Schlagwort: Offene Werkstätten

  • Gleisbeet hat neuen Träger

    (Gu, Newsletter)

    Über den letzten Sommer haben wir intensiv nach neuen motivierten Urban Gardening Pionier*innen gesucht und an mehreren Terminen Führungen durch den Garten angeboten. Die Gruppe an BeetSympathisant*innen ist gewachsen! Im Fokus stand außerdem die Suche nach einem neuen Träger für die Gartenfläche, da wir uns als kleiner Verein kaum in der Lage sehen die Veränderung, die wir uns immer erhofft haben, auf dem ehem. Wriezener Bahnhofsgelände anzustoßen. Deshalb sind wir umso dankbarer für die Unterstützung der Naturfreunde Berlin! Mit den Naturfreunden haben wir einen starken und erfahrenen Träger gefunden, mit dem wir gemeinsam eine langfristige positive Entwicklung für den Park ins Rollen bringen möchten.

    Am 13. Dezember 2017 fand in den Räumen der Naturfreunde Berlin eine erste Ideenwerkstatt statt, die sich mit der Zukunft des GleisBeets auseinandergesetzt hat. In einer Visionen-Runde wurden erste Ideen für die zukünftige Gestaltung des Geländes gesammelt:

    • eigenes Beet zum Gärtnern
    • Schaffung eines Lehrgarten für Permakultur
    • Schaffung eines Wohlfühlgartens
    • Angebot einer Upcycle-Area / Sammelstelle
    • Anlage einer Feuertonne mit Grillplatz
    • Schaffung eines Sonnendecks
    • Anlage eines Boulderfelsen
    • Agroforst(demonstrations)garten
    • Standort für Stadtbienen
    • Blumenwiese
    • Gemeinschaftsbeete
    • Gemeinschaftsnaturgarten für Naturbildung
    • Outdoor-Küche
    • Beschwerdekasten
    • mobile Fahrradwerkstatt
    • Winternutzung

    Der Beteiligungsprozess und die gemeinsame Gestaltung der Fläche über die kommenden Monate steht nun im Vordergrund. Dies wurde während einer zweiten Ideenwerkstatt am 06. Januar 2018 noch einmal bekräftigt (mehr …)

  • In Hamburg Wilhelmsburg soll ein Zentrum für Selbstversorgung entstehen. Ein GG ist ein erster Schritt

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Das Gesamtkonzept ist bei den Anträge abgelegt (unter Hamburg_Alternation_Versorgt – Miniutopia zum Anfassen)
    Zum Garten:

    Ja es ist ein Gemeinschaftsgarten, es haben sich aktuell 37 Leute (z.T. in Teams) angemeldet, die ein eigenes Hochbeet bearbeiten möchten, wir haben dieses Wochenende gemeinsam einen Permakultur-Einführungskurs, danach wissen wir, wieviele es tatsächlich sind. Derzeit kommen ca. 6-8 Leute fast täglich, um mit uns ehrenamtlich den Garten vorzubereiten (Brombeerhecken und altes Holz beseitigen, Reifen/Steine schichten etc.), es war ja eine ziemlich verwilderte Fläche und Gärtnern kann man hier derzeit noch nicht, wir sind auch erst seit Anfang März hier auf dem Grundstück.

    Wir haben insgesamt fast 600 m² Außenfläche zur Verfügung; wir sind mal vorsichtig mit 120 m² Beete nur für Gemüse, Kräuter etc.; wollen aber letztlich jeden Quadratmeter gemeinsam bepflanzen mit Kräuterspirale, Kartoffeltürmen, Salatbäumen, Spalierobst etc. Es wird also auch außerhalb der „Musterbeete“ viele Möglichkeiten für gemeinsame Gartenaktionen geben.

    Mit „Musterbeeten“ ist gemeint, dass wir hier versuchen wollen, Hochbeete nach den Prinzipien der Permakultur zu gestalten. Die GärtnerInnen werden die ganze Saison über vom Permakultur-Campus Hamburg begleitet und wir wollen die Entwicklung der Beete dokumentieren, damit andere das nachmachen können.

    Ca. 300 Paletten werden schon für die Beete gebraucht, ca. 15 Paletten pro Hochbeet für ca. 20 Beete. Die Hochbeete werden von den GärtnerInnen selbst in einem gemeinsamen Workshop mit dem Pflanzenatelier Wilhelmsburg gebaut. Weitere Paletten benötigen wir für weitere Pflanzkästen für „freie“ Gartengestaltung mit essbaren Blumen, Kinderbeete (gemeinsam mit der GemüseAckerdemie) etc. sowie Outdoormöbel zum Sitzen, die ebenfalls im Rahmen von Workshops von den TeilnehmerInnen gebaut werden.

    Die Gewebefolie ist zum einen für das Innere der Hochbeete, z.T. aber auch für den Boden, weil wir hier stark mit Brombeeren zu kämpfen haben und der Vorschlag von Edouard van Diem vom Permakultur-Campus ist es, die Flächen mit den stärksten Wurzeln mit Teichfolie abzudecken und dann die Beete drauf zu stellen, so dass die Wurzeln absterben. 

    Wir haben Kontakt zu verschiedenen Gartenprojekten, auch in Wilhelmsburg, aber wir haben nicht über Kooperation mit der Stadt gesprochen. Wir hatten im Vorwege verschiedene Stellen wegen Kooperationen angeschrieben, aber so gut wie keine Antwort bekommen, wir müssen uns evtl. erst etablieren, wir sind ja auch auf einem Privatgrundstück, es ist keine öffentliche Fläche. Ich habe mich bei vielen Fragen an die Ratschläge von Edouard van Diem gehalten, auch was Qualität von Erde und Kompost angeht. Wir bekommen auch Mutterboden angeboten, aber wir wissen dann halt nicht, woher die Erde kommt bzw. welche Qualität das hat. Im nächsten Jahr haben wir dann hoffentlich schon unseren eigenen Kompost.

    Zu den Gartengeräten: ja wir haben einiges hier auf dem Dachboden der Halle gefunden, viel geschenkt bekommen und auch unsere eigenen Sachen eingebracht. Was die Hochbeete betrifft, benötigen wir ja nicht so viel „Gerät“ wie beim Gärtnern im Boden, und einige Gartengeräte möchten wir selbst herstellen. Die Geräte stehen derzeit in einer der Werkstätten, die Halle ist tagsüber offen; wir haben aber noch einen Container im Garten stehen, wo wir einen Gartengeräteschuppen draus machen möchten.

    Grundsätzlich: es ist ein verwildertes Grundstück, das wir Schritt für Schritt zu einem Paradiesgarten ausbauen wollen, und wir sind schon Riesenschritte vorangekommen, möchten das aber gemeinsam mit der Community langsam entwickeln.

    das Ganze ist ganz klar ein Bildungsprojekt, Wir möchten gemeinsam lernen ausprobieren. Es gibt für die Beetpaten ein gesondertes Permakultur-Bildungsprogramm; alle anderen Workshops sind offen für Jedermann/-frau. Ob der Bau von Hochbeeten, Insektenhotels, Haus-Komposter oder Mini-Öfen, ob Wildkräuter-Tour, Schnippelparty, Tauschring Kurse zur Lagerung von Lebensmitteln, zum Fermentieren oder zum Kriegsrezepte nachkochen – es geht ja gerade ums gemeinsam ausprobieren. Für einiges haben wir ExpertInnen eingeladen, einige Workshops bieten wir selbst an und viele Angebote kommen einfach von BürgerInnen, die Lust haben, uns etwas zu zeigen. Der Garten und das Thema Ernährung ist Hauptbestandteil und „Herzstück“ von Minitopia; wir möchten uns später aber auch noch den Themen Konsum, Energieversorgung, Organisationsformen etc. widmen.

    Eine Offene Werkstatt ist auch geplant und eine Projektküche und einiges mehr. (mehr …)

  • Stand der Dinge Buntes Gemüse Jena

    (Gu, Mail)

    Unser Gartenprojekt ist dieses Jahr leider etwas eingeschlafen. zumindest was die Externen angeht. Ich denke, dass das mitunter daran liegt, dass unsere Nachbarn aus der GU nicht mehr vorbei kommen, was wohl wiederum mit der neuen personellen Besetzung auf dem Platz zu tun hat. Aber wir haben schon ein paar Pläne für das nächste Jahr, um den Garten wieder etwas belebter zu machen. Unser neues Gemeinschaftsbeet hingegen ist ziemlich gut gelungen. Und seit ein paar Wochen ernten wir auch schon fleißig Erbsen, Karotten, Gurken und schon bald unmengen an Tomaten. Vielleicht inspiriert das ja auch den ein oder anderen Passanten.

    Noch kurz zu den Offenen Werkstätten: wir hatten selbst auch geplant eine solche auf dem Platz zu eröffnen. Allerdings hat uns dafür dieses Jahr einfach die Zeit gefehlt. Aber vielleicht nehmen wir das schn im nächsten Jahr in Angriff, wer weiß (mehr …)

  • Chloroplasten: gärtnern und Werkstätten im alten Watzgelände in Stuttgart

    (Gu, Info von Alex)

    chloroplast stuttgart e. V. ist ein verein für urban gardening und kulturförderung. das alte walz-areal wird zu neuem leben erweckt und soll raum für individuelles gardening und kreative projekte bieten.

    große gewächshäuser und ausgiebige außenflächen bieten platz für gärtnerische tätigkeiten. ein großes bürogebäude könnte für pflanzen, ateliers und büros

    unterschlupf bieten. ergänzt wird das projekt durch ver- schiedene werkstätten. wir möchten kunst-, design-, soziale- und andere kulturelle projekte unterstützen.

    im außen- sowie im innen- bereich gibt es möglichkeiten für soziale und kulturelle veranstaltungen. (mehr …)

  • Fab10-Doku

    https://www.youtube.com/watch?v=MyMl_Qedd7c

    doku über Fab10/Barcelona an der auch FabLabs aus Deutschland teilgenommen haben.

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  • Offene Fahrradwerkstatt Nürnberg

    Sehr geehrter Herr Hansing,
    mein Name ist Ralph Purrucker, ich bin Mitglied im Vorstand des Rückenwind e.V. Nürnberg.
    Der Verein Rückenwind e.V. wurde 2009 als Trägerverein für ein Kinderhaus gegründet. Unser Ziel ist es, Menschen den Rücken zu stärken um die Herausforderungen der modernen Gesellschaft besser bewältigen zu können. Dabei liegt unser Schwerpunkt im Osten von Nürnberg. Seit 2013 führen wir das Kinderhaus Rückenwind mit Kindertagesstätte und Kindergarten, daneben ist es uns aber auch wichtig, weiter Projekten im Stadtteil zu etablieren, um Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen wahr zu nehmen, zu unterstützen und zu fördern. Von Anfang an ist unser Kinderhaus am Projekt „mobil in der Kita“ des Jugendamts Nürnberg beteiligt. Dabei steht die Förderung der Mobilität – insbesondere des Fahrradfahrens von Kindern und deren Familien im Schwerpunkt.
    Nun haben sich einige Rad-Enthusiasten gefunden die sich, inspiriert von den Projekten in Augsburg und München, zum Ziel gesetzt haben eine BikeKitchen hier in Nürnberg zu gründen.
    Wir planen die die Eröffnung einer Fahrradselbsthilfewerkstatt zum Frühjahr 2015. Ziel ist es, zum einen Menschen im Nürnberger Osten unkommerziell die Möglichkeit zu bieten, Reparaturen am Fahrrad selbst durchzuführen. Das benötigte Werkzeug und das Know-How stellt die BikeKitchen zur Verfügung. Zum anderen möchte die BikeKitchen Räder reparieren und restaurieren um diese dann Personen zur Verfügung zu stellen, die sich sonst kein Rad leisten könnten. So wollen wir z.B. Flüchtlingen ein Minimum an Mobilität ermöglichen und allen Kindern die Chance auf ein eigenes Fahrrad geben. Wir möchten Nachhaltigkeit fördern und Wissen vermitteln.
    Unsere Kindertagesstätte wird in Zusammenarbeit mit einer benachbarten Kirchengemeinde betrieben. In der dazugehörigen, absperrbaren Tiefgarage soll die Fahrradwerkstatt ihren Platz finden, so daß wir von den Räumlichkeiten gut aufgestellt sind. In einer ersten Finanzplanung sind wir auf einen Mittelbedarf von rund 5000,– € gekommen. Wobei hier natürlich der Löwenanteil die Anschaffung hochwertigen Werkzeugs und die Werkstatt Einrichtung liegt.
    Für die nächsten 6 Monate sieht unsere Planung vor, das wir unser Team in der Reparatur der Räder praktisch weiterbilden. Anfang 2015 wollen wir dann verstärkt in die Öffentlichkeitsarbeit gehen, so daß wir zum Start der Radsaison (Mitte März) die BikeKitchen in Nürnberg eröffnen können.
    Über die Webseiten der BikeKitchen in Augsburg und München, sowie Pareaz e.V sind wir auf die Förderungsmöglichkeiten Ihrer Stiftung gestoßen. Wir würden nun gerne wissen, in wie weit eine Förderung unseres Projekts dieses oder Anfang nächsten Jahres möglich ist und freuen uns auch über Tips und Hinweise zum Aufbau unseres Projekts.
    Für Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung, am besten wäre hierzu eine kurze Mail zur Terminabsprache.

     
    Mit freundlichen Grüße
    Ralph Purrucker
    ralph.purrucker@rueckenwind-nuernberg.de
    www.rueckenwind-nuernberg.de
    0179-5147258

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  • Atelierhaus ?

    Ich habe beim googeln Ihre Seite entdeckt und mit großem Interesse gelesen.
     Vor kurzem haben ein paar Leute ein altes Kurhaus gemietet und wollen es nun mit ’neuem Leben‘ füllen.
    Es sind ca. 140 Räume auf 3 Etagen, die zur Verfügung stehen.
    Seit fast 10 Jahren führe ich selbst ein kleines Atelier ‚ Altes Kunsthandwerk‘
    Ich würde gerne unter dem Dach des Kurhauses eine Art Ateliervermietung anbieten, um viele Gleichgesinnte zu vereinen und gemeinsame Events zu veranstalten.
    Die Mieten wären sehr gering und meine Unterstützung biete ich den Jungs auch ehrenamtlich an.
    Das ganze ist nur ein paar Nummern größer als das, was ich bisher gemacht habe und so bin ich auf der Suche nach Unterstützung oder Tipps!

    Liebe Grüße
    Stephanie Laub (Jochen Laub <(mehr …)

  • Mauerpark kooperiert mit Kunststoffe

    (Gu aus Mailing vom 27.10)K

    Kommenden Freitag findet von 12-18 Uhrein  Windrad-Bau-Workshop in der Werkstatt der Kunst-Stoffe Pankow statt. „Wir fangen an mit einem Windrad aus einem Nabendyynamo und einem Vorderrad. Das soll uns ersten Strom für das BienenMonitoring-Projekt liefern. Am Freitag können wir die Werkstatt der Kunst-Stoffe den ganzen Tag nutzen. Kostenlos für Teilnehmer. 

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  • digitale Manufaktur Dortmund – Forschungsprojekt

    Tom als Sprecher des Verbund Offener Werkstätten dabei.

    Sehr geehrte Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    wie Sabrina Schreiner Ihnen bereits mitgeteilt hat, ist unsere erste Antragsskizze zur Digitalen Manufaktur Dortmund (DMDo) vom BMBF bewilligt worden. Damit startet zum 1. November die nächste Phase der Konzeptentwicklung.
    Von November 2014 bis Mai 2015 haben wir Zeit, das Konzept der DMDo genauer auszuarbeiten und einen Projektplan für die nächsten fünf Jahre zu gestalten. Dieser wird dann zum 30.04.2015 in einer 50-seitigen Skizze erneut beim BMBF eingereicht, und durchläuft die zweite Auswahlrunde, nach der fünf von 20 Projekten die Förderung über 5 Mio. € über fünf Jahre erhalten.
    Ziel des ersten Projekttreffens in Dortmund (Ort wird noch bekanntgegeben) ist zunächst die Vorstellung des Projekts und der Partner untereinander. Wir möchten Sie alle persönlich kennenlernen, offene Fragen zum Projekt (auf Basis der Skizze, s. E-Mail-Anhang) klären und uns für das weitere Vorgehen ein genaueres Bild von Ihren möglichen Beiträgen machen.

    Wir bitten Sie im Vorfeld des Treffens um folgendes
    1.    Bitte teilen Sie uns über folgenden Doodle-Link mit, ob und wann Sie am 10. November Zeit haben:  http://doodle.com/z2b7mnvyz36whtyc
    2.    Bitte nehmen Sie sich vor dem Treffen kurz Zeit, die Projektskizze (s. Anhang) durchzulesen, damit wir bei unserem Treffen alle offenen Fragen klären können.
    3.    In der Tabelle in Abschnitt 5 der Skizze haben wir die Aufgaben der Partner aus unserer Sicht beschrieben. Sie haben dazu vielleicht aber auch andere Ideen oder Ergänzungen. Es geht letztendlich um die Beantwortung der Frage: „Wodurch kann ich/kann meine Organisation/ mein Unternehmen zur Konzeptentwicklung des Projektes DMDo beitragen?“

    Für eventuelle Anreise- und Übernachtungskosten kommen wir auf.
    Wir werden Ihnen umgehend die gewählte Zeit, den genauen Ort und die Agenda des Treffens mitteilen.

    Wir hoffen, Sie am 10. November in Dortmund alle persönlich kennenzulernen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.
    Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Beste Grüße, Charlotte Knips

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    Dipl.-Phys. M.A. Charlotte Knips

    Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT
    Osterfelderstr. 3
    46047 Oberhausen
    0049 (0)208 8598 1502
    http://www.umsicht.fraunhofer.de/
    charlotte.knips@umsicht.fraunhofer.de (mehr …)

  • Offene Werkstatt Heidelberg als IBA-Projekt

    anbei aber bereits ein Link zur Kurzbeschreibung des Projekts.

    http://iba.heidelberg.de/deutsch/projekte/iba-kandidaten/006-expro.html

    Die IBA, Internationale Bauausstellung in Heidelberg steht unter dem Motto „Wissen I schafft I Stadt“. Ganz im Sinne einer IBA, die auch bottom-up-Projekte einbinden möchte, haben wir im letzten Jahre einen Projektaufruf zu Bildungsprojekten in der Stadt gestartet.
    Einer dieser so genannten IBA_Kandidaten, die sich bei entsprechender Weiterentwicklung zu einem IBA_Projekt mausern können, ist das Projekt Werkstattschule  „exPRO 3 – Bildung, Lernen und Arbeiten in Zwischenräumen“. Aufgabe unseres IBA-Büros ist es nun, unsere Kandidaten mit fundierten Experten zusammen zu bringen, um ihnen inhaltlich, organisatorisch und gestalterisch auf die Beine zu helfen. Im Sinne einer IBA, die über den Tellerrand schauen will, möchten wir explizit Stimmen von außerhalb Heidelbergs einholen.
    Vorrangig steht eine Überprüfung des inhaltlichen Ansatzes an, bevor die Macher ein neues Zeitalter als „herausragender Bildungsort“ ausrufen können. Bisher steht das exPRO für Projekte mit „Problem-Jugendlichen“ – und soll nun zum Grenzen überwindenden, offenen Bildungsort mit Schwerpunkt Handwerk werden. Auch die Lage zwischen den Welten bzw. Stadtteilen in Heidelberg und am Rande der neuen Bahnstadt machen die Institution zu einem wichtigen Scharnier – räumlich, sozial usw.
    Das Projekt liegt der IBA am Herzen, weil es kein Bildungsort für Eliten ist – und trotzdem exzellente Arbeit leisten will. Hierfür bedarf es allerdings noch inhaltlicher Unterstützung.
    Wir stellen uns einen intensiven Arbeitsworkshop von 5-6 Stunden mit den Projektträgern, dem IBA-Büro sowie weiteren 2-3 Experten vor, ich freue mich wenn Sie mit dabei sind!
    In vielen weiteren Projekten beschäftigen uns bei der IBA Fragen der Bildung, Orte des Wissens und der Aneignung, formell wie informell…und ich sehe bereits weitere Überschneidungspunkte mit den Zielen Ihrer Stiftung. Ich freue mich daher, wenn wir uns im Rahmen des Workshops kennen lernen uns sich ggf. weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit ergeben.
    Nun wünsche ich aber erst noch einen erholsamen Urlaub!
    Viele Grüße aus Heidelberg
    Franziska Bettac (mehr …)

  • Offene Werkstatt mit kleinem Nachbarschaftsgarten geplant

    (Gu, Tel, 25.9.)
    Das Institut für innovative Bildung in Bamberg (die bisher hauptsächlich Angebote für Jugendliche/Schulen machen), möchte eine Offene Werkstatt gründen möglichst mit Fab-Lab-Anteil. Sie haben ein Objekt im Blick, bei dem es dann auch noch Platz für einen 70m² großen Nachbarschaftsgarten gäbe. Im Team haben sie eine Gärtnerin, sie haben auch Fahrzeuge (für ggf. Transporte). Sie sind auf der Suche nach Beratung/wie man anfängt.
    Gu hat erste Beratung zum Garten gemacht, doch hat für sie die Werkstatt zunächst Prio. (mehr …)

  • Gasmotorenfabrik

    > das alte zu Hause der Dingfabrik organisiert sich offenbar, nachdem die Gebäude9-Sache soviel Wirbel aufgeworfen hat:
    > http://gasmotorenfabrik.net (aus einer mail der Dingfabrik-mailingliste) (mehr …)