Gesprächspartner hatte dann aber den Code vergessen und kam nicht an das Wasser ran).
Sie sind eine Kerngruppe von (Zahl leider vergessen) und alle machen ein bisschen was. Sie machen viele Kulturveranstaltungen und beteiligen sich bei Soliaktionen, Straßenfesten etc. Wenn jemand was im Garten machen will oder sich da einfach aufhalten will, muss niemand fragen. Sie sagen dann immer: ist doch ein öffentlicher Raum, klar kannst Du hier ein Konzert machen.
Es sind noch ein paar Leute dabei, die auch in der alten Rosa Rose dabei waren und es gibt noch sehr viele Interviewanfragen für Uniarbeiten. Die „alten Hasen“ ermutigen die anderen, diese Anfragen selber zu beantworten und eben von ihrem Kenntnisstand auszugehen. Etliche Studierende haben nicht gut recherchiert und nicht mal die Infos auf der Website gelesen.
Die Gruppe ist offen, jeder der will, kann mitmachen.
Bei Rosa Rose haben wir den ersten Kompostworkshop mit einem besonderen Schnellverfahren finanziert. Und obwohl sie es in den heißen Tagen nicht geschafft hatten, den Kompost feucht zu halten und obwohl die Abdeckungsplane, die wichtig für die Temperatur ist, auch immer mal wieder mutwillig runtergerissen und zerfetzt wird, war jetzt schon Erde aus dem Biomüll geworden. Der Workshop hat allen Spaß gemacht, sie fanden auch, dass Martina es gut vermittelt hat.
# Rosa Rose Berlin-Friedrichshain
# öffentlicher Raum
# Kompost
# Kultur
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Gartenaustausch – Blick über den Gartenzaun
Am vergangenen Samstag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Seitentriebe” des Dresdner Gartennetzwerks der erste Teil eines Gartenaustauschs zwischen den Dresdner und Leipziger Gemeinschaftsgärten statt, um über verschiedene Inhalte ins Gespräch zu kommen.
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Sommerbeginn in Hellersdorf
Hallo Oasenfreunde,
mei mei, die Zeit vergeht, schon wieder sind fast zwei Wochen um seit der Fete de la Musique.
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Juli 2014: News vom Acker und aus der Bewegung mit anschließendem Rückblick auf das Agrikulturfestival
In der Juli Ausgabe von Logbuch:SoLaWi habe ich mal wieder Besuch von Lukas, einem unserer Gärtner.
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Sommerfest mit Filmteam
hallo hallo – wir bekommen Besuch von der Dokumentarfilmerin Ella von der Heide und feiern ein kleines Sommerfest.
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Georgisches Dinner im Juli
Unsere Dinnerreihe “Salz in die Suppe” geht in die nächste Runde. Nächsten Samstag, den 26.7.
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Die Dokumentation – Energieverteiler im Althoffblock
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern, Helfern und Unterstützen für den großartigen Tag im Althoffblock.
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Ein Schulgarten für alle Sinne
Die Pestalozzischule im Riederwald besitzt einen großen Schulgarten, der von den Schülern liebevoll gepflegt wird.
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Klimapreis der Stadt Potsdam für die machBar
Zum dritten Mal verlieh die Stadt Potsdam Ende Juni einen Klimapreis an Projekte, die besonders zum Klimaschutz beitragen.
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Gemeinschaftsgarten Essen Siepental ist zum Treffpunkt geworden
(Gu aus google alerts vom 18.6.)
Seit ca. 1 Jahr gibt es den Gemeinschaftsgarten in Essen Siepental (über TT), eine Gruppe von ca. 20 Leuten ist hier aktiv, andere nutzen den Garten zur Entspannung. Weitere Infos und
Quelle. http://www.derwesten.de/staedte/essen/sued/gemeinschaftsgarten-ist-zum-treffpunkt-geworden-id9479152.html (mehr …) -
Politiker in Ida Oberstein sehen „urban gardening“ als „Helfer in der Not“
(Gu aus google alerts vom 17.5.)
„[…] LUB-Stadtrat Alexander Reinert präsentierte eine Reihe von Vorschlägen und Ideen, wie man angelehnt an die weltweite Bewegung des „Urban Gardening“, also dem Gärtnern in den öffentlichen Räumen der Städte, der Idarer Fußgängerzone neues Leben einhauchen könne. Die Initiative dafür, so machte Reinert deutlich, müsse vom Bürger ausgehen und wohl auch in seiner Hand bleiben, die Stadtverwaltung könne bestenfalls unterstützend mitwirken. […] Reinert begann mit einer deprimierenden Analyse des Ist-Zustandes von Idar: Die Fußgängerzone sei geprägt von zunehmenden Leerständen, einer zwar sauberen, aber nüchternen und langweiligen Optik, niedriger Verweildauer der Besucher, fehlenden Anreizen, geringem Wohlfühlfaktor. Das und die Ideenlosigkeit der Akteure führe dazu, so Reinert, dass es keine Anreize für Investoren gebe, was wiederum zu Resignation, Stillstand, einem Gefühl der Nichtbeachtung und oftmals sogar Wut bei Anwohnern und Geschäftsleuten führe. […]Reinert entwarf die Vision einer durch viele kleine private und gemeinschaftliche Aktionen begrünten Fußgängerzone. Der Fantasie seien dabei keine Grenzen gesetzt, Projekte könnten vom Terrassenplatz am viel zu wenig genutzten Idarbach über Sinnesbänke, einen Picknickplatz oder einen offenen Gemüse- und Obstmarkt der Bürger bis hin zum Sommercamp „Gärtnern für Kids“ oder einer Fahrradleihstation mit offener Fahrradwerkstatt reichen. Ebenso seien Kindergärten in die Aktivitäten einbeziehen. Ziel sei es letztlich, den öffentlichen Raum als Lebensraum für den Bürger wieder zu entdecken und auf neue und zeitgemäße Weise weiterzuentwickeln[…]“
Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Urban-Gardening-Buergerliches-Gruen-soll-Idar-retten-_arid,1152209.html (mehr …)
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Das Kartoffelkombinat goes Bantam
Bantam? Nein, Bantam hat keine kahlrasierten, orange gewandeten Anhänger, die singender- und tamburinspielender Weise in der Fußgängerzone Bücher verschenken.
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Fête de la Musique und andere Termine
Hallo Oasenfreunde,
falls hier jemand schon plant, wo er am Abend der Fête de la Musique am 21.6.2014 sein möchte, kann ich Euch ganz klar nur einen Tipp geben: bei uns! Programm und alles Weitere erfahrt Ihr bald hier.
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Die Methoden des Krieges und die Methoden der wirtschaftlichen Produktion sind austauschbar geworden
Wir erfahren es täglich auf allen Kanälen: Putin ist der Inbegriff des Bösen. Und der Westen tut alles, um den Menschen Freiheit zu bringen, die Putin unterdrückt.
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Angärtnern für ein Schlaraffenland
Mit Plan, Junggemüse, Aktivist_innen und Gästen aus St.Pauli Süd wurde die Keimzelle auf den Weg durch die Saison 2014 geschickt:
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Shaking Hans – Initiating collective neighbourhood development
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18.05. – Veganer Mitmach-Brunch auf der Pflanzstelle
Endlich ist es wieder soweit! Am Sonntag den 18.05. ab 13h gibt es den ersten Veganen Mitmach-Brunch dieses Jahres auf der Pflanzstelle
Wie immer werden wir ein paar Dinge vorbereiten und die Pflanzstelle für alle Wetter- und Gemütslagen ausrichten.
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Schneckenbekämpfung auf die sanfte Tour
Mit Hochbeeten wollten wir in diesem Jahr unserem Salat auf die Sprünge helfen. Doch von den frisch gepflanzten Setzlingen haben die Nacktschnecken nur noch den Strunk übrig gelassen.
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Be fair – repair!
Wie es funktioniert und wo ihr Hilfe für Euer Repair Café bekommt
Vor zwei Jahren berichteten wir von der Repair Café-Initiative der Amsterdamerin Martine Postma.



















